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Elbphilharmonie – Wikipedia Update New

Die Elbphilharmonie (kurz auch „Elphi“ genannt) ist ein im November 2016 fertiggestelltes Konzerthaus in Hamburg.Sie wurde mit dem Ziel geplant, ein neues Wahrzeichen der Stadt und ein „Kulturdenkmal für alle“ zu schaffen. Das 110 Meter hohe Gebäude im Stadtteil HafenCity liegt am rechten Ufer der Norderelbe an der Spitze des Großen Grasbrooks zwischen den Mündungen …

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Die Elbphilharmonie (auch kurz „Elphi“ genannt)[2][3] ist ein im November 2016 fertiggestelltes Konzerthaus in Hamburg

Es wurde mit dem Ziel geplant, ein neues Wahrzeichen für die Stadt und ein „Kulturdenkmal für Hamburg“ zu schaffen alle”.[4][5][6] Das 110 Meter hohe Gebäude in der HafenCity liegt am rechten Ufer der Nordelbe an der Spitze des Großen Grasbrooks zwischen den Mündungen von Sandtorhafen und Grasbrookhafen

Es wurde im Rohbau des ehemaligen Kaispeichers A (Baujahr 1963) errichtet

Auf diesen Sockel wurde ein moderner Baukörper gesetzt, dessen Glasfassade an Segel, Wasserwellen, Eisberge oder einen Quarzkristall erinnert

Der Standort am Kaiserhöft ist geprägt von der ehemaligen industriellen Hafennutzung und der neugotischen Backsteinarchitektur der Speicherstadt

Das Konzept des Konzerthauses geht auf eine Idee des Hamburger Projektentwicklers Alexander Gérard aus dem Jahr 2001 zurück

Der Bau wurde dann 2007 von der Bürgerschaft unter Bürgermeister Ole von Beust beschlossen

Entwurf und Planung der Philharmonie stammen im Wesentlichen von den Basler Architekten Herzog & de Meuron

Bauherr war die Elbphilharmonie Bau KG, deren Gesellschafter und Hauptfinanzierer die Freie und Hansestadt Hamburg aus Steuermitteln ist

Das Gebäude wurde in ihrem Auftrag vom Baudienstleister Hochtief errichtet

auch aufgrund eines anderthalbjährigen Baustopps im öffentlichen Sektor

Erst nach einer umfangreichen Projektreorganisation zwischen den Architekten, dem Bauherrn und dem Bauunternehmen kurz nach der Wahl des Bürgermeisters Olaf Scholz wurde der Bau fortgesetzt

Durch die Verzögerungen und die Überschreitung der ursprünglich veranschlagten Baukosten wurde die Elbphilharmonie lange vor Fertigstellung bundesweit bekannt: Die Baukosten beliefen sich auf rund 866 Millionen Euro, etwas mehr als das 11,24-fache der ursprünglich geplanten Summe von 77 Millionen Euro.[ 7] Der im neuen Vertrag vereinbarte Termin für die Gebäude- und Schlüsselübergabe am 31.10.2016 wurde eingehalten.[8] Die Einweihung des Konzertbereichs wurde am 11

und 12

Januar 2017 mit dem Konzert „Zum Raum wird hier die Zeit“ des NDR Elbphilharmonie Orchesters (Konzertprogramm) gefeiert.[9][10] Der Kleine Saal wurde am 12

Januar 2017 vom Ensemble Resonanz eingeweiht

Im ersten Jahr nach der Eröffnung besuchten rund 850.000 Menschen über 600 Konzerte in der Elbphilharmonie, über 4,5 Millionen Besucher pilgerten auf die Plaza, mehr als 70.000 Menschen nahmen an Konzerthausführungen teil und über 60.000 nahmen am Musikvermittlungsprogramm teil des Hauses.[11]

Fassade mit Baukran, Februar 2015

Die Dachform erinnert an Segel oder Wasserwellen

Der Entwurf der Schweizer Architekten Herzog & de Meuron sah auf dem damals noch bestehenden Backsteinbau des Kaispeicher A aus dem Jahr 1963, der auch als „gläserner Schacht“ bekannt war, einen glasverkleideten Baukörper mit markant geschwungener Dachform vor

Das Tor war ein charakteristisches Merkmal des Gebäudes, um in Hamburg eine unverwechselbare Silhouette zu bilden

Entgegen den allerersten Plänen wurde die ehemalige Lagerhalle für den Bau komplett entkernt

Nur die denkmalgeschützte Fassade und Teile der Fundamente sind erhalten

Die lastverteilende Bodenplatte des Gebäudes ist auf 1732 tief ins Flussbett gerammten Pfählen[12] gegründet.[8] Die 12.500 t schwere, eigenständige Konstruktion des großen Konzertsaals ist mit insgesamt 342 Stahlfederpaketen unten und 34 im Dachbereich akustisch vollständig vom Gesamtgebäude entkoppelt.[13] Der passgenaue Bau erhielt eine Glasfassade aus insgesamt 1100 einzelnen Glaselementen, die jeweils aus vier Glasscheiben bestehen

Alle Scheiben erhielten einen integrierten Licht- und Wärmeschutz durch bedruckte, gerasterte Folien

595 Glaselemente sind individuell gebogen.[14] Ein einzelnes dieser Glasfenster kostet etwa 72.000 Euro.[8] Die geschwungenen Teile der Fassade vermitteln den Architekten zufolge den Eindruck eines riesigen Kristalls, der den Himmel, das Wasser und die Stadt auf unterschiedliche Weise widerspiegelt Hamburger Hafen südlich der Speicherstadt

Am höchsten Punkt des Kais ist er rund 110 Meter hoch, der tiefste Punkt an der Ostfassade ist rund 30 Meter niedriger

Damit hat das Gebäude als höchstes bewohntes Gebäude Hamburgs den rechteckigen Bau des Radisson Hotels um wenige Meter abgelöst

Aufgrund der Keilform des Kornspeichers ist der Raum in der Elbphilharmonie im Osten 85 Meter und im Westen 22 Meter breit

Den Haupteingang des Gebäudes bilden eine über 80 Meter lange, leicht gebogene Rolltreppe und eine kürzere, gerade Rolltreppe, die das Erdgeschoss mit der Plaza, einer Aussichtsebene auf Höhe des ehemaligen Kaispeicherdaches, verbindet frei zugänglich und unterliegt Ticketbeschränkungen.[15] Auf dem größten Abschnitt der zweieinhalbminütigen Fahrt sieht der Fahrgast zunächst nur, dass er sich einer Ampel nähert

Die Stufen der 21 Meter hohen Fahrtreppe werden nicht wie sonst üblich von einem Antrieb von oben bewegt, sondern von vier dezentralen Antrieben, die elektronisch synchronisiert werden

Die Steigung der Stufen nimmt von 23 Grad am Anfang auf etwa 11 Grad am Ende des Aufstiegs ab

Die Stufen, die zunächst die für Rolltreppen übliche Höhe haben, sind oben nur wenige Zentimeter hoch

Die Treppe, Tube genannt, führt direkt zu einem großen Panoramafenster an der dem Hafen zugewandten Schmalseite des Gebäudes

Neben der U-Bahn erschließen insgesamt 29 Aufzüge und elf Treppenhäuser das gesamte Gebäude

Die Lasten durch den großen Konzertsaal sind sehr ungleich verteilt

Dies erforderte acht große, unregelmäßig angeordnete interne Stützen und deren Neigung

Darüber hinaus erforderte das Fehlen externer Säulen auf dem Platz geneigte Säulen in den beiden darüber liegenden Stockwerken.[13] Das Gebäude hat eine Bruttogeschossfläche von rund 125.000 Quadratmetern.[1] Öffentlicher Raum: Die Plaza [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Blick von der Speicherstadt, 2018

Blick vom Platz der Elbphilharmonie auf den Hafen

Zwischen dem Backsteinsockel und dem Glasbau entsteht in 37 Metern Höhe[16] ein öffentlich zugänglicher Platz, der als Erschließungsebene für das Foyer der Konzertsäle und des Hotels dient

