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One Stop Shop Umsatzsteuer EU: Alle Infos zum OSS … New

21/10/2021 · Der Import One Stop Shop kann zur Meldung der aus einem Drittland eingeführten Fernverkäufe mit einem Wert von bis zu 150 Euro genutzt werden. Der Import-OneStopShop kann sowohl durch in der EU ansässige als auch durch im Drittland ansässige Unternehmer genutzt werden.

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Anna-Katharina ist Steuerberaterin und langjährige Expertin an der Schnittstelle zwischen Umsatzsteuer und E-Commerce

Sie beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Umsetzung und Automatisierung umsatzsteuerlicher Anforderungen

Mit dem One Stop Shop (OSS) als zentralem Element der größten Umsatzsteuerreform in der EU soll der grenzüberschreitende Online-Handel vereinfacht werden

Wir informieren, was Kaufleute und Steuerberater über das OSS-Verfahren wissen müssen, welche Herausforderungen bestehen und wie das OSS in der Praxis funktioniert , Registrierung und regelmäßige Nutzung sowie Umfang und Ausnahmen in unserem großen Special zum One Stop Shop

Taxdoo bietet diese Lösung Hinweis in eigener Sache: Taxdoo bietet eine automatisierte Lösung für den One Stop Shop

Falls Sie noch kein Kunde sind: Informieren Sie sich gerne persönlich und unverbindlich im Rahmen einer Live-Demo, die Sie hier vereinbaren können

Zusammenfassung: Das Wichtigste zum One Stop Shop und OSS-Prozess kompakt erklärt

Hier die wichtigsten Fakten, die Sie als Online-Händler und Steuerberater aufgrund der Einführung des OSS-Verfahrens seit dem 1

Juli 2021 kennen und berücksichtigen sollten: Die bisherigen Lieferschwellen der einzelnen EU-Länder (35.000 Euro bzw

100.000 Euro) für den Versand an Privatkunden im Ausland entfallen

Stattdessen gilt seit dem 1

Juli 2021 für alle EU-Staaten insgesamt eine europaweite Schwelle von 10.000 Euro (netto)

Die große Mehrheit der Online-Händler ist daher in jedem EU-Land steuerpflichtig, in das sie auch nur ein Paket versenden

Die dafür notwendigen regelmäßigen Umsatzsteuermeldungen können zentral für alle EU-Länder über den One Stop Shop (OSS) des Landes erfolgen, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat

In Deutschland ist dies das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)

Dazu muss geschäftsindividuell entschieden werden, in welchem ​​Land und mit welchem ​​Umsatzsteuersatz eine Transaktion besteuert werden soll

Eine Transaktion ist steuerpflichtig

Die OSS-Berichte werden vierteljährlich erstellt und müssen innerhalb eines Monats nach Ende des vorangegangenen Quartals eingereicht werden

Auch die Umsatzsteuer wird zentral in einer Pauschale über den One Stop Shop im Sitzland des Online-Händlers abgeführt

Die so erhaltenen Beträge werden dann vom OSS aufgeteilt und automatisch an das jeweilige EU-Land weitergeleitet

Für grenzüberschreitende B2C-Lieferungen an Endkunden (=Fernabsatz) sind lokale umsatzsteuerliche Registrierungen und Meldungen im EU-Ausland bei Nutzung des OSS-Verfahrens nicht mehr erforderlich

Die Nutzung des OSS-Verfahrens ist freiwillig

Wenn Sie Ihr Lager im Ausland nutzen, z.B

als Teil von Amazon Pan EU oder CEE müssen Sie weiterhin lokale Registrierungen und Meldungen im jeweiligen Lagerland vornehmen

B2B-Lieferungen können nicht über den One Stop Shop gemeldet werden, hier bleibt alles wie bisher bei lokalen Meldungen im Ursprungsland

B2C-Lieferungen innerhalb des eigenen Landes (Sitzland des Händlers) werden nicht über das OSS gemeldet, sondern wie gewohnt an das örtliche Finanzamt

Dies gilt jedoch nicht, wenn die Lieferung aus einem Lager in einem anderen EU-Land erfolgt

Über das Online-Portal „MeinBOP“ des Bundeszentralamts für Steuern können Sie sich beim deutschen One Stop Shop registrieren

Es muss pro Transaktion entschieden werden, welche Transaktionen über das OSS gemeldet werden können und welche nicht

Taxdoo kann diese Unterscheidung automatisch übernehmen und fertig vorbereitet zur Verfügung stellen.

Taxdoo kann Ihnen alle Transaktionsdaten für die OSS-Meldungen gesammelt und strukturiert zur Verfügung stellen, sowie sich weiterhin um die notwendigen Anmeldungen und Meldungen im EU-Ausland kümmern

Jetzt kennen Sie die wesentlichen Fakten auf einen Blick

Anschließend stellen wir die einzelnen Punkte näher vor und am Ende des Artikels finden Sie eine umfangreiche FAQ-Sammlung

INHALTSVERZEICHNIS:

Mit dem OSS-Verfahren gibt es ab Juli 2021 neue (zusätzliche?) Steuerpflichten – in (fast) allen EU-Staaten

Seit dem 01.07.2021 müssen Lieferungen ins EU-Ausland fast immer im Land des Empfängers versteuert werden

Der One Stop Shop soll vieles in Sachen Umsatzsteuer im Online-Handel vereinfachen

Umsatzsteuererklärungen zur Steuerpflicht im Ausland können im Ansässigkeitsstaat über den One Stop Shop – eine Plattform des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt) – abgegeben werden

Die Nutzung des One-Stop-Shop-Verfahrens wird jedoch nur für bestimmte Transaktionsarten möglich sein

Händler, die beispielsweise am Pan-EU-Programm von Amazon teilnehmen oder andere grenzüberschreitende Fulfillment-Systeme nutzen, benötigen zusätzliche Lösungen

Der regulatorische Rahmen dahinter – die zweite Stufe des umsatzsteuerlichen E-Commerce-Pakets – ist leider schon vor seiner Einführung überholt

Aber fangen wir am Anfang an und beantworten die folgenden Fragen der Reihe nach

Was ist der Grund für diese Reform? Warum war es bisher so holprig? Wer und was profitiert davon? Wie bereiten Sie sich als Steuerberater oder Gewerbetreibender darauf vor? EU-Mehrwertsteuer-E-Commerce-Paket: Wie kam es zu dieser großen Mehrwertsteuerreform?

Das Umsatzsteuerrecht der Europäischen Union (EU) ist noch weitgehend so wie 1993 und mit der rasanten Entwicklung des Online-Handels nicht mehr vereinbar

Um den digitalen Binnenmarkt von genau diesen Barrieren zu befreien, haben sich alle EU-Mitgliedsstaaten Ende 2017 darauf verständigt, das Umsatzsteuerpaket E-Commerce – mit dem sogenannten One Stop Shop als zentralem Element – ​​in nationales Recht zu überführen

Die Umsetzung sollte eigentlich zum 1

Januar 2021 erfolgen

Da jedoch viele Mitgliedstaaten Probleme hatten, die technologische Plattform für den One Stop Shop bereitzustellen, wurde die Frist vom 01.01.2021 auf den 01.07.2021 verschoben

Beginnen wir zunächst mit dem Status quo und erläutern dann den Systemwechsel

Vor dem One Stop Shop galten noch die Versandhandelsvorschriften und Lieferschwellen (§ 3c UStG)

Bereits 1993 wurden sogenannte Lieferschwellen eingeführt

Bis zu dieser Grenze durften Online-Händler ihre grenzüberschreitenden Lieferungen innerhalb der EU weiterhin bei ihrem Heimatfinanzamt versteuern

Bis zur Einführung des OSS-Verfahrens galten noch die alten Lieferschwellen

Der Wert der Lieferschwelle soll grundsätzlich bei 100.000 Euro liegen

Die Mitgliedsstaaten durften den Betrag auf 35.000 Euro senken, was fast alle Mitgliedsstaaten getan haben

Nur drei Länder hatten eine Lieferschwelle von 100.000 Euro: Deutschland, Niederlande und Luxemburg

Wurde eine Lieferschwelle überschritten, waren diese drei Schritte zu beachten:

1

Die Lieferung, die zur Überschreitung der Lieferschwelle geführt hat, und alle folgenden mussten im Bestimmungsland – also dem Land, in dem sich der Empfänger befindet – versteuert werden

Dabei war der dort geltende Umsatzsteuersatz zu berücksichtigen

Dabei war zu berücksichtigen, dass die Bandbreite der Regelsteuersätze in der EU zwischen 17 und 27 Prozent variiert.

2

Sie mussten sich beim zuständigen Finanzamt im Bestimmungsland melden und sich dort steuerlich registrieren lassen

3

Dann mussten Sie laufend Umsatzsteueranmeldungen abgeben und die Umsatzsteuer für die Verkäufe ins Ausland abführen

Wichtig: Gerade im Rahmen von Betriebsprüfungen und Umsatzsteuer – Mit den Abgabeschwellen und den bisherigen Regelungen müssen Sie sich noch einige Jahre auseinandersetzen, da diese Prüfungen durch die Finanzämter immer wieder mehrere Jahre rückwirkend durchgeführt werden können

Wie sich diese Logik ab dem 01.07.2021 grundlegend geändert hat, erläutern wir Ihnen im folgenden Abschnitt

EU-Umsatzsteuerpaket E-Commerce: Fernabsatz seit 1.7.2021

Die zweite Stufe des Umsatzsteuer-E-Commerce-Pakets, das alle EU-Staaten zum 1

Juli 2021 in nationales Recht umsetzen mussten, sieht den Wegfall aller nationalen Lieferschwellen vor

Stattdessen gilt eine einheitliche EU-weite Schwelle von 10.000 Euro netto

Mit der Umsetzung des 2

EU-Umsatzsteuer-E-Commerce-Pakets entfallen die nationalen Lieferschwellen

Grenzüberschreitende Lieferungen innerhalb der EU an Endverbraucher – sogenannte Fernabsatzgeschäfte – müssen seit dem 1

Juli 2021 im Bestimmungsland versteuert werden, wenn die Regelschwelle von 10.000 Euro (netto) überschritten wird

In welchen Fällen ist die 10.000-Euro-Grenze zu beachten? Die Regelgrenze von 10.000 Euro (netto) pro Kalenderjahr gilt seit dem 1

Juli 2021 für folgende Fälle: Innergemeinschaftlicher Fernabsatz (§ 3c UStG) und

Digitale Dienste (z

B

Streaming oder E-Books) (§ 3a Abs

5 UStG)

Wird dieser Betrag im Rahmen von grenzüberschreitenden Lieferungen und/oder digitalen Dienstleistungen überschritten, müssen diese Transaktionen immer im Bestimmungsland versteuert werden

Das bedeutet, dass nur ein Paket beispielsweise nach Malta oder Litauen im Bestimmungsland versteuert werden muss

Da die Reform genau in der Jahresmitte am 1

Juli 2021 in Kraft tritt, stellt sich die Frage, wie die vielen alten und die eine neue Lieferschwelle für das Kalenderjahr 2021 gelten

Anwendung der einheitlichen Freigrenze im Steuerzeitraum 2021 : Keine Halbierung der Lieferschwellen

Im Zusammenhang mit dem einheitlichen Schwellenwert von 10.000 Euro (netto) für Fernabsatz und digitale Dienstleistungen fragen sich viele von Ihnen, wie dieser Schwellenwert im Steuerzeitraum 2021 aussehen wird, in dem das alte System der Versandhandelsregelungen einschließlich nationaler Lieferschwellen und der neues OSS-Verfahren treffen

anzuwenden.

Bitte beachten Sie, dass für den Veranlagungszeitraum 2021 keine anteilige Aufteilung der Umsatzgrenze von 10.000 Euro netto vorzunehmen ist

Auch für die „alten“ Lieferschwellen im Sinne der Versandhandelsverordnung ist eine Aufschlüsselung nicht vorgesehen

Darüber hinaus sind Lieferungen und digitale Dienstleistungen, die im Kalenderjahr 2020 und im ersten Halbjahr 2021 erbracht wurden, bei der Bemessung der einheitlichen Schwelle im Jahr 2021 ebenfalls zu berücksichtigen

Dies wird auch im Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 1

April 2021 deutlich

Damit werden viele Online-Händler in nahezu jedem EU-Land steuerpflichtig, in das auch nur ein Paket versendet wird

Man kann sich also berechtigt fragen, wo in dieser Umsatzsteuerreform für den Online-Handel die Vereinfachung liegt

Die Antwort liegt in der Schlüsseltechnologie One Stop Shop.

Wie funktioniert der One Stop Shop?

Der One Stop Shop ist eine Plattform, die in Deutschland vom Bundeszentralamt für Steuern bereitgestellt wird und als zentrale Anlaufstelle zur Sicherstellung der zentralen Umsatzsteuer-Compliance im Sitzland dienen soll.

Online-Händler, die aufgrund ihrer grenzüberschreitenden B2C-Umsätze künftig im EU-Ausland steuerpflichtig werden, können ihre Umsätze gesammelt über die One Stop Stop melden und dort auch ihre Umsatzsteuerpflicht abrechnen

Online-Händler können Umsätze aus Fernverkäufen in der EU per Meldung an das OSS erfassen

Das Bundeszentralamt für Steuern verteilt dann die gemeldeten Umsätze und auch die erhobene Umsatzsteuer auf die jeweiligen EU-Staaten

sobald die EU-weite Schwelle von 10.000 Euro überschritten wird

Mini One Stop Shop: Was passiert mit dem MOSS-Verfahren ab dem 1

Juli 2021? Der Mini One Stop Shop (MOSS) dient bisher der Meldung grenzüberschreitender digitaler Dienstleistungen an Privatkunden

Der MOSS wird ab dem 1

Juli 2021 in den One Stop Shop (OSS) integriert

Somit gibt es ab Juli 2021 keinen separaten MOSS-Prozess mehr und der OSS wird zum Single Point of Contact für Cross Border Fernabsatz und Dienstleistungen

Folgende Besonderheiten des OSS-Verfahrens sollen zusätzliche Anreize zum Einsatz dieser Technologie schaffen:

Wer seine grenzüberschreitenden B2C-Lieferungen (Fernabsatz) über den One Stop Shop meldet, muss für diese Lieferungen keine Rechnungen mehr ausstellen (§ 14a Abs

2 UStG)

Der Berichtszeitraum ist immer das Quartal, so dass die OSS-Meldungen immer bis spätestens 31

Januar, 30

April, 31

Juli und 31

Oktober eines jeden Jahres zu erfolgen haben

Die Zahlungsfrist beträgt 30 Tage nach Ende des Berichtszeitraums

Auch die Umsatzsteuer wird nur an eine Stelle überwiesen: an das Bundeszentralamt für Steuern oder. auf ein Konto bei der Bundeskasse.

Korrekturen fehlerhafter OSS-Meldungen werden immer in der aktuellen OSS-Meldung vorgenommen.

Das hört sich erstmal gut an

Allerdings werden nicht alle in der Lage sein, die Vorteile zu nutzen

One Stop Shop: Wer profitiert von OSS und für wen wird es komplizierter?

Wer sich schon lange mit dem Steuerrecht beschäftigt, weiß, dass Steuerreformen immer ein Wettlauf zwischen agiler Realität und starren Standards sind

Gerade im sehr dynamischen Umfeld des Online-Handels sind große Gesetzesreformen, die die Dinge vereinfachen sollen, von vornherein zum Scheitern verurteilt

Das zeigt auch der One Stop Shop

Einige werden davon profitieren – leider nicht der Online-Handel in seiner Gesamtheit, einschließlich der Technologien des Jahres 2021

Für wen bringt der One Stop Shop (OSS) eine Vereinfachung? Unternehmen, die nur Fernabsatz betreiben!

