The Best betriebliche krankenversicherung steuerliche behandlung New Update

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Neues Update zum Thema betriebliche krankenversicherung steuerliche behandlung


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Auszahlung der betrieblichen Altersvorsorge (2022) Update

28/01/2022 · Volle Versteuerung der bAV-Auszahlung. Ob Sie eine lebenslange Rente oder eine Ka­pi­tal­aus­zahl­ung wählen: Die Auszahlungen müssen bAV-Bezieher als sogenannte Einkünfte voll versteuern.Immerhin verringert sich der persönliche Steuersatz in der Regel im Ruhestand deutlich. Das liegt einerseits daran, dass man im Alter meistens weniger steuerpflichtige …

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Was passiert bei der Auszahlung der betrieblichen Altersvorsorge? Rückblick: Wie war es nochmal in der Sparphase? Viele Arbeitnehmer zahlen einen Teil ihres Gehalts in die betriebliche Altersversorgung (bAV) ein, um ihre gesetzliche Rente aufzustocken

Dabei sparen sie während der Ansparphase über Entgeltumwandlung Steuern und Sozialabgaben

Im Jahr 2022 gelten folgende Freibeträge: sozialversicherungsfrei: 282 Euro steuerfrei: 564 Euro

Steuern und Sozialabgaben sind bei Zahlung fällig

Etwas anders sieht es bei der Auszahlung der Betriebsrente aus

In den meisten Fällen ist der Zeitpunkt gekommen, an dem das ordentliche Rentenalter erreicht ist

Wahlweise ist die Auszahlung der Betriebsrente ab dem 62

Lebensjahr und ab dem 60

Geburtstag für Verträge, die vor 2012 abgeschlossen wurden, möglich

Auf diese werden jedoch im Alter Steuern und Sozialabgaben fällig

Ein Großteil dieser Steuern, die Arbeitnehmer im Berufsleben angespart haben, wird daher nur bis zum Rentenalter aufgeschoben

Warum die betriebliche Altersvorsorge trotzdem eine lohnende Investition sein kann, erfahren Sie in den nächsten Abschnitten

Wie wird die Betriebsrente ausgezahlt? Bei der Auszahlung der betrieblichen Altersvorsorge können Sie im Wesentlichen zwischen folgenden 3 Varianten wählen: Lebenslange Rente: Hier erhalten Sie jeden Monat bis zu Ihrem Lebensende einen bestimmten Betrag, der von Ihrem angesparten Kapital abhängt

Volle Kapitalauszahlung: Das gesamte angesparte Alterskapital wird auf einmal ausbezahlt

Teilkapitalauszahlung: Ein Teil des Kapitals wird ausgezahlt – oft um die 30 Prozent

Der Rest des Kapitals wird als lebenslange Rente ausgezahlt

Welche Steuern fallen bei der Auszahlung an?

Volle Besteuerung der betrieblichen Altersversorgung

Ob Sie sich für eine lebenslange Rente oder eine Kapitalauszahlung entscheiden: Die Auszahlungen müssen vollständig als sogenanntes Einkommen versteuert werden

Schließlich sinkt der persönliche Steuersatz im Ruhestand meist deutlich

Das liegt zum einen daran, dass Sie im Alter meist weniger zu versteuerndes Einkommen beziehen

Rentner hingegen profitieren vom sogenannten Altersentlastungsbetrag

Diese wird jedoch jedes Jahr sukzessive reduziert, bis sie 2040 ganz wegfällt

Besteuerung der Auszahlung als monatliche Rente Die Rentenvariante hat einen positiven Steuereffekt, allerdings ist auch das sogenannte Langlebigkeitsrisiko abgedeckt

Das bedeutet, dass Sie ein bestimmtes Alter erreichen müssen, um mehr Rentenzahlungen zu erhalten, als Sie in die bAV eingezahlt haben

Andererseits müssen Sie bei einer Kapitalauszahlung darauf achten, dass das Geld bis ins hohe Alter reicht

Steuern auf Pauschalbeträge oder Einmalzahlungen

In der Regel sind die Steuern aufgrund der Steuerprogression bei der Kapitalauszahlung höher

Nur bei Unterstützungskasse und Direktzusage können Rentner von der sogenannten Fünftelregelung profitieren

Die Kapitalauszahlung wird steuerlich so behandelt, als würde sie dem Empfänger gleichmäßig verteilt über die nächsten fünf Jahre zufließen

Denn bereits während der Sparphase werden auf die Einlagen 20 Prozent Steuer fällig

In der Auszahlungsphase fallen weniger Steuern auf die Betriebsrente an

Sie wird mit einem geminderten Einkommensanteil besteuert

Einmalzahlungen sind sogar steuerfrei

Auf die Betriebsrente sind jedoch wie bei den neueren Verträgen die vollen Krankenkassenbeiträge zu entrichten

Dies wird auch als Doppelzahlung bezeichnet

Denn bei solchen Altverträgen haben Sie während der Ansparphase bereits Sozialversicherungsbeiträge gezahlt.

Steuererklärung bei Einmalzahlung abgeben Wenn Sie sich für eine Einmalzahlung oder eine Kapitalzahlung entscheiden, sind Sie verpflichtet, eine Steuererklärung für das Jahr abzugeben, in dem das Geld zugeflossen ist

Andernfalls wüsste das Finanzamt nicht, dass der Geldbetrag Ihrem Konto gutgeschrieben wurde

Die Zahlung der bAV ist im Anhang R

Steuern und Steuererklärungen in der bAV einzutragen

Welche Sozialversicherungsbeiträge werden bei der Auszahlung fällig? Im Rentenalter sind folgende Leistungen fällig

Ist der Rentner in der GKV pflichtversichert oder freiwillig versichert, muss er seine Krankenversicherungsbeiträge in voller Höhe selbst zahlen, da der Arbeitgeberbeitrag zur GKV im Alter entfällt

Im Gegensatz zur gesetzlichen Rente zahlt die Rentenversicherung keinen Teil

Insgesamt muss der Rentner rund 18 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge zahlen

Mitglieder der privaten Krankenversicherung müssen keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen

Entlastung für Betriebsrentner ab 2020 Seit dem 1

Januar 2020 sind Rentner von den Sozialversicherungsbeiträgen befreit

Denn es gilt ein neuer monatlicher Freibetrag von 164,50 Euro (2022)

Krankenversicherungs- und Pflegepflichtversicherungsbeiträge sind nur für den diese Summe übersteigenden Teil der Betriebsrente zu entrichten

Dieser Anteil wird dann mit dem aktuellen Krankenkassenbeitragssatz verrechnet

Die Zulage ändert sich jährlich entsprechend der durchschnittlichen Lohnentwicklung

Davon profitieren auch Rentner, die vor 2020 Leistungen der bAV bezogen haben

Wie sich das auf die Betriebsrente auswirkt, sehen Sie im folgenden Rechenbeispiel

Rechenbeispiel: So werden Betriebsrentner ab 2020 entlastet

Ein Betriebsrentner erhält monatlich 200 Euro

Bisher wurde ihm ein Krankenkassenbeitrag von insgesamt 15,6 Prozent in Rechnung gestellt

Allerdings wird ein Freibetrag von derzeit 164,50 Euro von seiner Betriebsrente abgezogen (der Freibetrag wird jährlich angepasst)

Das bedeutet, dass der Krankenkassenbeitrag von 15,6 Prozent erst ab einer Summe von 35,50 Euro fällig wird

Wie Sie der Tabelle entnehmen können, spart der Betriebsrentner Sozialversicherungsbeiträge von derzeit rund 25 Euro pro Monat %)* 31,20 € 6,36 € 5,54 € Einsparung von Sozialversicherungsbeiträgen dank Freibetrag – 24,84 € 25,66 € *Der Beitrag zu Pflegepflichtversicherung kommt hinzu

Der Freibetrag ersetzt die Freigrenze Lesen Sie die Freigrenze 2020 gegeben

Für Betriebsrenten bis zu einer Gesamthöhe von 155,75 Euro (2019) waren keine Krankenversicherungsbeiträge zu entrichten

Bekam jemand mehr, musste er Sozialversicherungsbeiträge auf den vollen Betrag zahlen

Was sich sonst noch auf Ihre Auszahlung auswirkt

Niedrigere Steuern für privat geführte Direktversicherungen

Bezieher von Betriebsrenten, die nach einem Stellenwechsel privat in eine Direktversicherung oder Pensionskasse einzahlen, profitieren von geringeren Sozialversicherungsbeiträgen

Auf diesen Teil der angesparten Rente fallen keine gesetzlichen Krankenversicherungsbeiträge an

Allerdings müssen Sie sich nach einem Stellenwechsel den Vertrag neu schreiben lassen

Ist der bisherige Arbeitgeber noch Vertragsnehmer, sind die vollen Krankenversicherungsbeiträge zu entrichten

Arbeitsplatzwechsel mit betrieblicher Altersvorsorge

Leistungen in der Grundsicherung

Wer im Alter Grundsicherung bezieht, profitiert seit 2018 von einer Befreiung von der betrieblichen Altersversorgung

Damit werden 200 Euro der Betriebsrente nicht mehr auf die Grundsicherung angerechnet

Seit Einführung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) profitieren auch Geringverdiener von ihrer zusätzlichen Altersvorsorge

Das Gesetz zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung (BRSG)

So holen Sie das Beste aus dem bAV für sich heraus

Lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge in der Auszahlungsphase? „Von der betrieblichen Altersvorsorge bekomme ich nichts, weil im Alter sowieso alles an Steuern und Sozialabgaben geht.“ Das hören unsere Experten für betriebliche Altersvorsorge sehr oft – und das stimmt nicht

Es kommt immer auf den Einzelfall an, denn schließlich spielen hier viele Faktoren eine Rolle, etwa der Arbeitgeberzuschuss oder die zu erwartende Rendite

Eine professionelle Beratung vor Vertragsabschluss ist hier oft unerlässlich

In der individuellen Beratung vergleichen unsere Experten die Einsparungen an Steuern und Sozialabgaben während der Ansparphase und die Beiträge während der Auszahlungsphase

Da die Steuerbelastung im Alter meist geringer ist, bekommt man oft noch etwas von seiner Betriebsrente

So profitiert zum Beispiel eine Mutter, die in Teilzeit arbeitet und drei Kinder hat, mit einer Riester-Rente von mehr Unterstützung

Mittlerweile gibt es sogar Tarife, bei denen Sie jedes Jahr neu entscheiden können, ob Sie in die bAV oder in die Riester-Rente investieren möchten

So holen Sie das Beste aus Ihrer aktuellen Situation heraus.« Stephan Seidenfad Experte für betriebliche Altersvorsorge

Lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge für mich? Passgenau und individuell erstellt von unseren mehrfach ausgezeichneten Experten

Fazit

Zuschuss vom Chef gleicht die Steuern im Alter aus

Nachversteuerung und Sozialabgaben im Alter: Diese Fakten lassen manche Arbeitnehmer an der betrieblichen Altersvorsorge zweifeln

Laut unserem Experten Tim Vogler hat der Staat in den vergangenen Jahren viel getan, um die betriebliche Altersvorsorge attraktiver zu machen: „Beispiele dafür sind die Befreiung von Sozialversicherungsbeiträgen oder die Arbeitgeberbeitragspflicht.“ Und gut möglich, dass weitere Verbesserungen für Betriebsrentner folgen.

Grundsätzlich macht die bAV Sinn, wenn die Vertragsbedingungen attraktiv sind und der Chef zahlt

So zahlen sich am Ende Verträge mit guten Renditen und geringen Verwaltungskosten aus

Arbeitgeberzuschüsse gleichen oft Nachteile bei Steuern und Sozialabgaben im Alter aus

Diese können Sie anfordern

Denn seit 2019 muss der Chef bei Neuverträgen einen Zuschuss von 15 Prozent zahlen

Ab 2022 gilt diese Regelung auch für Altverträge

Zusammengefasst: Warum die bAV für Sie als Arbeitnehmer sinnvoll ist:

Wann ist die bAV sinnvoll? Mit kompetenter Beratung zur richtigen betrieblichen Altersvorsorge Wir helfen Ihnen gerne, die für Sie passende Antwort zu finden und prüfen auch mögliche Alternativen

um einen Beratungstermin zu vereinbaren oder nutzen Sie unser kostenloses Formular auf dieser Seite

Die häufigsten Fragen zur Auszahlung der betrieblichen Altersversorgung

Wie wird die betriebliche Altersvorsorge bei der Auszahlung besteuert? lesen Zahlungen aus der betrieblichen Altersversorgung werden voll versteuert – diese gelten als sogenannte „sonstige Einkünfte“

Wenn Sie sich für eine Einmalzahlung entscheiden, müssen Sie zusätzlich eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben

Die Zahlung wird mit dem persönlichen Steuersatz besteuert

Diese ist im Rentenalter meist deutlich geringer als während des Erwerbslebens

Wann wird die betriebliche Altersvorsorge ausgezahlt? lesen Die Betriebsrente wird mit Erreichen des Rentenalters ausbezahlt

Die Laufzeit eines bAV-Vertrages wird in der Regel bei Vertragsabschluss mit genau dieser Altersgrenze festgelegt.

Kann ich mir meine Betriebsrente vorzeitig auszahlen lassen? lesen Eine vorzeitige Auszahlung der Betriebsrente ist grundsätzlich nicht möglich – auch nicht bei einem Stellenwechsel

Auch die Kündigung des bAV-Vertrages bedeutet nicht, dass das angesparte Kapital vorzeitig ausgezahlt wird

Ausnahmen gibt es, wenn die Rentenzahlung sehr gering ist

Die Betriebsrente kann frühestens im Alter von 60 Jahren ausbezahlt werden

Dies ist jedoch nur eine Option für ältere Verträge

Wann ist die Auszahlung der Direktversicherung steuerfrei? lesen Wenn Sie vor 2005 eine Direktversicherung oder eine betriebliche Altersversorgung über eine Pensionskasse abgeschlossen haben, ist die Auszahlung steuerfrei

Allerdings nur dann, wenn die Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge bereits während der Ansparphase pauschal versteuert wurden und Sie als Auszahlungsart die Einmalzahlungsmethode wählen

Außerdem muss der Vertrag seit mindestens 12 Jahren bestehen und seit mindestens 5 Jahren eingezahlt sein.

Was ist die betriebliche Krankenversicherung? Finanzberater erklärt in 3 Minuten die Vorteile. Update

Video ansehen

Neue Informationen zum Thema betriebliche krankenversicherung steuerliche behandlung

Die betriebliche Krankenversicherung bietet viele Vorteile für die Arbeitnehmer und Arbeitgeber eines Unternehmens.
Das Video zeigt in 3 Minuten die wichtigsten Eigenschaften der betrieblichen Altersvorsorge.
Was sind die Vorteile der betrieblichen Altersvorosrge?
Arbeitnehmer:
+günstige Beiträge
+Krankenzusatzversicherung
+sofort Nutzen
+keine Gesundheitsprüfung
+Mitversicherung von Familienangehörigen
Vorteile für Arbeitgeber:
+weniger Krankheitstage
+Förderung Gesundheit der Mitarbeiter
+Steigerung Attraktivität gegenüber anderen Arbeitgebern
+Beiträge sind als Betriebsausgaben ansetzbar
+Motivation und Mitarbeiterbindung
Die bKV ist ab 5 Personen möglich und daher auch für kleine Unternehmen realisierbar.
Die Zusatzleistungen sind individuell an die Wünsche der Belegschaft anpassbar.
Naturheilverfahren, Vorsorgeuntersuchungen, Zahnersatz oder Krankentagegelder können beispielsweise vereinbart werden.
Weitere Informationen erhalten Sie auf meiner Internetseite:
www.meinfinanzspezialist.de/arbeitnehmer
Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.
Viele Grüße,
Ihr Martin Sika
Fachberater für Finanzdienstleistungen
Lüner Weg 32a in 21337 Lüneburg
Mail:
[email protected]
Telefon:
0170-5506056
Fax: 04131-9996015

betriebliche krankenversicherung steuerliche behandlung Sie können die schönen Bilder im Thema sehen

 Update New  Was ist die betriebliche Krankenversicherung? Finanzberater erklärt in 3 Minuten die Vorteile.
Was ist die betriebliche Krankenversicherung? Finanzberater erklärt in 3 Minuten die Vorteile. New

Betriebliche Altersvorsorge: Ratgeber & Vergleich (2022) Aktualisiert

Die betriebliche Altersvorsorge bietet durch die Entgeltumwandlung sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber finanzielle und steuerliche Vorteile. Doch gerade Arbeitnehmer müssen mit zusätzlichen Abgaben in der Rentenphase rechnen. Hier sollte man dringend den Überblick behalten und Vor- und Nachteile genauestens für sich abwägen.

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Wir sind stolz auf eine hohe Kundenzufriedenheit! Überzeugen Sie sich selbst

Was Sie hier erwartet Wie sieht die ideale betriebliche Altersvorsorge für Sie als Mitarbeiter oder für Ihr Unternehmen aus? Hier finden Sie schnell und einfach: Inhalte dieser Seite

Was Arbeitnehmer über die bAV wissen müssen Was Arbeitgeber über die bAV wissen müssen Aktuelle Testergebnisse Betriebliche Altersvorsorge im Vergleich Fazit Das Wichtigste in Kürze Bei der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) wird über den Arbeitgeber eine zusätzliche Altersvorsorge aufgebaut

denn der Arbeitgeber muss sich mit einem Zuschuss an der Umlage beteiligen

Die Einführung einer bAV bietet Arbeitgebern die Möglichkeit, die Attraktivität des Unternehmens und die Mitarbeiterbindung zu stärken

Während der Ansparphase profitieren beide von steuerlichen Vorteilen

In der Rentenphase hingegen muss die gesamte Auszahlung voll versteuert werden

Lassen Sie sich von uns unterstützen: Dank 20 Jahren Erfahrung stellen unsere Experten die optimale betriebliche Altersvorsorge für Ihr Unternehmen zusammen

Im Video: Die bAV vom Experten erklärt

Das müssen Sie als Arbeitnehmer über die betriebliche Altersvorsorge wissen

Alle Informationen für Mitarbeiter

Warum Sie fürs Alter sparen sollten

Alle Vorteile auf einen Blick

Kosten (inkl

Beispielrechnung)

So zahlt sich die bAV für Ihre Rente aus

Rein arbeitgeberfinanzierte bAV

Sparen Sie Steuern und Sozialabgaben

Leistungen der bAV

Wann ist die bAV sinnvoll? Hat der Arbeitnehmer irgendwelche Verpflichtungen? So verhalten Sie sich als Mitarbeiter

Warum Sie mit Ihrem Unternehmen für das Alter vorsorgen sollten Die eigene finanzielle Absicherung im Alter ist ohne Zweifel ein wichtiges Thema, über das Sie sich frühzeitig Gedanken machen sollten

Die Formen der Altersvorsorge sind so vielfältig wie die persönlichen Bedürfnisse

Für die meisten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist die betriebliche Altersvorsorge die attraktivste Form des sicheren Sparens

Dafür sorgen die attraktiven Vorteile des Sparens von Steuern und Sozialabgaben in der Sparphase sowie die gesetzlich vorgeschriebene Mindestdotierung

Bei guten Unternehmen geht die Förderung oft über die Mindestförderung hinaus

Alle Vorteile der bAV für Sie als Mitarbeiter auf einen Blick

Die Auszahlung der Betriebsrente ist garantiert lesen Sobald Sie in Rente gehen, erhalten Sie eine monatliche Rentenzahlung

Alternativ können Sie sich das Kapital einmalig oder zu 30 Prozent zum Rentenbeginn auszahlen lassen

Höhe und Dauer der Leistungen sind somit garantiert

Das bedeutet, dass Steuern und Sozialabgaben nur auf den verbleibenden Bruttobetrag fällig werden

Unter dem Strich verdienen Sie mehr Geld für Ihre Rente, als Sie tatsächlich als „Nettoverlust“ auf Ihrer Gehaltsabrechnung sehen

Wenn Sie über der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung West und/oder der Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung verdienen, kann diese Leistung gekürzt oder auf die Steuerersparnis beschränkt werden

Arbeitgeberzuschuss lesen Wenn Sie ein gutes Verhältnis zu Ihrem Chef haben, können Sie mit einem Arbeitgeberzuschuss rechnen

Auch Ihr Chef spart Steuern und Sozialabgaben, die er wiederum in Ihre Zusatzrente stecken kann

Wenn Sie nach 2019 eine bAV abschließen, muss Ihr Chef Sie je nach Durchführungsweg sogar mit 15 Prozent Zuschuss unterstützen

Lesen Sie unten, welche Vorteile Ihr Chef von der ganzen Sache hat

Wenig Aufwand lesen Es geht zwar um Ihre Rente, aber eigentlich haben Sie mit dem Papierkram nicht viel zu tun

Da Sie die Rente über das Unternehmen abschließen, kümmert sich Ihr Arbeitgeber um alle vertraglichen Angelegenheiten.

