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Countdown zum ITB Berlin Kongress vom 8. bis 10. März 2022 … New

03/03/2022 · 03.03.2022 – 11:48. Messe Berlin GmbH. Countdown zum ITB Berlin Kongress vom 8. bis 10. März 2022: Update zu weiteren Speaker:innen und Sessions

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MesseBerlin GmbH

Countdown zum ITB Berlin Kongress vom 8

bis 10

März 2022: Update zu weiteren Referenten und Sessions

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Berlin (ots)

Fokus auf Resilienz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit – Kostenlose Kongressregistrierung – Ticketshop für Digital Business Day am 17

März bereits online

Nur noch wenige Tage, dann startet die Weltleitmesse der Touristik mit angepasstem Konzept

Mit Sorge beobachtet die Welt derzeit den Konflikt in der Ukraine

Wie die gesamte Reisebranche steht die ITB für Völkerverständigung, Frieden und respektvolles Miteinander und verurteilt Krieg und Gewalt

Seit ihrer Gründung im Jahr 1966 dient sie auch als Plattform, auf der Reisen als Grundlage für Frieden und Völkerverständigung verhandelt werden und auf der Dialog und konstruktiver Austausch oberste Prinzipien sind

Neben Digitalisierung und Nachhaltigkeit ist das Thema Resilienz, Krisenmanagement und die Auswirkungen geopolitischer Veränderungen auf den globalen Tourismus eines der drei Schwerpunktthemen des diesjährigen Kongresses

Die aktuelle geopolitische Krise hat weitreichende Folgen für den internationalen Reiseverkehr und damit für die gesamte Tourismusbranche

Der ITB Berlin Kongress greift das Thema täglich in einzelnen Sessions auf, etwa beim Minister Round Table, bei dem Experten und Gäste diskutieren, was politische Entscheidungsträger tun können, um die Tourismusbranche am 10

März 2022 krisenfester zu machen rein digital

Am 17

März folgt der Digital Business Day, bei dem sich Einkäufer und Anbieter auf einer nutzerfreundlichen Networking-Plattform austauschen und erfolgreich Geschäfte generieren können

Der Ticketshop dafür ist online

Abgerundet wird das Angebot durch eine B2B-Netzwerk-Veranstaltungsreihe, die die ITB Berlin in diesem Jahr in Host-Destinationen innerhalb Europas plant

Live aus dem Studio der Messe Berlin – der ITB Berlin Kongress 2022

Der ITB Berlin Kongress 2022 steht ganz unter dem Motto „Open for Digital, Responsible & Resilient Solutions“

Den Auftakt bildet am Dienstag die offizielle Eröffnungspressekonferenz um 9 Uhr; das Kongressprogramm wird an drei Tagen von 10 bis 18 Uhr live und kostenfrei auf itb.com übertragen

Interessenten können sich unter ww.itb.com/tickets anmelden

Wenn Sie sich danach eine der Sessions ansehen möchten, haben Sie die On-Demand-Option auf YouTube

Gleichzeitig wird es an den drei digitalen Kongresstagen jeweils einen zweiten Stream geben: In 30-Minuten-Slots können Unternehmen sich und ihre Produkte bei digitalen Pressekonferenzen oder Unternehmenspräsentationen präsentieren

Future & Resilience Track am Dienstag, 8

März 2022

Ein Blick auf die Die Speaker wagen die Zukunft auf dem ITB Future & Resilience Track

Den politischen Auftakt bildet Dr

Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz der Bundesrepublik Deutschland, der in seiner Keynote über den deutschen Tourismusmarkt sprechen wird

Im Mittelpunkt stehen die Perspektiven der Tourismus- und Wirtschaftspolitik in Deutschland

In einem unmittelbar anschließenden deutschsprachigen Panel werden Trends und Herausforderungen diskutiert, d.h

H

Incoming-, Outgoing- und Inlandstourismus, Angebotsentwicklung im Luftverkehr, Marktstrukturveränderungen durch Corona und politische Rahmenbedingungen

Claudia Müller, Koordinatorin der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft und Tourismus, Dr

Markus Heller, Geschäftsführer Dr

Fried & Partner, Stefan Baumert, CEO TUI Deutschland, Daniela Schade, Chief Commercial & Distribution Officer Deutsche Hospitality und Elisabeth Köstinger, Bundesministerin für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus der Republik Österreich.

Im C-Level-Interview interviewt Lea Jordan Jane Sun, CEO der Trip.com Group, zum Thema „Global Trends in Travel & Technology: Learnings from Asia – Insights from one of the large travel technology brands worldwide“

Es geht auch um Jane Suns Vision für die Zukunft des Reisens

Liu Bin, Deputy Director Beijing Municipal Culture and Tourism Bureau WTCF, wird in der Keynote „City Tourism in the past COVID-era (in Cooperation with WTCF)“ auf den Stadttourismus und die Auswirkungen von Covid-19 auf die städtische Gastfreundschaft eingehen

(te) und Pekings Krisenstrategie

Die Pandemie hat den Fachkräftemangel verschärft – insbesondere in der Tourismusbranche

Welche Strategien es gibt, dem entgegenzuwirken und welche Lösungen den Recruiting-Prozess positiv beeinflussen, ist Teil der Podiumsdiskussion „HR Trends 2022: Zukunft des Personalmanagements im Tourismus“ mit Sophia Krekel, Head of Sales Hospitality Solutions Stepstone, Mario Maxeiner, Managing Director Nordeuropa RCIS, Georgien, Ukraine und Baltikum IHG Hotels & Resorts, Leah Shelly, Director of Global EngagementG Adventures und Panel Rida Munir Head of Talent Acquisition Personio

Auf den Vortrag „Tours and Activities Sustainable Return“ mit Charlotte Lamp Davies, Gründerin von A Bright Approach, folgt die Diskussion

Douglas Quinby, Mitbegründer und CEO von Arival, und Brad Weber, Präsident und Vorstandsmitglied von Gray Line Worldwide, und Emil Martinsek, CMO, GetYourGuide darüber, wie Touren, Aktivitäten und Attraktionen eine entscheidende Rolle bei der Erholung der Reisebranche spielen und Herausforderungen wie Overtourism entgegenwirken werden Die Online-Session stellt zudem eine Studie des Marktforschungsinstituts Arival zu Perspektiven, Trends und Prognosen der Branche vor

In „The Power of BI: New Data Trends and Data Skills for the Travel Industry“ sprechen Andreas Wulfes, Managing Director Neusta Data Intelligence, Hayley Berg, Head of Price Intelligence Hopper und Mathias Gerber, Regional Director Central Europe Sojern gemeinsam mit Moderator Dirk Rogl, Founder Travel Commerce über eine transparente, verlässliche Erfolgsmessung im Tourismus und werfen einen Blick in die Glaskugel: Kann Business Intelligence die Antworten geben?

Ein Praxisbeispiel erwartet die Zuschauer bei „Verbessern Sie das Verkaufserlebnis Ihrer Kunden – Best Practice mit Condor“

In der Fallstudie beantwortet Sebastian Beck, International Sales Manager ISO Travel Solutions GmbH, die Frage, wie Unternehmen mit personalisierten Videos ihr Marketing verbessern und ansprechende Erlebnisse für Kunden schaffen können

Moderiert von Lea Jordan dürfen sich die Zuschauer auf ein weiteres Panel mit „The Future of Digital Payments in Travel and Hospitality“ freuen

Die Diskussionsfragen drehen sich um die Trends und Entwicklungen im Bereich des Zahlungsverkehrs im Reiseverkehr sowie um die aktuellen Herausforderungen und Chancen, Zahlungen flexibler, reibungsloser und weniger komplex zu gestalten

Jörg Kablitz, Managing Director PayPal DACH, Xavier Ginesta, Chairman Voxel und Chiara Quaia, Vice President Market Development Travel Enterprise Partnerships, Mastercard werden an der Diskussion teilnehmen.

Im Panel „The Modern Hotel Technology Stack“ Henrik Steen, Director of Software Engineering Cloudbeds, Michael Heinze, Managing Director Shiji Group, Iris Steinmetz, Senior Director Of Operations EMEA, HRS (Hospitality & Retail Systems), Timo Kettern, Corporate Director von IT Bierwirth & Kluth und andere mit Aspekten, die bei der Entwicklung eines modernen, skalierbaren Hotel-Technologie-Stacks zu berücksichtigen sind

In der Fallstudie „Surviving SEO Disasters“ untersucht der ehemalige Senior Search Googler und SEO-Experte Kaspar Szymanski, Director SearchBrothers, drei echte SEO-Desaster

Das Plenum erfährt, welche Fehltritte das SERP-Debakel ausgelöst haben und wie sie selbst eine SEO-Katastrophe vermeiden können

Die Fallstudie „KölnTourismus: Experimente mit TikTok einer Destination“ bietet mit Referent Dr

Jürgen Amann, Geschäftsführer KölnTourismus, Einblicke und Einblicke aus erster Hand in die Social-Media-Plattform und zeigt, was TikTok den Nutzern entsprechend beibringen kann Prinzip „Versuch und Irrtum“

Vor dem Abschluss des zweiten Tages werden Michael Riegel, CEO und Gründer von Comtravo, Tristan Smith, Vice President Commercial Egencia, und Andy Finkelstein, SVP Global, eine Keynote und ein Panel zum Thema „Die Auswirkungen von Geschäftsreisen und Corporate Travel & Technology“ auf sich nehmen Agency Sales & Corporate Solutions Sabre für weitere Einblicke

Responsible Tourism Track am Donnerstag, 10

März 2022

Das vielfältige Angebot an Podiumsdiskussionen, Keynotes und Präsentationen innerhalb des Responsible Tourism Track wird auch am dritten Tag erweitert

Ein kurzes Branchen-Update seit Evora, COP26 und COP15 und die daraus gewonnenen Erkenntnisse für die Reisebranche gibt es unter der Moderation von Randy Durband, CEO Global Sustainable Tourism Council (GSTC), im Panel „Carbon neutrality is not enough“

Die Gäste sind Dr

Susanne Etti, Environmental Impact Specialist Intrepid Travel, Celine Oleson, Corporate Partnerships Climeworks, Jane Ashton, Sustainability Director Easyjet, und Christian Delom, Executive Director A World for Travel Equality in Tourism unter dem Titel „Female Leadership in Times of Crisis/Best Practice Stories of Resilience“ diskutiert mit Moderatorin und ITB CSR-Beauftragte Rika Jean-François, wie insbesondere Frauen im Tourismus weltweit auf Krisen reagieren und diese oft erfolgreich bewältigen

Die internationalen Gäste sind Dr Sreeja KG, Director Research, EQUINOCT Community Sourced Modeling Solutions, Holly Budge, How Many Elephants/World Female Ranger Week, Muna Haddad, Jordan Prime Ministry Delivery Unit, Gründer & CEO BARAKA und Shana Fatina, Gründerin & Commissioner ORA DIVE, Labuan Bajo, Flores, Indonesien Angesichts der aktuellen Ereignisse, Natalia Turcanu, Executive Director, National Inbound & Domestic Tourism Association of Moldova (ANTRIM) über die aktuellen Ansätze des Krisenmanagements im ukrainisch-moldauischen Grenzgebiet

Der informelle Sektor ist gefangen zwischen unternehmerischen Chancen und dem Risiko der Ausbeutung – das Panel “The Forgotten Majority – Good Practice Example to Address Human Rights Risks of Informal Workers in Tourism – powered by: ECPAT, Brot für die Welt, Roundtable Human Rights in Tourism , and Study Group for Tourism & Development“ enthält Beiträge von Praktikern und Experten und zeigt Beispiele, wie Herausforderungen unter Achtung der Menschenrechte bewältigt werden können

Moderatorin Katharina Stehl, Programmleiterin Roundtable Human Rights in Tourism eV, eine Multi-Stakeholder-Initiative und ein gemeinnütziger Verein, bei dem die ITB auch Gründungsmitglied war, diskutierte mit Antje Monshausen, Leiterin von Tourism Watch und unter anderem der Vorsitzenden Brot für die Welt, Graeme Jackson, The Travel Foundation und Agnes Rodriguez, AGUICAT (Association of Tour Guides in Catalonia)

Informationen für Medien und Blogger:

ITB Berlin Kongress: Die Teilnahme ist kostenlos und bedarf lediglich einer Voranmeldung online unter: itb.com/de/visiting/tickets/.

Digital Business Day: Presseakkreditierung erforderlich unter: itb.com/de/presse/akkreditierung/.

Mit der Genehmigung einer Akkreditierung erhalten Sie automatisch eine personalisierte E-Mail mit Ihrem Zugang zum Digital Business Day ab Dienstag, 15

März 2022

Hinweis: Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text an einigen Stellen aber die männliche Form gewählt dennoch verweisen sie auf die Angaben zu Angehörigen aller Geschlechter

Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress

Die ITB Berlin ist seit 1966 die Leitmesse der globalen Reisebranche

Der ITB Berlin Kongress, der weltweit größte Fachkongress der Branche, findet im ursprünglichen ITB-Zeitraum im März rein digital auf der Marken-Website itb.com statt 2022

Die World Tourism Cities Federation (WTCF) ist offizieller „Overall Sponsor“ des ITB Berlin Kongresses

Die World Tourism Cities Federation (WTCF) ist offizieller „Overall Sponsor“ des ITB Berlin Kongresses

Mascontour ist Sponsor des Future & Resilience Track auf dem ITB Berlin Kongress

Der Digital Business Day am Donnerstag, 17

März, bietet der Branche die Möglichkeit zum digitalen Austausch und Geschäft von überall auf der Welt

Als digitaler Branchenmarktplatz ist sie eine Produktergänzung der ITB-Markenfamilie und rundet das Messekonzept ab

Mit dem neuen Konzept plant die ITB Berlin im Sommer 2022 eine Netzwerk-Veranstaltungsreihe in europäischen Märkten

3.513 Aussteller aus 120 Ländern präsentierten sich im Veranstaltungszeitraum auf der digitalen ITB Berlin NOW 2021

Rund 65.700 Nutzer nutzten die neue Online-Plattform, davon rund zwei Drittel aus dem Ausland

2019 präsentierten rund 10.000 Aussteller aus 181 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 160.000 Besuchern, davon 113.500 Fachbesuchern

Weitere Informationen finden Sie unter www.itb.com und im ITB Social Media Newsroom

Originalinhalt von: Messe Berlin GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Liste von Filmen mit homosexuellem Inhalt – Wikipedia Aktualisiert

Der fiktive (männliche) Filmemacher EVA (in Anspielung auf RWF) wird von der Schauspielerin Eva Mattes dargestellt, die mit Perücke und falschem Bart ausgestattet agiert. Der Sprinter (Deutschland 1984) – Regie: Christoph Böll. Wieland wird …

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Diese Liste enthält Filme mit homosexuellem Inhalt, sei es eine dargestellte Person in mehr als einer Nebenrolle oder eine gleichgeschlechtliche Begegnung

Chronologische Filmliste [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

1910er [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Anders als die Anderen (Deutschland 1919) – Regie Richard Oswald

Eine Erpressungsgeschichte mit tödlichem Ausgang

Bahnbrechender Sexologiefilm mit Magnus Hirschfeld in der Hauptrolle

1920er [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

1927: Einführung der “Don’ts”- und “Be Carefuls”-Listen in der Filmindustrie der Vereinigten Staaten

Michael (Deutschland 1924) – Regie Carl Theodor Dreyer

Die platonische Liebe eines Künstlers zu seinem Modell

Parisian Love (USA 1925) – Regie führte Louis J

Gasnier

Liebesdreieck zwischen einem Dandy (Lou Tellegen), einem gutaussehenden Einbrecher (Donald Keith) und seiner Freundin (Clara Bow)

Ein Wanderer des Westens (USA 1927) – Regie: Robin Williamson, Joseph E

Zivelli

Western, in dem ein verweichlichter Mann (Typ Sissy) als Nebenfigur auftritt: Clarence, der Verkäufer.[1]

Sex in Fesseln (Deutschland 1928) – Regie führte Wilhelm Dieterle

Stummfilm etc

über Sexualität im Männergefängnis

The Broadway Melody (USA 1929) – Regie führte Harry Beaumont

Oscar-prämierter Revuefilm mit einem “Sissy Guy” als Nebenfigur.[1]

Die Büchse der Pandora (Deutschland 1929) – Regie: Georg Wilhelm Pabst

Gräfin Geschwitz (Alice Roberts) ist die erste lesbische Figur, die auf Film festgehalten wurde

1930er [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

1930: Einführung des Production Code (Hays Code) als freiwillige Selbstregulierung in den Vereinigten Staaten

1934: Gründung der Production Code Administration zur formellen Kontrolle in den Vereinigten Staaten

Marokko (Marokko) (USA 1930) – Regie: Josef von Sternberg – Nominiert für vier Oscars.