Der Platz ist über eine Rolltreppe erreichbar, die ca

80 Meter lang und 21 Meter hoch (die sogenannte Röhre) und eine zweite, kürzere Rolltreppe

Ein Teil des Platzes ist ein Außengehweg um das gesamte Gebäude herum

Von hier aus hat man einen Blick auf die Nordelbe, den Hafen, die HafenCity und die Innenstadt sowie Blicke nach oben in die verschiedenen Ebenen des Konzertfoyers

Der Boden des Platzes ist gepflastert mit ca

entsprechen dem historischen Gedächtnis

Für die Realisierung suchten die Bauherren eine Ziegelei, die diese Ziegel brennen könnte – auch mit kleinen Mängeln wie dem Vorbild aus dem Kaispeicher

Die genauesten Anweisungen für die Verlegung gaben die Architekten.[8] Bereits vor der offiziellen Eröffnung besuchten ab November 2016 täglich bis zu 16.000 Gäste die Elbphilharmonie Plaza.[17] Ende Februar 2017, weniger als vier Monate nach der Eröffnung, hatte die Plaza der Elbphilharmonie bereits ihren millionsten Besucher.[18] Die Marke von 10 Millionen Besuchern wurde Anfang Juni 2019 erreicht.[19] Nutzer der Konzertsäle ist die HamburgMusik gGmbH

Bereits vor der Einweihungsfeier veranstaltete diese Gesellschaft sogenannte „Elbphilharmonie-Konzerte“ sowohl in der Laeiszhalle als auch an anderen Orten in Hamburg.[20] Christoph Lieben-Seutter ist seit 2007 Generalintendant der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle.[21] Das NDR Elbphilharmonie Orchester ist Hausorchester im Haus, das Ensemble Resonanz Hausensemble

Die Instrumentenwelt der Elbphilharmonie im ehemaligen Kaispeicherbereich des Gebäudes ist das Zentrum eines umfangreichen Angebots an Musikvermittlungsangeboten

Es gibt einen großen Konzertsaal mit 2100 Plätzen, einen kleinen Saal mit 550 Plätzen und einen dritten Saal, das Kaistudio 1, mit 170 Plätzen.[22] Das Foyer rund um den großen Saal ist mit Eichenparkett ausgelegt

Der große Saal folgt dem Prinzip der „Weinbergarchitektur“, das auf den Architekten Hans Scharoun und seinen Entwurf für die Berliner Philharmonie (1957) zurückgeht

Bei dieser Gestaltung ist die Bühne leicht versetzt in die Mitte des Saals versetzt, während sich die Terrassen um sie herum gruppieren und wie ein Weingarten ansteigen

Kein Sitzplatz in der Elbphilharmonie ist weiter als 30 Meter vom Dirigentenpult entfernt.[8] Die Halle ist 25 Meter hoch.[23]

Der international renommierte Akustiker Yasuhisa Toyota wurde engagiert, um die bestmöglichen Soundeffekte für diesen Raum zu erzielen.[22] Toyota hat bereits die Konzepte für mehr als fünfzig andere Konzertsäle und Veranstaltungsorte auf der ganzen Welt entwickelt.[24] Um die Akustik der Großen Halle zu testen, ließ Toyota ein fünf mal fünf Meter großes Modell im Maßstab 1:10 anfertigen.[25] Auf Grundlage seiner Messungen wurde über der Bühne im Hauptsaal ein Reflektor angebracht, der die auftretenden Schallsignale individuell nach ihrem Entstehungsort in genau definierte Richtungen verteilt.[26] Zur Optimierung von Frühreflexionen wurde es mit insgesamt 10.000[27] CNC-gefrästen Gipsfaserplatten auf einer Fläche von 6500 Quadratmetern verkleidet

Jede dieser Platten ist ein Unikat, zwischen 35 und 200 Millimeter dick[28] und hat ein Flächengewicht zwischen 30 und 125 kg/m²

Die dreidimensionale Oberfläche der Paneele besteht aus einem sich nicht wiederholenden Muster aus Vertiefungen, Rillen und Pyramidenkegeln, auch Microshaping genannt, die mit mathematischen Algorithmen am Computer erzeugt wurden.[28] Über die gesamte Wandfläche des Saals sind rund eine Million faustgroße Zellen verteilt,[28] die den Schall gezielt und individuell streuen

Diese akustische Innenwandverkleidung wird auch „weiße Haut“ genannt, obwohl der Architekt Jacques Herzog mit diesem Begriff eher Assoziationen wie Krebstiere oder Muscheln verbindet.[23][29] Ursprünglich zwischen den Paneelen zur Isolierung eingebrachte Fäden mit einer Gesamtlänge von vier Kilometern mussten wieder entfernt und an ihrer Stelle Silikon verwendet werden

Trotzdem wurde die Akustik in der Haupthalle von Akustikern und Dirigenten kritisiert.[30][31]

Der Kleine Saal verfügt über Wandpaneele aus gefräster und gebogener Loire-Tal-Eiche, die ebenfalls individuell gestaltet wurden, um eine optimale Akustik zu gewährleisten.[32] Er dient hauptsächlich der Aufführung von Kammermusik, steht aber auch anderen Nutzungen wie Jazzkonzerten oder Banketten offen

Fester Spieltisch der Orgel

Die Orgel im Großen Saal wurde von der Orgelbaufirma Johannes Klais Orgelbau (Bonn) gebaut

Entwicklung und Fertigung dauerten insgesamt acht Jahre und wurden auch während des Baustopps fortgesetzt

Da das Instrument im Gegensatz zu anderen Konzertsälen mitten im Publikum aufgestellt ist, mussten die Frontpfeifen mit einer speziellen Beschichtung geschützt werden.[33] Das Instrument hat 69 Register mit 4.765 Pfeifen, davon 380 aus Holz[34]; Sie sind in fünf Manuale (zwei mit Schwellwerk) und Pedal unterteilt

Von den 84 Pfeifenreihen sind die ersten 7 Register (8′ und 4′) im Chorwerk mit bis zu 73 Pfeifen besetzt, haben also 12 Töne mehr als Tasten auf der Klaviatur und sind für die Super entwickelt Oktavkoppler bis c5

Der Organist kann das Instrument von zwei äußerlich nahezu identischen viermanualigen Spieltischen aus spielen: Einer ist fest mit der Orgel verbunden, der andere Spieltisch ist mobil und wird zum Spielen auf der Orchesterbühne positioniert

Vier Register sind als abgesetzte Werke im Deckenreflektor des Saals untergebracht, darunter die klingenden Stentorklarinetten; das Fernwerk kann frei an jedes Manual und an das Pedal gekoppelt werden

Chor- und Solowerke können von den zugehörigen Manualen abgekoppelt werden, das Schwellwerk nur am elektrischen Spieltisch

Die Orgel hat eine Breite und eine Höhe von jeweils etwa 15 Metern und eine Tiefe von etwa 3 Metern; es wiegt etwa 25 Tonnen

Der maximale Windverbrauch liegt bei etwa 180 m³ pro Minute

Die Spielbewegung des festen Spieltisches ist mechanisch, die des mobilen Spieltisches und die Registerbewegungen sind elektrisch.[35] Anordnung:

I Chorwerk C–c4 0 1

Konzertflöte 0 8′ 0 2

Quintaton 0 8′ 0 3

Bordun 0 8′ 0 4

Viola 0 8′ 0 5

Vox Angelica 0 8′ 0 6

Zauberflöte 0 4′ 0 7

Violine 0 4 ′ 0 8 Fünfte Flöte 0 2 2⁄ 3′ 0 9 Piccolo 0 2′ 10 Drittes Drittel 0 1 3⁄ 5′ 11 Larigot 0 1 1⁄ 3′ 12