Bei Stellenwechsel lesen In den meisten Fällen können Sie Ihr bereits angespartes Kapital einfach zu Ihrem neuen Arbeitgeber mitnehmen

Entweder übernimmt der neue Chef den Vertrag oder setzt einen neuen auf

Anschließend wird das Kapital überwiesen

Alternativ können Sie Ihren bAV-Vertrag beitragsfrei gestalten

Mehr dazu lesen Sie auf unserer Seite zum Thema betriebliche Altersvorsorge und Jobwechsel

Bei Firmeninsolvenz lesen Meldet Ihr Unternehmen oder Ihr Arbeitgeber Insolvenz an, ist Ihre betriebliche Altersvorsorge in der Regel geschützt

Die Rente wird vom Versicherer ausbezahlt und nicht vom Arbeitgeber oder, je nach Ausgestaltung der bAV, vom sogenannten Pensionssicherungsverein (PSV)

Mehr Informationen lesen Sie im FAQ-Bereich

Lesen bei Arbeitslosigkeit Wenn Sie arbeitslos werden und Arbeitslosengeld II beantragen, ist das bAV-Kapital geschützt

Dieses Kapital zählt nicht zu den anrechenbaren Vermögenswerten und ist somit vor staatlichem Zugriff sicher

Zusatzleistungen lesen In Ihrer betrieblichen Altersvorsorge können Sie sinnvolle Zusatzleistungen vereinbaren, z

Berufsunfähigkeitsversicherung oder Hinterbliebenenschutz

Kosten einer betrieblichen Altersvorsorge

Als Arbeitnehmer entscheiden Sie weitgehend selbst, wie viel Sie die bAV kosten soll

Arbeitnehmer und Arbeitgeber entscheiden, wie viel sie in die betriebliche Altersvorsorge einzahlen wollen

Wie viele monatliche Kosten für diese Form der Altersvorsorge anfallen, wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst

Wie hoch die Betriebsrente im Alter tatsächlich ist, wird wesentlich von der Höhe der Beiträge beeinflusst

Faktoren zur Berechnung der Betriebsrente Alter des Arbeitnehmers bei Versicherungsbeginn

Alter bei Pensionierung

Bruttojahreseinkommen

Mitarbeiterbeitrag

Arbeitgeberzuschuss

Steuer- und Sozialversicherungsersparnis Bei den Kosten einer bAV darf man nicht vergessen: Je nach Durchführungsweg bzw

je nach Produktanbieter können unterschiedliche Kosten für den Vertrag anfallen

In der Regel gewährt Ihnen der Arbeitgeber aber einen Kollektivrabatt, sodass der Vertrag deutlich günstiger sein kann als ein Privatvertrag

Beim Wechsel von einem Arbeitgeber zum nächsten sollen jedoch keine weiteren Kosten entstehen

Gehaltsumwandlung Seit 2002 hat jeder Mitarbeiter das Recht, über die sogenannte Gehaltsumwandlung in die Struktur einer betrieblichen Zusatzversorgung einzuzahlen

Bei der Entgeltumwandlung wird ein Teil des unversteuerten Bruttogehalts abgezogen und in die betriebliche Altersvorsorge eingezahlt

Dadurch sinkt das zu versteuernde Einkommen eines Arbeitnehmers und der Staat verzichtet auf einen Teil der Steuern und Sozialabgaben

Rechenbeispiel: So viel kostet eine bAV für den Arbeitnehmer

Der Mitarbeiter ist seit 3 ​​Jahren im Unternehmen und entschließt sich, 100 Euro per Entgeltumwandlung in die bAV einzuzahlen

Der Arbeitgeber bezuschusst den Vertrag mit 15 Prozent

Arbeitnehmer Jahrgang 1992, Steuerklasse 1

Versicherungsbeginn: 01.03.2021

Versicherungsende bei Rentenbeginn im Alter von 67 Jahren: 01.07.2059

Monatliches Bruttogehalt: 2.500 Euro

Mitarbeiteranteil: 100 Euro

Arbeitgeberzuschuss: 15 Euro

ohne bAV mit bAV brutto 2.500 € 2.500 € eigener Anteil bAV 100 € steuerpflichtig brutto 2.500 € 2.400 € Steuerzahlungen 274,33 € 251,50 € (Einsparung von 22,83 €) Sozialabgaben 504,38 € 484,20 € (Einsparung von 20 18 €) Netto 1.721,30 € 1.664,30 € (also effektiv 57 € weniger netto) Arbeitgeberzuschuss 15 € Monatlicher Sparbetrag für die bAV 158 €

Der Arbeitnehmer hat effektiv 57 Euro weniger Nettogehalt, dafür fließen monatlich 158 Euro in seine betriebliche Altersvorsorge (Eigenbeitrag + Einsparung von Steuern und Sozialabgaben + Arbeitgeberzuschuss)

Anhand eines Beispiels haben wir Ihnen ausführlich erklärt, wie die Lohnsteuerbescheinigung mit und ohne betriebliche Altersvorsorge aussieht: Die bAV in der Lohnbuchhaltung

Wie kann sich die bAV für meine zukünftige Rente lohnen?

Um noch einmal deutlich zu machen, wie sich eine bAV für den oben beschriebenen Arbeitnehmer lohnen kann und was er im Alter davon hat, haben wir folgende Rechnung aufgestellt

Bitte beachten Sie, dass sich die konkreten Zahlen natürlich je nach Einzelfall ändern

Vertragslaufzeit (Monate bis Rentenbeginn) 454 Monate (knapp 38 Jahre) bAV-Beitrag pro Monat 158 ​​€ Garantiertes Kapital 71.732 € Garantierte monatliche Rente (bei 28 Jahren Rentenbezug) 213,49 € Achtung: Es können auch Überschüsse entstehen aufgrund von Renditen in Abhängigkeit vom betrieblichen Altersvorsorgeprodukt

Steuern und Krankenversicherungsbeiträge werden im Alter abgezogen

Mit dem bAV spart der Arbeitnehmer insgesamt 71.732 Euro Kapital

Zum Vergleich: Würde er bei gleicher Laufzeit jeden Monat nur 100 Euro auf die Seite legen, würde er über fast 38 Jahre ein Kapital von 45.400 Euro ansparen

Bitte beachten Sie, dass diese Berechnung stark vereinfacht ist und individuelle Gegebenheiten nicht berücksichtigt

Achtung: Entgeltumwandlung führt zu weniger gesetzlicher Rente Arbeitnehmer, die sich für eine Entgeltumwandlung entscheiden, sollten beachten, dass sich dadurch die Einzahlung in die gesetzliche Rentenversicherung verringert

Denn durch das geringere steuerpflichtige Brutto werden weniger Beiträge zur Sozialversicherung (Renten-, Arbeitslosen-, Pflege- und Unfallversicherung) und ggf

zu anderen Sozialleistungen (z

B

Elterngeld) gezahlt

In der Regel ist die Entgeltumwandlung im Zusammenhang mit dem Arbeitgeberzuschuss aber immer noch deutlich wirksamer als die Kürzung der gesetzlichen Rente

Wer freiwillig gesetzlich oder privat krankenversichert ist, kann durch Entgeltumwandlung wieder versicherungspflichtig werden

Denn das Bruttoeinkommen kann wieder unter die Versicherungspflichtgrenze fallen

Die rein arbeitgeberfinanzierte bAV

Der Idealfall für Mitarbeiter ist, wenn der Chef Firmengelder in die Altersvorsorge seiner Mitarbeiter investiert

Damit übernimmt der Arbeitgeber die komplette Ausgestaltung der Betriebsrente – als Arbeitnehmer erhalten Sie später eine Zusatzrente, ohne jemals dafür eingezahlt zu haben

Dies ist ein großer Vorteil

Allerdings bindet der Arbeitgeber dies in der Regel an bestimmte Auflagen

So kann er beispielsweise eine Regelung einführen, dass der Anspruch auf die arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge erst dann entsteht, wenn der Arbeitnehmer mindestens drei Jahre für ihn gearbeitet hat

Darüber hinaus kann ein Unternehmen auch andere Fördermodule nutzen

Beispielsweise kann die Höhe der Förderung mit der Zugehörigkeit zum Unternehmen steigen oder ist an die Gehaltsentwicklung gekoppelt

Steuern und Sozialabgaben

Die betriebliche Altersversorgung bietet durch Entgeltumwandlung finanzielle und steuerliche Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Doch gerade Arbeitnehmer müssen in der Rentenphase mit zusätzlichen Steuern rechnen

Hier sollte man dringend den Überblick behalten und die Vor- und Nachteile sorgfältig für sich abwägen

Alle Details zur steuerlichen Behandlung der bAV haben wir hier für Sie zusammengefasst: Die bAV in der Steuer

Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge

Rente bei Invalidität Rente im Alter Beiträge nicht pfändbar Hinterbliebenenrente Günstige Gruppenkonditionen

Zusatzrente lesen Die betriebliche Altersvorsorge zahlt hauptsächlich die angesparten Beträge als Zusatzrente aus.

Lesen Sie die verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten Die häufigste Zahlungsart der betrieblichen Altersversorgung ist die monatliche Rentenzahlung

Die Höhe der Rente und die Bezugsdauer sind vertraglich festgelegt

Je nach Ausgestaltung der betrieblichen Altersversorgung können Sie statt der Rente auch eine Auszahlung des angesparten Kapitals erhalten

Mit der richtigen Produktauswahl ist dies für alle Umsetzungsmethoden möglich

Bei einigen Durchführungswegen, wie der Direktversicherung, können 30 Prozent des Gesamtbetrags zu Beginn der Rente ausgezahlt werden

Achtung: Die Rentenzahlung muss in jedem Fall voll versteuert werden, egal wie die Auszahlung Hartz IV sicher erfolgt

Das Kapital zählt nicht zu den anrechenbaren Vermögenswerten

Insolvenzschutz lesen Muss der Arbeitgeber Insolvenz anmelden, wird das bAV-Kapital je nach Durchführungsweg durch den Versicherer und anschließend durch die Sicherungseinrichtung der Protektor AG oder durch den Rentenversicherungsträger geschützt.

Zusatzleistungen lesen Je nach Anbieter und Tarif können sinnvolle Zusatzleistungen ausgewählt werden

Arbeitnehmer, die zum Beispiel wegen Vorerkrankungen keine Berufsunfähigkeitsversicherung auf dem freien Versicherungsmarkt abschließen, haben die Möglichkeit, sich bei ihrem Chef oder bei der betrieblichen Altersvorsorge angemessen absichern zu lassen

Auch der Schutz der Hinterbliebenen im Falle des eigenen Todes kann versichert werden

Während der Hinterbliebenenschutz der Regelfall ist, ist der Schutz vor Berufs- oder Berufsunfähigkeit für Unternehmen derzeit noch eine seltene Ausnahme

Das Gesetz schreibt für den Arbeitnehmer vorteilhafte Neuerungen in der bAV vor

Einen Überblick über die wichtigsten Änderungen und relevante Informationen finden Sie hier

Alles, was Sie über das Betriebsrentenstärkungsgesetz wissen müssen

Wann ist eine betriebliche Altersvorsorge sinnvoll? Betriebliche Altersvorsorge macht für viele Mitarbeiter Sinn

Es gibt jedoch Ausnahmen

Grundsätzlich sollten sich die Ersparnisse in der Auszahlungsphase zu den Steuern und Krankenkassenbeiträgen und der niedrigeren gesetzlichen Rente im Alter addieren

Fragen Sie dazu am besten die Experten des Unternehmens

Die bAV in Form der Entgeltumwandlung ist in der Regel eine der effektivsten und sichersten Sparformen

Allerdings muss man immer den Einzelfall betrachten

Ob sich die bAV lohnt, hängt im Wesentlichen vom eigenen Einkommen, der eigenen finanziellen Situation und dem Zuschuss des Arbeitgebers, von den Vertragsbedingungen und der Laufzeit ab

In den folgenden Abschnitten werden die Faktoren erläutert:

Zuschuss vom Chef ablesen Der Arbeitnehmer profitiert, wenn der Chef zum bAV beiträgt

Je höher die Zuschüsse, desto besser

Wird die bAV vollständig vom Arbeitgeber finanziert, sollte der Arbeitnehmer diese unbedingt abschließen

Aber auch mit dem obligatorischen Arbeitgeberbeitrag von 15 Prozent kann sich die Betriebsrente bereits lohnen

Den richtigen Vertrag lesen Neben der Betreuung und der Produktgestaltung sind auch die Vertragsbedingungen entscheidend dafür, ob der Mitarbeiter von der Betriebsrente profitiert planen

Ist beispielsweise die Verwaltung des Versicherers zu aufwendig oder die Anlagestrategie nicht mehr zeitgemäß, kann dies die spätere Rente schmälern

Bei der Anlagestrategie kommt es vor allem auf die richtige Gewichtung von Garantie und Partizipation an einer modernen Geldanlage an

Im Niedrigzinsumfeld der letzten zehn Jahre und der absehbaren Zukunft ist es auf jeden Fall ratsam, auf eine anlageorientierte betriebliche Altersvorsorge zurückzugreifen.

Laufzeit lesen Grundsätzlich gilt wie bei vielen Bausparverträgen auch bei der betrieblichen Altersvorsorge, dass eine längere Laufzeit die besten Ergebnisse zeigt

Wenn Sie also über viele Jahre einzahlen, erhalten Sie am Ende eine bessere Rente für niedrigere Beiträge

Stephan Seidenfad, Geschäftsführer unseres Partners von Buddenbrock und Experte für betriebliche Altersvorsorge, ergänzt: „Die betriebliche Altersvorsorge kann auch für ältere Mitarbeiter äußerst attraktiv sein

Immer dann, wenn eine Kapitalwahl möglich und Arbeitgeberzuschüsse attraktiv sind, wird die bAV sehr oft zum effektivsten Sparkonto

Denn trotz Nachversteuerung lohnt sich das Kapital meist.“ Berufsunfähigkeitsversicherung lesen Wer keine normale Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kann, kann von den Zusatzleistungen der bAV profitieren

In solchen Fällen ist es aber oft möglich, die Berufsunfähigkeit über die betriebliche Altersvorsorge abzusichern, da hier eine vereinfachte Gesundheitsprüfung erforderlich ist

Allerdings muss der Arbeitgeber mitspielen und einen entsprechenden Gruppenvertrag mit einer Versicherung oder seinem Berater abschließen

Der Vorteil ergibt sich in der Regel aus einem Kollektiv, also einer bestimmten Anzahl von Arbeitnehmern, die sich potentiell gegen Berufsunfähigkeit versichern wollen

Der Arbeitnehmer hat jedoch keinen Anspruch auf eine entsprechende Versicherung bei seinem Arbeitgeber

Gehalt lesen Lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge für jede Einkommensgruppe? Während Steuern eine individuelle Belastung sind, sind die Sozialversicherungsbeiträge für alle gleich

Niedrige Einkommen werden häufig von Zweitverdienern erzielt, die derzeit (Februar 2022) in eine benachteiligte Steuerklasse eingestuft werden

Allerdings kann die betriebliche Altersvorsorge nur bei extrem niedrigen Einkommen das eigentliche Ziel verfehlen

Nachteilig kann die Entgeltumwandlung sein, wenn jemand zwischen 4.837,50 und 7.050 Euro im Monat verdient (Stand 2022)

Denn für diese Betriebsrentenbeiträge gehen teilweise die eingesparten Sozialversicherungsbeiträge verloren, da das Gehalt über der Krankenkassenbeitragsbemessungsgrenze von 4.837,50 Euro liegt

Das bedeutet, dass solche Gutverdiener den Höchstbetrag für die Kranken- und Pflegeversicherung zahlen

Ihre Zahlungen mindern auch Ihre Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung

Der Höchstbetrag liegt hier bei 7.050 Euro (West)

Trotzdem müssen Gutverdiener nicht auf die bAV verzichten

Bei Unterstützungskasse und Direktzusage sind zumindest die steuerfreien Beiträge unbegrenzt

Allerdings sparen auch Besserverdiener immer noch so viel an Sozialversicherungsbeiträgen, dass sich der Mix aus Sparen in Rentenversicherung und Steuern lohnt

Höherverdienende unterliegen in der Regel einer höheren Steuerprogression

Bei Gutverdienern, die über der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung West verdienen, also mehr als 7.050 Euro brutto im Monat, liegt der persönliche Steuersatz schnell bei 35 oder gar 40 Prozent oder noch höher

Auch in diesem Fall lohnt sich die bAV allein aufgrund des Steuervorteils

Vor allem, wenn der Arbeitgeberzuschuss gut ist

Aber auch hier gilt: Ein Experte sollte die Situation individuell betrachten und einschätzen.

Jobwechsel lesen Wer beabsichtigt, häufig den Job zu wechseln oder sich selbstständig zu machen, muss sich überlegen, ob eine betriebliche Altersvorsorge oder eine andere Form der Altersvorsorge für ihn sinnvoll ist

Ihm stehen dann zumindest die von ihm eingezahlten Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung zu

Diese fließen später in die Rente ein

Die Herausforderung: Bei einem Stellenwechsel kann man nicht davon ausgehen, dass der neue Arbeitgeber die betriebliche Altersvorsorge zu den gleichen Konditionen anbietet wie der alte

Allerdings hat der Gesetzgeber soweit vorgesorgt, dass eine Mitnahme des Kapitals grundsätzlich möglich ist

Bei jüngeren Arbeitnehmern ist die Problematik des Arbeitsplatzwechsels daher meist unkritisch

Spannend wird es bei älteren Mitarbeitern und damit auch älteren bAV-Verträgen

Hier ist die Mitnahme des Kapitals oft schädlich und es lohnt sich, vor der Kapitalübergabe den Vertrag genau zu prüfen

Wer jedoch immer wieder den Arbeitgeber wechseln möchte, sollte sich nach einer anderen Form der Altersvorsorge umsehen

Hat der Arbeitnehmer irgendwelche Verpflichtungen? Die Verpflichtungen für den Arbeitnehmer beginnen erst im Alter

Denn dann muss er Sozialversicherungsbeiträge und Steuern auf seine Rente oder das ausgezahlte Kapital zahlen

Während der Ansparphase hat der Arbeitnehmer in erster Linie Rechte

Dazu gehören das Recht auf Entgeltumwandlung und etwaige Arbeitgeberzuschüsse

Der Mitarbeiter muss sich lediglich damit abfinden, dass die Art der Umsetzung der bAV und das Produkt in der Regel vom Chef ausgewählt werden

So gehen Sie als Arbeitnehmer vor

Informieren Sie sich bei Ihrem Arbeitgeber, Betriebsrat oder Ihrer Personalabteilung, ob es bereits bAV-Modelle im Unternehmen gibt

Wägen Sie die Vor- und Nachteile für Sie persönlich ab und rechnen Sie selbst nach: Lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge? Lassen Sie sich gegebenenfalls von Experten beraten

Setzen Sie mit Ihrem Arbeitgeber die Entgeltumwandlungsvereinbarung auf, wenn Sie sich für diesen Weg entschieden haben

Den Rest der Bürokratie übernimmt das Unternehmen

Behalten Sie Ihren bAV über die Laufzeit im Auge

Sie können Ihre Beiträge über die Laufzeit anpassen oder auch so lassen

Lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge für mich? Maßgeschneidert und individuell erstellt von unseren preisgekrönten Experten

Fordern Sie ein kostenloses Angebot an

Das müssen Sie als Arbeitgeber über die betriebliche Altersvorsorge wissen

Alle Informationen für Arbeitgeber

Konzept für das ideale bAV

Unser Service für Sie

So funktioniert die bAV

Steuern sparen

Wer hat Anspruch auf eine bAV

So rechnet sich bAV für Ihr Unternehmen

Die 6 Wege zur Umsetzung der bAV

Ein häufiges Problem

Arbeitgeberzuschuss (inkl

Berechnungsbeispiel und FAQ)

Besteht eine Pflicht zur betrieblichen Altersvorsorge? (einschließlich FAQs)

Alle Vorteile auf einen Blick

So treten Sie als Arbeitgeber auf

Das ideale bAV braucht ein starkes Konzept

Die ideale betriebliche Altersvorsorge wird genau auf Ihr Unternehmen zugeschnitten

Das bedeutet, dass die Umsetzungsmethode und das Produkt zur Unternehmensgröße und Ihren Zielen passen

Für die meisten Unternehmen ist es sinnvoll, die betriebliche Altersversorgung in einem sogenannten Versorgungswerk zu regeln

Hierbei handelt es sich um eine einseitige Erklärung des Arbeitgebers, in der die Grundspielregeln der betrieblichen Altersversorgung geregelt werden

Es empfiehlt sich, diese mit einem professionellen Berater abzustimmen und vor allem arbeits- und steuerrechtlich von einem Anwalt erstellen zu lassen

Beispielsweise sollte sie das Gesetz zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung berücksichtigen.

Zudem soll eine moderne betriebliche Altersversorgung eine umfassende und nachhaltige Lösung komplexer Problemstellungen bieten, gleichzeitig aber die Komplexität aus Unternehmenssicht überschaubar bleiben

Je nach Konstellation im Unternehmen kann auch eine Betriebsvereinbarung – also eine gemeinsame Regelung zur betrieblichen Altersversorgung zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern – als Regelungsmodell zum Einsatz kommen

Darüber hinaus kann auch ein bestehender Tarifvertrag einen erheblichen Einfluss auf die Ausgestaltung der bAV in Unternehmen haben

Optimierung bestehender Konzepte Viele bestehende betriebliche Altersversorgungskonzepte lassen sich deutlich optimieren, indem beispielsweise für alle Mitarbeiter und wenige Versicherungsträger die gleiche Umsetzungsmethode gewählt wird

Auf diese Weise lässt sich der Verwaltungsaufwand enorm reduzieren

Die optimale betriebliche Altersvorsorge hat ein starkes Konzept, von dem sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeiter langfristig profitieren und das sich einfach und sogar digital pflegen lässt

Die Top-Vorteile der bAV auf einen Blick Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber und Unternehmen

Beibehaltung von Fachkräften

Sparen Sie während der Sparphase Steuern und Sozialabgaben

Geringer Administrationsaufwand bei optimaler Einführung durch Experten

Was wir für Sie tun können: Unser Service

Keine Möglichkeit zur Umsetzung der betrieblichen Altersversorgung passt zu jedem Szenario

Dafür ist das Thema viel zu komplex und haftungsintensiv

Vielmehr bedarf es eines individuellen Konzepts

Wir gehen mit Ihnen den ganzen Weg: Wir beginnen mit einer umfassenden Analyse Ihres Unternehmens, um Schwachstellen zu identifizieren, zu beheben und zu verbessern

Wir optimieren Ihre bestehende betriebliche Altersversorgung oder führen ein komplett neues Konzept ein und übernehmen beispielsweise auch die Beratung Ihrer Mitarbeiter

Um das Thema betriebliche Altersvorsorge sachgerecht zu adressieren, arbeiten wir mit namhaften Rechts- und Steuerberatern zusammen und verfügen über eine hohe Expertise in der Entwicklung von Anlagekonzepten

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Langfristig unterstützen wir Sie und Ihr Unternehmen bei der Verwaltung und Verwaltung aller Verträge

In Zusammenarbeit mit unserem Partner, der von Buddenbrock Gruppe, bieten wir Ihnen erstklassige Lösungen für Ihr Unternehmen und das unverzichtbare Netzwerk aus Experten für betriebliche Altersvorsorge, Rechts- und Steuerberater

Wir blicken auf 20 Jahre Erfahrung zurück und unterstützen Sie gerne bei der betrieblichen Altersvorsorge

Dies sind unsere Empfehlungen

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Doch das Thema betriebliche Altersvorsorge ist sehr komplex

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Wie funktioniert die betriebliche Altersvorsorge? Seit dem 1

Januar 2002 haben alle steuerrechtlich als Arbeitnehmer geführten Arbeitnehmer, also auch Geschäftsführer und sozialversicherungspflichtige Vorstände sowie alle sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer einen Anspruch auf Entgeltumwandlung kann über das Unternehmen vereinbart werden

Chef und Mitarbeiter investieren gemeinsam in die Altersvorsorge des Mitarbeiters und profitieren gleichermaßen.