Marlene Dietrich als Sängerin Mademoiselle Amy Jolly

Nach einem Auftritt im Frack küsst sie öffentlich eine junge Frau.[1] Mädchen in Uniform (Deutschland 1931) – Regie führte Leontine Sagan

In einem preußischen Mädcheninternat vor dem Ersten Weltkrieg verliebt sich die Schülerin Manuela von Meinhardis (Hertha Thiele) in ihre Lehrerin Fräulein von Bernburg (Dorothea Wieck)

Call Her Savage (USA 1932) – Regie führte Al Boasberg

Western mit einer Szene in einer Schwulenbar.[1]

Myrt und Marge (US 1933) – Regie führte Al Boasberg

Comedy-Film mit einem femininen Mann (Typ Sissy) als Nebenfigur.[1]

Our Betters (USA 1933) – Regie führte George Cukor

Comedy-Film mit einem “Sissy Guy” als Nebenfigur.[1]

Tanz mit mir! (The Gay Divorcee) (USA 1934) – Regie: Mark Sandrich

Oscar-prämierte Astaire/Rogers-Komödie mit einem Sissy-Typen als Nebenfigur.[1]

Draculas Tochter (USA 1936) – Regie führte Lambert Hillyer

Vampirfilm mit starkem lesbischen Subtext.[1]

1940er [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Rebecca (USA 1940) – Regie führte Alfred Hitchcock

Klassischer Psychothriller

Die Nebenfigur ist die Haushälterin Mrs

Danvers (Judith Anderson), deren lesbische Bindung zur verstorbenen Titelfigur von der Regisseurin kaum verheimlicht wird.[1] Der maltesische Falke (USA 1941) – Regie führte John Huston

Detektivfilm, in dem eine Nebenfigur (Peter Lorre) mit einer parfümierten Visitenkarte beiläufig als schwul vorgestellt wird.[1] Gilda (USA 1946) – Regie führte Charles Vidor

Film Noir mit schwulem Subtext.[1]

Desert Fury (USA 1947) – Regie führte Lewis Allen

Film noir, der sich auf kaum verkleidete Weise zwei homosexuelle Paare widmet: eine männliche Mutter, die ihre 19-jährige Tochter wie eine Geliebte behandelt, und einen Gangster und seinen anhänglichen, besitzergreifenden Kumpel.[2] Feuerwerk (USA 1947) – Regie Kenneth Anger

Experimentalfilm homoerotischer Fantasien

Cocktail for a Corpse (Rope) (USA 1948) – Regie Alfred Hitchcock

Krimi, dessen zwei Hauptfiguren (das Mörderpaar) (John Dall und Farley Granger) unter Umgehung der Zensur subtil als schwul charakterisiert werden.[1] Red River (USA 1948) – Regie Howard Hawks

Reise nach Marrakesch (Deutschland 1949) – Regie Richard Eichberg

Zwei Damen aus der Halbwelt geraten in allerlei Verwicklungen: Da die eine in die andere verliebt ist, macht sie ihren Geliebten zu ihrem Geliebten

Nachdem er bei einem Unfall ums Leben kommt und ihre Freundin mit ihrem Mann nach Marrakesch gehen will, bringt sie ihre Freundin aus Verzweiflung um

1950er [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

An einem einsamen Ort (USA 1950) – Regie: Nicholas Ray

Film Noir mit lesbischem Subtext.[1]

Frauengefängnis (im Käfig) (USA 1950) – Regie: John Cromwell

Frauenknastfilm mit lesbischem Subtext.[1]

Ein Liebeslied (Un chant d’amour) (Kurzfilm, Frankreich 1950) – Regie: Jean Genet

Kurzfilm über zwei Häftlinge und ihre Versuche, zusammenzukommen

Junger Mann mit Horn (USA 1950) – Regie: Michael Curtiz

Musikerbiographie mit lesbischem Subtext.[1] Der Jazztrompeter Rick Martin (Kirk Douglas) wird von seiner Frau Amy (Lauren Bacall) wegen einer anderen Frau verlassen

Olivia (Frankreich 1951) – Regie führte Jacqueline Audry

Olivia und Laura besuchen beide ein Mädcheninternat in Frankreich und verlieben sich in die Schulleiterin Mademoiselle Julie

Damit ziehen die beiden den Zorn der Lehrerin Mademoiselle Cara auf sich, die schon lange in die Schulleiterin verliebt ist

Basierend auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman der Schriftstellerin Dorothy Bussy

Calamity Jane (USA 1953) – Regie führte David Butler

Western mit Doris Day, mit lesbischem Subtext.[1]

Johnny Guitar (USA 1954) – Regie führte Nicholas Ray

Western mit Joan Crawford, mit lesbischem Subtext.[1]

..

weil sie nicht wissen, was sie tun (Rebel Without a Cause) (USA 1955) – Regie: Nicholas Ray

Sal Mineo spielt John “Plato” Crawford, den ersten schwulen Teenager im US-Film.[1] Anders als die Anderen (Tea and Sympathy) (USA 1956) – Regie: Vincente Minnelli

Die Geschichte des sexuell unklaren Internatsschülers Tom Robinson Lee (John Kerr), dessen Familie versucht, ihn zu einem “richtigen Mann” zu erziehen.[1] Wegen des Hays-Codes wurde das Thema Homosexualität im Stück auf „anders sein“ reduziert

Anders als du und ich (§ 175) (auch: Das dritte Geschlecht) (Deutschland 1957) – Regie: Veit Harlan

Eine Mutter (Paula Wessely) will ihren Sohn (Christian Wolff) vor homosexuellen Einflüssen schützen, indem sie ihn verkuppelt

Die Originalfassung mit dem Titel „Das dritte Geschlecht“ war in Deutschland verboten, wurde aber in Österreich gezeigt

In Deutschland wurde nur die zensierte Fassung gezeigt

Die Katze auf dem heißen Blechdach (USA 1958) – Regie Richard Brooks

Im Vergleich zum gleichnamigen Stück von 1955 sind Hinweise auf die homoerotische Beziehung zwischen Brick Pollitt (Paul Newman) und Skipper nur in Spuren vorhanden,[3] aber „nicht durch eine andere Kausallogik ersetzt

Das lässt Bricks fehlendes Verlangen nach Maggie [Pollitt] (Elizabeth Taylor) völlig unmotiviert erscheinen

Genauso seltsam ist es, warum Brick den Tod seines Freundes Skipper nicht verwinden kann

Und so gibt es bei Brick noch Raum, mögliche homosexuelle Züge zu entschlüsseln.“[4] Bricks Homosexualität wird durch Maggies (angebliche) sexuelle Beziehung zu Skipper verschleiert.[3] Mädchen in Uniform (Deutschland/Frankreich 1958) – Regie: Géza von Radványi

Remake des gleichnamigen Films von 1931 mit Lilli Palmer als Fräulein Elisabeth von Bernburg und Romy Schneider als Manuela von Meinhardis

Ben Hur (USA 1959) – Regie: William Wyler

Sandalen-Film, in dem Stephen Boyd den Freund der Titelfigur spielt, der unsterblich in Ben Hur verliebt ist.[1]

Plötzlich, letzter Sommer (USA 1959) – Regie: Joseph L

Mankiewicz

Mit der Hilfe seiner Mutter (Katharine Hepburn) und seiner Cousine (Elizabeth Taylor) als Kupplerin knüpft ein junger Dichter Verbindungen zu gleichaltrigen Männern.[1] 1960er [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Die Prozesse gegen Oscar Wilde (Großbritannien 1960) – Regie führt Ken Hughes

Der Film beginnt mit der Premiere von Lady Windermeres Fan, Oscar Wildes (hier dargestellt von Peter Finch) bahnbrechendem Dramatiker

Im Mittelpunkt stehen die drei Prozesse im Jahr 1895, an deren Ende Wilde zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt wurde

Der Film endet damit, dass Oscar Wilde aus dem Gefängnis entlassen wird und sich von seiner Frau und engsten Freunden verabschiedet, bevor er nach Frankreich ins Exil geht

Oscar Wilde (Britisch 1960) – Regie Gregory Ratoff

Der Film folgt dem Leben von Oscar Wilde (hier gespielt von Robert Morley) von seinen frühen Erfolgen als Schriftsteller über seine Beziehung zu Lord Alfred Douglas bis zu seinem Prozess im Jahr 1895, bei dem er zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt wurde

Bitter Honey (A Taste of Honey (1961 UK)) – Regie führte Tony Richardson

Jo wird von dem Matrosen Jimmy schwanger

Als Jimmy wieder zur See fährt und sie allein ist, trifft sie den schwulen Modestudenten Geoffrey, der bei ihm einzieht sie und zeugt ihr Baby

Als Jos Mutter unerwartet zurückkehrt, erkennt Geoffrey, dass es keinen Platz mehr für ihn gibt, und verlässt Jo

Murray Melvin gewann für seine Rolle als Geoffrey die Goldene Palme als bester Schauspieler bei den Filmfestspielen von Cannes

Infam ( The Children’s Hour) (USA 1961) – Regie führte William Wyler

Ein von einem Kind verbreitetes Gerücht zerstört das Leben der Lehrerinnen Karen Wright (Audrey Hepburn) und Martha Dobie (Shirley MacLaine).[1] Das Mädchen mit den goldenen Augen (La fille aux yeux d’or) (Frankreich 1961) – Regie: Jean-Gabriel Albicocco Ein Modefotograf verliebt sich in eine junge Frau, bevor ihm klar wird, dass sie mit seinem Geschäftspartner liiert ist

Opfer (USA 1961) – Regie: Basil Dearden Ein nicht anerkannter schwuler Anwalt (Dirk Bogarde) verfolgt eine Erpressung Ionist, der Homosexuelle bedroht.[1] Es ist der erste englischsprachige Film, der das Wort homosexuell verwendet

Advise & Consent (USA 1962) – Regie: Otto Preminger

Spielfilm über einen jungen US-Senator (Don Murray), der wegen seiner Homosexualität erpresst wird.[1] Die Verdammten der Meere (Billy Budd) (Großbritannien 1962) – Regie führte Peter Ustinov

1791 treibt der junge und freundliche Billy Budd (Terence Stamp) auf dem Kriegsschiff „Avenger“ die Matrosen in den Wahnsinn

Basierend auf dem Roman Billy Budd von Herman Melville

À tout prendre (Kanada 1963) – Regie: Claude Jutra

Autobiografie über den Regisseur, der sich selbst verkörpert

Es handelt hauptsächlich von seiner Beziehung zur Schauspielerin Johanne Harrelle und seinem Problem, seine Homosexualität zuzugeben

The Haunting (USA 1963) – Regie: Robert Wise

Eine Gruppe muss in einem Spukhaus übernachten, um die Existenz von Paranormalität zu beweisen

Eine der Figuren, Theodora, wurde als Lesbe interpretiert, da ihr Verhalten darauf hindeutet, dass sie in die Figur Nell verliebt zu sein scheint

Regisseur Wise bestätigte die Homosexualität der Figur viele Jahre später, da eine herausgeschnittene Szene (angemessen diskret für die 1960er Jahre) zeigen sollte, dass Theodora gerade von ihrem Liebhaber verlassen wurde und Nell daraufhin verführen wollte

Basierend auf dem Roman Haunted Hill House von Shirley Jackson

Blonde Cobra (Kurzfilm, USA 1963) – Regie führte Ken Jacobs

Experimenteller sequenzieller Kurzfilm, in dem Jack Smith unter anderem einen Crossdresser und eine lesbische Nonne spielt

Flaming Creatures (Kurzfilm, USA 1963) – Regie: Jack Smith

Experimenteller, unzusammenhängender Film, in dem die Charaktere alle von Schauspielern im Drag gespielt werden, ihre Sexualität ist sehr zweideutig

Scorpio Rising (Kurzfilm, USA 1963) – Regie Kenneth Anger

Experimenteller Kurzfilm, bestehend aus unzusammenhängenden Szenen: Im Kern geht es um den jungen Skorpion, der Mitglied einer Biker-Gang ist und in einer Sequenz mit starken Andeutungen von Homosexualität Orgien zelebriert

Feast of Love (Comizi d’amore) (Dokumentarfilm, Italien 1964) – Regie: Pier Paolo Pasolini

Dokumentarfilm, in dem der Regisseur von März bis November 1963 quer durch Italien reiste, um Menschen bei der Arbeit oder in ihrer Freizeit über die Liebe und ihre sexuellen Vorlieben zu interviewen

Auch die Einstellung zum Thema Homosexualität taucht immer wieder auf

Haremde Dört Kadın (Türkei 1965) – Regie führte Halit Refiğ

Sadık Paşa ist mit Mihrengiz, Gülfem und Şevkidil verheiratet

Şevkidil verliebt sich in Mihrengiz, die ihre Gefühle erwidert, obwohl sie eigentlich in den jungen Cemal verliebt ist

Pferd (USA 1965) – Regie führte Andy Warhol

Ein Gesetzloser und ein Sheriff unterhalten sich und spielen dann gemeinsam homoerotisches Strip-Poker

Später gesellt sich ein Freund des Sheriffs zu ihnen

Utsukushisa to Kanashimi to (1965 Japan) – Regie führt Masahiro Shinoda

Die 16-jährige Otoko wird von der viel älteren Toshio schwanger, erleidet jedoch eine Fehlgeburt, die sie schwer traumatisiert zurücklässt

24 Jahre später treffen die beiden wieder aufeinander

Otoko lebt inzwischen in einer lesbischen Beziehung und ihr Liebhaber Keiko schmiedet nach dem Treffen einen Plan: Sie will Toshio verführen, von ihm schwanger werden und gemeinsam mit Otoko das Kind großziehen

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Gleichzeitig will sie Toshios Sohn Taichiro ermorden, um sich an Toshio zu rächen

Basierend auf dem Roman „Beauty and Sorrow“ des Schriftstellers Kawabata Yasunari

Inside Daisy Clover (USA 1965) – Regie: Robert Mulligan

Die junge Daisy Clover (Natalie Wood) will Schauspielerin werden und spricht Studiochef Raymond Swan (Christopher Plummer) an, der sie unter Vertrag nimmt

Sie lernt ihren Kollegen Wade Lewis (Robert Redford) kennen und heiratet ihn

Als er verschwindet, offenbart Raymonds Frau Melora (Katharina Bard) ihr, dass Wade schwul ist, was Raymond zu Daisys Entsetzen bestätigt

