Best pflegedienst software vergleich Update

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Pflegegrad 4: Alle Leistungen, alle Bedingungen, alle … Update

Laut Definition erhält ein Mensch den Pflegegrad 4, sobald die „schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit“ vorliegt. (Zum Vergleich: Ein Betroffener mit Pflegegrad 3 ist “schwer”, mit Pflegegrad 2 “erheblich” beeinträchtigt.) Wann genau Pflegegrad 4 zutrifft, entscheidet bei gesetzlich Versicherten der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) und bei …

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Neben der Pflege durch einen Angehörigen oder durch einen Pflegedienst hat eine bedürftige Person mit Pflegegrad 4 selbstverständlich auch Anspruch auf stationäre Pflege

Betroffene erhalten dafür 1.775 Euro

(Zum Vergleich: Betroffene mit den ambivalenten Pflegestufen bekommen heute mehr Geld; Demenzkranke in der alten Pflegestufe 2 profitieren heute besonders.)

Bitte beachten: Seit 2017 müssen „Eigenanteile“ eingezahlt werden

Diese sind für alle Pflegestufen gleich, können sich aber je nach Einrichtung und Unterkunft unterscheiden.

Die Abrechnung im Pflegedienst sensationell einfach New

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Neues Update zum Thema pflegedienst software vergleich

Die digitale Abrechnung mit einem minimalen Zeitaufwand. Wie das in einem ambulanten Pflegedienst funktionieren kann beschreiben ich euch in diesem Video.

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Die Abrechnung im Pflegedienst sensationell einfach Update

Gewerbe anmelden – Welche Kosten fallen an … Neueste

Zum Vergleich: In Österreich betragen die Kosten mancherorts 150 Euro. Die Kosten sind also in jedem Falle überschaubar und stellen keinen Hinderungsgrund dar. Teurer sind beispielsweise im Zuge einer Existenzgründung die Notarkosten, wenn es um die Umsetzung der rahmengebenden Rechtsform geht.

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Mit dem erfolgreichen Erwerb des Gewerbescheins ist das offizielle Anmeldeverfahren der eigenen Geschäftsidee abgeschlossen

Allerdings erhebt das zuständige Gewerbeamt für diesen bundesweit nicht einheitlich geregelten Vorgang eine Gebühr

Jede Stadt oder Gemeinde kann die Gebühren individuell festlegen

Ein einheitlicher Wert kann daher nicht angegeben werden

Repräsentative Studien zeigen jedoch, dass die durchschnittlichen Anmeldegebühren meist zwischen 10 und 65 Euro liegen

Zum Vergleich: In Österreich liegen die Kosten mancherorts bei 150 Euro

Die Kosten sind also in jedem Fall überschaubar und stellen kein Hindernis dar

So sind beispielsweise die Notarkosten im Zuge einer Unternehmensgründung teurer, wenn es um die Umsetzung des Rahmenwerks geht

Bei Personengesellschaften ist es üblich, dass sich die konkrete Gebühr nach der Zahl der Meldepflichtigen richtet

Die fälligen Gebühren sind in jedem Fall direkt an die Stadt/Gemeinde zu entrichten

Was bedeutet die ? Die Beantragung eines Gewerbescheins kostet durchschnittlich zwischen 10 und 65 Euro

Die Höhe der genauen Gebühren richtet sich nach dem zuständigen Gewerbeamt und der Art des anzumeldenden Betriebes

Zusätzliche Kosten im Rahmen der Anmeldung können durch die erforderliche Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses, eines Auszugs aus dem Handelsregister (jeweils ca

13 Euro) oder der Vorlage eines Handwerksausweises (ca

80 bis 250 Euro) entstehen

Weitere Kostenaspekte und formale Details zur Gewerbeanmeldung

Grundsätzlich ist die Bearbeitungsgebühr für den Erwerb des Gewerbescheins unvermeidlich

Wer ohne Gewerbeschein Geschäfte macht, ohne die zuständige Stelle zu informieren, riskiert ein deutlich höheres Bußgeld

Im Gegensatz zu einer Neuanmeldung ist eine Gewerbeummeldung meist günstiger, wobei es auch hier regionale Unterschiede gibt

Meist fallen Kosten zwischen 10 und 20 Euro an, in manchen Kommunen sind obligatorische Ummeldungen sogar kostenlos

Wenn Sie Ihr Gewerbe dauerhaft abmelden möchten, können Sie dies in der Regel kostenlos per Post tun

Es besteht auch die Möglichkeit, einen Handel für einen bestimmten Zeitraum auszusetzen

Wird ein ruhendes Geschäft nicht gemeldet, droht zudem ein Bußgeld

Eventuelle Zusatzkosten für eine Gewerbeanmeldung

Neben den überschaubaren Gebühren für den Registrierungsprozess können je nach Art des angestrebten Gewerbes weitere Kosten anfallen

In manchen Fällen wird ein polizeiliches Führungszeugnis oder ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister benötigt, was zusätzliche Kosten von jeweils rund 13 Euro verursacht

In manchen Fällen kann es auch erforderlich sein, bestimmte Genehmigungen vorzulegen, um das Gewerbe betreiben zu können

Solche Kosten lassen sich nicht verallgemeinern, können aber im Einzelfall erheblich sein

Bei vielen Existenzgründern muss zusätzlich eine Handwerks- oder Gewerbekarte vorgelegt werden: Diese ist die Bestätigung, dass ein Handwerksbetrieb bei der zuständigen Kammer angemeldet ist

Je nach Region fallen dafür auch Kosten an, die in der Regel zwischen 80 und 250 Euro liegen werden

Ein Blick in die Praxis: Auch der Zeitfaktor ist bares Geld wert…

Nicht zu vergessen der Zeitfaktor, der auch Geld kostet! Wenn Sie viel Zeit mit dem Registrierungsprozess verschwenden, können Sie Ihr Geschäft in dieser Zeit nicht wirklich gezielt vorantreiben

Es empfiehlt sich daher, alles Notwendige in zusammenhängender Form mit dem Antrag einzureichen

Die Kosten einer Gewerbeanmeldung im Überblick: Was Sie erwartet

Software für Pflegedienste: Impressionen der Messetrends New

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Papierlos, intuitiv und mobil – das sind die Softwarelösungen mit Trendpotenzial in der Häuslichen Pflege. Die Redaktion war auf der ALTENPFLEGE unterwegs und hat sich für Sie umgeschaut.
Ob mobile Pflegedokumentation per Tablett, die es ermöglicht, Assessments und Vitalwerte direkt beim Klienten zu erfassen und zu dokumentieren, oder eine digitale Klientenmappe, die Papierformulare im Haushalt des Pflegebedürftigen überflüssig machen – die Hersteller machen den Pflegediensten die Bedienung so leicht wie möglich.

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 Update  Software für Pflegedienste: Impressionen der Messetrends
Software für Pflegedienste: Impressionen der Messetrends Update

Stromverbrauch: SAP-Finanzchef für mehr Klimaschutz in der … Neueste

08/03/2022 · Walldorf (dpa) – Europas größter Softwarehersteller SAP sieht die eigene Branche beim Klimaschutz in der Pflicht. “Softwareunternehmen können …

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CRM Software: Vergleich der besten CRM Systeme in 2022 New Update

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Welches Customer Relation Management Software (CRM) ist für Sie am besten geeignet? Wir haben einige der besten CRM für den E-Commerce verglichen: Salesforce, Zoho CRM, Pipedrive…
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Ein Customer Relation Management Software (CRM) ist eine Software für die Verwaltung Ihrer Kunden, die viele Funktionen in einem Programm vereinbart – Fakturierung, Kommunikation, Angebotserstellung, um ein paar zu nennen. Im E-Commerce Bereich wird ein CRM in einen bestehenden Online Shop integriert, das dann eine Menge an Funktionen um Ihren Kundenstamm erfüllt und somit Ihnen viel Zeit und Mühe spart.
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Pipedrive verfügt über mehrere Reporting Funktionen für den Verkauf, sowie eine eigene App und APIs für Integration zu Drittanbietern.
✔ Zoho CRM – eine der beliebtesten Lösungen
Zoho CRM ist eine der beliebtesten CRM Systemen weltweit und mit seiner Zugänglichkeit, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit bekannt. Als eine SaaS Lösung werden alle Daten auf den Servern von Zoho gespeichert und bei Bedarf dort abgerufen.
✔ Salesforce – der Marktführer für große und mittelständische Unternehmen
Vielleicht die erste Name, die beim Thema CRM Software einfällt – die Cloud-Basierte CRM Lösung Salesforce ist mit seiner umfangreichen Funktionsfähigkeit bekannt.
✔ SugarCRM – ein bekanntes CRM Software mit reichem Funktionsumfang
Bei SugarCRM sind neben der Verwaltung von Einkauf, Verkauf und Vertrieb auch eine Vielzahl anderer Tools, zum Beispiel für das Marketing, sowie Office Plug-Ins, vorhanden.
✔ Highrise – für kleine Unternehmen
Highrise ist ein einfaches CRM mit Basisfunktionen, die die Bedürfnisse von kleinen Unternehmen problemlos decken können.
✔ Close.io – CRM für den Vertrieb
Die CRM Software Close.io ist vor allem für den Vertrieb gedacht. Das System ist weiterhin für E-Mail Marketing besonders geeignet.
✔ Batchbook – ein CRM Software für kleine Unternehmen
Das CRM System Batchbook verfügt über viele verschiedene Schnittstellen für die Integration zu externen Anbietern und Gmail für den E-Mail Versand. Zudem ist das CRM benutzerfreundlich und hat ein ansprechendes Design.
✔ Teamleader – funktionsreiche CRM Software
Die flexible, modulare und nutzerfreundliche CRM Software Teamleader ist an länderspezifische Anpassungen fähig und somit eine perfekte Lösung für international tätigen Unternehmen.
✔ CentralStationCRM – für kleine Unternehmen
Centralstation CRM gibt ist ein Kundenmanagementsystem für einfache Projekte. Reiche analytische Funktionen, Schnittstellen und ausgezeichnetes Support sind weitere Vorteile von CentralStationCRM.
✔ Nimble – CRM mit Schwerpunkt auf Social
Nimble ist ein Kundenmanagementsystem für kleine bis mittelständischen Unternehmen. Das Design ist übersichtlich gestaltet und es gibt viele Automatisierungs Optionen.
✔ Streak – eine G-Mail Erweiterung
Streak ist keine eigene CRM Software sondern eine praktische Erweiterung für Gmail. Die Erweiterung ermöglicht es Ihnen, die Kundendaten und E-Mails übersichtlich zu sortieren und zu verwalten.
✔ Insightly – CRM für kleine Unternehmen
Das CRM bietet eine sehr gute Verwaltung von Kunden und Leads sowie ein ausgeklügeltes Projekt- und Kontaktmanagement. Besonders interessant sind auch die vielen Social Media Funktionen, die direkt in das CRM integriert sind und die Interaktion mit sozialen Netzwerken deutlich einfacher machen.
✔ Podio – nutzerfreundliches Kundenmanagement Software
Die CRM Software Podio hat sich das Ziel gesetzt, dass Kundenmanagement zu vereinfachen. Das CRM beschränkt sich auf Lead- und Sales-Management, zeichnet sich aber mit einer ausgezeichneten Benutzerfreundlichkeit.
✔ Vtiger – Open-Source CRM Software
Das modulare CRM verfügt über viele Anpassungsmöglichkeiten nach den eigenen Bedarf. Die CRM Software kommt mit einer Vielzahl an professionellen Funktionen, wie zum Beispiel ein Case Management oder einem Inventar für Produkte, Zahlungen und Dienstleistungen.
✔Bitrix24 – eine All-Round CRM Lösung
Bitrix24 ermöglicht Waren, Inventar und Rechnungsmanagement und erlaubt es Ihren Kunden Angebote zu erstellen.
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 Update  CRM Software: Vergleich der besten CRM Systeme in 2022
CRM Software: Vergleich der besten CRM Systeme in 2022 New Update

