Best Choice herbst herbstlich schönen sonntag New

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Neues Update zum Thema herbst herbstlich schönen sonntag


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Wetterstation Coswig/Sachsen – Vorhersage New Update

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Der Herbst ist der Frühling des Winters. Schönen Sonntag wünsche ich Dir… Update New

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Neues Update zum Thema herbst herbstlich schönen sonntag

Wünsche dir einen schönen Sonntag mit vielen schönen Momenten. Bleib gesund.
#Sonntagsgrüße #AdolinaLina #Herbstgrüße
Schöne Musikkarte-\”Der Herbst ist der Frühling des Winters\”. Link zu diesem Video: https://youtu.be/4PQ4Dfkw2-k
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Siehe Wiedergabelisten: -“ Geburtstagsgrüße\”: https://www.youtube.com/playlist?list=PLQXjCbIIMRAA1rF8AESWRMzzBdMcB_80l
– \”Frohe Weihnachten\”: https://www.youtube.com/playlist?list=PLQXjCbIIMRAAlKGc2_wyJ52KtSv27jnhb
– \”Guten Morgen…Guten Tag\”: https://www.youtube.com/playlist?list=PLQXjCbIIMRABff_xh–qaHdjZT8LNZHYb
Quellenangabe: Eigene Fotos und Videos ,
Musik von YT Studio
Bearbeitet und erstellt mit mein Videobearbeitungsprogramm.

herbst herbstlich schönen sonntag Sie können die schönen Bilder im Thema sehen

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Der Herbst ist der Frühling des Winters. Schönen Sonntag wünsche ich Dir… Update

Freie Wandergruppe Mettmann Aktualisiert

Die Freie Wandergruppe Mettmann ist eine lockere Gemeinschaft von Wanderliebhabern. Die Wanderungen finden stets am Wochenende samstags oder sonntags statt. Die Teilnahme steht jedermann offen und sie ist mit keinerlei Verpflichtungen verbunden.

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WANDERBERICHTE 2017

WANDERBERICHTE 2018

WANDERBERICHTE 2019

WANDERBERICHTE 2022/21/20

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13.03.2022 SCHLOSSBURG RUNDE SENGBACHTALSPERRE SOLINGEN 12km

Wieder eine große Gruppe, 24 Teilnehmer, und wieder die Schloss Burg Runde mit der Sengbachtalsperre – zig mal gewandert und immer wieder beeindruckend schön! Aber die Strecke hat es auch in sich, es gibt Kletterpfade, teilweise Serpentinen mit Steigungen von bis zu 25 %, die dich ins Schwitzen bringen

aber das ist, was Sie wollen! Gleich zu Beginn zum Diederichs-Tempel geht es recht steil bergauf

Hier entspannen wir uns bei einem Gruppenfoto

Auch die zahlreichen Rodungen der Bäume machen sich überall bemerkbar, wohl bedingt durch den stürmischen Klimawandel

Der knochentrockene Untergrund ist heute angenehm zu begehen, ansonsten fanden wir hier immer sehr schlammige Wege

Bei der kurzen Rast an der Sengbachtalsperre gab es eine Überraschung für die Gruppe

Der Wanderführer machte einen Abstecher zum Fuß der Staumauer und schaute sich den Kopf von oben an

Dann nahm er nützlicherweise einen Leki Flash Carbon Wanderstock auf, der durch die Schwerkraft seinen Weg nach unten gefunden hatte

Hinter Glüder hatte unsere Wanderfreundin Sveta zur Stärkung einige Leckereien für uns bereit

Ganz lieben Dank! Wir lauschen dem Plätschern der Elfenquelle auf einem Hörrohr und rätseln über die sphärischen Töne

Dann folgt der etwas anstrengendere Anstieg hinauf zur Burger Landstraße, die wir überqueren und von wo es dann nur noch leicht bergab zur Wiesenkottenbrücke geht

Dann ist der Ausgangspunkt am Parkplatz Unterburg schnell erreicht, wo sich die Gruppe aufteilt

Die einen fahren mit der Seilbahn nach oben, die anderen steigen die steilen Serpentinen hinauf zum Waffelhaus „Zum Bergischen Löwen“

Hier entspannen wir bei kulinarischen Köstlichkeiten und verinnerlichen das Wissen, woher das Bergische Land seinen Namen hat

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26.02.2022 HUBBELRATHER RUNDE KARNEVALSSAMSTAG 14km

Krieg in der Ukraine und Corona – eine bestialische Giftmischung für den menschlichen Verstand

In dieser verrückten Zeit hilft es, mit vielen frischen Gedanken und gutem Mut die bösen Geister zu vertreiben

Eine echte Aufgabe im kommenden Frühjahr

Wir haben es heute ganz gut gemeistert, mit 20 Wanderern – 4 neue Begleiter dabei – starteten wir bei kalter, klarer Vorfrühlingsluft und schnell auflösendem Morgennebel, der zunächst noch dicht war, in den Wandertag

Die Strecke war uns bestens bekannt, ist jetzt irgendwie Tradition am Faschingssamstag

Am Ende waren es !4km, wobei uns einige Cross-Country-Abschnitte mit entsprechendem Matsch das richtige Outdoor-Erlebnis boten

Klar, dass nach dem Ackerweg kurz vor Hubbelrath wieder ein Getränk mit einem Motiv zur Stärkung der allgemeinen Seele seine Abnehmer fand, in diesem Jahr als „Udo-Lindenberg-Gedächtnis-Leckerei“

Frisch gestärkt und inspiriert bogen wir dann hinter der B7 nach Nordosten ab, wo wir von Metzkausen über Teile des Neanderlandsteigs den Weg zurück zu unserem Ausgangspunkt fanden

Der ein oder andere Wanderer war nach der Route vielleicht etwas „platt“, aber es hat allen wieder Spaß gemacht und es war rundum ein guter Erfolg

Lediglich der etwas trockene Burger bei ROAD STOP hat den Autor etwas genervt

Hat die Produktqualität bei ansonsten flottem und zuvorkommendem Service vielleicht etwas nachgelassen? FOTOS

19.02.2022 KLEINE SCHWEIZ RUND VELBERT 13km

Ende Februar ist es diesmal eine „stürmische“ Zeit mit extremen Wetterlagen: „Antonia“ folgt auf die Stürme „Ylenia“ und „Zeynep“

Orkane mit Windgeschwindigkeiten von 120kmh und mehr! Verständlicherweise hatten einige Wanderer aus Sicherheitsgründen auf die Kleine Schweiz Runde verzichtet und blieben zu Hause

Nicht so bei 18 Konkurrenten, die nach teilweise langer Anreise z.B

Köln und Bochum gingen gerne auf die Strecke – und es hat sich gelohnt

Wie so oft bei unseren Wanderungen hat es Peter auch an diesem Samstag wieder gut mit den Mutigen gemeint

Es war perfektes Wanderwetter, obwohl die Route von Ylenia und Zeynep mit einigen entwurzelten Bäumen und viel gebrochenem Holz markiert war, aber es war alles sicher! Die Strecke bestand aus einem flachen und einem hügeligen Teil und sieht auf der Karte aus wie eine gebogene Acht

Das ebene Gelände umfasste den Rundweg über den Landschaftspark Eigenerbach-Schlammteich, ein renaturiertes ehemaliges Absetzbecken der Wülfrather Kalksteinwerke, heute Naherholungsgebiet

Von hier gelangten wir über einen schmalen Feldweg zum anderen Teil der „Acht“, einem hügeligen Waldstreifen entlang des Flandersbachs, wo wir dann schwere Sturmfolgen vorfanden, wie etwa den massiven Stamm eines mächtigen Baumes, der quer über den Wanderweg lag

Nach dem etwas anstrengenderen Waldspaziergang ging es zurück zum Ausflugsrestaurant „Kleine Schweiz“, wo wir nach 4 Stunden einkehren sollten und vorzüglich bewirtet wurden

Für unsere Gruppe war es wieder einmal ein wunderschöner Wandertag mit einem angenehm gemütlichen Ausklang

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13.02.2022 SCHILDKRÖTE&TIGER MAGISCHES DENKMAL DUISBURG 8km

Tiger and Turtle – Magic Mountain ist eine einer Achterbahn nachempfundene Landmarke auf der Heinrich-Hildebrand-Höhe im Angerpark in Duisburg-Angerhausen

Die Großskulptur ist ein Kunstwerk von Heike Mutter und Ulrich Genth, das im Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 entwickelt wurde

In einer typischen Stadtumgebung mit Parks und Wohnanlagen jeder Größe führte uns der Weg vom Golfclub über verschlungene Asphaltpassagen und Bürgersteige, aber auch über angenehme Wanderwege, teilweise in eine grüne Naturumgebung, die wir einfach nicht erwartet hatten eine Ruhrgebietsmetropole wie Duisburg

Wir waren erstaunt, wie viele der geschützten Kopfweiden manchmal unseren Weg säumten

Unterwegs trafen wir auch auf die Rochuskapelle, eine sogenannte Wegkapelle und ein Kleinod in der Vorstadt

Es wurde in seiner jetzigen Form 1746 erbaut, ist aber wahrscheinlich noch älter

Sankt Rochus ist der Schutzpatron gegen Pest und andere Krankheiten

Nachdem wir den Angerbach an seinem leider kanalisierten Lauf erreicht haben, sehen wir unser Ziel weit vor uns auf der ehemaligen Schlackenhalde einer ehemaligen Zinkhütte, dem „ZAUBERBERG“

Hier ist heute sehr viel los, kein Wunder bei diesem herrlichen Frühlingswetter! Das Bauwerk „TIGER&TURTLE“ mit einer Grundfläche von 40 mal 41 Metern ist etwas mehr als 20 Meter hoch (Oberkante des Loopings) und bis auf das Looping komplett begehbar

Auch dort oben wackelt es merklich, umso mehr bei dem nun immer heftiger werdenden Wind

Allerdings wird man hier oben mit einer perfekten Aussicht und Aussicht auf den Düsseldorfer Fernsehturm und den Oberhausener Gasometer belohnt

Der Rückweg durch den grünen Biegerpark führt dann schnell zurück zum Ausgangspunkt, wo wir im Golfrestaurant Frieda sehr gut bedient wurden

Diese Stadtwanderung mit den vielen schönen Eindrücken und der hervorragenden Einkehr wird allen Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben

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30.01.2022 KOHLWANDERUNG GRUBE7 – SCHÖLLER – GRUITEN 12km

Eine zünftige Grünkohlwanderung gehört zum alljährlichen Ritual unserer Wandergruppe

Und genau das geschah an diesem regenfreien Sonntag mit einer 12km Rundwanderung vom S-Bahnhof Gruiten durch das Gebiet Grube7, entlang des Düsseltals nach Schöller und von dort in einer langen Runde am Osterholz vorbei zurück nach Gruiten zum Bowlingclub Förster

21 Wanderer genossen die schöne Strecke trotz einiger schlammiger Passagen am ehemaligen Kalksteinbruch

Tage zuvor hatte ein Großeinsatz der Polizei im Osterholz Baumhäuser mit Demonstranten entfernt

Die Befürchtungen, dass dadurch Teile der Strecke doch noch gesperrt sein könnten, haben sich zum Glück bald zerstreut

Alles lief reibungslos und je näher wir unserem Ziel kamen, desto mehr Leute sprachen über unsere Lieblingsgerichte von früher und die Vorfreude auf den Grünkohlgenuss wuchs mit jedem Kilometer

Als wir endlich im Keglerheim ankamen, war alles bestens vorbereitet und wir konnten einen schönen Wandertag mit dem traditionellen, einfachen aber leckeren Grünkohlgericht ausklingen lassen

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23.01.2022 WAFFELRUNDE EIFGENBACH- und DHÜNNBACHTAL 10km

Es versteht sich von selbst, dass wir heute lieber bei strahlendem Sonnenschein und trockenem Untergrund wandern als in der „Schlammtotal“

Und so war es auch eine echte Herausforderung, mit 24 Wanderern den Rundweg im Eifgenbach- und Dhünnbachtal zu begehen, der für seinen Charme und seine wildromantischen Bäche bekannt ist

Überlegtes Wandern mit Trittsicherheit und Trittsicherheit war diesmal angesagt und der Genuss lag mehr in der Anstrengung und Bewältigung der teilweise recht schwierigen Route mit ihren Auf- und Abstiegen

Mehr Vorsicht kostet allerdings auch Zeit, und schnell war klar, dass die Strecke abgekürzt werden musste, sonst würden wir nicht in der geplanten Zeit zum Thomashof zurückkehren können

Soweit so gut, wenn uns nicht ein Wanderer von einer zerstörten Brücke über den Eifgenbach erzählt hätte, die für unseren Rückweg unbedingt notwendig war! Eine zweite Brücke wäre noch intakt, hieß es

Aber niemand konnte uns genau sagen, wo es war

Entscheide dich also für den Rückweg: Bestimme die neue Route mit Zuversicht und hoffe auf etwas Glück, wir werden sehen

Als wir dann die Brücke sahen, waren wir alle erleichtert und machten uns glücklich auf den Weg über den Eifgenbach

Sie hatte übrigens auch hier in diesem Tal bei der Flutkatastrophe im vergangenen Juli zu schweren Überschwemmungen beigetragen, wodurch die andere erwähnte Brücke, die wir dann kurz darauf passierten, gerade zerstört wurde

Schnell erreichten wir die Serpentinen, die zum Thomashof hinaufführen

Die haben es übrigens auch „in sich“

Genau zur vereinbarten Zeit kamen wir endlich zur Einkehr und genossen noch länger Kaffee, Kuchen, andere Köstlichkeiten und nette Gespräche

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09.01.2022 JAHRESSTART WANDERUNG Gruiten Neandertal 11km

Die erste Gruppenwanderung zu Beginn des Jahres hat für uns Wanderer eine besondere Bedeutung, denn wir freuen uns auf die vielen Touren, die in teils bekannten Gegenden, aber auch in manchen neuen nah und fern vor uns liegen! Auch der derzeit coronabedingte Verzicht auf das traditionell geplante Grünkohlfest konnte uns die gute Laune nicht verderben

Der Stopp im PALAZZO im WIEDENHOF am Ende war jedenfalls mehr als ein Ersatz! Diesmal sind wir auch ein paar Nebenwege im Neandertal gegangen, die – wie für die Jahreszeit üblich – teilweise stark matschig waren

Und es kam, wie es kommen musste, irgendjemand muss es immer ertragen, ein kleiner Fehltritt und man ist schneller im Schlamm, als man denken kann..

Na gut, keine Verletzung

Was einem im Alltag passieren kann, wenn man beim Gehen tief auf sein Smartphone schaut und dabei den Abriss im Boden übersieht..

In der Hütte neben der Winkelsmühle machten wir eine Pause, bevor wir uns schließlich auf den Weg zurück Richtung Gruitendorf machten

Vorbei am uralten Bauernhof in der Ehlenbeck, wo der dampfende riesige Misthaufen wohl seit Jahrhunderten die ländliche Idylle prägt

Hier verließ uns eine Handvoll Aussteiger den Trampelpfad zum S-Bahn-Parkplatz

Aber wir fuhren noch 2 km bis zum PALAZZO durch, wo schon alles bestens für die Einkehr hergerichtet war

Nach hervorragendem Essen und einem gemütlichen Plausch ging es gegen 18:00 Uhr los

durch die noch weihnachtlich beleuchteten Fachwerkgassen von Gruiten zum Bahnhof

Der Jahresauftakt verlief recht gut

21 Wanderer und 15 Stopper – das neue Jahr 2022 verspricht viel! FOTOS

23.12.2021 1 TAG vor HLG.ABEND WÜLFRATH – KLEINE SCHWEIZ 9km Unsere traditionelle Weihnachtswanderung vor Heiligabend ist auch unsere Jahresabschlusswanderung, bei der wir an all die schönen Touren der letzten Monate und so zurückdenken genießen Sie die gemeinsam erlebten Stunden können Sie noch einmal auf sich wirken lassen

Wir denken auch an einige Wanderfreunde, die heute gerne dabei gewesen wären, aber beruflich oder krankheitsbedingt nicht konnten

Es werden sicherlich wieder bessere Zeiten kommen, hoffentlich ohne die Kontaktbeschränkungen der CORONA-Pandemie

Sehr erfreulich war, dass sich heute einige neue Mitwanderer zu uns gesellten, die mit uns zu unserem ersten Ziel in der Kleinen Schweiz kamen und sich bei Kaffee, Kuchen und Glühwein erfrischten

Nach einem vorzüglichen Essen trafen wir uns im Stammlokal der Wandergruppe in Wülfrath zu einem gemütlichen Beisammensein mit lustigen Weihnachtsgeschichten und Gesangsliedern, um uns alle mit freudiger Vorfreude auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen

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05.12.2021 ADVENTWANDERUNG WUPPERTAL-RONSDORF GELPETAL 8km In der ganz dunklen Jahreszeit im November spielt unsere Adventwanderung immer eine besondere Rolle! Noch unter dem Eindruck der letzten Adventswanderung vor 2 Jahren machten wir uns vom selben Ort – dem Gelpetal bei Wuppertal-Ronsdorf – mit der Angst vor dem „Segen von oben“ auf den Weg, denn vor 2 Jahren hatte es noch ununterbrochen geschüttet

Aber – oh Wunder – es blieb die ganze Zeit trocken! Ausgerechnet auf einer Schautafel über den wichtigsten Rohstoff im Gelpetal stand (grob gesagt): „Nicht das Eisenerz oder das Holz der Wälder sind unsere wichtigsten Rohstoffe, nein – es ist der Segen, der von oben kommt!“

Wie an einer Perlenschnur liegen seit dem Mittelalter unzählige wasserbetriebene Hämmer und Mahlhütten an den Bächen des Gelpetals

Regen galt hier nie als „schlechtes Wetter“, denn er füllte die Bäche und drehte die Wasserräder, die die Bälge und Schmiedehämmer antrieben

Zurück im Café und Restaurant „Haus Zillertal“ genossen die 23 Wanderer dann die köstlich zubereitete traditionelle Bergische Kaffeetafel, die die Frage aufwarf, woher der Name „Zillertal“ kommt? Es ist ganz einfach ein Hinweis auf ein ehemaliges Skigebiet in unmittelbarer Nähe, nämlich eine Schanze, die von den 1930er bis 1960er Jahren einst rege genutzt wurde

Es ist lange her..

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06.11.2021 GÄNSEWANDERUNG mit GÄNSEKÜSTE GRUITEN HÜHNERBACHTAL 10km

Der alljährlich im November stattfindende Gänsezug gehört zu den traditionellen Veranstaltungen, denen wir in der nun immer dunkler werdenden Jahreszeit stets mit großer Erwartung entgegensehen

Das war wieder so, denn das Keglerheim Förster in Gruiten, unser diesjähriges Restaurant, hat den besten Ruf für gutbürgerliche Küche

Hier wollten wir unseren Gänsebraten genießen, nachdem wir erst unsere 10km Schleife südlich von Gruiten zum „verhungern“ absolvieren mussten

Dieser führte die 19-köpfige Wandergruppe ins Hühnerbachtal, einem landschaftlich reizvollen Talabschnitt am Nordrand der Gartenstadt Haan

Auf dem Weg dorthin passierten wir die leicht erhöht gelegene Sternwarte Hochdahl und plötzlich war weit hinten am südlichen Horizont die unverwechselbare Silhouette des Kölner Fernmeldeturms zu sehen, den die Kölner liebevoll „COLONIUS“ nennen

Immerhin beträgt die Entfernung ca

30km, wobei das perfekte Wanderwetter natürlich diese tolle Aussicht begünstigte

Nach zweieinhalb Stunden hatten wir uns den Gänseschmaus wirklich verdient und kamen etwas erschöpft beim Bowlingclub Förster an

Der Braten war sensationell lecker und lecker, zusammen mit Klößen, Rotkohl und Bratapfel war den Küchenfeen des Keglerheims ein großer kulinarischer Wurf gelungen und alle Teilnehmer freuten sich über diesen sehr gelungenen Tag

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31.10.2021 SCHLEIFE ABT KÜCHE HEILIGENHAUS KETTWIG 13km

Diese Wanderung ist in vielerlei Hinsicht unbestritten eine der abwechslungsreichsten und damit beliebtesten Routen unseres Repertoires

So war es nicht verwunderlich, dass sich 18 Wanderer bei angenehmen, trockenen Wetterbedingungen wieder auf diesen Weg machten

Vorbei am Café Herberge – unserer späteren Einkehr – entlang des Rinderbachs auf nussigen Blätterteppichen und schließlich der lange Anstieg hinauf nach Iseneisen

Es folgte der nördliche Teil der Schleife, eine Strecke von rund 3,5 km mit einigen steilen Abschnitten und nicht selten stark schlammigen Passagen, die dem Wanderer bei jedem Schritt die volle Aufmerksamkeit abverlangten

Belohnt wurden wir mit reizvollen Ausblicken auf das Ruhrtal, das leise an Kettwig vorbeifließt

Kein Vergleich mehr mit der Naturgewalt der Wassermassen, als vor wenigen Wochen die Moorhexe, ein Ausflugsschiff, am Wehr krachte und in die Tiefe gezogen wurde

Sie wurde letzte Woche gerettet

Oben angekommen kamen wir alle ganz schön ins Schwitzen, denn die 120 Höhenmeter vom Fuß bis zum Gipfel, mit teilweise 30% Steigung, boten für jeden eine gewisse sportliche Herausforderung! Auf der anschließenden Strecke von 3,5 km bis zum Café Herberge konnten wir etwas aufholen – es ging überwiegend bergab – und kamen hier sogar “pünktlich” für eine Einkehr an

Alles war bestens vorbereitet, sodass das kulinarische Finale mit Waffeln, Brotzeiten und Erfrischungen bei gemütlichem Beisammensein einen perfekten Wandertag ausklingen ließ

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22.10.-24.10.2021 BAD HONNEF SIEBENGEBIRGE UNKEL ERPEL LINZ Die 12 Teilnehmer der Erlebnistour Bad Honnef – Siebengebirge begaben sich drei Tage lang in diese wunderschöne Gegend mit historischem Hintergrund, gefüllt mit landschaftlichen Highlights und hübschen Plätzen

Ein ausgedehntes Netz an zusammenhängenden und gut ausgebauten Wegen macht es zu einem hervorragenden Wandergebiet

Hier finden wir Abschnitte des Rheinsteigs, des Beethovenwanderwegs, des Rotkäppchenwanderwegs, des Steinewegs und einiges mehr.

Am Anreisetag starteten wir von Unkel, von der Rheinebene bis hinauf zur Erpeler Ley , ein Basaltfelsen mit breitem Plateau 136 m über dem Rhein

Neben dem Drachenfels ist er eine der bekanntesten Vulkanruinen im Mittelrheintal

Die Pfade nach oben waren mit zerbrochenem Holz übersät, den Überbleibseln des orkanartigen Sturms, der gestern über das Land fegte

Dementsprechend waren vorsichtige Schritte unbedingt erforderlich, um Stolpern oder Ausrutschen zu vermeiden

Nach einer Pause im Restaurant Bergesruh ging es wieder runter zum Rhein, durch das charmante Städtchen Erpel nach Unkel

Hier besuchten wir das Willy-Brandt-Forum, eine beeindruckende Dokumentationsstätte des politischen Lebens in den 1960er und 1970er Jahren während der sogenannten Bonner Republik

Ein kulinarisches Highlight der besonderen Art erlebten wir dann im „Fra Bartolo“, dem liebevoll rustikalen mediterranen Restaurant.

Unseren zweiten Wandertag in Heisterbach starteten wir mit einem Besuch der Einrichtungen des ehemaligen Zisterzienserklosters

Die Geschichte vom „Mönch von Heisterbach“ macht richtig nachdenklich: Beim Nachdenken über den Brief des Apostels Petrus „Und ihr sollt wissen, liebe Freunde, dass ein Tag ist wie tausend Jahre für den Herrn und tausend Jahre wie ein Tag“ Er verliert das Gefühl für Raum und Zeit, fällt in einen tiefen Schlaf und stirbt, als er aufwacht und merkt, dass 300 Jahre vergangen sind

Die Berge im Siebengebirge sind vulkanischen Ursprungs und bieten eine Vielzahl geologisch wertvoller Gesteinsformationen

So verwundert es nicht, dass seit Urzeiten in zahlreichen Steinbrüchen der Rohstoff – hauptsächlich Basalt – für zahlreiche Burgen, Schlösser und Kirchen abgebaut wurde

Bis ins 19

Jahrhundert hatte hier der Kölner Dom Bauhütte

eigener Trachyt-Steinbruch

Gut ausgebaute Wanderwege führen zu den Steinbrüchen auf dem Weilberg und Stenzelberg, wo man sich ein Bild von der zermürbenden Bergbauarbeit der damaligen Zeit machen kann

Wir wandern um den Nonnenstromberg herum und machen eine Pause am Milchhaus, das leider nicht geöffnet ist, wo wir aber zumindest die Stühle und Tische auf der Außenterrasse zur Behaglichkeit nutzen konnten

Vorbei an Cloud Castle erreichen wir bald den Drachenfels, wo wir nach meist ruhigen Wanderwegen nun in einen riesigen Touristenstrom eintauchten

Trotzdem ist die Aussicht vom Drachenfels ins Rheintal mit den zu seinen Füßen liegenden Orten Königswinter, Rhöndorf und Bad Honnef und vor allem auf die Rheininsel Nonnenwerth großartig

Vorbei an der romantischen Drachenburg ging es über den Eselspfad schnell hinab nach Königswinter

Hier gönnten wir uns Kaffee und Kuchen und fuhren dann mit Bahn und Bus über Niederdollendorf zurück zu unserem Ausgangspunkt beim Kloster Heisterbach

Den 3

und letzten Tag unserer Erlebnisreise starteten wir in Linz, das ganz in der Nähe des Rheins liegt

Beim Rundgang durch die Innenstadt bewunderten wir die zahlreichen gut restaurierten Fachwerkhäuser, die die Stadt zu einem mittelalterlichen Kleinod machen

Während das Wetter an den beiden Vortagen noch wechselhaft war, konnten wir uns heute über einen wolkenlosen Himmel freuen

Der nostalgische Schienenbus der Kasbachtalbahn brachte uns in einer 20-minütigen Fahrt durch das Kasbachtal bergauf nach Kalenborn, dem Ausgangspunkt unserer ca

7km langer Wanderweg hinab zur “Alten Brauerei”

Der Weg ist einmalig schön, sehr abwechslungsreich und die herrlich strahlende Sonne untermalt das Blätterdach im Mischwald mit bunten Herbstfarben

Im Restaurant ist es nur mit frühzeitiger Reservierung möglich, denn der Andrang an diesem Ausflugsziel ist enorm

Das nostalgische Ambiente mit mit emaillierten Werbeschildern gespickten Wänden aus früheren Zeiten weckt viele Erinnerungen an die „Blümchenkaffeezeit“ unserer Jugend

Das deftige, leckere Essen und das frische, deftige Hausbier fanden wir perfekt! Mit dem Schienenbus ging es zurück nach Linz, wo wir diese abwechslungsreiche Erlebnistour beendeten

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16.10.2021 LERNORT NATUR – WALD IM HERRENBUSCH Birgit Jansen vom Kreisjägerverband Neuss brachte es auf den Punkt: „Die Natur wird weiter bestehen, auch wenn der Mensch sich selbst zerstört hat.“ Und: „Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das seine eigene Lebensgrundlage zerstört“

Und die erstaunliche Erkenntnis: „Auch ohne Menschen und sich selbst überlassen, kommt die Natur zurecht und besteht weiter“

Begleitet von ihrem Retriever Henry und ausgestattet mit einem großen Vorrat an Demoexemplaren zeigte und erklärte die engagierte Jägerin unserer 12-köpfigen Gruppe bei bestem Herbstwetter viele interessante Zusammenhänge in der Natur, dem gemeinsamen Lebensraum von Mensch, Tier und Pflanze

Uns allen ist bewusst geworden, wie weit wir Menschen mit unserer Lebensweise von der Natur entfernt sind und in vielerlei Hinsicht dringend umdenken müssen, um unseren und zukünftigen Generationen geeignete Lebensräume zu erhalten

Im kleinen Forst Herrenbusch in Lank-Latum erläuterte Birgit Jansen die gegenseitigen Abhängigkeiten und Wechselwirkungen in den Lebensvorgängen von Tieren und Pflanzen, typisch zum Beispiel die Symbiose von Pilzen und Bäumen

Es waren 4 lehrreiche Stunden, gespickt mit sehr sachkundigen und humorvollen Geschichten von unserem Guide, bei dem wir uns ganz herzlich für diesen wunderbaren Tag bedanken möchten

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09.10.2021 WAHNER HEIDE 13km Die 13km lange Wanderung durch den südlichen Teil der Wahner Heide war natürlich vom strahlenden Spätsommerwetter geprägt, und die von unserer Wanderfreundin Tina ausgesuchte und geführte Route war so abwechslungsreich und abwechslungsreich, dass wohl jeder der 16 Wanderer fanden ihren besonderen Reiz dieses Naturschutzgebietes zu spüren

Offenes Gelände mit von Heide gesäumten Sandwegen im Wechsel mit Waldwegen, alter Baumbestand mit Nadelbäumen und Buchen

Trockengebiete und Feuchtgebiete wie Teiche und Moore, alles in ständiger Veränderung

Entgegen der landläufigen Meinung war die Heideroute überhaupt nicht flach, sondern wies einige Steigungen auf

In der tief gelegenen Aggeraue machten wir eine Pause und stiegen dann den Weg wieder hinauf zu unserem Endpunkt mit Einkehr beim Restaurant Heidekönig

Diese Wanderung wird sicherlich eine der schönsten ihrer Art sein

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07.10.2021 GASOMETER OBERHAUSEN – TETRAEDER BOTTROP 8 Wanderfreunde trafen sich zu einem besonderen Event der Freien Wandergruppe Mettmann im kürzlich renovierten und neu eröffneten Gasometer in Oberhausen

Dieser riesige ehemalige Gasspeicher wurde zu einem Museum umgebaut und beherbergt auf 3 Etagen eine Vielzahl einzigartiger, ausgewählter Fotos mit großformatigen Darstellungen der Lebensräume von Pflanzen, Menschen und Tieren auf unserem Planeten Erde in ihrer gefährdeten Umwelt

Absolutes Highlight ist der riesige Globus im oberen Teil des Gasometers, auf dem das natürliche Weltwetter mit Luft- und Meeresströmungen in Live-Projektion dargestellt wird

Man kommt ins Grübeln, wenn man aus nächster Nähe sieht, wie unser blauer Planet den menschengemachten Einflüssen von Flug- und Schiffsverkehr, Brandrodung von Waldgebieten und Vergiftungen durch Plastikmüll ausgesetzt ist

Ein anschließender Besuch im sehr schönen „Restaurant Amanda“ in Bottrop, das wir bereits von früheren Wanderungen kannten, war noch einmal ein kulinarisches Highlight

Eine kleine Wanderung krönte unseren Tag

Sie führte dann zum nahe gelegenen Tetraeder auf der renaturierten Industriehalde Beckstraße

Von der begehbaren Aussichtsplattform in Form einer dreiseitigen Pyramide hatte man einen hervorragenden Rundumblick weit über das umliegende Ruhrgebiet

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26.09.2021 WITTEN (RUHR) – MUTTENTALER BERGBAUWANDERWEG 9km Das Wanderwetter hätte heute nicht schöner sein können! Ein sonniger, lauwarmer Spätsommertag wie aus dem Bilderbuch! Die hügelige Landschaft der Ausläufer des Bergischen Landes verbirgt hier im Muttental auf relativ kleinem Raum eine Vielzahl von Industriedenkmälern der frühen Anfänge des Steinkohlenbergbaus

Vom vergleichsweise primitiven Schacht mit einfachster Transporttechnik bis hin zu den zahlreichen Schachtzugängen, die teilweise kunstvoll mit Absperrungen verziert sind, zeugen die zahlreichen Exponate von der beginnenden Industrialisierung im Ruhrgebiet

Leider konnten die 14 Wanderer nur einen Bruchteil davon genauer unter die Lupe nehmen, da für genauere Betrachtungen ein viel längeres Zeitfenster vorgesehen werden müsste

Der Stopp führte uns zum königlichen Schleusenwärterhaus, von wo aus wir mit der Fähre ans Nordufer der Ruhr fuhren

Hier im riesigen Biergarten waren 2 große Tische für uns reserviert und wir konnten uns mit Speis und Trank erfrischen und entspannen, bevor wir nach einer weiteren Stunde Wanderung wieder zum Ausgangspunkt zurückkehrten

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14.09.-16.09.2021 ERLEBNISFÜHRUNG „ROMANTISCHES RHEINTAL“ OBERWESEL

1

Tag 13 Teilnehmer begaben sich auf die erste unserer beiden Erlebnistouren an den Romantischen Rhein

Übernachtet haben wir in der sehr gut gelegenen und gut ausgestatteten Jugendherberge in Oberwesel

Bereits am Anreisetag hatten wir volles Programm und es ging mit dem Bus nach St.Goar und mit der Fähre nach St.Goarshausen am rechten Rheinufer

Hier wurden wir von niemand Geringerem als dem ehemaligen Bürgermeister dieses Weindorfes unterhalb des Loreleyfelsens empfangen

Die kleine Stadtführung, die uns Heinz hier anbot, war geprägt von den vielen Details der früheren und neueren Geschichte des Ortes und vermittelte unserer Gruppe die Besonderheiten dieses liebenswerten Ortes

Hier im Oberen Mittelrheintal hat man sich lange und letztlich erfolgreich um die Aufnahme in die UNESCO-Liste des Welterbes bemüht und darauf sind wir zu Recht sehr stolz

Ein Bus brachte uns hinauf auf das Felsenplateau, wo uns Heinz von der Nymphe Loreley erzählte, wie sie von hier oben die Schiffer mit ihrem Gesang betörte

Aber wir haben auch von der Turnerin erfahren, die in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts

in seinem weingetriebenen übermut versuchte er einen handstand auf dem schützenden zaun des felsigen abgrunds und stürzte in den tod

Abgestiegen sind wir dann wieder über den Fußweg mit 400 Stufen und über den Treidelpfad am Rhein entlang zurück nach St.Goarshausen

In der Jugendherberge konnten wir diesen ereignisreichen 1

Tag noch einmal Revue passieren lassen und abends bei Grillen und anschließendem Lagerfeuer entspannen.

Tag 2 Heute ging es auf einem kleineren Abschnitt des Rheinburgenweges von Oberwesel nach St.Goar

Unumstritten waren 2 Highlights auf der Strecke, der Oelsberg Klettersteig und die Einkehr in Maria Ruh

Nach einem längeren Anstieg über die Wirtschaftsstraße zum Weingut Oelsberg verengte sich der Weg zu einem stellenweise sehr schmalen Pfad

Je höher wir kamen, desto größer wurde der Panoramablick auf das tief unten liegende Rheintal

Mit einem Handlauf an den seitlichen Seilen ging es einigermaßen sicher an den steilen Schieferfelsen vorbei

Die steilen Passagen nach oben waren teilweise nur mit den im Fels eingelassenen Kletterhaken zu bewältigen und erforderten zum Teil ungewöhnliche Kletterverrenkungen

Alles lief gut und ein leichter Nieselregen setzte erst ein, als wir einen wegen Steinschlag gesperrten Abschnitt umfahren mussten

Der Abstecher führte durch den Ort Urbar zum Restaurant Café Maria Ruh, von wo aus man den außergewöhnlichen Blick auf den Loreleyfelsen am gegenüberliegenden Rheinufer genießen konnte

Nach ausgezeichnetem Kaffee und Kuchen ging es weiter auf dem eher entspannten Höhenweg vorbei am Pavillon mit weitem Panoramablick auf das Rheinknie bis zur Galgenhöhe in St.Goar

Der Forstweg schlängelt sich dann von der Höhe hinab zum Eingang der Burg Rheinfels, wo wir zum Bahnhof abbogen und mit der Bahn zurück nach Oberwesel fuhren

Abends genossen wir ein schmackhaftes Winzeressen beim Weingut Lanius Knab und eine Weinprobe mit Rieslingweinen aus dem Weinbaugebiet Oelsberg, die uns heute beim Durchsteigen einiges abverlangt hatten, erhalten geblieben sind und einen tiefen Einblick bieten bewegte Geschichte Oberwesels durch die Jahrhunderte vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Mit dem Köln-Düsseldorfer Nostalgieschiff „GOETHE“, einem Raddampfer, ging es rheinaufwärts nach Bacharach, einem weiteren Kleinod im Oberen Mittelrheintal

Auf einer knapp 2-stündigen Stadtführung brachte uns Horst Maurer diesen Ort mit seinem mittelalterlichen Stadtbild und der alten Stadtbefestigung Burg Stahleck mit zahlreichen Geschichten und Anekdoten näher

Die 3 weltberühmten Persönlichkeiten Clemens von Brentano, Heinrich Heine und Victor Hugo begeisterten sich für Bacharach und hinterließen hier tiefe Eindrücke

Horst Maurer hat es uns auf seine ihm eigene charmante, freundliche Art präsentiert und seine Führung hinterlässt bei uns einen bleibenden guten Eindruck

Die KD „GOETHE“ fuhr dann rheinabwärts zurück zu den am Ochsenturm in Oberwesel geparkten Autos

FOTOS und VIDEO

12.09.2021 WÜLFRATH – APRATHER RUNDE 13km 21 Wanderer starteten vom Wülfrather Ortsteil Aprath am Wuppertaler Stadtrand zu einer 13km langen Runde, die uns zunächst über Unterdüssel näher an den Stadtrand von Wülfrath führte

Am Aprather Mühlenteich waren ein paar Graureiher und ein Silberreiher zu sehen, die sich in dem mit Seerosen bewachsenen Teich recht wohl zu fühlen schienen

Anscheinend gibt es hier reichlich zu essen

Auf Gut Holz gab uns der Blick auf die riesige Gänseherde einen Vorgeschmack auf die anstehenden Martins- und Weihnachtsbraten

Einen außergewöhnlichen architektonischen Akzent konnten wir mit der goldenen Kuppel des Kindergartens von Friedrich Hundertwasser im neuen Wohngebiet „Düsseler Tor“ bewundern

Die riesige Kuppel erstrahlte für uns an diesem sonnigen Spätsommertag in einem ganz besonderen goldenen Glanz

Die Alte Kölnische Straße diente im Mittelalter als Verkehrsweg zwischen der Freien Reichsstadt Köln und dem bedeutenden Kloster Essen-Werden

Von hier ein Stück Richtung Mettmann und über die Wirtschaftswege einiger Höfe dieser hügeligen Gegend führte uns die Route dann in einem weiten Bogen zurück zum Zwischenstopp in Düssel, wo wir dann bei den Kutscherstuben einkehrten

Gut gestärkt und entspannt ging es nach unterhaltsamen Gesprächen direkt zurück zum Ausgangspunkt in Aprath

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22.08.2021 EISZEIT NEANDERTAL mit PICKNICK 11km

Heute war in jeder Hinsicht ein erfolgreicher Tag

Schöne nicht überlaufene Wanderwege im nahegelegenen Neandertal

Angenehme Wandertemperatur von 22°C bei wechselhaftem, teilweise sonnigem Wetter – ganz anders als in der Vorhersage angekündigter Regen und Sturm

Und die 12 hochmotivierten Teilnehmer hatten sich viel zu erzählen, was bei unseren Wanderungen immer wichtig ist

Betrachten wir den Gedankenaustausch und die Freude am gemeinsamen Naturerlebnis als tragende Säulen

Dass dies auch in unserer Gruppe heute gut umgesetzt wurde, konnten sich die 3 neuen Mitwanderer sicher selbst überzeugen

Beim anschließenden Picknick auf der Wiese hatten wir dann eine gute Gelegenheit, dem schönen Wandererlebnis das kulinarische „i-Tüpfelchen“ hinzuzufügen

Bei Gute-Laune-Wetter mit Sonne, an der frischen Luft und im Grünen schmecken Bier, Salat und Wurst gleich doppelt! Fazit: Haben Sie gerade dem Wetterfreak vertraut – vielleicht haben Sie auf Sand gebaut! FOTOS

15.08.2021 9.STAMMTISCH WÜLFRATH-NORD ERBACH KLEINE SCHWEIZ

Eigentlich ist das Wetter für uns Wanderer nicht der alles entscheidende Faktor, denn außer heftigen Stürmen hindert uns kaum etwas daran, unterwegs zu sein

Heute freuten wir uns jedoch über eine angenehme, milde Brise nach einer kurzen Hitzewelle, die zu Ende ging, und für den nächsten Tag war bereits Regen angesagt

Allerdings waren die Wege in den kleinen Waldstücken mangels häufiger Kontrolle ziemlich mit Brombeersträuchern und Nesseln zugewachsen

Also haben wir uns entschieden heute dem Stammtisch mehr Aufmerksamkeit zu schenken und die geplante Strecke auf knapp 7km gekürzt

Vorbei am Kalksteinbruch Silberberg mit den spiralförmig nach unten führenden Kalkterrassen ging es in einem weiten Bogen zurück zum Platz1

Im Außenbereich waren einige Tische unter Sonnenschirmen zusammengeschoben und boten den 14 Teilnehmern einen angenehmen, schattigen Platz

Es gab einige Leckereien, z.B

Kaffee und eine große Portion Apfelstrudel oder Pellkartoffeln mit verschiedenen Salaten, vor allem aber erfrischende Getränke

Es wurde rege geredet und diskutiert über alles, wie es eben an einem Stammtisch ist

Die Rückblicke auf die zahlreichen vergangenen Wanderungen bieten immer wieder Gesprächsstoff und wecken viele Erinnerungen

Dann ist es nicht verwunderlich, dass immer wieder Stimmen zu hören sind, dass sich die ein oder andere schöne Wanderung bald wiederholen wird

Alles in allem war es wieder ein sehr erfolgreicher Tag

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08.08.2021 DÜSSELDORF VOLKSGARTEN SÜDPARK BOTANISCHER GARTEN 12km

Drei Parks in der Düsseldorfer City mit prächtigem alten Baumbestand, natürlichen Gewässern, naturbelassenen Wiesen und Wildblumenecken sowie die Vielfalt exotischer Pflanzen auf einem 12 km langen Rundweg – all das bot sich den 24 Wanderern an diesem angenehmen Tag

Nicht zu vergessen der kleine Streichelzoo und die Cafeteria mit der Eistruhe

Wohltuend nach diesem schönen Wandererlebnis war die abschließende Einkehr beim „emmafisch“

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31.07.2021 FORELLENWANDERUNG ins SCHWARZBACHTAL 12km

Die alljährliche Forellenwanderung verbindet seit langem angenehmes Wandern mit kulinarischen Genüssen und ist im Laufe der Jahre zu einem festen Bestandteil unserer Wanderungen geworden

Für uns ist es ein Glücksfall, dass die Forellenzucht im Schwarzbachtal für diese Gastlichkeit nach langer Pause vor kurzem wieder geöffnet wurde

Die Route führte 20 Teilnehmer aus Düsseldorf-Gerresheim über 6km zu den Forellenteichen, wo uns die frisch geräucherten, äußerst schmackhaften, saftigen Forellen auf schön gedeckten Tischen in zünftiger Umgebung serviert wurden

Ein echter Leckerbissen, der uns alle ins Schwärmen brachte

Dazu kam der sehr aufmerksame, freundliche Service, der den Genuss begleitete

Auf dem Rückweg zu unserem Ausgangspunkt bot sich ein Panoramablick über ein weites Feld bis ins Ruhrgebiet, das am Horizont den Blick auf Duisburg, Oberhausen und Essen umfasste

Vorbei am Segelflugplatz ging es über Wiesen und teils verwurzelte Pfade zurück zum Hauptzubringer durch das Pillebachtal nach Gerresheim

Das i-Tüpfelchen gönnten wir uns in der Eisdiele Luna am Staufenplatz, wo wir die Wanderung bei den leckersten Eiskreationen Revue passieren ließen

Wiederholung garantiert

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23

und 24.07.2021 VOLLMONDNACHTWANDERUNG DÜSSELDORF UNTERBACHER SEE

Nachtwanderungen am VOLLMOND haben bei uns schon Tradition

Auch in diesem Jahr soll es wieder um den Unterbacher See in Düsseldorf-Süd gehen

Allerdings kündigte der Wetterbericht für den geplanten Samstagabend eine Schlechtwetterfront mit möglichen Starkregen und Gewittern an

So haben wir am Freitagabend spontan einen Zusatztermin nachgeschoben, an dem glücklicherweise 11 sehr „mondwandermotivierte“ Wanderer teilnehmen konnten

Und es war die richtige Entscheidung! Nach ca

1 Stunde auf dem Rundweg erstrahlte ein goldener Mond in voller Pracht über dem südöstlichen Horizont und spiegelte seine hell leuchtenden Umrisse auf dem See

Im Nordwesten hatten wir zuvor einen großen Bereich des in allen Rottönen gefärbten Sonnenuntergangshimmels bewundert, zahlreiche im Flug flatternde Fledermäuse beobachtet, dem Quaken eines Froschkonzerts gelauscht und sogar einige der selten beobachteten Glühwürmchen leuchten sehen

Für uns alle war es ein sehr schönes, ungewöhnliches Naturerlebnis

Am folgenden Tag regnete es am späten Nachmittag kurz, aber später am Abend blieb es für die heutigen 7-Nacht-Wanderer trocken

Auch diese kleinere Wandergruppe spürte die besondere Atmosphäre der Wanderung im Dunkeln

Leider war in dieser Nacht kein Vollmond, er blieb hinter der Wolkendecke verborgen

Der guten Laune tat dies jedoch keinen Abbruch und wir alle waren fasziniert von dem besonderen Flair der Nachtwanderung

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25.06-27.06.2021 NATIONALPARK NORDEIFEL GEMÜND-VOGELSANG

Unsere erste gemeinsame Erlebnisreise in diesem Jahr ging nach Schleiden-Gemünd – einem Tor zum einzigartigen Nationalpark Eifel