Basierend auf dem Roman „Inside Daisy Clover“ des Schriftstellers Gavin Lambert

Bus Rileys Back in Town (USA 1965) – Regie führte Harvey Hart

Riley verlässt die Marine nach drei Jahren und ist frustriert darüber, keine Arbeit zu finden

Er ist erleichtert, als ihm ein älterer Freund einen Job als Leichenbestatter verspricht, aber Riley bekommt ihn nicht, weil sein Freund will, dass er ihm im Gegenzug sexuelle Dienste anbietet, was Riley entschieden ablehnt

Der Winter hielt uns warm (Kanada 1965) – Regie führte David Sector

Doug Harris und Peter Saridan lernen sich an der University of Toronto kennen und werden Freunde

Eigentlich handelt es sich um eine homosexuelle Beziehung, die Secter aber bewusst als Subtext präsentierte, weil er Angst hatte, das Publikum mit einem direkt schwulen Paar abzuschrecken

Dieser Film war die erste englischsprachige Produktion aus Kanada, die bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes gezeigt wurde

Young Törless (Deutschland 1966) – Regie: Volker Schlöndorff

Ein Außenseiter fällt den sadistischen Folterungen seiner Mitschüler zum Opfer

Suzanne Simonin, la religieuse de Diderot (Frankreich 1966) – Regie Jacques Rivette

Die uneheliche Tochter einer verarmten Adligen musste um 1760 in ein Kloster eintreten, wo sie der Grausamkeit der Matrone ausgesetzt war

Nach einem Klosterwechsel kümmert sich eine Äbtissin um die Frau und beginnt, starke Gefühle für sie zu entwickeln

Als Suzanne nicht reagiert und die Avancen abwehrt, wird die Äbtissin immer wahnsinniger

Formelle Abschaffung des “Hays Code” in den USA

The Fox (USA 1967) – Regie Mark Rydell

Die Geschichte zweier Frauen, deren zurückgezogenes Leben von einem Mann überfallen wird

Reflections in a Golden Eye (USA 1967) – Regie: John Huston

Amerikanischer Offizier mit unterdrückten homosexuellen Neigungen (Marlon Brando) erschießt das Objekt seiner Begierde (Robert Forster), als er entdeckt, dass er nicht hinter ihm, sondern seiner Frau (Elizabeth Taylor) her ist

The Fearless Vampire Killers (USA/Großbritannien 1967) – Regie führte Roman Polański

Vampir Herbert, Sohn des Grafen von Krolock, ist schwul und freut sich, dass Alfred, der fesche Assistent von Professor Abronsius, mit ihm auf die Burg gekommen ist

The Killing of Sister George (USA 1968) – Regie: Robert Aldrich

Die ältere Soap-Schauspielerin June, die allen als George bekannt ist, fürchtet, ihren Job und ihren jüngeren Liebhaber zu verlieren

Der Detektiv (USA 1968) – Regie Gordon Douglas

Als ein wohlhabender Homosexueller ermordet wird, beginnt Detective Sergeant Joe Leland (Frank Sinatra) mit den Ermittlungen

Zunächst wird ein mutmaßlicher Täter gefasst und hingerichtet

Bei späteren Ermittlungen in einem anderen Fall gesteht der wahre Mörder jedoch die Tat und seinen Selbstmord auf Band

Der Täter kann nicht länger zur Rechenschaft gezogen werden und der unschuldig hingerichtete Mann wird nicht rehabilitiert

Fleisch (USA 1968) – Produzent: Andy Warhol, Regie: Paul Morrissey

Die Sorgen und Kämpfe von Ehemann Joe, um seine Familie zu unterstützen

Sowohl Männer als auch Frauen nutzen seine Dienste

Mit Süßigkeiten Liebling

Ein Novum im Filmgeschäft: Hauptdarsteller Joe Dallesandro läuft die Hälfte des Films nackt herum

Jagdszenen aus Niederbayern (Deutschland 1968) – Regie: Peter Fleischmann

Abram (Martin Sperr) kehrt nach seiner Verurteilung nach § 175 StGB in sein Dorf zurück und wird dort geächtet und drangsaliert

Der Film gewann 1969 den Silver Film Award in der Kategorie Bester Spielfilm

Gates to Paradise (Großbritannien 1968) – Regie: Andrzej Wajda

Die Geschichte eines Kinderkreuzzugs im Jahr 1212 und seines jugendlichen Anführers, auf den sich verschiedene erotische Interessen richten

Teorema (Italien 1968) – Regie: Pier Paolo Pasolini

Ein gutaussehender Gast (Terence Stamp) in einer bürgerlichen Familie hat Beziehungen nicht nur zu den weiblichen Familienmitgliedern

Nach seiner Abreise ändert sich das Leben aller

Les Biches (Frankreich/Italien 1968) – Regie führte Claude Chabrol

Lesbische Liebe zwischen der reichen Frédérique (Stéphane Audran) und der armen Why (Jacqueline Sassard)

Midnight Cowboy (USA 1969) – Regie führte John Schlesinger

Joe Buck (Jon Voight) kommt nach New York, um als Gigolo Geld zu verdienen, und lernt Ratso Rizzo (Dustin Hoffman) kennen, einen unterdrückten schwulen Mann mit Lungenkrankheit

Trotz X-Rating gewann der Film mehrere Oscars und ist damit einzigartig in der Filmgeschichte

Verliebte Frauen (Großbritannien 1969) – Regie führte Ken Russell

Im England der 1920er Jahre verlieben sich die beiden Freunde Rupert und Gerald in die beiden Schwestern Gudrun und Ursula

Aber Rupert ist auch in Gerald verliebt und langsam kommen sich die beiden näher

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von D

H

Lawrence aus dem Jahr 1920

Monique (Großbritannien 1969) – Regie führte John Bown

Die Geschichte eines bisexuellen französischen Au Pair Mädchens

Bara no Sōretsu (Japan 1969) – Regie führte Toshio Matsumoto

Neue Version der Ödipus-Saga über Transvestiten in Tokio

Schwestern der Revolution (Deutschland 1969) – Regie: Rosa von Praunheim

Avantgardefilm über eine homosexuelle Aktionsgruppe, die sich Sisters of the Revolution nennt und für Frauenrechte kämpft.[5] The Gay Deceivers (USA 1969) – Regie Bruce Kessler

Danny und Elliot wollen nicht zur Armee eingezogen werden

Also geben sie vor, ein schwules Paar zu sein

Um bei den Kontrollen nicht aufzufallen, ziehen sie in ein Haus, in dem viele andere Schwule wohnen, und lernen sie besser kennen

Staircase (Großbritannien 1969) – Regie führte Stanley Donen

In dem Film, der auf dem gleichnamigen Theaterstück von Charles Dyer basiert, spielen Rex Harrison und Richard Burton ein alterndes schwules Paar, das sich ständig anschimpft und doch nicht voneinander lassen kann

Der Film überrascht mit seiner Besetzung: Zwei als Womanizer bekannte Schauspieler spielen die schwulen Hauptrollen

1970er [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Das Bildnis des Dorian Gray (Dorian Gray) (Großbritannien/Italien/Deutschland 1970) – Regie führte Massimo Dallamano

Verfilmung des Oscar-Wilde-Romans „Das Bildnis des Dorian Gray“ mit Helmut Berger als Titelfigur

Neben einer lesbischen Nebenhandlung gab es auch mehrere Szenen, in denen Dorian Gray als homosexuell dargestellt wurde, von denen die meisten zensiert wurden

The Vampire Lovers (Großbritannien 1970) – Regie führte Roy Ward Baker

Horrorfilm nach Joseph Sheridan Le Fanu mit einem lesbischen Vampir

The Boys in the Band (USA 1970) – Regie führte William Friedkin

Porträt einer Gruppe schwuler Freunde in New York, die sich auf einer Geburtstagsfeier treffen

Nach dem Broadway-Stück Boys in the Band von Mart Crowley aus dem Jahr 1968

Zum ersten Mal bestand die gesamte Besetzung eines Films aus schwulen Charakteren

Myra Breckinridge – Mann oder Frau? (Myra Breckinridge) (USA 1970) – Regie führte Michael Sarne

Die Geschichte einer Transgender-Frau (dargestellt von Raquel Welch), basierend auf einem Roman von Gore Vidal

Das Privatleben des Sherlock Holmes (Großbritannien 1970) – Regie: Billy Wilder

Krimikomödie mit Robert Stephens und Colin Blakely in den Hauptrollen, in der Sherlock Holmes vorgibt, eine homoerotische Beziehung mit seinem Freund Dr

watson zu haben

Something for Everyone (USA 1970) – Regie: Harold Prince

Schwarze Krimikomödie über einen bisexuellen jungen Butler (Michael York), der eine Affäre mit dem schwulen Sohn einer österreichischen Grafenfamilie beginnt

Film im Collage-Stil über das Leben des homosexuellen Komponisten Peter Tschaikowsky

Les Amis (Frankreich 1971) – Regie führte Gérard Blain

Paul hat eine Beziehung mit dem viel älteren Philippe

Auch als Paul sich in eine Frau verliebt, diese Liebe aber nicht erwidert wird, steht Philippe an seiner Seite

Als Philippe bei einem Autounfall ums Leben kommt, darf sich Paul nicht als sein Geliebter ausgeben und so bleibt nur die Erinnerung an ihre gemeinsame Zeit

James Bond 007 – Diamonds Are Forever (UK 1971) – Regie Guy Hamilton

Film aus der James-Bond-Reihe: Das Attentäterpaar Mr

Wint (Bruce Glover) und Mr

Kidd (Putter Smith) (die im Film als schwules Paar dargestellt werden) ermordet alle Beteiligten einer Diamantenschmuggelkette

Nachdem James Bond (Sean Connery) die Fährte aufgenommen hat, versuchen sie auch ihn zu töten

In einer Strukturanalyse von Flemings James-Bond-Romanen aus dem Jahr 2003 kam Umberto Eco zu dem Schluss, dass die Bösewichte im Allgemeinen asexuell oder homosexuell, erfinderisch, organisatorisch raffiniert und wohlhabend sind[6]

Fortune and Men’s Eyes (Kanada/USA 1971) – Regie: Harvey Hart, Jules Schwerin

Gefängnisfilm mit einer Reihe homosexueller Charaktere

Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt (Deutschland 1971) – Regie Rosa von Praunheim

Daniel kommt aus der Provinz nach Berlin und lernt das schwule Leben in der Großstadt kennen

Ihm ist klar, dass er sich politisch engagieren muss, um etwas zu verändern

Die Premiere des Films bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 1971 gilt als Auslöser der modernen Lesben- und Schwulenbewegung in Deutschland.[7] Bei der Erstausstrahlung in der ARD im Januar 1973 zog sich der Bayerische Rundfunk aus der Senderkette zurück und strahlte ein Ersatzprogramm aus.[8] Pink Narcissus (USA 1971) – Regie führte James Bidgood

Ein schwuler Junge frönt seinen narzisstischen Fantasien

Einige meiner besten Freunde sind. .

(USA 1971) – Regie führte Mervyn Nelson

An Heiligabend 1971 feiern die Stammgäste der New Yorker Schwulenbar The Blue Jay gemeinsam Weihnachten und sprechen über ihr Leben und ihre Beziehungen

Sunday, Bloody Sunday (Großbritannien 1971) – Regie führte John Schlesinger

Tragödiendreieck zwischen der Tagesmutter Alex Greville (Glenda Jackson), dem bisexuellen Künstler Bob Elkin (Murray Head) und dem Arzt Dr

Daniel Hirsh (Peter Finch)

Cabaret (US 1972) – Regie: Bob Fosse

Der Student Brian Roberts (Michael York) ist mit der Tänzerin Sally Bowles (Liza Minnelli) liiert

Beide werden zum Objekt der Begierde des reichen bisexuellen Barons von Heune (Helmut Griem).[1] That Certain Summer (USA 1972) – Regie führte Lamont Johnson

Einer der ersten amerikanischen Fernsehfilme mit homosexuellem Thema

Die Geschichte eines Teenagers (Scott Jacoby), dessen geschiedener Vater (Hal Holbrook) schwul ist

Der Film gewann den Golden Globe als bester Fernsehfilm

Die bitteren Tränen der Petra von Kant (Deutschland 1972) – Regie Rainer Werner Fassbinder

Die erfolgreiche, aber verbitterte Modedesignerin Petra von Kant (Margit Carstensen) verliebt sich in die arme Karin (Hanna Schygulla)

Ludwig II (Ludwig) (Frankreich/Italien/Deutschland 1972) – Regie: Luchino Visconti

Über das Leben des laut Quellen (Tagebucheinträge, Briefe etc.) homosexuellen Königs Ludwig II

von Bayern (Helmut Berger)

Nach einmaliger Vorführung wurde der Film aufgrund politischer Proteste aus Bayern wegen Ludwigs gezeigter Homosexualität um eine dreiviertel Stunde gekürzt

Eine weitere Kürzung konnte der Regisseur vor Gericht verhindern

Eine vollständige Fassung wurde 1980 restauriert und ist seit 2000 auf DVD erhältlich

Pink Flamingos (USA 1972) – Regie: John Waters

Umstrittener Exploitation-Film mit Dragqueen Divine wegen seiner Darstellungen von Sex und Gewalt.[9] 2021 wurde “Shock Cinema Milestone” in das National Film Registry aufgenommen.[10]

X, Y und Zee (Zee and Co.) (Großbritannien 1972) – Regie führte Brian G

Hutton

Eine betrogene Frau (Elizabeth Taylor) versucht, die Affäre ihres Mannes (Michael Caine) zu sabotieren, indem sie selbst mit ihrem Liebhaber (Susannah York) schläft

On the Reserve (Deutschland 1973) – Regie: Peter Beauvais

Der schwule Alfred (Wolfgang Kieling) lebt mit einer einsamen alten Dame (Johanna Hofer) in deren Wohnung in einem Abbruchhaus in Berlin

Eines Tages steht die Tochter der alten Dame (Rosemarie Fendel) vor der Tür und will ihre Mutter ins Heim bringen

Wunderbares Kammerspiel mit toller Besetzung

Tatort: ​​​​Ein ganz gewöhnlicher Mord (Deutschland 1973) – Regie: Dieter Wedel

Folge der ARD-Serie Tatort: ​​Das spätere Opfer sucht stark betrunken die Nähe zu einem Mann und seine Homosexualität wird angedeutet

Das Mordopfer wird von einem der drei Täter als „mutmaßlich homosexuell“ beschrieben

Stricher und schwule Schweine werden als Schimpfwörter verwendet

Partitur (USA 1973) – Regie führte Radley Metzger

Das Ehepaar Elvira (Clare Wilbur) und Jack (Gerald Grant) lebt in der amerikanischen Provinz

Auf der Suche nach sexuellen Abenteuern treffen sie auf das frisch verheiratete Paar Betsy (Lynn Lowry) und Eddie (Calvin Culver), die sie verführen

Bei einem abendlichen Treffen führen Marihuana und verschiedene Verkleidungen (Model, Nonne, Cowboy und Matrose) zu doppelten homosexuellen Kontakten

Der Film wurde in zwei unterschiedlich expliziten Versionen veröffentlicht, um Kinobetreibern die Möglichkeit zu geben, die Vorführung an ihr Zielpublikum anzupassen, und ist ein klassisches Beispiel für Porno-Chic

Die Zärtlichkeit der Wölfe (Deutschland 1973) – Regie: Ulli Lommel

Der Film basiert lose auf der Geschichte des schwulen Serienmörders Fritz Haarmann, spielt aber im Bochum der Nachkriegszeit