Spätestens seit dem 1

Januar 2022 haben die meisten Mitarbeiter auch einen gesetzlichen Anspruch auf Förderung ihrer eigenen Entgeltumwandlung

Unabhängig davon kann der Arbeitgeber natürlich – z.B

zur Bindung oder Gewinnung von Mitarbeitern – auch Mitarbeiter in der betrieblichen Altersversorgung durch Zuschüsse oder eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung über das gesetzliche Maß hinaus zu unterstützen

Steuern sparen durch Entgeltumwandlung

Bei der betrieblichen Altersvorsorge verzichtet der Arbeitnehmer auf einen Teil seines Bruttogehalts, der in die jeweilige Form der bAV eingezahlt wird

Dies wird als Lohnumwandlung bezeichnet

Das mindert sein zu versteuerndes Einkommen und spart vor allem Steuern und Sozialabgaben

Eine steuerfreie Entgeltumwandlung ist bis zu 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (West) möglich

Der maximale Abzug für Sozialversicherungsbeiträge beträgt 4 Prozent

Im Jahr 2022 entspricht dies einem Beitrag von 6.768 bzw

3.384 Euro pro Jahr

Das bedeutet: Der Arbeitnehmer kann bis zu 546 bzw

282 Euro seines Bruttomonatsgehalts in den bAV-Vertrag überweisen, ohne dass auf diesen Betrag Steuern und Sozialabgaben entrichtet werden müssen

Wer hat Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge?

Jeder Arbeitnehmer, der in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist, hat Anspruch darauf, einen Teil seines Lohns oder Gehalts für die betriebliche Altersversorgung zu verwenden

Anspruch auf eine bAV haben: Unbefristet beschäftigte Arbeitnehmer

Mitarbeiter mit befristetem Arbeitsvertrag

Teilzeitbeschäftigte

Auszubildender

Geschäftsführer

Organmitglieder Einen Rechtsanspruch können Arbeitnehmer jedoch nur geltend machen, wenn sie die Einrichtung einer bAV durch Entgeltumwandlung selbst finanzieren

Aufgrund des Betriebsrentenstärkungsgesetzes müssen Arbeitgeber ab 2019 einen Zuschuss zu neu abgeschlossenen Betriebsrentenverträgen zahlen

Seit dem 1

Januar 2022 müssen Arbeitgeber auf Grundlage des Betriebsrentenstärkungsgesetzes grundsätzlich auch Altverträge in der betrieblichen Altersversorgung unterstützen

Darüber hinaus gibt es viele Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen, die eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge vorsehen

Wie sinnvoll ist eine betriebliche Altersvorsorge?

Je nach Modell hat die betriebliche Altersvorsorge bis zu vier Hauptvorteile

Für den Arbeitgeber kann es Steuern sparen, Sozialabgaben begrenzen, Mitarbeiter binden und steht für soziale Verantwortung

Für den Arbeitnehmer bedeutet das Einsparung von Steuern und Sozialabgaben, sichere Vorsorge im Alter und oft die attraktivste Form des sicheren Sparens

Die bAV als Bestandteil der betrieblichen Altersvorsorge ist für Arbeitgeber in vielerlei Hinsicht eine attraktive Lösung, um die Attraktivität des Unternehmens und die Mitarbeiterbindung zu stärken

Für den Arbeitnehmer bietet die bAV eine optimale Lösung, um mit minimalem Aufwand seine Rente im Alter aufzustocken

Dennoch gibt es bei der betrieblichen Altersversorgung einige Aspekte zu beachten

Interessenten sollten sich vorab ausführlich informieren und prüfen, welche Form der Altersvorsorge am besten zur eigenen Lebenssituation und -perspektive passt

Die 6 Umsetzungsmethoden

Bei der betrieblichen Altersversorgung gibt es unterschiedliche Umsetzungsmöglichkeiten

Welche Variante für den individuellen Betriebsrentenvertrag gewählt wird, entscheidet in den meisten Fällen der Arbeitgeber.

Direktzusage lesen Bei einer Direktzusage verspricht der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter eine Rente und/oder eine einmalige Abfindung

Diese Summe kann er sich mit Anlageprodukten oder häufigen sogenannten Rückversicherungspolicen sichern

Das Risiko einer späteren Rentenzahlung muss und kann er jedoch nicht aus dem Cashflow tragen

Dies wurde in der Vergangenheit vor allem von großen Unternehmen oft praktiziert und führt heute aufgrund der Niedrigzinsphase zu umfangreichen Problemen bei vielen Unternehmen

Denn der Arbeitgeber muss in der Steuer- und Handelsbilanz (auch für die internationale Rechnungsstellung) Vorsorge treffen, um das Risiko der Zahlungsverpflichtung abzubilden

Fehlen entsprechende Rückversicherungsmittel und sind beispielsweise die Pensionszusagen sehr hoch, wirken sich diese Rückstellungen erheblich auf die Bilanz des Unternehmens aus und können den Unternehmenswert sogar erheblich mindern

Neben der reinen Rente oder Kapitalauszahlung werden oft Bausteine ​​im Invaliditäts- oder Todesfall zugesagt

Das Gute am Direktengagement ist die Flexibilität und der Umfang

Formal bietet dieser Implementierungsweg die größte Flexibilität in der Gestaltung

Zuschüsse können an das Gehalt, die Dienstzeit oder die Position geknüpft sein oder dazu verwendet werden, die Steuerbelastung durch Tantiemen und Prämien zu mindern

Die Altersvorsorge ist bei Insolvenz des Arbeitgebers weitgehend abgesichert

In diesem Fall übernimmt der Pensionssicherungsverein die Leistungspflicht

Besonders riskant für den Arbeitgeber ist diese Variante bei ungeschickter Gestaltung

Lesen Sie die Unterstützungskasse Die Unterstützungskasse ist eine Pensionskasse eines oder mehrerer Unternehmen, die in der Regel als eingetragener Verein auftritt

Der Arbeitgeber leistet die Zahlungen an die Unterstützungskasse entweder direkt oder aus dem Bruttogehalt des Arbeitnehmers

Die Ansprüche der Arbeitnehmer im Insolvenzfall werden durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG) geschützt

Wie hoch die anschließende Betriebsrente letztendlich ausfällt, hängt in erster Linie von der Zusage des Arbeitgebers ab

Diese garantiert dem Arbeitnehmer lediglich eine Mindestzahlung, die jedoch um den Überschuss aus der Unterstützungskasse erhöht werden kann

Der Charme der Unterstützungskasse besteht darin, dass die steuerfreie Entgeltumwandlung nicht auf 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung West begrenzt wird, sondern nur durch die Angemessenheit

Die Unterstützungskasse ist weniger flexibel als eine Direktzusage, aber aufgrund der Vergleichbarkeit der Bilanz mit der Direktversicherung und des deutlich höheren Dotationsrahmens besonders beliebt bei der Kader- und Geschäftsführerrente

Grundsätzlich können Sie beispielsweise auch die Vorteile einer Vorsorgekasse und einer Direktversicherung sehr gut kombinieren.

Direktversicherung lesen Die Direktversicherung ist spätestens seit 2005 der moderne und flexible Ersatz für Pensionskassen

Keine Umsetzungsmethode wird häufiger in der modernen betrieblichen Altersvorsorgeberatung und Personalvorsorge eingesetzt

Die Direktversicherung ist das typische Produkt für die arbeitnehmerfinanzierte Entgeltumwandlung

Arbeitgeber und Arbeitnehmer einigen sich auf einen Betrag, den der Arbeitnehmer in der Regel steuer- und sozialversicherungsfrei von seinem Bruttoeinkommen einbehalten kann

Diesen Betrag investiert der Arbeitgeber in die Direktversicherung des Arbeitnehmers

Bei Pensionierung erhält der Arbeitnehmer seine Rente und/oder Kapitalleistung vom Versicherer

Seit Einführung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes wird insbesondere diese Umsetzungsmethode gefördert und bietet auch die größte Klarheit für Beitragsanpassungen, Beitragspausen oder Vertragsübernahme bzw

das angesparte Geld bei einem neuen Arbeitgeber

Die Popularität der Direktversicherung liegt vor allem an ihrer Einfachheit, der Rechtslage und der umfassenden und klärenden Rechtsprechung

Zur Pensionskasse lesen Im Gegensatz zur Direktversicherung sind Pensionskassen rechtlich selbstständige Unternehmen

Sie bestehen als Tochter- und Beteiligungsunternehmen von Versicherungsunternehmen oder als sogenannte selbstständige Pensionskassen, z

im Rahmen einer Branchenlösung

Sie werden von einem oder mehreren Arbeitgebern oder einer ganzen Branche unterstützt

Der Arbeitgeber zahlt die Beiträge direkt in die Pensionskasse ein, die das Geld verwaltet und als Rente oder Kapitalleistung im Alter auszahlt

Sie gewähren den Mitarbeitern und ihren Hinterbliebenen auch einen Rechtsanspruch auf die zugesagten Leistungen

Seit 2005 führen insbesondere die Pensionskassen aus der Versicherungslandschaft meist ein Schattendasein, da sie durch modernere Direktversicherungen abgelöst wurden

Einige unabhängige Pensionskassen sind jedoch noch erfolgreich am Markt positioniert, stehen aber nicht jedem zur Verfügung

Ein Problem ist oft die weniger engmaschige Regulierung der unabhängigen Pensionskassen, weshalb einige aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten in der Presse gelandet sind

Je nach Ausgestaltung bietet die Pensionskasse Arbeitgebern und Arbeitnehmern ein höheres Maß an Flexibilität als herkömmliche Modelle der betrieblichen Altersvorsorge

Die Pensionskasse wird nur selten für Entgeltumwandlungen genutzt, was wohl vor allem an der anteiligen Verpflichtung der Arbeitgeber liegt, einen geringen Beitrag an den Rentenversicherungsträger zu leisten

Zudem ist die Pensionskasse deutlich seltener und damit weniger bekannt als Direktversicherungen oder Unterstützungs- und Pensionskassen

Die Pensionskasse spielt jedoch eine entscheidende Rolle bei der Ablösung bestehender Pensionsverpflichtungen (Direktzusagen) in Unternehmen

Die hohe Flexibilität mancher Pensionskassen, die Nähe zum Kapitalmarkt und die gesetzlichen Rahmenbedingungen machen sie zum idealen Vehikel, um veraltete und schlecht dotierte Pensionszusagemodelle bilanzoptimiert und planbar zu modernisieren.

Neu: Sozialpartnermodell lesen Diese Umsetzungsmethode ist neu seit 2018

Beim Sozialpartnermodell vereinbaren die Sozialpartner – also Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften – gemeinsam eine sogenannte Beitragsbindung

Es wird also keine feste Rente und kein Kapital zugesagt, sondern nur eine feste Summe, die beispielsweise der Arbeitgeber in das entsprechende Modell für den Arbeitnehmer einzahlt

Aus diesem Kapital ist dann bei Pensionierung eine Rente zu zahlen

Um sich zu orientieren, wird nach einer Zielrente gesucht

Dies ist jedoch nicht gewährleistet, so dass der Arbeitgeber motiviert sein sollte, Pensionsleistungen für die Arbeitnehmer mit reduzierter Haftung und damit größerem Enthusiasmus aufzubauen

Das Problem liegt hier in der fehlenden Garantie, weshalb das Modell der Entgeltumwandlung kaum vorstellbar ist

In der Praxis gibt es noch kein etabliertes Sozialpartnermodell

Häufiges Problem: Jeder Arbeitnehmer hat einen anderen bAV-Vertrag: Was kann ich als Arbeitgeber tun? Haben Sie als Arbeitgeber auch das Problem, dass alle Ihre Mitarbeiter unterschiedliche Kassen für die betriebliche Altersvorsorge haben und das für Sie nur schwer zu handhaben ist? Das kann schnell passieren, wenn neue Mitarbeiter in Ihr Unternehmen kommen und ihren alten bAV-Vertrag mitbringen

Wir bieten Ihnen eine besonders einfach zu bedienende Lösung für die betriebliche Altersvorsorge

Mit unserer bAV-Software ist alles digital und vereinfacht, sodass Sie ohne großen Aufwand den Überblick behalten

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Mehr dazu lesen Sie hier: Mehrere bAV-Verträge: So gehen Sie damit um

Der Arbeitgeberzuschuss: Diesen müssen Sie für die bAV-Verträge Ihrer Mitarbeiter zahlen

Lange Zeit konnte der Arbeitgeber selbst entscheiden, ob er die betriebliche Altersversorgung mit eigenen Beiträgen finanziell unterstützt

Seit dem 1

Januar 2019 muss er bei neu abgeschlossenen Betriebsrentenverträgen, die aus der Entgeltumwandlung eines Mitarbeiters bedient werden, einen Freibetrag von 15 Prozent ansetzen

Ab dem 1

Januar 2022 gilt diese Regelung auch für bestehende bAV-Verträge

Der Zuschuss ist nicht zu zahlen, wenn ein Tarifvertrag den Zuschuss ausschließt oder der Arbeitnehmer über der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung West verdient und der Arbeitgeber somit keine Sozialversicherungsbeiträge spart

Der Zuschuss kann auch geringer ausfallen, wenn der Arbeitnehmer über der Krankenversicherungsbeitragsbemessungsgrenze verdient

Im Detail sollte ein Arbeitgeber das Modell von einem professionellen Berater so gestalten lassen, dass Förderung und Abwicklung gut zusammenpassen

Der Arbeitgeberzuschuss ist keine zusätzliche Belastung

Dennoch ist der Zuschuss keine zusätzliche Belastung für den Arbeitgeber

Denn dieser dient als Ausgleich für seine angesparten Sozialversicherungsbeiträge durch die Entgeltumwandlung

Die Entgeltumwandlung wird aus dem Bruttogehalt gezahlt und somit fallen innerhalb der Höchstgrenze keine Sozialversicherungsbeiträge an

Im Vergleich zu einer gleich hohen Lohnerhöhung spart der Arbeitgeber seinen Anteil an Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherungsbeiträgen

Berechnungsbeispiel Arbeitgeberzuschuss zur bAV

Ein Arbeitnehmer erhält einen monatlichen Bruttolohn von 3.200 Euro

Davon investiert er 200 Euro über Entgeltumwandlung in die betriebliche Altersvorsorge

Dadurch spart der Arbeitgeber 19,4 Prozent an Sozialversicherungsbeiträgen

Durch die Entgeltumwandlung zahlt er also 38,85 Euro weniger Sozialversicherungsbeiträge

Beim obligatorischen Arbeitgeberbeitrag von 15 Prozent muss er nun aber 30 Euro zum Betriebsrentenvertrag hinzurechnen

Der Arbeitnehmer kann also 230 Euro in die bAV investieren

Der Arbeitgeber spart noch 8,85 Euro (38,85 Euro eingesparte Sozialversicherungsbeiträge – 30 Euro Zwangszuschuss)

Die Zahlen auf einen Blick

Monatliche Gehaltsumwandlung 200 € Arbeitgeberzuschuss 30 € BAV-Beitrag für Arbeitnehmer 230 € Ersparte Arbeitgebersozialversicherungsbeiträge 38,85 € Tatsächliche Ersparnis Arbeitgeber 8,85 €

Expertentipp: „Fördern Sie Ihre Mitarbeiter

Das Beste: Es kostet Sie keinen Cent extra! Seit 2019 gilt für die meisten Durchführungswege: Bei neu abgeschlossenen Verträgen muss der Arbeitgeber einen Zuschuss von 15 Prozent zur Entgeltumwandlung beitragen

Seit 2022 gilt diese Verpflichtung auch für bestehende Verträge

In der betrieblichen Altersversorgung sollen die Mitarbeiter gleich behandelt werden

Es ist unfair, wenn ein langjähriger Mitarbeiter weniger Zulagen erhält als ein neuer Mitarbeiter.“ Stephan Seidenfad Experte für betriebliche Altersvorsorge

Rentenhöhe, Beitragshöhe und Steuer

Mit dem obligatorischen Arbeitgeberbeitrag können die Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge aufgestockt werden

Wenn der Arbeitnehmer zustimmt, kann auch seine Beitragslast reduziert werden

Der Zuschuss wird steuerlich wie die anderen Beiträge aus der Entgeltumwandlung behandelt

Die häufigsten Fragen zum Arbeitgeberzuschuss

Für welche Umsetzungsmethoden gilt die Förderpflicht? lesen Bei den bAV-Formen der Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionskasse und Sozialpartnermodell muss der Arbeitgeber den Zuschuss zahlen

Bei der Unterstützungskasse und der Direktzusage besteht weiterhin keine Zuschusspflicht des Arbeitgebers, da hier die steuerfreien Beiträge unbegrenzt sind

Darüber hinaus kann für die Zuschüsse tariflich auch etwas anderes vereinbart werden – auch ungünstigere Regelungen sind möglich

Was passiert mit den bestehenden Arbeitgeberzuschüssen? lesen Hat ein Arbeitgeber vor 2019 oder 2022 einen freiwilligen Zuschuss gezahlt, kann er dies theoretisch anrechnen

„Allerdings muss er vorher irgendwo erklärt haben, dass er mit dem Zuschuss etwas für seine eingesparten Sozialversicherungsbeiträge zurückgeben möchte“, sagt Frank-Heide, unser Experte für betriebliche Altersvorsorge

Ist dies nicht der Fall, kann er nachträglich eine betriebliche Altersversorgung einrichten: „Dafür braucht er allerdings die Hilfe eines Anwalts – hier ist vieles rechtliche Grauzone.“ Grundsätzlich rät Heide allen Unternehmen, ihre Altersvorsorge zu überarbeiten oder neu zu gestalten: „Sonst kann es passieren, dass ein Unternehmen viel mehr Zuschuss zahlen muss als nötig.“ Hatte er beispielsweise vorher einen Zuschuss von 10 % gezahlt, kommen nun plötzlich weitere 15 % hinzu

Andernfalls kann er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Zuschüssen nicht nachkommen

Was passiert mit den Zuschüssen bei einem Stellenwechsel? lesen Bei den gesetzlichen Arbeitgeberzulagen gibt es einige Abweichungen von den bestehenden Regelungen: Unter anderem werden obligatorische Arbeitgeberzulagen neu unverfallbar

So kann ein Mitarbeiter sie bei einem Stellenwechsel immer mitnehmen

Bei freiwilligen Stipendien gelten dagegen bestimmte Fristen

Beispielsweise muss die Pensionszusage mindestens drei Jahre bestanden haben, bevor ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt

Muss ich als Arbeitgeber meine Mitarbeiter zur betrieblichen Altersvorsorge anmelden? Nein, der Arbeitnehmer muss sich um die bAV bemühen

Im Betriebsrentengesetz (BetrAVG) besteht keine generelle Informationspflicht des Arbeitgebers über den Anspruch auf Entgeltumwandlung

Äußert der Arbeitnehmer jedoch den Wunsch, mit einer betrieblichen Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung fürs Alter zu sparen, muss der Arbeitgeber diesem Wunsch nachkommen und zumindest eine Direktversicherung anbieten.