Modern, hell und freundlich präsentierte sich die moderne Jugendherberge der Kategorie „Top“ mit innovativer Architektur und hohem Raumkomfort inmitten wilder Natur

Entsprechend gut waren auch die äußeren Wetterbedingungen: bestes Wanderwetter, sonnig und angenehm schattig auf den Wanderwegen

Eine erste Wandertour führte uns am Freitag auf den Wilden Kermeter, eine angenehme Kurztour zum Start ins Wanderwochenende

Hier folgen wir dem Naturerlebnispfad „Der Wilde Weg“

Dort informieren 10 meist interaktive Stationen entlang des Weges über Wildnis, Waldentwicklung und biologische Vielfalt im Nationalpark Eifel

Am Samstag übernimmt unser ortskundiger Wanderführer Manfred die Führung auf der 15km langen Strecke über den Modenhübel (485m) zur Burg Vogelsang und in weitem Bogen entlang der Urft zurück nach Gemünd

Wir danken Manfred für die Wahl dieses abwechslungsreichen Weges mit einigen Steigungen und seinem sachkundigen Guide mit den vielen Geschichten und Hintergrundinformationen rund um den Nationalpark und seine Entstehung

Dazu gehört auch ein Besuch der Burg Vogelsang, deren NS-Vergangenheit uns daran erinnert, achtsam in unserer Gegenwart zu sein

Am letzten Tag unseres Erlebniswochenendes wandern wir auf einem 6,5 km langen Rundweg von der Burg Vogelsang zum verlassenen Dorf Wollseifen

Hier mussten die Bewohner 1945 das Dorf verlassen, weil die Siegermächte das Gelände zum Truppenübungsplatz umfunktionierten

Die erlebnisreiche Fahrt ließen wir am Sonntagnachmittag mit einem Besuch im Bauerncafé in Morsbach bei leckerer Lauchcremesuppe, Kaffee und Stachelbeer-Baiser-Torte ausklingen

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19.06.2021 RUND UM GRUITEN – GRUBE7 UND ÖSTLICHES NEANDERTAL 13km

Die ganze Woche hatten wir schon Hochsommerwetter und gestern am Freitag stiegen die Temperaturen sogar auf deutlich über 30°C

Durch die erhöhte Luftfeuchtigkeit war es schon mächtig drückend

Anders als heute – bei etwas moderateren 24°C – fiel es unserer 13-köpfigen Wandergruppe nicht schwer, gut voranzukommen

In den ersten 20 Minuten ging es vom S-Bahnhof Gruiten durch das Stadtgebiet in Richtung Grube7, bevor wir einen Waldrand erreichten und einem längeren schmalen Pfad am eingezäunten Rand der ehemaligen Kalkgrube folgten

Nach der Renaturierung liegt ein beliebtes Naherholungsgebiet mit zahlreichen verzweigten Wegen hinab ins Tal der Düssel, die hier von Schöller nach Gruiten fließt und dann in die angrenzenden östlichen Ausläufer des Neandertals abbiegt

Nach einem 20-minütigen Aufenthalt in Gruiten-Dorf mit der willkommenen Abkühlung in den hübschen Kirchen ging es weiter entlang der Düssel auf dem beliebten Weg zu unserer Einkehr im „Cool Ground“

Danach war es nur noch ein kurzes Stück zurück zu unserem Ausgangspunkt

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12.06.2021 QUERFELDEIN über die Felder zwischen Mettmann und Wülfrath 12km

Das war die erste der beiden “cross-country” Varianten mit fast mannshohem Gras und Feldern in vollem Wachstum, im Gegensatz zu unseren Wanderungen mit abgeernteten Feldern frühestens im August

Es war heute nicht ganz so warm wie die Tage zuvor und der Himmel war immer bedeckt und diesig

Ringsum ist das satte Grün des Frühsommers schön, das das gesamte Panorama prägt, oft durchsetzt mit den auffälligen roten Farbtupfern des Klatschmohns oder anderer Wildblumen

Ein wunderschöner Anblick, wenn sich die Wellen der Getreidekörner im Wind wiegen

Ein bisschen Abenteuer kam auf, als wir ein Sperrgebiet durchquerten und uns alle Mühe gaben, schnell und unauffällig über den Holzsteg in den Schutz des Wäldchens auf der gegenüberliegenden Seite zu gelangen

Es ging schnell und diszipliniert über die Etappe und der gesamten Reisegruppe gebührt ein Lob

Einige Wege waren so zugewachsen und mit hohem Gras überwuchert, dass man die Route nur erahnen konnte

Die Quelle des Mettmanner Baches in Wülfrath bot dann einen geeigneten Platz für eine Rast, bevor wir uns dann parallel zum Bachlauf, vorbei an zahlreichen Dämmen, auf den Rückweg durch das Mettmanner Bachtal machten

Diesmal machten wir im Stadtwaldhaus Station und genossen einige der leckeren Speisen und Getränke sowie Kaffee und Kuchen

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06.06.2021 WANDERUNG DÜSSELDORF KNITTKUHLE – AAPER WALD 12km

Der Aaper Forst liegt im Nordosten Düsseldorfs oberhalb des steil abfallenden Randes des Niederbergischen Hügellandes

Es ist ein vielfältiger Laubmischwald mit überwiegend Stieleichen und Buchen

Der Name „Aap“ taucht erstmals im 12

Jahrhundert auf

in einer Eigentumsurkunde, in der der Wald als königliches Jagdrevier bezeichnet wird

Heute wird der Aaperwald als Naherholungsgebiet von Wanderern, Radfahrern und Reitern genutzt

Durchzogen von einem ausgedehnten Wanderwegenetz fällt der starke Bestand an mächtigen alten Laubbäumen im Aaperwald besonders auf

Wir starten unsere Wanderung im Ortsteil Knittkuhl, passieren zunächst Felder und Wiesen mit Pferdekoppeln, passieren eine schlammige, stets feuchte Niederung und wandern in weitem Bogen über den Waldrücken der Ratherhöhe zur Gallopprennbahn und der angrenzenden Kastanienallee mit dem Ehrfurcht einflößenden Giganten Baumstämme

Wir biegen dann wieder nach Norden ab und erreichen nach längerem Aufstieg das Segelfluggelände, wo trotz des diesigen Wetters heute reger Flugbetrieb herrscht

Jetzt haben wir unser Ziel schon fast vor Augen, aber um die „Schrägen-Acht“ zu vollenden, machen wir jetzt einen langen Abstecher zurück in den Wald, wo uns ein schmaler Pfad wieder in die Weite der Koppeln des Pferdehofs Grütersaap und dann wieder hinauf führt

Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung bis zu unserem Ausgangspunkt Gut Knittkuhle

Hier ist alles bestens für unser leibliches Wohl vorbereitet und mit einer Einkehr lassen wir den abwechslungsreichen Wandertag ausklingen

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29.05.2021 3G WANDERUNG Düsseldorf Rotthäuser Bachtal 11km

Während des 3

Lockdowns der CORONA-Pandemie Ende Mai 2021 zeichnet sich ein Rückgang der Neuerkrankungen ab und die Inzidenzen sinken deutlich unter 100

Damit verbunden ist eine Lockerung der Kontaktbeschränkungen innerhalb der durchgehend vorgeschriebenen „NOTBREMS“

Deutschland und wir können endlich wieder mit 3G-Teilnehmern etwas unter freiem Himmel unternehmen

3G = Geimpft – Getestet oder wiederhergestellt

Alle Teilnehmer erfüllen eines dieser Kriterien und bringen entsprechende Nachweise zur Veranstaltung mit

An diesem perfekten Tag mit milder Luft und Schönwetterwolken präsentiert sich uns das Rotthäuser Bachtal von seiner schönsten Seite

Wie auf einer Perlenschnur passieren wir einen Teich nach dem anderen und genießen nach dieser langen Abstinenz sogar die teilweise schlammigen Wanderwege im Unterland so richtig

Die gewählte Route ist recht abwechslungsreich und es sind immer wieder kürzere Abschnitte mit starken Steigungen zu überwinden

Am Ende sind es fast 300 Höhenmeter

Kaum zu glauben, aber es ist tatsächlich die allererste Outdoor-Aktivität der Freien Wandergruppe Mettmann in diesem Jahr

Mit dem 3G-Nachweis finden wir auch draussen im Kaisershaus unseren wohlverdienten Einkehrplatz, den wir dann in vollen Zügen geniessen

Es gibt so viel zu erzählen und die nächste Veranstaltung ist bereits in Planung, denn es gibt einiges nachzuholen

Wenn du dieser Route folgen möchtest, findest du hier den Link zu komoot

28.11.2020 METTMANN BACHTAL

An einem sonnigen Tag im Spätherbst fliegt die Drohne durch ein Gebiet unterschiedlicher Art im Mettmanner Bachtal: Der Wirtschaftsweg ist links und rechts von Wiesen und Feldern mit gerade beginnender Wintersaat, Baumreihen, Koppeln u wellige Hügel mit Büschen und Bäumen, die sich leicht aus dem Bachtal erheben

Ziel ist der Hochsitz auf dem Hügel am Waldrand

In der tiefstehenden Sonne werfen Masten, Bäume und Gebäude lange Schatten

Vom Tal des Mettmanner Bachtals führt die Wirtschaftsstraße direkt hinauf zur alten Kölner Straße

Es ist eine Herausforderung für jeden Jogger, die knapp 600 Meter lange Strecke mit stellenweise 20 % Steigung zu meistern

Die Drohne soll die Qual der 1000 Stufen von oben erahnen lassen

Da er auch bei Reitern sehr beliebt ist, war es kein Zufall, hier auf eine Pferdetruppe zu treffen

Das ungewohnte Geräusch könnte die Tiere erschrecken, sodass die Drohne sicherheitshalber sofort landete

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20.11.2020 LANDSCHAFTSPARK DUISBURG-NORD

Im Landschaftspark Duisburg-Nord erstrahlt die Industriebrache nach Sonnenuntergang in 1000 bunten Farben und die verschlungenen Rohrsysteme der ehemaligen Hochofenanlage bieten ein faszinierendes Schauspiel aus Farben- und Schattenspielen

Die Hochöfen und die dazugehörigen Betriebsanlagen sind stillgelegt und zu Industriebrachen geworden

Die kilometerlangen verzweigten Rohrsysteme und Silhouetten der Stahlküchen sind in buntes Licht getaucht und bieten im Sonnenuntergang bizarre Ausblicke

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24.10.2020 Rundwanderung 8km „Über die Wupperhöhen“ bei Solingen / Leichlingen

„… die Wanderung gestern hat mir gut getan

Schöne Aussichten, ein anspruchsvolles Profil und eine gute Community waren der richtige Wandermix“, traf Zitat W

W

den Nagel auf den Kopf

Man kann zu Recht sagen, dass dieser Teil des Bergischen Weges zu den schönsten Wanderrouten überhaupt zählt

Der Blick aus 200m Höhe hinab ins Wuppertal, ausgelegt auf dem opulent bunten Farbteppich des umliegenden Herbstwaldes, wird zum „Moment für die Ewigkeit“.

– Genug gewälzt

Die Strecke ist durchaus anspruchsvoll, da sich die 300 Höhenmeter auf einige schwierige, steile Passagen verteilen, die wegen Rutschgefahr mit etwas Vorsicht angegangen werden müssen

Man kann nur staunen, wie die Crossbiker diese Passagen mit ihren Hightech-Rädern bewältigen! Mit gegenseitiger Hilfe haben wir alle diese Hürden gut überstanden

Von einer Inspektion im Regen oder auf nassem Untergrund wäre definitiv abzuraten

Das Wetterglück war heute jedenfalls auf unserer Seite und hat unserer Gruppe ein besonders schönes Wandererlebnis beschert

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09.-11.10.2020 Herbst Special Adventure Tour Frohnhausen/Battenberg Marburg Sackpfeife

Claudia lud übers Wochenende nach Frohnhausen ein und 8 Wanderfreunde folgten ihr gerne nach Mittelhessen an die südlichen Ausläufer des Rothaargebirges

Nach der schönen 7,5 km Regenwanderung, unmittelbar nach unserer Ankunft im umliegenden Wald des 360-Seelen-Dorfes, stärkten wir uns am Abend mit den Grillspezialitäten und anderen hervorragenden Köstlichkeiten

Es gab viel zu erzählen und so saßen wir bei bester Laune zusammen und genossen das gemütliche Beisammensein bis spät in die Nacht

Am folgenden Samstagmorgen fuhren wir ins 25 km entfernte Marburg, wo wir bei Edlund ausgiebig frühstückten

Das Wetter war hervorragend und dementsprechend herrschte bereits reges Treiben in der lebendigen Universitätsstadt

Wir trafen Reinhard, Mariele und Sareh vom Oberhessischen Bergverein in Marburg an der Elisabethkirche

Sie führten uns von der Unterstadt hinauf zum Marburger Schloss und hinterließen mit ihren fachkundigen Erläuterungen viele bleibende Eindrücke

Wir danken ihnen ausdrücklich für dieses schöne Erlebnis

Der darauffolgende Sonntag startete bei sonnigem, aber eher kühlem Wetter mit einer kleinen Wanderung auf die Sackpfeife, mit 623m der höchste Berg in der Nähe, wo sich auch eine Sommerrodelbahn befindet

Bevor wir uns auf den Rückweg machten, sammelte Werners Drohne wunderschöne Panoramablicke aus 100m über dieser bezaubernden Berglandschaft

Wir danken Claudia für die vielen Annehmlichkeiten, die wir in vollen Zügen genossen haben

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02.09.2020 VOLLMONDNACHTWANDERUNG DÜSSELDORF-Gerresheim 8km

Der Mond hätte so schön aussehen können – wenn nicht die Wolkendecke diesen schönen Anblick während der gesamten Wanderung verhindert hätte

Jedenfalls schafften es die 12 Nachtwanderer sicher und trockenen Fußes vorbei am Gerresheimer Fernmeldeturm und Gut Papendelle den nun völlig verdunkelten Waldweg hinauf zum Restaurant Kaisershaus

Hier machten wir eine längere Pause und stärkten uns mit Speis und Trank für den Rückweg

Gut ausgerüstet mit Hand- und Stirnlampen ging es auf dem 8 km langen Rundweg zunächst wieder hinunter ins Rotthäuser Bachtal, wieder hinauf zum Rotthäuser Weg und dann über den Hohlweg hinab nach Gerresheim

Die Stimmung war super – schließlich ist eine Wanderung im Dunkeln immer etwas ganz Besonderes, mit vielen schönen Erinnerungen an eine unbeschwerte Jugend

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19.09.2020 BOTTROP Kirchheller Heide Heidesee 13km

Unser „Abstecher“ in die Kirchheller Heide bei Bottrop war sozusagen eine Hommage an unsere treuen Wanderfreunde aus dem „Pott“

Die über 50km lange Anfahrt hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn die 19 Mitwanderer, davon 4 zum 1

Mal mit uns unterwegs, sind eine angenehme Runde gefahren

Der Heidesee im Nordwesten der Stadt Bottrop ist ein ehemaliges Kiesgrubengebiet, das aus drei Gewässern besteht

Es wurde als Naherholungsgebiet zum Schutz von Biotopen und Arten konzipiert und hat sich zu einem wichtigen Lebensraum für schützenswerte Pflanzen und Tiere entwickelt

Die heutigen Wetterbedingungen waren perfekt zum Wandern

Angenehme 23°C und perfekt gefilterte frische Waldluft – was will man mehr

So verlief unser Ausflug sehr harmonisch mit einer Pause beim Heidhof, wo sich viele mit einem Eis erfrischten

Im Gartenrestaurant HERZBLUT war unsere Einkehr bereits bestens vorbereitet und so endete hier unser Wandertag bei leckeren Gerichten und angeregten Gesprächen mit Vorfreude auf das nächste Wandertreffen

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04.09

– 06.09.2020 Sommer Spezial Erlebnistour GROßES TORFMOOR TEUTOBURGER WALD DETMOLD EXTERNSTEINE

Am ersten Septemberwochenende ging es für das Sommerspecial der Freien Wandergruppe Mettmann nach Lübbecke im äußersten Norden Nordrhein-Westfalens und anschließend in den Teutoburger Wald in Ostwestfalen-Lippe

Im Großen Torfmoor bei Lübbecke hatten wir das Glück, vom letzten Torfstecher etwas über die Nachkriegsnöten und die harte Arbeit im Moor zu erfahren

Die Schönheit dieses größten Hochmoores Nordrhein-Westfalens spielte damals sicherlich keine große Rolle, aber für uns war es ein echtes Erlebnis

Mit dem richtigen Wetterglück präsentierte sich uns das Moor in einer Vielzahl von Farben mit Licht- und Schattenspielen

Wir haben sogar einige Kraniche gesehen

Von Leo, unserem einheimischen Wanderführer, erfuhren wir etwas über die eigentümliche Geschichte dieser Gegend am Fuße des Wiehengebirges, wo wir auch einige schöne Mühlengebäude bewundern konnten

Am späten Nachmittag führte uns die Reise nach Detmold, wo wir die nächsten zwei Nächte verbrachten

Am frühen Samstagmorgen ging es auf die Höhen zum Hermannsdenkmal – eine schöne Wanderung – allerdings bei Regenwetter

Wir schafften als erste Gruppe den Aufstieg auf die wegen des Corona-Virus streng geteilte Aussichtsplattform, wo – ganz in der Nähe des riesigen Hermann – wegen des Dunstes nur eine eingeschränkte Rundumsicht herrschte

Der Dunst der Wolken war genau richtig für die Luftaufnahmen mit der Drohne: Ganz makellos taucht der geflügelte Helm des germanischen Anführers aus dem Nebel auf

Das muss Varus und seinen Römern damals durch Mark und Bein gegangen sein! Am späten Nachmittag holte uns unser lokaler Wanderkontakt Klaus bei der Jugendherberge ab und wir machten uns bei bestem Sonnenwetter auf den Weg nach Detmold

Den bestmöglichen Stadtführer für die Freie Wandergruppe Mettmann hatte Klaus mit dem ehemaligen langjährigen Bürgermeister von Detmold, Friedrich (Fritz) Brakemeier, gewinnen können

Und was Fritz uns präsentierte, war „Geschichte zum Anfassen“

Wir erfuhren viel über die bewegte Vergangenheit dieses im Westen weniger bekannten, selbstbewussten Teils Ostwestfalen-Lippes, und Fritz gelang sogar der Brückenschlag zur wiedergewonnenen deutschen Einheit, der ohne die intellektuelle Vorbereitung der Dichter Ferdinand Freiligrath aus Detmold, dem der Spruch „Wir sind das Volk“ zugeschrieben wird, wäre nicht möglich gewesen

Leider fiel die geplante Stadtrundfahrt einem starken Regen zum Opfer, sodass wir unseren Stadtbesuch bald in der Strate-Brauerei beendeten

Hier genossen einige von uns die Lipper Spezialität „Pickert“, Kartoffelkuchen aus Hefeteig

Sie soll übrigens auch Vorbild für Pizza als „Arme-Leute-Essen“ (Fritz) gewesen sein

Am letzten Tag stand ein Ausflug zu den Externsteinen auf dem Programm, einer markanten Sandsteinfelsformation im Teutoburger Wald und als solche eine herausragende Naturattraktion

Das war insofern günstig, als sie auf dem Rückweg waren und bildete den krönenden Abschluss unseres Sommerspecials

Der Aufstieg zu den Felsen war seit 3 ​​Wochen für kleine Gruppen für 20 Minuten offen, und auch hier waren wir die Ersten

Die mystische Umgebung der bizarren Felsen übt eine magische Faszination auf den Betrachter aus und ist seit Menschengedenken ein Ort der Verehrung obskurer Riten

Nach einer schönen Wanderung über Knickenhagen haben wir im Café Felsenwirt eingekehrt, bevor wir uns auf den Heimweg ins Ruhrgebiet oder ins Rheinland gemacht haben

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08.08.2020 FORELLENWANDERUNG Wülfrath Koxhof 9km

Bei fast tropischen Temperaturen von 34°C fand heute eine der beliebtesten Wanderungen der Freien Wandergruppe Mettmann statt: die traditionelle Forellenwanderung

Leider war es aufgrund von CORONA nicht möglich, wie in den Vorjahren, bei einer Forellenfarm einzukehren und die leckeren frisch geräucherten Forellen vor Ort zu genießen, dafür wurden diesmal Lieferung und Catering in Eigenregie durchgeführt

Dank unserer Wanderfreundin Marlis stand uns im ehemaligen Elternhaus ein Zelt, Tische und Stühle zur Verfügung, sowie als i-Tüpfelchen ein Naturkühlraum für Speisen und Getränke im Felsenkeller

Frisch aus der Räucherei am Forellenteich in der Elfringhauser Schweiz geliefert, genossen wir dann die Forelle mit dem würzigen Buchenholzgeschmack

19 Teilnehmer genossen diese Delikatesse und die Zutaten

Für die vorangegangene knapp 9 km lange Wanderung war die Hitze übrigens kein Handicap, denn die Strecke führte durch den nahegelegenen Wald rund um den ehemaligen Kalksteinbruch Schlupkothen und die Beschattung der Bäume sorgte für eine angenehme Kühle der 15 Wanderer

Bei einem köstlichen Forellenschmaus, erfrischendem Wein und Musik bis in den frühen Abend verbrachte die Gruppe einen unvergesslichen Sommertag

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02.08.2020 WANDERUNG QUERFELDEIN – Über Wiesen und Felder zwischen Mettmann und Wülfrath 12km

Diese Wanderung ist seit Jahren sehr beliebt, weil sie über „Stock und Stein“ und größtenteils auf unbetretenen Pfaden geht

Einige Wege legen wir sogar selbst

18 Wanderer waren heute unterwegs und folgten dem 12 km langen Rundkurs entlang fast aller abgeernteten Felder mit zahlreichen nützlichen blumigen Feld- und Wiesensäumen

Landwirte legen diese neuerdings gezielt an, damit sich Heuschrecken, Schmetterlinge, Wildbienen und andere Insekten wohlfühlen und insofern die Biodiversität in einer gesunden Umgebung stabilisiert wird

Unglaublich viele Feldmäuse huschten über unseren Weg und es war klar, dass der Speiseplan für die häufig kreisenden Bussarde damit gut gefüllt sein musste

Wir beendeten die Wanderung mit einer Einkehr im Mettmanner Stadtwaldhaus, wo man trotz der vielen Gäste gut auf uns vorbereitet war und wir eine freundliche und flotte Bedienung erlebten

Gemeinsam mit den 6 Wanderfreunden, die heute das erste Mal mit uns gewandert waren, erlebten wir einen abwechslungsreichen Wandertag mit einer etwas ungewöhnlichen aber erlebnisreichen Route abseits der üblichen Wanderwege

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25.07.2020 WANDERUNG Wuppertal-Katernberg 7,5 km Kartoffelpuffer essen

Claudia rief – und alle kamen! Die Versuchung, Kartoffelkuchen zu essen, kombiniert mit einer schönen Wanderung in Wuppertal-Katernberg, war die einzige wirkliche Option, diesen Samstag sinnvoll zu verbringen – ganz nach dem Motto “Ein Leben ohne Kartoffelkuchen ist denkbar – aber sinnlos!” Wie viel Wahrheit in diesem Sprichwort steckt, erlebten 14 fleißige Menschen Wanderer bei schönem Wetter in diesem Wuppertaler Vorort mit hübschen Wohnvierteln, verbunden durch zahlreiche Grünflächen

Nach einer kurzen Pause am Brucher Bach führte uns ein Waldweg in weitem Bogen zurück, vorbei an einem mit großen Stacheldrahtrollen gesicherten Gebäudekomplex eines pharmakologischen Forschungszentrums

Schon ein seltsamer Anblick durch das umgebende friedliche Grün der Büsche

Nach gut 2 Stunden kehrten wir zum Ausgangspunkt des Rundweges zurück, wo uns Claudia und Lutz mit einem Feuerwerk an Köstlichkeiten und Erfrischungen verwöhnten

Wir verbrachten einen geselligen Tag mit Wanderern, die bis spät in den Abend befreundet waren

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18.07.2020 WANDERUNG Essen-Kettwig Schlösser Landsberg und Hugenpoet 11km

Das heutige Wandergebiet liegt unweit der mächtigen Ruhrtalbrücke bei Mintard

Sie ist mit 1830 m die längste Stahlbrücke Deutschlands, überspannt das Flusstal in 65 m Höhe und führt die A52, die die Städte Düsseldorf und Essen verbindet

Etwas südlich der Ruhrkurve liegt die Stadt Kettwig mit der Ruhrbrücke, die aufgrund ihrer großen strategischen Bedeutung in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder ein Konfliktpunkt zwischen politischen Gegnern war

Von der Zeit Karls des Großen über das Mittelalter bis in die Neuzeit waren die Brücke und die nahe gelegenen Burgen Landsberg und Hugenpoet stets den Mächtigen ausgeliefert

Vom Landhaus Knappmann führte der Wanderweg zunächst auf die westlichen Höhen der Ruhraue, dann wieder abwärts über Waldwege zur Burg Landsberg

Das auf mittelalterlichen Grundmauern errichtete modernisierte Gebäude wird heute von der August Thyssen Stiftung als Tagungs- und Tagungsort genutzt

Ein steiler Wurzelanstieg brachte uns zurück auf den Grat, der dann sanft nach Mintard hinabführte

Von nun an blieb die Strecke flach, weshalb sie bei Radfahrern sehr beliebt war, und bald erreichten wir das Wasserschloss Hugenpoet

Nach einer langen, bewegten Geschichte als Wehrburg dient das Schloss heute als Hotel

Im Foyer bestaunten wir die besterhaltene mittelalterliche Feuerstelle und viele weitere historische Einrichtungen

Vor allem der erste Teil der Wanderung war recht anstrengend, da die Atmosphäre etwas drückend und schwül war, sodass die 21 Wanderer glücklich erschöpft waren und mit einer Einkehr im Landhaus Knappmann endeten

Der freundliche und flotte Service muss hier ebenso erwähnt werden wie die leckere Currywurst – für die meisten ein Muss, ganz zu schweigen von den erfrischenden Hefe-Weizen

So ging der Wandertag harmonisch zu Ende und die Freude der Teilnehmer, in schwierigen CORONA-Zeiten wieder draußen etwas unternehmen zu können, war unübersehbar

Ach ja, Claudia wusste von einer neu eröffneten Eisdiele, der KUHBAR, prompt machten sich 6 unermüdliche Leute auf den Weg, also fast 2km hinzu und genossen leckeres „Designer-Eis“, sehr zu empfehlen – sowie einen Bummel durch die beschauliche Umgebung die hübschen Kettwiger Fachwerkhäuser

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04.07.2020 PICKNICKWANDERUNG “NEANDERTAL – GRUBE 7” 11km

Ob wir Glück mit dem Wetter für unseren 2

PickNick in diesem Jahr haben würden, fragte sich jeder der 11 Teilnehmer, als wir uns bei etwas wechselhaftem Wetter auf den Weg machten

Wieder einmal erwies es sich als richtig, auf die Piste zu gehen, denn im malerischen Dorf Gruiten standen wir sogar vor sonnenbeschienenen Fachwerkkulissen

Sehr schön – wie immer, um in einer gepflegten mittelalterlichen Dorfidylle einen kurzen Wanderstopp einzulegen

Bei der Umrundung von Schacht 7, einem renaturierten ehemaligen Kalksteinbruch, gab es einen kurzen Schauer

Unser Picknick mit musikalischer Begleitung war wieder einmal ein genussvolles Erlebnis

Der eine oder andere Rock-Oldie verleitet zum Tanzen auf dem Rasen

Der schöne Tag wurde dem Motto der Freien Wandergruppe Mettmann gerecht: Beim Wandern vom Alltag abschalten, die Natur genießen und es sich gut gehen lassen

Natürlich kam unser neuer Mitwanderer zu dem Schluss: „Du hast die Prüfung bestanden, ich komme wieder!“

28.06.2020 WANDERUNG MURBACHTAL – GEFÜHRTE TOUR SINNESWALD 13km

Im Murbachtal bei Leichlingen begaben wir uns mit 15 Wanderern auf einen Rundweg, der uns zunächst am Sinneswald vorbei zur Diepentalsperre führte

Bei guter Laune und angenehm trockenem Wetter entschieden wir uns, die Strecke etwas zu verlängern, da wir im Zeitplan lagen

Der Rückweg führte durch ein Waldstück, wo wir dann durch das Unterholz auf Trampelpfaden den Weg zurück zum Murbach suchten – und fanden

Ein Weg, der auf der Karte nicht eingezeichnet war

Über einen provisorischen Steg konnten wir den Bach ohne nasse Füße überqueren und erreichten bald darauf das Kunst- und Kulturareal „SinnesWald“

Eingebettet in das Bachtal und rund um einen exotisch anmutenden Weiher präsentieren auf dem Gelände einer historischen Spinnerei verschiedene Künstler ihre Werke zum diesjährigen Thema „GLÜCK“

Bei der Begrüßung erklärten uns die Initiatoren Wicze Braun + Wolfgang Brudes kurz die Geschichte dieses Naturmuseums

Gut gestärkt ging es dann nach Kaffee und Kuchen zur sachkundigen Führung durch den Skulpturenpark mit Manfred Boelke, dessen Initiative uns diesen außergewöhnlichen Tag ermöglicht hatte

Ein schönes Erlebnis für unsere Gruppe, mit dem bemerkenswerten Effekt, unser eigenes Glück und das unserer Mitmenschen aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu sehen

Es entwickelten sich zahlreiche Diskussionen und angeregte Gespräche

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13.06.2020 ROTTHÄUSER BACH- HUBBELRATHER BACH- STINDERBACHTAL 12km

Der angekündigte Sturm blieb aus, was für eine schöne Wanderung! Über den Morperpark ging es durch dichten Wald und schmale, steile Pfade hinauf in Richtung Kaisershaus mit immer wieder schönen Ausblicken auf das Rotthäuser Bachtal mit Gut Papendelle

Am nördlichsten Punkt unserer Wanderung machten wir auf einer Hügelwiese Rast und fühlten uns wie im Voralpenland

Vorbei an Gut Mydlinghoven querten wir ins Hubbelrather Bachtal und mussten uns aufgrund einer Straßensperre in Richtung Hubbelrath orientieren

Aber auch die Querfeldeinstrecke zur A3 und der romantische Weg durch das Dorper Bachtal hinab zur Madonnenstatue Maria im Tal erwiesen sich als Renner! Hinter der Stindermühle wieder querfeldein über die Kuhwiese bis auf Höhe der Regionalbahnlinie erreichten wir nach 12km bald wieder unseren Ausgangspunkt

Diese Runde wird zu unserem künftigen Standardrepertoire gehören

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06.06.2020 HESPERTAL ASBACHTAL KRUPP SYSTEM

Nach einer wunderschönen 9km Runde, bei der wir das Hespertal und das Asbachtal berühren, erleben wir eine Führung durch das Denkmal „Kruppsche Nachtscheinanlage“ auf dem Rottberg in Velbert

Dieses Relikt aus dem Zweiten Weltkrieg ist in Deutschland von einzigartiger Bedeutung für die Darstellung der Sinnlosigkeit des alles vernichtenden Bombenkrieges

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21.03.2020 HESPERTAL 10km

08.03.2020 ERDWANDERUNG mit Orgelbesichtigung 13km

Die heutige 13 km lange Wanderung führte uns entlang der Erft von Südwesten von Grevenbroich nach Nordosten durch die Innenstadt nach Wevelinghofen und schließlich nach Kapellen, von wo aus wir mit der Regionalbahn zurück zu unserem Ausgangspunkt am Bahnhof Gustorf fuhren

Die Strecke war sehr abwechslungsreich, meist direkt am Lauf der Erft über gut begehbare Flachstücke, auch durch einen wunderschönen Park in der Innenstadt und vorbei an der Apfelwiese, einem Parkabschnitt mit bereits massenhaft gelb blühenden Narzissenfeldern

Dementsprechend ist sie auch ein vollwertiger Ersatz für die sonst traditionelle Narzissenwanderung in der Eifel, die in diesem Jahr nicht stattfand

Als Besonderheit nahm die Wandergruppe an einem Orgelspiel in der Christuskirche teil, das freundlicherweise von unserer Mitwandererin Eva arrangiert wurde

Kantor Karl-Georg brachte uns die „Königin der Musikinstrumente“ mit vielen anschaulichen Erklärungen näher – immerhin gestaltete er den Umbau der komplett modernisierten Anlage – sowie mit wunderbar klangvollen Darbietungen und der vollen Toccata und Fuge in d-Moll vorbei fast neun Minuten

Was für ein Klangerlebnis des mit Abstand bekanntesten Orgelwerks von Johann Sebastian Bach

Diese Erlebniswanderung wird uns in bleibender Erinnerung bleiben

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07.-09.02.2020 Winter Special SUNDERN (Sauerland)

Dieser Winter ist ein „Winter ohne Schnee“

Nur sehr zögerlich mit ein paar weißen Wiesen und gefrorenen Pfützen präsentierte uns die „kalte Jahreszeit“ auf über 600m Höhe nur einen Hauch von Winterpracht

Die 11 Teilnehmer des Winterspecials der Freien Wandergruppe Mettmann – angeführt von der einheimischen Wanderführerin Barbara – absolvierten eine wunderschöne 13,5 km lange Runde in Wildewiese, einem malerischen Teil des Naturparks Rothaargebirge

Nach einer zünftigen Mahlzeit mit Brombeerschnaps, serviert von Gerd, machten wir uns auf den Weg

Die Runde führte uns durch die Waldgebiete in Gehren und im Schneebecketal, wo uns ein plätschernder Bach begleitete, vorbei an wunderschönen Wiesentälern in Gehren und im Waldbachtal

Wo in der Wintersaison in Wildewiese normalerweise Wintersport stattfindet, war die ganze Veranstaltung jetzt ein Vollzeit-Apres-Ski! Und im Restaurant Steinberg hat man sich bemüht, die Sehnsucht nach Schnee mit einem besonders schmackhaften Speisenangebot zu kompensieren! Auch das war hervorragend, ob Salate, Fleischplatte oder Wildbret, Waffeln, Eis oder Windbeutel – alles vom Feinsten und in riesigen Portionen

Alle Achtung! Aber Vorsicht, es verleitet zum Wiederkommen

Auf dem Schomberg (648m) erklommen wir die 167 Stufen und genossen trotz des etwas bewölkten Wetters noch eine passable Aussicht vom Aussichtsturm

Vorbei am Schlubberbruch, einer alten Köhlerstelle, führten bequeme Waldwege über Rohrenspring und das Forsthaus Gehren zurück zum Wanderparkplatz Waldbach, wo wir unsere Wanderung starteten

Ein großes Dankeschön möchten wir unseren Freunden aus Sundern, Barbara und Gerd, aussprechen, die uns auf dieser wunderschönen Route geführt und mit vielen lokalen Geschichten und Anekdoten unser Wandererlebnis entsprechend kenntnisreich veredelt haben

360 Höhenmeter haben wir übrigens auch geschafft

Abschließend möchten wir noch die hervorragende Führung in Allendorf erwähnen, die wir am darauffolgenden Sonntagmorgen vom Bürgermeister, Herrn Lübke, erhalten haben

Er verstand es sehr gut, uns mit viel Witz und Humor die historischen Besonderheiten und die Bilder einiger einflussreicher Persönlichkeiten Allendorfs näher zu bringen

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18.01.2020 HALDENHOPPING Halde Hoheward und Halde Hoppenbruch 10,5 km

Unsere Wanderfreunde aus dem Ruhrgebiet hatten heute ein “Heimspiel”

Elfy, Roswitha, Oliver und Uli liegen quasi vor der Haustür des heutigen Wandergebietes

Insgesamt 17 Wanderer kamen heute zusammen, um zwei Halden auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald in Herten zu erklimmen

Anfangs war es ein kurzes Stück Balkonrundweg auf der Halde Hoheward, dann aber wieder runter und wieder bergauf vom Haldenfuß – jetzt aber auf die benachbarte Halde Hoppenbruch

Beide Halden sind gut renaturiert und mit vielen Wanderwegen ausgestattet

Typisch für Haufen sind die Pfade, die um ihren Mittelpunkt herum spiralförmig nach oben verlaufen

Wenn Sie schneller nach oben wollen, sind die steileren Abkürzungen zur nächsthöheren Ebene ideal

Da es zeitweise regnete, waren diese Nebenstraßen stellenweise rutschig und wir mussten uns besonders beim Absteigen sehr vorsichtig verhalten

Die Haldenspitzen liegen etwa 1,5 km Luftlinie voneinander entfernt

Auf dem Hoppenbruch läuft eine riesige Windmühle, Hoheward hat zwei Gipfel, einen mit dem Obelisken, den anderen mit dem Horizontalobservatorium

So kamen wir auf eine Wanderstrecke von 10,5 km mit weiten Panoramablicken auf den „Ruhrpott“, die Veltins-Arena (8 km), das Kraftwerk Scholven (12 km) und das Kraftwerk Lünen (20 km)

Nachdem der Obelisk stark gezogen hatte und es zudem recht kalt war, konnten wir uns im Waldhaus Resse noch einmal aufwärmen und die leckeren großen Portionen genießen

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12.01.2020 2

KRIPPENWANDERUNG Köln 9,5 km

Für die diesjährige Krippenwanderung hat unsere Kölner Wanderpartnerin Marlies für neun Krippen eine passende Route durch die Kölner Innenstadt zusammengestellt

Darunter sieben Kinderkrippen, die wir im Vorjahr nicht besucht hatten

Die Präsentation einiger Krippen ändert sich im Laufe der Zeit vor und nach Weihnachten

Manchmal werden Figuren oder ganze Szenen an das aktuelle Datum angepasst

Auf diese Weise können Sie diese Krippen in einer anderen Form und Aussage kennenlernen

Ausgangspunkt und Ausgangspunkt der Tour für die 20 Teilnehmer der Freien Wandergruppe Mettmann war wieder die Friedenskrippe am Kölner Hauptbahnhof mit der Kulisse des zerbombten Kölns 1945

Danach folgte wie immer eine Besichtigung des Kölner Doms , hat uns alle mit seiner mächtigen Erscheinung tief beeindruckt

Aus der Vielzahl unterschiedlicher Darstellungen ist die „Krippe“ in St

Peter hervorzuheben, in der ein in 11 Teile zerschnittener Container, der früher für den Transport von Flüchtlingen zweckentfremdet wurde, mit großer Symbolkraft die Weihnachtsbotschaft verkündet

Abschließend traf sich die Gruppe zu einer Einkehr im Weinhaus Vogel am Eigelstein

Hier fand in gemütlicher kölscher Atmosphäre der schöne Abschluss dieser Veranstaltung statt, deren gelungener Verlauf der gekonnt kompetenten Organisation und Durchführung von Marlies zu verdanken ist

Die gelaufene Distanz in der Kölner Innenstadt betrug übrigens 9,5 km

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10.01.2020 BOOGIE WOOGIE TRIFFT ROCK’n ROLL Wyndham Garden Hotel Mettmann

13 Boogie Woogie und Rock’n Roll Fans der Free Hiking Group Mettmann trafen sich heute Abend im Wyndham Garden Hotel zu einem Konzert der vier Musiker Bastian Korn und Benny Korn

Christian Noll und Christian Christl

Die vier boten eine hochkarätige Musikshow mit einer Mischung aus Action, Humor und erstklassigem Klavierspiel, begleitet von Bluesharp und Schlagzeug sowie groovigem bis gefühlvollem Gesang

Ein tolles Musikerlebnis

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05.01.2020 Traditionelle Grünkohlwanderung Neandertal 11,5 km

Schon heute ist es ein guter Brauch, nach der ersten Wanderung im neuen Jahr bei einer zünftigen Grünkohlmahlzeit einzukehren

So auch die 23 Wanderer, die sich an diesem Sonntagnachmittag ins Neandertal aufmachten

Die letzten Wanderungen waren wettertechnisch durchwachsen, meistens wurden wir richtig nass – was unserer unbändigen Fernweh und Laune keinen Abbruch tat – aber es gibt natürlich schöneres als mit nassen Hosenbeinen herumzuklettern

Und diesmal blieb es trocken und die Matschstellen hielten sich in Grenzen

Also: Es geht „bergauf“ und wir freuen uns auf ein vielversprechendes neues Wanderjahr

Unsere Route führte an vielen Stellen entlang der Düssel und bei den gewohnt lebhaften Gesprächen in unserer Gruppe kann es oft vorkommen, dass die besondere Schönheit des wildromantisch rauschenden Flüsschens nicht wahrgenommen wird

Aus diesem Grund haben wir oft innegehalten, um die besonderen Eindrücke zu spüren

Am gemauerten Kalkofen auf dem Huppertsbracken direkt am Lauf der Düssel haben wir mit eigenen Augen gesehen, wie hier im Neandertal über Jahrhunderte Kalk abgebaut wurde

Nach einer Pause im Wanderpavillon Winkelsmühle ging es in einer großen Schleife, vorbei am Erkrather Friedhof, teils auf Feldwegen, zum Restaurant „Zum Kühlen Grund“, das wir bereits von früheren Wanderungen gut kannten

Der seit April letzten Jahres neue Besitzer hatte für unser Grünkohlfest alles perfekt vorbereitet und so fand die heutige Veranstaltung den richtigen deftigen kulinarischen Abschluss

Draußen war es inzwischen stockfinster und so kam es, dass der Rückweg zu unseren geparkten Autos auch unsere erste Nachtwanderung des Jahres war

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Herbst Grüße 🌞🎵🌻 Sonntag 🌞🎵 🍄🍂 Wochenendgrüße Update

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Weitere hilfreiche Informationen im Thema anzeigen herbst herbstlich schönen sonntag

Herbst Grüße 🌞🎵🌻 Sonntag 🌞🎵 🍄🍂 Wochenendgrüße
Guten Morgen ☕ ich wünsche dir einen guten Start in den Tag 🍀 🍂🍁Liebe Grüße
Hallo ihr Lieben, Ich wünsche dir einen schönen tag …… . Liebe Grüße für dich und zum Verenden auf WhatsApp \u0026 Co.
Ich hoffe es ist für jeden etwas dabei.
Liebe Grüße und bleibt gesund 💛.
Du bist allein oder traurig?
Sicherlich helfen dir meine täglichen Guten Morgen und Guten Abend Sprüche über den Tag
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herbst herbstlich schönen sonntag Einige Bilder im Thema

 Update  Herbst Grüße 🌞🎵🌻  Sonntag 🌞🎵  🍄🍂 Wochenendgrüße
Herbst Grüße 🌞🎵🌻 Sonntag 🌞🎵 🍄🍂 Wochenendgrüße New Update

Aktuelles von Tysnes – Angeln, Bootsverleih und Ferienhaus auf … Aktualisiert

Jetzt aber zur schönen Seite Norwegens und Tysnes: Wir haben wir die ersten Gäste vor Ort und trotz des Chaos im Regelwerk haben wir es genossen, wieder etwas “Angelalltag” zu erleben. Fotos gibt es von unseren Gästen aus Haus Tysnes, …

+ hier mehr lesen

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Neues aus KW 41

Jetzt holt Micha bald die Boote raus und die Saison neigt sich dem Ende zu.

Die Woche war windig und regnerisch, nachts wird es deutlich kälter

Es gibt noch Gäste auf der Insel und sie fangen gut an

Hier sind die Fotos der erfahrenen Angler, die unter anderem den großen Leng gefangen haben, siehe hier

Das Wetter ist herbstlich und die letzten Gäste sind noch da

Bald werden wir die Boote ausfahren und diese sehr kurze Saison leider schon beenden

Nun hoffen wir sehr, dass die nächste Saison wieder normal läuft! Die Buchungen laufen auf jeden Fall großartig und wir freuen uns darauf, die meisten von Ihnen nächstes Jahr wiederzusehen! Diese Woche gibt es im Fotoalbum “Gesammelte Werke” von allen Fotos, die wir noch nicht veröffentlicht haben

Viel Spaß damit!

Woche 39

Es ist deutlich kälter geworden, der Herbst ist da

Fangen geht trotzdem super, aber die Sonnencreme muss jetzt dem Regenanzug weichen

Eine kleine Information: Tysnes Sparebank hat nun endlich alle Währungen aus dem Programm genommen

Das bedeutet, dass Sie Euros nicht mehr umtauschen können, sondern nur noch mit Ihrer Kreditkarte abheben können

Das bedeutet auch, dass die Hausbesitzer hier keine Euros mehr umgetauscht bekommen

Denken Sie also bitte daran: ALLES BARGELD AN HAUSBESITZER IN NOK! Natürlich könnt ihr bei uns auch weiterhin in Euro bezahlen.

Diese Woche gibt es Fotos von einem Angelausflug mit Micha, Carsten und Sohn, der sehr erfolgreich war, seht hier!

Leider haben wir aufgrund von Corona sehr viele Häuser in der Vermittlung verloren, aber wir bleiben dran

Ganz neu im Programm haben wir gerade eine Ferienwohnung in der gelben Anlage am Wasser bekommen

So haben wir bereits 2 Wohnungen in der Vermittlung (FJH 601 und FJH602) Diese werden bis zum Saisonstart 2022 umgebaut und weitere Fotos folgen nach und nach

Weitere Informationen finden Sie hier:

Woche 38

Wunderbare Neuigkeiten: Norwegen öffnet das Land wieder! Auch ungeimpfte Personen dürfen wieder einreisen, allerdings mit Quarantänevorschriften

Bitte beachten Sie die Regeln auf den offiziellen Seiten!