Beamtenpension – Höhe und Durchrechnung – Österreich 2022 Update New

22/09/2021 · Ein grober Vergleich einiger Berufsgruppen macht das deutlich: Hochschullehrer bekommen im Durchschnitt mit 6.000 Euro monatlich die höchste Pension.; Richter und Staatsanwälte liegen mit rund 5.700 Euro Pension auf dem zweiten Platz.; Beamte bekommen durchschnittlich 5.000 Euro monatlich an Pension.; Schulleiter bekommen in etwa 4.500 Euro …

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Wie hoch ist die durchschnittliche Beamtenpension? Nicht jeder Beamte bekommt die gleiche Rente

Die Höhe der Rente hängt stark von der Berufsgruppe und auch vom erzielten Verdienst ab

Unterschiede in Berufsgruppen

Bei der Beamtenversorgung spielt die Berufsgruppe eine entscheidende Rolle

Die Berufsgruppe entscheidet vor allem über die Höhe der Rente, die man im Alter erhält

Ein grober Vergleich einiger Berufsgruppen macht dies deutlich:

Hochschullehrer erhalten mit durchschnittlich 6.000 Euro die höchste monatliche Rente

An zweiter Stelle stehen Richter und Staatsanwälte mit einer Rente von rund 5.700 Euro

Beamte erhalten durchschnittlich 5.000 Euro Rente im Monat

Schulleiter erhalten monatlich rund 4.500 Euro Rentenzahlung

Beamte in der Exekutive, im Verwaltungsdienst und als Lehrer erhalten ein Ruhegehalt zwischen 2.150 und 3.500 Euro

Beamte, die im Pflegedienst tätig sind, erhalten die niedrigste Beamtenrente

Die Rentenhöhe liegt hier bei rund 2.000 Euro

Es zeigt sich auch, dass Frauen deutlich weniger Beamtenpensionen erhalten als Männer

Am deutlichsten zeigt sich dies bei Hochschullehrern

Hier bekommen Frauen im Ruhestand rund 2.000 Euro weniger im Monat

Im Pflegedienst hingegen erhalten Frauen rund 500 Euro mehr Rente als Männer

Im Durchschnitt beträgt die Beamtenpension in Österreich rund 3.100 Euro monatlich

Die Renten der ASVG-Versicherten weisen dagegen im Schnitt nur rund 1.100 Euro aus

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei der durchschnittlichen Beamtenpension um einen Durchschnittswert, sodass es in der Realität zu deutlichen Ausreißern kommen kann

So verbuchen manche Bundesbedienstete (in seltenen Fällen) eine Rente von bis zu 200.000 Euro pro Jahr (das wären rund 16.700 Euro im Monat)

Dies ist jedoch eher eine Ausnahme

Wie oben ersichtlich, gibt es einen großen Unterschied zwischen der Beamtenrente und der ASVG-Rente

Die Beamtenpensionen sind im Durchschnitt deutlich höher als die der ASVG-Versicherten – grundsätzlich beziehen 40 % der Beamten eine höhere Beamtenpension als die ASVG-Rente

Wie wird die Beamtenpension finanziert? Arbeiter und Angestellte sind in der Regel rentenversichert – Beamte nicht

Der Bund ist Arbeitgeber der Beamten und zahlt keine Rentenversicherungsbeiträge

Vielmehr übernimmt er selbst die Altersvorsorge für die Beamten und bezahlt diese anschließend

So wurden 2016 rund 3,2 Milliarden Euro an pensionierte Bundesbeamte ausgezahlt – weitere 1,2 Milliarden Euro wurden für Beamtenpensionen, aber auch für Witwenrenten der Post AG ausgegeben

Die Versorgungsbeiträge der Bundesbeamten betrugen jedoch nur 1,6 Milliarden Euro

Durchschnittliches Renteneintrittsalter: Das Renteneintrittsalter der Beamten steigt seit 2005 kontinuierlich an

Lag das Renteneintrittsalter 1997 noch bei 57,2 Jahren, so lag es 2016 bei 61,7 Jahren

Allerdings ging auch die Zahl der Neupensionierungen pro Jahr stark zurück

Während es im Jahr 2003 noch 6.987 Pensionierungen gab, betrug die Zahl der Neupensionierungen im Jahr 2016 nur noch 2.531

Aber auch die Berufsgruppe, in der man arbeitet, muss beim Renteneintrittsalter berücksichtigt werden

(Quelle: oeffentlicherdienst.gv.at)

Was bedeutet „Versorgungsrechtsharmonisierung“ im Zuge der Beamtenversorgung? Grundsätzlich gibt es für Beamtinnen und Beamte ein eigenes Versorgungsrecht

Diese wurde jedoch in den vergangenen Jahren sukzessive immer mehr an das allgemeine Versorgungsrecht für Arbeitnehmer und Vertragsbedienstete angepasst

Bis heute gilt für alle Pensionen der vor 1955 geborenen Beamten noch das alte, ursprüngliche Beamtenversorgungsgesetz.

Für alle, die zwischen 1955 und 1975 geboren sind und vor 2005 pragmatisiert wurden, gilt eine Parallelberechnung

Das bedeutet, dass die Rente teilweise nach dem alten Pensionsgesetz (für Beamte) und teilweise nach dem allgemeinen Pensionsgesetz berechnet wird

See also  The Best wodurch kann eine gefährdung Update

Inwieweit diese Teilung erfolgt, bestimmt sich nach den Dienstjahren vor 2005

Für alle nach 1976 Geborenen bzw

nach 2005 Pragmatisierten gilt das allgemeine Rentengesetz

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Weitere Informationen zum Thema “Rente”: Invalidenrente

Vorruhestandskorridortafel

Die Pension

rentner steuergutschrift

Rentenkonto

Witwenrente

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snap ambulant STARTER – Pflegesoftware für kleine Einrichtungen Update

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.snap ambulant STARTER ist die Pflegesoftware der euregon AG für Existenzgründer und kleine Pflegedienste – für einen kostengünstigen und schnellen Einstieg in die Digitalisierung Ihrer Pflege. Mit .snap ambulant STARTER bleiben Sie flexibel, denn die Software wächst bei Bedarf einfach mit.
Mehr unter https://euregon.de/software/ambulante-pflege/fuer-kleine-einrichtungen/

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Bausoftware // Tutorial LV-Vergleich Update

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Das Vergleichen von Leistungsverzeichnissen ist oft eine Tortur. Nicht in unserer Bausoftware!
Heute erklärt Ihnen unser Kollege aus dem BPS Vertrieb Fabian Starke, wie Sie durch den LV-Vergleich in BPS Bau sehr viel Zeit und Nerven sparen.
********************** Inhalte **********************
0:00 Einleitung
1:33 Angebote vergleichen
3:03 Positionen vergleichen
5:43 Kalkulation vergleichen
6:27 Schlussinfo – LV-Vergleich spart Zeit
Willkommen auf der digitalen Baustelle! Unsere Bausoftware digitalisiert seit über 20 Jahren komplexe Bauprozesse. Regelmäßige Updates stellen sicher, dass unsere Software auf dem neuesten Stand bleibt.

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 Update  Bausoftware // Tutorial LV-Vergleich
Bausoftware // Tutorial LV-Vergleich Update New

Personalbedarf im Krankenhaus für … – Müller & Mooseder Update

Personalbedarfsermittlung im Pflegedienst. Die gesamte Finanzierung – und damit auch die Personalbemessung – für den Pflegedienst im Krankenhaus steht vor einem Umbruch. Mit der Herauslösung der „Pflege am Bett“ aus den DRGs wird die Notwendigkeit einer strukturierten, validen und reliablen Personalbedarfsermittlung evident.

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Die Ausgangssituation: Personalbedarf im Krankenhaus …

..

ist Verhandlungssache, die Gewinnung von qualifiziertem Personal ein Wettbewerbsfaktor!