Gleiche Bedingungen der betrieblichen Altersversorgung für alle Mitarbeiter Für die betriebliche Altersversorgung gilt der Gleichbehandlungsgrundsatz: Daher müssen allen Mitarbeitern grundsätzlich die gleichen Bedingungen geboten werden

Allerdings kann ein Chef aus nachvollziehbaren Gründen objektiv abgrenzbare Gruppen bilden, z.B

zahlen Führungskräften einen höheren Zuschuss zur betrieblichen Altersversorgung als Non-Executives

Unterschiedliche Bedingungen in der bAV für männliche und weibliche Beschäftigte sind jedoch nicht möglich

Stellt ein Mitarbeiter eine solche Ungleichbehandlung fest, kann er sein Unternehmen verklagen

Die individuelle Förderung objektivierter Gruppen findet potentiell ihre Grenzen in den Mitbestimmungsrechten des Betriebsrats, denen in vielen Fällen, wenn sie in einem Betrieb vorhanden sind, die Arbeitgeberbeiträge zustehen

Auskunftspflicht des Arbeitgebers

Wenn ein Mitarbeiter etwas über seine betriebliche Altersversorgung wissen möchte, ist ein Unternehmen verpflichtet, umfassende und wahrheitsgemäße Angaben zu machen

Dies gilt bei Vertragsabschluss und während der Laufzeit

„Grundsätzlich sollte ein Unternehmen unabhängige, externe Berater hinzuziehen, um die Mitarbeiter zu beraten und zu informieren“, sagt unser Vorsorgeexperte Frank Heide

Ein Arbeitgeber muss seine Arbeitnehmer unter anderem über die Höhe und Weiterentwicklung ihres Anspruchs informieren

Gegebenenfalls haftet der Arbeitgeber sogar auf Schadensersatz, wenn er die Auskunft versäumt und dem Arbeitnehmer finanzielle Nachteile entstehen

Weitere Fragen zu möglichen Verpflichtungen in der betrieblichen Altersversorgung

Kann der Mitarbeiter eine betriebliche Altersvorsorge wählen? lesen Der Arbeitnehmer hat einen Anspruch auf die bAV

Allerdings bestimmt der Arbeitgeber, auf welche Weise und bei welchem ​​Versicherungsunternehmen er die bAV ausgestaltet

Er bestimmt auch die Vertragsbedingungen und Zusatzleistungen

Nur wenn ein Unternehmen kein bAV-Konzept hat, kann der Arbeitnehmer einen Antrag auf Direktversicherung stellen

Der Arbeitgeber muss dies in der Regel akzeptieren

Muss ein Arbeitgeber die Betriebsrentenverträge eines neuen Mitarbeiters übernehmen? lesen Nein, muss er nicht

Bei einem Stellenwechsel hat der Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen das Recht, sein angespartes Kapital beim Austritt aus dem Unternehmen mitzunehmen

Allerdings muss der neue Chef den alten bAV-Vertrag nicht weiterführen und schon gar nicht zu den gleichen Konditionen

Der Arbeitnehmer hat zudem die Möglichkeit, sein mitgebrachtes Kapital in die Altersvorsorge des neuen Arbeitgebers oder in einen neuen Vertrag zu überführen

Aus Arbeitgebersicht empfiehlt es sich, vor Auftragsannahme zu prüfen, ob die Übernahme für das eigene Vorsorge- und Organisationssystem machbar ist

Darüber hinaus sollte der Arbeitgeber fachlich sicherstellen, dass beispielsweise eine gesetzlich vorgesehene Mitnahmefähigkeit nicht dazu führt, dass der Arbeitnehmer Gelder aus seinem eigenen Vertrag mit sehr hohen Garantiezinsen in einen Vertrag mit nur geringen Garantien überführt, ohne darüber informiert zu sein und zu haben bestätigte den Umzug

Hier kollidiert das angestrebte Wohlwollen des Gesetzgebers mit den ebenfalls vom Gesetzgeber geschaffenen Spielregeln für die betriebliche Altersversorgung

Muss der Chef auch Geringverdienern betriebliche Altersvorsorge anbieten? lesen Ja, auch Minijobber und Geringverdiener haben auf Wunsch Anspruch auf eine Betriebsrente

Seit Einführung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BSRG) im Jahr 2018 werden Arbeitgeber sogar staatlich in Form von Steuererleichterungen unterstützt, wenn sie Einzahlungen in die betriebliche Altersversorgung von Arbeitnehmern leisten, die weniger als 2.200 Euro brutto verdienen.

Ist der Arbeitgeber für Rentenleistungen haftbar? lesen Der Arbeitgeber ist dafür verantwortlich, dass seine Mitarbeiter später eine vertraglich vereinbarte Betriebsrente erhalten

Zumindest ist das bei fast allen Umsetzungsmethoden so, nicht aber beim Sozialpartnermodell

Hier wurde die reine Beitragspflicht eingeführt

Der Arbeitgeber verpflichtet sich lediglich, für seine Arbeitnehmer die vertraglich vereinbarten Beiträge an die bAV zu zahlen

Er haftet jedoch nicht dafür, dass die Leistung später erfüllt wird

Deshalb sollten Sie als Arbeitgeber eine betriebliche Altersvorsorge in Ihrem Unternehmen einführen

Auf den ersten Blick scheint die Einrichtung einer betrieblichen Altersversorgung eine reine Wohltat des Chefs für seine Mitarbeiter zu sein

Aber auch der Arbeitgeber zieht aus dem Ganzen erhebliche finanzielle und steuerliche Vorteile

Die Vorteile der bAV für Arbeitgeber und Unternehmen auf einen Blick

Lesen Sie die Attraktivität des Unternehmens Das Angebot einer zusätzlichen betrieblichen Altersvorsorge kann ein überzeugendes Argument für alte und neue Mitarbeiter sein

Damit zeigen Sie, dass Sie ein erfolgreicher, zukunfts- und mitarbeiterorientierter Arbeitgeber sind

Lesen Sie Mitarbeiterbindung und -motivation Gut ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter sind schwer zu finden – und zu halten

Mit einer betrieblichen Altersvorsorge bieten Sie Ihren Mitarbeitern einen echten Mehrwert und einen Grund, bei Ihnen zu bleiben

Soziale Verantwortung übernehmen lesen Als Unternehmen haben Sie eine soziale Verantwortung gegenüber Ihren Mitarbeitern

Mit einer bAV können Sie sich das zunutze machen, indem Sie sicherstellen, dass Ihre Mitarbeiter eine angemessene Rente erhalten

Bei voller Entscheidungsfreiheit können Sie den Weg wählen, der Ihnen und Ihrem Unternehmen am lukrativsten erscheint

Das reduziert Ihre Lohnnebenkosten

Sie können die arbeitgeberfinanzierte bAV auch als steuerlich abzugsfähige Betriebsausgabe geltend machen

Kein Ausweis in der Betriebsbilanz

Je nach gewähltem Umsetzungsweg sind Sie als Trägerunternehmen bilanzneutral

Vor allem dann, wenn die bAV über eine externe Versorgungseinrichtung oder Versicherung abgewickelt wird

Diese können mit der bAV geschlossen werden

Hierfür eignen sich besonders die Umsetzungsmethoden Direktzusage und Förderfonds

Wie das genau funktioniert, zeigt das Berechnungsbeispiel zur Entgeltumwandlung auf dieser Seite oder auf unserer separaten Seite zum Thema Entgeltumwandlung

Erfüllung des gesetzlichen Anspruchs gelesen Sie kommen Ihrer Verpflichtung nach, dass Ihre Mitarbeiter durch Entgeltumwandlung in die betriebliche Altersversorgung einzahlen können

So machen Sie es als Arbeitgeber

Holen Sie sich einen Experten für betriebliche Altersvorsorge an Ihre Seite, zum Beispiel uns

Mit diesem Experten wird der Ist-Zustand Ihres Unternehmens analysiert

Sie haben bereits verschiedene bAV-Verträge in Ihrem Unternehmen? Dann ist es Zeit für Optimierung und Renovierung

Sie möchten die bAV von Grund auf neu in Ihr Unternehmen holen? Dann erarbeiten die Experten die optimale betriebliche Altersvorsorge für Sie

In beiden Fällen ist es wichtig, die richtige Implementierungsmethode und den richtigen Anbieter zu finden

Vergleichen Sie hier immer verschiedene Angebote

Lassen Sie Rechts- und Steuerexperten die Altersvorsorge und allfällige Vereinbarungen bereinigen

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Betriebliche Altersvorsorge in aktuellen Testberichten

Das sind die Testsieger 2022 im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer sollten sich vor einer diesbezüglichen Auswahl ausführlich über die Durchführungswege und Anbieter der betrieblichen Altersvorsorge informieren

Die unabhängigen und aktuellen Testergebnisse helfen bei der Anbieterwahl und zeigen sowohl Vor- als auch Nachteile der betrieblichen Altersvorsorge auf

Alle Testergebnisse unabhängiger Testinstitute finden Sie ausführlich im Artikel „Die betriebliche Altersvorsorge im Test“

Aktuelle Testberichte zur betrieblichen Altersversorgung (2022)

Betriebliche Altersvorsorge im Vergleich – das müssen Sie berücksichtigen

Ausreichende Informationen – Angebote vergleichen

Eine zusätzliche Altersvorsorge durch den Arbeitgeber zahlt sich aus, weil das Unternehmen den Aufbau einer betrieblichen Altersvorsorge zu einem großen Teil übernimmt oder sogar vollständig finanziert

Auch die eigenen Beiträge werden staatlich bezuschusst – bis zu einer Höchstgrenze sogar steuer- und sozialversicherungsfrei aus dem eigenen Bruttogehalt

Bevor eine betriebliche Altersvorsorge zustande kommt, sollten sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber gut informieren und sich auch über die Schwachstellen der betrieblichen Altersvorsorge informieren

Auf folgende Kriterien sollten Sie achten

Umsetzungswege lesen Derzeit gibt es 6 Formen der betrieblichen Altersvorsorge – mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen

Eine betriebliche Altersvorsorge ist möglich: in Form einer Direktversicherung

über eine Pensionskasse

über eine Pensionskasse

in Form einer Direktzusage oder einer Pensionszusage

über einen Unterstützungsfonds

über das Sozialpartnermodell Der Arbeitgeber entscheidet, welche Form gewählt wird

Achten Sie deshalb auf: Den Digitalisierungsgrad des Beraters und Produktanbieters

Die Expertise des Produktanbieters in der betrieblichen Altersvorsorgeabwicklung (dies ist besonders wichtig für Arbeitgeber mit mehr als 50 Mitarbeitern)

Die Anlagekompetenz (vielleicht ist ein Anbieter auf den ersten Blick teurer als ein anderer, aber die Struktur der Anlagekomponente ist besonders gut oder die Auswahl an Anlagemöglichkeiten hoch

Dies fällt oft stärker ins Gewicht als Abschluss- und Verwaltungskosten, sofern beides kalkuliert wird Ernsthaft.)

Verwaltungs- und Transaktionskosten lesen Die Verwaltungs- und Transaktionskosten können je nach Anbieter unterschiedlich sein – daher sollten verschiedene Angebote immer vorab verglichen werden

Einige Anbieter erstellen auch Tarife, die speziell auf das Unternehmen zugeschnitten sind

Leistungsumfang je nach Berufsgruppe lesen Manche Anbieter passen die Leistungen an die beruflichen Risiken des Versicherungsnehmers an – je nach Vorteil oder Nachteil des Versicherungsnehmers zur Berufsgruppe.

Gruppentarife lesen Einige Träger der betrieblichen Altersversorgung garantieren Unternehmen günstigere Konditionen, wenn Verträge für mehrere Mitarbeiter abgeschlossen werden.

Tarifverhandlungen lesen Achten Sie auf Tarifverträge

Diese können die Auswahl der Durchführungsart und des Versorgungsträgers einschränken

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Fazit

Lassen Sie sich von Experten unterstützen

Die Einrichtung einer betrieblichen Altersversorgung im Unternehmen bringt zahlreiche Vorteile für das Unternehmen und den Arbeitgeber mit sich: Vor allem kommt er seinen sozialen Verpflichtungen gegenüber seinen Mitarbeitern nach und steigert gleichzeitig die Attraktivität seines Unternehmens

Das Anbieten solcher Benefits bindet starke Mitarbeiter an das Unternehmen

Auch die Mehrheit der Arbeitnehmer profitiert von einer bAV

Immerhin erscheint die Zusatzrente vom Chef sehr attraktiv

Durch die Einsparung von Steuern und Sozialabgaben steht im bAV-Vertrag mehr als netto weniger auf der Gehaltsabrechnung

Arbeitgeber sollten sich bei der Einführung eines bAV-Konzepts in ihrem Unternehmen unbedingt von Experten für betriebliche Altersvorsorge sowie für Recht und Steuern unterstützen lassen

Wir bieten Ihnen genau dieses Expertennetzwerk

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Die größten Irrtümer zur betrieblichen Altersvorsorge

Wenn unser Pensionsexperte Frank Heide Unternehmen oder Arbeitnehmer rund um die betriebliche Altersversorgung berät, räumt er immer wieder mit Missverständnissen über die Pflichten und die betriebliche Altersversorgung im Allgemeinen auf

„Auch das ist nicht verwunderlich

Denn die betriebliche Altersvorsorge ist ein hochkomplexes Thema.“ Das sind die größten Mythen: Irrtum Nummer 1: Die Unternehmen haften nicht für die bAV-Zusagen Nur beim Sozialpartnermodell haftet der Chef nicht, bei allen anderen Umsetzungsmöglichkeiten der bAV verspricht er seinem Mitarbeiter eine künftige Rentenhöhe „Der Arbeitgeber ist also dafür verantwortlich, dass dieses Versprechen eingehalten wird und haftet daher”, sagt Frank Heide

Die Haftung kann jedoch durch geeignete Versicherungen und Regelungen abgefedert werden

Irrtum Nummer 2: Die bAV sei nur eine Versicherung Politik Die bAV wird oft von einer Versicherung abgewickelt, ist aber eigentlich viel mehr: „Es ist ein Versprechen einer bestimmten Leistung eines Unternehmens an seine Mitarbeiter“, sagt Heide.Wie schon bei Fehler Nummer 1 beschrieben, ist der Chef zuständig um sicherzustellen, dass diese auch im Versicherungsfall gezahlt wird Fehlernummer 3: Die Hinterbliebenen sind automatisch mitversichert lesen In der bAV besteht keine Leistungspflicht bei Invalidität oder Tod th

Viele Verträge sehen jedoch einen Hinterbliebenenschutz bei vorzeitigem Tod des Arbeitnehmers vor

Auch das Risiko Berufsunfähigkeit kann versichert werden

Dies kostet jedoch zusätzlich

Irrtum Nummer 4: Die betriebliche Altersvorsorge kann als Regel gelesen werden Eine betriebliche Altersvorsorge kann vom Arbeitnehmer nicht einseitig gekündigt werden – sie kann also im Sinne einer Auszahlung des angesparten Kapitals gekündigt werden

Ein Mitarbeiter hat jedoch die Möglichkeit, seine Entgeltumwandlung zu stornieren oder zu stornieren

Das angesparte Kapital steht erst bei Rentenbeginn zur Auszahlung zur Verfügung

Irrtum Nummer 5: Die bAV ist nicht lesenswert „Viele Arbeitnehmer wollen keine bAV, weil sie das Gefühl haben, dass es sich für sie nicht lohnt“, sagt Heide

Aber das kann man nicht pauschal sagen

Denn viele Faktoren sind ausschlaggebend dafür, ob ein Arbeitnehmer von der bAV profitiert: Zum Beispiel der Tarif, die Laufzeit, die Beitragshöhe und die Höhe des Arbeitgeberanteils.

Irrtum Nummer 6: Wenn ich über 50 bin, lohnt sich die bAV nicht mehr Die Aussage, dass sich eine bAV ab 50 nicht mehr lohnt, ist generell nicht richtig oder gar falsch

Der Mix aus Steuer- und Sozialversicherungseinsparungen einerseits und Arbeitgeberzuschüssen andererseits kann aus einem bAV-Vertrag mit Entgeltumwandlung und mit Kapitalwahlrecht für den Arbeitnehmer einen tollen Sparplan ergeben

Für ältere Arbeitnehmer lohnt sich die Rente oft nicht mehr

Doch das Kapital bringt sehr oft eine hohe Rendite auf die eingebrachten Bruttoeinnahmen

Es lohnt sich auf jeden Fall, genauer hinzusehen

Die häufigsten Fragen zur betrieblichen Altersvorsorge

Wie hoch ist die betriebliche Altersvorsorge? lesen Die Höhe der Rentenzahlung aus einer betrieblichen Altersversorgung hängt davon ab, wie viele Beiträge in wie vielen Jahren eingezahlt wurden

Zudem ist die mögliche Anlagestrategie und damit die Rendite auf das eingezahlte Kapital beachtlich

Diese wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst

Zu Beginn eines Beratungsgesprächs bei der bAV wird in der Regel die mögliche individuelle Höhe der Rentenzahlung errechnet

Wie funktioniert die Gehaltsumwandlung? Als Arbeitnehmer sind Sie die „begünstigte Person“

Der Arbeitgeber leistet also die Beiträge an den bAV-Träger

Der Arbeitnehmer „zahlt“ diese Beiträge über einen Teil seines unversteuerten Bruttos

Da der Beitrag vom Bruttobetrag abgezogen wird, sparen sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer Steuern und Sozialabgaben

Denn: Das steuerpflichtige Bruttogehalt wird gekürzt

Die Beiträge werden über die vereinbarte Laufzeit (in der Regel bis zum Beginn der gesetzlichen Rente) gezahlt

Wann lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge? lesen Betriebliche Altersvorsorge lohnt sich für Mitarbeiter besonders, wenn der Chef mitmacht

Für ab 2019 abgeschlossene Verträge muss er dies ohnehin tun: Er muss mindestens 15 Prozent des vom Arbeitnehmer gezahlten Beitrags als Zuschuss beisteuern

Wird ein höherer Arbeitgeberzuschuss angeboten, lohnt sich die bAV besonders

Ist der Arbeitgeber zur Vorlage einer bAV verpflichtet? lesen Nein, es besteht keine Verpflichtung zur Betriebsrente

Auf ausdrücklichen Wunsch eines Arbeitnehmers muss der Arbeitgeber jedoch eine betriebliche Altersvorsorge mit Entgeltumwandlung anbieten

Seit 2019 muss auch der Arbeitgeber einen Pflichtbeitrag von 15 Prozent leisten

Auch er unterliegt der Auskunftspflicht

Der Arbeitnehmer hat in der bAV fast keine Verpflichtungen

Was passiert, wenn das Unternehmen insolvent geht? lesen Geht das Unternehmen in Konkurs oder muss der Arbeitgeber Konkurs anmelden, geht das angesparte Kapital der betrieblichen Altersversorgung nicht verloren

Bei Direktzusagen, Pensionskassen und Unterstützungskassen kümmert sich der Rentenversicherungsverband (PSVaG) um die betriebliche Altersversorgung

Hat sich der Arbeitgeber bei Vertragsabschluss für eine Direktversicherung oder eine Pensionskasse entschieden, hat dies keinerlei Auswirkungen auf die Auszahlung der Betriebsrente

Diese Einrichtungen agieren als eigenständige Versicherungsunternehmen und sind somit unabhängig vom Arbeitgeber

Was passiert bei einem Jobwechsel? lesen Bei einem Arbeitgeberwechsel gelten besondere Regelungen, die zu beachten sind

Arbeitnehmer können ihren bAV-Vertrag grundsätzlich zu ihrem neuen Arbeitgeber mitnehmen

Letzterer ist jedoch nicht verpflichtet, diesen Vertrag in genau dieser Form fortzusetzen

Dadurch kann das Kapital in einen neuen Vertrag umgeschichtet werden

Allerdings fallen hier einige Gebühren an

Wie genau die Übernahme erfolgen kann, hängt vom Produkt und dem Zeitpunkt des Vertragsschlusses ab

Mehr dazu hier: Jobwechsel mit bAV.

Wie kann ich die betriebliche Altersvorsorge kündigen? lesen Die betriebliche Altersversorgung ist grundsätzlich nicht kündbar

Was gekündigt werden kann, ist die Entgeltumwandlungsvereinbarung

Dazu muss der Arbeitgeber der Auflösung ausdrücklich zustimmen

Dazu muss allerdings ein laufendes Arbeitsverhältnis bestehen

Wir raten Arbeitgebern jedoch davon ab, die Auszahlung von Betriebsrentenkapital zu genehmigen

Alternativ können Beschäftigte die bAV auch auf beitragsfrei stellen

Dadurch werden aber auch spätere Renten gekürzt

Alle Details erfahren Sie hier: Abmeldung der bAV

Können auch Selbständige oder Beamte eine bAV abschließen? lesen Nein, eine betriebliche Altersvorsorge ist nur für Arbeitnehmer möglich, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind

In der Regel handelt es sich dabei ausschließlich um Arbeitnehmer

Selbständigen und Beamten stehen aber auch andere Formen der Altersvorsorge offen, wie zum Beispiel die Rürup-Rente

Wird die betriebliche Altersvorsorge auf die Grundsicherung im Alter angerechnet? lesen Teilweise ja, teilweise nein

Vor Inkrafttreten des Betriebsrentenstärkungsgesetzes wurden Leistungen aus einer zusätzlichen Altersversorgung auf die staatlich garantierte Mindestrente, auch Grundsicherung genannt, angerechnet

Neu ist, dass Betroffene 100 Euro ihrer Zusatzrente behalten dürfen

30 Prozent können von allfälligen Nebeneinnahmen einbehalten werden

Dieser Freibetrag beträgt derzeit maximal 224,50 Euro (2022) und wird jährlich angepasst

Sind im Alter für die bAV die vollen Krankenkassenbeiträge fällig? lesen Bisher mussten Rentner mit einer betrieblichen Altersversorgung ihre Krankenversicherungsbeiträge vollständig selbst zahlen

Betriebsrentner werden seit 2020 noch mehr entlastet: Auf die ersten 160 Euro ihrer monatlichen Rentenzahlung müssen keine Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse gezahlt werden

Diese gelten nur für den verbleibenden Teil der Rente.

Betriebliche Krankenversicherung – kurz und knapp erklärt New

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Weitere hilfreiche Informationen im Thema anzeigen betriebliche krankenversicherung steuerliche behandlung

Die betriebliche Krankenversicherung der SV SparkassenVersicherung und ihrem Krankenversicherungspartner der UKV Union Krankenversicherung bietet Ihnen als Arbeitgeber einen einfachen und schnellen Weg Ihren Mitarbeitern ein Geschenk zu deren Gesundheit und damit auch zur Erhaltung der Arbeitskraft zu machen. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie in diesem kurzen Erklärvideo.

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 Update New  Betriebliche Krankenversicherung - kurz und knapp erklärt
Betriebliche Krankenversicherung – kurz und knapp erklärt Update New

Krankenversicherung – Debeka Update

In der Privaten Krankenversicherung bleibt es – im Gegensatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung – bei der Abrechnung zwischen Patient und Arzt. Bei stationärer Behandlung rechnen wir – auf Wunsch der Versicherten – die Unterkunftskosten direkt mit dem Krankenhaus ab. Wir erstatten auch unbezahlte Rechnungen.