Die Saison neigt sich dem Ende zu

Es war eine (coronabedingt) kurze Saison, aber mit vielen tollen Fängen und vielen netten Gästen

Das Wetter ist noch mild und trocken, allerdings gab es diese Woche auch einige windige Stunden

Wie immer wurde eine bunte Palette an verschiedenen Fischen gefangen, wie man diese Woche auf den Fotos der Lang-Gruppe sehen kann, siehe hier:

Woche 37

Es ist immer noch sonnig und schön, aber die Temperaturen fallen nachts deutlich ab

Schöner Leng und viele Makrelen wurden gefangen, und der Fang war auch gut und reichlich

Diese Woche gibt es Fotos von einem Angelausflug mit der Familie

Die Kinder fanden es toll und haben es sehr gut gefangen! Uns wurde gesagt, dass sie den Fisch mit Begeisterung gegessen haben! Schau hier!

Woche 36

Leider gab es ein Problem mit dem Server, sodass unsere Seite kurzzeitig nicht sichtbar war

Der Fehler wurde behoben und wir danken allen, die uns darauf aufmerksam gemacht haben!

Die Temperaturen sind etwa 5 Grad runter, aber es ist immer noch herrlich sonnig

Der Seelachs und der Leng beißen gut

Es gab einen großen Kabeljau und viele Makrelen

Auch große Seelachsen wurden gefangen

Die Gruppe, die mit Micha auf Tour war, hat es geschafft, einen ganz besonderen zu erwischen – tolle Frauenpower! Ein Leng von 167cm und 26kg ging an Susannes Angel

See also  The Best coworking space prenzlauer berg New

Herzlichen Glückwunsch, schauen Sie hier!

Woche 34

Immer noch herrliches Wetter! Die Gäste sind begeistert und viele große Lengs und gute Stoßzähne werden gefangen

Bitte stellen Sie bei der Einreise sicher, dass Sie über den digitalen QR-Code verfügen

Diese Woche durften Touristen, die genesen waren, aber nur eine Papierbestätigung hatten, die Grenze nicht passieren! Die Steuerung ist sehr scharf und direkt am Limit!

Es gibt wirklich schöne Fotos von den Familienferien im Haus Tysnes diese Woche, schau hier

Woche 33

Wir feiern einen Jahrhundertsommer, es regnet kaum und jeden Tag scheint die Sonne! Alle Gäste sind happy und haben noch nie so viel Sonnencreme gebraucht 🙂

Da auf den Inlandsfähren keine Zahlung mehr akzeptiert wird (die Kennzeichen werden fotografiert), sondern nur Rechnungen versendet, können Sie Rechnungsgebühren vermeiden, indem Sie sich hier mit Kennzeichen und Kreditkarte registrieren

Dann werden die Fährgebühren sofort abgebucht: FerryPay

Viele haben bereits für 2022 gebucht und wir sind bereits ausgebucht

Sogar für 2023 liegen die ersten Buchungen vor

Vielen Dank für Ihren Optimismus und Ihre Treue! Wir haben unsere Wandertipps etwas aktualisiert, schau mal hier!

Der Leng beißt super für Gruppe Timo, wie man hier sehen kann

Woche 32

Es ist etwas kühler geworden, aber wir haben immer noch herrlich sommerliche Temperaturen

Es wird gut gefangen, obwohl der Stoßzahn besser abschneidet als der Leng

Diese Woche gibt es Fotos von einer Führung mit Micha von Patrik und Familie, die ihr hier sehen könnt

Simon hat uns einen schönen Drohnenfilm von unserem Tysnes-Haus geschickt, vielen Dank! Hier können Sie es sehen!

Der Einlass unserer Gäste hat gut funktioniert

Eine (ungeimpfte) Familie mit Kindern, die über Schweden gekommen ist, ist gerade angekommen

Bitte beachten Sie, dass Sie in den orangen Zonen nicht übernachten dürfen! Alle Erwachsenen im Auto müssen sich registrieren, die Kinder werden auch über sie registriert

Dann geht es an die Prüfung

In Norwegen können Sie dann ganz normal übernachten

Bitte beachten Sie, dass der Grenzübertritt in diesem Fall einige Zeit in Anspruch nehmen wird

Woche 31

Wir freuen uns, dass (zumindest für die geimpften Gäste) die Einreise wieder unkompliziert erfolgt

Wir bedanken uns auch, dass so viele bereits für 2022 gebucht haben! Bei den für nächstes Jahr stornierten Häusern finden Sie einen entsprechenden Hinweis, die restlichen sind noch buchbar

Der Sommer ist ein Traum und der Fang ist gut

Es gab eine gute Portion Seehecht

Die großen Seelachsen stehen niedrig, die kleinen stehen flach

In diesen Wochen waren die gefangenen Stoßzähne in der Überzahl, es gab eher wenige Leng

Seelachs wurden bis 85cm gefangen

Die größte Überraschung war aber Stefans Schmerle, die mit Micha auf Guiding Tour war, siehe hier!

Woche 30

Der Sommer ist da und die Fänge sind großartig

Momentan haben wir auch 2 Familien mit Kindern hier, die Eltern sind bereits geimpft

Sie kamen ohne Probleme mit der Fähre von Hirtshals nach Bergen (natürlich gut informiert über die Regeln – Zertifikat und Registrierung)

Pollack und Seelachs sind gut und groß, es gab schöne Schellfische, Lumb und Leng

An der Angelfront läuft es also super, wie man auf dem Foto von Mathias sieht, der mit Micha auf Guiding-Tour war

Ein schöner Seelachs von 7 Kilo!

Woche 29

Dänemark ist immer noch rot und daher ist die Einreise von ungeimpften Personen über die Fähren in Hirtshals nicht möglich

Allerdings wurden nun die Regelungen für Kinder in Begleitung von geimpften/genesenen Personen geändert, diese können mit Anmeldung der Eltern und Test wieder per Fähre einreisen

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Facebook-Seite:

(2) Feiertage auf Tysnes und in Fjordnorwegen | Facebook

Es gibt jetzt auch eine Teststation in Kristiansand und Hirtshals, wo Sie sich auf der Rückreise von 8.00 bis 20.00 Uhr auf DK testen lassen können

Aber Sie sollten dies vor Ihrer Abreise buchen (Wichtige Reisehinweise | Fjord Line), da die Kapazität begrenzt ist, ein Reisender kann es empfehlen

Technisch lässt sich alles gut fischen

Die Seelachsen und Seelachsen stehen tief, sie fressen sich an Krill

Das macht sie etwas schwierig zu fangen, obwohl sie so zahlreich sind

Leng und Stoßzähne beißen gut

Diese Woche hatten wir Hochsommer, es war extrem warm! Also Sonnencreme nicht vergessen.

Es gibt ganz aktuelle Fotos von Geli und Jürgen, siehe hier!

Woche 28

Die Situation ändert sich ständig, und es ist sehr wichtig, dass Sie sich immer über die relevanten Orte auf dem Laufenden halten

Für Fjordline z.B

auf ihrer Website (Wichtige Reisehinweise | Fjord Line )

Zur Abreise heute, 19.07., erhielten wir einen direkten Tatsachenbericht eines “halbgeimpften Gastes”

von Bergen nach Hirtshals

Jetzt wurde in Hirtshals ein Testzentrum eingerichtet

Sie können den Termin online in Bergen buchen und erhalten dann einen Voucher mit Buchungsnummer

(199 NOK, siehe Foto)

Geimpfte/Genesene zeigen ihren Impfausweis mit QR-Code

Für ENDLICH geimpfte/genesene Personen haben sich die Regeln derzeit nicht geändert, die NICHT-geimpften Gäste (Erwachsene und Kinder) müssen besonders gut informiert werden

Laut telefonischer Aussage kann man diese Woche noch mit der Colorline von Kiel (Deutschland = grün) nach Oslo reisen, aber nicht über Hirtshals, wenn man NICHT vollständig geimpft ist

(Das gilt wohl auch für Kinder) Dann muss man den Landweg nehmen und auf Fähren (=öffentliche Verkehrsmittel) verzichten

Da die Ampelkarte wöchentlich geändert wird (freitags um 12 Uhr mit Regeländerungen in der Nacht 0 Uhr Sonntag auf Montag) kann es nächste Woche wieder anders sein

Daher können wir Ihnen im August keine Antworten zu Einreisebestimmungen geben

Wir bekommen im Moment sehr viele Anrufe und können mit den Informationen nicht Schritt halten

Bitte haben Sie Verständnis, wir können auch nicht in die Zukunft sehen

Wie bereits erwähnt, hier die weiteren offiziellen Links

Aktuelle Informationen zu Norwegen und Corona – Norwegen in Deutschland (norway.no)

Norwegen: Reise- und Sicherheitshinweise – Auswärtiges Amt (auswaertiges-amt.de)

Aber nun zu den schönen Seiten von Norwegen und Tysnes: Wir haben die ersten Gäste vor Ort und trotz Regelchaos haben wir es genossen, mal wieder etwas „Angeln im Alltag“ zu erleben tolles Wetter und schöne Fänge, siehe hier

Woche 27

Sehr wichtige Information für alle nicht vollständig geimpften Personen bezüglich Rückreisen mit Colorline oder Fjordline über Dänemark: Wir haben diese Information von Fjordline erhalten:

Derzeit gibt es keinen Schnelltest bei der Ankunft in Dänemark, und wenn der Kunde keinen negativen Test dabei hat, wird er im Boot zurückgeschickt

Deshalb müssen wir beim Check-in nach einem negativen Test fragen

Alle Reisenden nach Dänemark, die nicht vollständig geimpft sind, müssen an der dänischen Grenze einen 72 Stunden alten PCR-Test oder einen 48 Stunden alten Schnelltest vorweisen können

Daher müssen Kunden in Norwegen getestet werden

Das Problem ist, dass nicht alle norwegischen Teststationen Touristen aufnehmen

Adressen für Bergen:

https://www.volvat.no/lokas…/bergen/tjenester/corona-test/ Flughafen Bergen: Volvat

bietet Schnelltests im Check-in-Bereich an

Die Teststation ist Montag-Samstag von 5-18 Uhr und Sonntag von 9-18 Uhr geöffnet

Woche 26

Endlich sind die ersten Gäste da und es geht wieder los! Der Dornhai macht das Wasser unsicher, der Köhler beißt gut und auch Leng und Lumb sind schnell verfügbar

Für alle vollständig geimpften Gäste aus einem grünen Land bei der Einreise nach Norwegen: Personalausweis und QR-lesbaren Corona-Pass bereithalten

Für alle anderen ist ebenfalls die Registrierung (entrynorway.no) erforderlich

Auch die Kinder können hier angemeldet werden

Ein Schnelltest wird wohl auch gemacht (hier fehlen uns noch die Erfahrungen) Trotzdem: haltet euch auf der offiziellen Website auf dem Laufenden!

Woche 25

Endlich ist es soweit – die Grenzen öffnen

Momentan schon für Inhaber des grünen EU-Corona-Passes mit digital lesbarem QR-Code und ab dem 5.7

Norwegen übernimmt endlich die gleichen Zahlen, die die EU bereits auf der Ampelkarte verwendet (vorher war die Grenze 50, während die Grenze in Norwegen 25 war) und viele europäische Länder werden dann grün.

Bitte halten Sie sich an den offiziellen Stellen auf dem Laufenden

Hier einige Links dazu:

(5) Norwegische Botschaft in Berlin | Facebook

Coronavirus und Reise nach Norwegen (visitnorway.de)

Einreise nach Norwegen ab 5

Juli für alle Einwohner „grüner“ Länder möglich – BusinessPortal Norwegen (businessportal-norwegen.com)

Wir freuen uns auf jeden Fall, wieder durchzustarten! Bis bald.

Woche 21

Micha hat gestern Abend eine schöne Meerforelle von 2 kg und 60 cm gefangen

Auch solche schönen Nachrichten müssen veröffentlicht werden, siehe hier.

Es gibt noch kein Datum für die Grenzöffnung, und wir wissen nicht mehr als die offiziellen Seiten/Ämter uns sagen

Wir verstehen Ihre Verwirrung und Ungeduld, aber glauben Sie uns, wir sind nicht besser

Hoffen wir, drücken die Daumen und freuen uns auf ein Wiedersehen

Unsere Seite hier wird erst im Juli wieder aktualisiert, Informationen zur Grenzöffnung finden Sie auf den offiziellen Seiten oder auf unserer Facebook-Seite

Gäste, die bei uns gebucht haben, werden selbstverständlich persönlich kontaktiert

Noch eine Bitte: Wenn Sie über unsere Seite Ferienhäuser bei Interchaelt/HHD buchen, ist es wichtig, dass Sie Cookies zulassen

Wenn Sie hier nein sagen, verlieren Sie die Verbindung zu uns und wir verlieren die Provision

Außerdem können wir dann keine Bestätigung für die Ausfuhr von 18 kg Fisch ausstellen

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Übrigens: Unser Wohnmobilstellplatz ist fertig – schauen Sie hier Erzählen Sie Freunde mit Campern 🙂

Woche 20

Die Pressekonferenz vom 21.5

hat für uns in der Reisebranche leider keine großen Neuigkeiten gebracht

Viel wurde darüber geredet, dass erst einmal ein vertrauenswürdiges Corona-Zertifikat existieren muss

Norwegen rechnet damit in den ersten beiden Juniwochen, Europa voraussichtlich Anfang Juli

Insofern sind die Grenzen derzeit noch nicht für Touristen geöffnet

Die neuen Regelungen betreffen vor allem inländische Aktivitäten

Einen kurzen Artikel dazu finden Sie hier

Woche 20

Diese Woche hatte Micha eine Guidingtour auf große Forellen und Steffen gelang ein außergewöhnlicher Fang, siehe hier.

Leider sind wir für Mai wieder im Stornomodus und haben die meisten direkt auf 2022 umgebucht

Was unser Haus betrifft haben wir uns nun entschieden, die durchschnittlich verbrauchten Stromkosten auf den Preis zu setzen und nächstes Jahr „Strom inklusive“ anzubieten

Mal sehen ob es klappt 🙂

Da wir durch die Grenzschließung viel Zeit haben, findet ihr auf unserer Facebook-Seite viele neue Wander- und Ausflugstipps.

Am Freitag soll es eine neue Pressekonferenz geben – wir warten gespannt auf Neuigkeiten.

Woche 19

Unser Camper Platz wird langsam, und Micha war etwas unterwegs, um vom Land aus zu fischen, da wir aus den bekannten traurigen Gründen noch die Boote – außer seinen eigenen – an Land haben

Damit ihr was schönes zum Anschauen habt, hier ein paar Fotos! Für letzteres muss man nur etwas Fantasie haben 🙂

Woche 18

Die Einreisebeschränkungen werden leider noch einmal bis zum 24

Mai verlängert

Hier ist die Übersetzung der Pressemitteilung:

Strenge Einreisebeschränkungen bis auf Weiteres

Pressemitteilung | Datum: 05.05.2021 | Ministerium für Justiz und öffentliche Sicherheit

| Nr

77 – 2021

Die mit Wirkung zum 29

Januar 2021 eingeführte Verschärfung der Einreisebeschränkungen wird bis auf Weiteres fortgesetzt, zunächst bis einschließlich 24

Mai Infektionssituation in der Welt um uns herum macht es vorerst zu strengen Einreisebeschränkungen

Wir verlängern jetzt bis zum 24.05

Die Einreisebeschränkungen gelten bis auf Weiteres und werden gemäß dem Wiedereröffnungsplan der Regierung aufgehoben.

Die Regierung verfolgt die Entwicklungen in der Welt aufmerksam und wird jederzeit dafür sorgen, dass die Einreisebeschränkungen der Situation angepasst werden

Niemand wolle länger als nötig strenge Einreisemaßnahmen, sagt Ministerin für Justiz und Notfallmanagement Monica Mæland (H)

Woche 17

Michas erster Angelausflug in diesem Jahr war – wie könnte es anders sein – mit norwegischen Gästen

Schöne Köhler und einen 5 kg Seelachs haben sie auf die Angel bekommen

„Not macht erfinderisch“ – die Corona-Zeit macht uns, die wir auf ausländische Gäste warten, schwer… Aber wie heißt es so schön: Wer ruht, rostet

Daher haben wir ein neues Projekt gestartet und können im Laufe des kommenden Monats unseren Wohnmobilstellplatz eröffnen! Auf dem durch Hecken und Büsche schön abgegrenzten Grundstück neben unserem Ferienhaus „Haus Tysnes“ wird gerade begradigt und Strom/Wasser verlegt

3-4 Wohnmobile werden dort Platz finden

In Våge gibt es am Hafen ein neues Sanitärgebäude mit Duschen und Waschmaschinen (gegen Gebühr) und zu Beginn der Saison soll dort auch eine Entleerungsstation zur Verfügung stehen

Es wird aufregend werden!

Woche 16

Auch für unsere April/Mai-Gäste gibt es leider keine guten Neuigkeiten

Die Regierung hat beschlossen, die mit Wirkung vom 29

Januar 2021 eingeführten Verschärfungen der Einreisebeschränkungen bis zum 12

Mai bis auf Weiteres fortzusetzen

Eine Einreise zu touristischen Zwecken ist daher bis dahin nicht möglich

Denn ab dem 13.5

wir wissen es noch nicht

InterChalet storniert derzeit alle Buchungen bis zum 12

Mai

Automatisch kontaktieren wir die Gäste in unserem Haus

Stornierungen machen später im Jahr immer wieder neue Wochen frei, die gerne für Umbuchungen genutzt werden

Danke für eure Geduld – wir halten auch durch.

Damit ihr auch was Positives mitbekommt, hier ein schönes Video aus dem Winter!

2021 – April

Saisonal startet dieses Jahr nicht so, wie wir es uns alle gewünscht hätten

Unsere ersten Gäste wären Ende März gekommen – aber es sollte nicht sein..

Die Corona-Regeln ändern sich so oft, dass wir unsere Updates meist zeitnah auf unserer Facebook-Seite veröffentlichen

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ist es immer am besten, die aktuellen offiziellen Regierungsregeln zu überprüfen

Norwegens Regierung legt einen Vier-Stufen-Plan zur schrittweisen Aufhebung der Corona-Beschränkungen vor

Ansonsten bleibt uns nichts anderes übrig als abzuwarten, zu hoffen und gesund zu bleiben! Wir halten für Sie die Stellung

Der April verwöhnt uns mit Schnee und Sonne wie es sich gehört

Der gefangene Kabeljau ist köstlich und die Situation auf Tysnes ist so ziemlich die gleiche wie immer – unsere Insel zeigt wenig von den Einschränkungen

Kopf hoch – hoffentlich bis bald!

Hier finden Sie wichtige Links mit Informationen zur Reisesituation

Helse Norge

Besuchen Sie Norwegen

Deutsche Botschaft Oslo

Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten

Entspannungsmusik Herbst: Entspannungsmusik ohne Werbung New Update

Video unten ansehen

Neues Update zum Thema herbst herbstlich schönen sonntag

Wenn wir im Herbst zu Hause bleiben und es uns gemütlich machen, dann ist Entspannunsgmusik Herbst genau das richtige zum Entspannen.
Das Video Entspannungsmusik Herbst zeigt dir schöne herbstliche Bilder mit einer ruhigen und angenehmen Entspannungsmusik im Hintergrund.
Die Entspannungsmusik wirkt gegen Angst, Stress und Migräne.
Habe ich schon erwähnt, dass es keine Werbeunterbrechung gibt? So kannst du dich voll und ganz auf die Entspannungsmusik konzentrieren ohne gestört zu werden.
► Kanal abonnieren: https://bit.ly/3txCjRt​
Weitere Entspannungsmusik und Tiefenentspannungsmusik findest du auf meinem Kanal:
► Beruhigende Musik: https://youtu.be/UnYmvRoxxsU​
► Einschlafmusik zum Träumen: https://youtu.be/XjADNaZbVT0​
► Kaminfeuer mit knistern: https://youtu.be/q1Q4J9Sifek​
Schlafexperten verschenken ihr Buch:
► Schlaf im 21. Jahrhundert: https://bit.ly/gratis-schlafbuch
—————————–
DISCLAIMER:
Denke daran, dass laute Geräusche dein Gehör potenziell schädigen können. Wenn du beim Abspielen einer der Videos keine Unterhaltung führen kannst, ohne lauter zu sprechen, dann ist die Lautstärke möglicherweise zu hoch.
Bitte stelle keine Lautsprecher direkt neben deine Ohren. Wenn du Schwierigkeiten mit dem Hören hast oder ein Summen in deinen Ohren fühlst, dann höre sofort auf das Video weiter anzuhören und anzuschauen. Du solltest dann dringend einen Ohrenarzt aufsuchen.
Die auf diesem Youtube-Kanal bereitgestellten Klänge dienen nur der Unterhaltung und ersetzen keine Behandlung von Schlafstörungen oder Tinnitus. Wenn du erhebliche Schwierigkeiten hast regelmäßig zu schlafen oder dich tagsüber müde fühlst, dann wende dich bitte an deinen Hausarzt.
—————————–
► Bilder von Pixabay: https://pixabay.com/de/
► Musik von
#entspannungsmusik #musikzumträumen #beruhigendemusik

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 Update  Entspannungsmusik Herbst: Entspannungsmusik ohne Werbung
Entspannungsmusik Herbst: Entspannungsmusik ohne Werbung Update

Butterzartes Rindergulasch in würziger Sauce mit Tagliatelle – … Neueste

8/10/2018 · Herzlichen Dank an alle, die bei diesem schönen Gewinnspiel mitgemacht haben und mir so nette Kommentare hinterlassen haben. Ihr seid die Besten. Natürlich würde ich euch allen am liebsten die schicke Pfanne schenken, aber ich kann leider nur eine Person glücklich machen und das Zufallslos hat sich für Tina entschieden.

+ ausführliche Artikel hier sehen

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Vor ein paar Tagen habe ich meinen Blog auf Herbst umgestellt und die Sommergerichte von meiner Homepage verbannt und gegen Herbstgerichte getauscht

Ich war schockiert, als ich feststellte, dass ich bisher nur sehr wenige Eintöpfe veröffentlicht habe

Das geht gar nicht!

Ich liebe herzhafte Eintöpfe mit reichhaltigen Saucen über alles

Gulasch, Rouladen, Braten und Co

konnte ich förmlich genießen

und ich möchte euch auch meine Favoriten vorstellen

Ich fange heute an; mit einem wunderbaren Rindsgulasch mit einer wunderbar würzigen Sauce

Wie immer bei Eintöpfen ist die Zubereitung sehr unkompliziert und wenn man alle Zutaten im Topf hat, gart sich das Essen von selbst

Die reine Garzeit ist abhängig vom verwendeten Fleisch (ich verwende Rinderschulter), der Rasse, der Größe der Fleischwürfel, der Temperatur auf dem Herd und im Topf etc

Eine genaue Zeitangabe macht meiner Meinung nach einfach keinen Sinn für Eintöpfe

Das Fleisch ist fertig, wenn Sie es leicht zwischen Daumen und Zeigefinger zerdrücken können

Für Eintöpfe braucht man kein Messer, sonst ist was schief gelaufen (Das Messer auf dem Foto ist nur Deko

Ich schwöre!)

Ad

Die heutige Version meines Gulaschs würze ich mit Nelken, Kreuzkümmel, Zimt und füge etwas Orangenschale hinzu

Wer es sehr fruchtig mag, kann auch etwas Orangensaft verwenden, das schmeckt auch super

Für die Sauce verwende ich einen kräftigen Rotwein und eine gute Rinderbrühe

Ich werde oft gefragt, wie man den Rotwein ersetzt, und in den meisten Fällen fällt mir keine sinnvolle Antwort ein

Fakt ist, dass der Wein der Sauce Kraft und Körper verleiht und den Geschmack richtig rund macht

Gegebenenfalls sollte man alkoholfreie Weine probieren, allerdings habe ich damit keine Erfahrung und kann nicht beurteilen, ob das Endergebnis genauso schmackhaft wird

Die Zubereitung ist wirklich einfach

Zuerst werden die Perlzwiebeln mit Knoblauch angeschwitzt und beiseite gestellt

Dann wird das Fleisch portionsweise angebraten, das Gemüse wieder hinzugefügt und alles mit Tomatenmark angeschwitzt

Dann die Gewürze und den Wein zugeben, kurz einkochen lassen, dann mit der Brühe aufgießen und weich dünsten

Beendet

Die härteste Prüfung ist hier eigentlich die Wartezeit bis man endlich essen darf! Geschmorte Kalbsbäckchen mit Kartoffelpüree und Sellerie Diese zarten Kalbsbäckchen lassen jedes Feinschmeckerherz höher schlagen

Ich serviere sie mit einer Rotweinsoße, Kartoffelpüree und Sellerie und geröstetem Rosenkohl

Schauen Sie sich das Rezept an!

Das leckere Gulasch habe ich übrigens in meinem neuen Gusseisentopf UNILLOY zubereitet, der mir vom SHU SHU Onlineshop für japanische Wohnaccessoires zur Verfügung gestellt wurde und der nicht irgendein Gusseisentopf ist, sondern der leichteste! Emaillierter Gusseisentopf der Welt!

Ich bin ein großer Fan von Töpfen und Pfannen aus Gusseisen, weil sie nicht nur die Wärme hervorragend leiten, sondern auch sehr gut halten

Aufgrund dieser Eigenschaft verwende ich bevorzugt gusseiserne Töpfe für Gerichte, die eine längere Garzeit erfordern, wie zum Beispiel Eintöpfe

Nachteilig ist jedoch das Gewicht dieser Töpfe

Mein UNILLOY Gusseisentopf hat eine spezielle Beschichtung, wiegt nur 2,7 Kilo und hat trotzdem die tollen Eigenschaften eines Gusseisentopfes

Ein toller Topf, den ich nicht mehr missen möchte

Sieht mein Gulasch nicht einfach lecker aus? Es geht einfach nichts über ein langsam gekochtes Gulasch mit einer aromatischen Sauce

Das erste leckere Gulasch vergisst man nie im Leben

Wie der erste Kuss

🙂

Wenn dir mein Rezept gefällt, hinterlasse mir gerne einen Kommentar und natürlich freue ich mich immer über eine Bewertung des Rezepts (klicke auf das Sternchen in der Rezeptvorlage, die in Kürze folgt)

Danke 🙂 Viel Spaß mit meinem Rezept und viel Erfolg beim Nachkochen!

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Zartes Rindergulasch in pikanter Sauce mit Tagliatelle Ein sehr leckeres Rindergulasch mit einer wirklich tollen Sauce, die inkl

aromatisiert mit Zimt, Kreuzkümmel und Nelken und aromatisiert mit Thymian und Rosmarin

Das Fleisch wird zart geschmort und zergeht im Mund

4,31 aus 142 Bewertungen Rezept drucken Pin Rezept Zubereitung 15 min

Koch-/Backzeit 3 ​​Std

Gericht Hauptgericht Land & Region Deutschland Portionen 4 Zutaten 1x 2x 3x ▢ 1 kg Rinderschulter, gewürfelt

, ▢ 250 g Silberzwiebeln , geschält

, ▢ 3 kleine Knoblauchzehen, fein gehackt

, ▢ 2 frische Lorbeerblätter

▢ 3 Zweige Thymian

▢ 2 Zweige Rosmarin

▢ 2 Zimtstangen

▢ 1 TL Kreuzkümmel

▢ 3 Nelken

▢ 1 Sternanis

▢ 1 Bio-Orange

▢ 1/2 TL schwarze Pfefferkörner

▢ 1/2 EL grobes Meersalz

▢ 2 EL Tomatenmark

▢ 1-2 EL Maisstärke

▢ 500 ml Rinderfond

▢ 150 ml trockener Rotwein

▢ Butterschmalz Anleitung Nelken, Sternanis, Kreuzkümmel, Pfefferkörner und Meersalz in einen Mörser geben und fein mahlen

Von der Orange die Schale in dünnen Streifen abschälen (Peeler) und ggf

den Saft auspressen

1-2 EL Butterschmalz in einem Topf bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen und das Fruchtfleisch portionsweise von allen Seiten anbraten, herausnehmen und fest werden lassen Beiseite stellen.

Die Perlzwiebeln in den Topf geben, ggf

noch etwas Butterschmalz zugeben und die Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze 4-5 Minuten anschwitzen, dann den Knoblauch dazugeben und weitere 1-2 Minuten anschwitzen

Das Fleisch wieder dazugeben

Das Tomatenmark und die Gewürzmischung in den Topf geben und kurz umrühren, dann mit dem Wein und der Rinderbrühe aufgießen

Orangenschale, Zimt, Lorbeerblätter, Thymian und Rosmarin hinzugeben und alles zum Kochen bringen, mit den Fingern zerdrücken lassen

Wenn das Fleisch zart ist, Kräuter und Orangenschale entfernen, 1 EL Speisestärke in 1 EL kaltem Wasser anrühren und zur Sauce geben, aufkochen bis die Sauce eindickt

Wenn die Konsistenz immer noch zu dünn ist, wiederholen Sie den Vorgang

Wenn die Konsistenz stimmt, die Sauce mit Salz abschmecken

Zum Gulasch habe ich Tagliatelle serviert

Kartoffeln oder Knödel sind auch toll

Rezept schon ausprobiert? Dann verlinke mich auf Instagram unter @malteskitchen mit dem Hashtag #malteskitchen, damit ich dein Foto nicht verpasse

🙂 Gefällt dir dieses Rezept? hast du es ausprobiert Dann hinterlasse mir doch einen Kommentar

Euer Feedback motiviert mich und interessiert auch meine Leser, die das Rezept vielleicht auch mal ausprobieren möchten

Dieser Beitrag wurde von Unilloy gesponsert und enthält Werbung für Unilloy

Auf den Inhalt dieses Artikels sowie auf die Bewertung der verwendeten Produkte wurde kein Einfluss genommen und alle getroffenen Aussagen geben ausschließlich meine persönliche Meinung wieder

Ich möchte mich bei meinem Sponsor für die Unterstützung von MaltesKitchen.de bedanken

Weitere leckere Eintöpfe finden Sie hier! Rinderrouladen wie bei Oma Rinderrouladen sind ein absolutes Lieblingsessen der Deutschen und es wird höchste Zeit, dass ich euch mein Grundrezept für herrlich zart geschmorte Rinderrouladen verrate

Natürlich sind sie so gefüllt, wie wir es von zu Hause kennen

Mit Speck, Gurken und Zwiebeln

Schauen Sie sich das Rezept an!

Butteriges Bœuf Bourguignon mit Kartoffelpüree und Gemüse Ein wunderbarer Sonntagsbraten aus der französischen Küche

Zartes Fleisch mit einer tollen Rotweinsauce und leckeren Beilagen

Schauen Sie sich das Rezept an!

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Erläuterungen, Analysen und Interpretationen zu Gedichten von Georg Trakl – Aufbau, Merkmale, Analysen, Interpretationen … New

DER HERBST DES EINSAMEN Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle, Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen. Ein reines Blau tritt aus verfallener Hülle; Der Flug der Vögel tönt von alten Sagen. Gekeltert ist der Wein, die milde Stille Und hier

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IMPRESSUM

Interpretationen von Georg Trakl

Hartmut Schönherr

Die Lyrik von Georg Trakl gehört zum Kanon des Deutschunterrichts an Schulen und ist Gegenstand von Hochschulseminaren auf der ganzen Welt

Es widersetzt sich jedoch immer noch der Interpretation und wird oft als “hermetisch” bezeichnet (dh nur innerhalb eines bestimmten, geschlossenen semantischen Systems verständlich)

Die folgenden Interpretationen bieten Anregungen, Hinweise und Informationen zur persönlichen, aber auch wissenschaftlich vertretbaren Weiterentwicklung der Texte

Sie beruhen auf gesicherten Erkenntnissen und orientieren sich an wissenschaftlichen Standards

Es geht also nicht um persönliche Eindrücke und Assoziationen, sondern um überprüfbare Deutungsansätze in literaturgeschichtlichen, zeitgeschichtlichen, allgemeinkulturellen und biografischen Bezügen

Gelegentlich gebe ich auch Hinweise auf weiterführende Sekundärliteratur

Ausführliche Informationen zu Georg Trakls Leben, Erläuterungen zu seinen Briefen, allgemeine Erläuterungen zu seinem Werk, historische Einordnungen, wie Trakls Stellung zum Expressionismus, sowie zusammenfassende Darstellungen seiner Motive und Themen finden sich auf der

Nachfolgend sind Trakls Texte mit den dazugehörigen Interpretationen alphabetisch nach Gedichttiteln von “Abendgang” bis “Zu Abend mein Herz” aufgeführt

Ausführliche Informationen zu Georg Trakls Leben, Erläuterungen zu seinen Briefen, allgemeine Erläuterungen zu seinem Werk, historische Einordnungen, wie z Interpretationen sind unten Alphabetisch nach dem Titel des Gedichts geordnet, von “Abendgang” bis “Zu Abend mein Herz”.

ABENDGANG

Ich gehe in den Abend

Der Wind läuft mit und singt:

Sie sind von jedem Leuchten verzaubert

O fühle, was mit dir ringt!

Eine tote Stimme, die ich liebte

Sagt: Arm ist das Herz eines Narren! Vergiss, vergiss, was deine Seele trübt! Die Zukunft ist dein Schmerz! Die von Trakl selbst zusammengestellte Sammlung von 1909 enthält auffallend viele Gedichte mit zwei Strophen zu je vier Zeilen (“Ballade”, “Gedicht”, “Ende”, “Vor Sonnenaufgang”, “Begegnung” und “Abendgang”)

Da Trakl selbst keine Absicht hatte, diese Texte zu veröffentlichen und ihre Form in seinem späteren Werk nicht mehr auftaucht, können wir sie als weniger bedeutende Werke des jungen Dichters einstufen

Dennoch soll „Abendgang“ hier als prägnantes Beispiel dieser Gruppe betrachtet werden

Der Text zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass wir hier einen wichtigen Hinweis darauf finden, wie das lyrische Du bei Trakl zu verstehen ist

Beide Strophen des Gedichts zeigen eine charakteristische Gegenüberstellung von „Ich“ und „Du“

Beide Male ist das „Du“ der Sprecher selbst, von einer dritten Person angesprochen, „Wind“ in der ersten Strophe, „eine tote Stimme“ in der zweiten Strophe

Dies wird durch den jeweiligen spracheinleitenden Doppelpunkt deutlich gemacht

Auffallend ist auch in diesem Text das Erscheinen eines geliebten Toten, dessen Stimme vom Ego gehört wird

Ein romantisches Motiv, das wir beispielsweise von Novalis kennen, den Trakl sehr schätzte (vgl

das Gedicht „An Novalis“)

In „Heinrich von Ofterdingen“ hört Heinrich als „Pilgerin“ die Stimme der verstorbenen Mathilde

Dann singt er ein Lied, das mit dem „Traum vom Schmerz“ endet, der „weggespült“ wird

Ansonsten ist die Stimme der verstorbenen Geliebten aus dem Petrarcatum bekannt

Bei Petrarca selbst finden wir das Motiv in der „Canzoniere“ gelegentlich als Ruf der Geliebten aus dem Jenseits, „dal ciel“, mal als Mahnung, das Leben zu ertragen, mal als Verheißung eines Wiedersehens.

„Wie krank alles scheint“, heißt es in Trakls Gedicht „Heiterer Frühling“

Hier in “Abendgang” ist es die Stimme eines geliebten Toten, die dem Sprecher eine analoge Botschaft übermittelt (“Enchanted(n)”)

Die hier formulierte Verbindung von „Werden“ und „Schmerz“ findet in der ersten Strophe mit der Ansprache des Windes an das Ego eine konzeptionelle Ergänzung: „Bezaubert dich von allen Seiten“

Dabei werden Bilder des Okkultismus evoziert, insbesondere die Trakl vertraute Theosophie, die Lehre vom „Schleier der Illusion“ des weltlichen Daseins („Maya“ im Hinduismus) und die christliche Vorstellung vom „Werden“ als schmerzhaftem Entwicklungsprozess (Nachfolge Christi)

Der expressionistische Lyriker August Stramm veröffentlichte 1914 ein Gedicht mit dem Titel „Abendgang“

Ein Bezug zu Trakls Text ist nicht erkennbar

Trakls Position im Expressionismus wird hier vorgestellt

ABEND IN LANS

(2

Fassung)

Wandern durch den dämmrigen Sommer

Vorbei an vergilbten Getreidebündeln

Unter weiß getünchten Bogen

Wo die Schwalbe ein- und ausflog, tranken wir feurigen Wein

Schön: O melancholisches und purpurnes Lachen.

Abend und die dunklen Düfte von Grün

Kühle unsere glühenden Stirnen mit Schauern

Silberne Wasser fließen die Stufen des Waldes hinunter

Die Nacht und sprachlos ein vergessenes Leben.

Freund; die belaubten Stege ins Dorf

Lans, das ist ein Dorf bei Innsbruck, in der Nähe der Villa Hohenburg, wo sich Trakl wahrscheinlich 1913 mehrmals bei Rudolf von Ficker aufgehalten hat

Das Gedicht wurde im September 1913 in Innsbruck geschrieben

Eine erste Version trägt den Titel “Summer”

In Lans machte Trakl öfters Station bei der „Isser Wirtin“ Antonia Raitmayr, im Gasthaus „Traube“, das noch heute (März 2014) von der 15

Generation der Familie Raitmayr geführt wird

Das Gedicht wurde von Trakl in die Sammlung „Sebastian im Traum“ aufgenommen, gefolgt von „Am Mönchsberg“ und „Kaspar Hauser Lied“

Trakl selbst gibt an, wie wichtig ihm diese beiden Orte Lans und der Salzburger Mönchsberg waren

Denn das „Kaspar-Hauser-Lied“ gilt als eines der persönlichsten Gedichte Trakls, der sich in einem Brief an seinen Freund Erhard Buschbeck im April 1912 als „armer Kaspar Hauser“ bezeichnet

Mit den vorangegangenen Gedichten nennt er möglicherweise die Orte, die er mit diesem „Kaspar Hauser“ in Verbindung sieht

Auffallend ist, dass sowohl „Abend in Lans“ als auch „Am Mönchsberg“ das Motiv der Wanderungen enthalten

Beide sprechen auch von einer „Brücke“ (einmal „Blatt“, einmal „knochig“), beide von vergessenen Dingen, „Abend in Lans“ in der Zeile „Die Nacht und ein sprachlos vergessenes Leben“, „Am Mönchsberg“ in „Still sagen die vergessenen Legenden des Waldes”

Und in beiden erscheint bewegtes Wasser (“Silberne Wasserrinn”, “Die blaue Quelle rauscht näher”)

Wie viele von Trakls Gedichten ist „Abend in Lans“ eigentümlich zwischen der erinnerten Vergangenheit („wir tranken“) und der erinnerten Gegenwart („Abkühlung mit Schauern“) gespannt

Die meisten Bilder stammen aus dem ländlichen Raum, und wir können von konkreten Vorbildern ausgehen

Allerdings sollten wir uns davor hüten, Lans vorschnell als dominierenden Bildspender zu identifizieren

In “Ein Herbstabend”, geschrieben im Dezember 1912 in Salzburg, verwendet Trakl ähnliche Bilder und insbesondere das Bild des “Bogens” im Zusammenhang mit Zugvögeln

Trakl ordnet die Bilder hier nach Art eines Triptychons, dessen Form das Gedicht zweimal bestimmt, in drei Strophen zu je drei Zeilen

O der nächtliche Flügelschlag der Seele

Hirten, wir gingen einst in Dämmerwälder

Und es folgte die rote Wildnis, die grüne Blume und der plätschernde Frühling

bescheiden

O, der uralte Klang der Heimchen

Blut blüht auf dem Opferstein

Und der Schrei des einsamen Vogels über der grünen Stille des Teiches

O ihr Kreuzzüge und Feuerqualen

Von Fleisch, Fallen von purpurnen Früchten

Im Abendgarten, wo einst die frommen Jünger wandelten

Jetzt Krieger, die aus Wunden und Sternenträumen erwachen.

O, das sanfte Zyanidbündel der Nacht

O ihr Zeiten der Stille und des goldenen Herbstes

Da haben wir friedlichen Mönche die lila Traube gepresst;

Und Hügel und Wald glänzten ringsum.

O ihr Jagden und Burgen; Rest des Abends

Während der Mensch in seiner Kammer dachte, was gerecht sei, In stillem Gebet für Gottes lebendiges Haupt

O, die bittere Stunde des Untergangs,

Während wir ein steinernes Gesicht in schwarzen Wassern betrachten

Aber strahlend heben die silbernen Deckel die Liebenden:

Ein Geschlecht

Weihrauch strömt aus rosigen Kissen

Und der süße Gesang der Auferstandenen

Mit dem Text „Abendländisches Lied“ hat Georg Trakl eines der bedeutendsten Gedichte des 20

Jahrhunderts geschrieben

Es entstand vermutlich im Dezember 1913 in Innsbruck und wurde posthum in der von Trakl bis heute betreuten Sammlung „Sebastian im Traum“ veröffentlicht

Sein Zeithorizont liegt zwischen den beiden Balkankriegen von 1913 und dem Beginn des Ersten Weltkriegs

Die seit der zweiten Marokkokrise 1911 anhaltenden politischen Spannungen in Mitteleuropa eskalierten im November 1913 mit der Flottenkonvention zwischen dem Deutschen Reich, Österreich-Ungarn und Italien und der Zabern-Affäre

Auf den ersten Blick scheint das Gedicht davon völlig unberührt zu sein

Der heute etwas übertrieben wirkende wiederholte Ausruf des „O“ erinnert an Baudelaire, der in „Les Litanies de Satan“ („Les Fleurs du Mal“) mindestens neunzehn Mal ein „O“ setzt, meist in der Konjunktion „ Ô Satan”

Auch sonst steht der Ton des “Abendländischen Liedes” dem – eher unpolitischen – Symbolismus näher als dem Expressionismus

Satan scheint jedoch bei Trakl nicht anwesend zu sein

Aber sobald wir auf die Spur kommen, finden wir Bilder, die passend erscheinen: „Der Rothirsch“, „Blut blüht auf dem Opferstein“, „Kreuzzüge“, „Glühende Fleischesqualen“, „Purpurfrüchte“, „ Volk des Krieges”, “bittere Stunde der Zerstörung”

So viel zu den Bildern, die der gängigen christlichen Vorstellung von Satan entsprechen

Wenn wir uns Baudelaire ansehen, finden wir eine ganz andere Vorstellung von Satan: “Ô toi, le plus savant et le plus beau des Anges, /Dieu trahi par le sort et privé de louanges,/Ô Satan, prends pitié de ma longue misère! „Satan als Engel, als Gott, als Erlöser wird hier angerufen – als ein Engel, der zu Unrecht gefallen ist und sich für Menschen einsetzt, denen ebenfalls Unrecht widerfahren ist

Und als solcher scheint er in Trakls Text namentlich präsent zu sein, in Bildern, die von sprechen die Seele als nächtliches beflügeltes Wesen („der nächtliche Flügelschlag der Seele“), ihre Kraft aus Ereignissen ziehen, die von der Spannung zwischen Gerechtigkeit („Gerechter Gedanke“) und Zerstörung („Stunde des Untergangs“) sprechen

abendländisch” bedeutet, welches Abendland ist damit gemeint? Offenbar ein “christliches Abendland” im ursprünglichen Sinn, “Kreuzzüge”, der “Abendgarten, in dem die frommen Jünger wandelten” und die “friedlichen Mönche” spielen darauf an

Eine frühe Idylle heraufbeschworen wird, erinnert das „goldene Zeitalter” an antike Mythen, vor allem aber an ein idealisiertes Mittelalter der Hirten und Mönche, Klöster und Burgen

Diese Zeit ging verloren durch eine Zeit der „Kreuzzüge”, „Folterungen”, „Kriege”

Männer” und “Die bittere Stunde der Zerstörung”

“Kreuzzüge” erscheinen fast wie eine Sünde Christias nity, die Selbstzerstörung des Westens

Der sich in einer bitteren Wendung des Narzissus-Mythos „steinig“ in „schwarzen Wassern“ sieht.

Trakls Verhältnis zur französischen Symbolik wird auf der Essay-Seite ausführlicher diskutiert.

SONG

Abends, wenn wir auf dunklen Pfaden wandeln

Unsere blassen Gestalten erscheinen vor uns

Wenn wir Durst haben

Lasst uns das weiße Wasser des Teiches trinken

Die Süße unserer traurigen Kindheit

Die Toten ruhen wir unter den Holunderbüschen

Beobachten Sie die grauen Möwen

Frühlingswolken erheben sich über der dunklen Stadt

Die edleren Zeiten der Mönche schweigen

Als ich deine kleinen Hände nahm

Du öffnetest leise deine runden Augen

Das ist lange her

Aber wenn dunkler Wohlklang die Seele verfolgt,

Du erscheinst weiß in der herbstlichen Landschaft des Freundes

Ein schlichter Titel mit religiösen und/oder volksliedhaften Untertönen, dessen Grundworte im Trakl sehr häufig vorkommen, sowohl „Abend“ als auch „Lied“

Ihre Verbindung kennen wir auch von anderer Stelle, aus dem Gedichttitel „Abendländisches Lied“

In der Form haben wir vier epigrammatische Zweizeiler und zwei Dreizeiler vor uns, symmetrisch angeordnet mit einem Zweizeiler am Anfang und Ende des Gedichts, einem Zweizeilerpaar in der Mitte, dazwischen je ein Dreizeiler.

Jenseits dieser formalen Klarheit lässt uns das Gedicht mit einer selbst im Kontext von Trakls Werk ungewöhnlichen Unbestimmtheit ratlos zurück

Es wird ein „Wir“ angesprochen, auf das wir uns kaum als Leser beziehen können, das aber im Kontext der Arbeit als innige Dualität verstanden werden muss, wie bei Trakl im Zusammenhang mit „Liebespaar“ oder im Verhältnis „Bruder-Schwester“

und „Bruder-Bruder“ begegnet.