Die Ermittlung des Personalbedarfs ist eines der umstrittensten Themen in Krankenhäusern

Knappe Budgets stehen im Konflikt mit dem Wunsch nach hoher Qualität, Entlastung und guter Weiterbildung

Personalkosten sparen ist also nicht 1:1 gleichbedeutend mit Rentabilität! Nicht genügend Personal zur Verfügung zu haben, kann zu erheblichen wirtschaftlichen Folgekosten führen: direkte Folgekosten durch längere Leerlaufzeiten, indirekte Folgekosten durch erhöhte Fehlzeiten und Fluktuation sowie Probleme bei der Personalrekrutierung in einem ohnehin sehr angespannten Personalmarkt

Umgekehrt kann es sich heute kein Krankenhaus mehr leisten, bei optimaler Organisation mehr Personal als nötig einzustellen

Bei der Ermittlung des Personalbedarfs für den Pflegedienst gibt es durch das Pflegebudget und den PPF 2.0 neue Ansätze, die eine dynamischere Personalplanung ermöglichen

Bleiben Sie dabei, wir sind in jeder Hinsicht realistisch

Wir bauen keine Luftschlösser, sondern orientieren uns an einer guten und akzeptierten Versorgungsqualität

Wo immer möglich, verwenden wir wissenschaftlich fundierte Methoden

Wir machen es uns nicht zu einfach und Ihnen nicht zu komplex

Bei der Personalbedarfsermittlung im medizinischen Bereich gibt es noch keine allgemein verbindlichen Vorgaben zur Besetzung und Besetzung

Mit unserem methodischen Instrumentarium zur Personalbedarfsermittlung und unserer Erfahrung auf diesem Gebiet gelingt es uns jedoch regelmäßig, den medizinischen Personalbedarf so zu ermitteln, dass die Ergebnisse sowohl aus der Krankenhausleitung und der Personalabteilung als auch aus dem klinisch Tätigen stammen Ärzte, finden hohe Akzeptanz

Mehr dazu finden Sie hier.

Wir haben uns durch den Dschungel der Personalbedarfsermittlung in allen Berufsgruppen und Leistungsarten des Krankenhauses gearbeitet und jahrelange Erfahrung gesammelt

Wir gehen nicht nur nach Zahlen, wir nehmen sie berücksichtigen

gesetzliche und tarifliche Anforderungen

Sonderregelungen für einzelne Bereiche (SU, CPU, ZNA etc.), den Ablauf der Dienstplanung,

jobtypische Arbeitsabläufe und die

Klinische Unternehmensorganisation

Wir ermitteln den Personalbedarf für alle Berufsgruppen und Bereiche im Krankenhaus

Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Personalplanung

Der einfachste Weg zur Berechnung des Personalbedarfs

Wenn Sie diese Seite aufgerufen haben, sind Sie vielleicht einer von vielen, die nach einer Anleitung suchen, wie Sie den Personalbedarf Ihrer Abteilung, Station oder Ihres Funktionsbereichs berechnen können

Wenn Sie wissen, wie viele Mitarbeiter Sie zu welchen Zeiten einsetzen, dann wir können Ihnen unser kostenloses Tool zur Berechnung des Personalbedarfs auf Basis der wöchentlichen Personalplanung zusenden

Dieses Tool funktioniert wie ein programmierter Taschenrechner, in den Sie lediglich die Dienstzeiten mit den jeweiligen Besetzungsstärken im Wochenverlauf (= Wochenbesetzungsplan) und die Fehlzeiten eingeben – schon ist der Personalbedarf berechnet

So sieht das Tool aus: Berechnung des Personalbedarfs auf Basis des wöchentlichen Stellenplans

Dieses kostenlose Tool ist sehr beliebt

Da in Krankenhäusern Bereitschaftsdienste geplant werden müssen, erlaubt die erweiterte Version 2.0 nun die Berechnung von Bereitschaftsdiensten, wobei auch verschiedene Zahlungsmodalitäten berücksichtigt werden können – Bestellen Sie Post bei uns

Normalerweise versenden wir die einfache, selbsterklärende Variante ohne Bereitschaftsdienste

Auf Wunsch auch die erweiterte Version, die Sie insbesondere für den Sanitätsdienst benötigen (leider nicht ganz so einfach zu bedienen).

Doch das Problem liegt tiefer: Oft ist umstritten, wie viele Mitarbeiter zu welchen Zeiten tatsächlich gebraucht werden

Die erforderliche Personalstärke ist daher analytisch auf Plausibilität zu prüfen

Nur wenn der Personalbedarf valide dargestellt wird, kann von einer echten Personalbedarfsermittlung gesprochen werden

Wir unterstützen Sie bei der Klärung des Personalbedarfs und bringen unser Know-how in der klinischen Betriebsorganisation ein

Differenzierte Personalbedarfsermittlung auf Basis des Personalbedarfs

Bei der Berechnung des Personalbedarfs auf Basis des Wochenbesetzungsplans bleibt eine wichtige Frage offen: Ist der geplante Personalbestand angemessen? Liegen hierfür keine definierten Kennzahlen vor, beantworten wir diese Frage mit der „analytisch plausible Arbeitsplatzmethode“: So funktioniert die analytisch plausible Arbeitsplatzmethode – mehr erfahren Grundsätzlich ist das Verfahren zur Ermittlung des Personalbedarfs immer das gleich: Sie definieren Leistungen und ermitteln Personalbindungszeiten (entweder durch Messen, Schätzen oder Anwenden geeigneter Benchmarks)

Das Produkt aus Leistungen und Personaleinsatzzeiten ergibt einen Stundenwert für den Personalbedarf in einem definierten Zeitraum, der die Grundlage für die Ermittlung des Personalbedarfs bildet

Allerdings darf man nicht einfach nach dem sogenannten Waggonprinzip vorgehen, also nach der Vorstellung, dass man nur die ganze Zeit anstehen muss und dann die benötigte Anzahl an Arbeitsstunden hat

Vielmehr müssen die Arbeitsorganisation sowie verschiedene Randbedingungen und Nebenaufgaben betrachtet werden, um zu einer realistischen Einschätzung des Personalbedarfs zu gelangen

Die Ermittlung des Personalbedarfs umfasst mehrere Schritte

Dabei sind folgende Fragen zu klären: Was bestimmt die Arbeitsbelastung?

Welches klinische Arbeitspensum führt zu welchem ​​Netto-Personalbedarf? Welche Zeiten müssen für Einarbeitung, Weiterbildung, Administration und Führungsaufgaben berücksichtigt werden? Welche Dienst- und Schichtzeiten passen zeitlich zum Personalbedarf? Wie viele Personen müssen an jedem Wochentag in welcher Schicht oder in welchem ​​Dienst anwesend sein? Welche Abwesenheiten müssen berücksichtigt werden, um aus dem Netto-Personalbedarf den Brutto-Personalbedarf zu berechnen? Daraus ergibt sich ein dem Personalbedarf angepasster Wochenbesetzungsplan als Übersicht aller Schichten und deren Sollbesetzung pro Wochentag

Bleibt der wöchentliche Stellenplan im Jahresverlauf relativ konstant, kann die benötigte Bruttobeschäftigung in Vollzeitäquivalenten anhand der Wochenarbeitszeit berechnet werden

Müssen saisonale Schwankungen im Jahresverlauf berücksichtigt werden (typische Beispiele sind Pädiatrie und Orthopädie), führen wir entsprechend aufwendigere Berechnungen durch

Diese werden von uns so gestaltet, dass sie bei Änderungen einfach angepasst werden können

Personalbedarfsplanung für Ärzte

Die Kalkulation des Personalbedarfs für Ärzte wird nach wie vor intensiv diskutiert – in jedem Krankenhaus und in jeder Abteilung

So wichtig die erlösorientierte (DRG-basierte) Personalbedarfsermittlung (bzw

Personalbedarfsermittlung) ist – für eine konkrete klinische Personalbedarfsplanung reicht sie nicht aus

Wir bieten daher mehr:

Unsere Leistungen bei der Personalbedarfsermittlung im Sanitätsdienst

Speziell für die Leistungen und Prozesse im Sanitätsdienst haben wir Tools entwickelt, die eine berufsbezogene, analytisch plausible Ermittlung der Besetzung und des Personalbedarfs ermöglichen

Mit speziellen Instrumenten können wir nahezu jeden medizinischen Anwendungsbereich abbilden: Allgemeinstationen, Intermediate Care Stationen (unter Berücksichtigung von Zertifizierungsanforderungen für Stroke Units, Chest Pain Units etc.) und Intensivstationen

Notaufnahme und Krankenwagen

OP-Bereich und Anästhesie

Module für Abteilungen der Inneren Medizin (Gastroenterologie, Kardiologie) und der Chirurgie (Unfallchirurgie, Allgemeine Chirurgie)

Funktionsbereiche und Sprechzeiten

Unser Ansatz umfasst alle Leistungsbereiche medizinischer Fachbereiche und ermöglicht eine realistische Personalplanung, die im klinischen Alltag funktioniert

Dabei berücksichtigen wir die Komplexität moderner Fachabteilungen und die Notwendigkeit der Zusammenarbeit, z.B

B

bei der Besetzung des Bereitschaftsdienstes, der Intensivstation, des ZNA etc

Um eine hohe Akzeptanz zu erreichen und die Personalgewinnung und -bindung zu fördern, ist es unabdingbar, auch festgelegte Trainingszeiten und zeitliche Anforderungen weiter zu berücksichtigen gezielt trainieren

Das Ausgangsproblem: Es gibt keine allgemein verbindliche Grundlage für die Personalbesetzung im Sanitätsdienst

Dennoch gelingt uns eine wirtschaftliche und akzeptierte Personalbedarfsermittlung

Heute ist es oft so, dass Fachgesellschaften zur Zertifizierung definierter Einheiten, wie z.B

B

Stroke Unit, Chest Pain Unit etc

nach Vorgaben

Für bestimmte Bereiche wie die Intensivstation gibt es mittlerweile eine verlässliche, evidenzbasierte Grundlage zur Ermittlung des Personalbedarfs (vgl

JAMA Intern Med

2017;177(3):388-396)

Für den allgemeinen Abteilungsbetrieb fehlen jedoch solche Grundlagen

Die folgende Abbildung zeigt die komplexen Zusammenhänge, die wir nach dem Motto „so einfach wie möglich, so kompliziert wie nötig“ erfassen und darstellen

Erfahren Sie mehr über die Ermittlung des Personalbedarfs für Ärzte

Das folgende Praxisbeispiel zeigt links einen „Berg der Berufe“ (gelbe Fläche) und als blaue Säulen die erreichte Personalstärke mit den definierten Dienstzeiten

Leistungen und Personalbestand sind rechts dargestellt

Für hier nicht dargestellte Bereitschaftsdienste gibt es weitere Tabellen

Tool zur Definition von Dienstzeiten und Besetzungsstärken anhand des zeitlichen Personalbedarfs Um eine hohe Akzeptanz zu erreichen, arbeiten wir bei der Planung eng mit Vertretern des Ärzteteams und der Personalabteilung zusammen