Haarmann wird von Kurt Raab dargestellt; In einer weiteren Rolle tritt Rainer Werner Fassbinder auf, der den Film auch produziert hat

Emanuela (Frankreich 1974) – Regie: Just Jaeckin

Die Diplomatengattin Emmanuelle (in der deutschen Übersetzung Emanuela, dargestellt von Sylvia Kristel) erlebt in Thailand zahlreiche sexuelle Abenteuer, auch mit Frauen

A Very Natural Thing (USA 1974) – Regie Christopher Larkin

Während der junge Ex-Mönch David (Robert McLane) seine Romanze mit Mark (Curt Gareth) als monogame Partnerschaft ansieht, strebt Mark nach einer offenen Beziehung

Die Verbindung zwischen den beiden scheitert an der Diskrepanz ihrer Beziehungsideale

Nach einer Zeit des Alleinlebens lernt David den Fotografen Jason (Bo White) kennen, mit dem er seine Vorstellungen von einer romantischen Beziehung ausleben kann

Als einer der ersten Mainstream-Filme zeigt der Film schwule Beziehungen als volle, natürliche und echte Liebesaffären

Anna und Edith (Deutschland 1975) – Regie: Gerrit Neuhaus

Anna und Edith sind Kolleginnen in einer Versicherungsgesellschaft

Langsam verlieben sich die beiden ineinander und werden ein Paar

Faustrecht der Freiheit (Deutschland 1975) – Regie: Rainer Werner Fassbinder

Franz „Fox“ Biberkopf (Rainer Werner Fassbinder), ein arbeitsloser Schausteller, wird von Max (Karlheinz Böhm) einer Gruppe schicker Schwuler vorgestellt

Dort trifft er Eugen (Peter Chatel), Sohn einer bankrotten Unternehmerfamilie, und sie verlieben sich ineinander

Gemeinsam beziehen sie eine Wohnung, eingerichtet vom kultivierten Eugen auf Kosten des gerade im Lotto gewonnenen Franz

Dog Day Afternoon (USA 1975) – Regie: Sidney Lumet – Oscar für das beste Originaldrehbuch an Frank Pierson

Sonny Wortzig (Al Pacino) initiiert einen Banküberfall, um die Operation seines Transgender-Freundes Leon (Chris Sarandon) zu bezahlen

Die Dinge laufen nicht wie geplant und Geiseln werden genommen

Nach einer wahren Begebenheit

Laut Drehbuch sollte Pacino einen Mann küssen

Pacino lehnte ab und das Buch wurde umgeschrieben

The Rocky Horror Picture Show (USA 1975) – Regie führte Jim Sharman

How to Live Your Life (The Naked Civil Servant) (Großbritannien 1975) – Regie führte Jack Gold

Film über das Leben von Quentin Crisp (John Hurt)

Nach seiner exzellenten, expliziten Darstellung eines Homosexuellen im britischen Fernsehen fand John Hurt zunächst weniger neue Engagements

2009 wiederholte Hurt die Rolle des Quentin Crisp in dem Film An Englishman in New York

Das Bildnis des Dorian Gray (Großbritannien 1976) – Regie führte John Gorrie

Adaption von Oscar Wildes The Picture of Dorian Gray, die auch die homosexuellen Beziehungen von Dorian Gray vorwegnimmt

Car Wash (USA 1976) – Regie Michael Schultz

Drag Queen Lindy (Antonio Fargas) arbeitet in einer Autowaschanlage

The Catch Shot (Deutschland/Frankreich 1976) – Regie: Volker Schlöndorff

Folgen der Zurückweisung einer Frau (Margarethe von Trotta) durch einen mit ihrem Bruder (Rüdiger Kirschstein) verbundenen Mann (Matthias Habich) vor dem Hintergrund des russischen Bürgerkriegs

Deutscher Filmpreis für die beste Regie

Je t’aime (Je t’aime moi non plus) (Frankreich 1976) – Regie: Serge Gainsbourg

In der Wüste irgendwo in den USA besuchen die Müllwagenfahrer Krassky (Joe Dallesandro) und Padovan (Hugues Quester) eine heruntergekommene Raststätte, auf der der jungenhafte Johnny (Jane Birkin) arbeitet

Zwischen Krassky und Johnny entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebesbeziehung, die Padovans wachsende Eifersucht ignoriert, bis sie dramatisch eskaliert

Während die Beziehung der beiden Männer nur angedeutet wird, sorgte Gainsbourg sieben Jahre nach Je t’aime. .

moi non plus (das auch als Filmmusik erscheint) erneut für Aufsehen mit den freizügigen und teils herzlichen Liebesszenen von Johnny und Krassky

Johan (Frankreich 1976) – Regie: Philippe Vallois

Quasi-dokumentarische Darstellung der schwulen Szene im Paris der 1970er Jahre

Obwohl der Film vor der Veröffentlichung um einige Szenen gekürzt wurde, wurde er erst beim Kinostart zensiert

Das französische Filmarchiv erhielt 1996 zufällig die unzensierte Fassung des Films

Sebastiane (Großbritannien 1976) – Regie führte Derek Jarman

Martyrium of St

Sebastian (schwule Version) in lateinischer Sprache mit Untertiteln

We Were There (Dokumentarfilm, USA 1976) – Regie Pat Rocco

Dokumentarfilm über Gay-Pride-Feierlichkeiten in San Francisco und Los Angeles im Jahr 1976

Alexander: The Other Side of Dawn (USA 1977) – Regie John Erman

Ein weiterer früher amerikanischer Fernsehfilm mit schwulen Themen

Die Geschichte eines Strichers (Leigh McCloskey) in Hollywood

Empörend! (Kanada 1977) – Regie Richard Benner

Ein Drag-Artist (Craig Russell) und eine schizophrene Frau meistern das gemeinsame Leben

Craig Russell wurde 1978 bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet

Una giornata particolare (Italien 1977) – Regie führte Ettore Scola

Rom, 6

Mai 1938: Adolf Hitler stattet Benito Mussolini einen Staatsbesuch ab

Antonietta, eine Hausfrau, lernt den schwulen Radiomoderator Gabriele kennen und flirtet mit ihm

Er wird am Ende des Films von der Polizei aufgegriffen und nach Sardinien abgeschoben

Der Film erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1978 einen Golden Globe für den besten fremdsprachigen Film

The Consequence (Deutschland 1977) – Regie: Wolfgang Petersen

Ein Ehepaar, der 16-jährige Sohn des Gefängniswärters Thomas Manzoni (Ernst Hannawald) und der ehemalige Häftling Martin Kurath (Jürgen Prochnow), werden von ihrem Umfeld verraten

Bei der Erstausstrahlung in der ARD zog sich der Bayerische Rundfunk aus dem Senderverbund zurück und strahlte ein Ersatzprogramm aus

Wolfgang Petersen und Alexander Ziegler (Drehbuch) erhielten den Grimme-Preis 1978 mit Bronze

Warum nicht! (Pourquois pas!) (Frankreich 1977) – Regie führte Coline Serreau

Spielfilm über das Zusammenleben eines schwulen Mannes (Sami Frey), eines bisexuellen Mannes (Mario Gonzáles) und einer heterosexuellen Frau (Christine Murillo)

Gay USA (Dokumentarfilm, USA 1978) – Regie: Arthur J

Bressan Jr.

Dokumentarfilm über die Schwulen- und Lesbenbewegung in den Vereinigten Staaten

La Cage aux Folles (Italien/Frankreich 1978) – Regie: Édouard Molinaro

Der Sohn (Rémi Laurent) des Nachtclubbesitzers Renato Baldi (Ugo Tognazzi) will die Tochter eines konservativen Politikers (Michel Galabru) heiraten

Renato und sein Partner, der Travestiestar Albin Mougeotte (Michel Serrault), werden gezwungen, eine heterosexuelle Beziehung zu präsentieren

Schöner Gigolo, armer Gigolo (Deutschland 1978) – Regie: David Hemmings

Hermann Kraft (David Hemmings) schließt sich den Nazis in der Weimarer Republik an

Sein Liebhaber Otto (Werner Pochath) ist eifersüchtig auf Hermanns Interesse an Paul (David Bowie) und schlägt Paul auf die Nase, bis sie blutet

Obwohl seine Homosexualität ein offenes Geheimnis ist, versucht Hermann, sie zu verbergen

Marlene Dietrich spielt die Baronin von Semering in ihrer letzten Spielfilmrolle

California Suite (USA 1978) – Regie Herbert Ross

Michael Caine spielt Sidney Cochran, den schwulen Ehemann von Filmstar Diana Barrie (Maggie Smith)

Word is Out (Dokumentarfilm, USA 1978) – Regie: Rob Epstein

Dokumentarfilm über die schwule Befreiungsbewegung der 1970er Jahre

Du bist nicht allein (Du er ikke alene) (Dänemark 1978) – Regie Lasse Nielsen

In einem Internat entwickelt sich eine homoerotische Beziehung zwischen dem pubertierenden Sohn des Schulleiters (Ove Sprogøe) und dem etwa zwei Jahre älteren Schüler Bo

Das Ende des Regenbogens (Deutschland 1979) – Regie: Uwe Frießner

Der 17-jährige Stricher Jimmi (Thomas Kufahl) findet keinen anständigen Job

Durch Zufall landet er in einer Wohngemeinschaft, die ihm Unterschlupf bieten will

Ausgezeichnet mit zwei Bundesfilmpreisen (u.a

Filmband in Gold an Thomas Kufahl für seine schauspielerischen Leistungen) und Film des Monats durch die Jury der Evangelischen Filmarbeit

Ernesto (Italien/Spanien/Deutschland 1979) – Regie: Salvatore Samperi

Triest, 1911: Bei der Arbeit lernt der 17-jährige Ernesto einen älteren Mann kennen

Er sieht sofort durch, dass er ein sexuelles Interesse an ihm hat

Nach dem Besuch bei einer Prostituierten beendet er die Affäre

Doch dann lernt Ernesto Emilio und seine Schwester Rachel kennen, die sich beide in ihn verlieben

Écoute voir (Frankreich 1979) – Regie: Hugo Santiago (Regie)

Catherine Deneuve als lesbische Privatdetektivin mit starker Ähnlichkeit zu Humphrey Bogart

Manhattan (USA 1979) – Regie führte Woody Allen

Jill (Meryl Streep) verlässt Isaac Davis (Woody Allen) für eine andere Frau

Dimenticare Venezia (Italien 1979) – Regie Franco Brusati

Der 50-jährige Nicky (Erland Josephson) besucht mit seiner Geliebten und seinem Geschäftspartner das Familienhaus seiner Schwester auf dem italienischen Land

Wir waren ein Mann (Nous étions un seul homme) (Frankreich 1979) – Regie Philippe Vallois

Während des Zweiten Weltkriegs in Frankreich wird ein schwer verletzter deutscher Soldat von einem Franzosen gefunden und isoliert von der Zivilisation wieder gesund gepflegt

Nachdem er sich erholt hat, bleibt er bei seinem Retter und verliebt sich in ihn

1980er [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Cruising (US 1980) – Regie führte William Friedkin

Thriller mit Al Pacino als Undercover-Cop Steve Burns, der einen Serienmörder in der New Yorker S/M- und Leder-Schwulenszene jagt

Dem Kinostart folgten massive Proteste wegen der stereotypen Darstellung des schwulen Lebens

Das offene Ende und der überraschende Mord an dem Jungen von nebenan – einer beliebten Figur in der Geschichte – trugen ebenfalls zur Kontroverse um den Film bei.

Ein weiterer Narrenkäfig (La Cage aux folles II) (Frankreich/Italien 1980) – Regie Édouard Molinaro

Can’t Stop the Music (USA 1980) – Regie führte Nancy Walker

Musikalische Komödie über die fiktive Herkunft der Village People, die trotz einiger homoerotischer Szenen als heterosexuelle Frauenschwärme dargestellt werden (z

B

mit leicht bekleideten Männern Sport treiben und anschließend gemeinsam duschen)

Die Produktion gewann die erste Goldene Himbeere für “Schlechtester Film”

Taxi zum Klo (Deutschland 1980) – Regie Frank Ripploh

Liebesgeschichte zwischen dem Lehrer Frank und seinem Freund Bernd.

Zorro, der Schwule Klinge (USA 1981) – Regie: Peter Medak

Mit George Hamilton als Zoro und seinem schwulen Zwillingsbruder Bunny Wigglesworth, der für den verletzten Helden einspringt

Liebe machen (USA 1982) – Regie Arthur Hiller

Doktor Zack (Michael Ontkean) entdeckt seine unterdrückte Liebe zu einem Mann (Harry Hamlin)

Making Love gilt als der erste amerikanische Film, in dem ein gleichgeschlechtliches Paar ein Happy End hat

Persönliche Bestzeit (USA 1982) – Regie führte Robert Towne

Der bisexuelle Chris bereitet sich auf die Olympischen Spiele vor

Ironischerweise wird ihre Freundin zur stärksten Konkurrenz

Mit Mariel Hemingway

Querelle (Deutschland 1982) – Regie Rainer Werner Fassbinder

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Jean Genet

Victor/Victoria (USA 1982) – Regie Blake Edwards

Victoria Grant (Julie Andrews) wird von einem schwulen Freund überredet, sich als (männlicher) Travestiekünstler auszugeben

Ein Gangsterboss verliebt sich in sie und wird verdächtigt, schwul zu sein

Komödie, Neuverfilmung von Viktor und Viktoria (Deutschland 1933)

Partners (USA 1982) – Regie führte James Burrows

Der heterosexuelle Polizist Benson (Ryan O’Neal) und der schwule Kerwin (John Hurt) untersuchen eine Mordserie an schwulen Männern

Die Handlung wird getragen von der Entwicklung des Ermittlerduos Benson und Kerwin von anfänglicher Skepsis bis hin zur Annäherung und Freundschaft am Ende

Von Zeit zu Zeit wird ein schwules Klischee verwendet

Aber Schwule sind nicht Täter, Selbstmörder oder das Problem und werden meist anerkennend dargestellt

Abuse (USA 1983) – Regie Arthur J

Bressan Jr

Der Teenager Thomas wird regelmäßig und brutal von seinen Eltern geschlagen

Als er einen Regisseur trifft, der einen Dokumentarfilm über missbrauchte Kinder dreht, verlieben sich die beiden ineinander

Thomas’ älterer Freund muss sich entscheiden, ob er mit ihm untertaucht oder ob er seiner Karriere nachgeht und Thomas weiterhin brutal zusammenschlagen lässt

Der Hunger (USA 1983) – Regie: Tony Scott

Lesbische Liebe zwischen der Vampirin Miriam Blaylock (Catherine Deneuve) und der Ärztin Sarah Roberts (Susan Sarandon)

Miriams Partner John spielte David Bowie

Drifting (Nagu’a) (Israel 1983) – Regie führte Amos Guttman

Der schwule Regisseur Robi (Jonathan Sagall) befindet sich mitten in einer Identitätskrise

Lianna (USA 1983) – Regie führte John Sayles

Eine unglücklich verheiratete Frau hat eine Affäre mit einem College-Professor und begibt sich auf einen holprigen Weg der Selbstfindung und Scheidung

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Silkwood (USA 1983) – Regie Mike Nichols

Karen Silkwood (Meryl Streep) untersucht Vertuschungen in einer Kernbrennstoffanlage

Mit einer intelligent integrierten Liebesgeschichte mit Dolly Pelliker (Cher).