Im Bereich des Online-Handels wird der One Stop Shop nur eine grundlegende Vereinfachung für Unternehmen sein, die Produkte von einem einzigen Zentrallager in andere EU-Länder an Endverbraucher versenden

Denn im Online-Handel innerhalb der EU dürfen nur Fernverkäufe über den One-Stop-Shop gemeldet werden – also Verkäufe von einem EU-Land in ein anderes EU-Land an Endverbraucher.

IOSS: Import One Stop Shop für Fernabsatz aus Drittstaaten Im Zuge der Gesetzesänderung zum 1

Juli 2021 wird eine einzige Anlaufstelle für Importe – der sogenannte Import One Stop Shop (IOSS) – eingeführt

Über den One Stop Shop Import können aus einem Drittland eingeführte Fernverkäufe bis zu einem Wert von 150 Euro gemeldet werden

Der Import-One-Stop-Shop kann sowohl von Unternehmern mit Sitz in der EU als auch von Unternehmern mit Sitz in Drittstaaten genutzt werden

Auch für den Import One Stop Shop (in Deutschland: Bundeszentralamt für Steuern) ist eine entsprechende Anmeldung bei der für das Verfahren zuständigen Finanzbehörde durchzuführen

Die zentrale Anlaufstelle für Einfuhren kann erst nach Vergabe einer IOSS-Identifikationsnummer durch das BZSt genutzt werden

Im Gegensatz zum One-Stop-Shop sind die Import-One-Stop-Shop-Meldungen grundsätzlich monatlich an das BZSt zu übermitteln

Alle Details zum IOSS finden Sie in einem separaten Blogbeitrag

Die einzige Frage an dieser Stelle ist: Woran erkennt man Endnutzer in einem hochautomatisierten Prozess wie dem Online-Handel?

Die Antwort darauf lautet: Ein Fernabsatz liegt immer dann vor, wenn keine gültige ausländische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (Umsatzsteuer-ID) vorliegt

Eine ungültige Umsatzsteuer-ID des Empfängers führt zur steuerlichen Beurteilung der Lieferung als Fernabsatz

OSS für Marktplätze und elektronische Schnittstellen

Neben Online-Händlern, die EU-weit Fernabsatz betreiben, können auch Marktplätze den One Stop Shop nutzen

Seit dem 01.07.2021 werden Marktplätze und sogenannte Betreiber elektronischer Schnittstellen im Allgemeinen in die Lieferkette von Drittstaaten-Onlinehändlern in der EU aus umsatzsteuerlicher Sicht einbezogen, einschließlich der Steuerpflicht im Empfängerland

Hinweis: Hintergrund dieser Regelung ist, dass Marktplätze mit Sitz in der EU für die europäischen Steuerbehörden oft besser zugänglich sind als Online-Händler mit Sitz in Drittstaaten

Um auch an dieser Stelle den administrativen Aufwand zu reduzieren und eine lokale Registrierung der Schnittstellenbetreiber in allen Mitgliedstaaten zu vermeiden, können Betreiber elektronischer Schnittstellen das One-Stop-Shop-Verfahren nutzen

Der „Union One Stop Shop“, Amazon Pan EU, Amazon CEE und die Quick Fixes 2020

Wer auf grenzüberschreitendes Fulfillment von Amazon setzt – z.B

Amazon Pan EU oder Amazon CEE – oder andere Marktplätze können den One Stop Shop oder den „Union One Stop Shop“ oder „Union OSS“, wie Amazon es in dem Schreiben vom 06.04.2021 an alle Verkäufer formulierte, im Land nutzen auf denen sie beruhen

Allerdings müssen Sie sich auch in anderen EU-Ländern mit lokalen Steuerregistrierungen auseinandersetzen

Es sind diese Erfüllungsstrukturen, die deutlich machen, dass die Reform mittlerweile überholt ist

Dem Wunsch der Endverbraucher, ihre Bestellung möglichst schnell zu erhalten, kann nur entsprochen werden, wenn die Ware bereits vor der Bestellung in möglichst unmittelbarer Nähe zum Käufer liegt

Ein Marktplatz wie Amazon übernimmt diesen Service für Händler und hat diese Hightech-Form der Logistik perfektioniert

Insbesondere die sogenannten Amazon-Commingling-Transaktionen erhöhen die Komplexität des Umsatzsteuerrechts und können nicht über die OSS-Schnittstelle abgebildet werden

Was Vermischungsgeschäfte sind und welche umsatzsteuerlichen Herausforderungen sich daraus ergeben, erfahren Sie hier

Im Fall von Amazon bedeutet dies jedoch, dass die entsprechenden Waren in bis zu sechs EU-Länder innerhalb der EU versendet werden – und dies auch ständig verlagert wird, je nach Situation prognostizierter Nachfrage und Lagerauslastung

Amazon PAN-EU

Aus umsatzsteuerlicher Sicht beginnt hier die Komplexität

Aus dieser Sicht stellen die ständigen – teilweise mehrmals monatlich – grenzüberschreitenden Überweisungen steuerpflichtige Umsätze dar

· Innergemeinschaftliche (z

B.) Verbringungen im Herkunftsland und

Entsprechend z.B

Käufe im Bestimmungsland

Die folgende Grafik zeigt die Thematik am Beispiel von Logistikzentren in Polen und Tschechien im Rahmen des Amazon CEE-Programms: Die für viele Amazon-Händler relevanten Sendungen müssen lokal gemeldet werden

Die damit verbundenen umsatzsteuerrelevanten Umsätze – innergemeinschaftliche Lieferungen oder Erwerbe, lokale Lieferungen und Vorleistungen (Vorsteuer) im Land des jeweiligen Fulfillment-Centers – können nicht über den One Stop Report the Shop gemeldet werden und müssen weiterhin über local gemeldet werden Registrierungen in den einzelnen Mitgliedsstaaten

Wenn Sie die Verlagerungen durch Amazon (also innergemeinschaftliche Lieferungen) nicht melden, müssen Sie diese seit dem 01.01.2020 umsatzsteuerpflichtig machen

Die Gesetzesreform dahinter waren die sogenannten Quick Fixes 2020

Diese erläutern wir im Folgenden Artikel: Schnelle Lösungen

Daher müssen Sie mindestens zwei Stränge zur Einhaltung der Mehrwertsteuer einführen:

Die Meldung aller Fernverkäufe über das OSS im Land des Sitzes

Die Nachricht von i.g

Erwerb/Verbringungen, lokale Verkäufe und Eingangsleistungen in anderen EU-Ländern über lokale Registrierungen im jeweiligen EU-Staat

Welcher Steuersatz für welches Produkt in welchem ​​EU-Staat? Die Herausforderung steigt!

Wenn man bedenkt, dass durch den Wegfall der Lieferschwellen grenzüberschreitende Lieferungen an Endverbraucher in fast jedem EU-Land steuerpflichtig werden, kann man sich zu Recht fragen: Woher weiß ich, welcher Steuersatz in welchem ​​EU-Land für meine Produkte gilt?

Das Thema Steuersätze und Umsatzsteuer innerhalb der EU ist recht kompliziert

Das EU-Recht lässt folgende Bandbreite zu und bietet daher mit den beiden Steuersätzen von 7 und 19 Prozent deutlich mehr Spielraum, als wir es in Deutschland gewohnt sind: Regelsteuersatz: Hier liegt die Bandbreite in der EU zwischen 17 und 27 Prozent

Das gesetzliche Minimum liegt bei 15, eine Obergrenze gibt es seit einigen Jahren nicht mehr

Die Bandbreite in der EU liegt zwischen 17 und 27 Prozent

Das gesetzliche Minimum liegt bei 15, eine Obergrenze gibt es seit einigen Jahren nicht mehr

Ermäßigter Steuersatz I: Dieser muss mindestens 5 Prozent und weniger als 15 Prozent betragen – die Anwendung ist auf die in Anhang III der Mehrwertsteuersystemrichtlinie aufgeführten Produkte beschränkt

Dieser muss mindestens 5 Prozent und weniger als 15 Prozent betragen – die Anwendung ist auf Anhang-III-Produkte beschränkt, auf die in der Mehrwertsteuersystemrichtlinie Bezug genommen wird

Ermäßigter Steuersatz II : Es gelten die gleichen Bedingungen wie für den ermäßigten Steuersatz I

: Es gelten die gleichen Bedingungen wie für den ermäßigten Steuersatz I

Nullsteuersätze : Wie der Name schon sagt, beträgt der Steuersatz hier null Prozent

Dies ist nicht mit einer Steuerbefreiung zu verwechseln

: Wie der Name schon sagt, beträgt der Steuersatz hier null Prozent

Dies ist nicht mit einer Steuerbefreiung zu verwechseln

Sonderkonditionen: Diese sind frei wählbar – allerdings erst nach Genehmigung (und oft einer zeitlichen Begrenzung) durch die EU-Kommission herausfordernd für den Online-Handel

Das Kaffeebeispiel verdeutlicht das Problem recht gut

In Deutschland wird Kaffee wie viele andere Lebensmittel mit einem ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent besteuert

Auch in Frankreich gilt eine ermäßigte Besteuerung

Es gibt jedoch drei Optionen: 2,1 Prozent, 5,5 Prozent und 10 Prozent

In diesem Beispiel liegt die Wahrheit in der Mitte: bei 5,5 Prozent

Wie kann ein Online-Händler mit einem Sortiment von 5.000 Produkten und Steuerpflichten in allen EU-Ländern ab dem 1

Juli 2021 für alle 5.000 Produkte und alle EU-Staaten Steuersätze rechtssicher ermitteln?

Letztlich wird dies nur noch automatisiert möglich sein – z.B

über ein eindeutiges Produktmerkmal wie die sogenannte Zolltarifnummer

Mit Hilfe der Zolltarifnummer lässt sich jedes Produkt weltweit einordnen, sodass eine automatisierte Ermittlung der Steuersätze – dann über entsprechende Datenbanken – möglich ist

Alles in allem sind das etliche Herausforderungen, die die gesetzliche Neuregelung zum 1

Juli 2021 mit sich bringt

Wir fassen sie daher noch einmal in einer Checkliste zusammen

Sind Sie bereit für OSS? Checkliste für das OSS-Verfahren!

Sorgt dafür, dass Sie Steuersätze automatisch und EU-weit ermitteln können – idealerweise über die Zolltarifnummer! Registrieren Sie sich für den One-Stop-Shop! Wie das geht, zeigen wir Ihnen weiter unten

Wenn Sie am Amazon Pan EU-Programm – oder ähnlichen Programmen – teilnehmen, müssen Sie Ihre Fernabsätze identifizieren und dann über das OSS melden, aber alle anderen Transaktionen (B2B-Transaktionen, Vorsteuern und lokale Verkäufe) haben weiterhin lokale Registrierungen in anderen EU-Ländern, wie die folgende Grafik zeigt

Achten Sie regelmäßig darauf, dass Sie, wenn Punkt 3 auf Sie zutrifft, Transaktionen nicht doppelt (OSS und lokale Registrierung) oder gar nicht melden! Dies kann aufgrund der zusätzlichen Komplexität schnell passieren

Gerade der letzte Punkt sorgt noch für Unsicherheit

Können OSS-Verfahren und lokale Registrierungen parallel genutzt werden? Wie melden Online-Händler ihre Verkäufe: OSS, lokale Finanzämter oder beides? One-Stop-Shop und/oder lokale Registrierungen?

Die entsprechende Vorschrift im deutschen Umsatzsteuergesetz (§ 18j Abs

1 S

4 UStG), die den One Stop Shop regelt, besagt, dass alle Umsätze über den One Stop Shop oder über lokale Registrierungen gemeldet werden müssen

Greifen Sie also hier ein Entweder-Oder-Prinzip?

Das würde bedeuten, dass Teilnehmer des Amazon Pan EU-Programms – oder anderer grenzüberschreitender Fulfillment-Strukturen – die ebenfalls lokale Registrierungen benötigen, den One Stop Shop nicht nutzen dürfen

An dieser Stelle können wir Sie beruhigen

Dieses Entweder-Oder-Prinzip gilt im Fernabsatz nur, wenn Sie § 18j Abs

1 Satz 4 UStG genau lesen

§ 18j (1) Satz 4, 1

HS UStG: Die Teilnahme am besonderen Besteuerungsverfahren ist dem Unternehmer nur einheitlich für alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union und alle Umsätze nach Satz 1 (…) möglich

Bei Umsätzen gem Satz 1 bedeutet das Gesetz Fernabsatz

Insoweit besteht keine Parallelstruktur

Neuigkeiten rund um den One Stop Shop und

lokale Anmeldungen

nichts im Wege, wenn alle Fernabsätze über den One Stop Shop gemeldet werden

Das Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 01.04.2021 stellt zudem klar, dass eine umsatzsteuerliche Registrierung in einem Mitgliedsstaat der EU im Regelbesteuerungsverfahren der Nutzung des OSS-Verfahrens nicht entgegensteht

Wichtig: Da Fernverkäufe immer über den One Stop Shop im Domizilland gemeldet werden, gehören dazu z

B

auch Transaktionen wie: Lieferung von einem Amazon-Lager in Polen an einen Endverbraucher in Frankreich

In folgendem Video haben wir noch einmal zusammengefasst, welche Transaktionen Sie wo und wann melden können bzw

müssen:

Bleibt noch eine Frage: Wie registriert man sich für den One Stop Shop?

One-Stop-Shop-Registrierung, OSS-Benachrichtigungen, OSS-Zahlungen

In einem separaten Blogbeitrag haben wir eine ausführliche Anleitung zur Anmeldung / Anmeldung zum One-Stop-Shop-Verfahren beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) erstellt

Dort erfahren Sie auch, warum unvollständige Angaben zu Auslandseinlagen zur Ablehnung von eingereichten OSS-Meldungen führen können

In einem weiteren Artikel finden Sie eine kompakte Anleitung zur Erstellung und Einreichung regelmäßiger OSS-Meldungen

Abgelehnte OSS-Meldung trotz korrekter Registrierung? Das ist zu tun!

Aktueller Hinweis 22.10.2021: Auch wenn Sie bei der OSS-Registrierung alle Angaben inkl

der EU-Einlagen korrekt eingegeben und auch das Formular für die erste OSS-Meldung für Q3 2021 mit den korrekten Daten ausgefüllt haben, kommen aktuell massenhaft abgelehnte OSS-Meldungen aus das BZSt

Sind Sie auch betroffen? Dann lesen Sie in unserem Blogbeitrag „OSS-Meldung: Fehler im BZSt-Formular“ über die Hintergründe der abgelehnten Meldungen und was Sie jetzt tun müssen

Haben Sie (auch) irrtümlich den Fernabsatz über die Ortsvorankündigung angemeldet?