Durch Transparenz und Klarheit erreichen wir eine ungewöhnlich hohe Akzeptanz bei Führungskräften, Personalabteilungen – und bei Ärzten auf allen Hierarchieebenen

Dazu trägt auch eine angemessene Berücksichtigung von Ausbildungszeiten und Weiterbildungszeiten im Fachbereich bei

Die Erfahrung zeigt, dass die Ergebnisse immer in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen bleiben

Letztlich ist eine entsprechende Personalbedarfsplanung auch aus wirtschaftlicher Sicht am effektivsten: Die Personalbindung wird erhöht, die Rekrutierung erleichtert, es kommt zu weniger Fehlern und die Leistungsmotivation ist positiv, was sich positiv auf die Performance (Umsatz) auswirkt ) der gesamten Abteilung

Durch den Einsatz etablierter Tools bleibt die Personalbedarfsermittlung zeitlich und finanziell in einem überschaubaren Rahmen

Die Berechnungen werden in verständlicher und anpassbarer Form zur Verfügung gestellt, sodass z.B

Beispielsweise können Anpassungen jederzeit vorgenommen werden, wenn Art und Umfang der Leistungen geändert werden

Die Analyse des Personalbedarfs unter Berücksichtigung von Optimierungsmöglichkeiten

..

ist die entscheidende Frage in der Personalplanung / Personalbeurteilung im Sanitätsdienst

Kurze Würfe sind ebenso wenig „wirtschaftlich“ wie überhöhte Wurfstärken

Hier erfahren Sie, wie wir die richtige Personalstärke ermitteln:

Erfahren Sie mehr über die Ermittlung des Personalbedarfs für Ärzte Im Dialog mit Ärzten vor Ort (meist Assistenzsprecher + Oberarzt): Erfassung des aktuellen Wochen-Besetzungsplans (ggf

Unterscheidung: Soll vs

Ist-Ist) Komplette Besetzungsplanung (Tag/Woche ) mit der analytisch plausiblen Arbeitszeitmethode (unter Verwendung von Modulen für Stationen, Funktionsbereiche, OP…)

Berücksichtigung von Weiterbildung und Einarbeitung, sowie Aufwand für Administration, Leitung und Führung der Abteilung Integration von Optimierungskonzepten (Inkonsistenzen und Optimierungsmöglichkeiten werden mit unserer Methode systematisch aufgedeckt)

mit Ärzten vor Ort (i.d.R

Assistenzsprecher + Stabsoberarzt): Ableitung eines Wochenbesetzungsplans mit geeigneten Arbeitszeiten und Besetzungsstärken (betrieblich und sozialverträglich optimiert)

Dazu nutzen wir ein grafisches Tool, das den ermittelten Personalbedarf im Tages- und Wochenverlauf als „Besetzungsberge“ und im Gegensatz dazu die geplante Personalbesetzung darstellt

Beratung Bereitschafts- vs

Schichtmodell (neuer Tarif!) neue Leistungsbezeichnungen

mit angemessenen Dienstzeiten und Personalstärken (betrieblich optimiert und sozialverträglich)

Dazu nutzen wir ein grafisches Tool, das den ermittelten Personalbedarf im Tages- und Wochenverlauf als „Besetzungsberge“ und im Gegensatz dazu die geplante Personalbesetzung darstellt

Ableitung des Personalbedarfs und Erstellung von Musterdienstplänen (Dienstplanbausteine) Der Personalbedarf für Assistenz- und Fachärzte ergibt sich aus der wöchentlichen Stellenplanung

Entwicklung eines Dienstplanmodells, das die verschiedenen Qualifikationsgruppen innerhalb des Sanitätsdienstes integriert

Beratung der Dienstplaner bezüglich des Dienstplanungsprozesses (Dienstplanung im Dialog) mit den Möglichkeiten von SP Expert

, die den medizinischen Dienst integriert

In der differenzierten Analyse von Personalbedarf und Arbeitszeiten finden wir – gemeinsam im Arbeitskreis – fast immer Optimierungsmöglichkeiten, was von den Ärzten meist sehr begrüßt wird

Systemische Personalbeurteilung

Personalplanung ist mehr als nur die Berechnung des Personalbedarfs

In unseren Personalplanungsprojekten berücksichtigen wir auch strategische Ziele und organisatorische Wechselwirkungen.

Siehe Beispiel Systemische Personalplanung Wir folgen dem Motto: So einfach wie möglich – so komplex wie nötig

Oft reicht es aus, die klassische Personalbeurteilung durchzuführen

Die stellenbezogene Analyse des Personalbedarfs ergibt einen „Personalberg“, aus dem ein wöchentlicher Personalplan erstellt wird, aus dem der Personalbedarf errechnet wird

Aber Excel trifft keine Entscheidungen

Die Dinge sind oft komplizierter

Um die bestmögliche Entscheidung zu treffen, muss man sich das System anschauen

Wenn eine kritische Ressource wie die Anästhesie sehr eng besetzt ist, kommt es im OP zu Warteschlangeneffekten

Dadurch ergeben sich längere Umstellungszeiten – mit Auswirkungen auf den Stellenbesetzungsbedarf, der nur durch Überstunden gedeckt werden kann

Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es daher nicht zielführend, möglichst wenig Personal einzusetzen, wenn systemische Effekte Erlöse reduzieren und sekundär Kosten erhöhen

Das Warteschlangenphänomen spielt bei diesen Überlegungen immer eine wichtige Rolle

Wurde beispielsweise die Verweildauer erfolgreich reduziert, kann es bei zu wenig Personal zu Rebound-Effekten kommen: Irgendwann übersteigt die Arbeitsbelastung die menschliche Kapazität und es kommt an anderen Stellen zu längeren Verweildauern oder Engpässen

In anderen Fällen hat sich gezeigt, dass die Bereitstellung materieller Ressourcen (z

B

Räume) oder die Straffung von Prozessen einen deutlich effizienteren Personaleinsatz ermöglichen

Dies sind nur Beispiele

In anderen Fällen sehen wir, dass Leistungen erbracht und bei der Personalbesetzung berücksichtigt werden, die nicht (mehr) zu den strategischen Zielen des Krankenhauses passen

Es reicht also nicht, Performance-Daten einfach mit Retentionszeiten zu multiplizieren

Die Personalbedarfsermittlung ist ein Entscheidungsprozess, der viel Erfahrung und systemisches Denken erfordert

Die gesamte Finanzierung – und damit auch die Personalbemessung – für den Pflegedienst im Krankenhaus soll sich ändern

Mit der Trennung der „Bettenbetreuung“ von den DRGs wird die Notwendigkeit einer strukturierten, validen und belastbaren Personalbedarfsermittlung deutlich

In den folgenden Abschnitten zeigen wir nicht nur die Herausforderungen auf, die es zu bewältigen gilt, sondern auch Lösungsansätze, die eine gute Basis für die Entwicklung der Versorgung in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen darstellen können

Wie auch immer das (Zwischen-)Ergebnis der aktuellen Diskussionen um Personalbedarfsermittlung, Pflege-DRGs und Pflegebudgetverhandlungen aussehen wird: Wir unterstützen Kliniken bei der Personalbedarfsermittlung oder Pflegebedarfsplanung

Unser Angebot umfasst alle Schritte: von der Erfassung des Pflegebedarfs über die Personalbeurteilung, den Prozess der Dienstplanung bis hin zum bedarfsgerechten Personalmanagement inklusive Ausfallmanagement die veränderte Finanzierung

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Ab 2020 wird ein eigenes Pflegebudget zur Finanzierung der Personalkosten nach § 6a KHEntgG eingerichtet

Damit ist allerdings noch nicht die Frage beantwortet, wie viel Pflege wirklich nötig ist

Die Kliniken werden sich künftig auf krankenhausspezifische Pflegepersonalbudgets einigen

Diese sind über fall- und tagesbezogene Pflegekostengewichte abzurechnen

Auch wenn das Pflegebudget ab 2020 von den DRGs getrennt wird, bedeutet dies leider nicht, dass die Pflegebedürftigkeit tatsächlich festgestellt wird

Der PPR 2.0: Grundlagen und Umsetzung

Der PPF 2.0 bietet die Möglichkeit, Schwankungen im Schenkungsbedarf und der relativen Verteilung des Pflegeaufwandes auf den Stationen abzubilden

Damit setzen wir eine dynamische Dienstplanung um, um das Pflegepersonal möglichst bedarfsgerecht einzusetzen.

Erfahren Sie mehr über den PPR 2.0 2019 haben die Deutsche Krankenhausgesellschaft DKG, der Deutsche Pflegerat und ver.di den PPR 2.0 als Instrument zur Erfassung und Bewertung der Pflegebedürftigkeit im Zeitverlauf entwickelt und in einer ersten Pilotstudie eingesetzt

Nach seiner Einführung wird das Instrument zunächst über einen Zeitraum von zwei Jahren evaluiert

Erst nach dieser Phase sollte festgelegt werden, mit welchen weiteren Schritten und Fristen das Instrument als verbindliche Grundlage für die Personalbeurteilung „aktiviert“ wird

Die PPR 2.0 (in der Anfang 2020 verfügbaren Version) gilt nicht für die Intensivmedizin und Pädiatrie

Zielsetzung für den PPR 2.0 Die oben genannten Institutionen streben an, dass die gesetzlichen Vorgaben für die Untergrenzen für Pflegekräfte in § 137i SGB V und der Pflegequotient nach § 137j SGB V durch den PPR 2.0 ersetzt werden

Der PPR 2.0 soll künftig Grundlage der Personalbeurteilung in den Pflegebudgetverhandlungen sein

Darüber hinaus sind folgende Punkte in der Budgetvereinbarung zu berücksichtigen: Ausfallzeiten (inkl

Stellen für Notfallpläne (z

B

Pool) Nachtdienste Führungskräfte Praktische Unterweisungen (sofern nicht über das Weiterbildungsbudget finanziert) Organisatorisch, strukturell und versorgungstechnisch – Besonderheiten Nachtdienstregelung im PPR 2.0 Der PPR 2.0 erfasst die Zeit von 6:00 Uhr bis 22:00 Uhr Der PPR 2.0 in seiner Vorgängerversion stellt daher kein Instrument für Nachtschichten dar