Da die – gemeinsame oder nur ähnliche („traurige“) – Kindheit thematisiert wird, ist wohl eher ein Geschwisterverhältnis zu verstehen

Allerdings reibt die letzte Zeile, die einen Partner, feminin, als „du weißt“, den anderen, maskulin, als „friend“ an

Allerdings wissen wir heute aus dem Gesamtwerk, dass Trakl seine Schwesterfigur oft mit der Farbe Weiß charakterisiert

Dieses „Wir“ ist auf „dunklen Pfaden“ und begegnet sich selbst oder einer Abspaltung von sich selbst als „unsere blassen Gestalten“, die ihm vorangehen

Was Gunther Kleefeld erklärte, nämlich dass Trakl an einem „okkulten Erbe“ partizipiert, kommt mir hier in den Sinn

Die „bleichen Gestalten“ könnten Figurationen des eigenen Todes sein, aber auch Loslösung von körperlicher Fesselung

„Verstorben“ sind die beiden Figuren hier im „Wir“ vereint, in der Erinnerung lebendig und in einer „Herbstlandschaft“ beim „dunklen Wohlklang“ neu aufeinander treffend

Ist es der Wohlklang perfekter Poesie? Ist es die Erlösung im Lied, im „Abendlied“?

Leseempfehlung: Gunther Kleefeld, Mysterien der Verwandlung

Das okkulte Erbe in Georg Trakls Dichtung, Salzburg/Wien 2009

ABENDSPIEGEL

Ein Kind mit braunen Haaren

Schwärze Flammen

Verscheucht einen Schritt in der feuchten Kühle des Abends

In einem dunkelgoldenen Sonnenblumenrahmen

Ein weiches Tier versinkt in roten Tümpeln

Ein Schatten gleitet langbeinig über den Spiegel

Und leise Stille taucht aus blauen Astern auf

Ein roter Mund, ein rätselhaftes Siegel

Und schwarze Augen leuchten aus den Zweigen des Ahorns, dessen wahnsinnige Röte blendet

Ein sanfter Körper hat die Wand verlassen

Ein blaues Leuchten, das in der Dämmerung endet

Der Wind pfeift leise in den leeren Straßen

Die Stunden verklingen leise am offenen Fenster

des Liebhabers

Die kühnen Reisen der Wolken

Sind mit dem Pfad der Einsamen verbunden

Ein Blick sinkt silbrig in den braunen Garten

Die düstere Rührung des Wassers bewegt die Hände

Ein frommer Geist reift ins Kristallklare hinein

Unaussprechlich ist der Flug der Vögel, Begegnung

mit den Sterbenden; Es folgten dunkle Jahre

Der Text ist als 1

Version von “Afra” aufgeführt

Die Begründung dafür ist die erste Zeile und die letzten beiden Zeilen

Ansonsten unterscheiden sich die beiden Texte deutlich, sowohl in den Bildern als auch in der Form

In „Afra“ wird der religiöse Bezug explizit betont und die Sonettform verleiht dem Gedicht eine künstlerische Strenge, die der liedhaften Form des „Abendspiegel“ nicht angemessen ist

Die Bildwelt des „Abendspiegel“ entspricht der Liedform in ihrem Saitencharakter

Die Reihenfolge der Strophen wirkt eher willkürlich, man ist versucht, sie zu verändern, Strophen neu zu ordnen

Und das Ende mit der fünften Strophe wirkt provisorisch, trotz seines eher abschließenden Inhalts könnte das Gedicht auch noch weiter gehen.

Man könnte darin eine künstlerische Interpretation des Spiegelthemas sehen, weitere Reflexionen, die sich ins Unendliche verlieren, vielleicht ein Kaleidoskop

Aber Trakl selbst scheint mit diesem Gedicht nicht zufrieden gewesen zu sein, er hatte nicht beabsichtigt, es zu veröffentlichen

Im krassen Gegensatz zu “Afra” hat “Abendspiegel” nur an einer Stelle einen religiösen Ton, in der letzten Strophe, wo ein “frommer Geist” die Rede ist

Ansonsten gibt es Elemente, die man aus anderen Trakl-Texten kennt, Abendszenen, Pflanzen im Herbstlicht, ein „brauner Garten“, Wasser, Kristall, Vogelflug, sterbende Menschen, „dunkle Jahre“

Es wirkt alles aufgereiht, gesammelt, nicht wirklich durchgearbeitet

Und doch werden Bilder entworfen, die einzigartig sind und Trakls Arbeit ausmachen

Heideggers Aussage, Trakls Werk sei ein einziges Gedicht, gewinnt in diesem Text eine besondere Gültigkeit

„Am offenen Fenster verwelken schweigend die Stunden / Des Liebenden“ – Sätze wie dieser sind Teil der Poesie und werden mit der Angabe „Afra 1

Fassung“ nicht hinreichend verstanden

Und doch müssen wir diesen Hinweis auf „Afra“ ernst nehmen

Es hilft uns, die erste Strophe beider Gedichte in einer Art “gegenseitiger Erleuchtung” besser zu verstehen

„Dunkelgoldener Sonnenblumenrahmen“ und „rote Pfützen“ werden (mit allen Einschränkungen, die ein solcher „Wille“ in der Poesieanalyse haben muss) in „Afra“ zum schwer erreichbaren „Afras Lächeln rot in gelbem Rahmen“

Korrespondierend dazu sind „Afras Lächeln“ und „rote Pfützen“ sowie „Sonnenblumen“ und „in gelbem Rahmen“

Rainer Maria Rilke 1915 in einem Brief an Ludwig von Ficker

AFRA

Ein Kind mit braunen Haaren

Gebet und Amen

Verdunkle leise die Abendkühle

Und Afras Lächeln rot in einem gelben Rahmen

Von Sonnenblumen, Angst und grauer Schwüle

Eingehüllt in einen blauen Umhang sah er vor Ewigkeiten aus

Der Mönch malte sie andächtig auf Buntglasfenster

Das dich im Schmerz freundlich begleiten will

Wenn ihre Sterne durch sein Blut geistern

Herbstsonnenuntergang; und die Stille des Ältesten.

Die Stirn rührt das blaue Gefühl des Wassers

Ein haariges Tuch auf einer Bahre

Faule Früchte fallen von den Zweigen;

Unaussprechlich ist der Vogelflug, Begegnung

mit den Sterbenden; Es folgten dunkle Jahre

Schon der Titel des 1913 geschriebenen Sonetts ist ein Rätsel

Wer ist „Afra“? Der Hinweis auf das „Kirchenfenster“ und den „blauen Mantel“ weist auf die heilige Afra hin, die im spätantiken Augsburg zur christlichen Gemeinde gehörte und dort um 304 Opfer der Christenverfolgung durch den römischen Kaiser Diokletian wurde Gedicht widerspricht: “Ein Kind mit braunen Haaren.” Saint Afra war eine erwachsene Frau, die normalerweise mit einer Kapuze dargestellt wurde

Auch Afras Beschreibung „in gelbem Rahmen/von Sonnenblumen“ scheint sich nicht auf den Heiligen zu beziehen

Die Heilige wurde in der Legende als Tempelprostituierte dargestellt, die zum Christentum konvertiert war

„Afras Lächeln rot in einem gelben Rahmen“ könnte auf die Zeit der Prostitution hinweisen

Was “der Mönch” dann sah, ist die Afra nach der Bekehrung

Überliefert ist, dass Trakl oft in die Salzburger Bodelle ging, aber oft nur mit den Prostituierten sprach oder schweigend bei ihnen saß

Diese Erlebnisse hätten in das Gedicht „Afra“ einfließen können.

Abgesehen von der Figur der Afra ist fast alles im Sonett geheimnisvoll, besonders in den beiden Quartetten

Die Bilder werden kaum nebeneinander vermittelt

Ob das „Kind“ der ersten Strophe in einer Kirche ist, können wir erahnen, aber wir finden es nicht eindeutig heraus

Wir wissen nicht einmal, ob wir das Kind als real akzeptieren sollen oder ob es ein Bild ist

Vordergründig haben wir es in den Quartetten mit zwei Personen zu tun, dem „Kind“ und „Afra“, wobei uns „Afra“ nur als Wahrnehmung eines Bildes gezeigt wird („vor langer Zeit gesehen“, „auf Kirchenfenster gemalt“)

)

Ob „Afras Lächeln rot“ sich auf eine andere Illustration bezieht oder eine Imagination des lyrischen Ichs darstellt, wissen wir nicht

Etwas deutlicher sind die Bilder der beiden Trios, die allesamt auf den Herbst hindeuten

Zumindest dann, wenn wir „das Schweigen der Alten“ als Herbstbild interpretieren, in dem die Früchte bereits verfaulen

Dann kann der Schluss „es folgen die dunklen Jahre“ auf den Winter bezogen werden

Wohlgemerkt, wir sollten darin keine bestimmten Jahreszeiten sehen, sondern Metaphern, die offen für weitere Interpretationen sind

Dachte Trakl auch an die Verbindung zwischen Augsburg und Salzburg über Wolfgang Amadeus Mozart, dessen Vater Johann Georg Leopold in Augsburg geboren wurde? Davon ist in dem Gedicht nicht die geringste Spur

Aufschlussreicher ist ein Vergleich mit dem Gedicht „Abendspiegel“, das als erste Version des Gedichts „Afra“ verstanden werden kann, auch wenn ich es persönlich als eigenständiges Gedicht sehe

Der Heilige wird in diesem Gedicht nicht erwähnt

Hier dominieren Bilder aus den Bereichen Erotik, Körperlichkeit und Liebe

Die Farbwelt Georg Trakls, die Bedeutung einzelner Farben in seinem Werk und die Stellung von Farben in einzelnen Gedichten werden auf meiner Essay-Seite ausführlich dargestellt

AM MÖNCHSBERG

(2

Fassung)

Wo im Schatten herbstlicher Ulmen der morsche Pfad hinabsinkt

Weit entfernt Laubhütten, schlafende Hirten

Dem Wanderer folgt immer die dunkle Gestalt der Kühle

Über die knochige Brücke die Hyazinthenstimme des Jungen

Leise sprechen die vergessenen Legenden des Waldes

Sanfter ein Kranker nun die wilde Klage des Bruders

So berührt ein spärliches Grün das Knie des Fremden

Der versteinerte Kopf

Die Klage der Frauen murmelt näher an der blauen Quelle

Ein irritierendes Gedicht, geschrieben im September/Oktober 1913, das im Titel schon recht deutlich erscheint, ein konkret nachvollziehbarer Ort wird genannt, der Mönchsberg bei Salzburg, wo sich Trakl offenbar oft aufgehalten hat

Hier lebte später Peter Handke (1979-1988)

Aber gerade im Kontext dieser Konkretheit konfrontiert uns Trakl auf kleinstem Raum mit einer Fülle von Rätseln, die schwer zu lösen sind

Sprache wird aufs Äußerste strapaziert, Bedeutungen beginnen zu schweben, wo wir differenzierter hinsehen

Nehmen wir den dritten Vers der zweiten Strophe: „Sanft einen Kranken nun die wilde Klage des Bruders“

Sehen wir eine Ellipse von „Das kranke Ding ist jetzt sanfter …“? Oder eine Ellipse von „Einen kranken Mann sanfter sagen …“ – bezogen auf das Partizip-Verb der Zeile davor? Oder gar aus „Der Kranke folgt sanfter …“ – basierend auf dem Verb der dritten Zeile in der ersten Strophe?

Und wie weit ist es mit der Konkretheit im Bereich der Bilder? Sowohl die „Herbstulmen“ als auch der „Ruinenweg“ könnten der Realität am Salzburger Mönchsberg entsprechen

Aber was ist mit den “Hütten aus Laub”? Sie erinnern an Sukkot, das Laubhüttenfest als herbstliches Wallfahrtsfest im jüdischen Kult

Oder ist es ein konkretes Erlebnis mit Hirten, das es im späten 19

Jahrhundert zweifellos auf dem Mönchsberg gab? Hilft uns die „knöcherne Brücke“? Auf dem Mönchsberg gab es im 14

und 15

Jahrhundert einen jüdischen Friedhof

Wahrscheinlicher ist jedoch ein Hinweis auf den Petersfriedhof, der in Trakls Werk (z

B

in „Kindheit“) von besonderer Bedeutung ist

Bei der „Hyazinthenstimme des Jungen“ kommen wir auf einen ganz anderen Bildbereich, der sich beispielsweise in dem Gedicht „An den Jungen Elis“ findet, Geschlechtertrennung und Androgynität

„Junge“ und „Bruder“ verbinden sich mit dem Bild des klösterlichen Lebens, das in Trakls Werk nicht nur mit dem Bereich der „vergessenen Sagen“ verbunden wird

Wie Elis wird der „Junge“ nun stärker mit dem antiken Mythos von Hyakinthos identifiziert

Schließlich verlässt das Gedicht den konkreten Raum der Salzburger Topographie, wenn in der dritten Strophe die Körperlichkeit des in der ersten Strophe erwähnten “Wanderers” in den Vordergrund tritt, sein “Knie” und der “versteinerte Kopf”

Er wird nun als ” Ausländer” – als Experiment dürfen wir mit Blick auf das Gedicht “An Novalis” hier an “Dichter” denken

Die “Blaue Quelle”, die wir auch aus “An den Knaben Elis” und “Kindheit” kennen, bringt ” die Weiberklage“ an die Ohren des „Wanderers“, des „Fremden“

de”? Ein alter Verdacht der biografisch orientierten Trakl-Interpretation findet in diesem Text bemerkenswerte Belege

Trakls Biographie und sein Verhältnis zu Salzburg finden sich auf meiner Essay-Seite

AM MOOR

(3

Fassung)

Wanderer im Schwarzen Wind; das trockene Schilf flüstert leise

In der Stille des Moores

Im grauen Himmel

Eine Prozession von Wildvögeln folgt;

Überquere dunkle Gewässer

Revolte

In einer heruntergekommenen Hütte

Die Fäulnis flattert mit schwarzen Schwingen auf

Krüppelbirken seufzen im Wind

Abend in einer verlassenen Taverne

Den Heimweg überstanden

Die sanfte Melancholie weidender Herden

Erscheinung der Nacht: Kröten tauchen aus silbrigen Wassern auf

Trakl hat sich auffallend oft mit dem Gedicht „Am Moor“ beschäftigt

Es gibt vier Fassungen, die zwischen Juli 1913 und Mai 1914 entstanden sind

Wieder taucht der „Wanderer“ auf, ein wichtiges Motiv im Werk von Georg Trakl

Er ist unterwegs „im Moor“ – und diese Gegend, das Moor, wird mit „dunklen Wassern“, „faulenden“, „verkrüppelten Birken“ und „Kröten“ kraftvoll und realistisch dargestellt

Die „grasenden Herden“ deuten darauf hin, dass es sich um eines der einst zahlreichen Moore bei Salzburg handelt, das unmittelbar an landwirtschaftliche Flächen grenzte, vorübergehend nach Wien zog – in Salzburg blieb und intensiv an den Gedichten für seine erste Buchveröffentlichung und an Gedichten für „Brenner“ arbeitete – darunter “Im Dorf”, das in der Erstfassung von “Am Moor” nachhallt

Das schließt nicht aus, dass die erste Version dieses Gedichts wahrscheinlich in Wien entstand und den Titel „Dezember“ trug.

Am Ende der ersten Strophe gibt es eine merkwürdige Zeile, die unverändert durch alle vier Fassungen wandert: „Quere über darken Wassern“

Die mitunter magische Sicherheit, mit der sich Georg Trakl tatsächlich durch unbekanntes und gefährliches Terrain bewegte, ist überliefert (z

B

von Joseph Georg Oberkofler in „Erinnerung an Georg Trakl“, 1966, S

130ff, eine Pferdeschlittenfahrt)

Dieses „Kreuz“ könnte darauf hindeuten, dass der „Wanderer“ auf schwankenden Brettern durch das Moor zu einer festen Stelle mit einer Hütte geht

Trakl will uns hier in diesem Gedicht natürlich nicht von einem Abenteuer im Moor erzählen

Das Gedicht handelt von einer Grundverfassung, die wir aus anderen Werken Trakls kennen, bestimmt von Wildnis, Verfall, Einsamkeit und einer „Erscheinung“

Gleichzeitig bezeugt es prägnanter als andere Trakl-Gedichte die unauflösliche Verbindung zwischen realer Natur- und Welterfahrung und seelenmythischen Gehalten im lyrischen Schaffen Georg Trakls

EIN DEN BOY ELIS

Elis, wenn die Amsel im Schwarzwald ruft

Das ist dein Untergang

Deine Lippen trinken die Kühle der blauen Felsenquelle

Hör auf, wenn deine Stirn leicht blutet

Alte Legenden

Und dunkle Interpretation des Vogelflugs

Aber du gehst sanft in die Nacht

Wer hängt voller lila Trauben

Und du schwenkst deine Arme schöner im Blau

Ein Dornbusch ertönt

Wo sind deine mondbeschienenen Augen

O, wie lange bist du schon tot, Elis

Dein Körper ist eine Hyazinthe

In die ein Mönch seine wächsernen Finger taucht

Unsere Stille ist eine schwarze Höhle, aus der manchmal ein sanftes Tier tritt

Und senkt langsam die schweren Augenlider.

Schwarzer Tau tropft auf deine Schläfen, Das letzte Gold der gefallenen Sterne.

Dieser Text, zweifellos einer der schönsten Trakls, wurde vom Autor selbst für zwei Gedichtsammlungen ausgewählt, für „Gedichte“ und “Sebastian im Traum” (es folgt gleich das Gedicht “Elis”)

Sie nimmt damit in der Selbsteinschätzung des Autors einen besonderen Platz ein

Rainer Maria Rilke gestand 1915 in einem Brief an Ludwig von Ficker über seine Lektüre des Bandes „Sebastian im Traum“: „Man versteht schnell, dass die Bedingungen dieses Ertönens und Verklingens unwiderruflich einzigartig waren, wie die Umstände, aus denen ein Traum entstehen kann Kommen Sie “

Dies gilt in besonderer Weise für diesen Text, der einer klanglich versöhnten Traumwelt entsprungen zu sein scheint

Fast zu sanft gleiten die Worte dahin, Ungeheuerlichkeiten werden in leisesten Melos gesagt, der „Fall“ wird zum festlich-kultischen Akt

Das Beruhigende dominiert so fast unaufhaltsam, dass man sich fragen könnte, ob hier nicht die Schwelle zum Kitsch überschritten ist

In der Trakl-Forschung wird die Figur des Elis mit der Person des Bergmanns Elis Fröbom, der im 17

Jahrhundert lebte, und seiner Geschichte von ETA in Verbindung gebracht Hoffmann (“Die Bergwerke von Falun”, 1818) und Hugo von Hofmannsthal (“Die Bergwerke von Falun”, 1906)

Der junge Elis Fröbom starb am Tag seiner Hochzeit bei einem Unfall, seine Leiche wurde Jahrzehnte später unversehrt aufgefunden

Bei Trakl verschmilzt diese mit der Figur des Hyakinthos aus der griechischen Mythologie

Auch die Figur des Endymion ist angedeutet (vgl

auch „Abendmuse“), in den „Mondaugen“ von Elis sowie im Motiv der „Höhle“

Damit sind wir bei einem Themenfeld angelangt, das in der Forschung als Trakls „Knabenmythos“ bezeichnet wird, etwa von Hans Esselborn, der eine erhellende Interpretation dieses Gedichts verfasst hat

In einer Arbeit zu Otto Weiningers Motiven im Werk Trakls hat Ursula Heckmann die als kosmisches Übel verstandene Geschlechterdifferenz als Trakls Hauptproblem herausgestellt.

Vor diesem Hintergrund kann der Text als Beschwörung der Aufhebung dieser Differenz gelesen werden, als Rückbesinnung auf eine mythische Welt vor dieser Unterscheidung

Dann wird auch plötzlich deutlich, wie subtil sich der Unterschied weiter artikuliert: in einer sanft blutenden Stirn und in eintauchenden Fingern – in Stigmata, die sich erst bei genauerem Lesen als Hinweise auf ein unausgesprochenes schreckliches Übel zeigen

Die Homoerotik klingt in diesem Gedicht an und Trakls eigentümliches Verhältnis zu seiner Schwester Margarethe, die er einst als „strahlende Jüngling“ (in „Ruh und Schweigen“), aber auch als „Mönch“ (in „Die Melancholie“) charakterisierte befindet sich auch dort

) Ist veröffentlicht

Leseempfehlung: Ursula Heckmann, Das verfluchte Geschlecht

Motive der Philosophie Otto Weiningers im Werk von Georg Trakl

Frankfurt (Main) 199 2

ZUM TUNED

Oh, der Wahnsinn der Großstadt, dort am Abend

Verkümmerte Bäume starren gegen eine schwarze Wand

Der Geist des Bösen schaut aus einer silbernen Maske

Licht mit magnetischer Geißel verdrängt die steinerne Nacht.

Oh, das untergetauchte Läuten der Abendglocken.

Hure, die in eisigen Schauern ein totes Kind gebiert.

Gottes Zorn peitscht die Stirn der Besessenen

Purpurrote Pest, Hunger, der grüne Augen zerschmettert

Dazu gesellt sich der erlösende Kopf aus Hartmetall

Die urbane Poesie gilt als eine der charakteristischen Domänen des Expressionismus

Allerdings ist das Phänomen älter, der Naturalismus hatte sich in seiner Dichtung bereits der Großstadt angenommen, der wenig bekannte Julius Hart mit seinem Text „Berlin“ von 1889 verdient eine besondere Erwähnung neben Hugo von Hofmannsthal in „Siehst du die Stadt?“

ab 1890

Großstadtmotive im Expressionismus sind Fabriken, Lärm, elektrisches Licht, Prostitution, Armut, Krankheit

Wir finden sie leicht in Trakls Text wieder

Auf den ersten Blick irritiert jedoch das Bild „Läuten der Abendglocken“

Ein Bild, das einem anderen Reich anzugehören scheint

Sie findet sich aber auch in Georg Heyms „Der Gott der Stadt“ (1910), in der Zeile „Die ungeheure Zahl der Kirchenglocken / Wellen aus dem Meer der schwarzen Türme zu ihm“

In Trakl ist das Glockengeläut „versunken“ – als gehöre es in einen anderen Raum, in eine andere Zeit, in der noch Nacht war und mit ihr Übergangszeiten wie der Abend mit seinen „Abendglocken“

Denn in Trakls Gedicht wird die Nacht durch „Licht mit magnetischer Geißel“ „verdrängt“

Wir können hier konkret an elektrisches Licht denken

1902 wurden die ersten sechs elektrischen Bogenlampen in Wien installiert

Der Text entstand vermutlich im November 1913 in Wien, möglicherweise auch unmittelbar danach in Innsbruck

Die erste Strophe bleibt nah an konkreten zeitgenössischen Erfahrungen des Großstadtlebens, mit dem Aufkommen elektrischer Beleuchtung, dunkler Mauern und beschädigter Vegetation (“verkrüppelte Bäume”)

Dies fängt jedoch nur einen kleinen Teil des Gedichts ein

Was sollen wir mit dem zentralen Bild „Der Geist des Bösen schaut aus einer silbernen Maske“ machen? Bei Georg Heym, in „Die Dämonen der Städte“, steht der Satz „Der weiße Mond hängt/er hängt eine schwarze Larve davor“

Aber nirgendwo sonst in Trakl finden wir den Mond als Bild des Bösen

Auffallend ist die Assonanz von “schwarzer Mauer” und “silberner Maske” – der Geist des Bösen scheint mehr mit der Mauer und den verkrüppelten Bäumen verbunden, ein Zerrbild des Paradiesgartens könnte hier gemeint sein, die Stadt mit ihren Verheißungen als Täuschung.

In der zweiten Strophe wird der Verrat konkret: Geburt, die Verheißung eines Neuanfangs, Unschuld und Anfang sind in den dunkelsten Farben gemalt

Die Mutter ist eine “Hure”, das Kind ist “tot”

„Gott“ erscheint als „verrückt“, sein Gegenüber ist „besessen“, keine neue heilende Vereinigung nach der Vertreibung aus dem Paradiesgarten wird hier beschworen, sondern die Fortsetzung von Schuld und Strafe, eine Vereinigung des Wahnsinns

„Krankheit“ und „Hunger“ steht das „fürchterliche Lachen des Goldes“ gegenüber, zerstörerische Armut dem Reichtum – der ebenfalls niemanden glücklich macht

„Aber“ beginnt die dritte Strophe

Und ihre Gegenrede gewinnt an Gewicht, indem sie sich auf zwei kurze Zeilen mit einem abrupt aufgebauten Gegenbild konzentriert

Hoffnung spendet eine „stumme Menschheit“, die dem Lärm der „Großstadt“ und ihrer Gesellschaft archaisch eine „dunkle Höhle“ entgegensetzt

Hier ist die Erlösung durch einen „Kopf“ aus Hartmetallen möglich

Was das bedeuten könnte, bleibt jedoch ein Rätsel

Die letzte Zeile lässt Sie unruhig zurück

Bedeutet der „erlösende Kopf“ einen brutalen, „metallischen“ Führer der Menschheit? Wird ein Rückzug in unbeeinflussbare, kalte Sachlichkeit thematisiert? Dagegen spricht die erste Zeile, die semantisch eher eine Ergänzung zur zweiten Zeile dieser Strophe ist, mit ‘blood’ zu ‘metal’, ‘still/mute’ (passiv) zu ‘adds’ (aktiv), ‘cave ‘ zu ‘main’ , ‘dark’ zu ‘redeemed’

„An die Dummen“ richtet sich, so scheint es, an die „dümmere Menschheit“ als – wenn auch dürftigere – Hoffnungsträger in Bezug auf ein Geschrei nach dem goldenen Kalb (Georg Heym spricht in „Der Gott der Stadt“ vom „roten Bauch” des Baal ) tanzende Menschheit eines ‘Großstadtwahnsinns’

Denkbar ist auch ein Bezug auf Goethes Torquato Tasso, der einmal sagte: „Und wenn der Mensch verstummt in seiner Qual, / gab mir ein Gott zu sagen, wie ich leide“

Meine Essay-Seite bietet nähere Erläuterungen zu Trakls Position im Expressionismus

.ZU LUZIFER

(3

Fassung)

Leihe dem Geist deine Flamme, glühende Melancholie

Seufzend reicht der Kopf in die Mitternacht

Auf dem grünen Frühlingshügel; wo früher mal

Ein sanftes Lamm verblutet, der Schmerz am tiefsten

ertragen; aber das Dunkel folgt dem Schatten

Vom Bösen, oder er wird seine feuchten Flügel heben

Zur goldenen Scheibe der Sonne und sie zittert

Ein Glockenspiel zerriss seine schmerzverzerrte Brust

Wilde Hoffnung; die Dunkelheit eines flammenden Falls

Der Text stammt aus dem Nachlass und hat zwei Vorstufen mit dem Titel „Bitte“

Die drei Texte, die sich in Länge, Wortwahl und Bildsprache nicht wesentlich unterscheiden, entstanden Anfang 1914

Ein Vergleich der drei Fassungen kann jedoch deutlich machen, wie Trakls Texte in der Überarbeitung an Substanz gewinnen

Luzifer, dem „Lichtbringer“, kommt in Trakls Werk eine besondere Bedeutung zu

Teils auf der Ebene der persönlichen Identifikation, literaturgeschichtlich relevanter auf der Ebene einer Traditionslinie, die ausgehend von der Romantik über die französische Symbolik vermittelt wurde

Bezugstext dafür ist das „Abendlied“

Im Vergleich dazu fühlt sich “To Lucifer” an wie Randnotizen, verworfenes Material oder Paraphrasen

Mit Blick auf die Herkunft („An Lucifer“ wurde wohl bald nach dem „Occidental Song“ geschrieben) kann man es auch als Versuch interpretieren, das „Occidental Song“ zu radikalisieren, es in knapper Form weiterzuschreiben

Auch ein Vergleich der beiden Texte stützt die Einordnung des Werkes, wonach Trakl Anfang 1914 eine neue künstlerische Entwicklungsstufe vorfand.

Das Feuer wird am Anfang und am Ende des Gedichts zweimal im Bild von “Flamme” und “flammendem Fall” angesprochen, was sich auf den Fall von Engeln und das Höllenfeuer bezieht

Mit “ein sanft verblutetes Lamm” wird auch die Ikonographie Christi angesprochen

Der „Geist“ soll von der Flamme genährt werden – ein Motiv, das wir Ende 1914 in „Grodek“ wiederfinden

Deshalb sehe ich „An Lucifer“ als eine Art Scharnier zwischen den beiden herausragenden Texten „Abendländisches Lied “ und „Grodek“

Ein Text, der für die innere Dynamik und Konsequenz von Trakls Werk zu stehen vermag

Für Trakl selbst war der scheinbar unfertig erscheinende Text offensichtlich nicht wichtig genug, um ihn zur Veröffentlichung anzubieten

„Bitte“ erschien 1939, vermutlich in einer von Erhard Buschbeck aus den beiden Originalen geschaffenen Kontamination, „An Lucifer“ erst 1949

AN NOVALIS

Ruhe in kristalliner Erde, heiliger Fremder

Ein Gott nahm die Klage aus seinem dunklen Mund

Als er in seiner Blütezeit fiel

Das Spiel der Saiten verklang friedlich

In der Brust,

Und der Frühling warf seine Handflächen vor ihn

Als er zögernd einen Schritt macht

Schweigend das Haus verlassen

Trakls Texte, die im Titel als Widmungsgedichte erscheinen, sind als eigenständige Gruppe bemerkenswert: „An Angela“, „An Johanna“, „An Luzifer“, „An Novalis“

Aus den „Rosenkranzliedern“ gibt es auch das Gedicht „An die Schwester“ und das eigenständige Gedicht „An den Knaben Elis“ sowie anonyme Grüße wie „An die Stille“

Betrachtet man nur die aus Präpositionen und Eigennamen bestehenden Titel, so wird deutlich, dass diese Gedichtgruppe einen besonderen Charakter hat

Keiner dieser Texte (teilweise offensichtlich unvollendet) war von Trakl zur Veröffentlichung bestimmt

None bezieht sich ausdrücklich auf eine existierende, lebende Person

„Angela“ und „Johanna“ sind Frauennamen, die gelegentlich im Trakl auftauchen, aber nicht eindeutig zugeordnet werden können

„Luzifer“ ist eine Figur der germanischen und christlichen Mythologie

Nur „Novalis“ lässt sich auf eine, wenn auch verstorbene Person, den 1801 im Alter von 28 Jahren verstorbenen romantischen Dichter, Juristen und Bergwerksrat Friedrich von Hardenberg, genannt Novalis, beziehen

Trakl verfasste diesen Text Ende 1913 oder 1914, also mit 26 oder 27 Jahren

Laut Handschrift charakterisierte Takl den Text als „Grabsteinschrift“

Hinzu kommt die erste Zeile mit „Ruhen in kristalliner Erde“

Der dort Ruhende wird als „heiliger Fremder“ bezeichnet, wobei „fremd“ oder „Ausländer“ in Trakl Figuren bezeichnet, die lyrisch analog zur christlichen Erlöserfigur oder zu Engeln gestaltet sind

Dass dieser „heilige Fremdling“ ein Dichter ist, legt der Zufall „Aus dem dunklen Mund nahm ein Gott seine Klage“ nahe

Man erinnere sich an Goethes Torquato Tasso, der bekennt: „Und wenn der Mensch in seiner Qual verstummt, / gab mir ein Gott zu sagen, wie ich leide“

Auch das „Saitenspiel“ beschwört das Bild des Lyrikers im historisch traditionellen Sinne herauf, als Sänger und Leierspieler in „heiliger Fremder“

Bemerkenswert ist der Hinweis auf ein Gedicht von Novalis mit dem Titel „An Tieck“ (des ebenfalls der Romantik zuzurechnenden Dichterfreundes Ludwig Tieck)

Dieses Gedicht beginnt mit „Ein Kind voller Melancholie und voller Treue, / verbannt in ein fremdes Land“ – dort finden wir das „Fremde“ vorgeprägt

Das Bild der “Kristallerde” hat auch eine Entsprechung im Novalis-Text: “Und wie es sitzt und liest und in den Kristall der neuen Welt schaut”

Und bei Novalis ist wie bei Trakl Saison Frühling

Aber die externen Verweise gehen nicht weiter

Das „Kind“ in Novalis kehrt in „die Wohnung seines Vaters“ zurück, während der „Ausländer“ in Trakl „in dieser Nacht schweigend das Haus verließ“

Die Nacht taucht am Bett unserer Küsse auf

Es flüstert wo: Wer nimmt dir die Schuld ab?

Immer noch zitternd vor böser Lust Süße

Wir beten: Vergib uns, Maria, in deiner Gnade!

Gierige Düfte steigen aus Blumenschalen auf

Unsere Stirnen schmeicheln, bleich vor Schuldgefühlen.

Erschöpft vom Hauch der schwülen Luft

Wir träumen: Vergib uns, Maria, in deiner Barmherzigkeit!

Aber der Brunnen der Sirenen rauscht lauter

Und die Sphinx taucht dunkler vor unserer Schuld auf

Dass unsere Herzen wieder sündiger klingen

Wir schluchzen: Vergib uns, Maria, in deiner Gnade!

Georg Trakl schrieb das Gedicht „Blutschuld“ im Jahr 1909

Trakl selbst hatte das Gedicht nicht zur Veröffentlichung in den beiden von ihm betreuten Gedichtbänden vorgesehen, sondern in seinem Nachlass

Dem Text kommt in seiner Gestaltung keine besondere Bedeutung zu, aber sein Inhalt hat das Gedicht in den Korpus der vieldiskutierten Gedichte Trakls gehoben

Schon früh wurde über eine inzestuöse Beziehung zwischen Georg Trakl und seiner Schwester Margarethe spekuliert

Neue Aktualität erlangte das Gedicht durch den Film „Tabu“ (2011) von Christoph Stark, in dem eine sexuelle Beziehung zwischen Georg Trakl und seiner viereinhalb Jahre jüngeren Schwester Margarethe gezeigt wird

“Die Welt” betitelte den Film sogar “Die Geschwisterliebe des poetischen Kokainisten”

Der Zusammenhang ist jedoch nicht eindeutig dokumentiert und verschiedene Trakl-Forscher, wie etwa der Leiter der „Georg-Trakl-Forschungs- und Gedenkstätte“ in Salzburg, Hans Weichselbaum, sehen in Trakls literarischer Darstellung des Themas lediglich eine symbolische Wunscherfüllung, eine „Besessenheit“

in ein Kunstwerk verwandelt“ (Weichselbaum, S

56)

Hans Weichselbaum und andere weisen darauf hin, dass das Thema Inzest eines der zentralen Themen in der Literatur um 1900 war

Auch Robert Musil, der als Einzelkind recht unverdächtig ist auf ein reales Ereignis zu verweisen, entwickelte in seinem stark autobiographisch geprägten Roman “Der Mann ohne Eigenschaften” das Motiv der erotischen Geschwisterliebe seiner Protagonisten Ulrich und Agathe

Und Trakl? Rund 60 Mal lässt er die Schwester in seinen Texten als „Schwester“, „Jugendliche“, „Ausländerin“ und „Mönch“ auftauchen

Im Gedicht „Blutschuld“ wird sie nur über die Pronomen der 1

und 2

Person Plural erwähnt, sofern wir der gängigen These des autobiografischen Bezugs vertrauen

Ob es sich bei dieser „Blutschuld“ um einen Geschwisterinzest handelt, geht aus dem Text selbst nicht hervor

Von „Schuld“ wird im Text in jeder der drei Strophen ausdrücklich gesprochen

Genauer erklärt wird diese Schuld nur indirekt über „Bett unserer Küsse“, „böse wollüstige Süße“, „gierige Düfte steigen auf“, „Hauch der schwülen Luft“ und in der Formulierung „Herzen klingen wieder sündiger“

Trakl reimt „Gnade“ dreimal auf „Schuld“, nämlich in der Formel „Vergib uns, Maria, in deiner Gnade!“ „Maria“ ist wahrscheinlich die religiöse Figur der Mutter Christi, die mit dieser Formel im christlichen Ritus angerufen wird

Leseempfehlung: Hans Weichselbaum (Hrsg.), Androgynie und Inzest in der Literatur um 1900, Otto Müller Verlag Salzburg, 2005

CRUCIFIXUS

Er ist der Gott, vor dem die Armen knien

Er ist der Schicksalsspiegel ihrer irdischen Qualen

Ein blasser Gott entweiht, angespuckt

Auf dem mörderischen Hügel umgekommen

Sie knien vor der Qual seines Fleisches

Dass ihre Demut ihn heiraten möge

Und sein letzter Blick Nacht und Tod

Stähle dein Herz im Eis der Sehnsucht nach dem Tod – Dass offen – das Symbol des irdenen Gebrests –

Das Tor zu den Paradiesen der Armut

Seine tödliche Dornenhauptstadt

Grüße vom blassen Engel und den Verlorenen

Das Gedicht stammt aus der „Sammlung 1909“, die Trakl nach dem 2

August 1909 selbst aus seinen frühen Texten zusammengetragen hat, eine spätere Veröffentlichung beabsichtigte er jedoch nicht

Trakl selbst hat diesen Text also nicht als Teil seiner Arbeit akzeptiert.

Wenn ich es dennoch hier vorstelle, so deshalb, weil der Text in besonderer Weise die Genese von Trakls späteren Texten und Bildern verdeutlichen kann und auch eine hilfreiche Kontrastfolie dafür liefert, was an Trakls reifen Texten zu würdigen ist

Der Titel macht dabei deutlich den Bildbereich, dem das Gedicht angehört und der auch in den drei vierzeiligen Strophen darunter, dem leidenden Christus, zur Geltung kommt

Die Leidensfigur wird in „Crucifixus“ als Angebot an sozial Benachteiligte zur Identifikation, zur Stärkung und als Hoffnung charakterisiert

Dies entspricht einer christlichen Tradition

Allerdings ist nicht klar, ob Trakl diese Tradition bejaht oder sich kritisch davon distanziert

Das „Eis der Todessehnsucht“ kann als pathetische Affirmation (mit einseitiger Auslegung der christlichen Botschaft), aber auch als Kritik an solchem ​​Pathos gelesen werden

Trakls Hoffnung zielt explizit nicht auf die Überwindung der Armut, sondern auf „das Paradies der Armut“ – was auch zweifach gedeutet werden kann

Passion”, Anfang 1914

Das deutet darauf hin, dass Trakl die “Todessehnsucht” im “Crucifixus” nicht kritisch beschwört

Und dass es vor allem die Direktheit, der Hang zum Bombast ist, mit Ausdrücken wie “Mörderscham”

“, „die Folterbedürftigkeit seines Fleisches“, „Eis der Todessehnsucht“ oder „tödlich dorniges Kapitol“, womit Trakl sich später von Gedichten wie diesem distanzieren durfte

Die Bilder in diesem Gedicht kehren auch später in Trakls Werk wieder

Allerdings , ohne den pathetischen Überschwang, den wir hier und in vergleichbaren expressionistischen Texten finden, etwa in Paul Zechs „Ballade von den Vogelfreien“, einer Adaption von François Villon, in der der Dichter als „verehrt und angespuckt“ auftritt

Im Hof ​​bezaubert von milchigem Zwielicht Weiche Kranke gleiten durch Herbstbräune Sonne Erfüllt von Träumerei und Ruhe und Wein Gespenstisch verschließt sich ihre Gebrechlichkeit Die Sterne verbreiten weiße Traurigkeit , Sehen Sie, wie die ter Rible zerstreuen sich in Verwirrung

Formlose spöttische Gestalten huschen, ducken sich

Und flattere auf schwarz gekreuzten Pfaden.

O! traurige Schatten an den Wänden

Die anderen fliehen durch dunkle Arkaden

Und nachts stürzen sie aus roten Schauern

Vom Sternenwind, wie rasende Mänaden.

Geschrieben Ende September, Anfang Oktober 1912, wohl in Innsbruck

Trakls Erfahrungen im Garnisonslazarett in Innsbruck, wo er bis zum 30

September einen Probedienst in der Apotheke ableistete, könnten hinter dem Leitbild des „sanften Kranken“ stehen

Weiter entwickelt wird dieses Bild in „Gebrechlichkeit“, „Die Schrecklichen“, „formlose Hohngestalten“, „traurige Schatten“ und „wie rasende Mänaden“

Als „Spottfiguren“ wuseln, ducken und flattern die Kranken (sofern die Gleichsetzung mit den Spottfiguren gilt) auf „Wegen“, die die Form des Kreuzes nachzeichnen und deutlich das christliche Leidensbild heraufbeschwören

In der ersten Strophe werden die Kranken sozusagen „erweicht“

Sie träumen von goldenen Zeiten, einer harmonischen Urzeit, die Trakl oft beschwört, einer fröhlichen Harmonie in „Ruh und Wein“, die man so etwas wie das Paradies verstehen kann

In der zweiten Strophe erscheint der Wendepunkt, der aktuelle Zustand erscheint als „Gebrechen“ und die Betroffenen als „schrecklich“ – was sich hier mehr auf sie selbst bezieht als auf eine mögliche Wirkung, andere zu erschrecken

Dies wird durch die Tatsache bestätigt, dass sie sich “zerstreuen” – das heißt, sie haben eher selbst Angst.

Diese – tendenziell duale – Zerstreuung entfaltet sich in den beiden folgenden Terzetten

Im ersten huschen die „Schrecklichen“ als „Spottgestalten“ zwischen Mauern und durch – in Trakls Bild formulierte – Klöster

Aber „die anderen“ fliehen durch die Arkaden, für die Innsbruck übrigens berühmt ist (die historische Postkarte zeigt den Stadtturm mit Arkaden und Apotheke zu Trakls Zeiten), und werden in einer extremen Wendung sozusagen zu fallenden Engeln who „from red showers/Des“ like rasing maenads“

Damit, aber auch nur hier, verlässt das Gedicht entschieden den Bildraum eines Krankenhauses

Und erst dann gewinnt der Text seine Sprengkraft, die unserer Moderne heftig entgegentritt Krankheitsvorstellungen mit religiösen bis abergläubischen Vorstellungen von Untergang, Fluch und Strafe und darüber hinaus mit den antiken Mythen um die Doppelgesichtigkeit des Weingottes Dionysos, die Trakl präzise in die Spannung zwischen „Träumen und Ruhe und Wein“ zieht

am Anfang und “rasende Mänaden” am Ende des Gedichts.

DAS DUNKLE TAL

In Föhren flattert ein Krähenzug

Und grüne Abendnebel steigen auf

Und wie im Traum Geigenklang

Und Mägde rennen zum Tanz im Krug.

Man hört Betrunkene lachen hing und schreit

Ein Schauer geht durch alte Eiben

Die Schatten der Tänzer huschen vorbei

Es riecht nach Wein und Thymian

Und einsame Rufe hallen durch den Wald

Die Bettler lauschen auf den Stufen

Und beginnt sinnlos zu beten

Ein Reh verblutet in den Haselsträuchern

Überladen von eisigen Wolken.

Verliebte ruhen verschlungen am Teich.

Ein Gedicht aus Trakls Nachlass, nicht zur Veröffentlichung bestimmt, möglicherweise bereits 1910 entstanden

Einige der Abbildungen finden sich in von Trakl autorisierten Gedichten

So haben wir in „The Young Maid“ „einen Sound von Tanz und Geigen“; „Schatten tanzen auf Tapeten“ kennen wir aus „In einem verlassenen Raum“; „Fremde lauschen auf den Stufen“ heißt es in „Die schöne Stadt“; Die letzte Strophe von „Im Winter“ beginnt mit „Ein Wild blutet sanft am Rain“

Die Textform gehört zu Trakls Frühwerk, vier Vierzeiler in einem liedhaften Ton, der durch korrespondierende Bilder, den „Geigenklang“, „Tanz“, „Wein“ und „Liebende“ unterstrichen wird, mit deren Umarmung das Gedicht endet

die ziemlich gruselig wirken, “Besoffene”, “totenbleiche Fenster”, ein “Bettlervolk”, das “sinnlos zu beten beginnt”, ein Reh, das “verblutet”, “Eiswolken” in unmittelbarer Nähe des ” Liebhaber”.

Was sollen wir davon halten? Sollen wir den Text nach Trakl ad acta legen? Für die Tübinger Germanistin Christine Renz „kann dieses frühe Gedicht als Einführung in das Gesamtwerk gelesen werden“

Sie begründet dies damit, dass sich bereits in diesem Text das „Zentrum seiner Poesie“ abzeichnet, die Dualität des Todes als „verbergende und offenbarende Heimat“

Renz betont jedoch, dass es letztlich auf die Transformation des Benannten in Zeichen ankommt – die Welt selbst wird als sinnlos dargestellt

Das können wir auch in der letzten Strophe nachlesen, die im dreifachen Hinweis auf den Tod zugleich einen Ort für die Liebenden eröffnet – allerdings nur im Gedicht selbst, denn als realer Ort ist dieser Teich von Frost und Blut gezeichnet

Lesehinweis: Christine Renz, Der Tod als bergende und offenbarende Heimat, in: Hans-Georg Kemper, Gedichte von Georg Trakl, Stuttgart 1999

DER STURM

Du wilde Berge, der Adler

Erhabene Trauer.

Goldene Wolken

Raucht über steinigen Wüsten

Geduldiges Schweigen odmen die Kiefern

Die schwarzen Lämmer im Abgrund

Wo plötzlich die Bläue

Seltsam still

Das sanfte Summen der Hummeln.

O grüne Blume –

O Stille

Schütteln Sie den Strom fantastisch

Dunkle Geister das Herz

Dunkelheit,

Das bricht über den Schluchten zusammen!

Weiße Stimmen

Durch furchtbare Vorhöfe wandern

Zerrissene Terrassen

Der große Groll des Vaters, die Klage

der Mütter

Der goldene Kriegsschrei des Jungen

Und ungeboren

Seufzen aus blinden Augen

O Schmerz, du flammender Blick

Die große Seele!