Sollten Sie oder Ihr Steuerberater irrtümlich Fernverkäufe aus EU-Lagern in Ihrem Sitzland in der dortigen UStA gemeldet haben, besteht die Möglichkeit der Korrektur

Bitte lesen Sie unseren Blogbeitrag für Details

Fernabsatz über OSS und VA doppelt deklariert? So gelingt die Korrektur! Die OSS-Registrierung führt automatisch zu einem Lieferschwellenverzicht

Auch wenn die 10.000-Euro-Schwelle sehr niedrig ist, gibt es Trader, die diese Schwelle in den Jahren 2020 und 2021 noch nicht überschritten haben

Was aber, wenn eine Anmeldung zum OSS erfolgt, obwohl die 10.000-Euro-Schwelle noch nicht überschritten ist? In diesen Fällen verzichten Sie nach Angaben der deutschen Finanzverwaltung auf die Anwendung des Schwellenwertes iHv

10.000 Euro

Das bedeutet, dass auch in diesem Fall grenzüberschreitende B2C-Lieferungen im Empfängerland steuerpflichtig sind

Aus deutscher Sicht gilt eine Lieferschwellenbefreiung immer für das gesamte Kalenderjahr

Aufgrund der zum 01.07.2021 in Kraft tretenden Umsatzsteuerreform gilt somit ab dem 01.07.2021 die Befreiung von der Lieferschwelle für den Fernabsatz

Die für Ihre OSS-Meldungen ermittelte Umsatzsteuerbelastung zahlen Sie quartalsweise für alle EU-Länder per ab Banküberweisung an das Bundeszentralamt für Steuern

Eine Zahlung per SEPA-Lastschriftmandat ist nicht möglich

BZSt-Kontodaten und Details für Ihre OSS-Zahlungen:

Zahlungsfrist: bis zum Ende des auf das Quartalsende folgenden Monats

: bis zum letzten Tag des auf das Quartalsende folgenden Monats Zahlungsempfänger: Bundeskasse Trier Sonderkonto EU/UST

Bundeskasse Trier Sonderkonto EU/UST Bankname: Deutsche Bundesbank Filiale Saarbrücken

BIC-Code der Deutschen Bundesbank Saarbrücken: MARKDEF1590

MARKDEF1590 IBAN: DE81 5900 0000 0059 0010 20

DE81 5900 0000 0059 0010 20 Verwendungszweck: Bei erstmaliger Zahlung muss die Referenznummer angegeben werden

Diese hat das Format DE/Umsatzsteuer-Identifikationsnummer/Besteuerungszeitraum in der Form QN.YYYY.

: Die Referenznummer muss bei der ersten Zahlung angegeben werden

Diese hat das Format DE/USt-IdNr./Steuerzeitraum in der Form QN.YYYY

Beispiel einer Referenznummer: DE/DE999999999/Q3.2021

DE/DE999999999/Q3.2021 Kassenzeichen: Nach der ersten Zahlung wird Ihnen ein Kassenzeichen mitgeteilt, das bei allen weiteren Zahlungen im One-Stop-Shop-Verfahren als Verwendungszweck anzugeben ist, EU-Verordnung

Mehr dazu finden Sie hier über OSS in separaten Artikeln

Zahlungen und OSS-Fristen

OSS-Meldung zu spät oder OSS-Zahlung verspätet?

Wenn Sie die Fristen zur Abgabe der OSS-Meldung und Zahlung der OSS-Steuerschuld nicht eingehalten haben, können Sanktionen bis hin zum Ausschluss aus dem OSS-Verfahren und Bußgelder verhängt werden

Nicht nur das deutsche BZSt oder Ihr örtliches Finanzamt, sondern auch ausländische Finanzbehörden könnten dann Zuschläge und Strafen von Ihnen verlangen

Details finden Sie in diesem Blogbeitrag

FAZIT zum One Stop Shop: Zusätzliche Anforderungen an die Umsatzsteuerpflicht für die meisten Online-Händler

Die Gesetzesreform zum 01.07.2021 ist für Sie als Online-Händler umfangreich und komplex

Als Fazit können Sie daher folgende Eckdaten mitnehmen: Abschaffung nationaler Lieferschwellen und Einführung einer EU-weit einheitlichen Umsatzgrenze von 10.000 Euro netto

und Einführung einer EU-weit einheitlichen Umsatzgrenze von 10.000 Euro Nettosteuerschuld in (fast) allen EU-Ländern, auch wenn in einzelnen Ländern nur geringe Umsätze getätigt werden

See also  Best Choice steuerberater für unternehmen Update

, auch wenn in einzelnen Ländern nur geringe Umsätze getätigt werden Zentrale Meldung des Fernabsatzes über das OSS-Verfahren im Sitzland des Online-Händlers (hierfür sind keine lokalen Registrierungen mehr notwendig)

im Sitzland des Online-Händlers (lokale Registrierungen sind dafür nicht mehr notwendig) Notwendigkeit lokaler Registrierungen bei Teilnahme am Amazon PAN EU / CEE Programm oder diversen Fulfillment Centern/Lagern

bei der Teilnahme am Amazon PAN EU / CEE Programm oder diversen Fulfillment Centern/Warenhäusern ist es notwendig, die EU-weit geltenden Steuersätze für das gesamte Produktportfolio zu ermitteln

Für das gesamte Produktportfolio Konzeption und Etablierung zusätzlicher umsatzsteuerlicher Meldeprozesse zur Abbildung unterschiedlicher Transaktionsarten (Fernabsatz über OSS, z

B

Lieferungen / Käufe über lokale Registrierungen)

Taxdoo bietet Lösungen für OSS und mehr

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie OSS-Pflichten, Umsatzsteuer-Compliance, Finanzbuchhaltung und vieles mehr effizienter und sicherer über eine Plattform abbilden können, dann wählen Sie über diesen Link einen Termin für Ihre individuelle und kostenfreie Erstberatung beim E-Commerce und MWST-Experten von Taxdoo!

Gerne können Sie sich auch zu einem unserer regelmäßig stattfindenden OSS-Webinare anmelden, in denen wir Ihnen weitere Informationen zu OSS geben und auch unsere Compliance-Services vorstellen sowie Ihre Fragen persönlich beantworten

Taxdoo ist die Plattform für automatisierte und sichere Mehrwertsteuerprozesse

..

und bildet neben der Abwicklung der laufenden EU-weiten Umsatzsteuer-Compliance, Intrastat und Finanzbuchhaltung auch zahlreiche weitere Umsatzsteuer-Services für die führenden Online-Händler Europas über eine einzigartige Plattform ab

Natürlich werden wir ab 7/2021 Ihren Fernabsatz automatisieren und einfach wie nie über das OSS melden können

FAQ: Wir beantworten die am häufigsten gestellten Fragen zum One Stop Shop

In unseren OSS-Webinaren und persönlichen Demos sind in den letzten Wochen viele Fragen zum One Stop Shop aufgetaucht

Diese Fragen beantworten wir hier in den FAQ, außerdem fügen wir laufend neue Fragen hinzu, die für Online-Händler und Steuerberater relevant sind

Zur besseren Übersichtlichkeit haben wir die FAQ in 5 Themenbereiche unterteilt: FAQ Teil 1: Grundsätzliche Fragen zum One-Stop-Shop- und OSS-Verfahren

FAQ Teil 2: Fragen zur 10.000-Euro-Lieferschwelle

FAQ Teil 3: Fragen zur OSS-Registrierung

FAQ Teil 4: Spezielle Fragen zur Anwendung des OSS-Verfahrens

FAQ Teil 5: Fragen zu Taxdoo und dem OSS

Frage: Was ist die zentrale Anlaufstelle für die Umsatzsteuer?

Antwort: Über den One Stop Shop können Online-Händler die Umsatzsteuererklärungen und die Umsatzsteuerabführung für ihre Fernabsätze für alle EU-Länder über ein zentrales Online-Portal der lokalen Finanzverwaltung durchführen

Frage: Was sind Fernabsatz?

Antwort: Als Fernabsatz bezeichnet man den Versand oder Verkauf von Waren von einem EU-Staat in einen anderen EU-Staat an Endverbraucher (B2C-Verkauf)

Frage: Werden Verkäufe an deutsche Kunden im Rahmen des OSS-Verfahrens auch an das Bundeszentralamt für Steuern gemeldet? Antwort: Lieferungen von einem deutschen Online-Händler (ab einem Lager in DE) an einen deutschen Kunden sind nicht über das OSS-Verfahren, sondern über die deutsche Umsatzsteuervoranmeldung im Regelverfahren anzumelden

Frage: Was ist mit Sendungen (z

B

Amazon) am Ende? Hier bleiben die Registrierungen im jeweiligen Land notwendig

Kann das OSS-Verfahren weiterhin für Verkäufe von DE in die EU genutzt werden?

Antwort: Sollten Sie aufgrund von ausländischen Lagern Umsatzsteuer-IDs im EU-Ausland benötigen, können Sie den Fernabsatz über das OSS selbstständig melden

Alle Fernverkäufe müssen jedoch über das OSS gemeldet werden

Frage: Muss nach Einführung des OSS für jedes Land eine Umsatzsteuer-ID beantragt werden? Antwort: Für die Besteuerung von innergemeinschaftlichen Fernabsätzen muss bei Nutzung des One-Stop-Shops im Bestimmungsland keine Umsatzsteuer-ID beantragt werden

Andere Umstände, wie beispielsweise die Nutzung ausländischer Lager, können jedoch zu einer Registrierungspflicht im Ausland führen

Frage: Muss ich mich als Online-Händler nach dem Start des OSS-Prozesses in einem anderen EU-Land umsatzsteuerlich registrieren und Steuermeldungen vor Ort abgeben, wenn ich Waren in anderen EU-Ländern lagere (z

B

im Rahmen der Amazon FBA-Programme)

“Pan-EU” oder “CEE”/”Central Europe”)?

Antwort: Wenn Sie als Händler Waren in anderen EU-Ländern lagern, ist weiterhin eine umsatzsteuerliche Registrierung in den Ländern erforderlich, in denen sich die Lager befinden (z

B

PL, CZ, ES, FR oder IT)

Sie können nicht (!) von den Vereinfachungen des OSS für die Speicherländer profitieren, benötigen aber dennoch einen lokalen Fiskalvertreter, der die lokalen Steuermeldungen für Sie übernimmt

Frage: Wenn ich in der Vergangenheit bereits die lokalen Lieferschwellen überschritten habe und in den jeweiligen Ländern umsatzsteuerlich registriert bin, was passiert bei der Nutzung des OSS-Verfahrens? Antwort: Wer bereits eine Lieferschwelle überschritten hat und somit eine steuerliche Registrierung in einem anderen EU-Land hat, das kein Lagerstaat ist, wechselt zu OSS und kann grundsätzlich die steuerliche Registrierung / Fiskalvertretung im Land beenden

Bitte beachten Sie, dass es bezüglich der Abmeldung in den einzelnen Ländern unterschiedliche Regelungen zum Zeitpunkt geben kann

In einigen Ländern kann es noch erforderlich sein, eine jährliche Umsatzsteuererklärung für das erste Halbjahr 2021 abzugeben, sodass die Abmeldung erst Ende 2021 erfolgen kann

Wenn Sie Taxdoo-Kunde sind, können wir diese Abmeldungen übernehmen für Sie in einigen Ländern inkl

vorheriger länderspezifischer Prüfung, ob die jeweilige Abmeldung für 2020 oder 2021 erfolgen kann..

Frage: Was passiert, wenn die bisherige lokale Lieferschwelle in einem Land erst im Juni überschritten wird? Muss man sich dann für einen Monat anmelden? Antwort: Sobald die „alte“ Lieferschwelle überschritten wird, ist die Lieferung, die zur Überschreitung geführt hat, bereits im Empfängerland steuerpflichtig

Da das OSS-Verfahren erst ab Juli genutzt werden kann, muss für den Monat Juni noch eine umsatzsteuerliche Anmeldung im jeweiligen Land erfolgen

Frage: Kann ich die OSS erst ab dem 01.01.2022 nutzen, um das gesamte Jahr 2021 einheitlich in der Umsatzsteuer abzuwickeln? Antwort: Grundsätzlich ist es möglich, dass das One-Stop-Shop-Verfahren bis 2022 nicht genutzt wird

Dies wird jedoch nicht empfohlen, da bei Überschreitung der Lieferschwelle i.H.v

10.000 EUR ab dem 01.07.2021 entsteht in jedem Empfängerland eine Steuerpflicht, die mittels einer lokalen Umsatzsteuerregistrierung ohne Nutzung des OSS-Verfahrens abgewickelt werden muss

Für Verkäufe im ersten Halbjahr 2021 gelten die „alten“ Regelungen, d.h

die Nutzung des OSS-Verfahrens ist hier ausgeschlossen

Frage: Gibt es einen Link zur EU-Datenbank, die eine Übersicht über die EU-weiten Steuersätze enthält?

Antwort: Den Link zur EU-Datenbank finden Sie hier: https://ec.europa.eu/taxation_customs/tedb/vatSearchForm.html

Frage: Wo finde ich die unterschiedlichen Mehrwertsteuersätze in den EU-Mitgliedsstaaten? Antwort: Die Umsatzsteuersätze der verschiedenen Mitgliedsstaaten finden Sie auf der Website der Europäischen Kommission

Dies kann jedoch nur dazu dienen, Ihnen einen Überblick über die Steuersätze im Umsatzsteuerbereich zu geben.

Frage: Wie werden die Steuerlasten für die verschiedenen Länder im Rahmen des OSS-Verfahrens bezahlt? Antwort: Die Steuerlast wird für alle Länder erhoben und an eine einzige Anlaufstelle (den „One Stop Shop“) weitergeleitet

Unternehmer, die das OSS in Deutschland nutzen, überweisen die Umsatzsteuer an das Bundeszentralamt für Steuern oder auf ein Konto bei der Bundeskasse

Keine Fernabsatzrechnungen mehr?