Septim 0 1 1⁄ 7′ 13 Harmonia aetheria IV 0 0 2 2 ⁄ 3′ 14 Orchesterklarinette 0 8′ 15 Corno di Bassetto 0 8′ Tremulant II Hauptwerk C–c4 16 Principal 16′ 17 Principal Dur 0 8′ 18 Principal Moll 0 8′ 19

Violin Principal 0 0 8′ 20

Flaut Dur 0 8′ 21

Bordun 0 8′ 22

Oktave 0 4′ 23

Blockflöte 0 4′ 24

Quinte 0 2 2⁄ 3′ 25

Oktave 0 2′ 26

Cornett V 0 8′ 27 Mixture IV 0 2′ 28 Trompete 16 ′ 29 Trompete I 0 8′ 30 Trompete II 0 8′ Tremulant III Schwellton C–c4 31 Bordun 16′ 32 Diapason 0 8′ 33 Harmonieflöte 0 8′ 34 Rohrflöte 0 8′ 35 Viola da gamba 0 8′ 36 Vox coelestis 0 8′ 37 Prinzipal 0 4′ 38 Querflöte 0 4′ 39 Doublet 0 2′ 40 Nones Cornett VI 0 2 2⁄ 3′ 41

Mixtur IV 0 1 1⁄ 3′ 42

Bombarde 16′ 43

Trompete harmon ique 0 0 8′ 44 Hautbois 0 8′ 45 Vox humana 0 8′ Tremulant IV Solowerk C–c4 46 Klaribel 0 8′ 47 Stentorgambe 0 8′ 48 Horn 0 8′ 49 Bombardtuba 0 0 16′ 50

Tuba mirabilis 0 8′

Fernwerk C–c4 51

Seraphon 0 8′ 52

Seraphon 0 4′ schwellbar: 53

Stentor-Klarinette 0 16′ 54

Stentor-Klarinette 0 8′ Pedal C–f1 55

Flöte 32′ 56

Minus 32′ 57

Prinzipal 16 ′ 58. Flöte 16′ 59

Subbass 16′ 60

Violon 16′ 61

Oktavbass 0 8′ 62

Cello 0 8′ 63

Gedeckter Bass 0 8′ 64

Oktave 0 4′ 65

Mixtur IV 0 2 2⁄ 3′ 66

Kontraposaune 0 32′ 67

Posaune 16′ 68

Posaune 16′ 69

Trompete 0 8′

Kupplung Normalkupplung: III/I, IV/I, FW/I, I/II, III/II, IV/II, FW/II, IV/III, FW/III, FW/IV, I/P, II/ P , III/P, IV/P, FW/P Suboktavkoppeln: I/I, III/III, IV/IV, FW/FW Superoktavkoppeln: I/I, III/III, IV/IV, FW/FW, IV/P , P/P Gleichstellung von: I, III, IV, FW

Spielhilfen: Elektronisches Einstellsystem

Im östlichen Teil der 6

bis 20

Etage des Gebäudes befindet sich das Vier-Sterne-Plus-Hotel „The Westin Hamburg“ mit 244 Zimmern, das von der zu Marriott International gehörenden Hotelkette Westin Hotels & Resorts betrieben wird

Die Eröffnung fand am 4

November 2016 statt.[36] Auf der 6

Etage befindet sich ein Spa-Bereich mit Pool, Saunen und Fitnessbereich und auf der 7

Etage ein Konferenzbereich und ein Restaurant für 170 Gäste

Die Lobby befindet sich im 8

Stock, mit Zugang vom öffentlichen Platz und Aufzügen vom Eingang im Erdgeschoss.[37][38]

Im westlichen Teil des Kaispeichers, dem Backsteinsockel der Elbphilharmonie, befindet sich das Restaurant „Störtebeker“, das auf drei Etagen von der Störtebeker Braumanufaktur gemeinsam mit der east Hotel & Restaurant GmbH betrieben wird

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Auf der 5

Etage befindet sich ein Restaurant mit Bar für insgesamt 220 Gäste, auf der 6

Etage gibt es einen Shop und einen Bierverkostungsbereich

Es gibt auch ein Feinkostgeschäft auf der Plaza in der 8

Etage, das Snacks und Getränke anbietet

Neben der Störtebeker Gastronomie gibt es weitere gastronomische Angebote im Hotel und im Konzertbereich der Elbphilharmonie

Neben der kulturellen Nutzung der Konzertsäle und dem Musikvermittlungsbereich umfasst das Gebäude 45 gehobene Wohneinheiten, die mit Kaufpreisen von bis zu 10 Millionen Euro[39] zu den teuersten der Stadt gehören.[8][] 40]

Blick von den Landungsbrücken auf die Elbphilharmonie

Der ehemalige Kaispeicher beherbergt neben dem Kaistudio 1 und Räumen für den Musikvermittlungsbereich auch ein Parkhaus mit 433 Stellplätzen, von denen 170 für Hotelgäste und die Eigentümer der Eigentumswohnungen reserviert sind.[41] Parkplatzbetreiber ist Apcoa Parking

Kommunales Marketingkonzept [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die für die Entwicklung und Vermarktung der HafenCity zuständige HafenCity Hamburg GmbH hat die Elbphilharmonie neben dem 2008 eröffneten Internationalen Maritimen Museum Hamburg und dem zuvor geplanten Science Center frühzeitig als zentrale kulturelle Einrichtung der HafenCity beworben.[42] Neben der Nutzung als Konzerthaus wollte der Senat ein international sichtbares Wahrzeichen für Hamburg und die HafenCity schaffen und führte dafür Werbe- und Imagekampagnen durch

Die Behörde für Kultur und Medien Hamburg, die HamburgMarketing GmbH und die HamburgMusik gGmbH begleiteten die Eröffnung mit einer Kampagne zur Stärkung der internationalen Wahrnehmung Hamburgs.[43] Seitenverlauf [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Ehemaliger Kaiserspeicher um 1900

Kaiserhöft Hamburger Hafen 1882, links der Kaiserspeicher am

Die Elbphilharmonie steht auf dem ehemaligen Kaiserhöft, das im Zuge der Hafenbaumaßnahmen für den offenen Tidehafen 1865 durch Begradigung des Johns’schen Ecks entstand

An dieser Kaispitze zwischen Sandtorhafen und Grasbrookhafen errichtete der damalige Wasserbaudirektor Johannes Dalmann 1875 den Kaiserspeicher am Kaiserkai, der 1893 in Dalmannkai umbenannt wurde

Der Westturm mit seiner Zeitkugel war das Wahrzeichen des Hafens längst

Das Hauptgebäude wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, nur der Turm blieb erhalten

1963 wurde die Ruine gesprengt.[44] Der Kaispeicher A wurde zwischen 1963 und 1966 nach Entwürfen von Werner Kallmorgen errichtet.[45] Es ist ein Beispiel für die Architektur der Nachkriegsmoderne in Hamburg

Das Gebäude diente der Lagerung von Kakao, Tabak und Tee

Aus dieser Zeit stammen als eine Art Zeitzeuge die drei von einer Gruppe Freunde renovierten Halbportalkräne am östlichen Ende des Elbufers

Später, mit der Verlagerung des Stückguthandels in andere Teile des Hafens, verlor die Lagerhalle ihre ursprüngliche Nutzung

Im Alltag wurde er deshalb oft als „Kakaobunker“ bezeichnet

Diese Nutzung endete 1990

2001 bis 2006: Planung [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Elbphilharmonie Planung – Modell

Der Kornspeicher vor dem Umbau, August 2005

Das Elbphilharmonie-Projekt begann auf private Initiative des Architekten Alexander Gérard und seiner Frau, der Kunsthistorikerin Jana Marko

Sie entwickelten die Idee und das Nutzungskonzept und stellten es im Oktober 2001 dem Hamburger Senat als Alternative zum damals geplanten „Media City Port“ vor, der zunächst zurückhaltend und skeptisch auf das Projekt reagierte.[46] Ende 2002 kündigte der damalige Oberbürgermeister Ole von Beust den Bau eines Kulturzentrums im neuen Stadtteil Hafencity an: Er stellte sich „einen neuen Musiksaal“ vor, der rund 50 Millionen Euro kosten würde.[47] Gérard und Marko konnten Herzog & de Meuron 2003 für eine Zusammenarbeit gewinnen