Schon zuckend in der schwarzen Menge

Die Pferde und Streitwagen

Ein rosiger Blitz

In die klingende Fichte

Magnetische Kühle

Schwebt um diesen stolzen Kopf herum

Leuchtende Melancholie

Ein wütender Gott

Fürchte dich, du Giftschlange

Schwarze, stirb in den Felsen!

Dann fallen die Tränen

Wilde Ströme herunter

Sturm Barmherzigkeit

Hallen in bedrohlichem Donner

Die schneebedeckten Gipfel ringsum..

Feuer

Läutert zerrissene Nacht

Dieses Gedicht, erschienen im „Brenner“, Heft 20 vom 15

Juli 1914, nimmt Eberhard Sauermann als Beispiel dafür, wie Trakls Texte als Zeugnisse eines Prozesses, seine „Dichtung“ als eines davon gelesen werden müssen Verwandlung und Genese verstanden

Das Vorspiel erinnert an die Bildsprache in Nietzsches Werk “Also sprach Zarathustra”, das sich ebenfalls in Trakls Bibliothek befand, insbesondere das Lied “Nur Narr! Nur Dichter!” ab dem vierten Teil

Die Form findet sich auch in Nietzsches Lied, mit freien, meist sehr kurzen Strophen

Mehr noch als Nietzsches Text kann Traklsche auch als Naturdarstellung Geltung beanspruchen, nicht nur als Projektion einer Innenwelt in Außenbilder

Ein Föhngewitter in den Bergen ist hier – auch – skizziert in prägnanten Formulierungen, mit schroffen Übergängen von Blau zu Schwarz und von Stille zu Sturm, mit unwirklich anmutenden Rottönen, die in „Rose gruselig“ eine plakative Beschreibung finden Die bisherige Trakl-Forschung Es war nicht wichtig, auf die außergewöhnliche Präzision von Trakls Naturbildern und -beschreibungen hinzuweisen

Vor allem “The Thunderstorm” bietet sich für eine solche Betonung an – was der Titel schon andeutet

Während “Berge” und “Adler” noch auf Nietzsches Text zurückzuführen sein könnten, also literarisch zu verstehen sind, machen spätestens “Die Föhren” aufhorchen

An einer vergleichbaren Stelle nennt Nietzsche „schwarze Bäume“

Trakl hingegen bezeichnet die exakte Baumart und markiert damit einen wesentlichen Unterschied – unabhängig von der Art der Bezugnahme auf Nietzsches Text

Das lässt uns auch dem verwandten Bild „Goldene Wolken/Rauch über Steinwüsten“ mehr Aufmerksamkeit schenken

Es gibt viele Interpretationen des Farbwortes „golden“ in Trakl

Aber wörtlich und wirklich genommen, können wir auch vor einem drohenden Gewitter die prägnante Formulierung eines realen Naturerlebnisses in den Bergen erkennen

Die zweite Hälfte des Gedichts zeigt deutliche Anklänge an die ideologischen Kapriolen jener Zeit, deren Künstler und Intellektuelle gerne dem Magnetismus huldigten, sich mit theosophischen Theorien auseinandersetzten und spiritistische Seancen veranstalteten

Auch die „magnetische Kühle“, die um ein „stolzes Haupt“ schwebt, lässt sich diesem Kontext zuordnen, ebenso wie das Feuer, dem reinigend nachgesagt wird

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Letzteres gehörte auch zur allgemeinen Bildsprache der Zeit, die Kriege oft nachdrücklich als „läuternd“ und „klärend“ verherrlichte und dabei auf die Naturbilder „Feuer“ und „Gewitter“ zurückgriff, die beide im dritten eine entscheidende Rolle spielen und vierte Strophe

Leseempfehlung: Eberhard Sauermann, Verfremdung eines Naturphänomens

In: Hans-Georg Kemper (Hrsg.), Gedichte von Georg Trakl, Reclam 1999

DAS TIEFE LIED

Ich wurde aus tiefer Nacht befreit

Meine Seele wundert sich über Unsterblichkeit

Meine Seele lauscht über Raum und Zeit

Die Melodie der Ewigkeit!

Nicht Tag und Freude, nicht Nacht und Leid

Ist Melodie der Ewigkeit

Und seit ich zuhöre, werde ich weder Freude noch Trauer empfinden! Dieser frühe Text aus der „Sammlung 1909“ ist von geringer literarischer Bedeutung, aber biografisch und kulturell relevant, insofern er einerseits von Trakls Beschäftigung mit Friedrich Nietzsche und der Bedeutung mystisch-religiöser Überzeugungen um die Jahrtausendwende zeugt auf dem anderen.

Nietzsches Zarathustra kennt „Das trunkene Lied“, und sowohl die Bilder als auch der Sprachstil von Trakls Text erinnern deutlich an Nietzsches Werk über die „ewige Wiederkunft“

Nicht nur der Titel, sondern auch die erste Zeile von Trakls kurzem Text zitiert fast wörtlich den „Rundgesang“ aus „Das trunkene Lied“ in Zarathustra

Dort steht “Ich bin aus einem tiefen Traum erwacht”

Bei Nietzsche stehen „Lust“ und „Schmerz“ gegenüber, bei Trakl „Lust und Leid“

Doch bei Nietzsche will die Lust “Ewigkeit”, während Trakl die Erfahrung der Ewigkeit beginnt – jenseits von Lust und Leid – definitiv im Geiste Nietzsches weiterschreibend

theosophische und alchemistische Theorien und Praktiken sind heute wohlbekannt

Von Gunther Kleefeld gibt es 2009 eine beispielhafte Trakl-Arbeit „Mysterien der Verwandlung“ über „Das okkulte Erbe in Georg Trakls Lyrik“

Und er führt weiter aus: “Alle Menschen sind der Liebe wert

Beim Erwachen fühlst du die Bitterkeit der Welt; darin liegt all deine ungelöste Schuld; dein Gedicht ist eine unvollkommene Sühne.” Darin findet er eine ausgereifte Formulierung dessen, was bereits in „The Deep Song“ thematisiert wurde, die Erfahrung einer „unio mystica“ in einem als rein mental verstandenen Zustand

Im Aphorismus von 1914 ist „Erwachen“ die Rückkehr in die praktische Leidenswelt, im Jugendgedicht erscheint das Erwachen, wenn wir die Befreiung „aus der tiefen Nacht“ so verstehen, als Übergang in eine entmaterialisierte, leidfreier Zustand.

DE PROFUNDIS

Es ist ein Stoppelfeld, in das ein schwarzer Regen fällt

Es ist ein brauner Baum, der allein steht

Es ist ein zischender Wind, der leere Hütten umkreist

Wie traurig dieser Abend

Am Weiler vorbei

Sammelt die sanfte Waise noch spärliche Ohren

Ihre Augen streifen rund und golden im Zwielicht

Und ihr Leib wartet auf den himmlischen Bräutigam

Bei der Heimkehr

Die Hirten fanden den süßen Körper

Verwest im Dornenbusch

Ich bin ein Schatten weit weg von dunklen Dörfern.

Gottes Schweigen

Ich trank aus dem Brunnen des Hains

Kalte Metalltritte auf meiner Stirn

Spinnen durchsuchen mein Herz

Es ist ein Licht, das in meinem Mund erlischt

Nachts fand ich mich auf einer Heide wieder

Den Dreck und Staub der Sterne anstarren.

In den Haselsträuchern

Erneut erklangen Kristallengel

Die erste Strophe mit ihrem repetitiven „It is“ erinnert an den dritten Teil von Rimbauds Text „Enfance“ aus „Les Illuminations“ (1873-1875)

Die ersten drei Zeilen dort lauten:

Au bois il y a un oiseau, son chant vous arrête et vous fait rougir.

Il y a une horloge qui ne sonne pas.

Il y a une fondrière avec un nid de bêtes blanches

Arthur Rimbaud (1854-1891) war Trakl von klein auf vertraut und verdankte ihm zweifelsohne bedeutende Einflüsse

Direkte Übernahmen gibt es allerdings nur wenige – und selbst bei „De Profundis“ steckt der Bezug zu „Enfance“ vor allem in Anklängen und eher unterschwelligen Korrespondenzen

Neben der Wiederholung von „It is“ finden wir auch eine Entsprechung im Bild des „Waisenkindes“, das Rimbaud wie folgt einleitet: „Cette idole, yeux noirs et crin jaune, sans parent ni cour, plus noble que la fabel, mexicaine et flamande”

Also „schwarze Augen“ und „gelbes Haar“ bei Rimbaud, bei Trakl „die Augen grasen rund und golden“

Rimbaud sagt dann „C’est elle, la petite morte, derrière les rosiers“ – was Trakls „Die Hirten fanden den süßen Leib/verrottet im Dornbusch“ entspricht

Wobei Trakl wohl nicht den Originaltext von Rimbaud hatte, sondern nur die Übersetzung von Karl Anton Klammer.

Mit etwas Mühe ließen sich noch weitere Zusammenhänge zwischen den beiden Texten ausmachen, die aber zum Textverständnis wenig beitragen

Denn es besteht kein Zweifel, dass Trakls Text völlig unabhängig ist

Der Titel zitiert einen christlichen Kontext, Psalm 130, der mit „de profundis clamavi ad te Domine“ beginnt

Und das erhebende „It is“ erschafft ein verblüffendes Bild jener „Tiefe“, aus der die Klage kommt, eine Unausweichlichkeit, Unentrinnbarkeit von abgeerntetem Feld, schwarzem Regen, einem einsamen Baum und zischendem Wind

Zischen ist das Geräusch, das Schlangenzungen zugeschrieben wird

Sind wir hier im leeren Paradies, aus dem Adam und Eva vertrieben wurden („leere Hütten“)?

In der zweiten Strophe erscheint ein Mensch, ein „sanftes Waisenkind“, das als Nonne charakterisiert wird: „Ihr Schoß wartet auf den himmlischen Bräutigam“

Aber in der nächsten Strophe ist dieses Waisenkind bereits tot, “im Dornbusch verwesend”

Mit Blick auf Rimbaud könnte man den Dornbusch als Rosenstrauch verstehen

„Dornbusch“ ist aber auch ein Ort, an dem Gott sich oft im Alten Testament zeigt – der auch in der nächsten Strophe erwähnt wird

Wird hier Gott selbst als tot angesprochen? Denn es erscheint nur indirekt, im „Schweigen Gottes“, das der Trauernde, der in Psalm 130 im Vertrauen auf Gottes Wort hofft, von Trakl „aus dem Brunnen des Hains“ trank

Weitere Informationen zum Verhältnis zwischen Trakl und Rimbaud und zu Trakls Verhältnis allgemein zur französischen Symbolik finden Sie auf meiner Seite mit Essays zu Trakls Werk und Leben

Leseempfehlung: Reinhold Grimm, Georg Trakls Verhältnis zu Rimbaud, 1959

DER HERBST DER EINSAMEN

Der dunkle Herbst kehrt voller Frucht und Fülle zurück

Vergilbte Pracht schöner Sommertage

Ein reines Blau taucht aus der verfallenen Schale auf

Der Flug der Vögel klingt nach alten Sagen

Der Wein wird gekeltert, die milde Stille

Gefüllt mit leisen Antworten auf dunkle Fragen

Und hier und da ein Kreuz auf einem öden Hügel;

Eine Herde verirrt sich im roten Wald

Die Wolke wandert über den Spiegel des Teiches

Die ruhige Haltung des Bauers ruht

Ganz leise regt sich der blaue Flügel des Abends

Ein trockenes Strohdach, die schwarze Erde

Bald nisten Sterne in den Brauen der Müden

Eine ruhige Bescheidenheit kehrt in kühle Räume zurück

Und Engel treten leise aus heiterem Himmel

Augen von Liebenden, die sanfter leiden

Das Rohr rauscht; ein knochiges Entsetzen überkommt ihn

Wenn schwarzer Tau von den kahlen Weiden tropft.

Es wäre etwas vereinfachend anzunehmen, dass Trakl sich in diesem Gedicht ausdrücken wollte

Einsamkeit war zwar ein Merkmal seines Verhältnisses zur Welt, aber kaum das bestimmende, wie seine Briefe und die Mitteilungen aus seiner Umgebung hinreichend bezeugen

Ein Übermaß an Gefühlen, unbestimmte und umfassende Verzweiflung, Lebensnot, Hilflosigkeit treffen dort aufeinander

Darüber hinaus gibt es keine überzeugenden Beweise dafür, dass Trakl in dem Schreiben „sich selbst mitteilen wollte“

Sein Schreiben bezeichnete er als harte Arbeit an Ausdruck und Bild, in einem Aphorismus auch als „Sühne“

Aber niemals als Mittel der Selbsterkenntnis oder des Selbstausdrucks

„Jetzt ungestört der eigenen Stille nachgehen können“, beschrieb Trakl sein künstlerisches Anliegen in einem Brief an seinen unbekannten Mäzen Wittgenstein (eine Spende von 20.000 Kronen, rund 60.000 Euro).

„Herbst“ und „Einsamkeit“ sind Motive, die in der Literatur oft gemeinsam auftauchen und dabei eine conditio humana formen, die um die Spannung zwischen Fülle und Vollendung, Todesnähe und Erfüllung unter den Bedingungen der Individualisierung weiß

Im „Herbsttag“ von Rainer Maria Rilke (geschrieben 1902 in Paris) wurde das Motiv so als Vorlage gestaltet

“Herbsttag” wurde 1902 im Band “Das Buch der Bilder” veröffentlicht

Es ist bekannt, dass Trakl Rilke gelesen hat

Wusste nicht, ob er “Autumn Day” kannte

Motivkorrespondenzen wie „Obst“, „Sommer“ und „Wein“ könnten nur dem gemeinsamen Thema geschuldet sein, nicht einem direkten Bezug

Ein zweiter, sehr wahrscheinlicher, innerliterarischer Bezug ist Hölderlins Gedicht „Der Herbst“, in dem der Vogelflug als Zeichensystem erscheint („Der Geist der Schauer spiegelt sich im Himmel“) und der „Landmann“

Auch Hölderlins „Wie im Urlaub“ schwingt mit

Das sagt zumindest Folgendes aus: Es geht um ein allgemeineres Anliegen

Nicht um die Gestaltung eines individuellen Stimmungsstatements

Das Allgemeine hat in allen drei Strophen des Gedichts ein gemeinsames Bild: die Wohnung

„Ein reines Blau erwächst aus einer zerfallenen Hülle“, „Ein Dach aus verdorrtem Stroh“ und „In kühlen Räumen“ sind ihre Konkretionen

Bemerkenswert ist auch, dass alle drei Strophen die Farbe Blau erwähnen, „Ein reines Blau taucht aus einer verfallenen Muschel auf“, „Der blaue Flügel des Abends regt sich sehr leise/ Ein Dach“ und „Engel tauchen leise aus dem Blau auf/ Augen der Liebenden“

Übergänge und sanfte Berührungen werden hier erwähnt, Metamorphosen, Transformationen, das Wunderbare

Die letzten beiden Zeilen bringen jedoch Zwietracht in diese vorsichtige Welt der „leise Antworten“: „Das Schilf raschelt; ein knochiger Schrecken fällt auf / Wenn der schwarze Tau von den kahlen Weiden tropft.“ Das offene Ende von Hölderlins „Wie im Urlaub“ erklingt mit seinem „Aber wehe mir! wenn aus“

Hölderlin selbst widersprach dem in der letzten Zeile seines Gedichts “Der Herbst”, eines der neuesten Gedichte: “Und Vollkommenheit ist ohne Klage.”

DIE RÜCKKEHR NACH HAUSE

Die Kühle dunkler Jahre

Schmerz und Hoffnung

Bewahrt Zyklopengestein

verlassene Berge

Der goldene Atem des Herbstes

Abendwolke –

Reinheit! Sieht mit blauen Augen aus

Kristall Kindheit

Unter dunklen Fichten

Liebe Hoffnung,

Das der feurigen Deckel

Tau tropft ins steife Gras –

Nicht zu stoppen! Ö! dort der goldene Steg

Knacken im Schnee

Vom Abgrund!

Blau kühl

Odmet das Nachttal

Glaube Hoffnung!

Grüße einsamer Friedhof!

In der zentralen zweiten Strophe thematisiert Trakl einerseits die Kindheit und andererseits das aus „Glaube, Liebe, Hoffnung“ bekannte Duo „Love, Hope“

Beide werden mit der Farbe Blau in Verbindung gebracht, wie wir sie aus den Gedichten „Kindheit“ und „Geistiges Lied“ kennen

Doch auf „Love, Hope“ folgen gleich drei Zeilen, die wie ein Rückzug klingen, „Fiery Lids“ suggeriert weniger Hoffnungen auf das Paradies als vielmehr Höllenqualen

Auch wenn es „Tau“ ist, der tropft, denn er tropft in „steifes Gras“ – und er ist „unaufhaltsam“! Die eher lebensbejahende Interpretation, dass der Tau das Gras befeuchten und revitalisieren kann, ist schwer aufrechtzuerhalten

Vor allem, wenn man sich die dritte Strophe ansieht

Das beginnt schon beim „Goldenen Steg“, der im Schnee bricht

Die Bilder „Abgrund“ und „Friedhof“ sind zusammengefasst

Nach dem Ende der vorigen Strophe denkt man dabei an die Strophe „Dem ganzen Fleisch ist es wie Gras“ aus „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms

Die „Heimkehr“ ist offensichtlich mit dem Tod verbunden, dieser mit „Glaube, Hoffnung“

Die Nähe Gottes im Tod wird mit dem Satz „Blaue Kühle/ Odmet das Nachttal“ angedeutet

Das Gedicht „Geistiges Lied“ spricht vom „blauen Atem“ Gottes – dies macht deutlich, welche Art von „Heimkehr“ Trakl hier zu schaffen versucht.

Wenn wir auf die erste Strophe zurückblicken, wenden wir uns nun der zweiten Zeile zu, in der „Schmerz und Hoffnung“ erwähnt werden

Daraus wird in der zweiten Strophe „Liebe, Hoffnung“ und schließlich in der dritten und letzten mit einem Ausrufezeichen „Glaube, Hoffnung!“

Damit wird das bekannte „Glaube, Hoffnung, Liebe“ aus 1

Korinther 13,13 um „Schmerz“ erweitert und zusätzlich „Hoffnung“ ins Zentrum gestellt, nicht „Liebe“ wie im Korintherbrief! Die Entwicklung innerhalb der eigenen Dynamik des Gedichts verläuft vom Schmerz über die Liebe zum Glauben, von Trakl äußerst subtil gestaltet und bis in die Nummerierung der Zeilen (2, 4, 6) gelenkt

DAS JUNGE MAGD

1

Oft am Brunnen in der Abenddämmerung

Du siehst sie verzaubert stehen

Wasser schöpfen in der Abenddämmerung

Eimer auf und ab

Dohlen flattern in den Buchen

Und sie ist wie ein Schatten

Ihr gelbes Haar flattert

Und im Hof ​​kreischen die Ratten

Und vom Verfall gestreichelt

Senkt ihre entzündeten Augenlider

Trockenes Gras neigt zum Verrotten

Unten zu ihren Füßen.

2

(….)

„Ludwig von Ficker gewidmet“ lautet die Widmung dieses Gedichts

Äußerlich nimmt sie bereits eine Sonderstellung ein, denn Ludwig von Ficker war Herausgeber der Innsbrucker Zeitschrift „Der Brenner“, die Trakl zu öffentlicher Anerkennung verhalf

Mit Alpenseligkeit hatte das nichts zu tun, wie der Titel fälschlicherweise vermuten lässt

Die Zeitschrift war ein Forum für Literaturkritik und Avantgarde-Literatur

Seinen Namen verdankt es einer Inspiration aus der Zeitschrift „Die Fackel“ von Karl Kraus, mit dem Brennerpass bei Innsbruck als echter Referenz

In dem von Trakl verantworteten ersten Band seiner Werke steht der Text an zweiter Stelle nach dem einleitenden „Die Raben“

Der Text ist eines von Trakls balladesken Langgedichten

Es besteht aus sechs Szenen mit jeweils drei Strophen zu vier Versen

In der ersten Szene ist das Bild der „jungen Magd“ skizzenhaft gezeichnet, an einem Ort, der zu ihrem Werk gehört, dem Brunnen, zu dem sie offensichtlich auch eine besondere Beziehung hat, die sie „verzaubert“

Ihre Arbeit dort ist es, Wasser zu schöpfen

Was sie konkret „verzaubert“, bleibt unklar, es könnte das „Auf und Ab“ der Kübel sein, die im Brunnenschacht verschwinden, nur um gefüllt wiederzukommen

Es könnte aber auch die Stimmung der Dämmerung sein, obwohl wir nicht erfahren, ob es Dämmerung oder Morgengrauen ist, wenn sie Wasser holen geht

Die zweite Strophe verbindet die Figur der Magd mit zwei charakteristischen Tierarten, die gelegentlich in Trakl vorkommen: Dohlen und Ratten

Die Konnotationen sind eindeutig bedrohlich, die Ratten „schreien“ und das Flattern der Dohlen reimt sich auf „Schatten“, dem die Magd ähnelt

In der dritten Strophe konkretisiert sich diese eher düstere Stimmung

Die Magd ist vom Verfall “geschmeichelt”, ihre Augenlider sind entzündet, das Gras zu ihren Füßen ist “trocken”.

DIE JUNGE MAID

2

Sie schafft Stille in der Kammer

Und der Hof ist längst menschenleer.

Im Holunder vor der Kammer

Eine Amsel pfeift erbärmlich

Ihr Bild sieht im Spiegel silbern aus

Fremde ihnen in der Dämmerung

Und verblasst im Spiegel

Und du fürchtest seine Reinheit

Ein Diener singt träumerisch im Dunkeln

Und sie starrt schmerzerschüttert.

Röte rieselt durch die Dunkelheit.

Plötzlich rüttelt der Südwind am Tor.

3

(…)

In der zweiten Szene des balladenhaften Gedichts „Die junge Maid“ ist die Tageszeit nun klarer, es ist Abend, vielleicht schon Nacht, der Hof ist „längst verlassen“

Da es sich hier nicht um einen verlassenen Hof handelt, es gibt immerhin eine Magd und einen Diener, dürfen wir davon ausgehen, dass die Bewohner, die Bauernfamilie, im Haus und die Tiere im Stall sind

Die Szene am Brunnen im ersten Teil der Ballade dürfte daher wohl in der Abenddämmerung spielen

Die junge Magd bleibt nun in ihrem Zimmer, ihr Tagwerk für das Gericht ist beendet.

Dass eine Amsel „Im Hollunder vor der Kammer“ singt, deutet darauf hin, dass die Abenddämmerung noch nicht ganz vorbei ist – denn Amseln hören nach Sonnenuntergang auf zu singen

Die Funktion des Amselgesangs im Gedicht ist klar, wir sind auf eine Klage eingestimmt, die mit dem Thema „Geburt“ verbunden ist, denn dafür steht der Holunder in Trakl und auch in der Volkskultur allgemein

Das Zimmermädchen ist mit der Abendtoilette beschäftigt, sie betrachtet sich im Spiegel, es dämmert – also gibt es wohl noch einen letzten Lichtstrahl von draußen und Kerzenschein im Wohnzimmer

Ihr Spiegelbild ist der Magd fremd, es blickt sie „silbern“ an – bei Trakl ein Hinweis auf die Todesnähe, aber auch auf die geistige Grundlage menschlicher Existenz mit dem Versprechen auf Dauer

Der Betrachter ist erschrocken über die “Reinheit” des Spiegels

Hier schwingt ein „Unreines“ mit, von dem wir nur indirekt etwas erfahren

Es könnte etwas mit dem „Diener“ zu tun haben, der im Dunkeln „träumerisch singt“

Unmittelbar damit verbunden, nicht durch ein Komma oder gar einen Punkt getrennt, nur durch den Zeilenumbruch, nennt man einen „Schmerz“ des Dienstmädchens

Sie verliert – rinnendes – Blut, die Umstände lassen an die Folgen einer Abtreibung denken, mehr wird aber nicht eindeutig dazu gesagt

Verheißungen von Liebe und Wärme und Fruchtbarkeit werden gleichzeitig beschworen und geleugnet im Bild des Südwindes, der „plötzlich“ das Tor erschüttert

DAS JUNGE MAGD

3

Nachts über einem kahlen Grün

Sie trickste in fieberhaften Träumen.

Der Wind stöhnte mürrisch in der Wut

Und der Mond lauscht von den Bäumen

Bald werden die Sterne ringsum verblassen

Und müde von Klagen

Ihre bleichen Wangen sind wächsern

Fäulnis riecht von der Erde

Das Rohr raschelt traurig im Teich

Und sie friert ein, in sich zusammengekauert.

Weit entfernt kräht ein Hahn

Über den Teich

Hart und grau die Morgenschauer.

4

(…)

Die dritte Szene setzt die bereits in den ersten beiden angedeutete Drohung fort

Es ist Nacht, die junge Magd „schlurft“ über die kahle Weide („Ärger“) – ein seltsames Bild, das an einen Hexenritt denken lässt

Allerdings handelt es sich eher um eine fieberhafte Fantasie des Patienten

Denkbar ist aber auch, dass sie ruhe- und schlaflos durch die Nacht irrt

Unterstützt wird dies durch die detailreiche Gestaltung der dazugehörigen Naturbilder, die „kahle Wiese“, das „Faulen“ der Erde, das „Rohr im Teich, an dem sie frierend kauert

Klar ist jedenfalls: sie leidet diese Nacht, das zentrale Adjektiv ist „blass“, bildlich unterstützt durch „Mond“, „Wachs“ und „grau.“ „Blass“ sind nicht nur die Wangen der Magd, auch die Sterne werden analog definiert.

Ein Hahn kräht in der dritten und letzten Strophe beendet er eine schreckliche Nacht für die junge Frau, und der nun anbrechende Morgen „zittert“ unangenehm, „hart und grau”

Er bringt keine Erlösung, keine positiven Erwartungen, keine Verheißung

Die prägende Farbe der dritten Strophe ist unfreundlich, auch der tonale Pegel ist negativ, das Schilf raschelt „traurig“ und der Hahn kräht weit weg – die Leidende ist weit weg von der Dorfgemeinschaft oder dem Hof ​​ihres Arbeitgebers, dem einzigen Lebewesen darin Diese Szene, ein Tier, kann ihr nicht helfen, sie vereint sie eher, um sie aus der Ferne zu verspotten Denken Sie daran: Im biblischen Kontext wird der Hahn mit Verrat in Verbindung gebracht

Die letzte Strophe verstärkt jedoch nur, was bereits in den vorherigen Versen geprägt wurde, eine feindselige, nahe Todesstimmung

Doch während die junge Magd in der ersten Strophe noch aktiv ist, auch wenn sie nur „jubelt“, „hockt“ sie in der letzten Strophe nur noch

Und während sie im ersten wenigstens noch ein Fieber wärmt, friert sie jetzt.

DAS JUNGE MÄDCHEN

4

Der Hammer schlägt in der Schmiede

Und sie huscht am Tor vorbei

Rot leuchtend schwingt der Diener seinen Hammer

Und sie sieht tot aus

Wie in einem Traum trifft sie auf ein Lachen;

Und sie taumelt in die Schmiede

schüchtern vor seinem Gelächter kauern,

Wie der Hammer hart und unhöflich

Funken fliegen hell im Raum

Und mit einer hilflosen Geste

Schnapp sie dir für die wilden Funken

Und sie fällt betäubt zu Boden

5

(…)

Nach einer beklemmenden Nacht voller „Klagen“ (3

Szene, 2

Strophe) kehrt die junge Magd ins Dorf zurück, geht an der Schmiede vorbei und sieht den „Knecht“, der schon in der zweiten Szene erwähnt wurde

Auch wenn es für den eigentlichen Inhalt der Ballade, eine Geschichte von Gewalt, Sexualität, Armut, Hoffnungslosigkeit und Verfall, wenig relevant ist, kann man doch die Frage stellen, ob der „Diener“ nun ein Schmied oder ein Knecht ist

Ob die Schmiede ein eigenständiger Dorfbetrieb ist oder ein Betrieb auf dem Hof, wo die Magd arbeitet

In jedem Fall werden wir mit dem Bild eines geschlossenen Lebens konfrontiert, einer Gemeinschaft, die autark und geschlossen ist – aber auch bedrohlich und zerstörerisch für den Einzelnen, in diesem Fall die „junge Magd“

In dieser vierten Szene wird das sexuelle Thema deutlich, auch wenn es sich nur in vermittelten Bildern ausdrückt, im „Hammer“ der Dienerin und den „wilden Funken“, nach denen die Magd greift, woraufhin sie „verblüfft“ zu Boden fällt

Das Lachen des Knechts sei „hart und grob“ wie sein Hammer, während die Magd „schüchtern kauere“ und „hilflos“ sei

Allein dieser Balladenteil wird zu einer Beschwörung

Die junge Magd erscheint sechsmal als „sie“, zweimal in jeder Strophe, in der abstrakten dritten Person, zu der sie hier wird, ein Objekt der Handlungen des Dieners und seines Hammers, der dreimal erwähnt wird.

„Höllenspray im Raum die Funken“ beginnt die dritte Strophe

Es wird Licht geben, aber dieses Licht, das Funken wie Sterne ausstrahlt, ist das Licht des Falls, ist luziferisch und führt zum Fall

Damit bestätigt sich das rote Licht der ersten Strophe in seiner spezifischen Konnotation als „Höllenfeuer“, wie sie 1985 von Gunther Kleefeld interpretiert wurde

Der Text „An Luzifer“ aus dem Nachlass endet mit „Wilde Hoffnung; die Dunkelheit eines flammenden Falls“

Leseempfehlung: Gunther Kleefeld, Das Gedicht als Sühne

Georg Trakls Dichtung und Krankheit, Tübingen 1985

DAS JUNGE MÄDCHEN

5

Leicht ausgestreckt im Bett

Weckt sie mit süßer Beklommenheit auf

Und sie sieht ihr dreckiges Bett

Ganz in goldenes Licht gehüllt, Die Mignonetten da am Fenster

Und der strahlend bläuliche Himmel

Manchmal trägt ihn der Wind ans Fenster

Eine Glocke klingelt

Schatten gleiten über das Kissen

Langsam schlägt die Mittagsstunde

Und sie atmet schwer in das Kissen

Und ihr Mund ist wie eine Wunde.

6

(…)

Mit der fünften Szene verlassen wir die Zeitlinie von der Abenddämmerung bis zum Morgen

Das junge Dienstmädchen liegt im Bett und wacht in einem “goldenen Licht” auf

In der Logik des Berichts müssen wir davon ausgehen, dass sie in der vorherigen Szene nach einer Ohnmacht ins Bett gebracht wurde

Die zweite Strophe fügt dem Goldton der ersten einen freundlichen Blauton hinzu

Außerdem erscheint auf der phonetischen Ebene das Läuten von Glocken

Hinweise, die eine Geburt „voller süßer Beklommenheit“ heraufbeschwören

Womit klar wird, dass wir im „Blut“ der zweiten Szene, dritte Strophe, entweder die Anspielung auf Schwangerschaftskomplikationen oder die Anspielung auf eine gescheiterte Abtreibung lesen müssen

wird in der dritten Strophe der fünften Szene figurativ: “Schatten gleiten über das Kissen”

Diese Schatten werden direkt am Körper der Magd zum Zeichen: “Und ihr Mund ist wie eine Wunde.” Dieses Zeichen erscheint gerade um “Mittag”, wenn die Christenheit am sechsten betet

In klösterlichen Gebetsordnungen heißt es zum Beispiel: „In der kurzen Gebetszeit des Sexten soll das von Arbeit und Leben bewegte Herz wieder zur Ruhe kommen.“ (Benediktinerabtei St

Hildegard Eibingen)

Die zentralen Bilder dieser fünften Szene tragen religiöse Konnotationen, beginnend mit dem goldenen Glanz auf dem Bett der jungen Magd in der ersten, über das Läuten der Glocken in der zweiten bis hin zur Anspielung auf ein Stigma in der dritten

Aber diese Referenzen bleiben sehr diskret, zurückhaltend formuliert

Eine Schwebe entsteht, der Ausgang des Geschehens scheint offen, es ist Mittagszeit, Zeit der Besinnung

Eine Pause, als wolle der Dichter sich und uns und die jungen Mägde ermächtigen, einzugreifen, das Schicksal zum Guten zu wenden

DAS JUNGE MÄDCHEN

6

Blutiger Leinenwagen am Abend

Wolken über stillen Wäldern

Eingehüllt in schwarzes Leinen

Spatzen lärmen auf den Feldern

Und es liegt ganz weiß im Dunkeln.

Unter dem Dach ist ein Gurren zu hören.

Wie ein Aas im Busch und in der Dunkelheit

Fliegen schwirren um ihren Mund

Klingt fantastisch im braunen Weiler

Nach Tanz- und Geigengeräuschen schwebt ihr Gesicht durch den Weiler

Ihr Haar weht in kahlen Zweigen

Der Tod ist das Thema der sechsten Szene

„Bloody Linen“, das wir aus den Großstadtszenen des Expressionismus kennen, und Trakls aus „Winter Twilight“ markieren den Einstieg in das Thema – auch wenn es nur Wolken sind, das blutige Leinen sieht aus wie bei Sonnenuntergang

Plötzlich wird es „schwarzes Leinen“

Das Dienstmädchen liegt nun „ganz weiß“ in ihrem Bett, tot und verlassen, allein

Bei ihr ist keine Hebamme, kein Diener, kein Mitglied der Bauernfamilie

Fliegen umkreisen ihren Mund und lassen sie wie ein “Aas” aussehen

Schrecklicher kann man die gesellschaftliche Demütigung nicht beschreiben: Mensch, Tier, sterbend im Gebüsch, Aas für andere

Die in keiner der sechs Szenen explizit gemachte Verführung der jungen Magd wird nun zumindest angedeutet in dem “Tanz- und Geigenklang”, der den Weiler durchzieht, in dem sie allein stirbt, “erstaunlich”

Auch ihr „Gesicht“ spukt durch den Ort und bleibt mit diesem Gedicht von Trakl den Nachtschwärmern präsent

In der ersten Zeile dieser Szene “schwimmt blutige Wäsche”, in der letzten “schwimmt ihr Haar in kahlen Zweigen” – es erinnert an Georg Heyms “Ophelia”, aber Trakls Zofe ist sozial integrierter, auch in ihrer Ausgrenzung.

ist diese Reihe von sechs Einzeltexten gesellschaftskritisch zu lesen? Er steht sicherlich in der Tradition von Balladen und Liedern, die sich der thematischen Verflechtung von Armut und Mutterschaft widmen

„Sabinchen war eine Frau“ oder „Mariechen saß weinend im Garten“ sind Anspielungen

Als einziger von Trakl autorisierter Text thematisiert “The Young Maid” das Schicksal eines Dritten

Das zeigt ihn auch inhaltlich besonders wertschätzend

Im Wesentlichen im Gegensatz zu thematisch ähnlichen Balladen und Liedern können die einzelnen Szenen in Trakls Text als eigenständige Gedichte für sich stehen

Darin liegt eine unverwechselbare Leistung von Trakl.

DER RABE

Eile über den schwarzen Winkel

Mittags die Raben mit einem harten Schrei

Ihre Schatten streichen an der Hirschkuh vorbei

Und manchmal sieht man sie mürrisch ruhen

O wie stören sie die braune Stille

In dem ein Feld erfreut

Wie eine Frau, die eine schwere Vorahnung verzückt

Und manchmal hört man sie sich über einen Kadaver streiten, den sie irgendwo riechen

Und plötzlich lenken sie den Flug nach Norden

Und verschwinden wie ein Trauerzug

In Luft, die vor Lust zittert

Auch dieses Gedicht scheint auf den schlechten Ruf der Raben zurückzugreifen

Die schwarzen Vögel der Hexen und des Unheils stören hier die „braune Stille“

Braun ist bei Trakl die Farbe eines harmonischen Urzustandes, verbunden in der zweiten Strophe mit dem Bild der Ackerfruchtbarkeit

Aber schon die Zweideutigkeit, mit der Trakl das braune Feld mit den schwarzen Raben über „eine Frau, die eine schlechte Idee hat“ verbindet, macht deutlich, dass die Raben mehr sind als lästige Außenseiter, dass sie eher mit Fruchtbarkeit (der „Ekstase“ von die Ackers und die „schwierige Vorahnung“ der Frau) sind komplex miteinander verbunden und beziehen in erinnernder Weise ihren Antagonisten, den Verfall, das „Aas“, mit ein.

Auch wenn sie „plötzlich“ nach Norden verschwinden, gehören sie zum Rednerplatz und hinterlassen eine Spur, die dem Feld verpflichtet bleibt, eine Spur der „Lust“, die dem Aasfeld mit dem Bild „Leichenzug“ ähnelt ” wird kritisch ergänzt

Sie richten ihren Flug “nach Norden”, also nicht in die Richtung, die Zugvögel aus unseren Regionen nehmen, nicht nach Süden, in die Wärme, sondern in die kalte Region

Ihr Ausgangspunkt ist der “schwarze Winkel”, der mit dem Bild einer “Hirschkuh” verbunden ist

Ein Bild, das in der Trakl-Exegese oft als „Mutterbild“ gedeutet wird

Ich möchte darauf hinweisen, dass zu Trakls Lebzeiten im Tierpark Hellbrunn in Salzburg vermutlich Hirschkühe persönlich zu sehen waren

Dass Trakl im Gedicht „Landschaft“ ein ursprünglich gewähltes „Rebhuhn“ durch „Hirschkuh“ ersetzt hat, spricht für eine solche „profane“ Deutung

Im Gedicht „Die Raben“ heißt es „am Gebüsch vorbei“ statt „am Hinterbein vorbei“

Auch ein eigenes Gedicht widmete Trakl explizit einem Besuch in Hellbrunn: „In Hellbrunn“, geschrieben März bis Mai 1914

Dohlen nisten heute in der Felswand von Hellbrunn – das war vermutlich auch um 1900 so

Das Gedicht „Die Raben“ war es geschrieben zwischen August 1909 und Juli 1910 in Salzburg

Für die Sammlung „Gedichte“ setzte Trakl sie auf Platz 1

DIE SCHÖNE STADT

Alte Orte sonnig und still

Tief gesponnen in Blau und Gold

Sanfte Nonnen eilen wie ein Traum

Stille unter schwülen Buchen

Von den braun beleuchteten Kirchen

Vision des Todes reine Bilder

Wunderschöne Schilde großer Fürsten

Kronen glänzen in den Kirchen

Pferde kommen aus dem Brunnen

Blumenklauen drohen von Bäumen

Jungen spielen verwirrt aus Träumen

Abends ruhig dort am Brunnen

Mädchen stehen an den Toren

Schau schüchtern ins bunte Leben

Ihre nassen Lippen zittern

Und sie warten vor den Toren

Die Geräusche von Glocken flattern zitternd

Der Takt des Marsches hallt wider und ruft zum Wachen auf

Fremde lauschen auf den Stufen

Hoch im Blau sind die Klänge der Orgel

Helle Instrumente singen.

Durch den Blätterrahmen des Gartens

Wirbelt das Lachen schöner Damen

Sanfte junge Mütter singen

Haucht heimlich Blumenfenster an

Duft von Weihrauch, Teer und Flieder.

Müde Augenlider flackern silbern

Durch die Blumen an den Fenstern

Ja, Salzburg ist in der Tat eine „schöne Stadt“

Das haben auch die Touristenmassen erkannt, die sich seit Jahrzehnten durch die Mozartgasse drängen

Und das wissen auch die Veranstalter und Besucher der Salzburger Festspiele

Zu Trakls Zeiten interessierte die Schönheit der Stadt weniger

Die zahlreichen Neusiedler, die um 1900 nach Salzburg zogen und die Bevölkerung dort explodieren ließen, kamen wegen der Aussicht auf Einkünfte aus verschiedenen Verwaltungen, der Kirche und der neu entstehenden Industrie

Salzburg bietet ein interessantes Beispiel für die Geschichte der Industrialisierung des Stadtraums und seines Einzugsgebiets im 19

und frühen 20

Jahrhundert

Vor diesem Hintergrund bekommt Trakls Preislied über Salzburg einen irritierenden Unterton – denn natürlich wusste der Sohn eines Eisenwarenhändlers, dass die Stadt nicht von „lachenden schönen Damen“ lebte

Und dass die barock-feudale Pracht der Vergangenheit angehört, signalisiert er selbst bereits in der zweiten Strophe, in der „totenreine Bilder“ aus Kirchen blicken und sich auf „große Fürsten schöne Zeichen“ reimen

Es sind Grabsteine, Grabsteine ​​von verstorbener Größe und Bedeutung, die eine Reinheit ausstrahlen, die die lebendige Gegenwart nicht verdient hat.

Aber das Gedicht zeigt sehr nachdrücklich nur die gereinigten, freundlichen Seiten der Gegenwart

Nur die Jungen, die Kinder, scheinen etwas anderes zu ahnen

„Jungs spielen verwirrt über Träume“ und „Mädchen stehen vor den Toren“ – welche Träume das sind und was vor den Toren kommt, bleibt impliziert

“Marschrhythmus hallt” – die Annexion Bosnien-Herzegowinas Ende 1908 (noch bevor das Gedicht geschrieben wurde) durch Österreich-Ungarn hatte Europa an den Rand eines großen militärischen Konflikts gebracht (Abkommen zwischen der Türkei und Österreich-Ungarn im Februar 1909 temporäre Entschärfung geschaffen, mit der Behandlung Serbiens jedoch auch neues Konfliktpotenzial)

Und dieser Marsch-Beat lässt die Glocken flattern und Fremde „lauschen“

Die Fremden könnten Touristen sein, aber auch Neuankömmlinge

Und vielleicht lauschen sie auch nur den „Orgelklängen“

Das Gedicht bleibt ambivalent und kann auch als Hymne des Eskapismus gelten, geschrieben mit erzwungener Unschuld, auch wenn der Text „tief in Blau und Gold gesponnen“ ist

Aber Vorsicht, die „sanften Nonnen“ huschen in der ersten Strophe unter „schwülen Buchen“, in der dritten heißt es „Blütenklauen drohen von Bäumen“

Und in der letzten Strophe flackern „müde Augenlider“ hinter blumengeschmückten Fenstern

Der Duft von Weihrauch und Flieder vermischt sich mit dem Duft von Teer

Auch wenn dies mit Gelassenheit geschrieben zu sein scheint, gibt es eine tiefe Sympathie für die Kehrseite dieser “schönen Stadt”

Weitere Informationen zu Trakls Beziehung zu Salzburg und anderen Orten finden Sie auf meiner Seite mit Essays zu Trakls Werk und Leben

Leseempfehlung: Robert Sturm, Industrialisierung einer Barockstadt

Industrie-, Gewerbe- und Verkehrsbauten des 19

und frühen 20

Jahrhunderts in der Stadt Salzburg und Umgebung

VDM-Verlag 2009

DIE SONNE

Jeden Tag kommt die gelbe Sonne über den Hügel

Schön ist der Wald, das dunkle Tier

Der Mensch; Jäger oder Hirte

Der Fisch steigt rötlich im grünen Teich auf

Unter dem runden Himmel

Der Fischer fährt leise im blauen Boot

Langsam reift die Traube, das Korn.

Wenn sich der Tag leise dem Ende zuneigt

Ist ein Gut und Böse vorbereitet

Wenn die Nacht hereinbricht

Der Wanderer hebt leise seine schweren Augenlider

Sonne bricht aus einer dunklen Schlucht.

Ein Gedicht, das auf den ersten Blick einen ausgesprochen verzeihenden Ton hat

Im Stile eines Stifter-Idylls (das allerdings auch seinen dunklen Hintergrund hatte) werden Bilder einer harmonischen Einheit von Mensch und Natur beschworen

Eingeleitet wird dies durch das Bild der aufgehenden Sonne, deren Verlässlichkeit betont wird: „täglich“

Diese Einheit wird durch kühne Appositionen noch verstärkt

So sind in der ersten Strophe „der Wald“, „das dunkle Tier“ und „der Mensch“ in einem geschrieben

Auch wenn diese Abfolge formal nur durch die Zuschreibung „schön ist“ vereint verstanden werden kann, so ist doch zumindest die Gleichsetzung im Zusammenhang „das dunkle Tier, der Mensch“ unmittelbar einleuchtend

In der zweiten Strophe gibt es Adjektive, die die drei Themenbereiche Kosmos, Natur und Menschenwerk dicht beieinander liegen: „im grünen Teich“, „der runde Himmel“ und „im blauen Boot“

Weiher und Kahn, als Vertreter zweier dieser Themenbereiche, sind per se rund und entgegenkommend gemeint, der Autor führt den Himmel explizit als „rund“ durch das Adjektiv ein

Auch die dritte Strophe beschwört Harmonie herauf, „langsam“, was hier im Zusammenhang bedeutet: zuverlässig reifen Trauben und Getreide gleichermaßen, also die Grundlage der stark kultisch-religiös aufgeladenen Lebensmittel „Brot“ und „Wein“

Man erinnere sich an das Gedicht „Brot und Wein“ von Friedrich Hölderlin, das in Trakls Werk allgegenwärtig ist

Doch dann, fast unbemerkt, bricht ein anderer Ton ein

Von der Herbstreife geht der Autor zum Ende des Tages über, der „leise“ zu Ende geht

Und damit sind ohne weitere Erklärung „Gut und Böse vorbereitet“.