Antwort: Rechnungen können weiterhin ausgestellt werden, jedoch entfällt die Rechnungsstellungspflicht bei im OSS-Verfahren angemeldeten grenzüberschreitenden Fernabsätzen

Frage: Wird die OSS-Steuerzahlung in einer Summe für alle Länder oder für jedes Land separat gezahlt? Antwort: Die OSS-Steuerzahlung erfolgt als Summe für alle Länder

Frage: Können lokale Vorsteuern aus Eingangsrechnungen im EU-Ausland über das OSS-Verfahren geltend gemacht werden? Antwort: Örtliche Vorsteuern können nicht über das OSS-Verfahren geltend gemacht werden

Bei bestehender lokaler Registrierung können Vorsteuern über diese geltend gemacht werden, ansonsten im Rahmen des Vorsteuervergütungsverfahrens

Frage: Was gilt nach Einführung des OSS-Verfahrens für andere Dienstleistungen an Privatkunden im EU-Ausland? Antwort: Alle Services für Privatkunden im EU-Ausland können ab dem 1

Juli genutzt werden

über den One Stop Shop (ehemals Mini One Stop Shop) gemeldet werden

Frage: Wenn ich weiterhin Rechnungen für meine Fernverkäufe ausstelle, welche Umsatzsteuer-Identifikationsnummer muss diese Rechnung enthalten? Antwort: Wenn Sie sich für die Ausstellung einer Rechnung entscheiden, gelten die Rechnungsvorschriften des Mitgliedstaats, in dem Sie für das OSS-Verfahren registriert sind

Wenn Sie also in Deutschland am OSS-Verfahren teilnehmen, müssen Sie die deutschen Rechnungslegungsvorschriften beachten, die unter anderem vorschreiben, dass der Steuerbetrag auf der Quittung ausgewiesen werden muss, auch wenn es sich um eine ausländische Steuer handelt

Wenn Sie sich also beim deutschen OSS registrieren, wird die deutsche Umsatzsteuer-ID nur dann auf der Rechnung ausgewiesen, wenn die Umsätze in DE stattfinden und/oder über das OSS gemeldet werden

Also, selbst wenn ich einen Verkauf von meinem Lager in PL an einen Endkunden in AT habe, ist die DE-Umsatzsteuer-ID auf der Rechnung enthalten

Beispielsweise erscheint die PL USt.-ID nur dann auf der Rechnung, wenn ich einen lokalen B2C-Umsatz in PL habe und diesen auch beim Finanzamt in PL deklarieren muss

Frage: Wir verkaufen Waren sowohl an B2B-Kunden im Ausland als auch an B2C-Kunden im Ausland

Kann ich jetzt Verkäufe an unsere Privatkunden im Ausland über OSS melden und Verkäufe an B2B-Kunden wie gewohnt melden? Antwort: Ja, es ist sogar Pflicht, die B2B-Verkäufe in der lokalen Vorregistrierung zu erfassen

B2B-Transaktionen können nicht über das OSS abgewickelt werden

FAQ Teil 2: Fragen zur neuen 10.000-€-Lieferschwelle

Frage: Was sind die Konsequenzen, wenn ich mich zum OSS registriere, aber die 10.000-Euro-Grenze noch nicht überschritten habe? Antwort: Wenn Sie sich für die OSS angemeldet haben, obwohl Sie zum Zeitpunkt der Anmeldung die Lieferschwelle noch nicht überschritten haben, dann verzichten Sie nach Angaben der deutschen Finanzverwaltung auf die Anwendung der Schwelle iHv

10.000 Euro

Das bedeutet, dass auch in diesem Fall grenzüberschreitende B2C-Lieferungen im Empfangsland steuerpflichtig sind (was Sie dann natürlich bequem über das OSS erledigen können)

Frage: Gilt die neue Lieferschwelle von 10.000 € für jedes EU-Land einzeln oder für die gesamte EU kumuliert? Antwort: Die Lieferschwelle von 10.000 € gilt für die gesamte EU, also für alle grenzüberschreitenden Fernabsatzgeschäfte innerhalb der EU

Frage: Wie berechnet sich die 10.000-€-Lieferschwelle – insbesondere im Jahr 2021?

Antwort: Die Antwort besteht aus zwei Teilen

Das wichtigste zuerst:

Für alle, die ihre Waren nur aus einem EU-Land versenden, gilt, dass die 10.000 Euro für das gesamte Kalenderjahr berechnet werden

Wenn Sie die Grenze bereits im Jahr 2020 oder im ersten Halbjahr 2021 überschritten haben, werden Sie ab dem 1

Juli 2021 in jedem EU-Land steuerpflichtig, in das Sie auch nur ein Paket liefern

Die entsprechende Klarstellung der deutschen Finanzverwaltung finden Sie hier: § 3a Abs

9a Abs

1 Satz 1 Nr

1 Satz 2 Umsatzsteuer-Anwendungserlass (UStAE):. .

zur Festsetzung des Leistungsortes im Besteuerungszeitraum 2021, die vorgenannten sonstigen Dienstleistungen und der innergemeinschaftliche Fernabsatz sind ebenfalls einzubeziehen, die im Kalenderjahr 2020 und im ersten Halbjahr 2021 erbracht wurden; eine anteilige Ausschüttung der Umsatzschwelle von 10.000 Euro soll im Kalenderjahr 2021 nicht erfolgen

Hinweis: Das UStAE ist kein Gesetz, sondern für die Finanzverwaltung bindend

Frage: Wenn ich zweigleisig fahre – also über Amazon und den direkten Fernabsatz – zählen die 10.000 Euro Lieferschwelle trotzdem komplett oder kann ich den „Amazon-Verkauf“ separat betrachten? Antwort: Die 10.000-Euro-Lieferschwelle gilt einheitlich für alle Fernabsätze, unabhängig von der Verkaufsplattform

Frage: Umfasst die 10.000-Euro-Lieferschwelle auch Lieferungen in Drittländer? Antwort: Lieferungen in Drittländer sind von der Lieferschwelle nicht umfasst (nur der sogenannte innergemeinschaftliche Fernabsatz)

Frage: In der Lieferschwelle von 10.000 € sind die deutschen Umsätze nicht enthalten, ist das richtig? Antwort: Das ist richtig

Bei der Bemessung der 10.000-Euro-Grenze sind nur grenzüberschreitende Fernabsatzgeschäfte innerhalb der EU zu berücksichtigen

Frage: Wenn die Regellieferschwelle von 10.000 € nicht überschritten wurde, muss dann die deutsche Umsatzsteuer auf der Rechnung ausgewiesen werden? Muss die lokale Steuer des jeweiligen Landes auf der Rechnung ausgewiesen werden, sobald die Standardlieferschwelle von 10.000 Euro überschritten ist? Antwort: Sofern die Lieferschwelle von 10.000 Euro nicht überschritten wurde, ist die Lieferung/Leistung in Deutschland steuerpflichtig und unterliegt somit der deutschen Umsatzsteuer (19% bzw

7%)

Bei Überschreitung der Lieferschwelle ist der Verkauf im Empfangsland steuerpflichtig, d.h

die Lieferung unterliegt auch dem dort geltenden Steuersatz

Grundsätzlich entfällt jedoch die Ausstellung einer Rechnung, wenn Sie am OSS-Verfahren teilnehmen

Entscheiden Sie sich für die Ausstellung einer Rechnung, gelten die Rechnungsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem Sie für das OSS-Verfahren registriert sind

Wenn Sie in Deutschland am OSS-Verfahren teilnehmen, müssen Sie die deutschen Rechnungslegungsvorschriften beachten, die unter anderem vorsehen, dass der Steuerbetrag auf der Quittung ausgewiesen werden muss, auch wenn es sich um eine ausländische Steuer handelt

Frage: Zählt die EU-weite Abgabengrenze iHv 10.000 Euro jährlich oder bin ich nach Überschreiten der Grenze immer im Empfängerland steuerpflichtig? Antwort: Bei der Beurteilung der Lieferschwelle ist immer relevant, ob die Lieferschwelle im vorangegangenen Kalenderjahr überschritten wurde oder im laufenden Kalenderjahr überschritten wird

Sobald einer dieser beiden Fälle zutrifft, gilt die Lieferschwelle als überschritten

FAQ Teil 3: Fragen zur OSS-Registrierung

Frage: Wann muss ich mich spätestens zum OSS anmelden?

Antwort: Wenn der One-Stop-Shop vom 01.07

verwendet werden, sollten Sie sich idealerweise bis zum 30.06.2021 angemeldet haben, da Anmeldebeginn in der Regel der erste Tag des auf die Anmeldung folgenden Kalenderquartals ist

Falls Sie dies verpasst haben, haben Sie noch die Möglichkeit, sich für das dritte Quartal bis zum 10

August 2021 rückwirkend anzumelden, damit Sie den Bericht auch im Oktober abgeben können

Dazu muss im Anmeldeformular auf Seite 5 bei den Informationen zum Anmeldebeginn die Option „erste Leistungserbringung“ ausgewählt und als Datum der ersten Leistungserbringung der 01.07.2021 eingetragen werden

Wird die Frist vom 10.08.2021 nicht eingehalten, kann der One-Stop-Shop für das dritte Quartal nicht genutzt werden, wenn die Lieferschwelle bereits am 30.06.2021 überschritten wurde

Frage: Als ich mich für den One-Stop-Shop bei Mein BOP fragte nach einer BZSt-Nummer

Was ist das und wo bekomme ich es?

Antwort: Grundsätzlich gibt es 2 Möglichkeiten, sich im „Mein BOP“-Portal zu registrieren

1

Nutzung der Zertifikatsdatei von „Mein Elster“: Nach Auskunft des BZSt kann die Zertifikatsdatei von „Mein Elster“ auch für die Registrierung über mein BOP Testament verwendet werden

Dazu ist, sofern noch keine Elster-Zertifikatsdatei vorliegt, das Registrierungsverfahren wie unter folgendem Link beschrieben durchzuführen: https://www.elster.de/eportal/registrierung-wahl/zettel2

2

Nutzung der „BZSt-Nummer“: Die BZSt-Nummer kann beim BZSt beantragt werden

Der Registrierungsprozess ist unter folgendem Link beschrieben: https://www.bzst.de/DE/Aufnahmen/Umsatzsteuer/One-Stop-Shop_nichtEU/ElektronischeDatenuebermittlung/datenuebermittlung_node.html#js-toc-entry1

Das Antragsformular für die BZSt-Nummer finden Sie auch unter dem Link

Wenn Sie bereits eine Elster-Zertifikatsdatei haben, dann sollte es Ihnen möglich sein, sich direkt mit der Zertifikatsdatei unter folgendem Link zu registrieren, ohne eine BZSt-Nummer zu beantragen: https://www.elster.de/bportal/login/ Softpse

Nachdem Sie sich dort registriert haben, gelangen Sie zur Registrierungsanzeige zur Teilnahme an der OSS-EU-Verordnung

Hier soll es dann möglich sein, die Anmeldung zum OSS-Verfahren auch ohne die BZSt-Nummer zu durchlaufen

Achtung: Eventuell benötigen Sie hierfür ein neues Elster-Zertifikat, siehe nächste Frage

Frage: Wenn ich das Elster-Portal nutze und mich mit meinem bestehenden Elster-Zertifikat beim OSS anmelden möchte, erhalte ich die Fehlermeldung: „Keine Zugangsberechtigung oder Sitzung beendet“

Meine Elster-Bescheinigung kann es eigentlich nicht sein, denn damit kann ich die Umsatzsteuer-Voranmeldung wie gewohnt problemlos durchführen

Was ist los, wie kann ich jetzt die OSS-Registrierung durchführen? Antwort: Sie brauchen eigentlich ein neues Elster-Zertifikat

In diesem wird dann automatisch die Zugangsberechtigung für die neuen OSS-Registrierungs- und OSS-Benachrichtigungsfunktionen hinterlegt

Ältere Elster-Zertifikate erlauben je nach Alter meist keinen Zugang zum OSS-Bereich

So erhalten Sie ein neues Elster-Zertifikat mit OSS-Zugang:

Loggen Sie sich ggf

vorher bei Elster aus

Gehen Sie auf die Elster-Startseite und erstellen Sie ein neues Benutzerkonto

Der Aktivierungscode wird Ihnen dann per Post zugeschickt

Mit dem neuen Zertifikat haben Sie Zugriff auf die OSS-Funktionen und können sich registrieren

Frage: Welche Webseiten müssen bei der Anmeldung zum OSS-Verfahren angegeben werden? Auch die der einzelnen Verkaufsplattformen, wie Amazon, Kaufland etc.?

Antwort: Ja, es sollten alle Verkaufsplattformen angegeben werden, also sowohl eigene Onlineshops als auch Marktplätze

Frage: Wir haben uns bereits für das OSS-Verfahren angemeldet, müssten aber noch weitere Webseiten zu unserer Anmeldung hinzufügen

Wo finden wir eine Funktion zur Ergänzung des OSS-Logins?

Antwort: Unternehmer, die sich bereits für das OSS-Verfahren angemeldet haben, können im Online-Portal des BZSt (Mein BOP) ihre Anmeldedaten ändern, ihre Steuererklärung abgeben und sich vom Verfahren abmelden

Das Bundeszentralamt für Steuern wird einen Wechsel jedoch frühestens zum 1

Juli 2021 ermöglichen

Frage: Wenn bereits eine Registrierung für den Mini-One-Stop-Shop besteht, wird dann automatisch auf das OSS-Verfahren umgestellt? Antwort: Unternehmer, die bereits für das bisherige Mini-One-Stop-Shop-Verfahren registriert sind, nehmen automatisch an der speziellen One-Stop-Shop-Verordnung, EU-Verordnung, teil

Frage: Wann kann eine Registrierung in anderen Ländern für die OSS erfolgen und wo kann eine entsprechende Registrierung erfolgen? Antwort: Laut Europäischer Kommission kann die Registrierung in jedem Mitgliedsstaat für das OSS-Verfahren ab dem 01.04.2021 erfolgen

Die Registrierung erfolgt immer im jeweiligen Land bei der für die Abwicklung des OSS-Verfahrens zuständigen Finanzbehörde

Die Registrierung für das OSS muss immer in dem Land erfolgen, in dem der Online-Händler seinen Sitz hat

Frage: In welchen Formaten werden die Meldungen in das BZSt-Online-Portal „importiert“ oder werden Werte manuell in das BZSt-Online-Portal eingetragen? Antwort: Für die neuen Regelungen ist geplant, dass für die regulären OSS-Berichte ein Import von Daten (voraussichtlich eine CSV-Datei) ermöglicht wird

Technische Spezifikationen des BZSt liegen noch nicht vor

Zukünftig wird es auch eine Excel-Vorlage für den OSS-Bericht geben, die vom Steuerpflichtigen verwendet werden kann

FAQ Teil 4: Spezielle Fragen zum OSS

Frage: Kann die lokale Umsatzsteuer, z.B

in Spanien ganz normal weiterfahren und die Mehrwertsteuer für andere Länder über OSS abführen, oder muss die Mehrwertsteuer für alle Länder nach der Registrierung über OSS abgeführt werden?

Antwort: Innergemeinschaftliche Fernabsätze müssen einheitlich über das One-Stop-Shop-Verfahren gemeldet werden, unabhängig von bestehenden lokalen Registrierungen

Die Umsatzsteuer für lokale Verkäufe in Spanien muss auch vor Ort in Spanien deklariert werden

Das OSS-Verfahren gilt nur für grenzüberschreitende Verkäufe an Endverbraucher (Fernabsatz)

Frage: Was steckt hinter der „OSS-ID“ oder „Union-OSS-Identifikationsnummer“, die Amazon im Rahmen der Amazon VCS-Anpassungen an seine Händler übermittelt? Antwort: Im Zuge der OSS-Einführung werden viele Umsatzsteuer-IDs von Online-Händlern deaktiviert, wenn sie nur wegen Überschreitung der Lieferschwelle ausgestellt wurden

In diesem Zusammenhang kündigte Amazon im Zusammenhang mit der zukünftigen Logik des Amazon VCS an, dass eine Rechnung nur dann generiert wird und somit der Steuersatz etc

auch ausgewiesen wird, wenn eine sogenannte OSS-ID oder eine Umsatzsteuer-ID im Bestimmungsland vorliegt

Eine OSS-ID wird es jedoch nur in Drittstaaten ansässige Händler geben, die das One-Stop-Shop-Verfahren außerhalb der EU-Verordnung nutzen

Dies ist die sogenannte „VOES-Nummer“ oder auch „NETP-Identifikationsnummer“ genannt

Nach Auskunft des BZSt gibt es für Unternehmen mit Sitz in der EU keine OSS-ID

Für Unternehmen mit Sitz in der EU (OSS-EU-Verordnung) wird keine gesonderte Registrierungsnummer vergeben

Frage: Welche Änderungen werden durch das OSS am VCS vorgenommen? Antwort: Nach aktuellem Informationsstand soll die Steuerberechnung weiterhin pro Transaktion durchgeführt werden, d.h

auf Transaktionsebene wird weiterhin ein Steuersatz, ein Steuerbetrag und ein Nettobetrag ausgewiesen

Ab 01.07

es wird weiterhin eine Quittung ausgestellt, d.h

es wird entweder eine Quittung oder eine Rechnung erstellt

Frage: Welche Umsatzsteuer-Identifikationsnummer muss auf der Rechnung stehen, wenn ein Verkauf nach Österreich über das OSS gemeldet wurde? Antwort: Die für die Abrechnung erforderlichen Informationen für diese Transaktionen richten sich nach den Vorschriften des Landes, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat – also die deutsche Steuernummer / Umsatzsteuer-ID.