Die Besetzung von Nachtschichten sollte zunächst geregelt werden durch Vorgaben analog der PpUgV Die Regelbesetzung für Nachtdienste sind zwei Pflegekräfte vorgesehen, davon mindestens eine Pflegefachkraft PPR 2.0: Vorgaben für die Besetzung von Nachtdiensten PPR 2.0: 4 Pflegeklassen A1-A4 und S1-S4 4 Pflegeklassen der allgemeinen Pflege Körperpflege, Ernährung, Ausscheidung, Bewegung und Lagerung, Kommunikation, Pflegeplanung und -dokumentation Aktivierendes Pflegekonzept te sind gemäß t zu berücksichtigen o die DKG und die Zeitwerte zur Versorgungsplanung und -dokumentation sollten an den gestiegenen Umfang angepasst werden

Der zukünftig entfallende und dokumentationsintensive Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS) soll in die Kategorie A4 überführt und die Leistungen mit geringem Aufwand abgebildet werden

4 Kategorien der besonderen Pflege Diagnostik, Therapie und Unterstützung bei der Behandlung von Patienten: Vitalzeichenkontrolle, Teilnahme an Visiten, Leistungen im Zusammenhang mit Eingriffen, Abholung von Untersuchungsmaterial, Verabreichung von Medikamenten, Pflegeleistungen

Die Neudefinition der Kategorie S4 beinhaltet laut DKG unter anderem, dass Teile der PKMS-Einteilung in die Patientenkategorien der PPR 2.0 Fallwert und Grundwert (pro Belegungstag) automatisch zugeordnet werden

und (pro Belegungstag) werden automatisch zugeordnet Patienten, die nicht in A2-A4 oder S2-S4 gruppiert sind, fallen automatisch in die Pflegekategorie A1 oder S1 Patientenakte kann abgeleitet werden“, teilen wir NICHT

Diese Sichtweise trifft nicht zu einem individuellen Ansatz gerecht wird, der dem aktuellen Stand der Pflegeforschung entspricht Wir empfehlen eine Erhebung mit einer Kombination aus Erweitertem Barthel-Index und PPR 2.0 Wir werden hierfür ein geeignetes Instrument entwickeln und bereitstellen Gegenüberstellung von Patientenkategorien und Minutenwerten ​​der alten PPR 1.0 und PPR 2.0

Elemente eines pflegewissenschaftlich fundierten Instruments zur Beurteilung von Pflegekräften

Die PPR 2.0 ist kein pflegewissenschaftlich fundiertes Verfahren

Dennoch ist es das derzeit praktikabelste verfügbare Instrument

Was könnten Bestandteile eines zukünftigen Verfahrens zur Personalbedarfsermittlung im Pflegedienst sein?

Mehr anzeigen „Insgesamt war der Pflegezeitbedarf pro Patient und Tag beim PPR 2.0 um ca

8 % höher als beim PPR (alt)

..

Eine hohe Standardabweichung zeigte auch, dass es große Unterschiede zwischen den Krankenhäusern und den einzelnen Stationen gibt.“ Auch die DKG räumt ein, dass es sich bei der PPR 2.0 nicht um ein pflegewissenschaftlich fundiertes Verfahren handelt: „Parallel dazu kann das BMG eine entwickeln definitives Pflegepersonalbedarfsermittlungsinstrument (PPBI) auf wissenschaftlicher Basis.“ Quelle: „PPR 2.0: Ersatz für die Pflegepersonaluntergrenzen“, Das Krankenhaus, 2.2020, S

114 ff

Wir sind der Meinung, dass sich das BMG weiterentwickeln sollte Ein wissenschaftlich fundiertes Instrument zur Messung des Pflege(zeit)bedarfs sollte umgehend in Auftrag gegeben werden, allerdings wird hierfür ein Zeitkorridor von drei bis fünf Jahren veranschlagt.Moderne Ansätze zur Messung der Pflegebedürftigkeit kombinieren eine Einschätzung des Patientenzustandes und der Pflegebedürftigkeit pflegerische Leistungen, während die PFK einen ausschließlich handlungsorientierten Ansatz verfolgt und somit wichtige pflegerische Leistungsbereiche nicht abbildet Die Forderung der Pflegeverbände ist es, auf den pflegerelevanten Indikatoren o aufzubauen des G-DGR-Systems und die Umsetzung eines mehrdimensionalen Ansatzes zur Messung des Pflegebedarfs, der den Zustand des Patienten, die Grundversorgung und spezielle Pflegeleistungen integriert

Je nach Leistung ist daraus der Pflegeerlöswert abzuleiten

Im Hinblick auf die Entwicklung eines zukünftigen Pflegepersonal-Beurteilungsinstruments sind folgende Instrumente relevant: Pflegebasis-Assessment (BAss) Das BaSS besteht aus sechs Modulen, die den allgemeinen Pflegebedarf von Erwachsenen quantifizieren sollen

Zu beurteilen: Selbstständigkeit; kognitive, sensorische und/oder kommunikative Einschränkungen; Verhaltensweisen; Risiken und Präventionsbedarf; und Bedingungen, die eine verstärkte Überwachung/Unterstützung erfordern

In den BaSS sind verschiedene Scores zur Beurteilung der Pflegebedürftigkeit integriert

In jedem Modul wird der Patient auf einer Vier-Punkte-Skala beurteilt

Link: Weitere Informationen von Pro-Pflege e.V

Multimodale interdisziplinäre Komplexbehandlung Als Ersatz für den PKMS (Versorgungskomplexmaßnahmen-Score) wird der OPS-Code 9-21 für die multimodale interdisziplinäre Komplexbehandlung in der Akutversorgung diskutiert

Allerdings gibt es auch starke Stimmen für die Beibehaltung der PKMS

Link: Weitere Informationen von Pro-Care

Zeitauswertungen auf Basis der ENP “Die Pflegeklassifikation ENP wurde entwickelt, um den Pflegeprozess im Rahmen der Pflegedokumentation in einer einheitlichen, standardisierten Sprache abbilden zu können.” Link: Weiterführende Informationen unter Recom.

Ansätze zur Verknüpfung von Pflegeprozessdokumentation und Personaleinsatzsteuerung

Mehr zu diesen Herausforderungen und Chancen erfahren Sie in den folgenden Auszügen aus unserem Vortrag auf der RECOM-Jahrestagung 2019

Pflegepersonalbeurteilung: Wo stehen wir heute?

Die Sparte Pflege leidet noch immer darunter, dass es keine verbindliche Methode zur Ermittlung des Personalbedarfs gibt

Ist-Positionen werden in der Regel einfach aktualisiert; Wenn es gut läuft, wird der Besetzungsbedarf nach der Arbeitsplatzmethode betrachtet

Die Ableitung des Pflegepersonalbedarfs aus der DRG greift ebenso zu kurz wie die sogenannten „Benchmarks“ mancher Strategieberater

Es ist also so, dass die PPR immer noch in Kraft ist, zumindest die Berechnungshäuser verwenden sie noch

Die Kombination aus einer fehlenden Methode zur Ermittlung des Personalbedarfs und dem durch die Einführung der DRG verursachten Kostendruck führte in der Vergangenheit zu Einsparungen im Pflegebereich, wo der tatsächliche Bedarf nie gemessen wurde

Die zunehmende Arbeitsbelastung, verbunden mit vergleichsweise unattraktiven Löhnen, führte wiederum dazu, dass der Pflegeberuf insgesamt immer unattraktiver wurde

Der daraus resultierende Personalmangel führte zu einem endlosen Engpassmanagement mit entsprechenden Einbußen in der Pflegequalität

„Implizite Rationierung“ gehört in deutschen Krankenhäusern zum Alltag

Paradoxerweise führt gerade dieser europaweit (!) anhaltende Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal dazu, dass wenig Wert auf eine valide und verlässliche Personalbedarfsermittlung gelegt wird

Motto: Was nützt es uns, wenn wir den Personalbedarf kennen, aber das Personal nicht am Markt rekrutieren können

Diese Denkweise ist jedoch Teil eines Teufelskreises: Wenn man nicht mehr beziffern kann, was wirklich gebraucht wird, kann es schwierig werden, entsprechende Maßnahmen einzuleiten

Für den Ernstfall wurden nun Untergrenzen für Pflegekräfte politisch verordnet, die offenbar das Potenzial haben, zu Obergrenzen für Pflegekräfte zu werden, wenn niemand gegensteuert

In der DRG-Ära wurde Pflege als Kostenfaktor verstanden, nicht als Dienstleistungsfaktor, der sich um Patienten kümmert – und Einnahmen generiert

Weder wurden die Pflegeleistungen ausreichend abgebildet, noch war die Verwendung der Erlöse für die Pflege sichergestellt.