De vierde man (Niederlande 1983) – Regie: Paul Verhoeven

Gerard Reve (Jeroen Krabbé), ein schwuler katholischer Schriftsteller, gerät in die Fänge einer mörderischen Witwe

Streamers (USA 1983) – Regie führte Robert Altman

Vier junge Rekruten sollen in den Vietnamkrieg ziehen

Einer von ihnen ist homosexuell, was für viele Kontroversen sorgt

Mit Matthew Modine und Mitchell Lichtenstein

Yentl (US 1983) – Regie und Hauptrolle: Barbra Streisand

Das Mädchen Yentl gibt vor, ein Junge namens Anshel zu sein, um den Talmud zu studieren

Haddas, das Liebesinteresse ihres Freundes, verliebt sich in Anshel und er/sie heiratet sogar Haddas, damit es niemand sonst kann

Ein anderes Land (Großbritannien 1984) – Regie: Marek Kanievska

In einem englischen Elite-Internat in den 1930er Jahren findet Homosexualität nur im Verborgenen statt

Als sich Guy Bennett (Rupert Everett) in James Harcourt (Cary Elwes) verliebt, kommt es zu Repressalien

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Julian Mitchell, das lose auf dem Leben von Guy Burgess basiert

Mit Colin Firth in der Hauptrolle

Before Stonewall: The Making of a Gay and Lesbian Community (Dokumentarfilm, USA 1984) – Regie: John Scagliotti, Greta Schiller, Robert Rosenberg

Dokumentarfilm mit Archivmaterial, Filmausschnitten und persönlichen Erinnerungen, der die Geschichte der schwulen Community vor dem Stonewall-Aufstand beleuchtet

Horror vacui (Deutschland 1984) – Regie Rosa von Praunheim

Der schwule Student Frank (Folkert Milster) gerät in die Fänge der Sekte von Madame C

(Lotti Huber), die optimalen Optimismus lehrt

Sein Freund Hannes (Tom Vogt) versucht mit einer Journalistin (Ingrid van Bergen) alles öffentlich zu machen und ihn wieder herauszuholen

Toni Richardson

Die Geschichte einer skurrilen Familie, die trotz aller Schicksalsschläge niemals aufgibt

Mit Jodie Foster, Rob Lowe und Beau Bridges sowie Paul McCrane als schwuler Sohn/Bruder

Ein Mann wie E.V.A

(Deutschland 1984) – Regie: Radu Gabrea

Der Film erzählt die Geschichte eines Filmemachers, der sowohl mit Frauen als auch mit Männern Affären hat und sich lose an das Leben von Rainer Werner Fassbinder anlehnt

Der fiktive (männliche) Filmemacher EVA (Anspielung auf RWF) wird von der Schauspielerin Eva Mattes dargestellt, die mit Perücke und falschem Bart agiert

Der Sprinter (Deutschland 1984) – Regie Christoph Böll[11]

Wieland wird von seiner Mutter gebeten, nicht mehr schwul zu sein

Nach einem Tanzkurs tritt er einem Sportverein bei und verliebt sich in einen starken Kugelstoßer

Wer war Harvey Milk? (The Times of Harvey Milk) (Dokumentarfilm, USA 1984) – Regie: Rob Epstein

Dokumentarfilm über den Mord an dem schwulen Politiker Harvey Milk aus San Francisco

Um ihre Versorgung mit Kokain zu sichern, verbünden sich österreichische Aristokraten mit anarchistischen Jugendlichen (darunter der schwule Lyn), um die sozialistische Regierung zu stürzen

Buddies (USA 1985) – Regie Arthur J

Bressan jr

Der 25-jährige schwule Schriftsetzer David meldet sich bei einem Buddy-Programm an, um HIV-positiven Menschen zu helfen

Er lernt Robert kennen, der nach seiner Krankheit von seinem Partner und seinen Freunden verlassen wurde

Der erste Spielfilm zum Thema AIDS

Desert Hearts (USA 1985) – Regie führte Donna Deitch

Die Geschichte des lesbischen Coming-outs einer verheirateten Professorin (Helen Shaver) in den USA der 1950er Jahre

Ein früher Frost (USA 1985) – Regie führte John Erman

Michael ist in einer glücklichen Beziehung mit einem Mann, bis bei ihm AIDS diagnostiziert wird

„Elles’ se marient“ (Frankreich/Italien 1985) – Regie: Georges Lautner

Letzte Fortsetzung von A Cage Full of Fools

Kuss der Spinnenfrau (USA 1985) – Regie führte Héctor Babenco

Der schwule Luis (William Hurt) und der marxistische Revolutionär Valentín (Raúl Juliá) sitzen in einer Gefängniszelle und erzählen sich Filme, die gewissermaßen Allegorien ihrer eigenen Situation sind

Sie kommen sich näher und Luis’ schwierige Liebesaffäre und Opferbereitschaft werden zum Sinnbild des Films

Leidenschaften (Interno Berlinese) (Italien/Deutschland 1985) – Regie Liliana Cavani

Der Film beschreibt, wie sich 1938 in Berlin eine innige Liebesbeziehung zwischen Louise von Hollendorf, der attraktiven Frau eines deutschen Diplomaten, und Mitsuko Matsugae, der Tochter des japanischen Botschafters, entwickelt

My Beautiful Laundrette (Großbritannien 1985) – Regie: Stephen Frears

Ein junger Pakistani (Gordon Warnecke) und ein englischer Londoner (Daniel Day-Lewis) arbeiten zusammen, um einen Waschsalon zu renovieren, und werden dabei ein Liebespaar

Novembermond (Deutschland/Frankreich 1985) – Regie Alexandra von Grote

Deutsch-französisches lesbisches Liebesdrama: In Paris verliebt sich die Jüdin November Messing in die Französin Férial, die sie während der deutschen Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg vor der Beschlagnahme durch die Gestapo rettet

Oberst Redl (Redl ezredes) (Österreich/Ungarn/Deutschland 1985) – Regie: István Szabó

Alfred Redls Leben in Österreich-Ungarn zur Zeit des k.u.k

Monarchie: Aus Angst vor Entdeckung und Ächtung lebt Redl (Klaus Maria Brandauer) seine Homosexualität nicht aus und heiratet eine Frau

Mit über 40 und bereits Oberst, verliebt sich Redl in einen jüngeren Mann, dem er militärische Geheimnisse verrät, der sich jedoch als Spion entpuppt

Wegen seines Verrats und seiner Homosexualität wird er von anderen Beamten in den Selbstmord getrieben

Westler (Deutschland 1985) – Regie: Wieland Speck

Berlin, 1985: Deutschland ist immer noch ein geteiltes Land und Berlin wird durch die Mauer in West und Ost geteilt

Als der Westberliner Felix mit einem amerikanischen Bekannten einen Tagesausflug nach Ostberlin unternimmt, verliebt er sich dort in Thomas

Felix versucht Thomas so oft wie möglich zu besuchen, aber aufgrund der strengen Vorschriften muss er immer vor Mitternacht nach West-Berlin zurückkehren

Als die Grenzer Verdacht schöpfen, planen die beiden Thomas’ Flucht aus der DDR

Die Aufnahmen in Ost-Berlin wurden heimlich mit versteckter Kamera gedreht

Consenting Adult (USA 1985) – Regie: Gilbert Cates

Coming-out-Geschichte mit Martin Sheen in der Rolle eines überforderten Vaters

Tenue de soirée (Frankreich 1986) – Regie: Bertrand Blier

Der bisexuelle Einbrecher Bob lernt das Paar Monique und Antoine kennen

Abschiedsblicke (USA 1986) – Regie: Bill Sherwood

Robert und Michael sind seit sechs Jahren ein glückliches Paar

Doch ihre Beziehung wird auf die Probe gestellt, als Robert, der für das Gesundheitsamt arbeitet, für zwei Jahre nach Afrika geschickt wird, während Michael in New York bleibt, um sich um seinen an Aids erkrankten Ex-Freund Nick zu kümmern

Einer der ersten Filme, der sich mit dem Einbruch von AIDS in das schwule Leben beschäftigt

Anne Trister – Zwischenräume (Anne Trister) (Kanada/Schweiz 1986) – Regie: Léa Pool

Drama über die Liebe eines jungen Malers zu einem Kinderpsychiater

Caravaggio (Großbritannien 1986) – Regie führte Derek Jarman

Biopic über den italienischen Maler Michelangelo Merisi da Caravaggio und seine homoerotischen Beziehungen

Das Gesetz der Begierde (La ley del deseo) (Spanien 1986) – Regie: Pedro Almodóvar

Tina (Carmen Maura), die vor ihrer Geschlechtsumwandlung Tino hieß, lebt mit ihrem Liebhaber und ihrer Tochter zusammen

Tinas Bruder Pablo ist Regisseur und liebt Juan

Antonio (Antonio Banderas) wiederum liebt Pablo und tötet Juan

Schrilles Melodram

Unter dem damaligen deutschen Titel „Das Gesetz der Begierde“ gewann der Film 1987 auf der Berlinale den ersten Teddy Award in der Kategorie „Bester Spielfilm“

Il sapore del grano (Italien 1986) – Regie: Gianni Da Campo

Lorenzo kommt als frischgebackener Lehrer von der Universität und stürzt sich voller Elan in einen neuen Job an einer Schule in der Nähe von Venedig

Mit seinem Engagement begeistert er seine Schüler – allen voran den 12-jährigen Duilio

Seine unschuldige Schwärmerei verwandelt sich bald in echte Zuneigung, und nach und nach erwidert Lorenzo seine Gefühle und provoziert einen Skandal in dem idyllischen Dorf

Le Déclin de l’empire américain (Kanada 1986) – Regie: Denis Arcand

Acht intellektuelle Freunde, darunter der schwule Claude, treffen sich in einem Landhaus und diskutieren über Sex und Liebe

Ein Virus kennt keine Moral (Deutschland 1986) – Regie Rosa von Praunheim

Die erste deutsche schwarze Komödie über AIDS

Die Berliner Homosexuellen und Transvestiten zeichnen satirisch die ersten Phasen der Panik nach

Down and Out in Beverly Hills (USA 1986) – Regie: Paul Mazursky

Baba-It (Kurzfilm, Israel 1987) – Regie Jonathan Sagall

Geschichte der Beziehung zwischen zwei schwulen Schriftstellern

Goldrandbrille (Gli Occhiali d’oro) (Italien/Frankreich 1987) – Regie: Giuliano Montaldo

Die Geschichte einer jüdischen Familie und eines schwulen Arztes in Italien zur Zeit des Faschismus

Mit Philippe Noiret und Rupert Everett

Ich habe die Meerjungfrauen singen gehört (Kanada 1987) – Regie führte Patricia Rozema

Eine schüchterne Galeristin erzählt, wie sie sich mit ihrer lesbischen Chefin zerstritten hat

Maurice (Großbritannien 1987) – Regie führte James Ivory

Im viktorianischen England verlieben sich die Oberschicht Maurice Hall (James Wilby) und Clive Durham (Hugh Grant)

Ihre Beziehung bleibt rein platonisch, hauptsächlich aufgrund von Clives Angst vor Unterdrückung, und löst sich schließlich auf, als Clive eine Frau heiratet

Als Maurice den Wildhüter Alec Scudder (Rupert Graves) trifft, verlieben sich die beiden ineinander

Basierend auf dem autobiografisch gefärbten Roman „Maurice“ von E

M

Forster

Ohren auf (Großbritannien 1987) – Regie: Stephen Frears

Vera (Brasilien 1987) – Regie führte Sergio Toledo

Nach einer unglücklichen und diskriminierenden Jugend in einem Waisenhaus begibt sich die praktisch männliche Vera auf eine schmerzhafte Reise in ihre Vergangenheit

Withnail & I (Großbritannien 1987) – Regie Bruce Robinson

Die erfolglosen Schauspieler Withnail und Marwood ziehen in ein Landhaus von Withnails Onkel Monty auf dem Land

Bei Thea (Deutschland 1988) – Regie Dominik Graf

David fliegt von Tel Aviv nach München, um dort zu studieren

Durch einen schwulen Freund lernt er Thea kennen, die schrullige ältere Wirtin einer Schwulenbar

Er freundet sich mit Thea an

Sie erkennt an einem Ring, den David trägt, dass er ihr Enkel ist

The Fruit Machine (UK 1988) – Regie Philip Saville

Zwei schwule Teenager laufen von zu Hause weg und landen in der Schwulendisco „Fruit Machine“, wo sie mit Stripshows und Strichern ihr Geld verdienen

Bis sie zufällig den Mord an dem Besitzer der Disco beobachten…

Gay Voices, Gay Legends (Dokumentarfilm, USA 1988)

Dokumentarfilm über verschiedene Lebensgeschichten schwuler Menschen in den USA

Die Jungfrauenmaschine (Deutschland 1988) – Regie: Monika Treut

Die naive Hamburger Journalistin Dorothee Müller (Ina Blum) arbeitet an einer Recherche zur romantischen Liebe und hat eine lesbische Erfahrung in den USA

Torch Song Trilogy (USA 1988) – Regie: Paul Bogart

Arnold (Harvey Fierstein) arbeitet als Travestiekünstler in einem kleinen Club in New York

Ein Jahr später, nachdem ihn sein bisexueller Freund Ed (Brian Kerwin) verlassen hatte, um eine Frau zu heiraten, lernte Arnold den jungen, attraktiven Alan (Matthew Broderick) kennen und die beiden verliebten sich ineinander

Sie beschließen sogar, gemeinsam ein Kind zu adoptieren und bekommen ein Pflegekind für den von seiner Familie verstoßenen schwulen Teenager David zugesagt

Doch mitten im größten Glück wird Alan, der versucht, einen anderen vor einem Überfall zu schützen, von einer Anti-Homosexuellen-Bande zu Tode geprügelt

Jahre später lebt Arnold mit seinem Adoptivsohn David zusammen, und obwohl er Alan immer noch vermisst, hat er wieder Kontakt zu Ed, der sich von seiner Frau getrennt hat

Ein Besuch von Arnolds Mutter (Anne Bancroft) enthüllt jahrelange Konflikte zwischen den beiden, aber schließlich entwickelt sich ein gegenseitiges Verständnis

Der Film ist eine Adaption des gleichnamigen Bühnenstücks von Harvey Fierstein, der auch das Drehbuch zur Verfilmung schrieb und sowohl in der Bühne als auch im Film die Hauptrolle spielte

USA 1988) – Regie führte David Greene

Filmbiografie des Pianisten Liberace, der mit seinen opulenten Shows als „Mr

Showmanship“ ein Superstar der damaligen Zeit war, seine Homosexualität jedoch bis zu seinem Tod verleugnete

Liberace (USA 1988) – Regie: William Hale

Film Biografie des Pianisten Liberace, der mit seinen opulenten Auftritten als „Mr

Showmanship“ war ein Superstar der damaligen Zeit, aber er leugnete seine Homosexualität bis zu seinem Tod

Coming Out (DDR 1989) – Regie: Heiner Carow

Ein Lehrer (Matthias Freihof) wird mit seiner unterdrückten Homosexualität konfrontiert

Dieser Film war der erste und einzige ostdeutsche Film, der sich mit dem Thema Homosexualität auseinandersetzte

Es wurde am 9

November 1989 uraufgeführt

Gemeinsame Themen: Geschichten aus dem Quilt (Dokumentarfilm, USA 1989) – Regie: Rob Epstein, Jeffrey Friedman

Dokumentarfilm über den AIDS Memorial Quilt

Flames of Passion (Kurzfilm, UK 1989) – Regie Richard Kwietniowski

Kurzfilm über zwei Pendler, die sich auf ihrem täglichen Arbeitsweg nahe kommen

1990er [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Langjähriger Begleiter (USA 1990) – Regie Norman René

Der Ausbruch von AIDS in der New Yorker Gay-Community in den frühen 1980er Jahren

Oscar-Nominierung für den Hauptdarsteller Bruce Davison

Growing Up and I’m Fine (Kurzfilm, USA 1990) – Regie: James Bolton

Dieser Film zeigt die tiefe Freundschaft zwischen zwei obdachlosen Jungen, von denen einer HIV-positiv ist

Henry & June (USA/Frankreich 1990) – Regie führte Philip Kaufman

Paris, 1931: Die junge Schriftstellerin Anaïs Nin lernt ihr literarisches Vorbild Henry Miller und seine Frau June kennen und wird sowohl seine als auch Junes Geliebte

Paris is Burning (Dokumentarfilm, USA 1990) – Regie führte Jennie Livingston

Dokumentarfilm über Drag Nights in der New Yorker Unterschicht

Rock Hudson (USA 1990) – Regie führte John Nicolella

Filmbiographie des heimlich schwulen Schauspielers Rock Hudson, die zeigt, wie er seinen Freund wegen seiner Karriere verlässt und später an AIDS erkrankt

Schweigen = Tod (Dokumentarfilm, Deutschland/USA 1990) – Regie: Rosa von Praunheim

Tongues Untied (Dokumentarfilm, USA 1990) – Marlon Riggs

Dokumentarfilm über die Identitätssuche schwuler Afroamerikaner.