Frage: Ein Online-Händler hat die Lieferschwelle nach Österreich überschritten und ist dort registriert, weshalb dort mindestens für das verbleibende und folgende Kalenderjahr Meldungen einzureichen sind

Muss er daher alle B2C-Fernabsätze aus Deutschland im OSS melden und die österreichischen Umsätze bis zum Ende seiner „Meldepflicht“ in Österreich melden? Antwort: Entscheidet er sich für die Teilnahme am OSS, ist er verpflichtet, alle Fernabsatzgeschäfte über den OSS zu melden

Er/Sie meldet dann nichts mehr über die lokale Registrierung (außer lokale Verkäufe in Österreich, falls vorhanden)

Frage: Wir sind bereits in Österreich registriert und umsatzsteuerpflichtig

In Österreich müssen wir jedes Jahr einen Bericht vorlegen

Was passiert jetzt mit OSS? Können wir das ganze Jahr 2021 in OSS berichten, oder müssen wir in Österreich für das erste Halbjahr berichten und für das zweite Halbjahr auf OSS umstellen? Antwort: Die Umsätze aus dem ersten Halbjahr müssen im Rahmen der österreichischen Voranmeldung und Jahresmeldung gemeldet werden

Verkäufe im 2

Halbjahr sind im Rahmen des OSS-Verfahrens zu melden, wenn eine entsprechende Anmeldung zum OSS-Verfahren erfolgt ist

Frage: Was sollten umsatzsteuerpflichtige Kleinunternehmer im Zusammenhang mit dem One Stop Shop beachten? Und wie setze ich das OSS-Verfahren in diesem Zusammenhang bei der tatsächlichen Besteuerung um? Antwort: Aufgrund der neuen Verordnung verlagert sich der Lieferort schnell ins Ausland

Ein Kleinunternehmer muss bei Inlandsverkäufen keine Steuer melden/zahlen, bei Auslandsverkäufen/Fernabsatz gilt die Regelbesteuerung, d.h

bei Überschreitung der 10.000-Euro-Grenze muss die Umsatzsteuer im Empfängerland gemeldet und über das abgeführt werden OSS-Verfahren

Die Kleinunternehmerregelung gilt immer nur im Sitzland

Die Grenze von EUR 22.000/50.000 für die Anwendung der Kleinunternehmerregelung nach §19 UStG betrifft nur den Inlandsabsatz

So könnte ein Kleinunternehmer durchaus 20.000 Euro Inlandsumsatz und 100.000 Fernabsatz haben, aber trotzdem Kleinunternehmer in Deutschland (Deutschland) bleiben

Verkäufer mit Istbesteuerung müssen ihre OSS-Umsätze mit der Sollbesteuerung abrechnen

Dies bedeutet, dass die tatsächliche Besteuerung auf die OSS nicht anwendbar ist

Frage: Wie ist die Differenzbesteuerung im Zusammenhang mit dem OSS-Verfahren zu sehen? Antwort: Die gesetzlichen Neuregelungen (§ 3c Abs

5 UStG n

F.) weisen darauf hin, dass im Fall des § 25a UStG (Differenzbesteuerung) keine Verlegung vorliegt

Diese Umsätze sind daher immer im Ursprungsland steuerpflichtig

Frage: Kann ich mit OSS auch verbrauchsteuerpflichtige Waren wie z

B

Bier besteuern? Antwort: Ja, die Lieferung verbrauchsteuerpflichtiger Waren kann auch über das OSS gemeldet werden

Die Verbrauchsteuer im Bestimmungsland muss jedoch separat angemeldet und entrichtet werden

Frage: Können Nordirland und Monaco auch über das OSS abgebildet werden?

Antwort: Nordirland wird auch nach dem 31

Dezember 2020 im Zusammenhang mit der Lieferung von Waren aus umsatzsteuerlicher Sicht als EU-Gemeinschaftsgebiet behandelt

Aus diesem Grund kann auch Nordirland über das OSS abgebildet werden

Monaco hingegen lässt sich nicht über das OSS abbilden

Frage: Liegt auch ein Fernabsatz vor, wenn der Anbieter Pakete für Privatkunden mit Sitz in einem Empfängerland, z.B

B

in einem Container in das Empfängerland transportiert und dort einem lokalen Postdienstleister zum Weiterversand übergeben?

Antwort: Ja, auch in diesen Fällen liegt ein Fernabsatz vor

Frage: Wendet Amazon nach Einführung des OSS-Verfahrens das Bestimmungslandprinzip auch dann an, wenn die Umsatzsteuer-ID ungültig ist? Bislang wurde Amazon im Herkunftsland besteuert, wenn das Gegenteil nachgewiesen werden konnte.

Antwort: Es ist nicht davon auszugehen, dass Amazon die Logik des Amazon VAT Calculation Service (VCS) anpassen wird

Wir empfehlen, sich diesbezüglich direkt an Amazon zu wenden

Frage: Müssen Sie sich als Steuerberater auch für den One-Stop-Shop registrieren? Antwort: Grundsätzlich registriert sich der Mandant, nicht der Steuerberater

Frage: Wie sieht es mit der Lieferschwelle von 10.000 Euro für eine Umsatzsteuergruppe in Deutschland aus? Gilt dies für jedes Unternehmen der Steuergruppe oder für die gesamte Steuergruppe? Antwort: Die Lieferschwelle i.H.v

10.000 Euro gelten für die gesamte Organschaft, da nur die Organträgerin Unternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetzes ist und nur die Organträgerin sich zum OSS-Verfahren anmelden kann

Frage: Werden die Daten des jeweiligen Unternehmens im Rahmen der zentralen Berichte ins Ausland weitergegeben oder fast alle Unternehmen in einer Summe? Antwort: Es ist davon auszugehen, dass die Daten jedes Steuerpflichtigen an die ausländischen Finanzbehörden weitergegeben werden

Frage: Artikel/Artikelgruppen-abhängig unterschiedliche Steuersätze in den einzelnen Ländern – Gibt es zentrale Listen um die eigenen Produkte automatisch nach den Ländern aufzulisten anhand der Warengruppen oder des Taric (pro Land – der Apfel z.B

Standard , reduziert oder stark reduziert)? Also keine Einzelabfrage? Antwort: Grundsätzlich verfügt die Europäische Kommission über eine Datenbank, aber auch über diese Datenbank sind automatisierte Massendatenabfragen nicht möglich

Mit Taxdoo können Sie Ihre Steuersätze anhand der Zolltarifnummer automatisch ermitteln

Frage: Drittlandverkäufe, wie werden diese künftig ausgewiesen? Wird sich hier nach der Einführung des One Stop Shops etwas ändern?

Antwort: Auch Verkäufe an Privatkunden innerhalb der EU, bei denen der Warenverkehr in einem Drittland beginnt, sind von den neuen Regelungen betroffen

Auch hier ist der Verkauf im Empfängerland steuerpflichtig

Beträgt der Materialwert der Sendung laut Warenkorb maximal 150 Euro, kann eine Deklaration im Rahmen des sogenannten One-Stop-Shops Import erfolgen

Der Verkauf an Privatkunden mit Sitz in einem Drittland ist von den Änderungen nicht betroffen

Frage : Wenn wir Fernverkäufe in Länder senden, die nicht den Euro als Währung haben, in welcher Währung muss die Mehrwertsteuerüberweisung erfolgen? Antwort: Die Überweisung an das BZSt muss in EUR erfolgen

Der Umrechnungskurs bestimmt sich nach dem aktuellen EZB-Wechselkurs am letzten Werktag des jeweiligen OSS-Berichtszeitraums

Frage: Wie funktionieren Konsignationslager in Kombination mit dem OSS-Verfahren?

Antwort: Konsignationslager unterliegen anderen umsatzsteuerlichen Regelungen, die unabhängig vom One-Stop-Shop zu betrachten sind

Frage: Wir sind aufgrund eines Konsignationslagers in Österreich umsatzsteuerlich registriert

Das wird ab dem 01.07.2021 weiter bestehen und wir haben uns auch unabhängig davon im OSS-Verfahren angemeldet

Ist das korrekt? Antwort: Regelungen zu Konsignationslagern und die entsprechenden Meldepflichten bleiben von den Neuregelungen zum 1

Juli 2021 unberührt

Das beschriebene Vorgehen ist daher korrekt

FAQ Teil 5: Fragen zu Taxdoo und dem OSS

Frage: Wir arbeiten mit Taxdoo zusammen

Sollten wir uns trotzdem selbst für das OSS anmelden? Wir sind ein klassischer Amazon PAN-EU-Händler und in 6 EU-Ländern registriert

Antwort: Ja, der Händler registriert / loggt sich immer selbst für das OSS ein

Wie das funktioniert, sehen Sie in unserem Support-Artikel: Registrierung für das OSS

Frage: Kann Taxdoo Fernverkäufe automatisch erkennen und auswerten, wenn eine Verbindung zu Amazon und dem Rechnungsprogramm besteht?

Antwort: Ja

Die automatisierte Auswertung von (Fern-)Verkäufen ist die Kerndienstleistung von Taxdoo

Insbesondere wird Taxdoo ab Juli zwischen verschiedenen Transaktionskategorien unterscheiden können, welche Verkäufe im OSS-Report berücksichtigt werden müssen und welche Transaktionen weiterhin in der lokalen Pre-Notification gemeldet werden müssen

Frage: Hat Taxdoo auch eine Schnittstelle zu einer entsprechenden Datenbank für die EU-weite Steuersatzermittlung und wie sieht diese aus? Antwort: Ja, diese Schnittstelle existiert

Weitere Informationen finden Sie in unserem Support-Artikel Ermäßigte Steuersätze ermitteln: https://support.taxdoo.com/hc/de/articles/360016420159-Ermittung-REDUCED-TAXES%C3%A4tze.

Frage: Wir nutzen bereits Taxdoo

Wo können Sie dann die Zolltarifnummern eingeben, um die jeweiligen Steuersätze für das jeweilige EU-Land zu ermitteln? Müssen wir dann jede SKU bei Taxdoo pflegen?

Antwort: Siehe unseren Support-Artikel Ermittlung ermäßigter Steuersätze: https://support.taxdoo.com/hc/de/articles/360016420159-Ermitt-redeerter-Finanzrate%C3%A4tze.

Frage: Sie machen die Meldung für uns in Österreich, wird dies in Zukunft obsolet, da es keine Speicherung in AT gibt

Müssen wir das Paket kündigen oder verfällt es von selbst?

Antwort: Wir haben vom Finanzamt in Österreich eine Rückmeldung erhalten, dass das Finanzamt in AT darüber informiert werden muss, dass Fernverkäufe ab dem 1

Juli über das OSS gemeldet werden

Die Aufforderung zur Abgabe von Umsatzsteuererklärungen wird dann ab dem 1

Juli deaktiviert und die AT-Umsatzsteuer-ID eingeschränkt

Eine vollständige Abmeldung in Österreich kann jedoch erst nach Abgabe der jährlichen Umsatzsteuererklärung Ende 2021 erfolgen

Die jeweilige österreichische Steuernummer bleibt somit bis zur vollständigen Veranlagung im Jahr 2021 bestehen

Wenn Sie Taxdoo-Kunde sind, werden Sie dies tun ab dem 1

Juli keine Kosten mehr im Zusammenhang mit der Abmeldung in AT

Das OSS-Paket muss ab dem 1

Juli separat gebucht werden, damit wir Ihren OSS-Bericht für Sie erstellen können

Frage: Welche zusätzlichen Informationen muss der Kunde in seinem Amazon-Konto für jede Transaktion angeben? Haben Sie eine Checkliste, welche Informationen der Kunde zum Verkauf eingeben muss, damit die Analyse, z.B

via Taxdoo, läuft korrekt?

Antwort: Aus Sicht von Taxdoo beziehen wir alle relevanten Informationen über die Amazon-Schnittstelle

Vorherige Einstellungen bei Amazon sind in der Regel nicht erforderlich, da Taxdoo selbst eine umsatzsteuerliche Veranlagung der Daten durchführt

Wir benötigen lediglich die Information, ob die OSS ab dem 1

Juli verfügbar sein wird

(oder später)

Frage: Wie funktioniert es in Zukunft für uns als Händler in der Praxis, wenn alle Transaktionen auf der Taxdoo-Plattform stattfinden? Sie berichten weiterhin vor Ort

See also  Best Choice debitorenmanagement definition New Update

Wer meldet OSS? Taxdoo? Ich oder mein Buchhalter? Wird die deutsche Umsatzsteuer auch über OSS gemeldet? Antwort: Anhand der uns übermittelten Daten identifizieren wir alle Fernabsatzgeschäfte und erstellen eine OSS-Datei

Diese Datei können Sie oder Ihr Steuerberater an das BZSt senden

Verkäufe innerhalb eines Staates und grenzüberschreitende Warensendungen im Rahmen von Programmen wie Amazon Pan EU oder Amazon CEE werden weiterhin über die lokalen Finanzämter gemeldet

Frage: Können die Zuordnungen von SKU / Zolltarifnummer zu Steuersätzen auch in Plentymarkets importiert werden? Antwort: Wir können derzeit keine Daten in Ihren Warenwirtschafts- oder Shopsystemen bearbeiten oder überarbeiten

Die von uns ausgewerteten Daten – und damit auch Steuersätze – können Sie entweder im Dashboard oder über unsere API (Steuersätze über: https://dev.taxdoo.com/#get-tax-rates) abrufen

Auf Basis dieser Daten können Sie die Steuersätze in Ihren bisherigen Systemen anpassen

Frage: Wann sollten Sie sich spätestens bei Ihnen (Taxdoo) anmelden, damit Sie die Daten ab dem 01.07 rechtzeitig abrufen und verarbeiten können?

Antwort: Sie sollten sich bis spätestens 1

Juli anmelden

melden Sie sich bei uns an.

Frage: Ich registriere mich derzeit über Taxdoo für PL und CZ

Wenn ich nur nach PL, CZ und DE liefern möchte, kann ich mir das OSS sparen?