Eine Ausschreibung fand nicht statt; nur der Architekt Stephan Braunfels widersprach.[48] Der erste Entwurf der Architekten wurde im Juni 2003 der Öffentlichkeit vorgestellt

Im Dezember 2003 traf der Senat die Grundsatzentscheidung für den Bau der Elbphilharmonie vorbehaltlich der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit

Im Mai 2004 bestellte der Senat Hartmut Wegener formell zum Projektkoordinator für den Bau der Elbphilharmonie mit allen Kompetenzen

Der Projektkoordinator war direkt mit dem Bürgermeister verbunden, erhielt Unterstützung durch einen Förderkreis des Senats und nutzte die ReGe Hamburg als Verwaltungsgesellschaft zur Erfüllung seiner Kundenaufgaben

Nach dem Scheitern einer Joint-Venture-Lösung mit den Projektentwicklern und Investoren Dieter Becken und Gérard übernahm die Stadt im November 2004 das Projekt allein und ging den Architektenvertrag mit Herzog & de Meuron ein.

Eine Machbarkeitsstudie im Juli 2005 bewertete das Projekt auf Basis des Vorentwurfs der Architekten als technisch und wirtschaftlich machbar und bezifferte die Nettobaukosten nach aktuellem Planungsstand auf 186 Millionen Euro

Der Senat beschloss daraufhin, das Projekt mit einem öffentlichen Finanzierungsbeitrag von 77 Millionen Euro fortzusetzen

Die restlichen Kosten sollen durch die private Rohbauentwicklung und Spenden gedeckt werden

Die Bürgerschaft bewilligte die notwendigen Planungsmittel

Ein europaweiter Investorenwettbewerb für Bau, Betrieb und Finanzierung der Elbphilharmonie wurde ausgeschrieben

Die Stiftung Elbphilharmonie wurde im Oktober 2005 gegründet und trägt seither durch das Sammeln von Spenden und Zustiftungen zur Realisierung des Projekts bei[46]

Geschichte der Vertragsfinanzierung [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

[49] Die Kostenentwicklung beim Bau der Elbphilharmonie

Quelle: Infrastrukturatlas 2020, Autor: Appenzeller/Hecher/Sack, Lizenz: CC BY 4.0

Der Bauantrag wurde im Herbst 2006 eingereicht

Im November 2006 gab Ole von Beust (CDU) das Ergebnis des europaweiten Bieterwettbewerbs bekannt

Das Angebot des Adamanta-Konsortiums (Hochtief und Commerzbank), das den Zuschlag erhielt, belief sich auf 241,3 Millionen Euro.[46] Die Bürger stimmten am 28

Februar 2007 einstimmig der Realisierung der Elbphilharmonie und dem kommunalen Finanzierungsbeitrag zu und verpflichteten hierfür die Elbphilharmonie Hamburg Bau GmbH & Co

KG, vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH.[50]

Die Projektentwicklung war geprägt von massiven Kostensteigerungen und erheblichen Zeitverzögerungen

Vor Auftragsvergabe wurde für die Freie und Hansestadt im Rahmen der Basisbewertung ein Investitionsvolumen von 77 Millionen Euro kalkuliert

Bei Vertragsunterzeichnung im Jahr 2007 hatte sich dieser Betrag auf 114 Millionen Euro erhöht

Nach mehrmaligem Nachverhandeln einigten sich der Hamburger Senat und die durch den neuen Vertrag zum Generalunternehmer ernannte Firma Hochtief im Dezember 2012 auf eine Netto-Endbausumme von 575 Millionen Euro – inklusive der Planungskosten

Am 23

April 2013 gab Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz bekannt, dass das Projekt die Hamburger Steuerzahler insgesamt 789 Millionen Euro kosten werde.[7] Der Hamburger Senat hat der Elbphilharmonie Gesamtkosten in Höhe von 866 Millionen Euro zugesprochen, zusätzlich finanziert durch Spenden und Nebeneinnahmen.[7] Darin nicht enthalten sind die Kosten für die 45 Luxusapartments.[51] Die Fertigstellung des Gebäudes war ursprünglich für 2010 geplant, wurde aber im Laufe der Entwicklung mehrfach verschoben

Nach dreijähriger Bauzeit fand im Mai 2010 Richtfest statt

Die Abnahme erfolgte am 31

Oktober 2016 nach der von der Hamburgischen Bürgerschaft im Juni 2013 beschlossenen Neuordnung

Die Plaza wurde am 4

November 2016 eröffnet.[52] Das Konzert begann am 11

Januar 2017,[9] für das 1.000 Freikarten verlost wurden, für die sich mehr als 200.000 Menschen beworben hatten

In den ersten drei Wochen nach der Eröffnung mit einer Reihe von Konzerten mit weltbekannten Künstlern und Orchestern waren alle Tickets schnell ausverkauft.[8] 2007 bis 2015: Bauarbeiten [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Blick vom Niederhafen (Oktober 2008)

Die Grundsteinlegung erfolgte am 2

April 2007

Hamburgs damaliger Bürgermeister Ole von Beust (CDU), Kultursenatorin Karin von Welck, der Vorstandsvorsitzende der Hochtief Construction AG, Henner Mahlstedt, Pierre de Meuron vom Architekturbüro Herzog & de Meuron und der Projektkoordinator des Senats für die Elbphilharmonie, Hartmut Wegener, eine Architekturzeichnung, eine Urkunde, eine aktuelle Tageszeitung und eine Gedenkmünze der Elbphilharmonie in einer Zeitkapsel in den Grundstein gelegt.[53] Bauzustand beim Richtfest am 29

Mai 2010

Am nächsten Tag begannen die Bauarbeiten

Im ersten Schritt erhielt der Kaispeicher A ein blaues Stahlkorsett aus A-Steinen zur Stützung der Fassade

Gleichzeitig begann mit der Entfernung des Daches die komplette Entkernung des denkmalgeschützten Gebäudes.[54] Zusätzlich zu den bereits vorhandenen 1.111 Stahlbetonpfählen wurden 621 weitere installiert.[12] Der Einbau der Fensterelemente begann Mitte Dezember 2009

Die ersten der durchschnittlich 3,5 Meter hohen, 5 Meter breiten und 1,5 Tonnen schweren Elemente wurden in einer Höhe von rund 40 Metern eingebaut.[55] Nach rund dreijähriger Bauzeit fand vom 28

bis 30

Mai 2010 Richtfest statt

Die Fassade war zu diesem Zeitpunkt fast zur Hälfte fertiggestellt

“Ein Fenster kostet etwa 20.000 Euro, insgesamt sind es 1089 Elemente”, erklärte Hochtief-Manager Möller auf der Party.[56] Am Tag nach dem Richtfest besuchten beim „Tag der Plaza“ 4.000 Besucher die Baustelle.[57] Der Bauzustand wurde im September 2011 erreicht

Im August 2011 sollten aufgrund einer bauaufsichtlichen Auflage zur zusätzlichen Sicherung der Fassadenkletterer, die die Fenster reinigen sollen, rund 150 der eingebauten Fenster wieder entfernt werden.[ 58][59] Ende September 2011 kündigte Hochtief an, „die weitere Erstellung der Ausführungsplanung TGA (Technische Gebäudeausrüstung) vollständig einzustellen“.[60] Während die Generalplaner Herzog & de Meuron nach der Entwurfsplanung auch für alle anderen Gewerke die Ausführungsplanung erstellten, lag diese für Tragwerk und TGA laut Schnittstellenliste im Rahmen des Werkvertrages bei Hochtief.[61] Dies führte dazu, dass sich die Fachplaner von Hochtief und der Architekt gegenseitig gegenseitige Behinderung vorwarfen, weil der jeweils andere seine Pläne nicht geliefert, nur verspätet oder unzureichend weitergegeben habe