Ob das den „Wanderer“ betrifft, der dann in der nächsten und letzten Strophe „leise seine schweren Augenlider hebt“, erfahren wir nicht

Die Sonne hingegen, die in der ersten Verszeile „täglich kommt“, bricht nun „aus einer dunklen Schlucht hervor“

DIE TOTE KIRCHE

Sie sitzen dicht gedrängt auf dunklen Bänken

Und nimm die toten Blicke auf

zum Kreuz

Die Lichter schimmern wie verschleiert

Und trüb und wie verschleiert das verwundete Haupt

Der Weihrauch steigt aus dem goldenen Gefäß

Zu den Höhen, sterbendes Lied

Atemlos und unsicher und süß gedimmt

Wie spukte der Raum

Der Priester geht

vor dem Altar; aber er übt mit einem müden Geist

Der fromme Zoll – ein elender Spieler,

Vor schlechten Gebeten mit gefrorenen Herzen

Im seelenlosen Spiel mit Brot und Wein

Die Glocke läutet! Die Lichter flackern schwach –

Und blasser, wie verschleiert ist das verwundete Haupt!

Die Orgel dröhnt! In toten Herzen schaudert

Erinnerung auf! Ein blutendes Gesicht vor Schmerz

Hüllt sich in Dunkelheit und Verzweiflung

Starrt ihm aus vielen Augen ins Leere nach.

Und eine, die wie die Stimmen aller klang

Schluchzen – während das Entsetzen im Raum wuchs

Der Schrecken des Todes wuchs: Erbarme dich unser –

Herr!

Trakls frühes Gedicht „Die tote Kirche“ wirkt teilweise wie eine eigenwillige Übersetzung von Rimbauds Text „Les pauvres à l’église“ von 1870

Das genaue Datum seiner Entstehung ist nicht bekannt, aber der Text gehörte zur Sammlung seiner Gedichte, bis 1909 entstanden, für die Trakl vergeblich nach einem Verleger gesucht hatte und die er später nicht mehr für druckwürdig hielt

Die antiklerikale Tendenz von Rimbauds Text ist offensichtlich

Bei Trakl spiegelt sich diese Tendenz bereits im Titel wider

Es kann als „Die Kirche ist tot“ gelesen werden, was in der Zeile „Im seelenlosen Spiel mit Brot und Wein“ bestätigt wird

Eine schärfere Kritik an der Liturgie ist kaum vorstellbar

Die „Gebete“ hätten „gefrorene Herzen“, der Pfarrer sei „ein erbärmlicher Spieler“

Das Gedicht endet mit „Todesangst“ – es bleibt unklar, ob es sich um die Angst vor dem individuellen Tod, dem kollektiven Tod oder dem Tod der Kirche handelt

Nietzsches „Gott ist tot“ klingt auch, aber nur sehr vage

Das „verwundete Haupt“ des Gekreuzigten scheint sich zunächst von der Leere der Liturgie abzuwenden, doch die Verzweiflung der ungetrösteten Kirchgänger „starrt ihm mit vielen Augen ins Leere nach“ – was bedeuten könnte, dass auch Christus nur die Leere in der Liturgie sieht Transzendenz, die nach Ansicht des Kirchenautors beansprucht wird

Dunkelheit, Verschleierung, Düsternis, Flimmern, Aussterben sind die entscheidenden visuellen Definitionen des Gedichts

Gold, die mit Trakls eigener Transzendenzvorstellung verbundene Farbe, erscheint nicht selbst, sondern nur auf einem „goldenen Gefäß“, dem Räuchergefäß, und entspricht dem „sterbenden Lied“

Dieser Text nennt zwei weitere kirchlich-liturgische Klangereignisse: “Die Glocke läutet!” und “Die Orgel dröhnt!” Das Ausrufezeichen macht daraus Beschwörungsformeln, die keiner substantiellen Realität entsprechen

Der einzig relevante Ton am Ende erscheint: “And one (…) sobs”

Eine menschliche Stimme, die alle anderen ausdrückt und das einzige, was noch zu sagen ist, ein Schluchzen ausspricht

Was für ein bitterer Text – jenseits seiner liturgischen Kritik

Leseempfehlung: Thomas Anz, Grauenhaftes Spiel, In: FAZ, 11.03.2006

EINE TEMPORÄRE

Ich einmal im Vorbeigehen

Ein trauriges Gesicht gesehen

Das schien mir tief und geheim verwandt

Also sandte Gott –

Und ging vorbei und verschwand

Ich ging einmal vorbei

Ein trauriges Gesicht gesehen

Das hat mich süchtig gemacht

Als hätte ich einen erkannt

In meinen Träumen rief ich einmal meine Geliebte an

In einer längst verschwundenen Existenz.

„Ein Passant“ ist ein weniger bekanntes frühes Gedicht von Georg Trakl, das er für keine seiner beiden autorisierten Veröffentlichungen („Gedichte“ und „Sebastian im Traum“) vorgesehen hatte

)

Es erschien 1909 im „Neuen Wiener Journal“ Nr

5744 und im „Salzburger Volksblatt“ Nr

242.

Hier thematisiert Trakl eine zufällige Begegnung mit einem Menschen, der dann zum unerreichbaren Liebhaber stilisiert wird

Anders als Petrarca, der dieses Thema in seiner Canzoniere als Vorbild für die europäische Literatur entwickelte, bleibt es für Trakl eine Begegnung und auch ein einziger Text, der diese Begegnung bereits endgültig einordnet, indem er im Präteritum bleibt und im Konjunktiv relativiert („als hätte”)

Semantisch verstärkt wird diese Einordnung durch die Definition „Träumen“ und die Transzendenz der einfachen Vergangenheit der Begegnung durch den Rückgriff auf eine „längst verschwundene Existenz“

durch “ein trauriges Antlitz”

Man fühlt sich an Gretchens (Margarethes) Marienbeschwörung im Faust I erinnert: „Ach neige dich nieder, du Betrübte, dein Antlitz gnädig meiner Not!“ In der christlichen Anbetung wird Jesus auch als „kummervolles Antlitz“ bezeichnet

Der religiöse Bezug wird durch die Wendung „so gesandt von Gott“ verstärkt

Aber die Erlösung wird nicht erreicht, der vermeintliche Retter “ging vorüber und verschwand”

Mit diesem Text knüpft Trakl offensichtlich an Baudelaires „A une passante“ von 1860 an

Aber abgesehen vom Titel finden wir bei Trakl wenig von Baudelaires Gestaltung

Auffallend ist die Wiederkehr von Baudelaires „douleur majestueuse“ im „traurigen Antlitz“ – mit einer deutlichen Bedeutungsverschiebung von Erhabenheit zu Unterwürfigkeit

Bei Baudelaire hat der Auftritt eine “Hauptfastueuse”, bei Trakl ist es nur Antlitz und Schritt

Baudelaire wählt die Form des Sonetts und bekennt sich auch inhaltlich (z

B

mit dem zentralen Bild der Frauenaugen) klar zu Petrarcas Vorbild der poetischen Gestaltung einer unerfüllten Beziehung Lieblingsschwester hieß Margarethe

Es wäre erwähnenswert, dass Wilhelm Jensens Novelle „Gradiva“, die erstmals im Juli 1902 in der „Neuen Freien Presse“ Wien erschien, in Österreich zu einem verwandten Thema bekannt war – insbesondere nach Freuds psychoanalytischer Bearbeitung des Textes im Jahr 1907

Und dass Freuds Essay über die Traumdeutung sich Jensens Novelle annähert und von einer inzestuösen Neigung des Dichters (Jensen) ausgeht, eine Schwester zu haben (die Jensen nicht hatte, wie Freud auf Nachfrage von ihm erfuhr)

Aber kannte Trakl den Freud-Text und/oder Jensens Novelle? Da er ab dem 5

Oktober 1908 in Wien zum Studium der Pharmazie eingeschrieben war, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass er einen der Texte gelesen hatte oder zumindest darüber informiert war (z

B

durch seinen Wiener Freund und Förderer Karl Kraus)

EIN FRÜHLINGSABEND (II )

Ein Busch voller Larven; Abendföhn im März;

Ein tollwütiger Hund läuft durch ein ödes Feld

Die Glocke des Pfarrers läutet durch das braune Dorf

Ein kahler Baum windet sich in schwarzem Schmerz

Mais blutet im Schatten alter Dächer;

O Süße, die die Sperlinge stillen.

Ein Reh bricht schüchtern durch das vergilbte Schilf.

O einsam stehen vor stillen und weißen Wassern

Unaussprechlich thront die Traumfigur des Nussbaums

Der Junge erfreut seinen Freund mit rustikalem Spiel

Die Wolken ziehen tief und geschwärzt

Bemerkenswerterweise widmete Trakl mit „Ein Frühlingsabend“, „Ein Herbstabend“ und „Ein Winterabend“ drei Jahreszeiten ein „Abend“-Gedicht

Der Sommer fehlt.

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Königin Letizia von Spanien – Steckbrief, News und Bilder | GALA.de Update

Selbst im sonnigen Spanien hat der Herbst angefangen. Das ist für Königin Letizia jedoch kein Grund, sich von sommerlichen Farben zu verabschieden. Beim …

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Liste der Gedichte – Wikisource Aktualisiert

Zu Biebrich war’s, am schönen Rhein 1909 fertig 21 Rilke, Rainer Maria Abend in Skaane Der Park ist hoch. Und wie aus einem Haus 1906 fertig 22 Delle Grazie, Marie Eugenie Abend wird es Abend wird es und die Schatten schwimmen 1892 fertig 23 1914 24

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Nr

Autor Titel Gedichtanfang Jahr Fassung 1 Tucholsky, Kurt ‘s ist Krieg! Die fetten Hände falteten sich bequem 1919

2 Mühsam, Erich. .

der für die Menschheit starb Sollte 1920 nie fertig werden, weil der stumme Stern

3 Ringelnatz, Joachim. ..als eine Reihe guter Tage wollen wir wieder kämpfen 1928 beendet

4 Haller, Paul 1

August 1914 Auf, Schweizer! Hören Sie den Völkerföhn 1922 fertig

5 Mühsam, Erich 1919 Wer hat die Menschen geführt bis jetzt 1920 fertig

6 Ringelnatz, Joachim 7

August 1929 Ein Zeppelin fliegt über das Meer

vollendet 1929

7 Schefer, Leopold 7

Februar Seid fleißig mit euren Kindern! vollendet 1845

9 Buck, Michel A Trom Verganga’n isch mers au a môl vollendet 1892

10 Hölderlin, Johann Christian Friedrich Sühneheiligen! Ich störte das goldene 1799 fertig

11 Delle Grazie, Marie Eugenie Abendsinken im Meer 1892 vollendet

12 Rilke, Rainer Maria Abend Der Abend naht

– Die Clear Zone 1955 beendet

13 Rilke, Rainer Maria Abend Einsam hinter dem letzten Haus Vollendet 1955

14 Gryphius, Andreas Abend Der schnelle Tag ist dahin / Die Nacht weht ihre Fahne / 1658 zu Ende

15 Haller, Paul Abend Rosig leuchtend, tief beruhigend Vollendet 1922

16 Stoessl, Otto Abend »Die Sonne sank unter, und die Wege wurden schattiger« 1909 vollendet

17 Rilke, Rainer Maria Abend Der Abend wandelt sich langsam um 1906 beendet

18 Krzyzanowski, Otfried Abend Wenn der Abend uns erobert 1919 fertig

19 Krzyzanowski, Otfried Abend Was begehrt die Seele? Schenken Tod oder vollendet 1919

20 Kämpchen, Heinrich Abend am Rhein Es entstand 1909 in Biebrich, am schönen Rhein

21 Rilke, Rainer Maria Abend in Skaane Der Park ist hoch

Und wie aus einem Haus 1906 fertig gestellt

22 Delle Grazie, Marie Eugenie Es wird Abend Es wird Abend und die Schatten schwimmen 1892 Vollendet

23 Boldt, Paul Abendavenue Die Straße wird von Geräuschen überstrahlt 1914 fertiggestellt

24 Christen, Ada Abendbild Der Himmel ist grau, die Erde ist grau Vollendet 1870

25 Heine, Heinrich Abenddämmerung an der fahlen Küste, vollendet 1827

26 Baudelaire, Charles Abendharmonie Die Stunde erscheint dort, wo sich ihre Halme biegen 1901 vollendet

27 Alxinger, Johann Baptist Abendgebet HERR! 1780 vollendet wie manch ein Herz voller Trauer

30 Claudius, Matthias Abendlied Der Mond ist aufgegangen 1782 fertig

31 Trakl, Georg Abendlied Am Abend, wenn wir auf dunklen Pfaden wandeln 1913 beendet

32 Kämpchen, Heinrich Abendglocken Abendglocken – über Tal und Hügel 1909 vollendet

33 Rilke, Rainer Maria Das Ewige Abendmahl will zu uns kommen

Wer beendete die Wahlen von 1918? 34 Trakl, Georg Abendmuse Der Schatten des Kirchturms kehrt zum Blumenfenster zurück 1913 vollendet

35 Conz, Karl Philipp Abendphantasie Die Sonne geht unter; Feuchtigkeit des Tages wurde 1796 fertiggestellt

36 Brun, Friederike Abendphantasie Süßes Bild 1795 fertiggestellt

37 Hölderlin, Johann Christian Friedrich Abendphantasie Still sitzend im Schatten vor seiner um 1800 fertiggestellten Hütte

38 Delle Grazie, Marie Eugenie Abendsonne Abendsonne! Er wurde 1892 fertig geflutet

39 Kraus, Karl Arbeitsabenteuer Was mir leicht in den Schoß fiel Abgeschlossen 1920

40 Fontane, Theodor Aber es bleibt bei der alten Stelle „Wie konnte ich das, wie konnte ich das sagen“, fertig 1905

41 Ringelnatz, Joachim Wieder in Zwickau rund um das 1929 fertig gestellte Zwickauer Lazarett

42 Ringelnatz, Joachim Abgesehen von der Gewinnlüge Die kurzen Beine der Lüge sind 1929 fertig

43 Ringelnatz, Joachim Abglanz Die beiden beendeten 1932 den Abschiedskuß

44 Kraus, Karl Ablehnung Wo die Maschine mit dem Menschen rauft 1920 beendet

45 Rilke, Rainer Maria Absaloms Müll Mit Geblitz 1918 schlossen sie

46 Busch, Wilhelm Abschied Ah, wie schnell 1960 zu Ende war

47 Delle Grazie, Marie Eugenie Lebt wohl Vollmondnacht! Vollendet von allen Schanzen 1892

48 Eichendorff, Joseph von Abschied O Thäler weit, o Höhen vollendet 1864

49 Wedekind, Frank Abschied Viel Glück und Segen und alles Gute 1905 vollendet

50 Grillparzer, Franz Abschied Wie werde ich so verletzt und ängstlich 1872 fertig

51 Krzyzanowski, Otfried Abschied Die Sterne ertrinken 1919 beendet

52 Storm, Theodor Abschied Ich kann kein Wort sagen, nicht einmal das kleinste

Vollendet 1889

53 Wedekind, Frank Abschied Sinnlichkeit schenkt mir ein Abschiedsfest; beendet 1905

54 Bandemer, Susanne von Abschied von Selmar So nimm es an, das Opfer meiner Tränen 1802 beendet

55 Lessing, Gotthold Ephraim Abschied vom Leser Wenn du fertig bist mit allem, was diese Seiten füllt 1982

56 Klabund, Abschied der Mutter von ihrem Sohn Mein Sohn, du bist 1927 ohne Substanz fertig

57 Kraus, Karl Abschied und Wiederkehr Begierde bricht 1920 von ihrem letzten Lohn ab

58 Fernow, Carl Ludwig Abschied von Fanny Nicht in Tränen, nicht in feigem Wehklagen 1793 beendet

59 Grillparzer, Franz Abschied von Gastein Die Stunde der Trennung schlägt und ich muss Teil 1872 beenden

60 Ringelnatz, Joachim Abschied von Renée Wann sieht ein Wal das Jahr 1933 zu Ende

61 Tucholsky, Kurt Abschied vom Junggesellendasein Agathe, schüttle nicht mehr deinen Busen! vollendet 1920

62 Seume, Johann Gottfried Abschiedsbrief Nimm meinen Kuß im Geiste auf Deinen Rheine 1792 vollendet

63 Ringelnatz, Joachim Abschiedsworte an Pellka Nun neigt sich Ihre schlimmste Stunde des Jahres 1934 dem Ende zu

64 Haller, Paul Abseits (Haller) Wie grün über mir, wie still der Wald! vollendet 1922

65 Storm, Theodor Abseits Es ist so still; die Haide ist 1848 fertig

66 Ringelnatz, Joachim Zählreime Stachus, Kios, Kaos, Kies 1924 fertig

73 Tucholsky, Kurt 48 Das war vor 70 Jahren

fertig gestellt 1919

74 Herwegh, Georg Eighteenth March

Achtzehnhundertachtundvierzig fertig 1886

75 Streckfuss, Carl Actaeon Diana widmete sich der Quelle 1804 fertig

76 Klabund, Ad notam Fertiggestellt bis 3 Uhr nachts, 1927

77 Rilke, Rainer Maria Adam Er steht staunend am Dom 1918

78 Delle Grazie, Marie Eugenie Addio Lebt wohl, mein Rom! Ich habe mich 1892 mit dir gestritten

79 Delle Grazie, Marie Eugénie Addio a Capri Nun, ich gehe 1892 völlig fertig hierher

80 Haller, Paul Adie Walt Wen i nume briegge chönnt fertig gestellt 1922

81 Boldt, Paul Auf Wiedersehen lachende Mädchen! Sie verabschieden sich, sie werden unvergessen bleiben

Vollendet 1914

82 unbekannt Adieu O zarte Jungfräulichkeit Wer hat mir / Ah! die bittersüße Beule? 1600 fertig

83 Rilke, Rainer Maria Advent Der Wind treibt den Winterwald 1913 zur Vollendung

84 Rilke, Rainer Maria Advent

Es treibt der Wind Es treibt der Wind im Winterwald 1898 beendet

85 Keller, Paul Adventslied Heil’ge Maria am Rocken fertig 1933

86 Schubart, Ludwig Aischylos In Griechenland der Legende nach 1782 fertig

87 Ringelnatz, Joachim Afrikanisches Duell Wenn Paul oder jemand, den du kennst dich fertig macht 1924 88 Fontane, Theodor Afrikareisender „..

Meine Herren, was soll dieser ganze Streit 1905? 90 Lavant, Rudolf Agrarisches Manifest für alle Gelegenheiten, die entstanden 1893 vollendet

91 Klabund, Ahasver Du bist ewig Meer und rennst ins Meer 1927 fertig

92 Heine, Heinrichahn Wo die Sterne leuchten, vollendet 1822

93 Klabund, Akim Akimitsch Akim Akimitsch 1916 vollendet

94 Schiller, Friedrich Actaeon Warte! Deine Frau soll dich 1782 betrügen, fertig

95 Wedekind, Frank Albumblatt Egal wie dick es war, es wurde 1905 fertiggestellt

96 Goethe, Johann Wolfgang von Alexis und Dora Ah! das Schiff strebt unerbittlich, jederzeit bereit im Jahre 1797

97 Tucholsky, Kurt Alle Leute an Bord! So ist das in Berlin: fertig 1929

98 Wedekind, Frank All-Besiegerin Liebes Kind, du bist jetzt auf Stufe 1905

99 Kraus, Karl „Alle Vögel sind schon da“ Der Raum ist still und vor der Fenster 1920 fertiggestellt

100 Otto, Louise Alleine Alleine, allein! – Liebe ist begraben 1893 vollendet

101 Ernst, Otto Allein im Dunkeln durch Mauern und verschlossene Türen 1907 beendet

102 Christen, Ada allein! 1870 stand ich allein auf den Bergen

103 Lavant, Rudolf Allen, der einst tief bewegt war Allen, der einst tief bewegt war, legte 1901 den Grundstein für den Verein

104 Rilke, Rainer Maria Allerseelen 1955 ist es soweit von Allerseelen

105 Trakl, Georg Allerseelen Die Männchen, Weibchen, traurigen Gesellen 1913 fertig

106 Ernst, Otto Alles ist ewig Am Morgen frische Bäume 1907 fertig

107 Fontane, Theodor Alles still! Alles ruhig! es beendet den Reigen 1851

108 Meyer, Conrad Ferdinand Alles war ein Spiel In diesen Liedern suchst du 1882 beendet

110 Lavant, Rudolf Überall auf deutschem Boden Überall auf deutschem Boden die gleiche Klage, leise und laut, vollendet 1901

111 Heine, Heinrich Almansor Im Dom zu Corduva, vollendet 1827

112 Ringelnatz, Joachim Alleine alle sind nett Vollendet 1928 113 Kraus, Karl Als Bobby starb Der große Hund ist tot

O Herz steh still 1920 fertig

114 Busch, Wilhelm Als Christus der Herr in den Garten ging Als Christus der Herr in den Garten ging 1910 beendet

115 Brentano, Clemens Als Herr Künzel neu fragte Als Herr Künzel neu fragte 1968 fertig

117 Lavant, Rudolf Als Schwertkameradenvolk Als Schwertkameradenvolk 1901 fertig

118 Busch, Wilhelm Als er noch krause Locken trug Als er noch krause Locken trug 1960 fertig

119 Rilke, Rainer Maria Als ich zur Uni ging, blicke ich so zurück, als wäre das Jahr 1955 zu Ende gegangen

122 Lavant, Rudolf Nach langer Mühsal und Schande 1901 vollendet

Nach langer Mühsal und Schande

123 Lavant, Rudolf Als wir vor fünfundzwanzig Jahren auf eigenen Füßen standen Als wir vor fünfundzwanzig Jahren 1901 vollendeten

124 Lavant, Rudolf Wie über weite Bögen Wie über weite Bögen von Elbestrand zu Elbestrand 1901 fertig

125 Busch, Wilhelm So hat es euch gefallen So hat es euch gefallen 1960 fertig

127 Christen, Ada Alte Feinde Wie mit einem Schlag erledigt im Jahre 1870

128 Johann Georg Alte Jungfern Ihr habt euch umsonst ins Maul gespuckt! fertig 1782

129 Wedekind, Frank Alte Liebe ich hab dich lieb, kannst du es messen Vollendet 1905

130 Heine, Heinrich Alte Rose Eine Rosenknospe wurde fertig 1851

131 Ringelnatz, Joachim Alte Winkelmauer Alte Mauer, die ich oft nass machte Vollendet 1928

132 Kämpchen, Heinrich Altendorf Mein Altendorf, du schöne Gegend Vollendet 1909

134 Ringelnatz, Joachim Alter Mann spricht junges Mädchen an Hallo! – Wie Sie versuchen 1928 fertig

135 Wedekind, Frank Altes Lied Es war einmal ein Bäcker fertig 1905

136 Christen, Ada Altes Lied Alter Text und alte Melodie – fertig 1870

137 Heine, Heinrich Altes Lied Ihr starbt und wisst nicht, dass es fertig war 1851

138 Klabund, Altes Reiterlied Der Mond ist in den Straßen 1916 fertig

139 Goethe, Johann Wolfgang von Am 1

Oktober 1797 war dein Haupt gestern noch so braun, wie die Locken deiner Liebsten 1799 fertig waren

140 unbekannt Am 30

März 1798 kehrt Winters düstere, trauernde Gestalt 1799 zurück

142 Ringelnatz, Joachim Auf die unfruchtbare deutsche Frau, die Barrn ruft dich 1920 bereit

143 Freiligrath, Ferdinand Am Birkenbaum

Der junge Jäger am Waldrand saß 1886

144 Buck, Michel Am Bächle S Bächle plappert im Busch versteckt 1892 fertig

145 Müller, Wilhelm Am Ende des Tages hätte ich tausend fertig 1906

146 Kämpchen, Heinrich Am Gemündener Maar Nicht so trostlos wie die anderen, fertig 1909

147 Heine, Heinrich Am Golf von Biskaya Am Golf von Biskaya 1852 beendet

148 Hilscher, Joseph Emanuel Am Grab Wir gingen zum Friedhof und 1863 hörten die Glocken auf zu läuten

149 Herwegh, Georg Am Grab von Ferdinand Lassalle

Ein Trauerband darf den Blick umschließen

Vollendet 1886

150 Kämpchen, Heinrich Am Grab der Mutter Liebe Mutter, an Deinem Grab ist 1909 vollendet

151 Ringelnatz, Joachim Am Hängeseil Das Hängeseil ist lang und steil

vollendet 1920

152 Grillparzer, Franz Auf dem Hügel O Hügel! sanft aufgetürmt von Steinen vollendet 1872

153 Fontane, Theodor Zum Jubiläum Heute ist ein Jahr, in dem Sie 1905 vollendet wurden

154 Buck, Michel Am Kinderbrunnen D Brunnastubathür ist wohl 1892 fertig

155 Rilke, Rainer Maria Im Kirchhof des Königssaals öffnete der Kurator das Rundbogentor

beendet 1955

156 Kämpchen, Heinrich Am Kochbrunnen in Wiesbaden Sprudelnd wie aus einem Riesenkocher, beendet 1909

157 Heine, Heinrich Beerdigung an der Kreuzung Beerdigung an der Kreuzung 1827 beendet

158 Kämpchen, Heinrich Am Marienbrönnlein Ich rastete 1909 an Ihrem Brunnen

160 Rilke, Rainer Maria Am Rande der Nacht Mein Zimmer und diese Weite 1906 fertiggestellt

161 Kämpchen, Heinrich Am Rhein Westfälische Rote Erde 1909 vollendet

162 Ringelnatz, Joachim Auf dem Sachsenplatz: Die Nachtigall Sie sang eines Nachts … fertig 1933

164 Wedekind, Frank An der Kreuzung Der schwere Fluch, der auf meinem Haupt lastet 1905 fertig

165 Otto, Louise Zum Ende des Jahres 1849 Die Glocken läuten dumpf zum Ende des Jahres 1893

166 Christen, Ada Am Teich kenne ich dich, du schwarzer Teich 1870 fertig

167 Kämpchen, Heinrich Am Weinfelder Maar Ein großes Auge, melancholisch und klar 1909 vollendet

168 Heine, Heinrich Am fernen Horizont Am fernen Horizont 1827 vollendet

169 Kämpchen, Heinrich Unvergleichlicher Glanz am goldenen Sonntag 1909 vollendet

170 Heine, Heinrich Am hellen Sommermorgen Am hellen Sommermorgen 1827 fertig

171 Otto, Louise Fertiggestellt 1893 am längsten Tag Das Siegesfeuer ganz oben auf den Bergen

172 Buck, Michel Am sechsten Meza anna 83ge As gôht a Lüftle rouh und denischt lind 1892 fertig

173 Ringelnatz, Joachim Amaryllis Das Atelier ist heiß

fertig 1928

174 Ringelnatz, Joachim Amberg Ich möchte ein Hecht sein 1934 fertig

175 Herder, Johann Gottfried Amor Liebe, ein von Schmetterlingen gezogener Streitwagen trägt dich 1796 vollendet

176 Herder, Johann Gottfried Amor und Psyche Die Hand, die diesen schönen Kopf berührt Vollendet 1796

177 Bürger, Gottfried August Amors Pfeil Amors Pfeil hat Widersprüche

vollendet 1778

178 Weisse, Christian Felix Amynt und Doris Ich nenne dich, ohne es zu wissen 1758 vollendet

179 Goethe, Johann Wolfgang von Amytnas Nikias, vortrefflicher Mensch, du Leib- und Seelenarzt! fertig 1799

183 Otto, Louise An Alfred Meißner Auch du, auch du rufst uns zur Stelle 1893 bereit

184 Ringelnatz, Joachim An Alfred Schloßhauer Lieber Alfred Schloßhauer Vollendet 1929

185 Weisse, Christian Felix An Amor, du kleiner Gott, lehre mich 1758 fertig

186 Kämpchen, Heinrich An Annette von Droste-Hülshoff Bescheiden komme ich zu Ihnen 1909 fertig

187 Goethe, Johann Wolfgang von An Annetten Sie nannten ihre Bücher 1767 fertig

188 Poe, Edgar Allan An Annie Gott sei Dank Geschehen 1891

189 Otto, Louise An August Peters Wie ich gerne auf der Blumenhecke lag 1893 beendet

190 Brun, Friederike An Augusta I Walked Under Willows by a Country Lake 1795 beendet

191 Herder, Johann Gottfried An Auroren Oh, zögere noch, Schönste der Schönen 1797 vollendet

192 Goethe, Johann Wolfgang von Zu Belinden Warum ziehst du mich unwiderstehlich hinab 1775

193 Ringelnatz, Joachim Zu Berlin Kinder Was denkst du sind deine Eltern bis 1931 fertig

194 Wedekind, Frank An Berta Maria, Typ Gräfin Potocka Wie kühn wir einst als Kinder 1905 stapften

195 Fontane, Theodor An Bettina Dein Geist hebt ab wie auf Lerchenflügeln 1851

196 Wedekind, Frank An Bruno Komm schon, mein schöner Junge 1905 fertig

197 Monse, George Gotthold an Budissin aller Städte, die ich je gesehen habe, fertig 1798

198 Otto, Louise An Byron Held vollendete 1893 meine ersten Traumlieder

199 Helvig, Amalie von An Deutschlands Frauen Deutschlands Frauen 1826 waren nie fertig

201 Bandemer, Susanne von An Elisen Du, Deutschlands erste Denkerin 1802 fertig

202 Wedekind, Frank An Elka Elka, ich kann mich nicht mehr halten 1905 fertig

203 Fontane, Theodor An Emilie Es schneit da draußen: Schimmernder Schnee fertig 1851

204 Ringelnatz, Joachim An Enrico Rastelli 1932 noch nie hat es so groß geendet wie vor mir

205 Gryphius, Andreas An Eugenien Wenn meine Seele in dir / mein Licht wie kann ich leben? vollendet 1658

207 Jakob Friedrich Abel an Fanny Mit müden Schritten steigt er vom fernen Hügel herab 1782 vollendet

208 Wedekind, Frank Von Francisca de Warens dachte ich gestern an einen Kuss 1905

210 Schlegel, August Wilhelm An Friederike Unzelmann Aus den Trauerträumen 1799 fertig

212 Ringelnatz, Joachim An Gabriele B

Gib mir vierzehn Tage lang dein Herz 1935 fertig

214 Otto, Louise An Georg Herwegh Und ich hörte den Ruf aus dem kühnen Mund des Dichters 1893 beendet

215 Jakob Friedrich Abel Gott, der du Erde und Himmel gerufen hast 1782 vollendet

216 Gryphius, Andreas An Gott den Heiligen Geist O Feuer der wahren Liebe! O Quelle guter Gaben! fertig 1658

217 Gryphius, Andreas An Gott den Heiligen Geist Bis jetzt habe ich die alte kalte Welt von 1658 fertig

218 Gryphius, Andreas An H

Christoph von Dihr Ihr Nordstern neulich / Unterstützung des Vaterlandes: 1658 fertig

219 Ringelnatz, Joachim An Hans Siemsen Vieles trennt uns 1928 fertig

220 Poe, Edgar Allan An Helene Ich habe dich einmal gesehen, nur einmal – vor Jahren

fertig 1891

221 Lavant, Rudolf An Herrn Crispi Als sie 1893 den Albtraum der Dichter und Denker beendeten

222 Burns, Robert An Mr

Cunningham Jetzt lacht die Wiese, der Dorn blüht 1860 fertig

223 Lever, Johann Peter An Herrn Sekretärath von Ittner Se bhüetich Gott ihrer, und zürne! vollendet 1834

224 Kämpchen, Heinrich an Hertha Vollendet 1909 bei einem Frühlingsspaziergang durch das herrliche Ruhrtal

225 Bandemer, Susanne von An Herzberg Du, Deutscher! das mit den geschärften Augen fertig 1802

226 Kämpchen, Heinrich An Hödur Arme Leute, ihr bekommt Ohrfeigen 1909 fertig

227 Bandemer, Susanne von Zu ihm kennen Sie das Land? die Wielands Dänischmend vollendet 1802

228 Hölderlin, Johann Christian Friedrich Deinem Genius sende Blumen und Früchte aus unendlicher Fülle 1799 vollendet

229 Kerner, Justinus An Johannes Lämmerer Wie einst Hans Sachs 1818 in seiner frommen Sitte vollendete

230 Gryphius, Andreas An Jolinden Was hast du / das kannst du dein eigen nennen! vollendet 1658

231 Rilke, Rainer Maria An Julius Zeyer Du bist ein Meister; – früher oder später 1955 beendet

232 Bandemer, Susanne von An Karl Hadermann Wie, Freund! Du fühlst dich fertig mit meinen Melodien 1802

233 Ringelnatz, Joachim An Land Wir sind betrunken wie die Wellen 1933 fertig

234 Kämpchen, Heinrich An Laura Unergründlich wie das tiefste Meer, vollendet 1909

235 Goethe, Johann Wolfgang von An Lida Die einzige, Lida, die man lieben kann, vollendet 1789

236 Fontane, Theodor An Lischen Beendete 1979 ein frohes, glückliches Herz

237 Eschen, Friedrich August An Louise Nimm dieses Lied, das in vergangenen Zeiten 1799 endete

238 Otto, Louise An Ludwig Börne Es war oft üblich in alten frommen Zeiten 1893 fertig

240 Bandemer, Susanne von An Luisa und Hulda Was für ein Triumph! fertig auf dem Wahnsinnsschwingen 1802

242 Ringelnatz, Joachim An M

Du gehst mit mir meinen Weg 1933 fertig

245 Rohr, Heinrich Julius Ludwig von An Madame Engst, nimm, o Clara! nehmen Sie aus diesem Los 1792 bereit

247 Bandemer, Susanne von An Madame Unzelmann Wir sehen schönes Bild 1802 vollendet in Ihrem Wahrheitsspiel

248 Wedekind, Frank An Madame de Warens Nimm dieses Bild, damit die alte Treue 1905 vollendet

249 Streckfuss, Carl An Maria del Caro Bist du vom Himmel gekommen, schöne Luftgestalt? vollendet 1804

250 Fontane, Theodor An Marie Zur Maria, zur Madonne 1851 vollendet

251 Burns, Robert An Maria am Himmel Du Stern im müden Morgenstrahl Vollendet 1860

252 Bandemer, Susanne von An Melina Du bist, Melina, reicher als Krösus 1802 war

253 Thilo, Johann Christoph Ludwig An Mignon Im Herbst , in der heiteren Abendstille des Jahres 1799, vollendet

254 Schiller, Friedrich An Minna Träume ich? Ist mein Auge trüb? vollendet 1782

255 Kämpchen, Heinrich An Mira Jugendtraum, so oft geträumt, vollendet 1909

256 Streckfuss, Carl An Nadine Was will dieser Ernst auf deiner Stirn, Nadine? vollendet 1804

258 Ringelnatz, Joachim An Peter Scher Mein lieber Peter Scher Vollendet 1928

259 Kämpchen, Heinrich An Philomele Erstmals seit vielen Jahren 1909 vollendet

260 Bandemer, Susanne von An Ramler Nein, Liebste! Es wird mir nie gelingen 1802 fertig

261 Otto, Louise An Richard Wagner Schon 1893 sprach man von einer neuen Oper

262 Kosegarten, Ludwig Gotthard Auf Ruhheims Fluren Reiß den Wolkenschleier 1796 vollendet

263 Brun, Friederike An Schulz und Voss Einsam, ängstlich, mit tränenlosen Augen, vollendet 1795

264 Brun, Friederike An Selma Gerstenberg erweckt das Rauschen des Sees in der schattigen Blume – 1795 vollendet

265 Bandemer, Susanne von An Selmar Ha! dieser süße Aufruhr aller Sinne endete 1802

266 Bandemer, Susanne von An Selmar soll ich dich vergessen? Ist es möglich, dich zu vergessen? 1802 erledigt

267 Bandemer, Susanne von An Sophien Walle sanft, begleitet vom Segen 1802 vollendet

268 Baudelaire, Charles An Theodor von Banville Du hast die Muse an den Haaren gepackt und so 1901 fertig

271 Poe, Edgar Allan Auf Zante O schöne Insel, die 1891 den schönen Namen beendete

272 ​​Lavant, Rudolf Auf das Jahr 1893 bringen Sie den Lenz, der alles verblasst, zur Vollendung

273 Wedekind, Frank Zum Leben, wenn ich mit dieser Epidemie von 1905 endlich fertig bin

274 Tucholsky, Kurt An das Publikum O liebes Publikum 1932 fertig

275 Heine, Heinrich Am stillen Meeresufer Am stillen Meeresufer 1844 vollendet

276 Weisse, Christian Felix An Amor Lieber Amor, leih mir 1758 fertig

277 Morgenstern, Christian An den Andern Ich war 1914 im Hochgebirge aufgestiegen

278 Schiller, Friedrich Willkommen im Frühling, schöner junger Mann! vollendet 1782

280 Petersen, Johann Wilhelm An den Galgen schreiben Wer zu mir kommt, geht durch viele Stufen 1782 vollendet

282 Lavant, Rudolf An den Herrn Minister Herrfurth Exzellenz Wenn Sie weise, klug und tief sprachen 1893 fertig

285 Kerner, Justinus Zum Totenhund Der Tod nahm den edlen Herrn zu dir 1878

287 Lavant, Rudolf Zum Kladderadatsch Du warst einmal groß und mächtig 1893 fertig

288 Trakl, Georg Dem Knaben Elis Elis wenn die Amsel ruft im Schwarzwald 1913 fertig

291 Lessing, Gotthold Ephraim An die Leser Ihr, die ein Epigramm nicht mögen 1982 beendet

292 Bandemer, Susanne von Zum Liebling der Armee Wo ist mein Freund? Wo seine Augen 1802 fertig leuchten

293 Bandemer, Susanne von An den Mann der Liebe Süßer Schatz! nur um dich 1802 fertig zu sehen

294 Ringelnatz, Joachim An den Mann im Spiegel Du bist ein schiefer, dummer Hund! fertig 1928

295 Lessing, Gotthold Ephraim An Marull Willst Du groß und auch gut sein? vollendet 1838

296 Bandemer, Susanne von Zum Maienhalter Schöpfer der süßen Triebe 1802 vollendet

297 Goethe, Johann Wolfgang von Bis zum Vollmond Busch und Thal 1789 vollendet

298 unbekannt An den Reichshund Es gab keine Meldung über Sie; vollendet 1878

299 Goethe, Johann Wolfgang von Dem Schlaf, den du mit deinen Mohnblumen beendet hast 1767

300 Herder, Johann Gottfried Dem Schlafgott des Schlafes, Freund der Ruhe 1787 vollendet

301 Kraus, Karl Zum Schnittlauch O guter Grüner, wie zärtlich sprichst du mich 1920 an

302 Goethe, Johann Wolfgang von Zum Selbstherrscher Du bist König und Ritter und kannst befehlen und streiten 1797 fertig

303 Gryphius, Andreas Ich will den gekreuzigten Jesus Hler nicht loswerden! Lass alle Schwerter klingen! fertig 1658

304 Gryphius, Andreas An den gefangenen Dicaeus Der schmale Leib der Mutter hilft dir erst gefangen / 1658 fertig

305 Bandemer, Susanne von An die göttliche Sängerin der Grazien, die du gewiss an deiner Mutter Brust genährt hast 1802 vollendet

306 Ringelnatz, Joachim An der alten Elster, wenn 1933 die Pappeln am Uferhang fertig sind

307 Rilke, Rainer Maria An der Ecke Der Winter kommt und mit ihm meine Alte 1955 fertig

308 Buck, Michel Auf der Gmoi’dszuga Kotz Himmelbettschet, heute bin ich heiß! fertig gestellt 1892

310 Bötticher, Hans Vorn am Zeh Vorn am Zeh Vollendet 1912

311 Ringelnatz, Joachim An der alten Elster Wenn die Pappeln am Uferhang fertig sind 1929

312 Lavant, Rudolf Auf der Messe Frühlingsschwelle An der schönen Frühlingsschwelle, wenn der Vogel zum Nest trägt 1901 fertig

314 Hölderlin, Johann Christian Friedrich An die Deutschen Spöttelt nicht das Kind, wenn es fertig ist mit Peitsche und Sporen 1799

315 Mühsam, Erich An die Dichter Wir Dichter haben das Jahr 1920 viel zu lange beendet

316 Bandemer, Susanne von An die Dichterin von Karl Hadermann „Que c’est un fatal present du cieul qu’une ame 1802 vollendet

317 Heine, Heinrich An die Engel Der böse Thanatos vollendet 1851

318 Goethe, Johann Wolfgang von In die Ferne Habe ich dich denn wirklich verloren? vollendet 1789

319 Lavant, Rudolf An die Frauen Es lag an denen, die 1965 die Spur verließen

320 Hauff, Wilhelm An die Freiheit

Was mir einst so leise durch die Brust zitterte, vollendet 1886

321 Herder, Johann Gottfried Zur Freundschaft Heilige Freundschaft auf Engelsflügeln 1787 vollendet

322 Schiller, Friedrich Der Gesetzgeber geht immer davon aus, dass der Mensch als Ganzes das Recht 1797 vollendet

323 Bandemer, Susanne von An die Gräfin Neale Die Tugendhafte auf der Bühne 1802 vollendet

324 Goethe, Johann Wolfgang von Zu den günstigen Dichtern schweigen nicht gern 1800 fertig

325 Brachmann, Karoline Marie Luise Zu den Stunden Schönen Himmelsschwestern, Lichtstunden 1799 vollendet

326 Heine, Heinrich An die Jugend Lass dich nicht verwirren, lass dich nicht verwirren 1851 fertig

327 Streckfuss, Carl An die Kronprinzessin von Preussen Wenn mit bescheidenem Schritt die Augen gesenkt 1834 vollendet

328 Kämpchen, Heinrich An die Leser! Was mir die Ruhr sang, endete 1909

329 Friedrich Werting Der Liebe will ich singen von dir, o Liebe! fertig 1792

330 Ringelnatz, Joachim An die Masse ich stehe zu euch, aber liebe euch nicht 1929 fertig

331 Tucholsky, Kurt Einer legt seine Hand auf meine

jetzt auf die Gummiwaren? vollendet 1919

332 Conz, Karl Philipp Zur Muse Die ekelhafte Welt, die Mode Thorenspiel 1799 vollendet

333 Weisse, Christian Felix An die Muse Joking Muse, meine Freude Vollendet 1758

334 Weisse, Christian Felix An die Muse Hier nimm die sanfte Leier wieder 1758 vollendet

335 Haller, Paul Von der Mutter kleine Mutter, denkst du daran 1922 fertig

336 Kämpchen, Heinrich An meine Mutter Gute Mutter, Du da oben, fertig 1909

337 Matthisson, Friedrich von Zum Nymfen behüte allgütig, Du Nymfen, die Stadt des Heiligsten Bundes 1799 fertig

338 Schiller, Friedrich An die Schicksale Nicht im Gedränge der stürmenden Schanzen 1782 beendet

339 Hölderlin, Johann Christian Friedrich Den Schicksalen Gönnt euch nur einen Sommer, ihr Mächtigen! beendet 1799

341 Bandemer, Susanne von An die Schriftstellerinnen Du, geboren nur aus Liebe 1802 beendet

344 Schiller, Friedrich Der Sonne sei gepriesen, die du dort oben leuchtest, Tochter des Himmels! vollendet 1782

345 Gryphius, Andreas Den Sternen ihre Lichter / an denen ich auf Erden nicht genug sehen kann / 1658 vollendet

346 Platen, August Graf von Zur Tulpe Andre darf Andre 1847 fertig loben

347 Burns, Robert An die Heidelerche O, liebes Vöglein, entkomme nicht, fertig 1860

348 Gryphius, Andreas An die Welt Mein oft angegriffenes Schiff der wilden Winde Spiel 1658 fertig

349 Haller, Paul An die fahle Sonne I Heute kam die Sonne in mein Zimmer

vollendet 1922

350 Haller, Paul An die fahle Sonne II Die Dämmerung fiebert, der Regen peitscht 1922

351 Hölderlin, Johann Christian Friedrich An die jungen Dichter, liebe Brüder! vielleicht wird unsere Kunst 1799 reifen

352 Haller, Paul An die strahlende Sonne Lass mich dir danken, du strahlende Sonne 1922 vollendet

353 Lavant, Rudolf Zum “alten Raketenkasten” Bevor wir ihn wackeln und fallen sahen 1893 fertig

354 Weisse, Christian Felix Zu einem Veilchen Mein Veilchen, lass die Schmeichelei 1758 zu Ende

355 Ringelnatz, Joachim Zu einem startenden Flugzeug Da sind Sie in unmittelbarer Nähe 1929 fertig

356 Jacobi, Johann Georg An ein sterbendes Kind So wandle denn, aus Tränen und aus Küssen 1774 fertig

357 Kraus, Karl Auf einer Falte Wie Gottes Atem seine Felder fächert 1920 fertig

358 Morgenstern, Christian An einen Freund “Lass den Helden nicht in deiner Seele sterben!” Vollendet 1914

359 Heine, Heinrich An einen Sänger denke ich noch an den Zauber 1827 vollendet

360 Brun, Friederike An eine Sängerin Töne länger, silberne Stimmen! Klage 1795 beendet

361 Haller, Paul Dem Sänger die Stirn bieten! Während! schau in meine Seele! fertig 1922

362 Wedekind, Frank An einen grausamen Liebhaber Jage dein Rudel weit über die Berge 1905 fertig

363 Bandemer, Susanne von An einen jungen Maler Geliebte! für die Kunst Raffaels geb

1802 vollendet

365 Bötticher, Hans An einem Teich An einem Teich Vollendet 1912

366 Mörike, Eduard An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang O flaumige Zeit des dunklen Morgens! vollendet 1981