Via Appia (Deutschland 1989) – Regie: Jochen Hick

Ein deutscher Steward reist mit einem Filmteam nach Brasilien, wo er glaubt, sich von einem Stricher in Rio de Janeiro angesteckt zu haben

Erster deutscher Spielfilm zum Thema AIDS

Caught Looking (Kurzfilm, Großbritannien 1991) – Regie: Constantine Giannaris

Science-Fiction-Kurzfilm über die virtuelle Zukunft des Sex

Edward II (Großbritannien 1991) – Regie führte Derek Jarman

Basierend auf Christopher Marlowes Drama über den homosexuellen König Edward II

von England

Fried Green Tomatoes (USA 1991) – Regie: Jon Avnet

Zwei Frauen gründen ihr eigenes Geschäft (Whistle Stop Cafe) und sichern sich eine Beziehung, die von Männern und der damaligen südlichen Gesellschaft unabhängig ist

The Lost Language of Cranes (UK 1991) – Regie: Nigel Finch

Ein junger Mann outet sich als schwul

Während seine Freunde ihn unterstützen, ist das Coming-out mit seinen Eltern problematisch

Basierend auf dem Roman von David Leavitt

My Private Idaho (USA 1991) – Regie: Gus Van Sant

Ein Stricher (River Phoenix) verliebt sich in seinen Kollegen (Keanu Reeves)

North of Vortex (Großbritannien 1991) – Regie führte Constantine Giannaris

Gay Roadmovie

Poison (USA 1991) – Regie Todd Haynes

Ein vom New Queer Cinema inszenierter Film mit drei Episoden, von denen eine die Liebe zwischen zwei Gefangenen darstellt

Relax (Kurzfilm, UK 1991) – Regie Chris Newby

Steve hatte vor seiner Beziehung zu Ned mehrere Sexualpartner

Jetzt wartet er auf das Ergebnis eines HIV-Tests

Welcome to the Cathedral (Kurzer Dokumentarfilm, Deutschland 1991) – Regie: Jochen Hick

Kurzdokumentation über die deutsche Act-up-Bewegung: 1991 versammelte sich die Frankfurter Aktionsgruppe zu einem spektakulären Protest, um gegen die Diskriminierung von HIV-Infizierten und Aids-Kranken durch die katholische Kirche zu demonstrieren

Da war es um 20 Uhr

Ausgabe der Tagesschau berichtete erstmals über die Sorgen von Aids-Aktivisten

Claire of the Moon (USA 1992) – Regie führte Nicole Conn

Mehrere Schriftstellerinnen treffen sich in einer kleinen Küstenstadt, um ihre Schreibfähigkeiten zu verbessern

Eine Erstautorin stellt ihre eigene sexuelle Orientierung in Frage, als sie herausfindet, dass ihre Mitbewohnerin lesbisch ist

The Crying Game (Großbritannien/Japan 1992) – Regie: Neil Jordan – Oscar für das beste Originaldrehbuch

IRA-Mitglied Fergus (Stephen Rea) soll der Freundin seines Entführungsopfers, des britischen Soldaten Jody (Forest Whitaker), der bei einem Fluchtversuch ums Leben gekommen ist, sich aber in Dil (Jaye Davidson) verliebt, eine Nachricht überbringen

Im Bett stellt er schockiert fest, dass „sie“ ein Transvestit ist, sich aber immer noch zu „ihr“ hingezogen fühlt

Kira kira hikaru (Japan 1992) – Regie führte Joji Matsuoka

Shoko und Mutsuki heiraten, um ihre beiden besorgten Eltern zu beruhigen – aber sie ist weit über dem “angemessenen” Alter zum Heiraten und er ist in einen College-Studenten verliebt

I Am My Own Woman (Deutschland 1992) – Regie Rosa von Praunheim

Die Lebensgeschichte von Charlotte von Mahlsdorf – Überlebende zweier totalitärer Systeme (Nationalsozialismus, Kommunismus), Sammlerin, Mitbegründerin der deutschen GLF und homosexuelle Transvestitin

The Living End (USA 1992) – Regie: Gregg Araki

Der HIV-positive Luke und Jon begeben sich unter dem Motto „Fuck the world“ auf eine letzte Reise

Where the Day Takes You (USA 1992) – Regie: Marc Rocco

Porträt einer Gruppe von Straßenkindern in Los Angeles

Es geht um Drogen, Männerprostitution und Gewalt

Der Teenager Little J (Balthazar Getty) erschießt einen Kunden in Notwehr

Vehlefanz (Kurzfilm, Deutschland 1992) – Regie: Alexander Kunja

Eines Abends kommt ein junger Mann auf den Spuren seiner Vergangenheit in das kleine Dorf und bleibt über Nacht

Sein Besuch sorgte in Vehlefanz für Aufsehen

Der verlorene Soldat (Voor een lost Soldaat) (Niederlande 1992) – Regie: Roeland Kerbosch

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelt sich eine Liebesbeziehung zwischen einem holländischen Jungen und einem kanadischen Soldaten

Les Nuits fauves (Frankreich/Italien 1992) – Regie und Hauptrolle: Cyril Collard

Der promiskuitive und bisexuelle Jean wird 1986 in Paris mit seiner HIV-Infektion konfrontiert, lebt aber mit seinem Leben weiter

In einer Dreiecksbeziehung kämpft seine Freundin Laura (Romane Bohringer) um ihn gegen Sami (Carlos López)

Alien (Deutschland 1993) – Regie Florian Gärtner

Max kam vor zwei Jahren zum Studieren nach Berlin

Trotzdem fühlt er sich einsam, unterdrückt sein Heimweh und ist unzufrieden mit seinem Studium

Als seine Affäre mit dem Mann seiner Träume endet, versucht er, seinen Weg im Leben zu finden

Blue (UK 1993) – Regie Derek Jarman

Die Konfrontation eines Regisseurs mit AIDS – er stirbt ein Jahr später an der Krankheit

Three of Hearts (USA 1993) – Regie führte Yurek Bogayevicz

Nachdem sich ein lesbisches Paar zerstritten hat, wird ein Gigolo damit beauftragt, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen

Aber die Dinge laufen nicht wie geplant

Das Hochzeitsbankett (Taiwan/USA 1993) – Regie: Ang Lee

Der Taiwanese Wai-Tung (Winston Chao) lebt mit seinem Freund (Mitchell Lichtenstein) in New York und verbirgt seine Homosexualität vor seinen traditionsbewussten Eltern

Als sie ihn drängen, endlich zu heiraten, will er eine Scheinehe mit einem illegalen Einwanderer eingehen

Unerwartet treffen die Eltern auf der Hochzeitsfeier ein, was zu Komplikationen führt

Verstrickt (Kanada 1993) – Regie Max Fischer

Die Eifersucht der Hauptfigur (Judd Nelson) führt zum Tod eines Unschuldigen

Sein schwuler Liebhaber (Pierce Brosnan) rächt ihn

Six Degrees of Separation (USA 1993) – Regie Fred Schepisi

Der schwule Hochstapler Paul (Will Smith) schockiert die New Yorker High Society

Laut Drehbuch sollte Smith einen Mann küssen

Er weigerte sich rundweg

Der Kuss war gebrochen

Love & Human Remains (Kanada 1993) – Regie führte Denys Arcand

Tragische Komödie um den schwulen Ex-Soap-Star David (Thomas Gibson)

Philadelphia (USA 1993) – Regie führte Jonathan Demme

Der schwule AIDS-Kranke Andrew Beckett (Tom Hanks) klagt mit Hilfe seines Anwalts Joe Miller (Denzel Washington), um seine Entlassung anzufechten

Während Joe Andrews Leben anfangs eher abschätzig gegenübersteht, entwickelt er langsam ein Verständnis und die beiden werden Freunde

Oscars für den besten Schauspieler und den besten Song

Pool Days (Kurzfilm, USA 1993) – Regie führte Brian Sloan

Der 17-jährige Justin nimmt einen Job in einem Fitnesscenter an

Dort entdeckt er, dass er sich zu Männern hingezogen fühlt

Prinz in Hölleland (Deutschland 1993) – Regie: Michael Stock

Alternatives Filmprojekt einiger Bewohner eines Waggonkomplexes in Berlin-Kreuzberg, das einen Einblick in die schwule Punkszene gibt

And the Band Played On (USA 1993) – Regie: Roger Spottiswoode

Starbesetzter Spielfilm über die Geschichte von AIDS; nach dem gleichnamigen Buch von Randy Shilts

Alle beteiligten Stars spendeten ihre Gagen für die AIDS-Hilfe und -Forschung

Verzaubert (Dokumentation, Deutschland 1993) – Regie: Jörg Fockele ua Dokumentarfilm, in dem zwölf Schwule und Lesben erzählen, wie sie die Nazizeit überlebten und dann unter dem § 175 litten

Wittgenstein (UK 1993) – Regie Derek Jarman

Verfilmung des Lebens eines der bedeutendsten Philosophen der Neuzeit

Der bewegte Mann (Deutschland 1994) – Regie: Sönke Wortmann

Norbert Brommer (Joachim Król) verliebt sich in den heterosexuellen Axel Feldheim (Til Schweiger)

Basierend auf zwei Comics von Ralf König

Bonsoir (Frankreich 1994) – Regie Jean-Pierre Mocky

Die lesbische Caroline (Claude Jade) steht wegen ihrer Beziehung zu Gloria (Corinne Le Poulain) kurz vor der Enterbung

Alex Ponttin (Michel Serrault) hilft ihr.

The Disco Years (Kurzfilm, USA 1994) – Regie: Robert Lee King

Tom erinnert sich an das Jahr 1978, als er sich an seiner Schule als schwul outete

Threesome (USA 1994) – Regie: Andrew Fleming

College-Student Eddy (Josh Charles) outet sich bei einem bisexuellen Dreier

Forsaken (Kurzfilm, Norwegen/USA 1994) – Regie führte Frank Mosvold

Ein kleiner schwuler Junge ist zwischen seinen Gefühlen und seiner Religion hin- und hergerissen

Fresa y Chocolate (Kuba 1994) – Regie Tomás Gutiérrez Alea

Ein schwuler Kulturbeamter versucht, einen loyalen Studenten zu verführen

A Friend of Dorothy (Kurzfilm, USA 1994) – Regie: Raoul O’Connell

Gay Winston kommt als Studienanfänger an die New York University

Dort verliebt er sich in seinen vorübergehenden Mitbewohner Tom, macht viele verwirrende Erfahrungen und findet schließlich dank seiner guten Freundin Anne den besten Ort, um einen anderen Mann in einem Plattenladen zu treffen

Go Fish (USA 1994) – Regie führte Rose Troche

Die junge Lesbe Camille ‘Max’ West sucht Liebe

Heavenly Creatures (Neuseeland/Deutschland 1994) – Regie: Peter Jackson

Die missverstandenen Teenager Pauline (Melanie Lynskey) und Juliet (Kate Winslet) träumen von einem mittelalterlichen Imperium

Ihnen wird Homosexualität vorgeworfen und sie sollen getrennt werden

Um dies zu verhindern, planen die beiden einen Mord

Basierend auf einer wahren Begebenheit aus den 1950er Jahren

Houseboy – Lie Down With Dogs (USA 1994) – Regie führte Wally White

Der schwule New Yorker Absolvent Tommie (Wally White) nimmt einen Job als Hausjunge an, um sich die Sommerferien in Provincetown zu verdienen

Ich kann nicht schlafen (J’ai pas sommeil) (Frankreich 1994) – Regie führte Claire Denis

Film über verschiedene Menschen in Paris, darunter den schwulen Travestiekünstler Camille, der mit seinem Freund zum Massenmörder alter Damen wird

Basierend auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahr 1987

Midnight Dancers (Sibak) (Philippinen 1994) – Regie: Mel Chionglo

Zwei Brüder arbeiten als Tänzer in einer Schwulenbar in Manila

Sie sagen, sie machen es wegen des Geldes, aber diese Version der Geschichte wird langsam in Frage gestellt..

No Ordinary Love (USA 1994) – Regie Doug Witkins

Mehrere junge Erwachsene leben in einem großen Haus in den Hollywood Hills

Sie haben Affären untereinander und mit ihren Nachbarn

Als einer ihrer Mitbewohner unter mysteriösen Umständen stirbt, gerät ihr freies Leben unter Druck

Not Angels But Angels (Tschechische Republik 1994) – Regie Wiktor Grodecki

Die Not der (teils schwulen, teils heterosexuellen) Stricher in Prag

Out: Stories of Lesbian and Gay Youth in Canada (Dokumentarfilm, Kanada 1994) – Regie: David Adkin

Dokumentarfilm über das Coming-out junger Menschen, der sowohl positive als auch negative Erfahrungen zeigt

Auch Lehrer und Eltern kommen zu Wort.

Postcards from America (UK/US 1994) – Regie Steve McLean

Der Film basiert auf der Biografie des amerikanischen Künstlers und Autors David Wojnarowicz, der aus der Provinz nach New York kam und dort zunächst als Prostituierte arbeitete

Priest (Großbritannien 1994) – Regie führte Antonia Bird

Der junge Priester Greg Pilkington (Linus Roache) kämpft zwischen seinem Glauben und seiner Liebe zu einem Mann.