Im Oktober 2011 gab Hochtief nach Vorlage der 3

Überarbeitung des Brandschutzkonzeptes durch die Generalplaner und den damit verbundenen erheblichen notwendigen Umplanungen bekannt, dass die Bauarbeiten in einigen Bereichen der Elbphilharmonie eingestellt werden

Dies betraf neben der Rolltreppe, der Fassadensanierung des Kaispeichers und der TGA vor allem das Dach.[60] Bereits 2009 hatte Hochtief Sicherheitsbedenken gegen die Genehmigungsplanung für die Tragwerksplanung durch den Architekten oder seinen als Fachplaner beauftragten Statiker geäußert

Die Statik wurde, wie gesetzlich vorgeschrieben, im Auftrag der Bauaufsichtsbehörde von einem Prüfingenieur für Bautechnik überprüft und nachgebessert.[60] Die geprüfte Statik wurde auf Wunsch von Hochtief auch der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt als zuständiger Bauaufsichtsbehörde vorgelegt und von dieser genehmigt.[62] Der Baukonzern Hochtief hingegen sah seine Bedenken hinsichtlich der Statik nicht ausgeräumt

Die vom Unternehmen hinzugezogenen Sachverständigen kamen in Simulationen und Berechnungen zu dem Schluss, dass die erforderliche Sicherheit für die Stahlbetonkonstruktion nicht nachgewiesen werden konnte.[63] Ende Mai 2012 erklärte sich Hochtief bereit, weiter zu bauen.[59] Am 26

November 2012 gab das Unternehmen bekannt, dass die Dachkonstruktion des Gebäudes erfolgreich abgesenkt wurde und die Dachlasten wie gewünscht verteilt wurden, ohne die Stabilität der Konstruktion zu beeinträchtigen

Die rund 2000 Tonnen schwere Dachkonstruktion ruht nicht mehr auf sieben Pfeilern, sondern ausschließlich auf den Wänden des Gebäudes.[64] Eröffnung 2017[Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Lichtspektakel zur Eröffnung

Die feierliche Einweihung des Konzertbereichs fand am 11

und 12

Januar 2017 mit dem Konzert „Zum Raum wird hier die Zeit“ des NDR Elbphilharmonie Orchesters mit jeweils über 2.000 Besuchern statt

Es sprachen Bundespräsident Joachim Gauck, Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, der Intendant der Elbphilharmonie Christoph Lieben-Seutter und der Schweizer Architekt Jacques Herzog.[65] Unter den Gästen waren neben Bundestagspräsident Norbert Lammert, EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und Bundeskanzlerin Angela Merkel auch Mitglieder des Bundeskabinetts (Umweltministerin Barbara Hendricks und Landwirtschaftsminister Christian Schmidt)

[66] Rund 1000 Lose wurden bei einer Lotterie für Hamburger verlost

Auch viele Stifter für die Philharmonie kamen

Beim Eröffnungskonzert am 11

Januar 2017 wurde die Fassade der Elbphilharmonie von einer Lichtshow illuminiert, die die Konzertmusik in bewegte Bilder übersetzte.[67] Am 12

Januar 2017 eröffnete das Ensemble Resonanz den Kleinen Saal der Elbphilharmonie mit dem Programm Into the Unknown Edit Source ]

Nach mehreren Stürzen mit teils schweren Knochenbrüchen aufgrund fehlender Markierungen vor allem in der Haupthalle wurden in der spielfreien Zeit vom 13.07

bis 05.08.2017 Reparaturen mit Markierungen und Gummistreifen vorgenommen

Blind -freundliche Anforderungen wurden ebenfalls berücksichtigt

Die Kosten der Maßnahmen wurden auf 300.000 € geschätzt.[68][69][70] Bereits vor der Eröffnung wurde die Akustik im Kleinen Saal durch Arbeiten an einer Saalwand optimiert

Schäden im Jahr 2017 [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Nach einem Wasserschaden im April 2017 musste das Foyer des Kleinen Saals ab Anfang September umfassend saniert werden

Der Holzboden und das Mauerwerk waren beschädigt, die Dämmung verschimmelt

Die Teilsperrung des Areals dauerte bis Anfang Februar 2018, die Kosten der Sanierung, die in die Millionen gehen, sollen von der Versicherung getragen werden.[71] Geleitet und betrieben wird die Elbphilharmonie von der SPIE GmbH, einem von der Stadt Hamburg beauftragten Subunternehmer des Bauunternehmens Adamanta

Der Adamantas-Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren (bis 2037) und kostet 144,8 Millionen Euro, d.h

H ca

7,2 Millionen Euro pro Jahr.[72]

Elbphilharmonie und Laeiszhalle (eröffnet 1908) werden gemeinsam unter einer Leitung geführt

Christoph Lieben-Seutter ist seit 2007 Intendant

Seit der Konzertsaison 2009/2010 verantwortet er das Musikprogramm „Elbphilharmonie-Konzerte“, das neben Auftritten privater Konzertveranstalter zunächst in der Laeiszhalle und an anderen Spielstätten stattfand in Hamburg und bot einen Vorgeschmack auf die musikalische Vielfalt, Internationalität und Qualität des künftigen Programms der Elbphilharmonie.[73] Die Konzerte mit Künstlern wie John Eliot Gardiner, Rolando Villazón und Leif Ove Andsnes wurden in der ersten Saison von rund 50.000 Menschen besucht

Im Februar 2011 hat der Verband Deutscher Konzertdirektoren e

V

hat beim Landgericht Hamburg Klage gegen das Land Hamburg und die HamburgMusik gGmbH („Elbphilharmonie Konzerte“) wegen Verdrängungswettbewerbs eingereicht.[74] Der Verband privater Konzertveranstalter wirft der HamburgMusik gGmbH den Missbrauch öffentlicher Fördermittel vor

Mit Preisdumping würden private Anbieter aus dem Markt gedrängt

Am 22

Dezember 2011 hat das Landgericht Hamburg die Klage abgewiesen

Das Gericht verneint eine unlautere Verdrängung anderer Anbieter.[75] Das Ziel, Zuschauer durch niedrige Preise zu locken, rechtfertigt die Unterabdeckung

Aus wirtschaftlicher Sicht hielt es das Landgericht für nachvollziehbar, dass einige besonders attraktive Konzerte nicht kostendeckend angeboten wurden, um Interesse für andere Veranstaltungen zu wecken.[76]

In der Saison 2010/2011 gab es ein Konzert auf dem Kreuzfahrtschiff Queen Mary 2: Das Fauré Quartett spielte ab dem 26

August 2010 auf der Kreuzfahrt von Hamburg nach New York.[77] In der Laeiszhalle gaben vier Artists in Residence, Mariss Jansons, Thomas Hampson, Piotr Anderszewski und die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, jeweils mehrere Konzerte, ebenso die Wiener Philharmoniker, das Amsterdamer Concertgebouw Orchestra, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das New York Philharmonic Orchester und das Orchester des Budapester Festivals zu Gast

Mit John Malkovich im Musiktheater „Die Giacomo-Variationen“ starteten die Konzerte der Elbphilharmonie in die Saison 2011/2012, in der auch der Hamburger Geiger Christian Tetzlaff, das Belcea Quartett, die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen und Sir Simon Rattle zu erleben waren

Die vierte Spielzeit wurde im September 2012 mit Claudio Abbado und dem Lucerne Festival Orchestra in der Laeiszhalle eröffnet

In der Saison 2013/2014 fand das 1

Internationale Musikfest Hamburg, eine Kooperation mehrerer Hamburger Konzertveranstalter, statt, das 2016 wiederholt wurde und ab 2018 jährlich stattfinden soll.[78] Die Saison 2015/2016 war die letzte Saison, in der die Elbphilharmonie-Konzerte hauptsächlich in der Laeiszhalle stattfanden, die erste Saison mit Konzerten in der Elbphilharmonie war die Saison 2016/2017