367 Ernst, Otto An einem stillen Bach An einem stillen Bach auf grünem Stein Vollendet 1907

368 Lessing, Gotthold Ephraim An einen Autor Mit so demütiger, stolzer Haltung Vollendet 1982

369 Weisse, Christian Felix An einem Bach im Winter murmelst du, sanfter Bach, nicht mehr vor Freude? vollendet 1758

370 Grillparzer, Franz An einen Freund Ein Schiffer verirrt sich, getrieben durch eine stürmische Nacht 1932 vollendet

371 Karl Gottlieb Lappe An einen Freund Widerstehe nicht der Liebe, wenn sie zu Ende ist in Lenze 1796

373 Ringelnatz, Joachim An einen Geschäftsfreund Werfe Freundschaften nicht in den Wind 1929 zu Ende

374 Ringelnatz, Joachim An einen Glasmaler Ja, Sie wissen schon: Ihr 1929 fertig

375 Wedekind, Frank An einen Hypochonder Sie runzeln die Stirn 1905 fertig

376 Wedekind, Frank An einen jungen Mann Junger Mann, sei nicht wollüstig 1905 fertig

377 Burns, Robert To a Kiss Damp Seal of Gentle Shoots Done 1860

378 Ringelnatz, Joachim To a lighthouse Da wir heute nur an Stellen, die 1932 fertig gestellt sind

379 Schiller, Friedrich An einen Moralisten Greise Abtrünnige der lächelnden Dione! fertig 1782

381 Kraus, Karl An einen alten Lehrer Neulich sah ich, wie in meiner Jugend, 1920 fertig

382 Tucholsky, Kurt An einen garnisonstauglichen Dichter Du hast 1919 die kriegerisch verstimmte Leier geschlagen

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383 Goethe, Johann Wolfgang von An einen jungen Angeber In ein paar Tagen in die Wochen

vollendet 1767

384 Tucholsky, Kurt An ihren Papa Amici! Lob! – Die bunten Bänder fertig 1919

385 Steigentesch, August Ernst von An mein Reitpferd O Thier, das 1799 so schnell fertig war wie die Wolken

387 Dehmel, Richard An mein Volk Ich möchte von vielen geehrt werden Vollendet 1893

388 Alxinger, Johann Baptist An meine Eltern, Ihr Jehovah: Stirbt! aus dem Umkreis 1780 fertig

389 Müchler, Karl An meine Freunde Soll der Jüngling ernsthaft die Stirn falten 1792 fertig

391 Ringelnatz, Joachim An meine Herberge in Stuttgart Du hast mich 1929 reich und still fertig gemacht

394 Lenau, Nikolaus An meine Rose Frohlocke, schöne junge Rose Vollendet 1848

395 Fontane, Theodor An meinem fünfundsiebzigsten Hundert Briefe angekommen 1908 fertig

396 Brun, Friederike An mein Brun Ist vielleicht 1795 nach wenigen Tagen fertig

398 Ringelnatz, Joachim An meinen Kaktus, du alter Stachelkakadu 1933 fertig

400 Shelley, Percy Bysshe An meinen Sohn Die Wellen schäumen und brausen am Strand 1866 beendet

401 Ringelnatz, Joachim Zu meinem Zigarettenrauch Gleite weit und breit! fertig 1933

402 Ringelnatz, Joachim An meinen längst verstorbenen Vater Ach steh wieder auf 1932 fertig

405 Gryphius, Andreas An sich fürchte ich mich / mir zittern alle Glieder 1658 fertig

406 Ringelnatz, Joachim An uns vorbei O wie viele Leute mögen jetzt 1932 fertig

407 Lavant, Rudolf An unsere Feinde Du hast schon manche Illusion dahinschmelzen sehen 1965 beendet

408 Lavant, Rudolf An unsere Gegner Sie haben sogar die Kunst 1893 fertig verpachtet

410 Hölderlin, Johann Christian Friedrich An unsere Dichter Des Ganges Ufer gehört Des Freudengott vollendet 1799

411 Kämpchen, Heinrich An – Du hörtest Leute betteln – 1909 vollendet

412 Lavant, Rudolf An “la belle France”

Wenn Sie mehr und mehr über fremde Länder wüssten

Vollendet 1893

413 Mereau, Sophie Friederike Souvenir Vom Wind bewegter Atem, die Linde mit leisem Flüstern 1797 vollendet

414 Boldt, Paul Andere Jüdin Im Norden erheben sich die Ebenen, 1914 fertiggestellt

415 Kämpchen, Heinrich Anders Du sprichst vom Alter, als wäre es 1909 eine Last

416 Heine, Heinrich Andre betet zur Madonne Andre betet zur Madonne 1827 beendet

417 Ringelnatz, Joachim Aneinander vorbei Aus dem Speisewagen 1933 fertig gestellt

418 Heine, Heinrich Anfangs fast verzweifelt Anfangs fast verzweifelt 1827 fertig

419 Ernst, Otto Angelika Über die schnelle Woge des Lebens 1907 fertig

420 Ringelnatz, Joachim Besorgtes Gebet in Wohnungsnot O lieber Gott, bitte, dass es 1928 nicht zu Ende geht

421 Baudelaire, Charles Rückzug Engel voller Glück · kennst du das Zittern 1901 zu Ende

422 Kämpchen, Heinrich Anina Ungarerde, Ungarerde 1909 vollendet

423 Goethe, Johann Wolfgang von Sorge O schönes Mädchen, das du 1789 fertig gestellt hast

424 Poe, Edgar Allan Annabel Lee Es ist lange her, seit du am Meer gelebt hast 1891 fertig

425 Goethe, Johann Wolfgang von Annette an ihre Geliebte Ich sah, wie Doris bei Damöten 1767 fertig wurde

426 Goethe, Johann Wolfgang von Annonce „Ein Hündchen gesucht 1841 fertig

428 Ringelnatz, Joachim Anspornen beim Zahnstochern biete ich euch Höhlenbewohnern die Spitze

fertig 1928

429 Kämpchen, Heinrich Antialkohol Wollen Sie Ihren menschlichen Adel 1909 fertig halten

430 Morgenstern, Christian Anto-logie Im Anfang gelebt, bekanntlich fertig 1981

431 Eichendorff, Joseph von Answer Ich knie demütig vor den Jungfrauenbildern 2007 fertig

432 Dehmel, Richard Antwort Ich habe Glück! Kennen Sie den Funken 1893 fertig

433 Bandemer, Susanne von Antwort an Herrn Karl Hadermann „Nein, alles weg! – Nur eine bleibt 1802 fertig

434 Bandemer, Susanne von Antwort an Madame Karschinn Schwarz und dunkel, wie das Gefieder der Nacht 1802 fertig

435 Ringelnatz, Joachim Antwort auf einen gelangweilten Mann Du musst 1928 in Langeweile enden

436 Ringelnatz, Joachim Antwort an einen Kollegen Ob du Künstler bist, ob du Franz Liszt bist Vollendet 1925

437 Bandemer, Susanne von Antwort auf die Einladung eines Freundes Als feiner Witz und häusliche stille Freude 1802 vollendet

440 Bandemer, Susanne von Antwort von Madame Karschinn, danke für den Trost, den Sie mir geben 1802 fertig

441 Wedekind, Frank Kontemplation Wusstet ihr, Mädchen, wie das geht 1905 fertig

442 Baudelaire, Charles Lockender Schauder Der Himmel dort fremd und fahl · 1901 fertig

443 Tucholsky, Kurt Apage, Josephine, apage–! In Wien zuckt Baker gerade 1928 den Hintern auf

444 Delle Grazie, Marie Eugenie Apollo vom Belvedere Wie ich dich im Rausch der Kreativität empfing 1892 beendet

445 Herder, Johann Gottfried Apoll Ah! dass Apollo der Hirte am schönen Peneus 1796 nicht mehr fertig war

446 Heym, Georg April Das erste Grün der Saat, feucht vom Regen 1911 fertig

447 Ringelnatz, Joachim Arbeit Ist es falsch, die Arbeit zu lieben? 1929 fertig gestellt

448 Rilke, Rainer Maria Archaischer Torso des Apollo Wir kannten seinen 1918 vollendeten, ungeheuerlichen Kopf nicht

450 Krzyzanowski, Otfried Aristogeiton Drei Frühlingstage lang machte ich mir Sorgen um dich

vollendet 1919

451 Ringelnatz, Joachim Arm Ding Ich war beunruhigt; Sie dachten, die Menschheit sei so schlecht

fertig gestellt 1934

452 Ringelnatz, Joachim Arm Kräuter Ein Sauerampfer auf der Mutter 1933 fertig gestellt

453 Die Sprache der Liebe steigernd, Bernhardarmeh, wer kann sie beschreiben, wer kann das Göttliche darstellen? vollendet 1799

454 Christen, Ada Asche Wie sie brennen, wie sie zittern 1870 vollendet

455 Geisheim, Johann Karl Wilhelm Aschermittwoch Wenn du mit bangem Herzen nie fertig wirst 1839

457 Krzyzanowski, Otfried Kriegsästhetik Nur er sieht wirklich die schönen Berge 1919 fertig

458 Delle Grazie, Marie Eugenie Atlantis Wie seltsam in den wechselnden Sonnentagen dieser Tage 1892 fertig

459 Lingg, Hermann Attilas Schwert unter der Eiche auf der Haide 1864 fertiggestellt

461 Haug, Johann Christoph Friedrich An Chloes Geburtstag Ein schöner Tag steigt aus dem Meer! vollendet 1782

462 Heine, Heinrich Auf Flügeln des Gesangs Auf Flügeln des Gesangs Beendet 1827

463 Lessing, Gotthold Ephraim An Frau Trix Frau Trix besucht 1982 sehr oft die junge Ärztin Klette

464 Lessing, Gotthold Ephraim Auf Muffelfreund Muffel schwört bei Gott und Ehre 1982 fertig

465 Lessing, Gotthold Ephraim Über Nickel Fein In einem Jahr verschwor sich Nickel Fein 1982 zur Vollendung

466 Christen, Ada Auf Trümmern Heisa fröhlich! zum Bersten 1870 fertiggestellt

467 Lessing, Gotthold Ephraim Über Triller und Troll Ob Triller mehr oder Troll mehr zu Neid ist 1982 abgeschlossen

468 Tucholsky, Kurt Im Urlaub Die Residenz! fertig 1919

469 Busch, Wilhelm Auf Wiedersehen 1960 habe ich meinen Ranzen fertig zugeschnürt

470 Heine, Heinrich An deinem schneeweißen Busen An deinem schneeweißen Busen 1827 fertig

471 Kämpchen, Heinrich Auf den Baaker Bergen ist mir, als hätte ich einen verschollenen Gruß von 1909 vernommen

472 Heine, Heinrich Auf dem Brocken Heller war es im Osten schon 1827 fertig

473 Wedekind, Frank Auf dem ausgestreckten Lazy Bed Auf meinem faulen Bett, fertig gestellt 1905

474 Kämpchen, Heinrich Auf dem Friedhof will ich dem Totenreich frönen 1909 fertig

475 Otto, Louise Auf dem Kynast Die Wolken hingen von den Bergen 1893 fertig

476 Christen, Ada Auf dem Meer wüteten die wilden Stürme 1870 fertig

477 Ernst, Otto Auf dem Morgenspaziergang Lass uns verweilen, Liebste mein 1907 fertig

479 Goethe, Johann Wolfgang von Auf dem See Und frische Kost, Nachwuchs 1789 fertig

1955 beendet

481 Christen, Ada Auf den Bergen Freut euch nicht über den blauen Himmel 1870 fertig

482 Friedrich Wilhelm von Hoven Auf den Hrn

R

Das kupferreiche R – (denn was kann Wein schon!) 1782 fertig

483 Greiffenberg, Catharina Regina von Auf den Kornschnitt Schneidet / schneidet mit Freude ab / was der milde Himmel gibt / 1662 vollendet

484 Lessing, Gotthold Ephraim Zum Mison Ich habe dem Mison vorgeworfen, dass ihn so viele hassen 1982 beendet

485 Busch, Wilhelm Bis zum frühen Sonntagmorgen Bis zum frühen Sonntagmorgen 1910 fertig

486 Hofmannsthal, Hugo von Zum Tod des Schauspielers Hermann Müller Dieses Haus und wir, wir dienen einer Kunst 1922 vollendet

487 Lessing, Gotthold Ephraim Über den Tod eines Affen Hier ist er, der liebe kleine Pavian 1982 fertig

489 Buck, Michel Zum Tode meines lieben Söhnchens Hermann Sobald der Storch kommt und 1892 fertig ist

491 Heine, Heinrich Auf den Wällen von Salamanka Auf den Wällen von Salamanka Vollendet 1827

493 Streckfuss, Carl Auf der Reise Heimgebunden durch zärtliche Bande 1804 fertiggestellt

494 Dehmel, Richard Auf der Reise Das helle 1893 steht bereit vor meinem Lager

495 Tieck, Ludwig Auf der Reise In Wiesen, in Wäldern 1799 vollendet

496 Fontane, Theodor Auf der Treppe von Sanssouci von Marly kommend und der Friedenskirche 1905 vollendet

497 Buck, Michel Zum Begräbnis meines Schwagers Von Erda mer woara 1892 vollendet

498 Lessing, Gotthold Ephraim Zum Galatee Der gute Galatee! Sie soll ihre Haare 1982 fertig geschwärzt haben

499 Lessing, Gotthold Ephraim Auf der Phasis Phasis hat mir aus der Ferne sehr gut gefallen: fertig 1838

500 Heine, Heinrich Auf diesen Felsen bauen wir

Auf diesen Felsen bauen wir 1844

501 Lessing, Gotthold Ephraim Auf Karussellfreund, gestern war ich – wo? – Wo all die Leute waren

beendet 1982

502 Uhland, Ludwig An ein Kind Aus der Not, die mich wild umgibt 1854 beendet

503 Tucholsky, Kurt Hoher Kragen auf einem Soldatenbild, eingepresst, fertig 1929

504 Hebe, Johann Peter Schlaf gut auf einem Grab, schlaf gut in einem Chüelebett! vollendet 1803

505 Lessing, Gotthold Ephraim Dem Feuer entgegen Um Mitternacht geriet ein Bordell in Brand

beendet 1982

506 Bandemer, Susanne von Auf ein Geizhals Es ist wahr, mein Freund! die Ligurin 1802 beendete

507 Lessing, Gotthold Ephraim An einen gewissen Leichenredner O Redner! Dein Antlitz zieht 1982 klägliche Falten

508 Heine, Heinrich An meine liebsten Äuglein An meine liebsten Äuglein Vollendet 1827

509 Dehmel, Richard Aufblick Ueber unsre Liebe ist 1893 vollendet

510 Geisheim, Johann Karl Wilhelm Auferstehung Das Grab ist überwunden 1839 beendet

511 Heine, Heinrich Auferstehungsposaunenruf erfüllt die Luft 1851 vollendet

512 Kraus, Karl Auferstehung Mein Kopf brannte, der geflügelte Schritt 1920 vollendet

514 Ringelnatz, Joachim Hingabe Ich lasse das Schicksal ziehen

vollendet 1923

515 Ernst, Otto Auflösung In großer Verzweiflung habe ich lange allein geweint

1907 beendet

516 Hölty, Ludwig Christoph Heinrich Ermutigung zur Freude, die sich mit Grillen ärgern wollte 1804 beendet

517 Wedekind, Frank Aufschrei Was ich getan habe, kann nicht verbessert werden 1905 beendet

518 Baudelaire, Charles Inschrift auf einem verpönten Buch Reader Peaceful and Rustic fertig gestellt 1901

519 Schubart, Ludwig Inschrift eines Fürstengrabs Fern von den Menschen in ihrem Grab – fertig gestellt 1782

520 Baudelaire, Charles Erheben Hoch über den Teichen und den Ohren Mais Vollendet 1901

521 Tucholsky, Kurt Präludium Thalia wirft sich in ihr Winterkleid 1919 fertig

522 Haller, Paul Augen Ich habe es einmal gemacht, aber wo es 1922 fertig war

523 Tucholsky, Kurt Augen in der Großstadt, wenn du zur Arbeit gehst 1932 fertig

524 Bandemer, Susanne von Augustus und ein junger Grieche Ein Grieche wurde einst zu Augustus 1802 vollendet

525 Ringelnatz, Joachim Von Jetzt gehe ich schweigend daran vorbei 1932 fertig

526 Ringelnatz, Joachim Aus Breslau O lieber Kollege

du bist 1933 nicht mehr fertig

527 Heine, Heinrich Aus alten Märchen winkt es Aus alten Märchen winkt es 1827 fertig

528 Lavant, Rudolf Aus dem Bund, den wir schlossen Aus dem Bund, den wir schlossen, aus dem Kreis wahr und einfach 1901 vollendet

529 Rilke, Rainer Maria Aus dem Leben eines Heiligen Er kannte Ängste, deren Eingang schon 1918 beendet war

530 Ringelnatz, Joachim Aus dem Tagebuch eines Bettlers klingelte ich

Ich bat um Brot

vollendet 1933

531 Rilke, Rainer Maria Die Welt ist dunkel geworden nach dem Dreißigjährigen Krieg – vollendet 1955

532 Rilke, Rainer Maria Aus den Blättern eines Mönchs Sie alle enden wie aus einem Bad 1906

533 Fontane, Theodor Aus der Gesellschaft Zuerst kommt der Zar, der Herr über ganz Russland 1905 fertig

534 Rilke, Rainer Maria Aus der Kindheit Sommertage auf der ›Golka‹. .

Fertiggestellt 1955

535 Ringelnatz, Joachim Aus dem Kundenbericht Die Kunden kommen und gehen 1929

536 Ringelnatz, Joachim Aus der Ornithologie Ich rede von Flugmaschinen

vollendet 1929

537 Rilke, Rainer Maria Von einem April Der Wald duftet wieder

vollendet 1906

538 Henckell, Karl Aus einem Liebesheft

Nr

32 Ein Blick in die Ferne, ein Blick nach dir Vollendet 1889

539 Schlegel, August Wilhelm Aus einem unveröffentlichten Roman Die Jugend flieht, die Hoffnung ist dahin 1796 vollendet

540 Rilke, Rainer Maria Von Kindheit an Die Dunkelheit war 1906 fertig wie Reichtum im Zimmer

541 Ernst, Otto Aus einer Nacht und wieder müde, fertig gestellt 1907

542 Rilke, Rainer Maria Aus einer stürmischen Nacht Die Nacht bewegt vom aufziehenden Sturm Vollendet 1906

543 Lavant, Rudolf Aus ernster Stimme ertönt die Klage Allzu oft hört man um diese Zeit, 1901, die Klage von ernster Stimme

544 Kraus, Karl Aus der Frühzeit Es kann nie anders sein

vollendet 1920

545 Heine, Heinrich Sprießend aus meinen Tränen Sprießend aus meinen Tränen 1827 vollendet

546 Heine, Heinrich Von meinen großen Schmerzen Von meinen großen Schmerzen 1827 beendet

548 Ringelnatz, Joachim Ausflug Sommerkleider wehten

Enten berechnet

vollendet 1928

549 Ernst, Otto Exkursion Heute saß ich wieder an meinem Klavier; 1907 fertig gestellt

550 Fontane, Theodor Ausgang Immer schmaler, leiser, leiser Fertig 1905

551 Ringelnatz, Joachim Auskehr Schundige, gebrauchte Besen wollen 1928 fertig

552 Klabund, Abreise Jetzt muss ich in den Krieg marschieren, ja Krieg 1916 zu Ende

553 Rilke, Rainer Maria Auswandererschiff Denke, dass man heiß und glühend flieht 1918 fertig

554 Heine, Heinrich Auto-dafé Verwelkte Veilchen, staubige Locken Vollendet 1851

555 Wedekind, Frank Autodafé Du ketzerisches Lied brut 1905 vollendet

556 Kämpchen, Heinrich Auto fürchte ich fürchte mich nicht vor einem Attentäter im Jahr 1909

557 Wedekind, Frank Autogrammjäger im Familienbuch Wer sich der Kunst widmet, gilt oft als Verbrecher 1905 fertig

558 Ringelnatz, Joachim Avant-propos Ich kann mein Buch nennen wie ich will Fertig 1924

560 Schlachten, Heinrich Baaker-Mulde Baaker-Mulde, Unfallrechnung 1909 fertig

561 Ringelnatz, Joachim Babies Dass deine Windeln fertig sind wie Segel 1931

562 Schiller, Friedrich Bacchus im Triller Triller! Triller! blind und stumm vollendet 1782

563 Wedekind, Frank Bajazzo Seltsam sind des Glücks Launen 1905 vollendet

564 Kämpchen, Heinrich Baldurs Tod Balder, der Schöne, sprach Gutes: fertig 1909

565 Klabund, Ballade Mein Vater war ein Seebär 1913 fertig

566 Ringelnatz, Joachim Ballade Tief im Herzen Sachsens 1928 vollendet

567 Krzyzanowski, Otfried Ballade Ein geschändeter Leichnam fertig 1919

568 Hofmannsthal, Hugo von Ballade des äußeren Lebens Und Kinder wachsen auf mit tiefen Augen 1922 fertig

570 Ringelnatz, Joachim Balladette Die war 1924 fertig, die sonst noch ziemlich fesch war

571 Kraus, Karl Besorgte Stunden Gebannt stehe ich 1920 an dieser Stelle

572 Rilke, Rainer Maria Bangnis Im verdorrten Wald wird 1906 ein Vogelruf vollendet

573 Dehmel, Richard Bann Wie die Wasserfee aus dem Schilf kommt 1893 vollendet

574 Fontane, Theodor Barbara Allen Er wurde im bunten Herbst 1905 fertiggestellt

575 Mühsam, Erich Barbaren Sie streiten darüber, welcher Barbar unter ihnen 1920 fertiggestellt wurde

576 Rilke, Rainer Maria Barbaren Ich kenne einen riesigen Park von 1955

577 Gottschall, Rudolf Barrikaden-Lieder Esbergen, blass und verängstigt, fertig 1848

578 Dehmel, Richard Bastard Nun weißt du, Herz, was 1893 getan wurde

fertig 1907

580 Klabund, Baumblüte in Werder Tante Klara ist schon um ein Uhr nachmittags bewusstlos betrunken

vollendet 1927

581 Schiller, Friedrich Bauernserenade Mensch! Bitte aufpassen! vollendet 1782

582 Klabund, Bauz Bauz zart schwingt den Zylinder 1927 vollendet

583 Delle Grazie, Marie Eugenie Beatrice Cenci Es gibt Augen, die das Schicksal von 1892 beenden

585 Busch, Wilhelm Ich bin bewusst zum Bahnhof gegangen

Der Abendzug endete 1960

586 Grillparzer, Franz Beethoven Entfernt den Verband der Gräber 1932 fertiggestellt

587 Weisse, Christian Felix Befehl an Zephyr Du Zephyr, der 1758 die stille Sehnsucht beendete

588 Busch, Wilhelm Befriedigter Gehorsam wird jeder mit Genuß beenden 1960

589 Ringelnatz, Joachim Begegnung So viele schöne Pfirsiche sind 1932 fertig

590 Rilke, Rainer Maria Begegnung in der Kastanien-Allee 1918 war das grüne Dunkel des Eingangs für ihn beendet

591 Baudelaire, Charles Beerdigung Kommt die düstere trübe Nacht: 1901 vollendet

592 Ringelnatz, Joachim Ich begrüße einen gerade Gelandeten

Ich wünsche Ihnen viel Glück für die Weihnachtszeit 1929, die zu Ende geht

593 Goethe, Johann Wolfgang von Achtung Ach, was soll der Mensch verlangen? vollendet 1789

594 Grob, Johann Zu Beginn eines neuen Jahres O Wesen aller Wesen / 1700 vollendet

595 Lavant, Rudolf Mit Gläsernem Saal und munteren Weisen Mit Gläsernem Saal und munteren Weisen und schneller Rede frisch und frei 1901 fertig

596 Haller, Paul At Morcote A leicht South erfrischt, und Well’ auf Welle 1922 beendet

597 Rilke, Rainer Maria Nachts hoch über Prag ist riesig 1955 fertiggestellt

599 Rilke, Rainer Maria In St

Veit stehe ich gerne vor dem alten Dom; beendet 1955

600 Rilke, Rainer Maria Mit den Kapuzinern Vater Hüter beendete es 1955

601 Rilke, Rainer Maria Mit den Ursulinen Geh zu den Ursulinen 1955 mittags

602 Tucholsky, Kurt Bei näherer Bekanntschaft Von weitem sind die Großen im Geiste gleich 1929 vollendet

603 Busch, Wilhelm Auf beiden Seiten, Frau Welt, was ist mit Ihnen? fertig gestellt 1960

604 Ringelnatz, Joachim Beinchen Beinchen wollen stehen

fertig 1933

605 Kraus, Karl Bekenntnis Ich bin nur einer der Epigonen 1920 fertig

606 Krzyzanowski, Otfried Bekenntnis Zum Morgenschlaf des Geistes 1919 vollendet

607 Lavant, Rudolf Bekenntnis O du brodelnde, wogende, stürmische Zeit 1965 beendet

608 Fontane, Theodor Bekenntnis Ich bin ein unglücklicher Rohr: 1851 vollendet

609 Ringelnatz, Joachim Belauschte Frau Aber ihr Gesicht war 1933 fertig

610 Christen, Ada Belle Helene! Schöne Helene! Schöne Helene! vollendet 1870

612 Heine, Heinrich Belsatzar Mitternacht nahte; 1827 fertig gestellt

614 Otto, Louise Bergbau Ob Nord oder Süd, ob Schnee oder Sommerschwemme Vollendet 1893

616 Heine, Heinrich Bergidylle am Berg Die Hütte wurde 1827 fertiggestellt

617 Kämpchen, Heinrich Bergmanns Los Das ist des Bergmanns früher Tod: 1909 vollendet

620 Boldt, Paul Berlin Die Stimmen der Autos wie Jägersignale 1914 vollendet

621 Ringelnatz, Joachim Berlin Die Hochbahn fährt 1933 in ein Haus ein

622 Heym, Georg Berlin I Von den Schwellen gerollte geteerte Fässer 1911 fertiggestellt

623 Heym, Georg Berlin II Der hohe Straßenrand, an dem wir lagen Fertiggestellt 1911

624 Heym, Georg Berlin III Schornsteine ​​sind in einem großen Raum 1911 fertig

625 Boldt, Paul Berliner Abend Geisterwanderung ohne Existenz! fertig 1914

626 Klabund, Berliner Ballade Es hing wie eine Latte 1927

627 unbekannt Berliner Dirnenlied Eenes Abend nach dem Sturm 1903 fertig

628 Tucholsky, Kurt Berliner Fasching Jetzt spuckt der Berliner in seine Hände 1919 fertig

629 Tucholsky, Kurt Berlin munkelt Herr Meyer, Herr Meyer – und hörst du nicht, dass es 1919 fertig war? 630 Tucholsky, Kurt Berliner Herbst Denn, fertig gestellt ca

September 1929

631 Tucholsky, Kurt Berliner Bekämpft die Revolution? Aber kein Gedanke! fertig gestellt 1919

632 Klabund, Berlin bürgerliches Begräbnis Ich beerdigte sie in einer Margarineschachtel

1927 beendet

633 Fontane, Theodor Berliner Republikaner Berliner Jungen versammelten sich 1908

634 Klabund, Berliner in Italien Die ganze Welt ist voller Berliner

vollendet 1927

635 Baudelaire, Charles Bertas Augen Die herrlichsten funkelnden Augen mag man verachten · 1901 vollendet

636 Streckfuss, Carl Profession Ein irrer Wohlklang schwamm mir 1804 um die Ohren, vollendet

637 Otto, Louise Ernennung Wie schön waren doch meine Kindheitstage vergangen 1893 zu Ende

638 Straubenmüller, Johann Berühmter Gmünder geweiht aber als Naze 1897 vollendet

639 Gryphius, Andreas Beschluss des XXIII

Jahr IN Angst / in düsterer Not / in Hoffnung / Schmerz und Qual 1658 beendet

640 Tucholsky, Kurt Entscheidung und Erinnerung Mit allem was ich tue und tue 1929 fertig

641 Busch, Wilhelm Eingeschränkt Halten Sie Ihr Pferdchen nur an den Zügeln bereit 1960

642 Baudelaire, Charles Besessenheit Sie Wälder sind erschreckend wie große Kirchen · 1901

643 Bandemer, Susanne von Besondere Anmut eines italienischen Prinzen Ein walisischer Prinz, den jemand 1802 fertig brachte

644 Busch, Wilhelm Entschlossenheit Ein Fuchs der flüchtigen Moral Vollendet 1960

645 Ringelnatz, Joachim Besuch in der Staatsheilanstalt Wie glücklich dieser idiotische Junge 1932 war

647 Storm, Theodor Bettlerliebe O lass mich nur in der Ferne stehen 1889 fertig

648 Mühsam, Erich Umwerfend Es ist nicht so, als wäre ich 1920 schon längst fertig

649 Busch, Wilhelm Bewaffneter Frieden Völlig unerwartet, auf einer Anhöhe 1960 fertig

650 Mereau, Sophie Friederike Bey Frankreichs Festgenie der Freiheit! Du hast das leuchtende 1790 fertiggestellt

651 Brun, Friederike Bey Henriettens Grab Schlummre sanft in den Schoß der Erde 1795 vollendet

652 Brun, Friederike Bey Münters Grabesherr! gib deinem Trost; vollendet 1795

653 Streckfuss, Carl Bey Die Hochzeit des Herrn Schultz Umhergeflattert durch das leichte, verrückte Leben 1804 vollendet

654 Burns, Robert Bess und ihr Spinning Wheel Ja, wünscht mir nur Glück, wenn ihr 1860 fertig seht

655 Christen, Ada Ehrliche Hausfrauen Soll ich es noch einmal wiederholen? vollendet 1870

656 Herder, Johann Gottfried Bilder und Träume Flieg, du Träume meiner Jugend 1787 vollendet

657 Rilke, Rainer Maria Porträt Das des entsagenden Gesichts endete 1918

658 Ringelnatz, Joachim Billardopfer Er starb beim letzten Schlag beim Billardspielen

vollendet 1924

659 Morgenstern, Christian Bim, Bam, Bum Eine Glocke fliegt durch die Nacht 1981 vollendet

660 Meyer, Friedrich Ludwig Wilhelm Biondina Ich kannte das Schicksal des Lebens noch nicht 1796 beendet

661 Kämpchen, Heinrich Bischof Hatto Am Mäuseturm *) im Rhein 1909 vollendet

662 Heym, Georg Bist du jetzt tot? Bist du jetzt tot? Da ist die Brust 1911 fertig geworden

664 Heine, Heinrich Bist du wirklich so feindselig gegen mich Bist du wirklich so feindselig gegen mich 1827 fertig

665 Dehmel, Richard Nur bitte: sag “Du”. .

ich will nie fertig werden 1893

666 Ringelnatz, Joachim Bleibt bei uns und welche Sehnsucht treibt uns durch ein Loch im Bretterzaun 1932 fertig

668 Ringelnatz, Joachim Blindschl Ich hatte einmal eine Affäre mit 1928 beendet

669 Kämpchen, Heinrich Blondel vor Trifels „Wer hält die Aar 1909 fertig

670 Ringelnatz, Joachim Blues Wenn man nicht glücklich denken kann 1929 beendet

671 Otto, Louise Blumengeister Jetzt im Sturm mit Schnee und Eis 1893 ist zu Ende

672 Klabund, Blumentag Die kleine Gräfin spricht: 1913 fertig

673 Ernst, Otto Blühendes Glück Als wir uns fürs Leben verbanden 1907 fertig

674 Ringelnatz, Joachim Brotell Ich sage es, Mutter: Du hast recht mit deiner Aussage 1928 fertig

675 Hofmannsthal, Hugo von der Botschaft Ich habe mir überlegt, dass die besten Tage 1922 zu Ende sind

677 Schiller, Friedrich Weite und Tiefe Die Blätter strahlen und atmen Duft 1797 fertig

678 Ringelnatz, Joachim Brief auf Hotelpapier Beim Gehen nach Halle 1929 fertig

679 Ringelnatz, Joachim Brief von Düsseldorf nach München Na, sind Dir die Tage 1932 nicht schön zu Ende gegangen

680 Ringelnatz, Joachim Brief von München nach Düsseldorf Grüße an alle “Gemeinten” — fertig 1932

681 Morgenstern, Christian Brief einer Klabauterfrau ‘Mein lieber und vertrauter Mann 1981 fertig

682 Ringelnatz, Joachim Sommerferienbrief Ich sehne mich so nach Dir

1934 beendet

683 Tucholsky, Kurt stempelt Germania, die 1919 auf den farbigen Stempeln fertiggestellt wurde

684 Wedekind, Frank Brigitte B

Ein junges Mädchen kam 1905 nach Baden

685 Otto, Louise Aus dem Gefängnis 1850-1856 Zwei Eisenstangen trennen dich von mir! – vollendet 1893

686 Morgenstern, Christian “Brüder!” “Brüder!” – Hören Sie das Wort! fertig gestellt 1914

687 Rilke, Rainer Maria Brunnen Völlig verschollen, die alte von 1955 ist fertig

688 Rilke, Rainer Maria Buddha im Herrlichkeitszentrum aller Zentren, Kern der Kerne 1918 fertiggestellt

689 Ringelnatz, Joachim Bulldoggin Motte Wenn du ein Fremder bist, komm nicht zu nahe! vollendet 1935

690 Ringelnatz, Joachim Bumerang Es war einmal ein Bumerang; vollendet 1923

691 Tucholsky, Kurt Bauernbund Morgens spuckt er auf die Berolina 1919 fertig

692 Morgenstern, Christian Nationallied der Galgenbrüder O schreckliches Chaos des Lebens 1981 beendet

694 Kämpchen, Heinrich Schloss Klopp Erhebt sich Schloss Klopp mit den 1909 fertiggestellten Wehrgängen

695 Fontane, Theodor Butterbrote werfen Ein Stein fliegt (die Hand warf ihn gut) 1905 fertig

697 Heine, Heinrich Böse Träume Im Traum war ich wieder jung und munter – vollendet 1851

699 Klabund, bürgerliche Weihnachtsidylle Was bringt der Weihnachtsmann Emilien? vollendet 1927

700 Schiller, Friedrich Bürgerlied Windet die goldenen Ähren zu einem Kranz 1799 vollendet

701 Dehmel, Richard Büßende Liebe Aus deinen grauen Augen droht 1893 vollendet

702 Delle Grazie, Marie Eugenie Campo Santo Die Wolken türmten sich zu Gewittern 1892 bereit

703 Krzyzanowski, Otfried Cantate Oh, die Liebe ist dein 1919 beendet

705 Boldt, Paul Capriccio Laublose Parks liegen so treu wie Doggen 1914

706 Heine, Heinrich Carl I

Sitzen im Wald in der Köhlerhütte 1851 vollendet

707 Weisse, Christian Felix Cephalus und Aurore Der Himmel war noch vom dunklen Schleier der Nacht von 1758 bedeckt

708 Brun, Friederike Chamounix bei Sonnenaufgang Aus dem tiefen Schatten des stillen Tannenhains 1795 fertig

709 Ringelnatz, Joachim Chansonette War ein echter Prinz und hat Warzen im Bett

vollendet 1920

710 Verlaine, Paul Charleroi Im schwarzen Gras vollendet 1907

711 Ringelnatz, Joachim Chartres Kirchenfenster, Kirchenfenster vollendet 1933

712 Ringelnatz, Joachim Chemnitz Bußtag 1928 Aber ich vollendete die Trommel 1929

713 Fontane , Theodor Chevy-Chase Gott segne den König, unser Herr 1851 fertig

714 Dante Alighieri, Wer jemals ohne heimliche Beklommenheit geschaut hat Wer jemals ohne heimliche Beklommenheit geschaut hat 1922 beendet

715 Ernst, Otto Chidhr Ein wunderbarer Traum besuchte mich

vollendet 1907

716 Dehmel, Richard Chinesisches Trinklied Der Wirt hier – Kinder, der Wirt hat Wein! fertig 1893

717 Weisse, Christian Felix Chloe Ja, Chloe, wenn du bei mir bist 1758 fertig

718 Weisse, Christian Felix Chloe im Bad Ich sah Chloen im Bad 1758 fertig

719 Klabund, Weihnachtsbaumfest Klavier, Violine: Hupf mein Mädel (forte) vollendet 1913

720 Otto, Louise Weihnachtsgeschenke Die heilige Offenbarung des Heiligen Abends vollendet 1893

721 Wedekind, Frank Christine Soll ich mich verbessern? – O Himmel vollendet 1905

722 Henckell, Karl Christnacht Der Kaiser rief: „Hier reservieren! vollendet 1921

723 Schiller, Friedrich Kolumbus Steuer tapfere Matrosen! Der Witz darf dich 1796 fertig machen

724 Heym, Georg Columbus Keine salzige Luft mehr, keine öden Meere mehr 1911 fertiggestellt

725 Haller, Paul Conrad Ferdinand Meyer Vollendete einen kleinen Band voller Lieder 1922

726 Wedekind, Frank Coralie Hüpfe nicht barfuß fertig 1905

727 Rilke, Rainer Maria Corrida Seit er, fast klein, aus dem Toril 1918 fertig

728 Fontane, Theodor Cromwells letzte Nacht Nicht nur der ernste Gesichtsausdruck des Doktors sagt mir, dass sie 1851 fertig war

729 Weisse, Christian Felix Amor Der weise Lisidore hat sie 1758 für mich vollendet

730 unbekannt Kurioses Reimgedicht Von Olyben oder Holhipen Es muss sein namens HOLE Hipe

Das ist weit weg

vollendet 1695

731 Verlaine, Paul Cythere Ein lichtdurchflutetes Gartenhäuschen, vollendet 1907

732 Delle Grazie, Marie Eugenie Caesars Wahn Gotteswürde und Götterrechte Vollendet 1892

733 Buck, Michel D Blockspanner Z Daugadorf am Doanawasser 1892 fertiggestellt

734 Buck, Michel D Bäarasteachar Höllackerment! ist einer Jascht vollendet 1892

735 Buck, Michel D Hummeler Wia von s Färber’s Laubalada 1892 vollendet

736 Buck, Michel D Muatarsprôch I plappern, wie miar der Schnabel gwachsa’n 1892 fertig ist

737 Buck, Michel D Reimer S geit Leute, sie sind halb schlau fertig 1892

738 Buck, Michel D Ruabadiab Hänsisbäuri fertig mit de Frauen 1892

739 Buck, Michel D Sonn- und Mau’fanger Däaffat mi koin Lugnar schealta 1892 fertiggestellt

740 Buck, Michel D

Stara und die Spatza Was hat die Spatza 1892 für einen Streit beendet

741 Buck, Michel D

Väahkommissiau’ Um da Bussa laufet wôlle 1892 fertig 1892

743 Buck, Michel D Zeit Die Stechuhr war so still und fertig 1892

744 Heine, Heinrich Da oben auf jenem Berg Da oben auf jenem Berg 1827 fertig

746 Busch, Wilhelm Da kommt ein Freund zu mir Da kommt ein Freund zu mir 1960 fertig

747 Burns, Robert Da liegt der Hund begraben Als noch nach Meg ich schwer seufzte 1860 fertig

750 Ringelnatz, Joachim Daddeldu verprügelt den Schiffsjungen Wenn man jemanden ins Wasser fallen sieht 1928 beendet

751 Ringelnatz, Joachim Daddeldus Lied an die Braut Lat man goot sin, lütte seute Marie 1924 vollendet

752 Dante Alighieri, Aus den Augen meiner Herrin hervorbrechend Aus den Augen meiner Herrin herausbrechend 1922 beendet

753 Christen, Ada Daheim Ich stehe 1870 wieder in deiner düsteren Stube

754 Buck, Michel Daiberstückla So verschlafen, jetzt sollte ich bis 1892 fertig sein

755 Rilke, Rainer Maria Dame auf einem Balkon Plötzlich tritt sie, eingehüllt in die Wind 1918 fertiggestellt

756 Rilke, Rainer Maria Dame vor dem Spiegel Wie in einem Schlummertrunk vollendete Spezerein 1918

757 Rilke, Rainer Maria Porträt einer Dame aus den 1980er Jahren Wartend stand sie vor dem schwer gerafften 1918 vollendeten

758 White, Christian Felix Damon und Doris Die junge Rose dort böswillig getäuscht? vollendet 1758

759 Tucholsky, Kurt Nachher Es wird 1930 nach einem glücklichen Ende vollendet

760 Busch, Wilhelm Neben ihm hackte Stoffel mit dem Beil

1960 fertig gestellt

761 Henckell, Karl Daniel Defoe Schau, da ist der edle Pranger 1921 fertig

763 Müller, Wilhelm Thanksgiving an den Bach War es 1906 fertig zu werden gedacht

764 Dehmel, Richard Dann aber gings 1893 fertig

765 Baudelaire, Charles Darstellung einer schönen Frau mit stolzen Gliedern – vollendet 1901

766 Rilke, Rainer Maria Das letzte Abendmahl Sie sind versammelt, staunend und verstört 1906 vollendet

767 Schwab, Gustav Das Archiv

1882 von der tief gewölbten Anlage fertiggestellt

768 Morgenstern, Christian Das Auge der Maus Das rote Auge einer Maus Vollendet 1932

769 Burns, Robert Das Auge voller Tränen Das Auge voller Tränen, das Herz voller Trauer 1860 vollendet

770 Bandemer, Susanne von Das Bad zu Aachen Hygea winkte mir zu Aachens Wunderquellen 1802 fertig

771 Mühsam, Erich Das Beispiel lebt Das Beispiel lebt

Wir müssen nicht mehr 1920 fertig denken

772 Kämpchen, Heinrich Das Bergmannselend Es klingt wie ein kleiner Schrei im Jahr 1909

773 Ringelnatz, Joachim Das Bergmannsspiel Der Schacht ist unter dem Bett

fertig gestellt 1924

774 Rilke, Rainer Maria Das Bett Lass sie denken, das in privater Hand 1918 fertig

775 Brun, Friederike Das Sehnsuchtsbild Süßes Bild, das ich 1795 mit einer kleinen Sehnsucht vollendete

777 Haller, Paul Das 1922 fieberhaft vollendete Bilderbuch Über Bechsteinschlüssel

778 Mereau, Sophie Friederike Das Bildnis, das mit weichem Tageslicht erhellt 1792 vollendet

779 Goethe, Johann Wolfgang von Das Blümlein Schön Das Beispiel lebt weiter

Wir müssen nicht mehr darüber nachdenken, dass 1799 fertig ist

780 Fontane, Theodor Die Tragödie von Bristol Der Tag dämmert, der Hahn kräht hell 1851 fertig

781 Busch, Wilhelm Das Brot Er saß 1960 äußerst mürrisch beim Frühstück

782 Morgenstern, Christian Das böhmische Dorf Palmstrom reist mit einem 1932 fertiggestellten Mr

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Corf

784 Chamisso, Adelbert aus Das Dampfross Schnell! schnell, mein Schmidt! mit dem Hufeisen! vollendet 1837

785 Schiller, Friedrich Der Distichon Im Hexameter erhebt sich die silberne Säule des Brunnens 1797 vollendet

786 Ringelnatz, Joachim Das Doctor Bone Splitter Game Dazu braucht man nicht viel

vollendet 1924

787 Schiller, Friedrich Der Ehrwürdige

Ehrst du immer das Ganze, kann ich nur einzelne ehren 1797 vollendet

788 Klabund, Das Ende Du hast 1927 die zärtlichen Kräfte der Liebe beendet

789 Baudelaire, Charles Das Fass des Hasses Hass ist blasser Danaïden Fass · 1901 vollendet

790 Kämpchen, Heinrich Das Felsenmeer bei Sundwich Du bist bizarr und seltsam, Felsenmeer 1909 fertig

791 Morgenstern, Christian Das Wüstlingsmahl Was stört so schrill die stille Nacht? 1981 fertiggestellt

792 Heym, Georg Das Fieberkrankenhaus Die helle Wäsche in den vielen Betten 1911 fertiggestellt

793 Fontane, Theodor Das Fischermädchen Steht 1851 auf dem Sandrücken der Dünen

794 Herder, Johann Gottfried Der flüchtigste Tadel nicht der Nachtigallen 1787 vollendet

795 Heine, Heinrich Das Fräulein stand am Meer Das Fräulein stand am Meer 1844 vollendet

796 Streckfuss, Carl Das Gastmahl Theoderich Wilds tobt beim Kriegsfest 1834

797 Morgenstern, Christian Achtet aufs Gebet! vollendet 1981

798 Baudelaire, Charles A Pagan’s Prayer Laß deine Flammen nicht erlöschen! vollendet 1901

800 Schiller, Friedrich Das Geheimnis der Erinnerung Für immer starr am Mund hängen 1782 vollendet

801 Morgenstern, Christian Das Geierlamm Das Geierlamm ist nachweislich 1932 fertig gestellt

802 Weiße, Christian Felix Das Gelübde unter dicht bewachsenen Linden Vollendet 1758

804 Ringelnatz, Joachim Die Pflege eines verstorbenen Pächters Ich hatte meine Stelle verloren 1933 fertig

805 Ringelnatz, Joachim Das Gesellenstück, Mahagoni auf Eiche furniert

fertig 1924

807 Dehmel, Richard Das Gesicht Er saß und konnte nicht loslassen 1893 fertig

809 Boldt, Paul Das Gespenst Wie weiß der Sommer ist! Wie die Menschen 1914 lachen

810 Baudelaire, Charles The Ghost Ein Engel mit wilden Augen · 1901 vollendet

811 Streckfuss, Carl Die Beichte muss ich dir noch ein Wörtchen erzählen 1804 beendet

813 Schwab, Gustav Das Gewitter Urahne, Großmutter, Mutter und Kind 1882 fertig

814 Schiller, Friedrich Das Glück Selig, das die Götter, die Barmherzigen, 1799 vor der Geburt beendeten

815 Herder, Johann Gottfried Das Glück knie ich nicht, bevor die blinde Göttin es wagt, 1787 beendet

816 Weisse, Christian Felix Das Glück der Liebe, du kleine Herde! Welche Freude 1758 beendet

818 Schiller, Friedrich Glück und Weisheit in zwei mit einem Liebling 1782 vollendet

819 Uhland, Ludwig Das Glück Edenhalls Von Edenhall der junge Herr 1854 vollendet

820 Rilke, Rainer Maria Das Gold Glaub nicht, es hätte 1918 fertig sein sollen

821 Wedekind, Frank Das Goldstück Hier 1905 an diesem trostlosen Ort vollendet

822 Thilo, Johann Christoph Ludwig Die schweren Lüfte wehen, die Wolken fliehen 1799 vollendet

823 Morgenstern, Christian Das Grab des Hundes Gestern wurde ich im Tal 1932 fertig gestellt

824 Platen, August Graf von Das Grab im Busento Lisping bei Nacht am Busento, bei Cosenza, dumpfe Lieder 1828 fertig

825 Haller, Paul Das Gras Im grauen Regensommer 1922 wurde ein Tal fertig

826 Kämpchen, Heinrich Das Grubenpferd Ein edles Roß, zu wild und widerspenstig 1909 fertig

827 Goethe, Johann Wolfgang von Der göttliche Adel Möge der Mensch 1789 vollendet werden

828 Baudelaire, Charles Das Haar O lasse seine lockigen Wellen bis zu den Schultern schäumen! fertig gestellt 1901

829 Hebe, Johann Peter Der Habermuss Haber-Müss wäre fertig, ihr Kinder könnt es genießen und essen! vollendet 1834

830 Tucholsky, Kurt Erlösung von außen Was wir schon für tot hielten, vollendet 1919

831 Goethe, Johann Wolfgang von Das Allerheiligste Was ist heilig? das haben viele Seelen 1797 gemeinsam vollendet

832 Rilke, Rainer Maria Das Hauslied vom Feld klingt ernst; fertig gestellt 1955

833 Morgenstern, Christian Der Hemmed Kennen Sie den einsamen Hemmed? vollendet 1981

835 Wilhelm von Hertz Das Hexenkind Das drüben dreht sich im Mondschein 1859 vollendet

836 Ringelnatz, Joachim Das Hexenkind Das junge Ding hieß Ilse Watt 1931 fertig

837 Hebel, Johann Peter Die kleine Hexe Und woni uffem Schnid Stuhl wurde 1834 fertig gestellt

838 Morgenstern, Christian Das Huhn In der nicht dafür gebauten Bahnhofshalle 1981 fertig gestellt

839 Dehmel, Richard Das Ideal Aber immer habe ich meine Sehnsucht gesühnt; vollendet 1893

840 Lavant, Rudolf Das Jahr Ob Sonnenschein auch den Lenztag erfüllt 1893 vollendet

841 Lavant, Rudolf Das Jahr – ein Leben Die Luft ist mild, der Himmel blau 1893 vollendet

842 Weisse, Christian Felix Die Magd O welche Augen! Was für ein Mund! beendet 1758

843 Ringelnatz, Joachim Das Kartenspiel Vier Männer zogen sich zurück 1928 beendet

844 Rilke, Rainer Maria Das Kind Unwillkürlich sehen sie sein Stück 1918 fertig

845 Herder, Johann Gottfried Das Pflegekind saß einst am rauschenden Bach 1787 vollendet

847 Schiller, Friedrich Das Kind in der Wiege Happy Baby! Ein unendlicher Raum steht dir bereit, sogar die Wiege 1796

848 Rilke, Rainer Maria Das Kloster im glimmenden Dämmerstaub fertig 1955

849 Morgenstern, Christian Das Knie Ein Knie geht einsam durch die Welt

fertig gestellt 1981

850 Poe, Edgar Allan Der Archetyp des Kolosseums des antiken Roms! Reliquiar fertig gestellt 1891

851 Otto, Louise Das Kätchen von Heilbronn Sie kennen sicher das alte Märchen 1893

852 Tucholsky, Kurt Das Wort des Königs Das amüsierte Hoch und Tief: 1919 vollendet

853 Streckfuss, Carl Leben, ein Rätsel Niemals jemandem bekannt, aber streng beurteilt 1804 vollendet

854 Klabund, Das Leiberregiment Mir bayerische Soldaten 1916 fertiggestellt

855 Kosegarten, Ludwig Gotthard Die Leichteren und Schwereren Gutes tun ist leicht, Großes erreichen noch leichter 1797 vollendet