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Wer kann sich privat krankenversichern? Eine private Krankenvollversicherung können Selbständige und Beamte unabhängig vom Einkommen abschließen

Beschäftigte mit einem (Brutto-)Gehalt von mehr als 5.362,50 Euro monatlich (64.350 Euro im Jahr 2022)

Studierende können sich unter bestimmten Voraussetzungen von der Versicherungspflicht in den gesetzlichen Krankenkassen befreien lassen und in die private Krankenversicherung wechseln

Beamtinnen und Beamte erhalten von ihrem Dienstherrn eine Krankenkostenpauschale

Nach Bundes- und den meisten Landesvorschriften deckt sie 50 % der Ausgaben für den Begünstigten (70 % im Ruhestand), 70 % für Ehepartner und 80 % für Kinder ab

Die Debeka bietet auf die Hilfe zugeschnittene Tarife zu niedrigen Beiträgen und ist der systemkompatible Versicherungsträger

Angestellte und Arbeiter, deren Entgelt unter der vorstehenden Grenze liegt, sind Pflichtmitglieder der gesetzlichen Krankenkassen

Mit einer privaten Zusatzversicherung können Sie Ihren Schutz verbessern

Kann ich mich als Student privat versichern? Personen, die durch die Immatrikulation als Student versicherungspflichtig werden, können von dieser Versicherungspflicht befreit werden

Einzige Ausnahme ist, wenn Sie unmittelbar vor Studienbeginn aus anderen Gründen versicherungspflichtig waren

Eine Befreiung von der Versicherungspflicht als Student ist in diesem Fall nur möglich, wenn die Versicherungspflicht vor Studienbeginn unterbrochen wurde

Der Antrag auf Befreiung kann formlos gestellt werden

Sie ist innerhalb von drei Monaten nach Beginn der Pflichtversicherung bei der gesetzlichen Krankenkasse einzureichen

Eine erneute Befreiung zu Beginn des nächsten Semesters ist nicht möglich

Welchen Versicherungsbeginn kann ich wählen?

Versicherungsbeginn ist in der Regel der Erste des Folgemonats

Bis zum 15

eines jeden Monats kann jedoch auch der vorherige Erste des laufenden Monats als Versicherungsbeginn gewählt werden

Was sind Wartezeiten?

Wartezeiten sollen verhindern, dass die Versichertengemeinschaft unmittelbar nach Vertragsbeginn mit Aufwendungen belastet wird, die vor Vertragsabschluss bestanden haben oder kurz danach eintreten

Zum einen gibt es die allgemeine Wartezeit von drei Monaten und zum anderen die besondere Wartezeit für Zahnbehandlung oder -ersatz, Psychotherapie, kieferorthopädische Behandlung und Entbindung von acht Monaten

Die Wartezeit für die Pflegezusatzversicherung beträgt drei Jahre

Die Wartezeiten werden ab Versicherungsbeginn gerechnet

Je nach gewähltem Versicherungsschutz entfallen unter bestimmten Voraussetzungen, wie z

B

sofortiger Übertritt aus der gesetzlichen Krankenversicherung, aus der privaten Krankenversicherung oder Vorlage eines ärztlichen Attestes, die Wartezeiten zur Krankenversicherung ganz oder teilweise

See also  Top geburtstagswünsche urlaub Update

Welchen Versicherungsschutz habe ich im Ausland?

Die meisten unserer Tarife gelten weltweit

Sie sind somit weltweit versichert – im Rahmen der bestehenden Tarife

Was passiert, wenn sich die Subvention ändert?

Unsere Tarife B und WL sehen eine Anpassung des Versicherungsschutzes an Ihre neue Leistungssituation ohne erneute Risikoprüfung und ohne erneute Wartezeiten innerhalb von 6 Monaten vor

Beispielsweise kann sich die Leistung ändern aufgrund von: Pensionierung,

Veränderung der Kinderzahl durch die Geburt eines Kindes

Entstehung, Erlöschen oder Änderung des eigenen Hilfeanspruchs des Ehegatten

Agenturwechsel

Muss ich Arztrechnungen im Voraus bezahlen?

In der privaten Krankenversicherung erfolgt – im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung – die Abrechnung zwischen Patient und Arzt

Bei stationärer Behandlung rechnen wir – auf Wunsch der versicherten Person – die Übernachtungskosten direkt mit dem Krankenhaus ab

Wir erstatten auch unbezahlte Rechnungen

Die Höhe der Rückerstattung hängt vom gewählten Tarif ab

Wenn Sie krankenvollversichert sind, empfehlen wir Ihnen, vor Einreichung der Kostenerstattung immer zu prüfen, ob die Beitragsrückerstattung für Sie günstiger wäre

Bin ich bei der Debeka im Ausland ausreichend versichert? Wir bieten Ihnen optimalen Versicherungsschutz für nahezu alle Tarife, auch im Ausland

Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, damit wir Ihren Vertrag prüfen und gegebenenfalls anpassen können

In bestimmten Fällen (z

B

Auslandsstudium) kann eine besondere Bescheinigung erforderlich sein, die wir Ihnen auf Anfrage ausstellen

Was muss ich tun, wenn ich im Ausland einen Arzt aufsuchen muss?

Bei “kleineren” Rechnungen zahlen Sie im Voraus; d.h

H

Sie begleichen die Rechnung direkt vor Ort

Reichen Sie nach Ihrer Reise die Originalrechnung mit der Diagnose bei uns ein und Sie erhalten dann die Tarifleistung

In besonderen Notfällen und bei „hohen Rechnungen“, z.B

B

bei stationärer Krankenhausbehandlung wenden Sie sich bitte an unsere 24-Stunden-Notrufzentrale +49 (0)2 61 4 98 – 99 01.

Was sind Altersvorsorgen? Krankenversicherungsverträge sind lebenslang

In der Beitragsberechnung der privaten Krankenversicherung ist daher bereits eine Vorsorge für das mit zunehmendem Alter steigende Krankheitsrisiko enthalten

Dies sind die sogenannten Alterungsrückstellungen

Für Verträge, die nach dem 01.01.2009 abgeschlossen wurden, sieht das Gesetz vor, dass Altersrückstellungen in die Ersatzkrankenversicherung „übertragen“ werden müssen, allerdings mit Einschränkungen: Die Rückstellungen werden bei Bedarf in den Versicherungsschutz des Wettbewerbers „übertragen“

für einen Wechsel in den Basistarif (auf Ebene der gesetzlichen Krankenversicherung) erforderlich wäre

Was ist ein Anspruch? Mit einem Anspruch “frieren” Sie Ihren aktuellen Gesundheitszustand ein

Damit haben Sie (z

B

für medizinisch Betreute) die Möglichkeit, diesen Anspruch ohne erneute Gesundheitsprüfung in eine Krankenvollversicherung umzuwandeln, entsprechend den bei einem späteren Leistungsanspruch bzw

als Arbeitnehmer in Aussicht gestellten Tarifen versicherungsfrei zu sein

Wie hoch ist der gesetzliche Zuschlag von 10 %?

Seit dem 1

Januar 2000 müssen alle neu privat Versicherten einen gesetzlichen Zuschlag von 10 % des Beitrags zahlen

Dieser ist spätestens mit Beginn des Kalenderjahres nach Vollendung des 21

Lebensjahres der versicherten Person zu erheben und endet mit dem Kalenderjahr, in dem die versicherte Person das 60

Lebensjahr vollendet

Dieser gesetzliche Zuschlag wird für Sie in voller Höhe erhoben

Nach Vollendung des 65

Lebensjahres dient es der ganz oder teilweisen Finanzierung der Prämienanpassung

Ansonsten zahlen Sie diesen Zuschlag von 10 %, um zusätzlich fürs Alter vorzusorgen

Wie werden Beiträge gezahlt?

Die Krankenkassenbeiträge sind monatlich im Voraus zu entrichten

Als Arbeitnehmer mit privater Krankenversicherung zahlt Ihnen Ihr Arbeitgeber seinen Anteil an der Krankenversicherung mit Ihrem Gehalt

Der gesamte Betrag wird dann von Ihrem Konto abgebucht

Bekomme ich von der Debeka eine Chipkarte?

Die Debeka stellt derzeit keine Versicherungs-/Chipkarten aus

Die Produktion einer eigenen Chipkarte haben wir auf Eis gelegt, weil der Gesetzgeber bereits 2006 eine elektronische Gesundheitskarte (eGK) für die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) einführen wollte und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) ebenfalls an seiner Entwicklung beteiligt

Das Lichtbild des Versicherten auf der Vorderseite der eGK-Chipkarte ist derzeit die einzige Neuerung und soll vor Verwechslungen und Missbrauch schützen

Die derzeit von anderen Unternehmen eingesetzten Chipkarten dienen in den meisten Fällen dazu, personenbezogene Daten an die Praxissoftware zu übertragen

Die oft gewünschte Funktion einer Kostenübernahmeregelung gilt jedoch nur für stationäre Fälle

Hier arbeiten wir ohne Chipkarte mit einem funktionierenden System

In unserer täglichen Arbeit hat sich die klassische Form der individuellen Kostenübernahme bei stationären Aufenthalten bewährt

Es reicht aus, wenn die versicherte Person im Krankenhaus angibt, dass sie bei der Debeka versichert ist

Mit dem Einverständnis der versicherten Person kann sich nahezu jedes Krankenhaus an uns wenden und direkt mit uns abrechnen

Nicht zuletzt aufgrund der aktuellen gesundheitspolitischen Lage warten wir die Entwicklung der eGK ab, um unsere Mitglieder nicht doppelt mit den Investitionskosten für eine solche Chipkarte zu belasten

Was ist die gesetzliche Krankenversicherung?

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bezweckt die Grundversorgung der gesetzlich Versicherten

In der GKV ist die Versicherungspflicht an das Gehalt gekoppelt

Das heißt, ab einem bestimmten Einkommen (Jahreseinkommensgrenze) steht es dem gesetzlich Versicherten frei, nach Ablauf der im Sozialgesetzbuch festgelegten Frist in die private Krankenversicherung zu wechseln oder freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung zu bleiben

Die Jahreseinkommensgrenze für 2022 liegt bei 5.362,50 Euro pro Monat

Auch Ehegatten und Kinder können in der GKV beitragsfrei mitversichert werden, sofern sie ihren Wohnsitz in Deutschland haben und ihr regelmäßiges Einkommen nicht mehr als 470 Euro im Monat (nicht mehr als 450 Euro bei geringfügiger Beschäftigung) beträgt

Der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung beträgt im Jahr 2022 14,6 % (erhöht um einen kassenspezifischen Zusatzbeitragssatz – im Durchschnitt 1,3 %)

Die Debeka BKK liegt mit 1,2 % unter diesem Durchschnitt

Wo finde ich Informationen zu den Debeka-Zusatztarifen zur gesetzlichen Krankenversicherung? Fragen und Antworten zu unseren Zusatztarifen finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten für gesetzlich Versicherte

Wo finde ich Informationen zur Beitragsrückerstattung?

Fragen und Antworten zu diesem Thema finden Sie auf einer separaten Seite

Wo finde ich Informationen zum Bürgerentlastungsgesetz?

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Neues Update zum Thema betriebliche krankenversicherung steuerliche behandlung

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 New  R+V-Erklärfilm: Betriebliche Krankenversicherung
R+V-Erklärfilm: Betriebliche Krankenversicherung Update

Zusatzversorgungskasse (VBL) berechnen – steuerschroeder.de New Update

23/05/2017 · Steuerliche Folgen des Ausscheidens eines Arbeitgebers aus der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) FinMin Brandenburg, 27.05.2003, 36 – S 2333 – 2/02 Es ist die Frage gestellt worden, welche steuerlichen Folgen sich für Arbeitnehmer ergeben, wenn ein Arbeitgeber aus der VBL ausscheidet.

+ Details hier sehen

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VBL Renten- & Rechner

VBL – Die Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst: Wenn Sie im öffentlichen Dienst beschäftigt sind, können Sie mit unserem VBL-Rechner schnell und einfach Ihren VBL-Beitrag und Ihre Rente berechnen:

VBL, Zusatzversorgungskasse berechnen

Bruttogehalt in Euro

Welcher Rentenanspruch entsteht? Bruttogehalt in Euro (vorbehaltlich Zusatzrenten) Jährliche Steigerung Keine 0,5 % 1,0 % 1,5 % 2,0 % 2,5 % 3,0 % 3,5 % 4,0 % Bereits erworbene Rentenpunkte Pensionierung mit 67 66 65 Geburtsjahr 1950 1951 1952 1953 1954 1955 1956 1957 1968 1969 1969 1969 1969 1969 1969 1969 1969 1976 1976 1978 1979 1989 1989 1989 1989 1988 1989 1989 1989 1989 1989 1990 1991 1992 1999 1990 1990 1997 1996 1997

Rückzahlungszahlungen an die Bundes- und Landesrentenversicherung (VBL) stellen Löhne dar

FinMin Hamburg, 23.05.2017, S 2333 – 2017/001 – 52

In einem Verfahren vor dem Niedersächsischen Finanzgericht (Az

14 K 155/15 [früher 11 K 292/07]) war umstritten, ob die so sogenannte Beitragszahlungen an die VBL sind als steuerpflichtiger Arbeitslohn der Arbeitnehmer anzusehen

Die Klägerin (Arbeitgeberin) wandte ein, dass der Arbeitgeberanteil der Umlage voll steuerpflichtiger Arbeitslohn sei

Sie vertrat die Auffassung, dass die Regelung in § 19 Abs

1 Satz 1 Nr

3 EStG verfassungswidrig sei, da die klarstellende Neuregelung durch das JStG 2007 gegen den Grundsatz der Leistungsfähigkeit verstoße

Mit Urteil vom 21

Februar 2017 hat das Finanzgericht entschieden, dass die Zuwendungen, die ein Arbeitgeber an eine Versorgungseinrichtung für eine ganz oder teilweise umlagefinanzierte betriebliche Altersversorgung leistet, zu den Leistungen im Sinne des Art

§ 19 Abs

1 Satz 1 Nr

3 EStG

Aufgrund des eindeutigen Gesetzeswortlauts und unter Berücksichtigung des Willens des Gesetzgebers ist eine hiervon abweichende Auslegung – ungeachtet des BFH-Urteils in diesem Zusammenhang (BFH vom 15.09.2011, VI R 36/09) – ausgeschlossen die Frage

Die vom Niedersächsischen Finanzgericht zugelassene Revision wurde nicht eingelegt

Normenkette

§ 19 Abs

EStG 1 Satz 1 Nr

3

VBL, kommunale und kirchliche Zusatzversorgungskassen, Beiträge

OFD Münster, 16.06.2010, Kurzinformation zur Einkommensteuer-Nr

24/2006

Bei Einwendungen der an der Altersversorgung des Bundes und der Länder (VBL) beteiligten Arbeitgeber oder ihrer Arbeitnehmer mit der Begründung, die Arbeitgeber- oder Arbeitnehmerbeiträge seien kein Arbeitsentgelt, ist wie folgt zu unterscheiden: 1

Sanierungsgeld nach § § 65 der VBL-Satzung

Infolge der Schließung des gesamten Versorgungssystems und der Umstellung auf das Punktemodell stellt die VBL den Beteiligten mit periodischem Bedarf seit dem 01.01.2002 einen zusätzlichen Finanzierungsbedarf in Rechnung, der die derzeitigen Umlagen in Höhe von insgesamt 7,86 % (Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil, siehe Punkt 3) und dienen der Finanzierung der vor dem 1

Januar 2002 begründeten Ansprüche und Ansprüche (Altbestand)

Diese Restrukturierungsfonds stellen keinen steuerpflichtigen Lohn dar

2

Sonderzahlungen des Arbeitgebers

Zahlungen des Arbeitgebers anlässlich einer schrittweisen Systemumstellung der Finanzierungsmethode auf das Kapitaldeckungsverfahren, der Übertragung der Arbeitnehmerrente auf eine Zusatzversorgungskasse ohne Systemwechsel (Nachteilsausgleich) oder Zahlungen anlässlich des Arbeitgebers Austritte aus der VBL (gleichwertige Zahlungen) unterliegen ebenfalls nicht dem Lohnsteuerabzug, sofern Zahlungen vor dem 23.08.2006 geleistet wurden

(Zur Steuerbefreiung siehe BFH-Urteile vom 14.09.2005, VI R 32/04 und 15.02.2006, VI R 92/04; BMF-Schreiben vom 30.05.2006, IV C 5 – S 2333 – 53/06 I

) Mit dem Jahressteuergesetz 2007 wurde in § 19 Abs

1 Nr

3 Satz 2 EStG eine gesetzliche Klarstellung vorgenommen, die für alle Zahlungen nach dem 23.08.2006 gilt

Danach sind nur noch Sanierungsgelder steuerfrei

Sonderzahlungen (gleichwertige Leistungen und Nachteilsausgleiche) werden gemäß § 40b Abs

4 EStG pauschal mit 15 % besteuert

Notiz:

Auch nach der Umstellung auf das Punktesystem zum 1

Januar 2002 wird die VBL weiterhin im Umlageverfahren finanziert

Der monatliche Umlageteil i.H.v

insgesamt 7,86 % entfallen auf einen Arbeitgeberanteil i.H.v

6,45 % und eine Arbeitnehmerquote von 1,41 % (§ 64 Abs

3 der Satzung der VBL)

Der Arbeitnehmeranteil am Beitrag stellt immer steuerpflichtigen Lohn dar und ist nicht steuerfrei

Der Arbeitgeberanteil der Umlage ist voll steuerpflichtiger Lohn, der der Einkommensteuer unterliegt (§ 19 Abs

1 Nr

3 Satz 1 EStG)

Der Arbeitgeber kann die Leistungen nach § 40b Abs

1 EStG pauschal mit 20 % versteuern

Ab 2008 sind laufende Beiträge gemäß § 3 Nr

56 EStG bis zu 1 % der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung (2009: 64.800 Euro) steuerfrei (stufenweise Anhebung auf 4 % bis 2025)

Die steuerfreien Beträge sind um die nach § 3 Nr

3 EStG steuerfrei gewährten Beträge (Beiträge des Arbeitgebers zum Aufbau einer kapitalgedeckten Altersversorgung) zu kürzen

Aufgrund der steuerlichen Behandlung des Arbeitgeberanteils als zu versteuernder Arbeitslohn hat der BFH am 07.05.2009, VI R 8/07 (Vorverfahren FG Niedersachsen vom 11.01.2007, 11 K 307/06) entschieden, dass laufende Beiträge vorher entrichtet wurden 2008 sind ebenfalls steuerpflichtig

Der gegen das Urteil eingelegte Einspruch zur mündlichen Verhandlung wurde mit Beschluss vom 3

November 2009, VI S 17/09, zurückgewiesen

Entsprechende zulässige Einwendungen, auch in Bezug auf Zahlungen an andere umlagefinanzierte Zusatzversorgungskassen, sind gemäß § 3 63 Abs

2 Satz 2 AO bis zur Entscheidung über die beim Bundesverfassungsgericht anhängige Verfassungsbeschwerde (Az

2 BvR 3056/09)

Auch beim BFH ist ein Verfahren unter Az

VI R 36/09 zur steuerlichen Behandlung der Beitragszahlung an die VBL, soweit sie beim Arbeitnehmer individuell besteuert wurde (Vorverfahren FG Münster vom 28.05.2009, 11 K 1990/05 E)

Insoweit sind auch hier gemäß § 363 Abs

2 Satz 2 AO gleichartige zulässige Einwendungen von Gesetzes wegen ausgesetzt

Umgang mit Einwendungen für Zeiträume ab 2007: Wegen der Festsetzung der Lohnpauschale auf Beiträge zur VBL für das Kalenderjahr 2007 ist ein neuer Rechtsstreit beim FG Niedersachsen anhängig (Az

11 K 292/07)

Danach ist die Neuregelung des § 19 Abs

1 Nr

3 EStG durch das JStG 2007 mit dem aus Art

3 Abs

1 GG abgeleiteten Grundsatz der Leistungsfähigkeit nicht vereinbar

Auch vergleichbare Widerspruchsverfahren können mit Zustimmung des Widerspruchsführers nach § 363 Abs

2 Satz 1 AO ausgesetzt werden

Kette von Normen

EStG § 19 Abs

1 Satz 1 Nr

3

Steuerliche Folgen eines Arbeitgeberaustritts aus der Altersversorgung des Bundes und der Länder (VBL)

FinMin Brandenburg, 27.05.2003, 36 – S 2333 – 02.02

Es wurde die Frage gestellt, welche steuerlichen Folgen es für Arbeitnehmer hat, wenn ein Arbeitgeber aus der VBL ausscheidet

Diesbezüglich bitte ich um folgende Auffassung: Mit dem Ausscheiden eines Arbeitgebers aus der VBL endet die Versicherungspflicht der bei ihm beschäftigten Arbeitnehmer gemäß § 23 Abs

1 der Satzung der VBL

Die VBL hat jedoch die zum Zeitpunkt der Abreise bestehenden Ansprüche zu erfüllen

Ein Pensionsanspruch für den einzelnen Arbeitnehmer entsteht jedoch erst, wenn eine Wartefrist von 60 Beitragsmonaten erreicht ist (§ 38 der VBL-Satzung)

Das Ausscheiden des Arbeitgebers aus der VBL führt nicht zu negativen Löhnen, da durch das Ausscheiden keine Bezugsrechte verloren gehen

Hat der Arbeitnehmer die Wartezeit nicht erfüllt, sind keine Bezugsrechte entstanden, die verfallen könnten; soweit Anwartschaften erworben wurden, besteht ein dem Bezugsrecht entsprechender Anspruch auf eine zeitanteilig berechnete Versicherungsrente

R 129 Abs

13 ff

Die LStR ist daher auf diese Fälle nicht anwendbar

Diese Verordnung ergeht im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen und den obersten Finanzbehörden der anderen Länder

Ich bitte, dies den Finanzämtern mitzuteilen

(S 2332-22 und S 2333-23)

Kette von Normen

§ 19 EStG; R 129 Abs

13 ff

LStR 2003; § 23 Abs

1 Satzung der VBL

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Rechtsgrundlagen zum Thema: VBL

R 19,8 LStR Die steuerbegünstigten Rentenzahlungen nach § 19 Abs

2 EStG gehören auch:

So funktioniert die betriebliche Krankenversicherung (bKV) Update

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Sichert Eure Firmenkunden und deren Arbeitnehmer optimal ab – mit den Bausteinen unserer betrieblichen Krankenversicherung