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In der ersten Jahreshälfte nach der Eröffnung des neuen Konzerthauses bietet das eng getaktete Musikprogramm Konzerte unterschiedlicher Genres – von Orchesterkonzerten mit internationalen Dirigenten wie Riccardo Muti und Solisten wie Cecilia Bartoli über Jazzgrößen wie Brad Mehldau bis hin zu den Einstürzenden Neubauten und kleinere Themenfestivals wie Salam Syria

Auch die Hamburger Orchester spielten eine große Rolle im Programm: das NDR Elbphilharmonie Orchester, das Philharmonische Staatsorchester Hamburg und das Ensemble Resonanz

Am 27

Januar 2017 weihte die lettische Organistin Iveta Apkalna als Titularorganistin der Elbphilharmonie mit einem Solokonzert die Orgel im Großen Saal ein.[79] Mehrere Konzerte wurden während der Spielzeit live aus dem Großen Saal übertragen[80], Ende August 2017 gab es auf dem Vorplatz der Elbphilharmonie ein kostenloses Konzertkino.[81] Künstler der Saison 2017/18 waren Peter Eötvös, Sir Simon Rattle, Daniil Trifonov, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons, Barbara Hannigan und die US-Rockband The National

Schwerpunkte und Festivals waren Schuberts Liederzyklus Eine Winterreise, der der Musik des Kaukasus gewidmet war, Georg Philipp Telemann und tschechische Komponisten.[82] Auch die HamburgMusik gGmbH veranstaltet Reihen und Konzerte in der Laeiszhalle

Neben Konzerten liegt ein Schwerpunkt der Arbeit der HamburgMusik gGmbH in der Musikvermittlung: Unter der Marke Elbphilharmonie Kompass werden seit 2010 in verschiedenen Hamburger Stadtteilen Kinder- und Babykonzerte veranstaltet sowie Workshops, Künstlerbegegnungen und Musiktheater angeboten

Mit Stipendien sind unter anderem die Stiftung Elbphilharmonie und die Cyril und Jutta A

Palmer Stiftung beteiligt

Nach der Eröffnung der Elbphilharmonie wurde das Musikvermittlungsangebot für alle Altersgruppen umfangreich ausgebaut

Das Klingende Museum Hamburg zog von der Laeiszhalle in den Kaispeicher der Elbphilharmonie und wurde in Elbphilharmonie Instrumentenwelt umbenannt

Für Kinder, Schulklassen und Kitas werden Konzerte, Musiktheater, Instrumentenworkshops, fünf Laienensembles und Rahmenveranstaltungen zu ausgewählten Konzerten angeboten.

Im Frühjahr 2017 verlegte auch das Philharmonische Staatsorchester Hamburg seine Konzerte von der Laeiszhalle in den Großen Saal der Elbphilharmonie

Seit Sommer 2015 ist Kent Nagano Chefdirigent des Orchesters und Hamburgs Generalmusikdirektor

Darüber hinaus werden die Säle der Elbphilharmonie an verschiedene Konzertveranstalter und Ensembles vermietet

Die HamburgMusik gGmbH organisiert etwa ein Drittel des Programms selbst

Hotelzimmer im 19

Stock

Das Hotel wird von der ArabellaSheraton-Gruppe unter der Marke Westin betrieben

Westin ist Teil der Gruppe Starwood Hotels & Resorts Worldwide, die nach eigenen Angaben mehr als 1.300 Hotels in 100 Ländern unter elf Marken weltweit betreibt

Dagmar Zechmann ist seit der Eröffnung Hoteldirektorin[83] – sie hat das Hotel im März 2018 verlassen.[84] Küchenchef ist der Österreicher Martin Kirchgasser.[85] Das Westin zahlt eine Pacht an die Baufirma Adamanta, die wiederum an die Bau KG zahlt

Berechnet wird, dass die 244 Zimmer bei rund 18.000 Euro pro Anmietung knapp 4,5 Millionen Euro pro Jahr einbringen

Entgegen der Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2005, in der dem Hotel noch eine ausreichende Rentabilität zugesagt wurde, rechneten die Gutachter im Sommer 2008 aufgrund geänderter Rahmenbedingungen damit, dass das Hotel dem Investor einen Verlust von 20 Millionen Euro bringen würde

Der ursprüngliche Investor wandte sich daraufhin ab

Stattdessen sprang die Stadt Hamburg in dieser Situation ein und wurde zum Entwickler des Hotelareals

Die Baufirma „Adamanta“ baute das Hotel dann für 129 Millionen Euro auf Kosten der Stadt

Insgesamt sollen rund 200 Millionen Euro aus Hamburger Steuergeldern für den Bau des Luxushotels verwendet worden sein

Der Baukostenanteil von 103,3 Millionen Euro mit den 25,3 Millionen Euro für „weitere Projektkosten“ ergibt insgesamt 128,6 Millionen Euro

Zur Finanzierung dieser Baukostenforderung wurde das Bauunternehmen „Adamanta“ als Darlehensvertrag an ein Konsortium aus HSH-Nordbank und Bayerischer Landesbank verkauft

Aus den Baukosten wurden somit Bankschulden, die mit dem Darlehen über 20 Jahre abbezahlt werden sollen

Der Zinssatz beträgt 4,85 % für 20 Jahre, die Kredite werden erst 2030 zurückgezahlt

Die Banken bekommen also je nach Abzinsungsfaktor zwischen 20 und 90 Millionen Euro aus Hamburg

Die Stadt Hamburg übernimmt für 20 Jahre Baubetrieb insgesamt 103 Millionen Euro

Hamburg selbst erhält lediglich vom Hotelbetreiber Pachteinnahmen

Bis zum Ende der Darlehenslaufzeit sollen die laufenden Pachteinnahmen zur Begleichung der Zinsen verwendet und die Baukosten der Bau KG durch den Verkauf des Hotels im Jahr 2032 gedeckt werden

Mit der Verlängerung der Bauzeit (Anlage 4 ), die Mieteinnahmen beginnen aber auch mehr als 1½ Jahre später als geplant, dafür laufen seit Mai 2010 Zinsen auf

Allein diese Verschiebung soll 12,9 Millionen Euro gekostet haben

Der Bund der Steuerzahler hat diese Investition zu Lasten der Steuerzahler deutlich kritisiert.[86] Kritiker wie die Linkspartei ziehen das Fazit: “Während Adamanta mit sicherem Geld aus dem Geschäft aussteigt, bleibt der Stadt ein dickes Bündel Schulden und Risiken.”[87]

Die Fensterreinigung gehört zu den jährlichen Betriebskosten der Elbphilharmonie

Die großflächigen Fensterfronten werden von speziell ausgebildeten Industriekletterern eines bayerischen Glasreinigungsbetriebes mit extra deionisiertem Wasser gereinigt

Die Fensterputzer dürfen sich täglich sechs Stunden vor den Fenstern abseilen, davon maximal drei Stunden ohne Pause

Der dreiwöchige Reinigungsprozess wird dreimal im Jahr durchgeführt und kostet jeweils rund 52.000 Euro (davon rund 50.000 Euro Personalkosten und rund 2.000 Euro Material und Wasser).[88] Bushaltestelle in der Nähe der Elbphilharmonie

Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr erfolgt mit Bahn, Bus und Elbfähre

Die nächste S-Bahn-Haltestelle ist die etwa 450 Meter nordwestlich gelegene Station Baumwall der Linie U3, die im Dezember 2016 in Baumwall (Elbphilharmonie) umbenannt wurde

Die Station und der Fußweg zwischen der Haltestelle und der Philharmonie wurden 2013 neu gestaltet nach Entwürfen von Herzog & de Meuron hinsichtlich ihrer Erschließungsfunktion für die Philharmonie

Der Bahnhof erhielt einen zusätzlichen Ausgang, der zu einem angedeuteten Platz unterhalb des U-Bahn-Viadukts führt