Rubrik anzeigen Jetzt, ab 2020, soll ein eigener Pflegeerlös-Katalog Abhilfe schaffen

Die Bettpflege wird von der DRG ausgelagert – was nicht nötig gewesen wäre (siehe oben)

So einfach das Ganze klingt, so schwierig gestaltet sich der Umstellungsprozess in der Praxis: Was gehört zur Pflege dazu? Was tun mit Arzthelferinnen – die jetzt über Stamm-DRGs finanziert werden? Das sind nur zwei von vielen Fragen zum neuen aG-DRG

Das Problem wurde jedoch überhaupt nicht an der Wurzel gepackt: Der Pflegeertragskatalog weist nach wie vor weder den Pflegebedarf noch den Personalbedarf aus

Die Bewertungsrelationen für den Pflegeaufwand pro DRG werden gebildet, indem der tatsächliche Personalbestand der Berechnungshäuser tagesaktuell auf die DRGs verteilt wird

Grundlage hierfür ist der veraltete PPR, dessen Zuverlässigkeit anerkanntermaßen gering ist und der insgesamt nicht geeignet ist, die Pflegebedürftigkeit zu erfassen

Bei den Bewertungskennziffern wird keine Pflegebedürftigkeit erfasst, sondern nur das (grob geschätzte) relative Verhältnis der Pflegebedürftigkeit im Vergleich verschiedener DRGs, wobei als Obergrenze auch die tatsächliche Mitarbeiterzahl der Berechnungshäuser dient

Vielmehr könnte aus der Summe der Bewertungskennzahlen bei gegebener Mitarbeiterzahl ein Pflegezeitbudget pro DRG ermittelt werden

Man könnte sogar sagen, dass ein solches Pflegezeitbudget immer implizit ist: Teilt man das individuelle Pflegebudget des Krankenhauses durch die Summe der in diesem Krankenhaus angefallenen Umlagen, so erhält man zunächst das Pflegehonorar pro Umlage

Das Pflegehonorar pro Wichtungspunkt kann in Pflegezeit pro Wichtungspunkt umgerechnet werden, indem das Pflegehonorar durch die Personalstundenkosten dividiert wird

Damit erhalten Sie eine Pflegezeit pro DRG

Der tatsächliche Bedarf an Pflegezeit pro Tag schwankt naturgemäß im Verlauf der Pflege, was sich nicht in der Pflegezeit nach DRG widerspiegelt

Auch einzelne pflegerelevante Merkmale lassen sich auf diese Weise kaum erfassen

Wenn man sich vorstellt, dass der Patient, an den wir denken, eine Bauchspeicheldrüsenentzündung oder sogar eine Pankreatektomie hat, kann man sich leicht vorstellen, dass es einen großen Unterschied macht, ob dieser Patient blind ist, ob er 20 Jahre jung und ansonsten gesund ist oder ob er depressiv ist Person

Gleichwohl hätten gültige Pflegebewertungsrelationen das Potenzial, die Pflegezeit pro DRG für eine ungefähre Ermittlung des Personalbedarfs und auch für eine grobe Steuerung des Personaleinsatzes zu nutzen

Aus diesem Grund schließen wir uns der Forderung an, die Kostengewichte durch den Einsatz geeigneter Instrumente für eine valide und verlässliche Einschätzung der Pflegebedürftigkeit – unabhängig vom verfügbaren Personal – zu ermitteln

Eine valide Messung des durchschnittlichen Pflegezeitbedarfs pro DRG wäre ein Schritt zu einer angemessenen Personalbedarfsermittlung und würde auch eine bessere Steuerung des Personaleinsatzes ermöglichen

Entsprechende Instrumente sind bereits heute verfügbar

Hier ist vor allem das Basispflegeassessment BAss zu nennen, das am Anfang des Pflegeprozesses steht und die Basisdaten für die weitere Pflegediagnostik und Pflegeplanung liefert

Die Pflegeplanung sollte auf den Europäischen Pflegepfaden oder ähnlichen geeigneten Instrumenten basieren

Die ENP haben den entscheidenden Vorteil, dass es für viele ENP-Eingriffe bereits definierte Zeitvorgaben gibt, die gut validiert sind

Wenn nun zumindest in den Kalkulationshäusern eine systematische Pflegeplanung angewandt wurde und – basierend auf hinterlegten Personaleinsatzzeiten und einer einheitlichen Nomenklatur nach ENP – der Pflegezeitbedarf pro Patient valide und zuverlässig erfasst wurde, dann haben wir auch eine Darstellung erhalten des tatsächlichen Pflegebedarfs pro DRG

Dies wäre die Basis für eine valide Personalbedarfsermittlung und würde eine grobe Steuerung des Personaleinsatzes ermöglichen

Aus den in Zeitwerte umgerechneten DRG-Kostengewichten aller Patienten einer Pflegestation lässt sich der durchschnittliche Personalbedarf aller Patienten einer Pflegestation ermitteln

Dadurch wird natürlich auch transparent, inwieweit die geplante Personalausstattung mit dem aktuellen Pflegezeitbedarf am Tag X übereinstimmt

Bei entsprechender Instrumentierung könnte somit für jede DRG ein brauchbarer Mittelwert für den Pflegezeitbedarf ermittelt werden

Dies ist insbesondere für die Ermittlung des Personalbedarfs unerlässlich

Aber: Es gibt immer noch eine hohe Varianz im Pflegeaufwand pro Patient und es fehlt auch an Anpassungen für den Pflegeprozess

Die Abstimmung zwischen individuellem Betreuungsbedarf und Betreuungskapazität bleibt mehr oder weniger Glückssache

Auf DRG-Ebene können wir die Varianz des Pflegeaufwands pro Patient noch nicht gut abbilden.

Abbildung des Pflege(zeit)bedarfs durch eine BAss- und ENP-gestützte Pflegeprozessdokumentation

Bereich anzeigen Der tatsächliche Pflegebedarf kann nur durch eine individuelle Pflegeplanung mit hinterlegten Zeitwerten angezeigt werden

Genau das wäre nun für jedes Krankenhaus unabhängig von Pflegeerlöskatalog und Kalkulationshäusern möglich: den Pflegebedarf mit Hilfe der individuellen Pflegeplanung (BAss – ENP-basiert) abzubilden und zeitlich zu beziffern

Schließlich sind die notwendigen Werkzeuge bereits vorhanden, einschließlich der erforderlichen Software

Warum passiert das nicht? Das Problem ist, dass die verfügbaren validierten Tools nicht genutzt werden, weil das Pflegepersonal dafür keine Zeit hat

Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit

Noch wichtiger ist die Angst vor Transparenz

Eine geeignete Messung der Pflegebedürftigkeit macht Lücken transparent – ​​und zwar quantitativ

Die Pflege hat nun die Chance, neue Akzente zu setzen, indem der Bedarf an Pflegezeit sauber (= valide und verlässlich) gemessen und transparent gemacht wird

Bei der individuellen Pflegeplanung und Pflegeprozessdokumentation beginnt die Pflege beim konkreten Patienten und erfasst den Pflegebedarf individuell und pro Pflegeeinheit

Man sollte sich nicht vorstellen, dass zusätzliche, zeitraubende Erhebungen stattfinden müssten

Bereits aus einem strukturierten, ENP-gestützten Pflegeplan kann der Pflegezeitbedarf direkt berechnet werden

Dies ermöglicht eine deutlich bessere Steuerung des Personaleinsatzes

Dazu werden die geplanten Pflegemaßnahmen automatisch mit Zeitwerten hinterlegt, die bei Bedarf angepasst werden können

Hinzu kommen Zeiten für administrative und organisatorische Aufgaben sowie medizinische Assistenzaufgaben und Visiten

Der tägliche Zeitbedarf (pro Patient) sowie die indirekten Personaleinsatzzeiten werden über einen Tagesablauf im IT-System verteilt, wobei auch eine manuelle Anpassung möglich sein soll

Auf diese Weise kann der tatsächliche Pflegezeitbedarf für jede Pflegeeinheit tagesaktuell angezeigt werden

Zukünftig sollen sogar lernende Systeme/Algorithmen zur Verfügung stehen, die die Zuordnung von Zeitbedarfen über den Tagesverlauf unterstützen können

So erhalten Sie eine transparente Darstellung, wann und wie viel Pflegezeit auf der Pflegestation benötigt wird und können die verfügbaren Ressourcen vergleichen

Um einen solchen systematischen Soll-Ist-Vergleich durchführen zu können, ist eine Schnittstelle zur Personaleinsatzplanung erforderlich

Das ist derzeit noch Zukunftsmusik

Aktuelle Dienstplanprogramme bieten noch keine Schnittstellen und Funktionalitäten, die eine derart differenzierte Abbildung des schwankenden Personalbedarfs ermöglichen würden

Doch wenn heute in allen Branchen von Digitalisierung und Arbeitswelt 4.0 die Rede ist, sollte care auch ihre Anforderungen an eine entsprechende IT-Unterstützung formulieren

Was Pflege nicht braucht, sind Pflegeroboter

Was sie aber dringend braucht, ist eine IT-Unterstützung für die aufwandsarme Erfassung des Zeitbedarfs und den direkten Abgleich mit der Personaleinsatzplanung

Umgang mit Unterschieden zwischen Pflegeressourcen und Pflegebedarf

Rubrik anzeigen Welche Möglichkeiten gibt es, wenn der aktuelle Bedarf an Pflegezeit mehr oder weniger stark von den Personalressourcen laut Dienstplan abweicht? Ziel ist es natürlich nicht, den Patienten pflegerische Grundleistungen vorzuenthalten, sondern, wie dargestellt, alle Ressourcen möglichst flexibel einzusetzen, um den tatsächlichen Bedarf bestmöglich zu decken

Hier gibt es im Wesentlichen zwei Ansätze: Kleinere Abweichungen können durch eine Flexibilisierung der Arbeitszeit ausgeglichen werden, größere Abweichungen erfordern den Einsatz von Ersatzleistungen in Mannschaftsverbänden

Im Rahmen des Ausfallmanagements wurden bereits vielerorts Teamzuordnungen, Vertretungsdienste und FlexPool-Teamzuordnungen eingeführt

Horizontale Arbeitsplatzflexibilität ist und bleibt notwendig, wenn eine bessere Abstimmung zwischen Pflegezeitbedarf und Pflegeressourceneinsatz erreicht werden soll

Eine Alternative zu Teamzusammenschlüssen und Vertretungsdiensten sind Systeme wie der in Neuss entwickelte FlexPool: Hier werden alle krankheitsbedingten Ausfallzeiten (bis zu 10 %) von einer Gruppe von Mitarbeitern mit festen Arbeitszeiten, aber sehr variablen Einsatzorten abgedeckt

Geregelte Arbeitszeitflexibilisierung (Flexi-Services) Würde man die tatsächliche Pflegebedürftigkeit messen, ergäbe sich eine statistische Verteilung der Pflegebedürftigkeit im Tages- und Wochenverlauf über die Zeit, die den Grad der Pflegebedürftigkeit aufzeigen würde Gewissheit, dass die im Wochenbesetzungsplan vorgesehenen Arbeitszeiten mit dem Zeitbedarf übereinstimmen

Im ED verwenden wir diesen Ansatz seit Jahren, wobei wir als Grundlage für die Planung der Dienstzeiten und des Personalbestands einen Mittelwert und ein Diagramm des 85

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Perzentils verwenden

Beispielsweise kann die Arbeitszeitflexibilität gestaltet werden, indem flexible Schichten geplant werden, die bei Bedarf um 1-2 Stunden verkürzt oder verlängert werden können