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 New  So funktioniert die betriebliche Krankenversicherung (bKV)
So funktioniert die betriebliche Krankenversicherung (bKV) New Update

Leibrenten ⇒ Lexikon des Steuerrechts – smartsteuer Update New

26/01/2022 · Das Wichtigste in Kürze. Leibrenten sind z.B. Altersrente, Erwerbsminderungs- und Berufsunfähigkeitsrente, Witwenrente, Waisenrente, Erziehungsrente und werden von den gesetzlichen Rentenversicherungen, landwirtschaftlichen Alterskassen oder berufsständigen Versorgungseinrichtungen gezahlt; Wie viele Steuern Sie tatsächlich auf ihre Rente zahlen …

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Inhaltsverzeichnis

1 Begriff der Rente und Manifestationen

2 Ermittlung der Einkünfte aus Leibrenten im Sinne des § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa EStG

2.1 Geltungsbereich

2.2 Jährliche Rentenhöhe:

2.3 Steuerpflichtiger Rentenanteil

2.4 Ermittlung des steuerfreien Teils der Rente

2.5 Neuberechnung des steuerfreien Teils der Rente

2.6 Behandlung von Rentenzahlungen

2.7 Rückwirkende Rentenbewilligung

2.8 Angaben zu den Ausprägungen der Leibrente im Sinne des § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa EStG

2.8.1 Leibrenten und sonstige Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung

2.8.2 Renten und andere Leistungen der landwirtschaftlichen Alterskasse

2.8.3 Renten und andere Leistungen der beruflichen Vorsorge

2.8.4 Leibrenten und andere Leistungen aus der Rentenversicherung im Sinne des § 10 Abs

1 Nr

2 Satz 1 Buchstabe b EStG

3 Unterscheidung: (lebenslange) Rente und Dauerbelastung

3.1 Vorstellung verschiedener Rentenarten

3.1.1 Die Zeitrente

3.1.2 Die Rente (als Verkaufs- oder Gegenleistungsrente)

3.1.3 Die steuerlichen Auswirkungen der verschiedenen Rentenarten (Lösung von Beispiel 1)

4 Die lebenslange Rente bei vorweggenommener Erbfolge – besonderes Rechtsinstitut: wiederkehrende Versorgungszusagen aufgrund vorweggenommener Erbfolge

4.1 Das Konzept der Vermögensübertragung

4.2 Unentgeltliche Vermögensübertragung

4.3 Gegenstand der Vermögensübertragung im Sinne des § 10 Abs

1a Nr

2 EStG

4.4 Das Ergebnis: Das BMF-Schreiben »Wiederkehrende Leistungen« vom 11

März 2010 (BMF-wL)

4.5 Nachträgliche Umverteilung

5 Unternehmensverkauf für wiederkehrende Zahlungen: Besteuerung des Verkäufers

6 Übertragung von Privatvermögen gegen lebenslange Leistungen

6.1 Behandlung der Anschaffungskosten und des Zinsanteils durch den Verpflichteten

6.2 Behandlung der Anschaffungskosten und des Zinsanteils durch den Berechtigten

7 Referenzen

8 verwandte Lexikonartikel

→ Renten sind ständig wiederkehrende Geldleistungen (oder vergleichbare geldwerte Leistungen) als geschuldete Gegenleistung für eine Privatsache

Steuern sparen Steuerspartipps, wichtige Fristen und Termine – alles auf einen Blick

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In Form von Renten (oft synonym verwendet) sind diese periodischen Zahlungen bis zum Tod des Begünstigten zu leisten

Allgemeines« EStH.

Einzelheiten zur Besteuerung von Leibrenten sind dem BMF-Schreiben vom 13.8.2013 zu entnehmen

Abs

195 ff

(BStBl

I 2013, 1087; zuletzt geändert mit BMF-Schreiben vom 24.5.2017).

Begriff der Leibrente, siehe auch H 22.3 »Begriff der Leibrente« EStH, umfasst laufende Zahlungen (jährliche Anpassungen zum Ausgleich von Teuerung oder Wert Schutz sind unbedenklich) für die Dauer der Lebenszeit einer Bezugsperson, wobei die Auszahlung in der Regel aufgrund eines (Renten-) Stammrechts, durch eigene Beiträge zur Pensionskasse oder durch ein privates Verkaufsgeschäft entstanden ist (siehe unten Rente in Rückkehr)

Die Hauptform der Rente ist die Altersrente aus der Gesetzlichen Rentenversicherung der Deutschen Rentenversicherung nach § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

aa EStG.

Altersrenten werden grundsätzlich ab dem 65

Lebensjahr bis zum Tod des Rentenberechtigten gezahlt

Die »Rente mit 67« gilt für alle, die 1964 oder später geboren sind

(Anhebung der Altersgrenze ab 2012)

Gemäß § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

aa EStG werden alle Leistungen der betroffenen Versorgungsträger erfasst, unabhängig davon, ob es sich um: lebenslange Renten oder verkürzte Renten (=Teilrenten) handelt, z.B

einmalige Leistungen (z

B

Sterbegeld, Abrechnung von Kleinstbeträgen)

vgl

BMF vom 13.8.2013, Rz

195

Mit Urteil vom 19.05.2021 bestätigte der BFH seine bisherige Auffassung, dass sowohl der zum 01.01.2005 eingeleitete Systemwechsel zur grundsätzlich vollen Einkommensteuerpflicht von Leibrenten und sonstigen Grundleistungen als auch das Grundsystem der gesetzlichen Übergangsregelung entsprechen verfassungsrechtlich (BFH vom 19.05.2021 – XR 33/19, LEXinform 0952631)

Der BFH führt weiter aus:

Ein Steuerpflichtiger, der nachweist, dass in seinem konkreten Einzelfall eine Doppelbesteuerung von Versorgungsaufwendungen und Altersversorgungsleistungen vorliegt, kann aus verfassungsrechtlichen Gründen Anspruch auf eine Ermäßigung des Steuerzugangs in der Rentenphase haben

Eine solche Doppelbesteuerung liegt nicht vor, wenn die Summe der voraussichtlichen steuerfreien Rentenzuflüsse mindestens so hoch ist wie die Summe der Rentenaufwendungen aus versteuerten Einkünften

Die erforderliche Vergleichs- und Prognoserechnung ist nach dem Nominalwertprinzip durchzuführen

In die Vergleichs- und Vorausberechnung gehen die aufgrund der gesetzlichen Übergangsregelung (§ 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa Satz 4 EStG) für die Rente des Steuerpflichtigen sowie für etwaige Hinterbliebene zu beanspruchenden Versorgungsfreibeträge ein Rente seines Ehepartners, der statistisch voraussichtlich länger leben wird

Andere Beträge, die bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens des Rentners abzugsfähig oder steuerfrei sind, sind nicht anzurechnen (z

B

Grundfreibetrag, Sonderausgabenabzug für Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, Beitragsanteile des Rentenversicherungsträgers zu der Krankenversicherung der Rentner, Werbungskostenpauschale, Sonderausgabenpauschale)

verschiedene Teile der gesetzlichen Sozialversicherung (einschließlich der entsprechenden Teile der Rentenaufwendungen nicht gesetzlich Versicherter) sind gleichrangig zu behandeln

Alle anderen nach damaligem Recht abzugsfähigen Pensionsaufwendungen werden im Rahmen der nachträglich durchzuführenden Prüfung, inwieweit Pensionsaufwendungen in früheren Veranlagungszeiträumen als aus versteuertem Einkommen entstanden gelten, nur nachrangig berücksichtigt

Bei gemeinsamer Veranlagung von Ehegatten, die jeweils eigene Versorgungsaufwendungen gezahlt haben, werden die gemeinsamen Höchstbeträge der Sonderausgaben im Verhältnis der vorrangig zu berücksichtigenden Versorgungsaufwendungen beider Ehegatten aufgeteilt

Eine Kürzung von Beitragsanteilen, die nach der Finanzierungs- und Ausgabenstruktur der Träger der gesetzlichen Rentenversicherung berechnet werden und nicht auf die Zahlung von Alters- oder Hinterbliebenenrenten zurückzuführen sind, soll nicht vorgenommen werden

BFH vom 19.05.2021 – X R 33/19, LEXinform 0952631 und Pressemitteilung des BFH vom 31.05.2021 (LEXinform 0460705) (DStR 2021, 1291, beck-online)

Maßgebend ist der Rentenbruttobetrag (Jahresrentenbetrag)

Eine Kürzung um Eigenbeiträge des Rentners zur Kranken- und Pflegeversicherung ist nicht zulässig, da Versicherungsleistungen nach § 12 Nr

1 EStG zu den nicht abzugsfähigen Lebenshaltungskosten gehören

Diese Beiträge sind jedoch als Sonderausgaben nach § 10 Abs

1 Nr

3 Buchst

a EStG zu berücksichtigen

Steuerfreie Zuschüsse des Rentenversicherungsträgers zu Krankenversicherungsbeiträgen nach § 3 Nr

14 EStG sind jedoch nicht Bestandteil der jährlichen Rentenhöhe

Der Jahresbetrag der Rente umfasst auch die anderen im Kalenderjahr erworbenen Leistungen.

Maßgebend für die prozentuale Besteuerung der Rente ist das Jahr des Rentenbeginns und der in der Tabelle ausgewiesene Prozentsatz für dieses Jahr

Als Rentenbeginn ist der Zeitpunkt zu verstehen, ab dem die Rente tatsächlich bewilligt wird (ggf

nach rückwirkender Bewilligung) (Bundesministerium für Finanzen vom 19.08.2013 Rz 220)

54 2008 56 2017 74 2018 76 2019 78

Der steuerpflichtige Rentenanteil erhöht sich bis 2020 jährlich um zwei Prozentpunkte für jedes neue Rentenjahr (Kohorte), danach um einen Prozentpunkt

Somit ist die Rente erstmals für den Rentnerjahrgang des Jahres 2040 in voller Höhe zu versteuern die Rente und der steuerpflichtige Teil der Rente ist der steuerfreie Teil der Rente

Dies gilt ab dem auf den Rentenbeginn folgenden Jahr für die gesamte Laufzeit der Rente (§ 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa Satz 4 und 5 EStG; BMF vom 19.8.2013, Rn

230)

ff.)

Für Renten, die vor dem 1

Januar 2005 begonnen haben, ist der steuerfreie Rentenanteil des Jahres 2005 maßgebend

Bemessungsgrundlage für die Ermittlung des steuerfreien Rentenanteils ist der Jahresbetrag der Rente in dem Jahr, das auf das Jahr des Rentenbeginns folgt

Bei Rentenbeginn vor dem 1.1.2005 ist die Jahreshöhe der Rente für das Jahr 2005 maßgebend (BMF vom 19.8.2013 Rz 231)

Regelmäßige Rentenanpassungen führen nicht zu einer Neuberechnung des steuerfreien Rentenanteils (§ 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa Satz 7 EStG, Bundesministerium der Finanzen vom 19.08.2013, §§ 217 und 232 ff ff.)

Hinweis zur Rente der frischgebackenen Mutter:

Ab dem 1

Juli 2014 erhalten Mütter oder Väter für die Kindererziehungszeiten ihrer vor 1992 geborenen Kinder die sogenannte „Mütterrente“

Diese ist Teil der lebenslangen Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung

Das FinMin Schleswig-Holstein erläutert in seinem Beschluss vom 10.11.2014, VI ​​307 – S 2255 – 152 Folgendes:

Bei dieser Rentenerhöhung handelt es sich nicht um eine regelmäßige Rentenanpassung, sondern um eine außerordentliche Neufestsetzung der jährlichen Höhe der Rente

Der steuerfreie Teil der Rente muss also neu berechnet werden

Der bisherige steuerfreie Teil der Rente muss also um den steuerfreien Teil der „Mutterrente“ erhöht werden

Die „Mutterrente“ wird daher nicht vollständig in die Besteuerung einbezogen

Beispiel 1:

Der Stempel X bezieht seit Jahren eine Altersrente aus der gesetzlichen Sozialversicherung

2005 erhält er eine monatliche Altersrente von 1 000 €

Lösung:

Der Steuerteil der Tabelle in § 22 Absatz 1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

aa EStG beträgt 50 %

Die jährliche Höhe der Rente beträgt 12.000 €

Einkommen 2005: Jahresbetrag der Rente 12.000 € × 50 % 6.000 € WK pauschal § 9a Nr

3 EStG. /

102 € Einkommen 5.898 € Für die Restlaufzeit der Rente wird ein Freibetrag von 6.000 € festgesetzt

Beispiel 2:

Die ArbN A geht im September 2012 in den Ruhestand, die monatliche Rente beträgt ab 01.09.2012 1.000 €

Die Rente wird zum 1

Juli 2013 auf 1.100 € und zum 1

Juli 2014 auf 1.200 € angepasst

Lösung:

2012: Im Jahr 2012 gilt ein Steuersatz von 64 %

Der Rentner hat folgende Beträge zu versteuern: 4 × 1.000 € 4.000 € × 64 % 2.560 € WK pauschal § 9a Nr

3 EStG. /

102 € Einkommen im Jahr 2012 2.458 € Im Jahr 2012 wurde der Versorgungsfreibetrag nicht festgesetzt (§ 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa Satz 4 und 5 EStG i.U.)

2013: 6 × 1.000 € 6.000 € 6 × 1.100 € 6.600 € Gesamt 12.600 € × 64 % Steueranteil 8.064 € anzuwenden 8.064 € WK-Pauschale § 9a Nr

3 EStG. /

102 € Einkommen 2013 7.962 € Der steuerfreie Teil der Rente wird ab 2013 festgesetzt und beträgt 4.536 € (12.600 €. /

8.064 €), § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

aa Satz 5 EStG

2014: 6 × 1.100 € 6.600 € 6 × 1.200 € 7.200 € insgesamt 13.800 € 13.800 € fester steuerfreier Teil der Rente. /

4.536 € WK pauschal § 9a Nr

3 EStG. /

102 € Einkommen 2014 9.162 € Für das Jahr 2014 wurden von der Rentenversicherung (RBM) unter anderem folgende Daten übermittelt: Bezeichnung = Leibrente (Rentenart 1-4)

Rechtsgrundlage = § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe ein Doppelbuchstabe

aa EStG

Rentenbeginn = 01.09.2012

(Teil-)Service = 13 800 €

Anpassungsbetrag = 1.200 €

Zur Neuberechnung des steuerfreien Rententeils siehe Rz

232 ff

des BMF-Schreibens vom 19.08.2013 und dem ausführlichen Beispiel in Rn

234.

Hinweis zu Witwenrenten:

Mit Urteil vom 23

Oktober 2013 (Az.: 4 K 2322/10) hat das FG Köln entschieden, dass Änderungen der jährlichen Höhe einer Witwenrente aufgrund von Einkommensverrechnungen immer zu einer Neuberechnung des steuerfreien Teils der Witwenrente führen die Pension

Solche Änderungen stellen keine regelmäßigen Anpassungen im Sinne des § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe ein Doppelbuchstabe

aa Satz 7 EStG

Die darauf folgende Berufung des Klägers wies der BFH als unbegründet zurück (BFH-Urteil vom 17.11.2015, X R 53/13, BFH/NV 2016, 549)

Renten werden oft nachträglich bewilligt und ausbezahlt

Bei der erstmaligen Auszahlung der Rente werden auch die vorangegangenen Rentenzeiten ausbezahlt

Die Nachzahlung führt dabei zu einer Kumulation von Zahlungen, die sowohl für das laufende Kalenderjahr als auch für das Vorjahr geleistet werden

Die Agglomeration führt regelmäßig zu einer erhöhten Steuerbelastung, da mit steigendem Einkommen auch die durchschnittliche Steuerbelastung steigt

Pensionsrückstände stellen daher außergewöhnliche Einkünfte gemäß § 34 Abs

2 Nr

4 EStG dar, siehe auch R 34.4 Abs

1 Satz 2 EStR

Für diese außerordentlichen Einkünfte gilt gemäß § 34 Abs

1 EStG die sogenannte „fünfte Regel“

Für Rentennachzahlungen kann daher eine Tarifsenkung in Betracht gezogen werden

Nach § 34 Abs

2 Nr

4 EStG gilt eine Pensionsnachzahlung nur als Entgelt für eine mehrjährige Tätigkeit, soweit sich die Zuzahlung über mindestens zwei Bemessungszeiträume erstreckt und einen Zeitraum von mehr als zwölf Monaten umfasst

Bei Rentenzuzahlungen sind folgende zwei Fälle zu unterscheiden: Zuzahlung erfolgt für mehrere Jahre/Min

zwei Vollzeitäquivalente und mehr als zwölf Monate = außerordentliche Einkünfte mit Entgeltminderung nach § 34 Abs

1 EStG;

Zuzahlung erfolgt für Zeiten des laufenden Kalenderjahres = normales Einkommen ohne Steuerbegünstigung

Rentennachzahlungen oder Rückzahlungen können im Rentenbescheid nach § 22a EStG gesondert ausgewiesen werden

Beispiel 3:

Im Jahr 2014 bezieht X erstmals eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung

Gemäß Rentenbescheid vom August 2014 wird die Rente erstmalig zum 1

März 2014 bewilligt

Im September 2014 wird ihre Rente für die Monate März bis September 2014 in einer Summe überwiesen

Ist das ein außergewöhnliches Einkommen? Lösung:

Da die Zuzahlung für Monate des laufenden Kalenderjahres erfolgt, liegt keine Zusammenrechnung im Sinne des § 34 Abs

2 Nr

4 EStG vor

Die Rentenrückstände werden regelmäßig versteuert.

Eine nachträgliche Bewilligung der Rente geht häufig mit dem Wegfall von Sozialleistungen wie Kranken- oder Arbeitslosengeld einher

Durch die rückwirkende Rentenzusage entfallen dann auch die Ansprüche auf diese Lohnersatzleistungen

Der Rentenanspruch wird in der Regel auf die bisher gezahlten Leistungen angerechnet (§ 107 Abs

1 iVm § 103 Abs

1 SGB X)

Die bisherigen Zahlungen gelten als Rentenzahlungen (Umgliederung)

Diese Zahlungen sind nach der im Zuflussjahr geltenden Fassung des § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a EStG zu versteuern

Die Umwidmungsbeträge sind in den Versorgungsbescheid aufzunehmen

Bereits ausgestellte Rentenbezugsbescheide müssen von der Versicherungsgesellschaft berichtigt werden

Da die bisherigen Leistungen aufgrund dieser „Umgruppierung“ nicht mehr als Lohnersatzleistungen, sondern als Versorgungsleistungen gelten, entfällt der bisher geltende Progressionsvorbehalt nach § 32b EStG

In der Praxis sind in der Regel bereits die Einkommensteuerbescheide der Vorjahre rechtskräftig

Die Bewilligung der Rente stellt jedoch einen Tatbestand im Sinne des § 175 Abs

1 Satz 1 Nr

1 WpHG dar

2 AO, der rückwirkend auf die Vorjahre wirkt

Damit können auch bereits rechtskräftige Steuerbescheide geändert werden, siehe auch R 32b (4) Nr

3 EStR

aa EStG (BFH vom 24

August 2011, VIII R 23/08, BFH/NV 2012, 560)

Allerdings ist die Öffnungsklausel des § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe ein Doppelbuchstabe

bb Satz 2 EStG zu prüfen (siehe unten).