In den Jahren 2014 und 2015 wurde die den Traditionsschiffshafen/Sandtorhafen überspannende Mahatma-Gandhi-Brücke durch einen Neubau ersetzt, der deutlich breitere Fußwege aufweist als der Stammbau und damit der Funktion der Brücke als Erschließung der Philharmonie Rechnung trägt.[89] Eine gestalterische Verbindung zur Elbphilharmonie wird durch ein auf das Gebäude abgestimmtes Beleuchtungskonzept für den Platzbereich und den Fußweg zum Konzerthaus in Form von auf die Philharmonie gerichteten Lichtbalken geschaffen

Diese Lichtkegel finden sich in der Philharmonie selbst in Form von Aureolen im Foyer des Großen Saals wieder und wirken auch auf den umliegenden Stadtraum ohne zu erwartende Kosten

Die nächste U4-Station ist Überseequartier, etwa 1 Kilometer östlich der Philharmonie.[90] Die nächste Bushaltestelle ist Am Kaiserkai (Elbphilharmonie) in der Straße Am Sandtorkai nördlich der Philharmonie

Südöstlich des Konzerthauses befindet sich der Elbphilharmonie-Fährterminal, der seit Dezember 2012 von der HADAG-Linie 72 angefahren wird

Für den motorisierten Individualverkehr stehen im Elbphilharmonie-Parkhaus 433 Stellplätze zur Verfügung

Andere Verwendungen [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Im Rahmen des G20-Gipfels in Hamburg fand im Juli 2017 auf Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Konzert statt, dirigiert von Kent Nagano, an dem u

a

US-Präsident Donald Trump, der französische Präsident Emmanuel Macron, der russische Präsident Wladimir Putin und andere Regierungschefs.[91] Im Dezember 2017 präsentierte der in Hamburg geborene Designer Karl Lagerfeld im großen Konzertsaal seine Métiers d’art-Kollektion für das Modehaus Chanel.[92] Darüber hinaus finden in der Elbphilharmonie regelmäßig Poetry Slams statt, die von Kampf der Künste organisiert werden[93]

Die Fertigstellung des Gebäudes war zunächst für 2010 geplant, wurde dann aber immer wieder verschoben

Im März 2011 wurde die Eröffnung für 2013 angekündigt, im August 2011 kam es jedoch zu weiteren Verzögerungen, sodass später 2014 oder 2015 in Betracht gezogen wurden.[94] Die Machbarkeitsstudie vom Juli 2005 weist Gesamtkosten von 186 Millionen Euro aus

Davon soll die Freie und Hansestadt Hamburg 77 Millionen Euro tragen

Bei Vertragsabschluss im Jahr 2007 lagen die Gesamtkosten bereits bei 241,3 Millionen Euro, davon entfallen 114,3 Millionen Euro auf die Stadt.[46] 2008 wurden die erheblichen Nachforderungen von Hochtief verhandelt und monatelang hart gekämpft

Im September 2008 beantragte der Senat aufgrund einer aus seiner Sicht misslichen Lage einen Wechsel in der Projektleitung

Daraufhin trat der Projektkoordinator Hartmut Wegener von seinem Amt zurück.[95] Dies wurde öffentlich als Rauswurf des Projektkoordinators durch Bürgermeister Ole von Beust interpretiert.[96] Sein Nachfolger als Geschäftsführer der ReGe wurde der bisherige Projektleiter Heribert Leutner.

Bei Verhandlungen zwischen der Elbphilharmonie Hamburg Bau GmbH & Co

KG und Adamanta im November 2008 wurde ein Nachtrag 4 in Höhe von 137 Millionen Euro ausgehandelt.[97][98] Zusammen mit weiteren Mehrkosten seitens der Stadt belief sich dieser Nachtrag auf Mehrkosten in Höhe von 209 Millionen Euro

Die Gesamtkosten für die öffentliche Hand stiegen damit von 190,9 auf 399,9 Millionen Euro

Unter Berücksichtigung der zugesagten Spenden belief sich der Kostenanteil der Freien und Hansestadt Hamburg auf 323 Millionen Euro

Anfang 2010 und Anfang 2011 wurden erneut Nachforderungen geltend gemacht

Im Herbst 2011 gab die Baufirma bekannt, das Gebäude erst im November 2014 übergeben zu können

Im August 2011 bezifferte Hochtief die Gesamtkosten auf 476 Millionen Euro.[99] Diese Schätzungen basierten auf zusätzlichen Kostenforderungen und Kosten aufgrund der Bauverzögerung

Seit November 2008 hatte Adamanta Mehrkostenforderungen in Höhe von rund 40 Millionen Euro geltend gemacht

Die Stadt Hamburg bestritt ihre Rechtfertigung.[100] Dagegen forderte die Stadt eine Vertragsstrafe von 40 Millionen Euro

Nach dem von Hochtief angeordneten Baustopp im Oktober 2011 betonte der Senat in einem Bericht an den Stadtrat, Hochtief verfüge über alle bauaufsichtlich geprüften und zugelassenen Unterlagen zur Statik des Hallendachs, die wichtig und notwendig seien, um in der Lage zu sein zu bauen.[101] Die Stadt hat die Mehrkosten nicht übernommen

Nachdem die Stadt Hamburg mit einer Vertragskündigung gedroht hatte, erklärte sich Hochtief kurz vor Ablauf des Ultimatums Ende Mai 2012 bereit, die Arbeiten an der Dachkonstruktion wieder aufzunehmen.[102] Im Juli 2012 einigten sich das Bauunternehmen und die Stadt Hamburg auf ein Eckpunktepapier, das den Fertigstellungstermin für den Sommer 2015 festlegte

Darin wurde auch festgelegt, dass das Bauunternehmen Hochtief gemeinsam mit den verantwortlichen Architekten und Fachplanern ein Konzept vorlegt wie die zukünftigen Baupläne für die Elbphilharmonie innerhalb eines Jahres aussehen sollen

Danach sind weitere zwei Jahre Bauzeit geplant.[103] Mitte Dezember 2012 wurde bekannt gegeben, dass der Bau weitere 195 Millionen Euro kosten würde, zuzüglich weiterer Kosten für Steuern, Zinsen und für die aufgrund der Bauverzögerung notwendig gewordene weitere Beauftragung der ReGe und ihrer Projektsteuerer

Hochtief und die Stadt Hamburg einigten sich mit der Übergabe der öffentlichen Bereiche am 30

Juni 2016 auf die Realisierung des Gebäudes für maximal 575 Millionen Euro

Die Abnahme des gesamten Gebäudes („Schlüsselübergabe“) wurde am 31

Oktober vertraglich zugesichert , 2016

Hochtief soll künftig die mit der Planung beauftragte Arbeitsgruppe leiten und deutlich mehr Verantwortung übernehmen.[104] Ende Juni 2013 stimmte die Hamburgische Bürgerschaft dem neuen Vertrag zu und genehmigte zusätzliche Baukosten in Höhe von 195 Millionen Euro

Damit war Hochtief verpflichtet, das Konzerthaus bis Oktober 2016 zu einem Festpreis von 575 Millionen Euro fertigzustellen

Im Gegenzug verzichtete Hamburg auf Schadensersatzansprüche.[105] Die Stadt trägt 521 Millionen Euro der Gesamtkosten (Stand Dezember 2012).[106] Die 575 Millionen Euro sind der Nettopreis

Darin enthalten sind die Mehrkosten für die Generalplaner Herzog & de Meuron mit Höhler + Partner, die ebenfalls zum Generalunternehmer wechselten.[107][108]

Hochtief war nun verpflichtet, das Haus bis Ende Juni 2016 fertigzustellen und bis Ende Oktober 2016 zu übergeben

Für jeden Werktag des Verzugs wurde eine Vertragsstrafe von 575.000 Euro fällig, maximal 28,75 Millionen Euro

Branchenangaben zufolge hat das Unternehmen eine Risikovorsorge in Höhe von rund 80 Mio