Die Abenteuer von Priscilla, Königin der Wüste (Australien 1994) – Regie: Stephan Elliott

Drei Drag Queens fahren in einem Bus durch die australische Wüste und haben in einer Kleinstadt eine Panne

Sis: The Perry Watkins Story (Dokumentarfilm, USA 1994) – Regie: Chiqui Cartagena

Dokumentarfilm über einen offen schwulen Sergeant in der US-Armee

The Sum of Us (Australien 1994) – Regie Geoff Burton, Kevin Dowling

Der offen schwule Jeff (Russell Crowe) lebt mit seinem Vater Harry (Jack Thompson) zusammen

See also  Best Choice agb agentur New Update

Er sucht eine Beziehung und will auch seinem Sohn helfen

Tatort: ​​Mord in der Akademie (Deutschland 1994) – Regie: Ulrich Stark

Folge der ARD-Serie Tatort: ​​Der HIV-positive Student Till, der sowohl mit Pia als auch mit Heinz, dem Hausmeister der Akademie, eine Affäre hat, wird an der Düsseldorfer Kunstakademie ermordet

Kommissar Flemming ermittelt in der Schwulenszene und trifft sich mit Heinz’ Ex-Freund, der eine Schwulenbar in der Altstadt besitzt

Trevor (Kurzfilm, USA 1994) – Regie führt Peggy Rajski

Der schwule Teenager Trevor versucht sich das Leben zu nehmen, weil er wegen seiner Homosexualität nur Ablehnung erfährt

Basierend auf einer wahren Begebenheit: Dieser Vorfall war der Auslöser für die Gründung des Trevor Project, einer amerikanischen Organisation, die dazu beiträgt, schwule, lesbische, bisexuelle und Transgender-Menschen von Suizidversuchen abzuhalten und eine Notrufnummer betreibt

A Village Affair (Großbritannien 1994) – Regie führte Moira Armstrong

Geschichte einer lesbischen Liebe

Unschuldige Engel (Deutschland 1994) – Regie: Rainer Kaufmann

Der Vater des 16-jährigen Christoph soll einen jungen Stricher ermordet haben

Christoph will beweisen, dass er unschuldig ist

Dabei taucht er in die Hamburger Prostituiertenszene ein und findet Unterstützung bei einer drogenabhängigen Prostituierten (Jürgen Vogel) und einem schwulen Kneipenbesitzer (Moritz Bleibtreu)

Vier Hochzeiten und ein Todesfall (UK 1994) – Regie Mike Newell

Die Geschichte einiger Freunde (darunter ein schwules Paar), die vier Ehen und einen gemeinsamen Tod erleben

Mit Hugh Grant, Andie MacDowell.

Les Roseaux sauvages (Frankreich 1994) – Regie: André Téchiné

Eine Coming-of-Age-Geschichte zwischen mehreren sehr unterschiedlichen jungen Menschen

Während des Algerienkrieges 1962 lernten sich François und Serge in einem Internat in Südfrankreich besser kennen

François entdeckt seine Homosexualität und öffnet sich seiner Freundin Maité

Zunächst als TV-Film im Auftrag von Arte produziert, wurde der Film in einer längeren Fassung veröffentlicht und mit mehreren Césars ausgezeichnet

Der Film thematisiert verschiedene Schuldgefühle, z.B

B

das politisch heikle Thema des Algerienkrieges und Formen des Widerstands

All Night Long 2 (Ôru naito rongu 2: Sanji) (Japan 1995) – Regie: Katsuya Matsumura

Der Anführer einer Bande, die die Hauptfigur bedroht, ist homosexuell und bedrängt sein Opfer

Antonias Welt (Antonia) (Niederlande/Belgien/Großbritannien 1995) – Regie führte Marleen Gorris

Als Tochter der selbstbewussten Außenseiterin Antonia entdeckt Danielle ihre Homosexualität und beginnt eine Beziehung mit Lara, der Lehrerin ihrer Tochter Thérèse

Carrington (Großbritannien/Frankreich 1995) – Regie führte Christopher Hampton

The Celluloid Closet (Dokumentarfilm, USA 1995) – Regie: Rob Epstein, Jeffrey Friedman

Dokumentarfilm über das schwule und lesbische Hollywood von Ben-Hur über Laurel & Hardy bis hin zu Basic Instinct

Gazon maudit (Frankreich 1995) – Regie: Josiane Balasko

In Südfrankreich beginnt die verheiratete Loli eine Affäre mit der lesbischen Marijo

Ihr Mann Laurent erfährt davon und versucht, seine Frau zurückzugewinnen.

Für Ehre und Vaterland (Marciando nel buio) (Italien 1995) – Regie: Massimo Spano

Der Soldat Saro (Flavio Albanese) wird von seinem Vorgesetzten (Jean-Marc Barr) vergewaltigt

Saro will ihn vor Gericht bringen und hofft auf Unterstützung durch den schwulen Soldaten Tricario (Thomas Kretschmann)

Aber das ist am Ende keine große Unterstützung

It’s My Party (USA 1995) – Regie führte Randal Kleiser

Nick Stark (Eric Roberts), unheilbar an AIDS erkrankt, gibt eine letzte Party mit all seinen Freunden

Jeffrey (USA 1995) – Regie führte Christopher Ashley

Kurz nachdem Jeffrey (Steven Weber) aus Angst vor AIDS dem Sex abgeschworen hat, trifft er in dem HIV-positiven Steve (Michael T

Weiss) auf seinen Traummann

Kaffee, Milch und Zucker (Boys on the side) (USA 1995) – Regie Herbert Ross

Die lesbische Nachtclub-Sängerin Jane (Whoopi Goldberg) hat die Nase voll von New York City und gründet eine Fahrgemeinschaft mit der Immobilienmaklerin Robin (Mary-Louise Parker) und nimmt unterwegs ihre Freundin Holly (Drew Barrymore) mit, die sich gerade mit ihr gestritten hat Freund

In einer kleinen Stadt gründen sie eine Wohngemeinschaft

La Petite Mort (Kurzfilm, Frankreich 1995) – Regie François Ozon

Der schwule Künstler Paul lebt mit seinem Freund Martial zusammen

Als sein Vater im Sterben liegt, sieht er ihn zum ersten Mal seit sechs Jahren wieder

Kommt Mausi heraus?! (Deutschland 1995) – Regie: Alexander Scherer, Angelina Maccarone

Die 20-jährige Kati (Julia Richter), genannt Mausi, die vom Land stammt, hat ihr Coming-out in der Großstadt Hamburg

Menmaniacs (Dokumentarfilm, Deutschland/USA 1995) – Regie: Jochen Hick

Dokumentarfilm über den jährlichen schwulen Reisezyklus für den Internationalen Mr

Leather und Mr

Drummer”

Now and Then (USA 1995) – Regie Lesli Linka Glatter

Die Figur Roberta Martin (Christina Ricci & Rosie O’Donnell) wurde geschaffen als eine Lesbe

Nachdem sich das Testpublikum darüber aufregte, dass eine lesbische Gynäkologin eine Vagina untersuchte, wurde der Film in letzter Minute leicht verändert.

Schlafes Bruder (Deutschland 1995) – Regie: Joseph Vilsmaier Peter (Ben Becker) verliebt sich in seinen Freund Elias (André Eisermann), der jedoch Peters Schwester Elsbeth (Dana Vávrová) liebt.Aus verzweifelter Eifersucht sperrt Peter Elsbeth sogar in das Zimmer ein und zündet das Haus an, wodurch der größte Teil des Dorfes niederbrennt

Sie wird von Elias gerettet.

Sebastian – Freundschaft oder Liebe? (När alla vet) (Norwegen/Schweden 1995) – Regie: Svend Wam

Der 16-jährige Sebastian verliebt sich in seinen besten Freund Ulf.

Talk of the Town (Deutschland 1995) – Regie: Rainer Kaufmann Der homosexuelle Bruder (Kai Wiesinger) von die Hauptfigur (Katja Riemann) und sein Partner (Moritz Bleibtreu) spielen eine wichtige Rolle

Stonewall (Großbritannien/USA 1995) – Regie führt Nigel Finch

An Wong Foo (An Wong Foo, Danke für alles, Julie Newmar) (US 1995) – Regie führte Beeban Kidron

Drei Drag Queens, Vida Boheme (Patrick Swayze), Noxeema Jackson (Wesley Snipes) und Chi-Chi Rodriguez (John Leguizamo), stranden auf dem Weg zu einem Drag-Queen-Wettbewerb in einer verschlafenen Stadt

Während sie zunächst fremd erscheinen, freunden sie sich schnell mit den Einheimischen an und ändern schließlich ihr Leben

Der Film gilt als US-Version des australischen Films Priscilla aus dem Vorjahr

Total Eclipse (Belgien/Frankreich/Italien/Großbritannien 1995) – Regie: Agnieszka Holland

Zwei verliebte Mädchen (Das unglaublich wahre Abenteuer zweier verliebter Mädchen) (USA 1995) – Regie führte Maria Maggenti

Ein rebellisches Mädchen aus der Arbeiterklasse (Laurel Holloman) und eine Highschool-Prinzessin (Nicole Parker) verlieben sich ineinander.

Victor/Victoria (USA 1995) – Regie: Matthew Diamond, Blake Edwards

Musical basierend auf dem gleichnamigen Film (mit Julie Andrews in der Hauptrolle), live auf der Bühne gefilmt und auf DVD veröffentlicht

Im Vergleich zum Film mit viel mehr Musik

When Night Is Falling (Kanada 1995) – Regie Patricia Rozema

Die christliche Lehrerin Camille Baker (Pascale Bussières) verliebt sich in die reisende Zirkusartistin Petra (Rachael Crawford)

Wild Side (USA 1995) – Regie führte Donald Cammell

Die Teilzeitprostituierte Alex Lee (Anne Heche) beginnt eine Beziehung mit Virginia (Joan Chen), der Frau ihres Mandanten Bruno Buckingham (Christopher Walken)

Am Ende fliehen beide Frauen gemeinsam nach Mexiko

Alive & Kicking – Jetzt mehr denn je! (Indian Summer) (Großbritannien 1996) – Regie führte Nancy Meckler

Angesichts des Todes muss ein leidenschaftlicher junger Tänzer seine Karriere und sein Leben Revue passieren lassen

Er findet Hoffnung in einem älteren Mann, der sein Liebhaber und Mentor wird

The Art of Cruising Men (Großbritannien 1996) – Regie führte Peter Litton

Pseudodokumentarische Parodie auf einen Leitfaden für schwules “Cruising”

Auch Männer mögen es heiß! (Pédale douce) (Frankreich 1996) – Regie Gabriel Aghion[13]

Bankangestellter Adrien verbirgt seine Homosexualität bei der Arbeit

Als ihn sein Chef zu einem Geschäftsessen einlädt, begleitet er einen Freund, der eine Schwulenbar besitzt und dort seine Frau spielen soll

Das sorgt für viel Verwirrung

Beautiful Thing (Großbritannien 1996) – Regie führte Hettie MacDonald

Der 15-jährige Jamie lebt mit seiner Mutter in einem Londoner Hochhaus

Als der Nachbarsjunge Ste erneut von seinem Vater verprügelt wird, findet er bei Jamie und seiner Mutter Unterschlupf

Zwischen den beiden Jungen entwickelt sich eine Liebe, die gegen die Widrigkeiten der Umwelt Bestand hat

The Birdcage – Ein Paradies für laute Vögel (USA 1996) – Regie: Mike Nichols

Bound (USA 1996) – Regie: Andy Wachowski, Lana Wachowski

Zwei Liebende (Jennifer Tilly als Violet und Gina Gershon als Corky) stehlen die Mafia

L’Escorte (Kanada 1996) – Regie führte Denis Langlois

Ein Callboy stört das Leben von Jean-Marc und Philippe, die seit acht Jahren zusammenleben

The First Wives Club (USA 1996) – Regie: Hugh Wilson

In einer Nebenhandlung lernt eine der Hauptfiguren (Diane Keaton), die lesbischen Neigungen ihrer Tochter (Jennifer Dundas) zu akzeptieren

Breaking the Code (Großbritannien 1996) – Regie Herbert Wise

Die wahre Geschichte des Lebens und Werks des schwulen britischen Mathematikers Alan Turing (1912-1954)

Trotz seiner brillanten Pionierleistungen in Mathematik, Biologie, Logik und Informatik wird er wegen seiner Homosexualität gesellschaftlich geächtet und strafrechtlich verfolgt

Cynara: Poetry in Motion (USA 1996) – Regie Nicole Conn

Die Liebe zweier Frauen im Jahr 1883

The Delta (USA 1996) – Regie Ira Sachs

Der noch nicht ganz 18-jährige Lincoln führt ein ganz normales Leben: Er hat eine Freundin und viele Kumpels

Aber heimlich hat er anonymen Sex mit Fremden

Als er eines Tages einen jungen Mann vietnamesischer Herkunft trifft, nehmen die beiden ein Boot ins Mississippi-Delta

Diebe der Nacht (Les Vouleurs) (Frankreich 1996) – Regie: André Téchiné

Catherine Deneuve als Philosophieprofessorin, die eine Affäre mit einem Studenten hat

Ostpalast, Westpalast (dōng gōng xī gōng) (China/Frankreich 1996) – Regie: Zhang Yuan, Cheng Jie

Die öffentlichen Toiletten am östlichen und westlichen Ende des Parks rund um den Kaiserpalast werden in der Pekinger Schwulenszene mit den Codewörtern Ostpalast und Westpalast bezeichnet

Dort begegnen sich der junge A-Lan (Si Han) und der Polizist Xiao Shi (Jun Hu) zum ersten Mal bei einer Razzia

Es ist der erste Film aus der Volksrepublik China mit einem explizit homosexuellen Thema

Um den Film fertigzustellen, mussten die Filmrollen nach Frankreich geschmuggelt und die Vorführung in China verboten werden

Nach der Rückkehr von der Premiere wurde dem Regisseur der Reisepass abgenommen und er bekam ihn erst nach wiederholten Zusicherungen zurück, künftig mit den Landesfilmbehörden zusammenzuarbeiten

Echte Kerle (Deutschland 1996) – Regie: Rolf Silber

Ein totaler Macho und Polizist (Christoph M

Ohrt) zieht bei einem schwulen Automechaniker und Kleinkriminellen (Tim Bergmann) ein

Feuer (Kanada/Indien 1996) – Regie: Deepa Mehta

Jenseits aller Konventionen der indischen Gesellschaft verlieben sich zwei angeheiratete Frauen ineinander

In Indien brachen Unruhen aus, die Kinos, in denen der Film noch gezeigt wurde, mit erheblichen Sachschäden hinterließen

Vollgas (À toute vitesse) (Frankreich 1996) – Regie: Gaël Morel

Ein Kapitel im Leben von vier französischen Teenagern

Einer der drei Jungen ist unglücklich in einen der anderen verliebt

Saint (Kurzfilm, Belgien 1996) – Regie: Bavo Defurne

Verfilmung des Mythos des Heiligen Sebastian

Hustler White (Deutschland/Kanada 1996) – Regie Rick Castro, Bruce LaBruce

Der Deutsche Jürgen will ein Buch über die Stricherszene in Los Angeles schreiben

Als er Monti begegnet, wird er immer tiefer in dieses Milieu hineingezogen

Johns (USA 1996) – Regie führte Scott Silver

John arbeitet als Prostituierte auf den Straßen von Los Angeles

Der neue Stricher Donner, von seinen Eltern wegen seiner Homosexualität verstoßen, verliebt sich in John und kann ihn schließlich überreden, sein altes Leben aufzugeben und in einem Vergnügungspark zu arbeiten

Aber als John auf einen letzten Kunden wartet, um das Geld für die Busfahrkarte zu bekommen, sind die Konsequenzen verheerend

Anders für Mädchen (Großbritannien/Frankreich 1996) – Regie Richard Spence

Die Geschichte zweier Schulfreunde, die sich nach Jahren wiedersehen

Nur dass man jetzt eine Frau ist.

Kondom des Grauens (Deutschland 1996) – Regie: Martin Walz

Eine Reihe von mörderischen penisfressenden Kondomen erschüttert die New Yorker Sexszene

Lilies (Kanada 1996) – Regie führte John Greyson

Dramatische, tragisch-phantastische homosexuelle/heterosexuelle Dreiecksgeschichte auf verschiedenen Zeitebenen

O Happy Day (Dokumentarfilm, USA 1996) – Regie: Charles Lofton

Dokumentarfilm über den afroamerikanischen Schwulenbefreiungskampf

Pianese Nunzio – 14 anni a maggio (Italien 1996) – Regie: Antonio Capuano

Priester Lorenzo mag die Jungen von Neapel – besonders seinen Schüler Nunzio

Als er sich mit der Camorra anlegt, macht sie seine sexuellen Vorlieben öffentlich.