Erhält die Steuer nach Geltung des Alterseinkünftegesetzes aus der Deutschen Rentenversicherung neben einer Rentenzuzahlung für Vorjahre auch Zinsen nach § 44 Abs

1 SGB I auf die Zuzahlung, so ist diese Zinszahlung als Kapitalertrag im Sinne des § 20 Abs

§ 1 Nr

7 EStG gemäß Beschluss des BFH (BFH-Urteil vom 09.06.2015, VIII R 18/12, BFH/NV 2015, 1616)

Mit BMF vom 04.07.2016 schließt sich die Verwaltung dieser Auffassung an und hat Rz

196 des BMF-Schreibens vom 19.08.2013

Gemäß Beschluss des Finanzgerichts Saarland vom 27.06.2011 (2 K 1599/09) unterliegt eine Bildungsrente § 47 SGB VI mit dem Steueranteil nach § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe

ein Doppelbuchstabe aa EStG der ESt (siehe auch BMF vom 19.8.2013, Rn

195)

Mit Urteil vom 19.08.2013 (X R 35/11, BFH/NV 2013, 1861) bestätigte der BFH die Rechtsauffassung des Saarländischen FG:

»Erziehungsrenten der gesetzlichen Rentenversicherung sind nach § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

aa EStG steuerpflichtige Leibrenten und sonstige Leistungen

Sie sind kein nicht steuerbarer Schadensersatz oder Unterhalt nach § 844 Abs

2 BGB

Bedenken gegen die Verfassungsmäßigkeit der Einbeziehung von Erziehungsgeldern in die Vorschrift des § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

aa EStG hat der BFH nicht

Zu den Leibrenten der gesetzlichen Rentenversicherung zählen alle in § 33 SGB VI aufgeführten Rentenarten, die von der gesetzlichen Rentenversicherung gewährt werden

Neben Renten wegen Alters (§ 33 Abs

2, §§ 35 ff

SGB VI) oder wegen Erwerbsminderung (§ 33 Abs

3, §§ 43 ff

SGB VI) gibt es auch Renten zum Tode (§ 33 Abs

4, §§ 46 ff

SGB VI)

Dazu zählen nach § 47 SGB VI auch Erziehungsgelder.«

Mit Urteil vom 13.04.2011 (XR 33/09, BFH/NV 2011, 1496; s.a

BFH-Urteil vom 13.04.2011, XR 54/09, BStBl II 2011, 910) hat der BFH entschieden, dass Invaliditätsrenten von gesetzlichen Rentenversicherung soll nicht deren Einkommensanteil, sondern der Besteuerungsanteil nach § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe hinzugerechnet werden

aa Satz 3 EStG sind zu versteuern

Renten wegen Erwerbsminderung aus der gesetzlichen Rentenversicherung sind Teil der lebenslangen Leibrenten und sonstigen Leistungen nach § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

aa EStG sind zu versteuern

Der Steueranteil der Rente bestimmt sich daher nach der Tabelle in § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

aa Satz 3 EStG; § 55 Abs

2 EStDV findet keine Anwendung

Sozialversicherungsrenten sind lebenslange Renten im Sinne des § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a EStG

Solche Renten sind, wenn sie zeitlich begrenzt sind oder vor dem Tod des Versicherten enden, verkürzte Renten

Daran hat sich auch mit der Neuregelung des § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a EStG aufgrund des AltEinkG nichts geändert

Zu den Leibrenten der gesetzlichen Rentenversicherung zählen alle in § 33 SGB VI aufgeführten Rentenarten, die von der gesetzlichen Rentenversicherung gewährt werden, nämlich Renten wegen Alters (§ 33 Abs

2, §§ 35 ff

SGB VI), wegen Minderung der Erwerbsfähigkeit (§ 33 Abs

3, §§ 43 ff

SGB VI) und wegen Todes (§ 33 Abs

4, §§ 46 ff

SGB VI)

1 Satz 3 Buchstabe a Satz 4 EStG aFiVm § 55 Absatz 2 EStDV fehlt die Neuregelung des § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

aa EStG eine Angabe eines Anteils an der Einkommensteuer aufgrund der Verordnung, so dass die Invaliditätsrenten – ebenso wie die anderen in § 33 SGB VI genannten Renten – mit dem Besteuerungsanteil nach § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe einen Doppelbuchstaben tragen

aa EStG sind zu versteuern

Dagegen gilt nach § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe ein Doppelbuchstabe

bb EStG die Leibrenten, »die keine solchen i.S.d

Doppelbuchstabe

aa”, mit dem in § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

bb Satz 4 EStG ein bestimmter Teil der Einkünfte besteuert

Werden diese Renten abgekürzt Leibrenten, so wird der Anteil der Einkünfte durch Rechtsverordnung bestimmt (§ 22 Abs § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb Satz 5 EStG) Diese Vorschrift bildet in Verbindung mit § 51 Abs

1 Nr

3 EStG die Ermächtigungsgrundlage für die Regelung in § 55 Abs

2 EStDV, in der die Erwerbsanteile für verkürzte Leibrenten wurden bis zum 31.12.2004 festgelegt, sind aber erst nach der Systemumstellung dem Steuerpflichtigen zugeflossen (BFH-Urteile vom 13.04.2011, XR 19/09, BFH/NV 2011, 1489, XR 1/ 10, BStBl II 2011, 915 und XR 17/ 10, BFH/NV 2011, 1501, Rn

191 BMF-Schreiben vom 19.8.2013) Hinweis auf Altersversorgung internationaler Organisationen Nach deutschem Recht werden Leistungen bei Alter gezahlt von internationalen Organisationen sind rechtsvergleichend zu qualifizieren Renten der Vereinten Nationen sind Einkommen aus lebenslangen renten der grundrente nach § 22 nr

1 Satz 3 Buchstabe ein Doppelbuchstabe

aa EStG (Abgrenzung zu NATO-Renten), BFH-Urteil vom 05.04.2017, XR 50/14, BFH/NV 2017, 1101 (LEXinform 0950225), LG FG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 20.05.2014, 15 K 1216/ 10, EFG 2015, 1278

Angesichts der Tatsache, dass immer mehr in Deutschland lebende Bürgerinnen und Bürger, die in den letzten Jahrzehnten in den Dienst internationaler Organisationen getreten sind, aus dieser Tätigkeit bereits Rentenleistungen beziehen oder in naher Zukunft beziehen werden, Die Entscheidung ist richtungsweisend

Weitere Probleme sind daher im Bereich der Doppelbesteuerung absehbar

Fakten und Entscheidungsgründe:

Die aufgrund ihres Wohnsitzes in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Beamten (B) der Vereinten Nationen (UN) erhielten eine Pension, die durch einen »United Nations Joint Staff Pension Fund« (UNJSPF) geregelt wurde

Während ihrer aktiven Beschäftigung hat die Klägerin etwa 7 % ihres Nettogehalts an den UNJSPF gezahlt (insgesamt 97.627,91 USD oder 179.240,48 DM)

Die UN leistete für sie einen Beitrag an die UNJSPF, der etwa 14 % ihres Nettogehalts entsprach (insgesamt 195.255,82 $ oder 358.480,96 DM)

Sie bezieht seit 1998 eine Rente, die im Streitjahr 2008 38.785 Euro betrug.

Die einkommensteuerliche Behandlung Ihrer Einkünfte richtet sich nach den Maßstäben des deutschen Rechts

Erhält ein Steuerpflichtiger ausländische Einkünfte, die der deutschen Einkommensteuer unterliegen, ist bei Anwendung des deutschen Steuerrechts stets eine rechtsvergleichende Einordnung der ausländischen Einkünfte nach deutschem Recht vorzunehmen

Dementsprechend ist bei Alterseinkünften mittels einer rechtsvergleichenden Analyse zu prüfen, zu welcher Einkunftsart es gehört und ggf

welchem ​​Regelwerk innerhalb dieser Einkunftsart es unterliegt

Dies bedeutet, dass ausländische bzw

wie hier internationale Alterseinkünfte strukturell und inhaltlich mit den jeweils bestimmenden Merkmalen der inländischen Alterssicherungssysteme abgeglichen werden müssen

Eine vollständige Übereinstimmung ist jedoch unwahrscheinlich und daher nicht erforderlich (vgl

BFH-Urteil vom 26.11.2014, VIII R 38/10, BStBl II 2016, 657)

Die Bestimmungen in 3.3 der „Staff Regulations of the United Nations“ regeln im Einzelnen die vom Gehalt einzubehaltenden Steuern

Diese ähneln der inländischen Einkommensteuer

Andererseits stellt der von der UN geleistete Beitrag auch aus wirtschaftlicher Sicht eine Gehaltsverwendung dar, da die Klägerin damit einen unmittelbaren und unabdingbaren Rechtsanspruch gegen die UNJSPF als Dritte geschaffen hat

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Die UNJSPF ist rechtlich so unabhängig von der UNO, dass sie in einer rechtsvergleichenden Perspektive rechtsfähig wäre

Es handelt sich somit um einen „Dritten“ in diesem Sinne

Schließlich sind auch die gegen den UNJSPF gerichteten Rentenansprüche der Leistungsberechtigten unmittelbare und unveräußerliche Ansprüche nach den Artikeln 27 bis 40 des UNJSPF-Reglements

Dem entspricht, dass die Beteiligten der Einfachheit halber durchgehend von einer „UN-Rente“ sprechen, tatsächlich aber, wie aus der entsprechenden Bescheinigung für das Streitjahr hervorgeht, die UNJSPF die Zahlung leistet

Bei der Qualifizierung ausländischer Renten achtete der BFH darauf, ob der Kerninhalt der ausbezahlten Leistung den üblichen und typischen Merkmalen der inländischen Leistung nach dem Drei-Schichten-Modell entspricht

Die zur ersten Säule gehörende Grundrente zeichnet sich dadurch aus, dass die Renten erst ab Erreichen einer bestimmten Altersgrenze oder bei Arbeitsunfähigkeit gezahlt werden und der Sicherung des Lebensunterhalts im Alter dienen

Dies wird dadurch sichergestellt, dass die Forderungen nicht beleihbar, nicht vererbbar, nicht veräußerbar, nicht übertragbar und nicht kapitalisierbar sind

Nach diesen Maßstäben würde die VN-Rente des Klägers, sofern sie der inländischen Altersversorgung angehörte, der Grundversorgung zugeordnet und damit der Besteuerung nach § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe unterliegen

aa EStG

Gemäß Art

27 ff

UNJSPF Regulations entspricht die UN-Rente diesen Vorgaben in allen inhaltlichen Merkmalen

Im Rahmen der notwendigen rechtsvergleichenden Analyse steht auch die Rechtsgrundlage für die Beitragszahlung einer Rechtsverordnung gleich

Eine Doppelbesteuerung lag im vorliegenden Fall nicht vor, da die Steuerlast für Altersversorgungsaufwendungen nicht höher ist als die Steuerentlastung für Altersleistungen

Hier gilt das Nennwertprinzip, weil die Steuerentlastung der Rentenzuflüsse von 2008 bis 2014 bereits höher war als die Summe der von der Antragstellerin aus ihrem Einkommen geleisteten Beiträge zum UNJSPF.

Aufstockungsbeträge aus der Höherversicherung der gesetzlichen Rentenversicherung nach § 269 Abs

1 SGB VI sind als akzessorische Nebenleistungen einer gesetzlichen Altersversorgung der Grundrente anzusehen und unterliegen damit der Nachversteuerung nach § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe ein Doppelbuchstabe

aa EStG

Nach dem klaren Wortlaut des § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe Doppelbuchstabe die Öffnungsklausel zur zumindest teilweisen Einkommensbesteuerung von Grundrenten

bb Satz 2 Halbsatz 1 EStG nur auf Antrag des Stpfl

und nicht von Amts wegen anzuwenden

Zu den Leistungen im Sinne des § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe gehören die Renten wegen Alters, Erwerbsminderung und Tod nach dem Gesetz über die Alterssicherung für Landwirte

aa EStG (BMF vom 19.08.20103, Rn

200)

aa EStG besteuert, unabhängig davon, ob die Beiträge als Sonderausgaben nach § 10 Absatz 1 Nr

2 Satz 1 Buchstabe a EStG

Die Besteuerung erfolgt dann ebenfalls nach § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

aa EStG, wenn die berufsständische Versorgungseinrichtung keine der gesetzlichen Rentenversicherung vergleichbaren Leistungen erbringt

aa EStG sind zu versteuern

Daher bestimmt sich der Besteuerungsanteil des Kinderfreibetrags nach der Tabelle in § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

aa Satz 3 EStG (BFH-Urteil vom 31.8.2011, X R 11/10, BStBl II 2012, 312)

Einer steuerfreien Behandlung dieser Kinderfreibeträge steht der eindeutige Wortlaut des § 3 Nr

1 Buchstabe b EStG entgegen, wonach nur die Kinderfreibeträge aus der gesetzlichen Rentenversicherung steuerfrei sind

Einmalige Leistungen (z

B

Kapitalzahlungen, Sterbegeld, Abgeltung von Kleinstbezügen) unterliegen ebenfalls der Besteuerung nach § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe ein Doppelbuchstabe

aa EStG (Bundesministerium der Finanzen vom 19.08.2013, §§ 202 bis 205)

Sinn und Zweck der neu geregelten Alterseinkommensbesteuerung entspricht dem Übergang zur Nachbesteuerung und verstößt weder gegen den Gleichheitsgrundsatz noch gegen das Rückwirkungsverbot Inkrafttreten des Alterseinkünftegesetzes, des Stpfl

aufgelaufenen

Seitdem unterliegen die Einmalbezüge sowie die laufenden Renten der berufsständischen Versorgungswerke der Besteuerung mit dem sogenannten Besteuerungsanteil, der im Jahr 2005 50 % betrug und jährlich ansteigt

Dagegen konnte vor Inkrafttreten des Alterseinkünftegesetzes die Kapitalauszahlung in den meisten Fällen steuerfrei bezogen werden

erhielt 350.000 € aus seiner Altersversorgung

Diese wurde von der FA mit dem Steuersatz von 58 % besteuert, während die Klägerin die Auffassung vertrat, dass die Abfindung nicht steuerpflichtig sei.

Das sahen die FG und auch der BFH anders

Die gesetzliche Neuregelung der Besteuerung von Alterseinkünften ist ausdrücklich auf andere als nur laufende Rentenzahlungen und damit auch auf Einmalzahlungen anzuwenden, die nach dem 31.12.2004 zugeflossen sind

Ein verfassungsrechtliches Gebot, dies einzuschränken, besteht nicht Bestimmung

Da für den Bereich der Grundversorgung jedoch nur Rentenzahlungen typisch sind und die Rentenversicherungsträger Abfertigungen nur aufgrund von vor 2005 gezahlten Beiträgen zahlen dürfen, hat der BFH eine atypische Einkommensumrechnung bestätigt und insoweit das Fünftel angesetzt Regel zur Pauschalierung nach § 34 EStG

Hinweis zu Todesfallleistungen:

Zu der Frage, ob das von einer Versorgungseinrichtung gezahlte Sterbegeld als „sonstige Leistung“ nach § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe ein Doppelbuchstabe

aa EStG oder ob es sich um eine steuerfreie „zweckgebundene“ Einmalzahlung handelt, hat der BFH mit Urteil vom 23.11.2016, XR 13/14, BFH/NV 2017, 445 entschieden, dass eine einmalige Todesfallleistung, das eine berufsständische Versorgungseinrichtung ist, zahlt der hinterbliebene Ehegatte des Mitglieds zusätzlich zur laufenden Hinterbliebenenrente als „andere Leistung“ § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

aa EStG mit dem Steueranteil der Einkommensteuer unterliegt

Beim Sterbegeld ist der ermäßigte Steuersatz für „Mehrjahresarbeitsentschädigung“ nicht zu gewähren

Leistungen aus der Rentenversicherung im Sinne des § 10 Abs

1 Nr

2 Satz 1 Buchstabe b EStG unterliegen der Nachversteuerung gemäß § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

aa EStG (BMF vom 19.08.2013, Rn

206)

aa EStG, bleibt es bei der Einkommensanteilsbesteuerung des § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe ein Doppelbuchstabe

bb EStG

Gemäß § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe ein Doppelbuchstabe

bb EStG können Renten aus privaten Versicherungsverträgen, die nur mit dem Einkommensanteil außerhalb der Grundversorgung zu versteuern sind, nicht gegen das Doppelbesteuerungsverbot von Rentenaufwendungen und späteren Alterseinkünften verstoßen, Pressemitteilung des BFH vom 31.05.2021 (LEXinform 0460706) weiter Urteil XR 20/ 19 vom 19

Mai 2021 (LEXinform 0952483)

Bei nach dem 31.12.2004 abgeschlossenen Rentenversicherungen, bei denen keine lebenslange Rentenzahlung vereinbart und geleistet wird, erfolgt die Besteuerung gemäß § 20 Abs

1 Nr

6 EStG über einen Rückzahlungsbetrag

Der Zinsanteil der Rente unterliegt der Besteuerung gemäß § 20 Abs

1 Nr

7 EStG, während der Tilgungsanteil einer steuerlichen Vermögensumschichtung entspricht

Eine eventuell vereinbarte Wertsicherungsklausel ändert den Charakter der Rente nicht, da der »innere« Wert der Rente gleich bleibt

eine Dauerbelastung, bei der keine regelmäßig wiederkehrenden, aber veränderlichen Zahlungen anfallen, kann der Verpflichtete den vollen Betrag für den Betriebsausgaben- oder Sonderausgabenabzug abziehen und die → Dauerbelastung wird umgekehrt beim Leistungsempfänger voll versteuert

Je nach Gegenstand der Übertragung, der Teil des Privatvermögens oder → Betriebsvermögens sein kann, werden die Übertragungsverfahren als private oder betriebliche Rentenverträge bezeichnet

Schließlich gibt es noch den Fall, dass ein vollständiger Betriebsteil (steuerliche Funktionseinheit wie Betrieb, Betriebsteil etc

des Steuerpflichtigen) gegen eine entsprechende Rente übertragen wird

Hierfür hat sich der Ausdruck „Unternehmensverkauf Leibrente“ durchgesetzt.

Direkt vergleichbar mit der Kaufpreisrate ist die sogenannte Zeitrente, bei der der Zeitfaktor (z

B

20 Jahre) das einzige Merkmal für die Bemessung der Gegenleistung ist

In diesem Fall wird auch der Zinsanteil (diskontierter Barwert) gemäß § 20 Abs

1 Nr

7 EStG besteuert und abgezogen

bb EStG mit dem sogenannten »Einkommensanteil«

Die zugrunde liegende Tabelle basiert auf der Annahme einer fiktiven durchschnittlichen Lebenserwartung der männlichen Bevölkerung (Basis: Heubeck-Richttafeln 2005)

Der Einkommensanteil wird zu Rentenbeginn für die gesamte Laufzeit festgelegt und bleibt unverändert

Beispiel 1:

Z (65 Jahre) verkauft sein Mehrfamilienhaus zu einem Kaufpreis von 600 T€, bezahlt in 20 Jahresraten zu je 30 T€; eine 20-jährige Verpflichtung des E zu einer monatlichen Rente i.H.v

2.500 €; eine lebenslange Rente von 750 € pro Monat; eine monatliche Rente von 5.000 € bis zu seinem Tod für maximal 10 Jahre; eine monatliche Rente von 120.000 € bis zum Tod, mindestens 5 Jahre

Wie wirken sich die Vereinbarungen auf Z und E aus?

Neben den oben kurz beschriebenen „klassischen (oder echten)“ Renten werden auch Höchstrenten und Mindestrenten vereinbart, die nicht mit tatsächlichen Renten zu verwechseln sind, sondern eine Unterkategorie der Renten darstellen

Bei der Höchstrente (oder abgekürzt Rente = Vereinbarung d) ist für die Berechnung nach § 55 Abs

2 EStDV der ggf

niedrigere Anteil der Einkünfte maßgebend

Für die Mindestrente (Zusatz e), die dem Rechtsnachfolger zustehen kann, ist zu Lebzeiten einer Bezugsperson der höhere Einkommensanteil anzusetzen (H 22 Abs

1 EStH, sa BFH vom 15.7.1992, BStBl II 1992, 78)

Wird die Höhe der Rente auf Basis von volatilen Größen wie dem Umsatz oder Gewinn eines Unternehmens berechnet, liegt keine Rente im obigen Sinne vor, auch wenn die volatile Größe an einen festen Verteilungsschlüssel gekoppelt wurde (siehe auch BFH v 25, 1966, BStBl III 1967, 178).

Die folgenden Vereinbarungen schließen die Annahme einer Leibrente ausdrücklich nicht aus:

Vereinbarung einer Wertsicherungsklausel oder einer Währungsklausel zur Anpassung der Kaufkraft an veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen und

Beendigung der Rentenzahlung, wenn bestimmte Voraussetzungen vor der Auszahlung erfüllt sind, z

Wiederverheiratung.

Die Gewährung eines lebenslangen Aufenthaltsrechts sowie die Lieferung von Strom und Wärme reichen nicht aus, um eine Leibrente zu begründen

Lösung 1:

Fall a): Die Abgrenzung: Kaufpreisrate Bei der Kaufpreisrate wird der abgezinste Betrag nach Anlage 9a (BewG) als Annuitätenbarwert gebildet, hier mit: 30 T€ × 14.933 € = 447.990 €

Je nachdem, ob durch den Veräußerungsvorgang für Z steuerliche Folgen nach § 23 EStG ausgelöst werden, handelt es sich bei Z um einen steuerpflichtigen oder steuerunerheblichen Veräußerungsvorgang

In der Folgezeit wird der jeweilige Barwert der Rente am Ende und am Anfang des Jahres gegenübergestellt

Der Unterschied im Beispiel i.H.v

6 180 € (447 990 € [30 000 € × 14.933 [vgl

Anlage 9a BewG mit einer Laufzeit von 30 Jahren]]. /

441 810 € [30 000 € × 14.727 [vgl

Anlage 9a BewG mit einer Laufzeit von 29 Jahre]]) ist eine steuerlich unbedeutende Rückzahlung; der Betrag, der sich aus der Differenz zur tatsächlichen jährlichen Rentenzahlung (30.000 €. /

6.180 € = 23.820 €) ergibt, stellt den steuerpflichtigen Zinsanteil im Sinne des § 20 Abs

1 Nr

7 EStG dar (vgl

BMF v

2010 , BStBl I 2010, 227, Rn

72)

Wird der erworbene Gegenstand vom Verkäufer zur Erzielung von Einkünften verwendet, ist der Zinsanteil als Werbungskosten zu berücksichtigen (beachten Sie die einschränkende Wirkung des § 20 Abs aus Anlagevermögen) oder Betriebsausgaben beim Verkäufer (Bundesministerium der Finanzen vom 11

März 2010, BStBl I 2010, 227, Rn

72, 79)

Bei Käufer E stellt der Barwert der Annuität die → Anschaffungskosten des Kaufgegenstandes dar

Benutzt K das Grundstück als Mietwohnung gemäß § 21 EStG, wird der Barwert der Rente für Abschreibungszwecke entsprechend dem Verteilungsverhältnis in einen Grundstücksanteil und einen Gebäudeanteil (= Abschreibungsgrundlage) aufgeteilt

Fall b): Zeitrente Eine Zeitrente (im Beispiel: 30.000 €/Jahr für 20 Jahre = 2.500 €/Monat) wird letztlich wie eine Kaufpreisrate behandelt

Wie bei einer Kaufpreisrate ist die jährliche Barwertminderung als steuerfreier Tilgungsbestandteil und die Differenz als steuerpflichtiger Zinsbestandteil zu erfassen

Fall c): Leibrente Der Begünstigte einer Leibrente hat den Einkommensanteil nach § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

bb EStG zu versteuern

Der steuerpflichtige Einkommensanteil wird neu auf 18 % der Jahresrente für einen 65-Jährigen festgesetzt, der erstmals eine Rente bezieht (Z)

Im ersten Jahr der Rentenzahlung hat Z steuerpflichtige Einkünfte nach § 22 Nr

1 EStG i.H.v

1.620 € [Berechnung: wegen Alter 65, 18 % Rendite x (750 x 12)]

1.620 € (9.000 € × 18 %). /

102 € = 1.518 € nach § 9a Satz 1 Nr

1 WpHG 3 EStG

Bei dauerhafter Belastung, z.B

aufgrund des Verweises auf § 323 ZPO müsste Z den vollen Betrag (abzüglich Werbungskostenpauschale nach § 9a EStG) versteuern

Ist hingegen eine Wertsicherungsklausel vereinbart, erhöht sich die → Bemessungsgrundlage (Jahresrente), der einmal ermittelte Verdienstprozentsatz bleibt aber bestehen (R 22 Abs

1 Satz 2 EStR 2010)

Grundsätzlich wird die Annahme einer Rente durch die Vereinbarung einer Wertsicherungsklausel nicht ausgeschlossen, da sie lediglich der Anpassung der Kaufkraft an veränderte Verhältnisse dient (H 22.3 EStH 2010)

Fall d): Höchstzeitrente Bei einer Höchstzeitrente wird der Einkommensanteil gemäß § 55 Abs

2 EStDV anhand der Lebenserwartung unter Berücksichtigung der Befristung ermittelt

Im vorliegenden Fall zeigt die Berechnung nach § 55 Abs

2 EStDV, dass der sich aus § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe ergebende Doppelbuchstabe

bb EStG niedriger ist als der nach § 55 Abs

2 EStDV gemäß erster Spalte

Aus diesem Grund wird im Fall d der höhere Einkommensanteil für die Besteuerung der Rente herangezogen

Fall e): Mindestzeitrente

Bei einer Mindestzeitrente, die im Zweifel auch dem Rechtsnachfolger zusteht (Tod des Berechtigten), ist der höhere Einkommensanteil entsprechend anzusetzen.