Antwort: Das OSS ist freiwillig, dh es besteht keine Registrierungspflicht

Wer es jedoch nicht nutzen möchte, muss sich in jedem einzelnen Land ab dem ersten Euro nach Überschreiten der Lieferschwelle von 10.000 Euro steuerlich registrieren lassen

Das OSS ist auch für einen Amazon FBA-Nutzer sinnvoll, da Ihre Warensendungen von Ihren Lagern in PL, CZ, DE in andere EU-Länder auch über das OSS gemeldet werden können

Frage: Wir sind bereits in 10 EU-Ländern registriert und versenden über Amazon und Ebay in viele weitere Länder

Die 10.000-Euro-Grenze ist längst überschritten

Kann anhand der Daten, die Taxdoo monatlich ausliest, nun festgestellt werden, in welchen Ländern wir uns noch registrieren müssen oder ob dies über das OSS erfolgen kann? Antwort: Sobald die Lieferschwelle von 10.000 Euro überschritten ist, ab 1

Juli Steuerpflicht im jeweiligen Bestimmungsland

Taxdoo kann die Steuerpflichten für jeden Staat anzeigen

In diesem Fall – Lieferungen in zahlreiche EU-Länder – kann es sehr sinnvoll sein, sich ab dem 01.07.2021 für das OSS zu registrieren

Hinweis: Wir werden die FAQ laufend aktualisieren, falls neue Fragen auftauchen

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Drittland – Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Aktualisiert

Externe Links. Behörden. Datenschutzkonferenz DSK Kurzpapier Nr. 4 – Datenübermittlung in Drittländer ()Datenschutzbehörde Bayern Datenübermittlungen in Drittstaaten nach der DS-GVO ()Datenschutzbehörde Bayern Der One Stop Shop ()Data Protection Authority UK International transfers ()Data Protection Authority Ireland Cross-border processing and the one stop shop ()

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Im Hinblick auf den internationalen Handel und die Zusammenarbeit ist es heutzutage unerlässlich, Daten an Drittländer übermitteln zu können

Die Zulässigkeitsprüfung einer solchen Übertragung erfolgt in zwei Schritten

Zunächst muss die Datenübertragung selbst zulässig sein

Jede Verarbeitung personenbezogener Daten unterliegt einem Erlaubnisvorbehalt

Neben der Einwilligung gilt Art

6 DSGVO listet weitere Rechtmäßigkeitsgründe auf, etwa die Erfüllung eines Vertrages oder den Schutz lebenswichtiger Interessen

Für besondere personenbezogene Daten, die ein höheres Schutzniveau erfordern, dient die Rechtsgrundlage des Art

9 DSGVO gilt

Erfüllt die geplante Datenübermittlung die allgemeinen Voraussetzungen, ist im zweiten Schritt zu prüfen, ob eine Übermittlung in das Drittland zulässig ist

Es wird zwischen sicheren und unsicheren Drittstaaten unterschieden

Sichere Drittstaaten sind solche, denen die Europäische Kommission durch einen Angemessenheitsbeschluss ein angemessenes Datenschutzniveau bestätigt hat

Dort gewährleisten nationale Gesetze einen dem EU-Recht vergleichbaren Schutz personenbezogener Daten

Zu den sicheren Drittländern gehören: Andorra, Argentinien, Kanada (nur Handelsorganisationen), Färöer, Guernsey, Israel, Isle of Man, Jersey, Neuseeland, Schweiz, Uruguay, Japan, Vereinigtes Königreich und Südkorea

Die Datenübertragung ist in diesen daher ausdrücklich erlaubt

Mit dem Urteil „Schrems II“ vom 16.07.2020 (Az.: C-311/18) hat der EuGH den Durchführungsbeschluss (EU) 2016/1250 der Kommission vom 12.07.2016 gemäß Richtlinie 95/46/ EG des Europäischen Parlaments und des Rates zur Angemessenheit des Schutzes, den das EU-US Privacy Shield bietet

Datenübermittlungen in die USA können daher nicht auf das Privacy Shield gestützt werden

Datenübermittlungen in die USA bedürfen anderer Garantien, d.h

Sv Kunst

44 ff

DSGVO, um ein angemessenes Datenschutzniveau herzustellen

Liegt für ein Land kein Angemessenheitsbeschluss vor, schließt dies eine Übermittlung an dieses Land nicht grundsätzlich aus

Vielmehr muss der Auftragsverarbeiter auf andere Weise sicherstellen, dass die personenbezogenen Daten beim Empfänger angemessen geschützt sind

Dies kann durch die Verwendung von Standarddatenschutzklauseln, bei konzerninternen Datenübermittlungen durch sogenannte Binding Corporate Rules, durch die Verpflichtung zur Einhaltung von Verhaltensregeln, die von der Kommission für allgemeingültig erklärt wurden, oder erfolgen durch Zertifizierung des Verarbeitungsvorgangs

Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Ausnahmen, die eine Datenübermittlung an ein Drittland legitimieren, auch wenn der Schutz personenbezogener Daten nicht ausreichend gewährleistet werden kann

Am häufigsten wird hier die Einwilligung der betroffenen Person relevant sein

Insbesondere sind die Anforderungen an ihre Freiwilligkeit zu beachten

Die übrigen Ausnahmen, wie die Übermittlung zur Vertragserfüllung, wichtige Gründe des öffentlichen Interesses und die Geltendmachung von Rechtsansprüchen, werden in der Praxis meist weniger relevant sein

Relevante Paragrafen des BDSG § 21 BDSG Antrag der Aufsichtsbehörde für eine gerichtliche Entscheidung, wenn angenommen wird, dass eine Entscheidung rechtswidrig ist die Europäische Kommission

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Datenschutz

Datenschutz

Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend bezeichnet als „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der damit verbundenen sowie externen Webseiten, Funktionen und Inhalte auf

Onlinepräsenzen, wie z

B

unser Social-Media-Profil (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“)

Bezüglich

verwendeten Begriffe, wie z.B

„Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweisen wir auf die Definitionen im Art

4 der

Allgemeine Datenschutzverordnung (DSGVO)

Verantwortlicher

Frank Heger / Groß- und Versandhandel Heger

Ernst-Hohner-Straße 40

78647 Trossingen

Deutschland

E-Mail-Adresse: [email protected]

Link zum Impressum: http://www.fahrzeugkabel.de/#xl_xr_page_impressum

Arten der verarbeiteten Daten:

Bestandsdaten (z

B

Namen, Adressen)

Kontaktdaten (z

B

E-Mail, Telefonnummern).

Inhaltsdaten (z

B

Texteingaben, Fotos, Videos)

Nutzungsdaten (z

B

besuchte Webseiten, Interesse an Inhalten, Zugriffszeiten)

Meta-/Kommunikationsdaten (z

B

Geräteinformationen, IP-Adressen)

Kategorien betroffener Personen

Besucher und Nutzer des Onlineangebotes (Nachfolgend bezeichnen wir die betroffenen Personen zusammenfassend auch als „Nutzer“)

Zweck der Verarbeitung

Zurverfügungstellung des Onlineangebotes, seiner Funktionen und Inhalte

Beantwortung von Kontaktanfragen und Kommunikation mit Nutzern.

Sicherheitsmaßnahmen.

Reichweitenmessung/Marketing

Verwendete Begriffe

„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z

B

Cookie) oder zu

Es können ein oder mehrere spezifische Merkmale identifiziert werden, die das Physische, Physiologische, Genetische ausdrücken

geistige, wirtschaftliche, kulturelle oder soziale Identität dieser natürlichen Person

„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten

Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten

zusätzliche Informationen können nicht mehr einer bestimmten betroffenen Person zugeordnet werden, wenn diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die

Personenbezogene Daten werden keiner identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugeordnet

„Profiling“ bezeichnet jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die aus solchen personenbezogenen Daten bestehen

verwendet, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere Aspekte

bzgl

Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort bzw

den Umzug dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen

„Verantwortlicher“ ist die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit

entscheidet über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung personenbezogener Daten durch andere

Im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet

Relevante Rechtsgrundlagen

Gemäß Art

13 DSGVO teilen wir Ihnen die Rechtsgrundlagen unserer Datenverarbeitung mit

Wenn die Rechtsgrundlage in der

Wird die Datenschutzerklärung nicht erwähnt, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art

6 Abs

1 lit

a und

Kunst

7 DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Die Beantwortung von Anfragen ist Art

6 Abs

1 lit

b DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Anforderungen

Verpflichtungen ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c DSGVO, und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist die Wahrung unserer berechtigten Interessen

Artikel 6 Absatz 1 lit

f DSGVO

Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person

Soweit eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich ist, dient Art

6 Abs

1 lit

d DSGVO als Rechtsgrundlage

Gemäß Art

32 DSGVO berücksichtigen wir den Stand der Technik, die Implementierungskosten und Art, Umfang, Umstände und Zwecke der Verarbeitung sowie die unterschiedliche Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für

die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein risikoadäquates Schutzniveau zu gewährleisten

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherstellung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch die Kontrolle des physischen Zugriffs auf die Daten sowie des Zugriffs, der Eingabe, der Übertragung, der Sicherung der Verfügbarkeit und deren

Trennung

Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung von Daten gewährleisten

Darüber hinaus berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung oder Auswahl von Hardware, Software und Prozessen nach dem Grundsatz des Datenschutzes durch Technikgestaltung

und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art

25 DSGVO)

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Wenn wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten an andere Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeiter oder Dritte) weitergeben

ihnen die Daten offenbaren, übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Grundlage

Einwilligung (zB wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie Zahlungsdienstleister, zur Vertragserfüllung nach Art

6 Abs

1 lit

b DSGVO erforderlich ist) Sie eingewilligt haben, eine gesetzliche Verpflichtung hierfür besteht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z

B

beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern etc.)

Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sog

„Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragen, geschieht dies auf Grundlage von Art

28 DSGVO

Übermittlungen in Drittländer

Wenn wir Daten in einem Drittland (d.h

außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeiten

oder dies im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder der Offenlegung oder Übermittlung von Daten an Dritte erfolgt

dies nur, soweit es zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten aufgrund Ihrer Einwilligung aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist

oder aufgrund unserer berechtigten Interessen

Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten bzw

wir lassen die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraussetzungen des Art

6 Abs

1 lit

44 ff

DSGVO erfüllt sind

D.h

der

Die Verarbeitung erfolgt z

B

auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Bescheinigung eines EU-Äquivalents

Datenschutzniveaus (z

B

für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen

(sog

„Standardvertragsklauseln“)

Rechte betroffener Personen

Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und Auskunft über diese Daten zu verlangen

sowie weitere Informationen und Kopie der Daten gem

15 DSGVO

Sie haben entsprechend

Kunst

16 DSGVO das Recht auf Vervollständigung oder Berichtigung der Sie betreffenden Daten

betreffende unrichtige Daten anzufordern

Gemäß Art

17 DSGVO haben Sie das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich bzw

alternativ gelöscht werden

eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen gemäß Art

18 DSGVO

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben gemäß Art

20 DSGVO

und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu verlangen

Sie haben ferner gem

Art

77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem

Art

7 Abs

3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen

Widerspruchsrecht

Sie können der künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nach Maßgabe von Art

21 DSGVO

Die

Sie können insbesondere der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung widersprechen

Cookies und Widerspruchsrecht gegen Direktwerbung

„Cookies“ sind kleine Dateien, die auf den Computern der Nutzer gespeichert werden

Innerhalb der Cookies können

unterschiedliche Informationen gespeichert

Ein Cookie dient primär dazu, die Angaben zu einem Nutzer (bzw

dem Gerät auf dem das Cookie gespeichert ist) während oder auch nach seinem Besuch innerhalb eines Onlineangebotes zu speichern

Als temporäre Cookies, bzw

„Session-Cookies“ oder „transiente Cookies“, werden Cookies bezeichnet, die gelöscht werden, nachdem ein Nutzer ein Onlineangebot aufgerufen hat

beendet und schließt seinen Browser

Bei einem solchen Cookie handelt es sich beispielsweise um den Inhalt eines Warenkorbs in einem Online-Shop oder um einen Login

Status werden gespeichert

Cookies werden als „permanent“ oder „persistent“ bezeichnet und bleiben auch nach dem Schließen des Browsers aktiv

bleiben gerettet

Beispielsweise kann der Login-Status gespeichert werden, wenn Nutzer ihn nach mehreren Tagen besuchen

Auch

In einem solchen Cookie können die Interessen der Nutzer gespeichert werden, die für Reichweitenmessung oder Marketingzwecke verwendet werden

verwendet werden

Als „Third-Party-Cookie“ werden Cookies bezeichnet, die von anderen Anbietern als dem Verantwortlichen, der das Onlineangebot betreibt, angeboten werden (andernfalls, wenn es nur dessen Cookies sind spricht man von „First-Party Cookies“)

Wir können temporäre und permanente Cookies verwenden und erläutern dies in unserer Datenschutzerklärung

Falls die Nutzer nicht möchten, dass Cookies auf ihrem Rechner gespeichert werden, werden sie gebeten die entsprechende Option im zu wählen

Deaktivieren Sie die Systemeinstellungen Ihres Browsers

Gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen des Browsers gelöscht werden

Der Ausschluss von Cookies kann zu Funktionseinschränkungen dieses Onlineangebotes führen

Ein genereller Widerspruch gegen den Einsatz von zu Zwecken des Onlinemarketing eingesetzten Cookies kann bei einer Vielzahl von Diensten erfolgen

insbesondere im Fall des Trackings, über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/

http://www.youronlinechoices.com/

Weiterhin kann die Speicherung von Cookies durch deren Deaktivierung im

Einstellungen des Browsers erreicht werden

Bitte beachten Sie, dass dann gegebenenfalls nicht mehr alle Funktionen dieses Onlineangebotes zur Verfügung stehen

kann verwendet werden

Löschung von Daten

Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe von Art

6 Abs

1 lit

a DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt

17 und 18 DSGVO

Bereitgestellt

nicht ausdrücklich im Rahmen dieser Datenschutzerklärung angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen

Es sei denn, die

Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt

D.h

die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet

Dies gilt beispielsweise für Daten aus dem Handels- oder Steuerrecht

Gründe müssen eingehalten werden

Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland erfolgt die Speicherung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs

1 AO, 257 Abs

1 Nr

1

und 4, Abs

4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, Besteuerungsrelevante Unterlagen etc.) und

6 Jahre gemäß § 257 Abs

1 Nr

2 und 3, Abs

4 HGB (Handelsbriefe)

Nach gesetzlichen Vorgaben in Österreich erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 7 Jahre gemäß § 132 Abs

1 BAO (Buchungsbelege, Belege/Rechnungen, Konten, Quittungen, Geschäftspapiere, Einnahmen- und Ausgabenrechnungen etc.) für 22 Jahren im Zusammenhang mit

Immobilien und für 10 Jahre für Dokumente im Zusammenhang mit elektronisch erbrachten Dienstleistungen, Telekommunikation, Rundfunk

und Fernsehdienste, die Nichtunternehmern in EU-Mitgliedstaaten über den Mini One Stop Shop (MOSS) angeboten werden

Geschäftsbezogene Verarbeitung

Darüber hinaus verarbeiten wir –

Vertragsdaten (z

B

Gegenstand, Laufzeit, Kundenkategorie)

Zahlungsdaten (z

B

Bankverbindung, Zahlungshistorie)

von unseren Kunden, Interessenten und Geschäftspartnern zwecks Erbringung vertraglicher Leistungen, Service und Kundenpflege, Marketing

Werbung und Marktforschung

Bestellabwicklung im Onlineshop und Kundenkonto

Wir verarbeiten die Daten unserer Kunden im Rahmen des Bestellvorgangs in unserem Online-Shop, um ihnen die Auswahl und Durchführung der Bestellung zu ermöglichen

der ausgewählten Produkte und Dienstleistungen, sowie deren Bezahlung und Lieferung bzw

Ausführung

Zu den verarbeiteten Daten gehören Bestandsdaten, Kommunikationsdaten, Vertragsdaten, Zahlungsdaten und Daten aus der Abwicklung

Betroffene Personen sind unsere Kunden, Interessenten und sonstige Geschäftspartner

Die Verarbeitung erfolgt zum Zweck der

Erbringung vertraglicher Leistungen im Rahmen des Betriebs eines Online-Shops, Abrechnung, Lieferung und Kundenservice

Hier

Wir verwenden Session-Cookies, um den Inhalt des Warenkorbs zu speichern und permanente Cookies, um den Login-Status zu speichern

Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art

6 Abs

1 lit

b (Durchführung von Bestellvorgängen) und c (Gesetzliche Archivierung)