856 Gryphius, Andreas Die Jüngsten Gerichte AVff Tot! hoch! die Welt bricht im letzten Feuer zusammen! vollendet 1658

857 Haller, Paul Das Licht am Gletscher Noch leuchten die höchsten Gipfel; vollendet 1922

858 Mereau, Sophie Friederike Das Lieblingsplätzchen Wohl wölbt sich lieblich am kühlen Bach 1796 vollendet

859 Rilke, Rainer Maria Das Lied der Statue Wer liebt mich so sehr, dass er 1906 endete

860 Rilke, Rainer Maria Das Waisenlied Ich bin niemand und werde auch niemand sein

beendet 1906

861 Rilke, Rainer Maria Das Lied der Witwe Am Anfang war das Leben gut für mich

vollendet 1906

862 Rilke, Rainer Maria Das Lied des Aussätzigen Siehe, ich bin jemand, den alles verlassen hat

beendet 1906

863 Rilke, Rainer Maria Das Bettlerlied Ich gehe immer von Thor zu Thor 1906 beendet

864 Rilke, Rainer Maria Das Lied der Blinden Ich bin blind, ihr draußen, das ist ein Fluch 1906 beendet

865 Rilke, Rainer Maria Das Lied des Idioten Du hältst mich nicht auf

1906 hast du mich fertig gehen lassen

867 Rilke, Rainer Maria Das Trinkerlied Es war nicht in mir

Es ging rein und raus

vollendet 1906

868 Rilke, Rainer Maria Das Lied des Zwerges Meine Seele ist vielleicht gerade und gut; 1906 beendet

869 Herwegh, Georg Das Lied des Hasses

Na ja, über Stock und Stein, fertig 1886

870 Wedekind, Frank Das Lied vom armen Kind Es war einmal ein armes Kind 1905 fertig

871 Morgenstern, Christian Das Lied vom blonden Korken Ein blonder Korken spiegelt sich 1981 fertig

872 Lavant, Rudolf Das Lied des deutschen Waldes In der Tat, meine Herren, das war ein schrecklicher Schlag! beendet 1893

873 Wedekind, Frank Das Lied vom gehorsamen kleinen Mädchen Die Mutter sprach in ernstem Ton: 1905 beendet

875 Heine, Heinrich Das kleine Bußlied Herr Ulrich reitet in den grünen Wald 1827 vollendet

876 Hebe, Johann Peter Das Liedchen vom Kirschbaum Der liebe Gott ist bereit seit: 1873

877 Tucholsky, Kurt Das Lächeln der Mona Lisa Ich kann meine Augen nicht von dir lassen

1928 fertig

878 Schwab, Gustav Das Mahl zu Heidelberg Von Württemberg und Baden 1828 fertig

879 Heine, Heinrich Weit hinaus schien das Meer Weit hinaus schien das Meer 1827 fertig

880 Heine, Heinrich Das Meer glänzt im Sonnenschein Das Meer glänzt im Sonnenschein 1844 vollendet

881 Dehmel, Richard Der Mensch Und doch, und doch stolzes Kind 1893 vollendet

882 Morgenstern, Christian Das Mondschaf Das Mondschaf steht im Freien

fertig 1981

883 Schiller, Friedrich Das Muttermal Sieh Liebling, wie der Knabe mir gleicht 1782 fertig

884 Schiller, Friedrich Das Mädchen aus der Fremde In einem Tal mit armen Hirten 1797 vollendet

885 Ringelnatz, Joachim Das Mädchen mit dem Muttermal Woher sie kam, wohin sie ging 1928 fertig

886 Rilke, Rainer Maria Das Märchen von der Wolke Der Tag endete mit einem milden Ton 1955 beendet

887 Morgenstern, Christian Der Nasobēm Auf seinen Nasen schreitet 1981 fertig

888 Wedekind, Frank Das Opfer Wenn ich mein Mädchen anschaue am Tage 1905 fertig

889 Herder, Johann Gottfried Das Orakel Als Alexander einmal Ammons Sitz erreichte, wurde 1796 vollendet

890 Ringelnatz, Joachim Das Original 1928 Ich bin sehr fertig

891 Bandemer, Susanne von Das Orlogschiff und der Nachen See, im Reich des Neptun, jenes schwimmende Haus 1802 fertiggestellt

893 Ringelnatz, Joachim Der Landtag Im Landtag bereiten wir uns auf 1928 vor

895 Gries, Johann Diederich Der kleine Waldplatz Du stiller Ort, wo oft mit lieblichem Erröten 1799 fertig

896 Morgenstern, Christian Das Problem Der Zwölfer kam 1981 mit seinem Problem

897 Streckfuss, Carl Das Riesenkind 1834 war einmal ein Riesenkind fertig

898 Rilke, Rainer Maria Das Innere der Rose Wo ist dieses Innere fertig 1918

899 Herder, Johann Gottfried Das Pferd vom Berg Die Erde ist 1796 fertig anzusehen, glänzend

900 Herder, Johann Gottfried Das Saitenspiel Was singt in dir, du Saiten? vollendet 1787

901 Morgenstern, Christian Das Schach gegen den großen Geist des Weltalls wurde 1910 vollendet

902 Hölderlin, Johann Christian Friedrich Das Schicksal vom Frieden Heiligtal 1793 vollendet

903 Ebner-Eschenbach, Marie von Das Schiff Das eilende Schiff, es kommt durch die Wellen 1982 fertig

904 Falk, Johannes Daniel Das Schlachtfeld auf Mons Und wo der Graben seine Rachen zu öffnen droht 1793 vollendet

905 Bötticher, Hans Das Schlüsselloch Das Schlüsselloch, das in der Haustür war, fertig 1912

906 Goethe, Johann Wolfgang von Das Schreyen Kürzlich schlich ich meine Magd nach 1767 fertig

907 Heine, Heinrich Das Sklavenschiff Der Supercargo Mynher van Koek 1854 fertiggestellt

908 Weisse, Christian Felix Singen Ich singe, weil du es begehrst 1758 vollendet

909 Wedekind, Frank Das Sonntagskind Immer naht das Glück bei strahlendem Sonnenschein 1905 bereit

911 Goethe, Johann Wolfgang aus Das Tagebuch Wir hören es oft und glauben es am Ende wohl: vollendet 1861

912 Ringelnatz, Joachim Das Terrbarium Das war meine Erfindung: vollendet 1924

913 Fontane, Theodor Die Tragödie Afghanistans Der Schnee fällt leise vom Himmel 1905

914 Ringelnatz, Joachim Das Turngedicht auf dem Pferd Es lebte 1923 an der Mündung der Dobrudscha

915 Hölderlin, Johann Christian Friedrich Das Unverzeihliche Wenn man Freunde vergisst, wenn man den Künstler verspottet 1799 vollendet

916 Schiller, Friedrich Die Unveränderliche »Die Zeit eilt unaufhaltsam.« – Sie sucht den Bestand 1796 beendet

917 Baudelaire, Charles Der Archetyp Es ist nicht vollendete Schönheit gemalter Gruppen 1901

918 Dehmel, Richard Das Urteil des Paris Von den Höhen des Olymp löst sich eine Lichtwolke auf 1893 vollendet

919 Mühsam, Erich Das Volk der Denker Ihr Armen! Von aller Welt betrogen 1925 beendet

920 Rilke, Rainer Maria Das Volkslied Es setzt den Knaben auf die Stirn 1955 beendet

921 Rilke, Rainer Maria Das Wappen Wie ein Spiegel, das 1918 von weitem zugerichtet ist

922 Morgenstern, Christian Das Wasser Ohne ein Wort, ohne ein Wort Vollendet 1981

923 Morgenstern, Christian Das Weib mit dem Kunkel Das mond kriecht um den stillen raum 1981 fertig

924 Lavant, Rudolf Laßt den Hymnus erklingen Laßt den Hymnus erklingen in schnellen, stolzen Tönen; das Gewölbe erinnert an Fertigstellung 1901

925 Morgenstern, Christian Der Weihnachtsbaum Es war einmal 1921 ein Bäumchen fertig

926 Mayer, Karl Friedrich Hartmann Das Wendthal Des Angers Mulde trägt 1864 unsauber fertig

928 Boldt, Paul Das Wiedersehen Schwarze Fensterscheiben leuchten wie eine Warnung

vollendet 1914

929 Bandemer, Susanne aus Das Wiedersehen Ha, Wiedersehen! Du schönster aller Gedanken! vollendet 1802

930 Georg, Stefan Das Wort Wunder aus der Ferne oder Traum 1928 vollendet

931 Wedekind, Frank Das Wüstenschiff Du bist schön wie eine Lilie; fertig 1905

932 George, Stefan Das zeitgenössische Gedicht, das Sie aus meiner Zeit kannten, war bereits 1922 fertig

933 Morgenstern, Christian Das ästhetische Wiesel Ein Wiesel saß auf einem Kieselstein 1981 fertig

935 Rilke, Rainer Maria Das arme Kind Ich kenne ein Mädchen, versunken 1955 fertig

936 Wedekind, Frank Das arme Mädchen hat mir jemand angeboten was er wollte 1905 fertig

937 Klabund, das arme Mädchen Ich bin so allein

fertig 1916

938 Morgenstern, Christian Nur große Güte wollend Nur große Güte wollend 1914 fertig

939 Tucholsky, Kurt Das erstochene Heer Die Generäle sagten, es sei 1919 fertig

940 Heine, Heinrich Die gelben Blätter zittern Die gelben Blätter zittern 1834 fertig

944 Herder, Johann Gottfried Die innere Olympia Wenn die Gäste versammelt sind: Die Harfe ist zu hören 1796 vollendet

945 Weerth, Georg Das ist das Haus am Schwarzen Moor

Das ist das 1886 fertig gestellte Haus am Schwarzen Moor

946 Morgenstern, Christian Das ist der Knoten in deinem Holz Das ist der Knoten in deinem Holz 1914 fertig gestellt

947 Heine, Heinrich Das ist ein Brüllen und Heulen Das ist ein Brüllen und Heulen 1827 fertig

948 Heine, Heinrich Das ist ein Flöten und Geigen Das ist ein Flöten und Geigen 1827 fertig

949 Heine, Heinrich Das ist schlechtes Wetter Das ist schlechtes Wetter 1827 fertig

950 Heine, Heinrich Das ist eine weiße Möwe Das ist eine weiße Möwe 1844 fertig

951 Weisse, Christian Felix Es ist unerträglich, wenn sich ein Narr im Pomp zeigt 1758 vollendet

952 Rilke, Rainer Maria Das Jüngste Gericht So erschrocken, wie sie sich nie gefürchtet haben 1918 vollendet

954 Mühsam, Erich Das Neue Deutschland Empfehlt sich 1925 den Genossen, fertig

955 Heine, Heinrich Das neue israelitische Krankenhaus in Hamburg Ein Krankenhaus für arme, kranke Juden

1979 fertiggestellt

956 Poe, Edgar Allan Das unruhige Tal Einst ein friedliches Tal lächelte 1891 fertig

957 Ringelnatz, Joachim Das schüchterne Wort Es war ein schüchternes Wort

vollendet 1929

958 Chézy, Helmina aus Das schlafende Kind O seliger Friede! umkreist von Ihrem 1813 fertiggestellten Wappen

959 Kämpchen, Heinrich Das schlechte Haus 1909 wird in Deutschland ein Haus fertiggestellt

960 Baudelaire, Charles Das schöne Schiff will ich dir sagen · meine süße Freude · 1901 fertiggestellt

961 Haller, Paul Das seltsame Sterben Verlassen glückliche Jugendtage 1922 beendet

962 Haller, Paul Das spulende Kind Hundert Kinder, die 1922 die Schule beendet hatten

963 Burns, Robert Die süße Liebe Süße Liebe, Herzensdieb 1860 beendet

964 Wedekind, Frank Das Tote Meer Mein Herz ist leer wie eine tote Nuss 1905 vollendet

965 Poe, Edgar Allan Das verzauberte Schloss inmitten einer lieblichen Wiese, 1891 fertiggestellt

968 Burns, Robert Dass die Frau sich nicht beschweren sollte Dass die Frau sich nicht beschweren sollte 1860 beendet

970 Haller, Paul De Nussbaum a dr Schällebrugg Underem Nussbaum a dr Schällebrugg 1922 fertiggestellt

971 Trakl, Georg De profundis Es ist ein Stoppelfeld, in das ein schwarzer Regen fällt

vollendet 1913

972 Baudelaire, Charles De profundis clamavi Dir · Du einziger Lieber · mein Schrei dringt ein 1901 vollendet

973 Wedekind, Frank Debutant Kennen Sie das hohe, dunkle Gartentor 1905 fertig

974 Heine, Heinrich Dein Antlitz so süß und schön Dein Antlitz so süß und schön 1827 vollendet

975 Hofmannsthal, Hugo von Dein Gesicht..

Dein Antlitz war 1922 fertig, voller Träume

977 Tucholsky, Kurt Deine Welt dreht sich! Verkehr mit Ingenieuren! vollendet 1929

978 Heine, Heinrich Deine weichen Lilienfinger Deine weichen Lilienfinger 1827 vollendet

979 Rilke, Rainer Maria Delphine Die Echten, die so sind wie die von 1918 fertig

980 Goethe, Johann Wolfgang von Dem Ackersmann Eine flache Furche bedeckt den goldenen Samen 1789 vollendet

981 Otto, Luise Der Befreite Ich hatte keine Taten, nur Gebete 1893 vollendet

982 Christen, Ada Dem Freund! Ich bin so verletzt! ein tränenloses Weinen vollendet 1870

983 Hölderlin, Johann Christian Friedrich Dem Genie der Kühnheit Wer bist du? was die Beute anbetrifft, breitet sich 1793 fertig aus

985 Geisheim, Johann Karl Wilhelm Die Zeit ist ernst für das Jahr; und wenn wir in diesem Jahr 1839 fertig wären

986 Kämpchen, Heinrich Der Oberhenker Henker hatten wir schon 1909 mehr als genug bereit

988 Otto, Louise Pater Jahn Mein Deutschland wurde mit Füßen getreten und verachtet 1893 fertig

989 Lavant, Rudolf Der bewußte “Einsiedler” würde im Bann der Friedrichsruhe 1893 zu Ende gehen

990 Christen, Ada An den fremden Freund Dein Wort war ein blitzendes Schwert 1870 zu Ende

991 Kämpchen, Heinrich 1909 rückt der Kreis um den toten Freund immer näher

992 Otto, Louise Die Lieder des toten Mannes aus deinem Gefängnis klangen mir einst 1893 zu Ende

993 unbekannt Demeudige Bidde Des Garlefeschen Biere bei den Förstern zu Brönsewiek und Lüneborg ECk Himmelseute Kind / das man na siener meumen 1651 fertig

994 Dehmel, Richard Die Interpreten Man soll alles so nehmen wie es ist; vollendet 1913

995 Delle Grazie, Marie Eugenie Die Brunnen Roms O wie mir lieb geworden, vollendet 1892

996 Kämpchen, Heinrich An Freunde im „Finsterland“ Sie sprechen so oft von „Finsterland“ – 1909 vollendet

997 Heine, Heinrich Der König Wiswamitra Der König Wiswamitra 1827 vollendet

998 Zimmermann, Balthasar Friedrich Wilhelm Der Mensch Johann Gottfried Pahls Wofür bist du heute berühmt 1839 beendet

999 Kämpchen, Heinrich Den Manen Schillers 1909 fertig vor hundert Jahren

1000 Claudius, Matthias Über den Pythagoras Sie erledigen viele Wesen des Pythagoras 1777

1001 Delle Grazie, Marie Eugenie Die Schminkschale weg! „Nimm die Schminkschale ab! fertig mit Rosen und Narzissen 1892

1002 Herwegh, Georg Die Siegestrinker

Über dem harten Bukett ist fertig 1886

1003 Lavant, Rudolf Den Toten Es war am Abend, dass wir den Sieg nach beendeten Sieg 1965

1004 Ringelnatz, Joachim Der Unterschied zwischen Mann und Frau Der Unterschied zwischen Mann und Frau 1931 fertig 1005 Helvig, Amalie von Den Zaudernden Im Wind treibt hin und wieder der Vogel 1826 fertig 1006 Otto, Louise Nicht allein zu hüte die Flammen der Begeisterung für deutsche Frauen 1893 beendet 1007 Lavant, Rudolf Die österreichischen Arbeiter Das Werk Treuen Volkes im Osten 1965 beendet 1008 Tucholsky, Kurt Einschmelzen von Denkmälern Hier ist Gustav der Verstopfte 1919 beendet 1009 Busch, Wilhelm Glaubst du dieses alte Spiel Glaubst du, dieses alte Spiel endete 1960

1010 Kämpchen, Heinrich Trotzdem, und meine Hoffnungen wurden schwächer und schwächer 1909

1011 Buck, Michel Die Moi Ai gauh’mer von 1887 endete mit ujam Gschroi 1892

1012 Lavant , Rudolf 20

Februar In diesen schönen 1990er Jahren darf man die Prophezeiung wagen: 1893 ist zu Ende

1014 Heym, Georg Der in Purpurrote Tag versunkene Abend 1911 ist zu Ende

1015 Rilke, Rainer Maria Der Abend ist mein Buch DER Abend ist mein Buch

Ihn prangt 1918 fertig

1016 Heine, Heinrich Der Abend ist eingezogen Der Abend ist eingezogen 1827 beendet

1017 Schiller, Friedrich Der Abend sinkt, strahlender Gott, die Felder dürsten 1796 fertig

1018 Rilke, Rainer Maria Der Abenteurer Als er zu denen gehörte, die 1918 fertig waren

1019 Ringelnatz, Joachim Der Abenteurer “Abenteurer, wo willst du hin?” 1932 beendet

1020 Heine, Heinrich Der Kühle Und wenn man tot ist, muss man bis 1851 fertig sein

1021 Goethe, Johann Wolfgang von Abschied lass mein Auge Abschied nehmen 1789 fertig

1022 unbekannt Abschied Die Linde webte 1799 flüsternd das Dach

1023 Rottmann, Peter Joseph Abschied Willst Dau, Hannes, noh Bresilje 1874

1024 Baudelaire, Karl Der Albatros Es kommt oft vor, dass die Schiffsleute zum Vergnügen 1901 bereit sind

1025 Rilke, Rainer Maria Der Alchemist Mit einem seltsamen Lächeln beendete der Laborant 1918

1026 Wedekind, Frank Der Anarchist überreichte mich in der Todesstunde 1905

1027 Mühsam, Erich Der Anarchist Es war einmal ein Anarchist 1906

1028 Kämpchen, Heinrich Der Zwietrachtapfel Weltanschauung – mit den Worten 1909 beendet

1029 Rilke, Rainer Maria Der Apfelgarten Komm gleich nach Sonnenuntergang 1918 fertig

1030 Heine, Heinrich Apollongott Das Kloster wird 1851 hoch auf Felsen erbaut

1031 Gries, Johann Diederich Der von der Krankheit verzehrte Arzt Glut 1799 vollendet

1032 Busch, Wilhelm Der Asket im Hochgebirge vor seiner Höhle 1960 vollendet

1033 Heine, Heinrich Der Asra Das schöne 1851 wurde jeden Tag fertig

1034 Ringelnatz, Joachim Der Sportler Mein Name ist Murxis, genannt der starke Mann

1920 fertig

1035 Rilke, Rainer Maria Der Auferstandene Er konnte bis Ende 1918 nicht fertig werden

1036 Schiller, Friedrich Der Aufpasser Streng wie mein Gewissen merkt man, was ich falsch gemacht habe 1797 fertig

1037 Rilke, Rainer Maria Der Auszug des verlorenen Sohnes Nun weg von allem Wirren 1927 fertig

1038 Gries, Johann Diederich Der Lieberbach fließt, ach Bach, die stille Lethe 1799 fertig

1039 Klabund, Backfisch Papa ist heute furchtbar aufgebläht

fertig gestellt 1927

1040 Rilke, Rainer Maria Der Balkon Von der Schmalseite oben des Balkons 1918 fertig gestellt

1041 Baudelaire, Charles Der Balkon O Mutter der Erinnerung · Frau der Frauen · 1901 vollendet

1042 Rilke, Rainer Maria Die Ballrunde, die das Warme aus zwei Händen beendete 1918

1043 Ringelnatz, Joachim Der Bandwurm Der Zustand des Bandwurms war sehr schlecht

1924 vollendet

1044 Rilke, Rainer Maria Der Bau Die neuzeitliche Bauvorlage vollendet 1955

1047 Heym, Georg Der Baum am Wassergraben, in den Wiesen 1911 vollendet

1048 Goethe, Johann Wolfgang von Der Becher Ein gut geschnitzter, voller Becher, vollendet 1789

1049 Lavant, Rudolf Der Bederschfeng Wie Sie wissen: Ich bin 1965 in Gadolicke fertig

1050 Busch, Wilhelm Der Gefährte Hans, der gerade in der Stadt 1960 fertig geworden ist

1051 Rilke, Rainer Maria Der Berg sechsunddreißigmal und hundertmal vollendet 1918

1052 Goethe, Johann Wolfgang von Der Besuch, den ich zu meinem herüberschleichen wollte Liebste heute 1796 fertig

1053 Weisse, Christian Felix Betrug Ich trinke, und oft betrinke ich mich 1758 zu Ende

1054 Hebe, Johann Peter Über den Tod eines Nachtschwärmers und Briegget und betet

Gott het mer willfahrt beendet 1834

1055 Goethe, Johann Wolfgang von Der Biedermann Wer ist der Edle in jeder Klasse? der immer 1797 fertig war

1056 Rilke, Rainer Maria Der Blinde Sieh, er geht und unterbricht die Stadt 1918 fertig

1057 Heym, Georg Der Blinde wird hinter einen Gartenzaun gestellt

fertig 1911

1058 Klabund Der Blinde Du nennst immer eine Farbe 1913 fertig

1059 Streckfuss, Carl Der Blumenkranz Ich fand einen 1834 fertiggestellten Kranz

1061 Dehmel, Richard Das Feuer Nur ein Zufall. .

1893 wurde Berlin mit Blei fertig

1063 Ringelnatz, Joachim Der Stempel Ein männlicher Stempel wurde 1924 fertiggestellt

1064 Ringelnatz, Joachim Der Buchliebhaber Bin ich ein biblio- was? fertig gestellt 1928

1065 Baudelaire, Charles Der Einband Wohin er sich wendet auf Land und Meer 1901 vollendet

1066 Boldt, Paul Der Denker Der Nachmittag geht zu Ende, und das Wetter wird schwarz aufsteigen 1914

1067 Lavant, Rudolf Der Fahnenflüchtige Donnergrollen und fahle Blitze. .

1965 zu Ende

1068 Klabund, Der Deserteur Jetzt bin ich erschossen 1916 fertig

1070 Buck, Michel Der Arzt sitzt jetzt in drei Zeah’ Maunat hia 1892 fertig

1071 Günderrode, Karoline-von-Cölln-Dom Die fünffach gespannte Deckenwölbung auf gotischen Säulengruppen 1922 vollendet

1074 Ernst, Otto Der Einsame Ein schwarzer Ballen klatscht wild 1907

1075 Busch, Wilhelm Der Einsame Wer einsam ist, hat es 1960 gut gemacht

1076 Krzyzanowski, Otfried Der Einsame Und bald erlischt das flackernde Licht der Kerze

fertig gestellt 1919

1077 Rilke, Rainer Maria Das einsame Nein: Ein Turm soll von Herzen sein 1918 fertig

1078 Rilke, Rainer Maria Der Einsame, der auf fremden Meeren segelte fertig 1906

1080 Baudelaire, Karl der Rebell Ein zorniger Engel fährt aus den Wolken · fertig 1901

1081 Rilke, Rainer Maria Der Engel HIN Ich gehe durch die Malvasinka 1955 fertig

1082 Morgenstern, Christian Der Engel „Wo bist du hingegangen? Du warst dort 1914 gerade fertig

1083 Weisse, Christian Felix Die Entscheidung ja ja, der Gott der Trauben allein 1758 vollendet

1084 Ernst, Otto Der Erbe Ich beende 1907 meine Geige 1085 Weisse, Christian Felix Der Einsiedler Dem stürmischen Lärm der verabscheuungswürdigen Welt entrissen, vollendet 1758

1086 Poe, Edgar Allan Der Erobererwurm Es ist eine Galanacht im Weltraum, vollendet 1891

1087 Goethe, Johann Wolfgang von Der Erste Wer ist wirklich ein Prinz?Ich habe es immer fertig gesehen 1797

1088 Heine, Heinrich Der Ex-lebende Brutus, wo ist dein Cassius 1851 fertig 1089 Heine, Heinrich Der Ex-Nachtwächter Schlechte Laune, heißt es, er links 1851, vollendet 1090 Boccaccio, Giovanni Der Falke Das Kind lauscht, springt auf, umarmt sie beide 1834 vollendet 1091 Geisheim, Johann Karl Wilhelm Der Faschingsumhang Ich lobe die Mutter Karneval, vollendet 1839

1092 Baudelaire, Karl Der Feind Meine ganze Kindheit war ein Gewitter 1901 beendet

1093 Dehmel, Richard Der Feuergeist Ein junger Mann, redegewandt und sehr eifrig für das Wohl der Menschen 1913 fertig

1094 Goethe, Johann Wolfgang von Der Fischer Das Wasser rauscht, das Wasser steigt 1789

1095 Heym, Georg Der fliegende Holländer Wie Feuerregen füllt das Meer 1911 vollendet

1096 Rilke, Rainer Maria Der Fremde ohne Sorge, was die Nachbarn denken 1918 fertig

1097 Reinwald, Wilhelm Friedrich Hermann Der Freund Von wem soll meine Leier klingen? vollendet 1796

1098 Goethe, Johann Wolfgang von Der Freund Das ist mein Freund, der mit mir strebt 1797 vollendet

1099 Weisse, Christian Felix Der Frieden Den goldenen Frieden 1758 trinke ich schon lange

1100 Klabund, Der Friedhof In geraden Reihen mit dichtem Efeu bewachsen 1913 fertiggestellt

1101 Kämpchen, Heinrich Der Friedhof St

Goar Du Friedensport, 1909 vollendet wie kein anderer

1102 Lavant, Rudolf Spring Sie wandern durch den Wald in Früh Lenze 1893 fertig

1104 Heine, Heinrich Spring schien schon vor dem Tor Spring schien schon vor dem Tor 1844 fertig

1105 Brun, Friederike Der Frühlingsregen am Genfersee Düsterer Wolkenzug, o schwebe näher 1795 fertig

1106 Bandemer, Susanne von Der Liebhabertritt Ha! habe ich recht? Sind diese weichen Schritte 1802 beendet

1107 Epple, Josef Abriss des Galgens an einem alten Galgen in der Nähe einer Stadt 1983 abgeschlossen

1108 Streckfuss, Carl Der Garten Tausend Pfade gehen durch mich, aber wähle nicht lange, oh Wanderer 1804 fertig

1110 Fontane, Theodor Der Gast Das Kind ist krank zum Sterben 1875

1111 Morgenstern, Christian Das Pferd Es klingelt bei Professor Stein

abgeschlossen 1981

1112 Weisse, Christian Felix Die Nutzung der Jugend Was nützt das Leben, wenn man es nicht nutzt? vollendet 1758

1113 Mühsam, Erich Vermächtnis Ich habe es nie im Leben gelernt 1920 vollendet

1114 Wedekind, Frank Der Gefangene Hilflos wälze ich mich im Bett 1905 fertig

1115 Busch, Wilhelm Der Geist Ein Mädchen war fröhlich und kühn 1960 fertig

1116 Ernst, Otto Der Gekrönte Aus einem der Kunst gewidmeten Tempel Vollendet 1907

1117 Grillparzer, Franz Der Genesende Nun, da ich es bestanden habe 1932 fertig

1118 Heine, Heinrich Das Lied der Ozeaniden Am Abend blasser wird es 1827 am Meer vollendet

1119 Kämpchen, Heinrich Der Gethmann-Garten in Blankenstein Ich nenne diesen Garten ein kleines Eden

Vollendet 1909

1120 Herder, Johann Gottfried Der Profit Leben Am kühlen Bach, am luftigen Baum 1787 beendet

1121 Trakl, Georg Der stürmische Abend O die roten Abendstunden! 1913 fertiggestellt

1122 Byron, George Gordon The Giaur Kein Lufthauch unten bricht die Sintflut 1863 bereit

1123 Morgenstern, Christian Der Gingganz Ein Stiefel gehen und sein Diener 1905 vollendet

1124 Ringelnatz, Joachim Der Globus „Wo sitzt er?“ fragte der Globus leise 1924

1125 Ringelnatz, Joachim Glückwunsch Herzlichen Glückwunsch zum neuen Jahr 1934

1126 Buck, Michel Der Goischt Miar hôt a mol mei’ Uschlabäs 1892 fertig

1128 Heym, Georg Der Gott der Stadt Er sitzt breit auf einem Häuserblock

vollendet 1911

1129 Tucholsky, Kurt Der Graben Mutter, wozu hast du deine erzogen? vollendet 1929

1130 Klabund, Der Alte Meine Augen sind voll Tränen 1913

1131 Haller, Paul Der Gürtel des Orion Der Gürtel des Orion erstrahlt 1922 vollendet

1132 Conz, Karl Philipp Der Hain der Eumeniden Ein heiliges Dunkel erfüllt den Grabhain 1796 vollendet

1134 Kämpchen, Heinrich Der Hauskobold Der Hauskobold 1909 ist seit Jahren im Dienst

1135 Morgenstern, Christian Der Hecht Ein Hecht, von Saint Antōn, vollendet 1981

1136 Kämpchen, Heinrich Der Heidenstein Tief in einer wilden Schlucht Vollendet 1909

1137 Rudolphi, Karoline Christiane Louise Die Herbst-Des-Frühlings-Sänger flohen 1781 und fertig

1139 Heine, Heinrich Der Herbstwind erschüttert die Bäume Der Herbstwind erschüttert die Bäume 1827 vollendet

1140 Kämpchen, Heinrich Der Herrmann Ich bin der Herr, du bist der Knecht! vollendet 1909

1141 Herder, Johann Gottfried Die Herzenswandlung So schenkst du mir dein Herz nicht? vollendet 1796

1142 Herder, Johann Gottfried Die Himmelsdünste steigen und 1787 vollendet

1143 Heine, Heinrich Der Hirtenjunge König der Hirtenjunge wird 1827 fertig gestellt

1144 Burns, Robert The Highland Lad Der schönste Bursche, den ich je gesehen habe, fertig 1860

1145 Goethe, Johann Wolfgang von Der Hofmann Welchen Hofmann ehre ich? das klarste und feinste! der andere 1797 vollendet

1146 Kämpchen, Heinrich der Horkenstein Umgeben von goldenem Abendlicht Vollendet 1909

1147 Rilke, Rainer Maria Der Hradschin liebt den verwitterten 1955 vollendeten Anblick

1148 Rilke, Rainer Maria Der Hund Da oben ist das Weltbild von 1918 fertig

1149 Weisse, Christian Felix Der Hund Warum? Ich möchte wissen! 1758 vollendet

1150 Heym, Georg Der Hunger trieb einen Hund an, den er groß sperrte 1911 fertig

1151 Kämpchen, Heinrich Der Hünenstein vom Mechtenberg ¹) der Hüne 1909 vollendet

1152 Krzyzanowski, Otfried Der Individualist Frau suchen! Wozu? Das Geschäft endete 1919

1153 Kraus, Karl Das Labyrinth Die Sprache ist beendet, glauben Sie mir auf mein Wort, 1920

1154 Weisse, Christian Felix Der Irrtum Ja, liebe Mutter, Sie haben recht 1758 beendet

1155 Eichendorff, Joseph von Der Isegrimm verschlingen Aktenstapel bei Nacht 1837 fertig

1157 Goethe, Johann Wolfgang von Der Junggeselle und der Mühlbach Wo willst du hin, klarer Bach, so heiter? vollendet 1827

1158 Goethe, Johann Wolfgang von Der Junggeselle und der Mühlbach Wo willst du einen klaren Bach (altdeutsch) 1799 vollendet

1159 Rilke, Rainer Maria Die Junggesellenlampe auf den verlassenen Nachlässen 1918 fertiggestellt

1160 Müller, Wilhelm Der Jäger Was sucht der Jäger hier am Mühlbach? vollendet 1906

1161 Hüttenbrenner, Heinrich Der Jüngling auf dem Hügel Ein Jüngling auf dem Hügel 1884 vollendet

1162 Hofmannsthal, Hugo von Der Jüngling in der Landshaft 1922 deckten die Gärtner ihre Beete auf

1163 Hofmannsthal, Hugo von Der Jüngling und die Spinne Sie liebt mich! Wie ich jetzt die Welt 1922 besitze, fertig

1164 Heine, Heinrich Der Kaiser von China Mein Vater war ein Trockner Taps 1844 fertig

1165 Hofmannsthal, Hugo von Der Kaiser von China spricht mitten in allen Dingen 1922 fertig

1166 Bandemer, Susanne von Der Kampf Ich sah dich einmal, und in deinem Anblick fand ich es fertig 1802

1167 Schiller, Friedrich Der Kampf mit dem Drachen Was läuft das Volk, was rollt da 1799 fertig

1168 Weerth, Georg Der Kanonengießer

Tau bedeckte die Hügel; fertig 1886

1169 Klabund, Der Kanonier Bei weitem der beste Soldat 1916 fertig

1170 Hebel, Johann Peter Der Karfunkel Wo die Aetti si Tuback schnätzlet, se lueget en d’Marei 1834 vollendeten

1171 Schiller, Friedrich Der Kaufmann Wohin segelt das Schiff? Sie trägt 1796 fertig gestellte sidonische Männer

1172 August Friedrich Ernst Langbein Der Bau der Aachener Kirche wurde 1796 vor langer Zeit in Aachen vollendet

1173 Rilke, Rainer Maria Der Knabe Ich möchte einer werden wie der 1906 vollendete

1174 Weisse, Christian Felix Der Junge Will der Informant mich schlagen? fertig 1758

1175 Hebel, Johann Peter Der Knabe im Erdbeerboden E Büebli läuft, es geht in Wald 1803 fertig

1176 Droste-Hülshoff, Annette von Der Knabe im Moor O, es ist beängstigend durchs Moor zu gehen 1879 vollendet

1177 Busch, Wilhelm Der Knoten Als ich in meiner Jugend 1960 fertig war

1178 Busch, Wilhelm Der Kobold Sozusagen in einem Häuschen – fertig 1960

1179 Busch, Wilhelm Der Kohl Unter all den schönen Dingen, fertig 1960

1180 Ringelnatz, Joachim Der Komiker Ein Komiker ersten Ranges Vollendet 1928

1181 Henckell, Karl Der Korpsjunge Sehen Sie den Korpsier stolzieren! vollendet 1921

1182 Fontane, Theodor Der Kranich Der Wind war rauh, der Regen fiel 1851

1183 Morgenstern, Christian der Kranke Ich wünsche oft zu sterben 1914 vollendet

1184 Tucholsky, Kurt Der Kriegslieferant Sie lebten irgendwo in Friedrichshaine

vollendet 1919

1185 Streckfuss, Carl Die Kussliebe kann ihr Wesen nie ganz ausdrücken 1804 vollendet

1186 Weisse, Christian Felix Der Kuss I wurde 1758 mit Chloen ganz allein gemacht

1187 Hebel, Johann Peter Der Käfer Der Käfer fliegt die Jilge zue 1834 vollendet

1188 Rilke, Rainer Maria Der Kaeferstein Sind nicht Sterne bei dir 1918 fast fertig

1189 Rilke, Rainer Maria Der Abendkönig DER Abendkönig weiß sich schwach 1913 fertig

1190 Uhland, Ludwig Der König auf dem Turm Da liegen sie alle, der graue Hohn 1854 vollendet

1192 Morgenstern, Christian Der Lattenzaun Es war einmal, 1981, war ein Lattenzaun fertig

1193 Wedekind, Frank Der Mezzo-Dur-Lehrer 1905 wurde ein Mezzo-Dur-Lehrer fertig

1194 Streckfuss, Carl Der Lenz Ein junger Lenz prangt um 1804 fertig im Flur

1195 Tucholsky, Kurt Lenz ist da! 1919 tritt das Gallensymptom erstmals bei Hunden auf

1196 Rilke, Rainer Maria Der Vorleser, den ich schon lange lese

Vollständig seit jenem Nachmittag 1906

1197 Rilke, Rainer Maria Der Leser, der ihn kennt, dieser, der 1918 sein Gesicht vollendete

1198 Rilke, Rainer Maria Das letzte Ich habe kein Vaterhaus 1906 fertig

1199 Mühsam, Erich Der Mahner Wo seid ihr, Kameraden meiner Zeit? vollendet 1920

1200 Baudelaire, Charles Der Mahner Jeder Mensch – ist er es wert – 1901 vollendet

1202 Tucholsky, Kurt Der Mann im Spiegel Plötzlich fängt sich dein Blick in den Spiegel 1929

1204 Ringelnatz, Joachim Der Mann, der..

Der Mann, der meine Schuhe putzt 1933 fertig

1205 Bötticher, Hans Mann braucht Mann braucht – ohne Eile – 1912 vollendet

1206 Baudelaire, Charles Man und das Meer Freier Mensch! das meer ist dir immer lieb · 1901 vollendet

1208 Schiller, Friedrich Der Metaphysiker Wie tief unter mir liegt die Welt 1796 vollendet

1209 Goethe, Johann Wolfgang von Der Minister Klug und tatkräftig und standhaft, zu allem bekannt, oben 1797 fertig

1210 Heine, Heinrich Der Mohrenkönig Im Exil der Alpuxarren 1851 vollendet

1211 Morgenstern, Christian Der Mond Als Gott den lieblichen Mond schuf 1981 beendet

1212 Herder, Johann Gottfried Der Mond Und betrübt dich, Edler, noch ein Wort 1787 fertig

1213 Heine, Heinrich Der Mond ist aufgegangen Der Mond ist aufgegangen 1827 fertig

1214 Weisse, Christian Felix Der Morgen So erstrahlt der Schmuck der jungen Flore 1758 vollendet

1215 Hebe, Johann Peter Der Morgenstern Woher kam er so früh, wo ist er schon 1834 fertig

1216 Kämpchen, Heinrich Das Modell des Aufsteigers Was soll der Aufsteiger sein? – Erster Fahrer 1909 fertig

1217 Ringelnatz, Joachim Der Mut der reifen Jugend Mut zeigt sich nur vor Überlegenheit

vollendet 1928

1219 Goethe, Johann Wolfgang von Der Müllerinn Verrath Wo der Freund so früh und schnell 1799 vollendete

1220 Rilke, Rainer Maria Der Nachbar Fremde Geige, folgst du mir? vollendet 1906

1221 Herder, Johann Gottfried Das Echo der Freundschaft Hohe Freundschaftssympathien singen 1787 vollendet

1222 Herder, Johann Gottfried Nachruhm Mich zieht der Klang des Ruhmes nicht an 1787 beendet

1224 Goethe, Johann Wolfgang aus Der Nachtwächter Es ist uns egal, ob du wach bist, wo fern du nur 1797 zu Ende singst

1225 Busch, Wilhelm Der Narr Er war nicht ohne Talent

Die geistigen Kräfte endeten 1960

1226 Schiller, Friedrich Der Kreislauf der Natur Alles, du Stille, schließt sich in deinem Reich, so fege 1797 fertig

1227 Burns, Robert Der Nebel hängt traurig Der Nebel hängt traurig vom Himmel 1860 vollendet

1228 Herder, Johann Gottfried Neid nicht neidisch, O junges Mädchen 1787 vollendet

1229 Lavant, Rudolf Das Neugeborene In einem Arbeiterheim! – Beendet im Bett 1893

1230 Müller, Wilhelm Die Neugierige frage ich keine Blume 1906 vollendet

1231 Rilke, Rainer Maria Der Novembertag Kalter Herbst lässt den Tag 1955 ausknebeln

1232 Buck, Michel Der Ochsabua S Hairle wird in Esch spaziara 1892 fertiggestellt

1233 Hagenbach, Karl Rudolf Der Osterhase Der Hase, der Hase, der Hase 1846 fertig

1234 Rilke, Rainer Maria Der Panther Sein Blick ist fertig vom Passieren der Gitterstäbe 1907

1235 Burns, Robert Der Henpeckmann Verflucht der an Geist und Körper elende Mann fertig 1860

1236 Rilke, Rainer Maria Der Pavillon Aber auch durch die Flügeltüren hinein 1918 beendet

1237 Busch, Wilhelm Der Philosoph Ein Philosoph von ernster Natur Vollendet 1960

1238 Heine, Heinrich Der Phönix Ein Vogel kommt von Westen geflogen 1827 fertig

1239 Shakespeare, William Der Phönix und die Turteltaube verlassen den Vogel der hellsten Lieder, – 1840 vollendet

1240 Uhland, Ludwig Der Pilger Ein Pilger von großer Dringlichkeit 1854 vollendet

1241 Dehmel, Richard The Pirate Fertiggestellt 1893 mit zehn leeren Kanonen an Bord

1242 Wedekind, Frank Der Spanking Heini Der Spanking Heini, das ist mein Mann 1905 fertig

1243 Morgenstern, Christian Der Salto Ein Salto trat 1981 vor mich hin, fertig

1244 Poe, Edgar Allan Der Rabe Eine Nacht aus gelben Blättern mit verblassten Runenbuchstaben Abgeschlossen 1891

1245 Poe, Edgar Allan Der Mitternachtsrabe hüllte mich unheimlich ein, als ich einsam, düster und traurig 1869 fertig wurde

1246 Morgenstern, Christian Der Rabe Ralf Der Rabe Ralf 1981 fertiggestellt

1247 Meyer, Conrad Ferdinand Der Rappe des Kommandanten, Herr Konrad Schmid, stellte 1882 das Wehr fertig

1248 Kraus, Karl Der Ratgeber Was in meinem Traum 1920 auftauchte, fertig

1249 Goethe

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lispeln = mit der Zunge anstoßen

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