Diese Dienste sind bereits im Dienstplan, d

Das bedeutet, dass 75 % des Teams ihre Schicht garantiert pünktlich beenden, während ein Viertel der Kollegen bereit ist, ihre Arbeitszeiten im Bedarfsfall in begrenztem Umfang anzupassen

Wie die Berücksichtigung des tatsächlichen Pflegezeitbedarfs in einem zukünftigen Dienstplanprogramm aussehen könnte, sei hier beispielhaft dargestellt: Zunächst hat man die regelmäßige Besetzung entsprechend dem Wochenbesetzungsplan

Dieser wird an den Wert des aktuell gemessenen Pflegezeitbedarfs angepasst

Daraus ergibt sich eine Differenz zwischen dem aktuellen Personalbedarf und der Personalausstattung laut Dienstplan

Im Dienstplan werden bereits geplante Ersatzleistungen innerhalb des Mannschaftsverbandes mobilisiert oder – falls dies nicht möglich ist – begleitende Maßnahmen eingeleitet

Es wird nicht immer möglich sein, die Diskrepanz zwischen verfügbaren Ressourcen und bestehenden Bedürfnissen auszugleichen

Aber die Befürchtung, dass eine offene Transparenz der Situation die Lage verschlimmern würde, ist unserer Meinung nach eher unbegründet

Im psychologischen Sinne ist es vor allem „schlecht“, wenn Menschen so tun, als könnten sie alles tun, wenn es nicht mehr geht

Natürlich müssen jetzt auch Staumanagementmaßnahmen ergriffen werden

Es wird Priorisierungsregeln und in begrenztem Umfang risikominimierte Performance-Anpassungen geben

Auch eine vorübergehende Zulassungsbeschränkung sollte kein Tabu sein

Echte Engpässe werden umso seltener, je mehr tatsächliche Betreuungszeitbedarfe in die Personalbeurteilung einfließen können

Was wir aber in Zukunft sicher nicht schaffen werden, ist einen Umschlag für alle Zeitbedarfe zu schaffen und auf jeder Station so viele Pflegekräfte einzusetzen, dass dies alle Fluktuationen einschließt

Deshalb ist auch bei bestmöglicher Personalausstattung Flexibilität hinsichtlich Arbeitsort und Arbeitszeit gefragt

Dies ist aber nur dann sinnvoll und wird akzeptiert, wenn die personellen Ressourcen zumindest grob dem Bedarf entsprechen und nicht von vornherein ein erheblicher Mangel besteht.

Fazit und strategische Perspektive: Warum sollte der Pflege(zeit)bedarf ressourcenunabhängig ermittelt werden? Rubrik anzeigen An der Darstellung des tatsächlichen Pflegebedarfs wird es in der Politik kaum jemanden geben, denn bereits heute ist klar, dass der Bedarf an Pflegekräften aufgrund der demografischen Entwicklung und des bestehenden Pflegekräftemangels nicht gedeckt werden kann

Die modernen Instrumente ermöglichen erstmals eine valide und verlässliche Darstellung der tatsächlichen Pflegebedürftigkeit

Auch dies muss erfasst und dargestellt werden, um den tatsächlichen Handlungsbedarf zu quantifizieren

Angesichts der durch die Digitalisierung bedingten Verschiebung des Arbeitskräftebedarfs wäre es keineswegs unmöglich, genügend Pflegekräfte zu rekrutieren und auszubilden, WENN der Pflegeberuf entsprechend attraktiver gestaltet wird

Die wenigsten Menschen werden sich für dauerhafte Überlastung als Beruf entscheiden wollen

Grundlage jeder Weiterentwicklung ist die Darstellung des tatsächlichen Bedarfs

Leider ist, wie beim Klimawandel, selbst wenn ein Problem quantifiziert werden kann, keine Garantie dafür, dass die notwendigen Maßnahmen immer im erforderlichen Umfang ergriffen werden

Aber eines ist auch sicher: Wenn ein Problem nicht quantifiziert werden kann, ist keine Aktion garantiert

Deshalb ist es an der Zeit, für die nötige Transparenz zu sorgen

Aktuelle Möglichkeiten zur Berechnung des Personalbedarfs

Personalbedarfsrechnung in der stationären Erwachsenenpflege: PPR 2.0

Die Trennung des Pflegepersonalbudgets von der DRG bedeutet daher keine Verbesserung der Pflegequalität im Sinne einer besseren Abstimmung von Pflegebedarf und Personalressourcen, da der „echte“ Pflegebedarf gar nicht bekannt ist

Die Pflegebedürftigkeit wird nach wie vor auf Basis der DRG-Berechnungen ermittelt, die nichts anderes widerspiegeln als die tatsächlichen Pflegekosten in den Kalkulationshäusern

Noch (Stand Mai 2020) gibt es kein allgemein (gesetzlich) verbindliches Instrument zur Ermittlung des tatsächlichen Bedarfs an Pflegekräften auf Basis einer wissenschaftlich fundierten Pflegebedarfsermittlung

Nach aktuellem Stand der Pflegeforschung besteht die Möglichkeit einer validen und zuverlässigen Feststellung der Pflegebedürftigkeit

Auch wenn die PPR 2.0 dies nicht kann, wird sie höchstwahrscheinlich als Übergangslösung dienen (müssen), um zumindest eine Annäherung an den Pflege- und damit den Pflegepersonalbedarf zu ermöglichen

Deshalb unterstützen wir Kliniken und Pflegemanagement bei der Umsetzung von PPR 2.0

Unser Ziel ist es, eine höchstmögliche Sicherheit in der Anwendung des Instruments zu erreichen und es mit flexiblen Methoden der Personalplanung zu kombinieren

Lassen Sie uns gemeinsam das Beste daraus machen! Die von uns entwickelten Methoden zur Personalbedarfsplanung sind bereits mit praktischen Tools verknüpft, die helfen, die Ergebnisse in einen konkreten Dienstplan umzusetzen, der Stationsprozesse, Teilzeitmodelle und Qualifizierungsgruppen integriert

Zur Ermittlung des Personalbedarfs auf Intensivstationen auf Basis von Vergangenheitsdaten gibt es verschiedene Instrumente (z

B

INPULS)

Wir haben ein sehr einfaches, Excel-basiertes System zur situativen Steuerung des Personaleinsatzes geschaffen, das die Stationsgröße, die Fallzahlen und die Pflegezeit pro Patientengruppe (3-4 Gruppen) berücksichtigt und überprüft Plausibilität über TISS

Personalbedarfe in Funktionsbereichen, die nicht unter das PpSG fallen, fallen

Unabhängig von der Frage der Messung des Pflegeaufwands als Grundlage für die Ermittlung des Personalbedarfs gibt es weitere kritische Punkte, insbesondere im Hinblick auf die Auslagerung des Pflegebudgets ist die Finanzierung der Stellen außerhalb der direkten Pflege (Funktionsbereiche) der Stabsstellen der Pflegedirektion

Siehe Vereinbarung gemäß § 17b Abs

4 Satz 2 Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) über die Definition der auszulagernden Pflegepersonalkosten und die Umlage der Pflegepersonalkosten (Pflegepersonalkostenabgrenzungsvereinbarung) §2 (3)

Wir haben eine vollständige und praxiserprobte Personalbedarfsplanung für Notaufnahmen entwickelt, die auf Basis der Fallzahlen und der Daten der Erstbeurteilung arbeitet

Dieses Personalplanungssystem kann sowohl für pflegerische als auch für medizinische Dienste eingesetzt werden

(mehr…)

Personalbedarfsermittlung für den OP-Bereich und für Funktionsdienste

Für OP-Bereiche, Anästhesie und funktionelle Leistungen (z

B

Endoskopie, Herzkatheter) führen wir strukturierte Personalbedarfsermittlungen durch

Dazu erfassen wir Leistungsmengen, Personaleinsatzzeiten und Tagesabläufe, um auch organisatorische und administrative Aufgaben zu berücksichtigen

Um Ihnen ein optimal auf Ihre Situation und Ihr Anliegen abgestimmtes Angebot machen zu können, führen wir zunächst ein telefonisches Vorgespräch

Sie erhalten dann ein unverbindliches Angebot, das wir nach Ihren Wünschen weiter anpassen

Im Angebot teilen wir Ihnen auch den voraussichtlichen Zeitaufwand und die entsprechenden Kosten mit

Sie können uns direkt anrufen oder über das unten stehende Formular unverbindlich mitteilen, für welche Leistungen Sie sich interessieren

Bei welchen Anliegen können wir Sie unterstützen?

Ihre Anfrage zum Thema „Personalbedarf“ Name des Krankenhauses Unser Ansprechpartner Vorname Nachname E-Mail Telefon Wir interessieren uns für Ihre unverbindlichen Beratungsangebote zu folgenden Themen: PERSONALBEDARFSERMITTLUNG Pflegestationen Intensivstationen Funktionsdienst / Medizinisch-technischer Dienst Notaufnahme / Notfallzentrum OP Radiologie Funktionsbereiche Personalbedarfsermittlung für den Verwaltungsdienst Medizinischer Dienst für folgende Abteilungen: Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie ein spezielles Anliegen im Zusammenhang mit Ihrem Thema haben

Nach Ihrer unverbindlichen Anfrage setzen wir uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung, um Ihre Wünsche zu besprechen

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Ambulanter Pflegedienst: Möglichst viele Patienten zum Start New

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Weitere hilfreiche Informationen im Thema anzeigen pflegedienst software vergleich

In diesem Video beschäftige ich mich mit der Frage wie man es schaffen kann möglichst viele Patienten zum Neustart eines ambulanten Pflegedienst es zu bekommen. Viel Spaß beim anschauen!

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 Update New  Ambulanter Pflegedienst: Möglichst viele Patienten zum Start
Ambulanter Pflegedienst: Möglichst viele Patienten zum Start Update

Info zum Ende des Supports für Windows 7 – Microsoft Aktualisiert

Der Support für Windows 7 wurde beendet. Nach 10 Jahren lief am 14. Januar 2020 der Support für Windows 7 ab. Wir wissen, dass Veränderungen schwierig sein können, deshalb unterstützen wir Sie mit Empfehlungen bei der Entscheidung, was als nächstes zu tun ist, und beantworten Fragen zum Ende des Supports.