DSGVO

Die als erforderlich gekennzeichneten Angaben sind für die Begründung und Erfüllung des Vertrages erforderlich

Die Daten

wir geben sie nur im Rahmen der Lieferung, Zahlung oder im Rahmen gesetzlicher Erlaubnisse und Pflichten an Dritte weiter

an Rechtsberater und Behörden

Die Daten werden in Drittländern nur dann verarbeitet, wenn dies zur Vertragserfüllung erforderlich ist

(z.B

auf Wunsch des Kunden zur Lieferung oder Zahlung)

Nutzer können optional ein Nutzerkonto anlegen, in dem sie insbesondere ihre Bestellungen einsehen können

Im Rahmen der Registrierung,

die erforderlichen Pflichtangaben werden den Nutzern mitgeteilt

Die Benutzerkonten sind nicht öffentlich und können nicht von Suchmaschinen eingesehen werden

indiziert werden

Wenn Nutzer ihr Nutzerkonto gekündigt haben, werden ihre Daten im Hinblick auf das Nutzerkonto gelöscht

sofern die Aufbewahrung aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen gem

6 (1) (c) DSGVO

Angaben im Kundenkonto bestehen bis zu dessen Löschung mit anschließender Archivierung im Falle einer gesetzlichen Verpflichtung

Es liegt an Ihnen

Nutzer speichern ihre Daten vor Vertragsende im Falle einer Kündigung

Zeitpunkt der jeweiligen Nutzeraktion

Die Speicherung erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen, als auch der Nutzer

Schutz vor Missbrauch und sonstiger unbefugter Nutzung

Eine Weitergabe dieser Daten an Dritte erfolgt grundsätzlich nicht, außer sie ist zur Verfolgung unserer Ansprüche erforderlich oder es besteht hierzu besteht eine gesetzliche Verpflichtung gem

Art

6 Abs

1 lit

c DSGVO

wird alle drei Jahre überprüft; im Fall der gesetzlichen Archivierungspflichten erfolgt die Löschung nach deren Ablauf (Ende handelsrechtlicher (6 Jahre) und steuerrechtlicher (10 Jahre) Aufbewahrungspflichten

Verwaltung, Finanzbuchhaltung, Büroorganisation, Kontaktverwaltung

Wir verarbeiten Daten im Rahmen der Verwaltung Aufgaben und Organisation unseres Betriebs, Finanzbuchhaltung und Befolgung der gesetzlichen Pflichten, wie z.B

der Archivierung

Dabei verarbeiten wir dieselben Daten, die wir im Rahmen der Erbringung unserer vertraglichen Leistungen verarbeiten

Die Verarbeitungsgrundlagen sind Art

6 Abs

1 lit ) (c) DSGVO, Art

6 Abs

1 lit f DSGVO

Von der Verarbeitung sind Kunden, Interessenten, Geschäftspartner und Websitebesucher betroffen

Der Zweck und unser Interesse an der Verarbeitung liegt in der Administration, Finanzbuchhaltung, Büroorganisation, Archivierung von Daten, d.h

Aufgaben zur Aufrechterhaltung unserer Geschäftstätigkeit, Erfüllung unserer Aufgaben und Erbringung sonstiger Dienstleistungen an uns, die Löschung der Daten im Hinblick auf vertragliche Leistungen an d vertragliche Kommunikation entspricht denen in diesen Verarbeitungstätigkeiten

genannten Informationen

Wir offenbaren oder übermitteln Daten an die Finanzverwaltung, Berater, wie Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer sowie

andere Gebührenstellen und Zahlungsdienstleister

Außerdem speichern wir auf Grundlage unserer betriebswirtschaftlichen Interessen Angaben zu Lieferanten, Veranstaltern und anderen

Geschäftspartner, z.B

für späteren Kontakt

Diese meist unternehmensbezogenen Daten speichern wir in der Regel

dauerhaft.

Bei der Kontaktaufnahme mit uns (z.B

per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder via sozialer Medien) werden die Angaben des Nutzers verwendet

Bearbeitung der Kontaktanfrage und deren Abwicklung gem

Art

6 Abs

1 lit

b DSGVO

Die Informationen der Benutzer können in a

Customer Relationship Management System („CRM System“) oder vergleichbare Anfragenorganisation gespeichert

Wir löschen die Anfragen, sofern diese nicht mehr erforderlich sind

Wir überprüfen die Erforderlichkeit alle zwei Jahre; Ferner gelten die gesetzlichen Archivierungspflichten

Google AdWords und Konversionsmessung

Wir nutzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h

Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art

6 Abs

1 lit

f

DSGVO) die Dienste der Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA

f DSGVO)

94043,

USA, („Google“).

Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten

(https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active)

Wir nutzen das Onlinemarketingverfahren Google „AdWords“, um Anzeigen im Google-Werbenetzwerk zu platzieren (z

B

in Suchergebnissen, in Videos, auf Websites etc.), damit sie Nutzern angezeigt werden, die ein mutmaßliches Interesse an den Anzeigen haben

Dies erlaubt uns Werbeanzeigen für und innerhalb unseres Onlineangebotes gezielter anzuzeigen, um Nutzern nur Anzeigen zu präsentieren, die potentiell deren Interessen entsprechen

Zum Beispiel, wenn einem Nutzer Anzeigen für Produkte angezeigt werden, an denen er auf anderen interessiert ist

Interesse an Online-Angeboten, so spricht man vom „Remarketing“

Für diese Zwecke, wenn Sie unsere und andere anrufen

Websites, auf denen das Google-Werbenetzwerk aktiv ist, wird Google Code direkt durch Google ausgeführt und sog

(Re)marketing-Tags (unsichtbare Grafiken oder Code, auch als „Web Beacons“ bezeichnet) in die Website eingebunden

Mit ihrer Hilfe

Dabei wird auf dem Gerät der Nutzer ein individuelles Cookie, d.h

eine kleine Datei abgespeichert (statt Cookies können auch vergleichbare Technologien verwendet werden)

Diese Datei vermerkt, welche Webseiten der Nutzer besucht, für welche Inhalte er sich interessiert und

welche Angebote der Nutzer angeklickt hat, sowie technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten

Besuchszeit und weitere Informationen zur Nutzung des Onlineangebotes

Außerdem erhalten wir ein individuelles „Conversion-Cookie“

Die mit Hilfe des Cookies eingeholten Informationen werden von Google dazu verwendet

um Conversion-Statistiken für uns zu erstellen

Wir erfahren jedoch nur die anonyme Gesamtanzahl der Nutzer, die auf unsere Anzeige geklickt haben

und wurden zu einer mit einem Conversion-Tracking-Tag versehenen Seite weitergeleitet

Wir erhalten jedoch keine Informationen, mit denen sich Nutzer persönlich identifizieren lassen

Die Daten der Nutzer werden im Rahmen des Google-Werbe-Netzwerks pseudonym verarbeitet

Das heißt, Google speichert und verarbeitet z

B

nicht den Namen oder die E-Mail-Adresse der Nutzer, sondern verarbeitet die entsprechenden Daten im Zusammenhang mit Cookies unter Pseudonymen

Benutzerprofil

D.h

aus der Sicht von Google werden die Anzeigen nicht für eine konkret identifizierte Person verwaltet und angezeigt, sondern für den Cookie-Inhaber, unabhängig davon wer dieser Cookie-Inhaber ist

Dies gilt nicht, wenn ein Nutzer Google ausdrücklich erlaubt hat, Daten ohne diese Pseudonymisierung zu verarbeiten

Die über die Nutzer gesammelten Informationen werden an und an Google übermittelt

Gespeichert auf den Servern von Google in den USA

Nähere Informationen zur Datennutzung durch Google, Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten erfahren Sie in den Googles Datenschutzerklärung https://policies.google.com/technologies/ads und in den Einstellungen für die Darstellung von

Anzeigen von Google https://adssettings.google.com/authenticated

Datenschutzerklärung Generator – kostenlos & DSGVO sicher

Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr

Thomas Schwenke

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Nutzung & Haftung

Informationen zum Datenschutz nach EU-DSGVO

Unser Unternehmen prüft regelmäßig bei Vertragsabschlüssen und in bestimmten Fällen, an denen ein berechtigtes Interesse besteht, auch bei Bestandskunden Ihre Bonität

Wir arbeiten mit der Creditreform Boniversum GmbH, Hellersbergstr

11, 41460 Neuss, von der wir die erforderlichen Daten erhalten

Dazu übermitteln wir Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten an die Creditreform Boniversum GmbH

Die Informationen gemäß Art

14 EU-Datenschutz-Grundverordnung zur Datenverarbeitung bei der Creditreform Boniversum GmbH finden Sie hier: https://www.boniversum.de/eu-dsgvo/informationen-nach-eu-dsgvo-fuer-consumer/ oder scannen Sie den QR Code

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Urheberrechte ©

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Art. 56 GDPR – Competence of the lead supervisory … New Update

Without prejudice to Article 55, the supervisory authority of the main establishment or of the single establishment of the controller or processor shall be competent to act as lead supervisory authority for the cross-border processing carried out by that controller or processor in accordance with the procedure provided in Article 60. By derogation from paragraph … Continue reading …

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Informationspflicht, wenn personenbezogene Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben wurden

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4/5/2021 · GDPR stands for the General Data Protection Regulation.. This regulation has been implemented in all local privacy laws across the entire EU and EEA region. It will apply to all companies selling to and storing personal information about citizens in Europe, including companies on other continents.

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Was ist die DSGVO und wie wirkt sie sich auf Ihr Unternehmen aus?

Zusammenfassung des Beitrags:

Was ist die DSGVO und wofür steht sie? Die neue EU-Verordnung hat Unternehmen weltweit betroffen

In diesem Artikel erklären wir das Was, das Wie und das Warum des neuen EU-Datenschutzgesetzes

Welche geschäftlichen Auswirkungen hat die DSGVO? Wie wird Ihr Unternehmen, ob in der EU ansässig oder nicht, die lange Liste der „Artikel“ der DSGVO einhalten? Die DSGVO wird sich auf Ihre Kommunikation auswirken, aber wie? Die Art und Weise, wie Sie mit personenbezogenen Daten umgehen, hat sich inzwischen geändert, und dies gilt sowohl für Interessenten- als auch für Kundendaten

Das Internet hat die Art und Weise, wie wir kommunizieren und alltägliche Aufgaben erledigen, dramatisch verändert

Wir versenden E-Mails, wir teilen Dokumente, wir bezahlen Rechnungen und vieles mehr Wir kaufen Waren, indem wir unsere persönlichen Daten online und ohne einen zweiten Gedanken eingeben

Haben Sie sich jemals gefragt, wie viele persönliche Daten Sie online preisgegeben haben?

Oder was passiert mit diesen Informationen?

Wir sprechen über Bankdaten, Kontakte, Adressen, Beiträge in sozialen Medien und sogar Ihre IP-Adresse und die von Ihnen besuchten Websites werden alle digital gespeichert

Unternehmen teilen Ihnen mit, dass sie diese Art von Informationen sammeln, damit sie dienen können Sie besser, bieten Ihnen gezieltere und relevantere Kommunikation, um Ihnen ein besseres Kundenerlebnis zu bieten

Aber ist es das, wofür sie die Daten wirklich verwenden? Dies ist die Frage, die von der EU gestellt und beantwortet wurde, und warum im Mai 2018 eine neue europäische Datenschutzverordnung namens GDPR durchgesetzt wurde und die Art und Weise, wie Sie als Unternehmen Kundendaten sammeln, speichern und verwenden, dauerhaft verändert hat In einer Studie mit mehr als 800 IT- und Geschäftsexperten, die für den Datenschutz in Unternehmen mit europäischen Kunden verantwortlich sind, stellte AIIM fest, dass mehr als 50 % der Unternehmen wenig oder gar nichts über die DSGVO wissen

Vor kurzem stellte TrustArc fest, dass nur 20 % der Unternehmen glauben, dass sie jetzt DSGVO-konform sind

Der schlimmste Teil?

Mehr als 1 von 4 Unternehmen (27 %) müssen noch damit beginnen, ihre Organisation DSGVO-konform zu machen – mehr als 2 Jahre nach Ablauf der Frist am 25

Mai!

Es ist leicht zu verstehen, wenn es für einen kleinen stationären Laden schwierig war, sich auf die DSGVO vorzubereiten, aber Untersuchungen des Ponemon Institute ergaben, dass 60 % der Technologieunternehmen auch noch nicht bereit waren

Unternehmen, die mit der DSGVO im Rückstand sind!

Egal, ob Sie in den Bereichen Technik, Reisen, Einzelhandel oder Unternehmer tätig sind, wir erklären, was die DSGVO ist, wie sie sich auf Ihr Unternehmen auswirkt, und enthalten praktische Tipps, wie Sie sich auf die Einhaltung der DSGVO vorbereiten können

Was ist die DSGVO?

Am 25

Mai 2018 trat die neue europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft

DSGVO steht für die Datenschutz-Grundverordnung

Diese Verordnung wurde in allen lokalen Datenschutzgesetzen in der gesamten EU- und EWR-Region implementiert

Sie gilt für alle Unternehmen, die personenbezogene Daten von Bürgern in Europa verkaufen und speichern, einschließlich Unternehmen auf anderen Kontinenten

Die DSGVO bedeutet, dass Bürger der EU und des EWR jetzt eine größere Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten und die Gewissheit haben, dass ihre Daten geschützt sind europaweit sicher geschützt

Personenbezogene Daten sind gemäß der DSGVO-Richtlinie alle Informationen, die sich auf eine Person beziehen, wie z IP-Adresse des Computers

Es gibt keinen Unterschied zwischen personenbezogenen Daten über Einzelpersonen in ihren privaten, öffentlichen oder beruflichen Rollen – die Person ist die Person

Auch in einem B2B-Umfeld dreht sich alles um die Interaktion und den Austausch von Informationen miteinander und übereinander

Kunden im B2B-Markt sind offensichtlich Unternehmen, aber die Beziehungen, die die Geschäftsthemen behandeln, sind Menschen – oder Einzelpersonen

Die 8 Grundrechte der DSGVO

Unter der DSGVO haben Einzelpersonen:

Das Recht auf Zugang – das bedeutet, dass Einzelpersonen das Recht haben, Zugang zu ihren personenbezogenen Daten zu verlangen und zu fragen, wie ihre Daten vom Unternehmen verwendet werden, nachdem sie gesammelt wurden

Das Unternehmen muss auf Anfrage kostenlos und in elektronischer Form eine Kopie der personenbezogenen Daten zur Verfügung stellen

Das Recht auf Vergessenwerden – wenn Verbraucher keine Kunden mehr sind oder einem Unternehmen ihre Zustimmung zur Verwendung ihrer personenbezogenen Daten entziehen, haben sie das Recht, ihre Daten löschen zu lassen

Das Recht auf Datenübertragbarkeit – Einzelpersonen haben das Recht, ihre Daten von einem Dienstleister zu einem anderen zu übertragen

Und es muss in einem gängigen und maschinenlesbaren Format geschehen

Das Recht auf Information – dies umfasst jede Erhebung von Daten durch Unternehmen, und Einzelpersonen müssen informiert werden, bevor Daten erhoben werden

Verbraucher müssen der Erfassung ihrer Daten zustimmen, und die Zustimmung muss frei und nicht implizit erteilt werden

Das Recht auf Berichtigung von Informationen – dies stellt sicher, dass Personen ihre Daten aktualisieren können, wenn sie veraltet, unvollständig oder falsch sind

Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung – Einzelpersonen können verlangen, dass ihre Daten nicht für die Verarbeitung verwendet werden

Ihr Datensatz kann bestehen bleiben, aber nicht verwendet werden

Das Widerspruchsrecht – dies beinhaltet das Recht von Einzelpersonen, die Verarbeitung ihrer Daten für Direktmarketing zu stoppen

Es gibt keine Ausnahmen von dieser Regel, und jede Verarbeitung muss eingestellt werden, sobald die Anfrage eingegangen ist

Darüber hinaus muss dieses Recht dem Einzelnen gleich zu Beginn jeder Kommunikation deutlich gemacht werden

Das Recht auf Benachrichtigung – Wenn eine Datenschutzverletzung vorliegt, die die personenbezogenen Daten einer Person gefährdet, hat die Person das Recht, innerhalb von 72 Stunden nach Bekanntwerden der Verletzung benachrichtigt zu werden

Die DSGVO ist die Art und Weise, wie die EU Einzelpersonen gibt , Interessenten, Kunden, Auftragnehmer und Mitarbeiter mehr Macht über ihre Daten und weniger Macht für die Organisationen, die solche Daten sammeln und verwenden, um Geld zu verdienen

Die geschäftlichen Auswirkungen der DSGVO

Diese neue Datenschutzverordnung setzt den Verbraucher auf den Fahrersitz, und die Aufgabe, diese Verordnung einzuhalten, liegt bei Unternehmen und Organisationen

Andernfalls verstoßen Sie gegen die Einhaltung der DSGVO

Was fällt unter die DSGVO-Konformität?