Une robe d’été (Kurzfilm, Frankreich 1996) – Regie: François Ozon

Kurzfilm über einen Jungen, der mit seinem Freund in den Urlaub fährt und auch dort von einem Mädchen verführt wird

Twisted (USA 1996) – Regie führte Seth Michael Donsky

Sehr lockere Adaption des Oliver-Twist-Plots mit zahlreichen schwulen Adaptionen der Charaktere

The Watermelon Woman (USA 1996) – Regie führte Cheryl Dunye

Die lesbische Videothekenangestellte Cheryl versucht, mehr über die Schauspielerin aus einem alten Film herauszufinden, die im Abspann “Watermelon Woman” genannt wird

Sie findet heraus, dass ihr Name Fae Richards war und sie sich zu Beginn ihrer Karriere „Watermelon Woman“ nannte

Und sie war auch lesbisch

Sie beginnt, einen Dokumentarfilm über ihr Idol zu drehen.

Alles über mich (USA 1997) – Regie führte Alex Sichel

Die Geschichte zweier Mädchen, die in einem Slum in New York aufwachsen und sich ineinander verlieben

America the Beautiful (Kurzfilm, USA 1997) – Regie Tag Purvis

Eine Hymne an die gleichgeschlechtliche Liebe in den Vereinigten Staaten

Bent (Großbritannien 1997) – Regie führte Sean Mathias

Besuch am Meer (Regarde la mer) (Kurzfilm, Frankreich 1997) – Regie: François Ozon

Sasha ist allein mit ihrem Baby in einer Hütte, als ein junger Herumtreiber in ihrem Garten kampiert

Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich eine erotische Spannung

Coming In (Deutschland 1997) – Regie: Thomas Bahmann

Der Art Director Lorenz hat ein glückliches Verhältnis zu seinem Chef Adrian

Doch eines Tages trifft er Nina und verliebt sich in sie

The Full Monty (Großbritannien 1997) – Regie führte Peter Cattaneo

Zwei Mitglieder der Striptease-Gruppe entdecken ihre Gefühle füreinander

Der Schwerkraft trotzen (USA 1997) – Regie führte John Keitel

Griff verliebt sich in seinen Freund Pete, kann sich aber nicht auf ihre Liebe einlassen, bis Pete Opfer eines Anti-Homosexuellen-Angriffs wird

Hamam (Italien 1997) – Regie führte Ferzan Özpetek

Der Italiener Francesco (Alessandro Gassmann) reist nach Istanbul, um ein geerbtes, heruntergekommenes Hamam zu verkaufen

Stattdessen erliegt er der Atmosphäre des türkischen Bades und der Liebe eines Mannes (Mehmet Günsür)

The Hanging Garden (Kanada/Großbritannien 1997) – Regie führte Thom Fitzgerald

Zu einem attraktiven, fröhlichen Schwulen gereift, kehrt Sweet William (Chris Leavins) zehn Jahre später zur Hochzeit seiner Schwester zurück und wird mit seiner familiären Homophobie und den Kämpfen seines Vaters konfrontiert

Happy Together (Cheun gwong tsa sit) (Hongkong 1997) – Regie führte Wong Kar-Wai

Das schwule Paar Lai Yiu-Fai und Ho Po-Wing wandert von Hongkong nach Argentinien aus

The Hawking Affair (Motel Blue) (USA 1997) – Regie Sam Firstenberg

Lana Hawking (Sean Young) und Kyle Rivers (Soleil Moon Frye) faszinieren sich gegenseitig, jede Frau nimmt die Identität der anderen an

Die Hochzeit meines besten Freundes (USA 1997) – Regie: PJ Hogan

Die Restaurantkritikerin Julianne Potter (Julia Roberts) und ihr schwuler Freund George Downes (Rupert Everett) versuchen, die Ehe ihres besten Freundes Michael O’Neal (Dermot Mulroney) zu verhindern

I Think I Do (USA 1997) – Unter der Regie von Brian Sloan treffen sich Brendan (Christian Maelen) und Bob (Alexis Arquette), die sich im College nie ihre Liebe gestanden haben, fünf Jahre später auf einer Hochzeit..

In & Out (USA 1997) – Regie Frank Oz

Lehrer Howard Brackett (Kevin Kline) wird von Oscar-Preisträger und schwulem Reporter Peter Malloy (Tom Selleck) beim Coming-out unterstützt

In the Gloaming (US 1997) – Regie Christopher Reeve

Der an AIDS sterbende Danny (Robert Sean Leonard) kehrt für die letzten Monate seines Lebens nach Hause zu seiner Mutter (Glenn Close) zurück

It’s in the Water (US 1997) – Regie führte Kelli Herd

Als mehrere Einwohner im konservativen Azalea Springs, Texas, sich als schwul oder lesbisch outen, befürchten intolerante Konservative, dass das Trinkwasser schuld sein könnte

J’en suis! (Kanada 1997) – Regie führte Claude Fournier

Dominique (Roy Dupuis) ​​​​ist ein Mann, der mit seiner sexuellen Orientierung zu kämpfen hat und dadurch in komische Situationen gerät

Küss mich, Guido (USA 1997) – Regie Tony Vitale

Frankie (Nick Scotti), ein italienisch-amerikanischer Macho aus der Bronx, zieht aufgrund eines Missverständnisses mit dem schwulen Schauspieler Warren (Anthony Barrile) zusammen

Durch das Zusammenleben gelingt es den beiden sehr unterschiedlichen Männern, ein Verständnis für die Lebenssituation des anderen zu entwickeln

Der Konkurrent (Deutschland 1997) – Regie: Dagmar Hirtz

Zwei Unternehmensberater, die alteingesessene Katharina Nordberg (Charlotte Schwab) und die junge Maren Rieger (Ann-Kathrin Kramer), sehen sich zunächst als Konkurrentinnen um die Spitzenposition, verlieben sich aber bei der Arbeit an einem Arbeitsprojekt

Ein Kuss im Schnee (Kysset som fikk snøen til å smelte) (Kurzfilm, Norwegen 1997) – Regie: Frank Mosvold

Als ein neuer Nachbar einzieht, ändert sich die Freundschaft von Cecilie und Peter

Latin Boys Go to Hell (Deutschland/Spanien 1997) – Regie führte Ela Troyano

Justin ist Anfang 20 und lebt in einem Arbeiterviertel in Brooklyn, wo hauptsächlich Latinos leben

Als Justins Familie seinen Cousin Angel aufnimmt, verliebt sich Justin in Angel

Als Angel ihn nicht erwidert, stimmt Justin einem Abend mit Carlos zu, der ihn schon lange im Auge hat

Aber Carlos eifersüchtiger Freund Braulio findet es heraus

Liebe und Tod auf Long Island (Großbritannien/Kanada 1997) – Regie Richard Kwietniowski

Giles De’Ath (John Hurt), ein älterer Schriftsteller, verliebt sich in einen jungen Schauspieler (Jason Priestley)

Liebe! Stärke! Mitgefühl! (Love! Valour! Compassion!) (US 1997) – Regie führte Joe Mantello

Acht schwule Freunde verbringen ihre Sommerwochenenden gemeinsam im Landhaus des erfolgreichen Choreografen Gregory, klären ihre Beziehungen und verlieben sich neu

Adaption des gleichnamigen Theaterstücks von Terrence McNally

Mandragora (Tschechische Republik 1997) – Regie: Wiktor Grodecki

Der 16-jährige Marek kommt aus einer Kleinstadt nach Prag, wo er Stricher wird

L’Homme que j’aime (Frankreich 1997) – Regie: Stéphane Giusti

Der Schwimmer Lucard entdeckt seine Homosexualität und verliebt sich in den hübschen Martin

Ma vie en rose (Frankreich 1997) – Regie: Alain Berliner

Der 7-jährige Ludovic spielt am liebsten mit Puppen und trägt Frauenkleider

Das treibt seine Eltern von Stadt zu Stadt und fast in eine Ehekrise

Nettoyage à sec – Eine saubere Sache (Nettoyage à sec) (Frankreich/Spanien 1997) – Regie: Anne Fontaine

Ein gewöhnliches Paar, das eine chemische Reinigung besitzt, verfällt dem Charme eines jungen Entertainers und beginnt eine Affäre mit ihm

Oscar Wilde (Deutschland/Japan/Großbritannien 1997) – Regie: Brian Gilbert

Pierre & Gilles, Love Stories (Dokumentarfilm, Frankreich 1997) – Regie Mike Aho

Dokumentarfilm über das schwule Künstlerpaar “Pierre & Gilles”, berühmt für seine homoerotischen Werke

Mit Rupert Everett, Jean Paul Gaultier und Catherine Deneuve.

Der Schrei der Liebe (Deutschland 1997) – Regie: Matti Geschonneck

Ein Familienvater (dargestellt von Jürgen Prochnow, der seine schwule Rolle nach The Consequence wieder aufgreift) verliebt sich in den Freund seiner Tochter

Breaking the Surface: The Greg Louganis Story (USA 1997) – Regie: Steven Hilliard Stern

Biopic des schwulen US-Turmspringers, mehrfachen Weltmeisters und mehrfachen Olympiasiegers Greg Louganis.

The Stars We Are (Kurzer Dokumentarfilm, Schweden 1997) – Regie: Mia Engberg

Kurzer Dokumentarfilm über den schwulen, HIV-positiven Skinhead Kalle, der die ganze Welt hasst

Das Trio (Deutschland 1997) – Regie: Hermine Huntgeburth

Zobel (Götz George), sein Partner Karl und seine Tochter Lizzi sind Taschendiebe, um sich über Wasser zu halten

Nach Karls Unfall gesellt sich der junge Rudolf zu ihnen und verdreht sowohl Zobel als auch seiner Tochter den Kopf.

Beefcake (1998 Kanada/Großbritannien/Frankreich) – Regie führte Thom Fitzgerald

Halbdokumentarischer Film über das Leben und Werk von Bob Mizers (Daniel MacIvor), dem Herausgeber von Physique Pictorial, einem der ersten schwulen Fotomagazine (USA, 1950er Jahre)

So gut wie es geht (USA 1998) – Regie : James L Brooks

Der schwule Nachbar Simon Bishop (Greg Kinnear) und die Kellnerin Carol (Helen Hunt) helfen dem OCD-Autor Melvin Udall (Jack Nicholson), ein besserer Mensch zu werden

Billy’s Hollywood Screen Kiss (USA 1998) – Regie führte Tommy O’haver

Der schwule Fotograf Billy verliebt sich in Kellner Gabriel, der zunächst hetero zu sein scheint

Bishonen … Schönheit (Měishàonián zhi Liàn) (Hongkong 1998) – Regie führte Yonfan

Ein gutaussehender Stricher (Stephen Fung) verliebt sich in einen Polizisten (Daniel Wu)

C-l-o-s-e-r (Kurzfilm, Norwegen/Kanada/Großbritannien 1998) – Regie: Frank Mosvold

Ein schwuler Jugendlicher hat Probleme mit seiner Homosexualität

Er ist hin- und hergerissen zwischen seinem Bedürfnis, sich zu outen, und seinem Bedürfnis, sich nicht mit seinen Eltern zu streiten

David im Wunderland (Deutschland 1998) – Regie Moritz Seibert

Michael führt das normale Leben eines Teenagers

Als er zufällig auf den gleichaltrigen David trifft, findet er ihn zunächst seltsam, weil er Mitglied einer Sekte ist, die ein zurückgezogenes Leben führt und moderne Errungenschaften ablehnt

Doch langsam entwickelt sich zwischen den beiden eine Freundschaft und David lernt durch Michael das Leben außerhalb der Sekte kennen

Schließlich verwandelt sich die Freundschaft in Liebe, was David in Konflikt mit seiner Gemeinschaft bringt

Als die Sekte plant, in die Vereinigten Staaten auszuwandern, muss sich David zwischen seiner Familie und seinem Freund entscheiden

Edge of Seventeen (USA 1998) – Regie führte David Moreton

Sandusky, Ohio, 1984: Eric und seine beste Freundin Maggie beginnen einen Ferienjob im örtlichen Vergnügungspark, wo sie sich nicht nur mit der Managerin Angie, sondern auch mit dem schwulen Studenten Rod anfreunden

Eric beginnt auch seine Homosexualität zu erkennen, aber es wird einige Zeit dauern, bis er endlich für sich selbst einstehen kann

Finding North (USA 1998) – Regie Tanya Wexler

Tragische Komödie über einen schwulen Mann, der sich das Leben nehmen will und von einem Bankangestellten gerettet wird

Basierend auf einem berndeutschen Liebesroman von Martin Frank aus dem Jahr 1979

Get Real (Großbritannien 1998) – Regie führte Simon Shore

Steven Carter (Ben Silverstone), ein durchschnittlicher Schüler, und John Dixon (Brad Gorton), der Frauenschwarm der Schule, verlieben sich ineinander, aber John bringt es nicht über sich, sich zu outen

Gia – Preis der Schönheit (Gia) (USA 1998) – Regie: Michael Cristofer

Model Gia Carangi (Angelina Jolie) kämpft mit ihrer Freundin Linda gegen die Drogensucht, stirbt aber an AIDS

Gods and Monsters (US 1998) – Regie: Bill Condon

Teils fiktive Geschichte über den letzten Teil des Lebens des Frankenstein-Regisseurs James Whale (Ian McKellen)

Der eigentlich homophobe Gärtner Clayton Boone (Brendan Fraser) wird erst zum Objekt der Begierde, dann zum letzten Freund des alten Mannes

Das Drehbuch gewann einen Oscar

High Art (USA 1998) – Regie führte Lisa Cholodenko

Syd (Radha Mitchell), die junge Redakteurin eines Kunstmagazins, beginnt eine Beziehung mit der Fotografin Lucy (Ally Sheedy), die mit der drogenabhängigen Greta (Patricia Clarkson) zusammenlebt

Head On (Australien 1998) – Regie führte Ana Kokkinos

Ari (Alex Dimitriades) ist 19 Jahre alt, lebt in seiner traditionellen griechischen Familie und versucht, sich damit abzufinden, schwul zu sein

Schlafzimmer und Flure (Großbritannien 1998) – Regie führte Rose Troche

Der schwule Leo tritt einer Selbsthilfegruppe bei, wo er sich in den gutaussehenden Brendan verliebt

Das Objekt meiner Zuneigung (USA 1998) – Regie führte Nicholas Hytner

Die Sozialarbeiterin Nina Borowski (Jennifer Aniston) verliebt sich in ihren schwulen Untermieter George Hanson (Paul Rudd)

Außerdem mit Nigel Hawthorne und Alan Alda

Wie es ist (Großbritannien 1998) – Regie: Paul Oremland

Ein junger Boxer verliebt sich in einen Musikproduzenten

L’homme est une femme comme les autres (Frankreich 1998) – Regie: Jean-Jacques Zilbermann

Die Sopranistin Rosalie (Elsa Zylberstein) verliebt sich auf einer Hochzeitsfeier in Simon (Antoine de Caunes) und dessen Klarinettenspiel

Der Musiker ist jedoch schwul und wird von seinem Onkel viel Geld bekommen, wenn er endlich heiratet

Matrosen (Matroos) (Kurzfilm, Belgien 1998) – Regie: Bavo Defurne

Parabel über einen schwulen Teenager, der einen Seemann liebt

Open Hearts (Les corps ouverts) (Frankreich 1998) – Regie: Sébastien Lifshitz

Der 18-jährige Remi kümmert sich um seinen nächsten

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