+ ausführliche Artikel hier sehen

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OneDrive, ein Cloud-Speicherdienst, macht es einfach, Ihre Dateien und Fotos auf einen neuen PC zu übertragen

Mit Internetzugang und ein paar Klicks können Sie Ihre Dateien online in der Cloud speichern und schützen und wenn Sie fertig sind, sie mit einem neuen PC synchronisieren

Durch das Synchronisieren der Dateien zwischen Ihrem neuen PC und der Cloud können Sie die Datei lokal für die Offline-Verwendung speichern und darauf zugreifen, wenn Sie keine Internetverbindung haben, oder sie im OneDrive-Dienst in der Cloud speichern

So können Sie sie im Notfall wiederherstellen

Mit OneDrive können Sie bei Änderungen automatisch zwei Versionen miteinander synchronisieren

Hinweis: Diese Anweisungen gelten für Benutzer von Windows 7

Windows 8 enthält den OneDrive-Client

Benutzer von Windows 8- und 8.1-Geräten können denselben Anweisungen folgen, aber den App-Installationsteil überspringen

Wenn OneDrive nicht perfekt zu Ihnen passt, können Sie eine externe Festplatte oder Windows Backup and Restore verwenden

Weitere Informationen dazu finden Sie unter aka.ms/MoveToWindows10.

Neugründung ambulanter Pflegedienst: welche personellen Vorraussetzungen gibt es? New Update

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In diesem Video beschreibe ich euch welche Voraussetzungen es im Land Niedersachsen gibt um einen ambulanten Pflegedienst zu eröffnen beziehungsweise neu zu gründen.

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 Update  Neugründung ambulanter Pflegedienst: welche personellen Vorraussetzungen gibt es?
Neugründung ambulanter Pflegedienst: welche personellen Vorraussetzungen gibt es? New Update

Gewerbe anmelden in Berlin | Gewerbeanmeldung.de Update New

Gewerbe anmelden in Berlin – eine perspektivenreiche Option für viele innovative Geschäftsmodelle! Wer ein Unternehmen gründen bzw. selbstständig beruflich durchstarten möchte, findet mit Berlin einen hervorragenden Standort im Herzen von Europa.

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Gewerbe anmelden in Berlin – eine vielversprechende Option für viele innovative Geschäftsmodelle! Wenn Sie ein Unternehmen gründen oder sich selbstständig machen wollen, ist Berlin ein hervorragender Standort im Herzen Europas

Die Hauptstadt Berlin hat in den letzten Jahren mehrfach den Titel Gründerhauptstadt gewonnen, was auf sehr attraktive Rahmenbedingungen hindeutet

Gewerbeanmeldung in Berlin:

Um ein Gewerbe in Berlin anzumelden, müssen Sie sich an das Ordnungsamt des Bezirks wenden, in dem sich Ihr Unternehmen befindet

Die Kosten für natürliche Personen betragen 15 Euro für die elektronische Anmeldung und 26 Euro für die persönliche Anmeldung

Freiberufler nach §18 EStG müssen kein Gewerbe anmelden, sondern sich an das Finanzamt wenden

Gewerbe online anmelden: So geht’s!

Wenn Sie Ihr Gewerbe in Berlin online anmelden möchten, werden Sie unter https://www.berlin.de/ea/emeldung/emeldung/?op=emeldung-start-meldeart durch die Fragen geführt

Hinweise und Eingabehilfen sorgen dafür, dass nichts Wesentliches vergessen wird oder Zusammenhänge klarer werden (je nach Fall sind bestimmte Vorgaben wie z

B

der Eintrag im zu beachten)

Gleich zu Beginn des Eintrags findet sich der Hinweis, dass bei einer oHG oder einer GbR jeder Gesellschafter sein eigenes Gewerbe in Berlin anmelden muss

Die Online-Anmeldung entspricht inhaltlich der Gewerbeanmeldung, sodass eine gründliche Vorbereitung möglich ist

Am Ende des elektronischen Anmeldeverfahrens findet eine Identitätsklärung statt, damit der Antrag rechtskräftig gestellt werden kann

Gründer erhalten außerdem eine Quittung für den Registrierungsprozess

Abhängig von der Art des Gewerbes werden Sie möglicherweise aufgefordert, dieses Dokument zu unterzeichnen und an das Gewerbeamt in Berlin zu senden

Die für die Gewerbeanmeldung erforderlichen Nachweise können online hochgeladen werden

Es ist wichtig, dass der Antrag für einen Studienplatz in Berlin vollständig ist, damit er beim ersten Versuch schnell bearbeitet werden kann

Ja, das ist möglich, denn das Portal unterscheidet zwischen dem Antragsteller (ggf

mit Vollmacht) und dem anzumeldenden Unternehmen mit seinen Inhabern

Mit Abgabe der erforderlichen Identitätserklärung muss rechtsverbindlich erklärt werden, dass der Antragsteller zur Anmeldung dieses Gewerbes berechtigt ist

Warum ein Gewerbe in Berlin anmelden?

Aus formaler Sicht ist bei einer Firmengründung eine Gewerbeanmeldung erforderlich

Erst dann kann die Geschäftstätigkeit offiziell aufgenommen werden

In Anbetracht des Standorts sprechen eine sehr gute Infrastruktur, vielfältige Fördermöglichkeiten, zahlreiche kreative Köpfe und ein international ausgerichtetes Umfeld für eine Gewerbeanmeldung in Berlin

Vor allem bei der Gründungsfinanzierung ist Berlin führend

Zahlen und Trends: Gewerbeanmeldungen in Berlin

Jährlich gibt es in Berlin rund 40.000 Gewerbeanmeldungen, was einen Spitzenplatz in Deutschland darstellt und auf eine starke Gründungstätigkeit hinweist

Als Trends für die Gewerbeanmeldung in Berlin haben sich in den letzten Jahren der Technologiesektor und die sogenannte Kreativwirtschaft herauskristallisiert

Rund 50 % aller Gewerbeanmeldungen in Berlin entfallen laut Gründermonitor auf folgende Bereiche: Finance und Financial Technology

Softwareentwicklung/ IT-Lösungen

SaS: Software als Service

Online-Marktplätze

Wer in Berlin ein Gewerbe anmeldet und ein Unternehmen gründet, kann dank der urbanen Vielfalt auf einen internationalen Pool an Talenten zurückgreifen

Die umfangreichen Beratungs- und Fördermöglichkeiten ( https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/service-und-organisationsunits/wirtschaftsfoerderung/service-center/artikel.292842.php ) für Gründer sind zu empfehlen in Berlin geschätzt werden

Auch vergleichsweise günstige Preise für Gewerbeimmobilien und zahlreiche Technologiezentren sprechen für den Wirtschaftsstandort Berlin

Technologietransferstellen sind von großer Bedeutung, da es in Berlin zahlreiche Kooperationsmöglichkeiten mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen gibt

Eine Reihe von Veranstaltungen und Branchentreffs eröffnen gerade in der Gründerszene Berlins viele Möglichkeiten

Auch bei Investitionen in junge Unternehmen nimmt Berlin europaweit eine Spitzenposition ein (allein 2018 waren es mehr als 2,5 Milliarden Euro Wagniskapital)

Tipps zur Gewerbeanmeldung in Berlin

Wer sich beraten lassen möchte oder nähere Informationen zur Gewerbeanmeldung in Berlin sucht, sollte die Dienste der Industrie- und Handelskammer zu Berlin nutzen ( https://www.ihk-berlin.de/blueprint/servlet/resource/blob/ 2253230/6d787affbea21707479d49ceb65412f6 / merkblatt-gewerbeanzeige-data.pdf )

Die Berliner Startup Unit ( https://www.berlin-partner.de/standort-berlin/the-place-to-be-for-startups/die-berlin-startup-unit/ ) ist eine weitere interessante Anlaufstelle für Start- Ups in Berlin

Was kostet die Gewerbeanmeldung in Berlin? Wenn Sie Ihr Gewerbe online anmelden (E-Anmeldung), müssen Sie mit Kosten von 15 Euro rechnen

Das persönliche Verfahren beim Gewerbeamt mit Termin kostet 26 Euro für jede natürliche Person

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«Хочешь усложнить себе жизнь? Поставить цель». Говорили с Ксенией про учебу, поиски работы программистом, токсичный Хабр, зарплаты и как обсчитывают переселенцев ушлые баварцы. Про причины и борьбу с депрессией.
Курс «Java-разработчик» в SkillFactory: https://clc.am/XpSTnA
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Канал Ксюши https://www.youtube.com/channel/UCiLvUtG9mQt_CxWnj5Oh3BQ
Полная версия интервью https://www.patreon.com/posts/41715406
Обучение и первая работа
00:00 Вступление
00:27 Учеба на прикладной информатике
01:43 Преподавание и работа в студенчестве
03:41 Собеседование в mail.ru в столовке
04:50 Статья на Хабр и второй заход в mail.ru
05:16 Тьюринг полный MySQL
10:00 Скидка 45% на курс Java-разработчик от SkllFactory
Работа в Маил.ру
11:14 Собесы в mail.ru и регулярки
14:28 Работа в Деньги Mail.ru
16:02 Проект в маил.ру, сеньоры и лиды программисты
19:36 Платежная система на динамических языках – не лучшая затея
Переезд, алгоритмы и зарплаты
25:44 Решение переехать, английский и TOEFL
29:31 Собеседование в Google
33:22 Поиск работы за рубежом
37:06 ЗАРПЛАТЫ понаехов, доширак И 3000 лайков!
39:26 Повышение зарплаты
42:05 Вторая работа в Германии и Майкрософт
51:26 Язык программирования – это инструмент. Все равно на чем писать
51:54 Учить в свободное время или на работе
53:10 Алгоритмы и Leetcode
58:38 Поставить цель и усложнить себе жизнь
Выгорание и депрессия
01:01:06 Владение проектами и мотивация к работе
01:04:16 Выгорание и депрессия
01:14:22 Признаки депрессии
Доступ к плюшкам:
https://www.youtube.com/channel/UCX3w3jB05SHLbGjZPR0PM6g/join
Телеграм: https://t.me/seniorsoftwarevlogger
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Senior Software Vlogger — канал о жизни людей в айти и интересных фактах. Написание кода, интервью с программистами, переезд на ПМЖ в другие страны, лайфхаки профессии.
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