Nun, die DSGVO gilt für alle Unternehmen und Organisationen mit Sitz in der EU, unabhängig davon, ob die Datenverarbeitung in der EU stattfindet oder nicht

Auch außerhalb der EU ansässige Organisationen unterliegen der DSGVO

Wenn Ihr Unternehmen Bürgern in der EU Waren und/oder Dienstleistungen anbietet, unterliegt es der DSGVO

Alle Organisationen und Unternehmen, die mit personenbezogenen Daten arbeiten, sollten einen Datenschutzbeauftragten oder Datenverantwortlichen ernennen, der für die Einhaltung der DSGVO zuständig ist

Dort sind harte Strafen für Unternehmen und Organisationen, die die DSGVO nicht einhalten, Bußgelder von bis zu 4 % des weltweiten Jahresumsatzes oder 20 Millionen Euro, je nachdem, welcher Betrag höher ist

Wie ernst nimmt die EU die DSGVO?

Äußerst ernst

Zum Beispiel müssen sowohl British Airways als auch Marriott International wegen Nichteinhaltung der Vorschriften mit Geldbußen in Höhe von Hunderten von Millionen oder Euro rechnen

British Airways muss mit Geldbußen von bis zu 200 Millionen Euro für eine aufgetretene Datenschutzverletzung rechnen im September 2018

Für eine Datenschutzverletzung im September 2018 wird Marriott International voraussichtlich eine Geldstrafe in der Größenordnung von 99 Millionen Euro für eine Datenschutzverletzung zwischen 2014 und 2018 auferlegt

Nun mögen viele Leute denken, dass die DSGVO nur ein IT-Problem ist , aber das ist am weitesten von der Wahrheit entfernt

Es hat weitreichende Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen, einschließlich der Art und Weise, wie Unternehmen Marketing- und Vertriebsaktivitäten handhaben

Die Auswirkungen der DSGVO auf die Kundenbindung

Die Bedingungen für die Einholung von Einwilligungen sind gemäß den DSGVO-Anforderungen strenger, da die Person das Recht haben muss, die Einwilligung jederzeit zu widerrufen, und davon ausgegangen wird, dass die Einwilligung nicht gültig ist, es sei denn, es werden separate Einwilligungen für verschiedene Verarbeitungsaktivitäten eingeholt.

Das heißt, Sie müssen nachweisen können, dass die Person einer bestimmten Aktion zugestimmt hat, beispielsweise um einen Newsletter zu erhalten

Es ist nicht erlaubt, einen Haftungsausschluss anzunehmen oder hinzuzufügen, und die Bereitstellung einer Opt-out-Option reicht nicht aus

Die DSGVO hat viele Dinge für Unternehmen verändert, z

Unternehmen mussten Geschäftsprozesse, Anwendungen und Formulare überprüfen, um Double-Opt-in-Regeln und Best Practices für E-Mail-Marketing einzuhalten

Um sich für die Kommunikation anzumelden, müssen Interessenten ein Formular ausfüllen oder ein Kästchen ankreuzen und dann in einer weiteren E-Mail bestätigen, dass es sich um ihre Aktionen handelte

Organisationen müssen nachweisen, dass die Einwilligung in einem Fall erteilt wurde, in dem eine Person dem Erhalt der Kommunikation widerspricht

Das bedeutet, dass alle gespeicherten Daten einen Audit-Trail mit Zeitstempel und Berichtsinformationen enthalten müssen, aus denen hervorgeht, wofür sich der Kontakt entschieden hat und wie

Wenn Sie Marketinglisten kaufen, sind Sie immer noch dafür verantwortlich, die richtigen Einwilligungsinformationen zu erhalten, selbst wenn Anbieter oder ausgelagerte Partner waren für das Sammeln der Daten verantwortlich

In der B2B-Welt treffen Vertriebsmitarbeiter potenzielle Kunden auf einer Messe, sie tauschen Visitenkarten aus, und wenn sie zurück ins Büro kommen, fügen sie die Kontakte der Mailingliste des Unternehmens hinzu

2020 ist dies nicht mehr möglich

Unternehmen müssen nach neuen Wegen suchen, um Kundeninformationen zu sammeln

Vorbereitungen für die Einhaltung der DSGVO

Ein wichtiger Bestandteil der DSGVO-Gesetzgebung ist Privacy by Design

Privacy by Design erfordert, dass sich alle Abteilungen eines Unternehmens genau mit ihren Daten und ihrem Umgang damit auseinandersetzen

Es gibt viele Dinge, die ein Unternehmen tun muss, um mit der DSGVO konform zu sein

Wenn Sie den nächsten Schritt in Richtung Compliance noch nicht getan haben, finden Sie hier nur einige Möglichkeiten, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern

1

Ordnen Sie die Daten Ihres Unternehmens zu

Zeichnen Sie auf, woher alle personenbezogenen Daten in Ihrem gesamten Unternehmen stammen, und dokumentieren Sie, was Sie mit den Daten tun

Identifizieren Sie, wo sich die Daten befinden, wer darauf zugreifen kann und ob Risiken für die Daten bestehen

Dies ist nicht nur für die DSGVO wichtig, sondern trägt auch zur Verbesserung des Kundenbeziehungsmanagements bei

2

Bestimmen Sie, welche Daten Sie aufbewahren müssen

Bewahren Sie nicht mehr Informationen als nötig auf und entfernen Sie alle Daten, die Sie nicht verwenden

Wenn Ihr Unternehmen viele Daten ohne wirklichen Nutzen gesammelt hat, ist es jetzt an der Zeit zu überlegen, welche Daten für Ihr Unternehmen wichtig sind

Die DSGVO fördert einen disziplinierteren Umgang mit personenbezogenen Daten

Fragen Sie sich bei der Bereinigung:

Warum genau archivieren wir diese Daten, anstatt sie nur zu löschen?

Warum speichern wir all diese Daten?

Was versuchen wir zu erreichen, indem wir all diese Kategorien personenbezogener Daten sammeln? Ist der finanzielle Gewinn beim Löschen dieser Informationen größer als beim Verschlüsseln? 3

Setzen Sie Sicherheitsmaßnahmen ein

Entwickeln und implementieren Sie Sicherheitsvorkehrungen in Ihrer gesamten Infrastruktur, um Datenschutzverletzungen einzudämmen

Dies bedeutet, Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Datenschutzverletzungen zu ergreifen und schnell Maßnahmen zu ergreifen, um Einzelpersonen und Behörden zu benachrichtigen, falls eine Verletzung auftritt

Beunruhigenderweise stellte die Anwaltskanzlei EMW fest, dass Beschwerden wegen Datenschutzverletzungen seit Inkrafttreten der DSGVO um 160 % zugenommen haben (Tweet this!)

Informieren Sie sich auch bei Ihren Lieferanten

Outsourcing befreit Sie nicht von der Haftung und Sie müssen sicherstellen, dass die richtigen Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden

Zum Beispiel die jüngste Datenschutzverletzung für Unternehmen, die den externen Umfrageanbieter Typeform nutzen

Überprüfen Sie Ihre Dokumentation

Gemäß der DSGVO müssen Einzelpersonen der Erhebung und Verarbeitung ihrer Daten ausdrücklich zustimmen

Vorab angekreuzte Kästchen und stillschweigende Zustimmung werden nicht mehr akzeptiert

Sie müssen alle Ihre Datenschutzerklärungen und Offenlegungen überprüfen und gegebenenfalls anpassen

5

Legen Sie Verfahren für den Umgang mit personenbezogenen Daten fest

Wie wir bereits erwähnt haben, haben Einzelpersonen 8 Grundrechte gemäß der DSGVO

Sie müssen jetzt Richtlinien und Verfahren festlegen, wie Sie mit jeder dieser Situationen umgehen

Zum Beispiel:

Wie können Einzelpersonen auf legale Weise ihre Einwilligung erteilen? Wie ist der Prozess, wenn eine Person möchte, dass ihre Daten gelöscht werden? Wie stellen Sie sicher, dass dies auf allen Plattformen geschieht und wirklich gelöscht wird? Wenn eine Person möchte, dass ihre Daten übertragen werden, wie werden Sie das tun? Wie werden Sie bestätigen, dass die Person, die die Übertragung ihrer Daten angefordert hat, die Person ist, für die sie sich ausgibt? Wie sieht der Kommunikationsplan im Falle einer Datenschutzverletzung aus?

Fazit

Daten sind eine wertvolle Währung in dieser neuen Welt

Und obwohl die DSGVO Herausforderungen und Schmerzen für uns als Unternehmen mit sich bringt, schafft sie auch Chancen

Unternehmen, die zeigen, dass sie die Privatsphäre einer Person schätzen (über die bloße Einhaltung gesetzlicher Vorschriften hinaus), die transparent sind, wie die Daten verwendet werden, wer neue und verbesserte Möglichkeiten zur Verwaltung von Kundendaten während ihres gesamten Lebenszyklus entwirft und implementiert, baut tieferes Vertrauen auf und bindet loyalere Kunden

Als es 2016 erstmals angekündigt wurde, hatte es das Gefühl, dass sich neue Unternehmen noch viel Zeit nehmen könnten die notwendigen Schritte

Aber diese Zeit ist wie im Flug vergangen und viele Unternehmen rappeln sich auch nach Ablauf der Frist immer noch auf

Wenn Sie Ihre Reise zur Einhaltung der Vorschriften noch nicht begonnen haben, empfehlen wir Ihnen dringend, jetzt damit zu beginnen

Nehmen Sie sich Zeit, um zu verstehen, was Sie tun müssen, um die Vorschriften einzuhalten, und nutzen Sie die praktischen Tipps in diesem Artikel, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern

Erstellen Sie dann einen Aktionsplan für Ihren Weg zur DSGVO, damit Sie und Ihr Unternehmen sich eher früher als später beschweren

Wie hat sich die DSGVO auf Ihr Unternehmen ausgewirkt? Lass es mich im Kommentarbereich unten wissen

P.S

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie sich die DSGVO auf Ihre Kundendaten auswirkt, dann kontaktieren Sie uns noch heute

Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Blogbeitrags (einschließlich aller Antworten auf Kommentare) ist nicht als Rechtsberatung zu betrachten und sollte zu Informationszwecken verwendet werden nur Zwecke

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FKK-Museum – Michis Seiten New Update

20 Jahre FKK-Museum – 20 Jahre gibt es schon dieses FKK-Online-Museum. Am 03. März 2002 bin ich mit dem Domain-Namen www.michis-seiten.de und www.fkk-museum.de online gegangen. Vorher hatte ich schon mehr als 5 Jahre eine FKK-Seite auf dem damaligen T-Online-Server mit einer ziemlich langen URL,

+ ausführliche Artikel hier sehen

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Willkommen in der Welt des Naturismus

FKK. .

drei Buchstaben, die nicht nur für ein Hobby stehen, sondern für eine Lebenseinstellung

Und hier gibt es Infos, Tipps und viele weitere Themen

Für „Anfänger“ und „Neulinge“ ebenso wie für die „alten Hasen“

Im Naturismus ist es üblich, sich gegenseitig mit „DU“ anzusprechen

Diesem recht angenehmen Brauch werden wir auch in den FKK-Bereichen dieser Website nachgehen

Ein Blick ins ➔ Museum lohnt sich, um zu sehen, dass FKK mehr ist, als nur nackt in der Sonne zu liegen

Erweiterungen, Änderungen und Aktualisierungen dieser Seiten können Sie ➔ HIER einsehen und verfolgen

Auch hier lohnt es sich, regelmäßig vorbeizuschauen, denn die Updates sind direkt verlinkt

Der ➔ Index eignet sich für eine schnelle Suche

Hinweis:

Natürlich sind auf diesen Seiten auch Bilder von unbekleideten Menschen zu sehen

Wer also Probleme mit FKK und insbesondere den Bildern von nackten Menschen hat und sich dadurch gestört fühlt, sollte die FKK-Seiten besser nicht besuchen

Auch wer auf diesen Seiten nach pornografischen Bildern sucht, ist hier nicht richtig und sollte woanders suchen

Am 3

März 2002 bin ich dabei

ging unter den Domainnamen www.michis-seiten.de und www.fkk-museum.de online

Davor hatte ich über 5 Jahre lang eine FKK-Seite auf dem damaligen Server von T-Online mit einer ziemlich langen URL

das war nicht leicht zu merken

Der Start dort war im August 1996

Wenn man beide Seiten zählt

zusammen sind es über 25 Jahre! Wenn du ein Pferd siehst, denkst du “Hey, das Pferd ist nackt?”

Oder wenn du einen Hund siehst, sagst du “Hey, schau dir das an. .

einen nackten Hund!”

Ich mag es nicht, dass Menschen ohne Kleidung “nackt” sind

benannt werden

Wir sind nicht nackt, wir sind nur ohne Kleidung. ..

wir sind nur Menschen

Wir sind unser Körper – und er ist es nicht

Schade was wir sind…

…egal in welchem ​​Alter

..

egal welches Geschlecht

..

egal welche Hautfarbe

..

egal welcher Religion

..

egal ob behindert oder nicht

..

egal ob dick oder dünn

..

egal welches Aussehen

Russisch

Englisch

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 Update  EU Datenschutz Grundverordnung versus BDSG
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EDV Roth Brieftaubensport Neueste

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Christian Solmecke erklärt die DSGVO in 5 Minuten Update

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Bist du ein guter Revolverheld, um Black Bart zurückzuschlagen und den Tag zu retten?

Ausführung: 0.084972143173218 / 171.233.77.112

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1

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Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen

Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns

Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt

Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Im Falle datenschutzrechtlicher Verstöße steht dem Betroffenen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu

Zuständige Aufsichtsbehörde in datenschutzrechtlichen Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem unser Unternehmen seinen Sitz hat

Eine Liste der Datenschutzbeauftragten sowie deren Kontaktdaten können folgendem Link entnommen werden: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html

Recht auf Datenübertragbarkeit

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Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist

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Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von „http://“ auf „https://“ wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile

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