Die Modalität der wiederkehrenden Versorgungszusagen ist besonders beliebt, da der Status des Unternehmens nicht berührt wird (freie Übertragung des Unternehmens nach § 6 Abs

3 EStG)

Im Folgenden werden auf Grundlage des Versorgungsbeschlusses des BMF die Auswirkungen einer Vermögensübertragung im Sinne des § 10 Abs

1 Nr

1a EStG im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge untersucht, für die wiederkehrende Leistungen vereinbart wurden Übertragung von Vermögenswerten als Gegenleistung für die Übertragung von Vermögenswerten

Der Grundgedanke, der dieser Konstruktion zugrunde liegt, besteht darin, dass der übernehmende Rechtsträger mit den erworbenen Vermögenswerten Einkünfte erzielt, die ausreichen, um den Übertragenden zu versorgen

Diese Vorteile sind weder als Verkaufsentgelt des Veräußerers noch als Anschaffungskosten auf der Ebene des Erwerbers zu qualifizieren

Vermögensübernehmer können sowohl Dritte als auch Verwandte sein, auch erbberechtigte, aber stammbaumfernere Verwandte wie Schwiegerkinder, Neffen oder Nichten

Bei einer Übertragung zwischen Familienmitgliedern deuten Anscheinsbeweise darauf hin, dass die Höhe der wiederkehrenden Leistungen den (Ertrags-)Wert der übertragenen Vermögenswerte genau widerspiegelt

Kann diese Vermutung widerlegt werden, ist der Anwendungsbereich des § 10 Abs

§ 1a Nr

2 EStG ist nicht offen, so dass die Grundsätze der ertragsteuerlichen Behandlung wiederkehrender Leistungen gegen Entgelt durch das Finanzamt Anwendung finden

Bei einer Vermögensübertragung zwischen Dritten besteht grundsätzlich nur dann die Gefahr, dass der Anscheinsbeweis erschüttert wird, wenn familiäre oder sonstige starke persönliche Beziehungen zwischen den Parteien bestehen

In anderen Fällen geht die Verwaltung davon aus, dass Dritte die Vermögensübertragung aus kommerziellen Motiven erwogen haben

Der Anwendungsbereich des § 10 Abs

1 lit

§ 1a Nr

2 EStG ist nur dann offen, wenn einer der folgenden Vermögensgegenstände übertragen werden soll:

ein Mitunternehmeranteil an einer Personengesellschaft, die eine Tätigkeit im Sinne der §§ 13, 15 Abs

1 Satz 1 Nr

1 bzw

§ 18 EStG (Das Privileg der Übertragung eines Mitunternehmeranteils an einer Personenhandelsgesellschaft ist damit ausgeschlossen

Nur Mitunternehmeranteile sollen ursprünglich kaufmännisch tätige Personengesellschaften in den Anwendungsbereich des § 10 Abs

1a Nr

2 fallen EStG

Dagegen kann die Übertragung eines Mitunternehmeranteils an einer wirtschaftlich infizierten Personengesellschaft nach § 10 Abs

1a Nr

2 EStG erfolgen

eines Unternehmens oder eines Unternehmensteils

eine Beteiligung von mindestens 50 % an einer GmbH, wenn der Veräußerer als Geschäftsführer tätig war und diese Tätigkeit vom Erwerber übernommen und fortgeführt wird

(Hierzu gehören auch die Unternehmergesellschaft nach § 5a GmbHG sowie ausländische Kapitalgesellschaften, die einer deutschen GmbH vergleichbar sind; für eine Liste vergleichbarer ausländischer Kapitalgesellschaften siehe BMF vom 24.12.1999, BStBl I 2000, 1076)

Beispiel 2 (laut Bundesministerium der Finanzen vom 11.03.2010, BStBl I 2010, 227, Rn

20):

Z hält 60 % der Anteile an der XYZ-GmbH

Er ist auch Geschäftsführer des Unternehmens

Z überträgt seine GmbH-Beteiligung auf seine drei Söhne S1, S2 und S3

Jeder der drei Söhne erhält einen Anteil von 20 % an der XYZ-GmbH und verpflichtet sich zu wiederkehrenden Zahlungen i.H.v

1.000 € pro Monat, die an Z

zu zahlen sind

S1 wird auch als Nachfolger seines Vaters als Geschäftsführer bestellt

Variante: Z ist mit seinen Söhnen S1 und S2 unzufrieden und überträgt aus diesem Grund seinen 60%igen GmbH-Anteil an S3

Er wird auch zum Geschäftsführer bestellt

Im Gegenzug verpflichtet sich S3, eine monatliche Zahlung von 2.000 € an Z zu leisten

Lösung 2:

Die Übertragung der GmbH-Anteile auf die Söhne S1, S2 und S3 ist kein Sondervermögensübergang im Sinne des § 10 Abs

1 Nr

1a EStG

Insgesamt wurde ein Anteil von über 50 % übertragen; Aufgrund der Aufteilung des 60 %-Anteils auf die drei Söhne hat zuvor keiner der Söhne einen anrechenbaren Anteil von 50 %

Variante: Es handelt sich um eine privilegierte Vermögensübertragung, da mehr als 50 % der Anteile auf einen alleinstehenden Sohn übertragen und dieser zum Geschäftsführer bestellt wurde

In der entscheidenden Frage der nicht gewinnbringenden Betriebseinheit (Typ 2) folgt die Verwaltung nun dem angezeigten Fall

Das Konzept von Typ 2 wird aufgegeben; sie erscheint nicht mehr im BMF-Schreiben

Existenzsichernde Betriebseinheiten müssen als Voraussetzung für die sonderrechtliche Anstalt der Versorgungsleistungen bei verdeckter Einlage rentabel sein

Es wird davon ausgegangen, dass ein Unternehmen eine profitable Geschäftseinheit ist

Bei der Ermittlung der Einkommenshöhe sind Betriebsübergangseinheiten (Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb und Selbständigkeit (→ Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit)) nicht vom Unternehmerlohn abzuziehen (Rn

32 BMF-wL)

Allerdings kommen Abzüge für Abschreibungen, Sonderabschreibungen und unregelmäßig anfallende größere Instandhaltungsaufwendungen hinzu

Bei einer GmbH als Unternehmer bezieht sich diese Frage nicht auf den ausgeschütteten, sondern auf den ausschüttungsfähigen Gewinn

Eine bevorrechtigte Vermögensübertragung durch wiederkehrende Leistungen liegt nicht mehr vor, wenn der Übernehmende die Aufgabe der Gesellschaft erklärt oder das übernommene Vermögen kann dieser Person nicht mehr zugeordnet werden

Werden ab diesem Zeitpunkt wiederkehrende Zahlungen zwischen dem Veräußerer und dem Erwerber weiterhin geleistet, so sind diese als Unterhaltszahlungen und nicht als Sonderausgaben im Sinne des § 10 Abs

1a Nr

2 EStG zu qualifizieren

Für diese Zahlungen besteht jedoch ein Abzugsverbot nach § 12 Nr

2 EStG

Nach Auffassung des BFH sind diese Zahlungen nach § 22 Nr

1a EStG beim Veräußerer nicht steuerpflichtig (BFH-Urteil vom 31.03.2004, X R 66/98, BStBl II 2005, 830)

§ 50 Abs

1 Satz 3 EStG wurde auf Grundlage des EuGH-Urteils vom 24.02.2015, C-559/13 »Grünewald«, BStBl II 2015, 1071 neu gefasst

die Möglichkeit des Abzugs von Versorgungsleistungen unter den Voraussetzungen des § 10 (1a) Nr

2 EStG

Eine Vermögensübertragung im Rahmen einer vorweggenommenen Erbfolge führt nicht zur Aufhebung des sachlichen Zusammenhangs zwischen wiederkehrender Dienstzeit und Vermögensübertragung, wenn die Versorgungsleistung aus dem übertragenen Vermögen oder aus dem an dem übertragenen Vermögen bestehenden Nießbrauchsrecht erfolgt (vgl

Rn

38, aaO)

Beispiel 3 (vgl

Rn

39 aaO):

Der 65-jährige Vater V

übergab sein bisher als Einzelunternehmen geführtes Unternehmen 2008 an seinen Sohn S

im Zusammenhang mit lebenslang wiederkehrenden Zahlungen von 5.000 € monatlich

Dafür erhält Enkel E

von VS 10.000 monatlich von dem anderen Vermögensübernehmer E für den Rest seines Lebens

Er bleibt jedoch verpflichtet, wiederkehrende Zahlungen an seinen inzwischen 85-jährigen Vater zu leisten, die inzwischen steuerlich absetzbar auf 8.000 Euro im Monat angepasst wurden

Lösung 3:

Die von S an V zu leistenden Zahlungen bleiben auch im Jahr 2028 und in den Folgejahren Versorgungsleistungen und können von S als Sonderausgaben abgezogen werden

Entsprechend muss V die von S bezogenen wiederkehrenden Leistungen als sonstige Einkünfte versteuern, wie dies bei S hinsichtlich der von E gezahlten Versorgungsleistungen der Fall ist, als Versorgungsleistungen zu qualifizieren, wenn das verbleibende Vermögen ausreichende Einkünfte zur Finanzierung der wiederkehrenden Leistungen erwirtschaftet und vorhanden ist noch privilegiertes Vermögen im Sinne des § 10 Abs

1a Nr

2 EStG

Auch die vollständige Veräußerung des ursprünglich übertragenen Vermögens und der anschließende Erwerb neuer Vermögenswerte gefährden den Versorgungscharakter der wiederkehrenden Leistung nicht

Bei der Ermittlung des „ausreichenden Einkommens“ legt das BMF die Höhe des Einkommens im Jahr der Umverteilung und in den beiden Folgejahren zugrunde

Bei ausreichenden Einkünften in diesen zwei Jahren wird das Finanzamt den Sonderausgabenabzug für den Erwerber des Vermögens nicht verweigern (Economic Leasingverträge), die Verwaltung räumt dem Verkäufer das Wahlrecht zwischen sofortiger Besteuerung und der sog „nach und nach Besteuerung“ bzw

Zuflussbesteuerung (R 16 Abs

11 EStR 2012)

Er kann entweder den Rentenbarwert (§ 14 BewG i.V.m

Anlage 9) sofort versteuern oder die Rentenzahlungen als spätere, laufende Einkünfte entsprechend versteuern §§ 15, 24 Nr

2 EStG ab dem Zeitpunkt, zu dem sie mit dem Einkünfteanteil nach § 22 Nr

1 den Buchwert der übernommenen Wohngemeinschaft zuzüglich etwaiger als sonstige Einkünfte zu versteuernder Veräußerungskosten übersteigen § 3a EStG rt.

Laut BFH-Rspr

seine Begründung im riskanten Charakter der Vereinbarung (lebenslanger (!) Verlauf der Rentenzahlung; BFH vom 07.11.1991, BStBl II 1992, 457)

kann nicht gewährt werden, wenn in dem Fall einer Verkaufsrente wird auch die Höhe der Rente gewinn- oder umsatzabhängig vereinbart

Da in dieser Vereinbarung zu viele Unsicherheitsfaktoren (Dauer und Höhe) bestehen, ist die Klage gegen den RFH (Urteil vom 14.05.1930, RStBl 1930, 580) und den BFH (Urteil vom 11.08.2011, VIII B 34/11 , BFH/ NV 2011, 2039) ist hier nur die Zuflussbesteuerung zulässig

Beispiel 4:

Die 65-jährige B verkauft ihre Boutique am 1

Januar 2012 für eine monatliche Rente von 1.800 € (21.600 € jährlich)

Der Barwert der Pension zum Zeitpunkt des Verkaufs betrug 150.000 €; zum Jahresende (31.12.2012) war er auf 120.000 € gefallen

Alternativ beträgt das Kapitalkonto von B 100.000 €, 30.000 €

Der Erwerber E hat alle WGs übernommen

Lösung 4 und Entscheidungsraster:

Entscheidungsraster Sofortbesteuerung Stufenbesteuerung Variante 1, a): Eliminierung aa): keine Eliminierung Barwert 150.000 € 0. /

Kapitalkonto 100.000 € = 50.000 €. /

Freibetrag 45.000 € = tariflich begünstigt 5.000 € Variante 1, b): Laufende Zulassung 02 bb): Laufende Besteuerung (§ 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb EStG) (§§ 15, 24 Nr

2 EStG) 18 % von 21.600 € 3.888 € 12 × 1.800 € = 21.600 €. /

Pauschale Werbungskosten (§ 9a Nr

3 EStG) 102 Euro mit Kapitalkonto verrechnet 120 TEUR = 3.786 Euro keine Besteuerung im 12

(erstmalige Besteuerung im 18.06.) Variante 2, a): Entnahme aa): Keine Entnahme Barwert 150.000 Euro. /

Kapitalkonto 30.000 € = 120.000 €. /

Freibetrag 21.000 € = tariflich begünstigt 99.000 € Variante 2, b): Aktuelle Zulassung 02 bb): Laufende Besteuerung (siehe oben) 3.786 € 21.600 €. /

10.000 € = 11.600 € bereits in 02: (§§ 15, 24 Nr

2 EStG) ab 03: (§§ 15, 24 Nr

2 EStG) 21.600 €

Fallen Barpreisfestsetzung und Rente zusammen, so räumt die Verwaltung (R 16 Abs

11 Satz 8 EStR) zwar noch ein Wahlrecht ein, streicht aber den bereits durch den Barpreis realisierten Teil des Veräußerungsgewinns heraus

Die Überlegungen und Gestaltungsempfehlungen des Steuerberaters können deutlich schwieriger abweichen, wie folgendes Beispiel 5 zeigt:

Beispiel 5:

Die 69-jährige Alzheim (A) verkauft ihr Unternehmen zum 1

Januar 2015 gegen eine Barzahlung von 300 T€ und eine lebenslange Rente mit einem versicherungsmathematisch ermittelten Barwert von 150 T€

Der Vertrag gilt im Hinblick auf den Buchwert (250 T€) und die ermittelten stillen Reserven als ausgeglichen

Die monatliche Rente soll 1.000 Euro betragen

Welche Besteuerungsform soll A wählen? Lösung 5:

1

Sofortige Besteuerung a) Ermittlung des Veräußerungsgewinns: Barpreis 300 T€ + Rentenbarwert 150 T€ = Verkaufspreis 450 T€. /

Buchwert. /

250.000 € = Vorzugsgewinn 180.000 € ohne Freibetrag 0 €, tariflich begünstigt (§ 34 EStG) 180.000 € b) Nachbesteuerung (jetzt laufendes Privateinkommen): Die monatliche Rente von 1.000 € wird dann gemäß § 22 zu 30 % abgezogen Nr

1 Satz 3 Buchstabe ein Doppelbuchstabe

aa EStG besteuert (Jahreseinkommensanteil: 3.600 €)

2

Zuflussbesteuerung a) Ermittlung des Veräußerungsgewinns (aufgrund des Kassakurses): Kassakurs 300 T€. /

Buchwert. /

250 T€ = Vorzugsgewinn 50 T€ kein Freibetrag 45 T€ Tarifbegünstigt (§ 34 EStG) 5 T€ b) Folge- und Nachbesteuerung: Diese Art der Besteuerung setzt als Besteuerung des laufenden Gewinns erst ab dem Zeitpunkt ein wenn der → Restbuchwert des Veräußerungsgewinns noch nicht aufgebraucht ist

Dies ist jedoch unmittelbar der Fall, so dass spätere Betriebseinnahmen nach §§ 15, 24 Nr

2 EStG (laufender Gewinn) i.H.v

12.000 € werden versteuert

3

Empfehlung Die psychologisch sehr schwierige Empfehlung, zwischen Sofort- und Zuflussbesteuerung zu wählen, hängt allein von der persönlichen Lebenserwartung von A und der sonstigen Steuerlandschaft ab

Bei hoher Lebenserwartung wird eine sofortige Besteuerung (1.) empfohlen

Modifikation: Noch schwieriger ist die Empfehlung bei einer Abweichung des Sachverhalts dahingehend, dass für ansonsten gleiche Zahlungen nur ein fester Barpreis von 100 T€ gezahlt wird

In diesem Fall würde die Nach- und Nachbesteuerung (ohne → Veräußerungsgewinne) erst beginnen, wenn der entsprechende Buchwert von 150 T€ (250 T€. /

100 T€) aufgebraucht ist

Dies wäre bei einer jährlichen Rentenzahlung von 12.000 Euro nach zwölf Jahren und sechs Monaten der Fall.

Im Hinblick auf die Stellungnahme des BMF zur Nachbesteuerung wiederkehrender Leistungen ist festzuhalten, dass gemäß R 16 Abs

11 Satz 7 EStR 2012 ein Gewinn nur dann entsteht, wenn der Kapitalanteil der wiederkehrenden Leistungen das zu versteuernde Kapitalkonto übersteigt des Verkäufers zuzüglich der Verkaufskosten des Verkäufers

Der in den wiederkehrenden Leistungen enthaltene Zinsanteil stellt bereits zum Zeitpunkt des Zuflusses nachträgliche betriebliche Erträge dar; diese ist von den wiederkehrenden Leistungen abzuziehen

Der Anwendungsbereich des § 10 Abs

1 lit

§ 1 Nr

1a EStG steht auch der Übertragung von Privatvermögen gegen wiederkehrende Leistungen offen

Zur Beurteilung der steuerlichen Folgen dieser Ausgestaltung sind die Auswirkungen auf den Verpflichteten und den Begünstigten zu prüfen

Wird die erworbene WG zur Erzielung von Einkünften verwendet, ist dieser Barwert Bemessungsgrundlage für die jährliche Abschreibung

Der im Rentenbetrag enthaltene Tilgungsanteil kann nicht gesondert als Betriebsausgabe oder Werbungskosten abgesetzt werden

Der Zinsanteil erfolgt analog zur Rentenbesteuerung nach § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

bb berechnen; Zulässig ist auch die Anwendung finanzmathematischer Grundsätze unter Berücksichtigung eines internen Zinssatzes von 5,5 %

Ein Abzug von Betriebsausgaben oder Werbungskosten ist möglich

Der Rentenberechtigte erzielt für die Überlassung des Vermögens einen Verkaufspreis in Höhe des Barwertes der zu ermittelnden wiederkehrenden Leistungen

Der Verkaufspreis ist die Differenz zwischen der Summe der jährlichen Zahlungen einerseits und dem errechneten Zinsanteil andererseits

Der Zinsanteil gilt dem Rentenbegünstigten als Ausgleich für die Stundung des gesamten Verkaufspreises und ist über die Laufzeit der Rente zu verteilen

Ertragsteuerlich führt der Zinsanteil zu Einkünften aus Kapitalvermögen gemäß § 20 Abs

1 Nr

7 EStG; der Einkommensanteil der Leibrente ist nach § 22 Nr

1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe

bb EStG vom Leistungsempfänger zu versteuern

Roth, Das aktuelle BMF-Schreiben zu Versorgungsausgaben und Versorgungsleistungen, private und betriebliche Altersvorsorge, SteuK 2014, 115; Weber-Grellet, Rentenbesteuerung im Lichte der neueren BFH-Rechtsprechung – Bestandsaufnahme und Systematisierung, DStR 2012, 1253; Pauli, Kammerloher-Lis, Unternehmensnachfolge – Vorweggenommene Erbfolge gegen Pensionszahlungen, Steuk 2011, 449; Reich, Die ertragsteuerliche Behandlung des Erbverzichts des Alleinerben gegen wiederkehrende Zahlungen, DStR 2011, 2030; Geck, Übertragung von Anteilen an einem Mitunternehmer gegen Versorgungsleistungen: Gestaltungsüberlegungen zur Mitübertragung von Sonderbetriebsvermögen, DStR 2011, 1303

→ Unternehmensverkauf

→ Dauerbelastung

→ Renten

→ Voraussichtliche Nachfolge

Betriebliche Krankenversicherung: Die Vorteile einfach erklärt | Mit Tipps vom Experten Update New

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28/01/2022 · Volle Versteuerung der bAV-Auszahlung. Ob Sie eine lebenslange Rente oder eine Ka­pi­tal­aus­zahl­ung wählen: Die Auszahlungen müssen bAV-Bezieher als sogenannte Einkünfte voll versteuern.Immerhin verringert sich der persönliche Steuersatz in der Regel im Ruhestand deutlich. Das liegt einerseits daran, dass man im Alter meistens weniger steuerpflichtige …

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Was ist die betriebliche Krankenversicherung? Finanzberater erklärt in 3 Minuten die Vorteile. Update

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Betriebliche Altersvorsorge: Lohnabrechnung einfach erklärt New

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Die steuerlich absetzbaren Beiträge zur Krankenversicherung vermindern sich um die Beitragsrückerstattung. Sprechen Sie bitte ggf. mit Ihrem Steuerberater bezüglich der steuerlichen Behandlung der Beitragsrückerstattung pro Kalenderjahr oder nutzen Sie auf Basis Ihrer Bonuszahlung einen Steuer-Rechner.

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