Euro gebildet.[105] Illumination anlässlich der Übergabe der Elbphilharmonie am 31

Oktober 2016

Der Sanierungsvertrag wurde am 28

Februar 2013 verhandelt

Gemäß Vertrag vom 28

Februar 2013 übernimmt Hochtief auch alle Planungs- und Baurisiken

Die zu diesem Zeitpunkt noch ausstehende Planung sollte Hochtief in Arbeitsgemeinschaft mit den Architekten Herzog & de Meuron und Höhler + Partner durchführen

Damit wurde das Dreiecksverhältnis zwischen Stadt, Generalunternehmer und Generalplaner geregelt

Hochtief garantiert zudem das „HdM-Label“ – die Einhaltung der Qualitätsstandards der Architekten

Außerdem mussten die Qualitätsvorgaben des Akustikers Toyota (Nagata Acoustics) von Hochtief umgesetzt werden, denn deren Freigabe war eine weitere Voraussetzung für die Endabnahme durch die Stadt

Weitere Eckpunkte der Neuordnung waren: Eigenständige Kündigungsrechte der Stadt, konkrete strafbewehrte Zwischenfristen sowie öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige, die gemeinsam mit Hochtief beauftragt wurden, die vertragsgemäße Umsetzung zu überwachen

Die Stadt Adamanta zahlte zusätzlich 195 Millionen Euro für die Übernahme aller Risiken und zusätzlicher (Bau-)Leistungen sowie die Mehrkosten für den Generalplaner

Der Vertragsentwurf wurde im Internet veröffentlicht, wobei Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse teilweise unkenntlich gemacht wurden.[109] Die Hamburgische Bürgerschaft hat am 19

Juni 2013 eine Neuordnung des Projekts Elbphilharmonie beschlossen.[110] Im Januar 2015 wurde bekannt gegeben, dass die Elbphilharmonie am 11

Januar 2017 mit einem Konzert für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.[9] Nach der Schlüsselübergabe im Oktober, der Eröffnung des Platzes im November und drei Testkonzerten fand dann wie geplant das erste öffentliche Konzert statt.[111] Insgesamt sieben Verträge regeln den Bau des Gebäudes, den Betrieb und die Finanzierung des Gewerbebaus sowie den Verkauf der Luxuswohnungen

Darüber hinaus bestehen sowohl zum Garantievertrag mit der Bayerischen Landesbank als auch zum Dienstleistungsvertrag mit Adamanta insgesamt fünf Nachträge

Im Oktober 2012 hat die Volksinitiative Transparenz schafft Vertrauen im Rahmen des am 6

Oktober 2012 in Kraft getretenen Hamburger Transparenzgesetzes (siehe auch Informationsfreiheit > Landesebene) einen Antrag auf Offenlegung der Elbphilharmonie-Verträge gestellt, die rechtskräftig wurden erschienen am 17

Dezember 2012, zunächst auf der Elbphilharmonie-Homepage für Interessierte veröffentlicht

Im April 2013 wurden dort auch der Sanierungsvertrag und alle damit verbundenen Vertragsänderungen oder -ergänzungen veröffentlicht

Die Anlagen zum Sanierungsvertrag wurden ebenfalls ins Internet gestellt

Sie können nun (Stand Januar 2017) auf der Homepage der Stadt Hamburg eingesehen werden.[112] Alle Verträge und Anlagen wurden zusammen mit den Senatsakten zur Neuordnung des Bürgerrechts im April 2013 zur Einsicht übergeben

Projekt Neuordnung: Vereinbarungen und Vertragsänderungen [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Zusatzleistungen von Hochtief

Übernahme aller Planungs- und Baurisiken

Vorbereitung der noch ausstehenden Ausführungsplanung in einer neu gegründeten Arbeitsgruppe mit den Architekten

garantierte Einhaltung der Qualitätsanforderungen der Architekten („HdM-Label“); Zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Qualitäten und der Funktionsfähigkeit der Planung und Errichtung wurde vereinbart, gemeinsam ausgewählte, öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige mit der Planung und Errichtung zu begleiten

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Garantierte Einhaltung der Vorgaben des Akustikers Yasuhisa Toyota und Umsetzung zukünftiger Optimierungen durch den Akustikplaner

vertraglich zugesicherte Zwischentermine; die Stadt erhält im Konfliktfall gesonderte Kündigungsrechte

Die Stadt kann unter anderem kündigen, wenn Hochtief bestimmte Zwischenfristen nicht einhält oder die Zusammenarbeit von Hochtief mit den Architekten vorzeitig beendet wird, wenn Hochtief am Konflikt schuld ist

Bei Nichteinhaltung von Zwischenfristen muss Hochtief Bußgelder an die Stadt zahlen

Garantierter Fertigstellungstermin 31.10.2016

Zusätzliche Leistungen der Architekten (Herzog & de Meuron und Höhler + Partner)

Mitwirkung bei der Erstellung des fehlenden Plans

Sicherstellung der Planungsqualitäten („HdM-Label“)

kontinuierliche qualitätssichernde Begleitung der baulichen Umsetzung

Bauablauf

Zunächst wurde die anstehende Ausführungsplanung durch die Arbeitsgemeinschaft des Generalunternehmers und der Architekten erstellt

am 19

Juni 2013: Zustimmung der Hamburger Bürgerschaft zu den Verträgen

15

September 2013: Abschluss der koordinierten 3D-Planung für den Großen Saal und das dazugehörige Technikum für den Bau; Abgabe des Sicherheitskonzeptes für das gesamte Gebäude

30

November 2013: Fertigstellung des gesamten Rohbaus

31

Mai 2014: Fertigstellung der Elementfassade

15

August 2014: Fertigstellung der Dachabdichtung (regensicher)

30

April 2015: Fertigstellung des Hotels (ohne Innenausbau), Technikbereich über dem großen Konzertsaal im 18

bis 23

Obergeschoss

31

Januar 2016: Fertigstellung der Weißen Haut im Großen Konzertsaal [113]

Übergabe des Konzertbereichs der Elbphilharmonie bis 30

Juni 2016

Abnahme der Elbphilharmonie bis 31

Oktober 2016

Mehrkosten für die Stadt

195 Millionen Euro (netto) für die zusätzlichen Leistungen von Hochtief und Architekten für Planung und Bau

Hinzu kommen Steuern, Zinsen, sonstige Projekt- und Kosten für die aufgrund der Bauverzögerung notwendig gewordene weitere Beauftragung der ReGe und ihrer Projektleiter in Höhe von 61,6 Millionen Euro.[110] Die steuerliche Situation ist nach Angaben der Hamburger Kulturbehörde “sehr kompliziert”, so dass nicht ersichtlich ist, welche Mehrkosten durch Forderungen des Finanzamtes entstehen.[114] Anstieg der prognostizierten Gesamtkosten seit 2003[115][116] Kostenentwicklung der Elbphilharmonie in Millionen Euro:

Himmelblau: Gesamtkosten

Rot: Stadt Hamburg

Grün: Spenden

Finanziert wurde der Bau der Elbphilharmonie durch die Freie und Hansestadt Hamburg, durch das Investorenkonsortium IQ² (Adamanta), in dem sich die Hochtief AG und die Commerz Real AG zusammengeschlossen haben, sowie durch Spenden der Stiftung Elbphilharmonie

Ursprünglich sollte der Kostenanteil der Hansestadt durch mehrere private Großspenden in Millionenhöhe relativ gering gehalten werden, Ende 2012 machten die gesammelten Spenden nur etwa 10 Prozent der gesamten Baukosten aus

Eine Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2005 ergab, dass neben dem Anteil der Stadt und der Investoren eine Spende von 30 Millionen Euro von Privatpersonen aufgebracht werden müsste, um die Umsetzung des Projekts zu gewährleisten

Die erhoffte Spendensumme konnte bereits im selben Jahr mit einer Großspende von 30 Millionen Euro des Unternehmerehepaars Hannelore und Helmut Greve aufgebracht werden

Weitere Großspenden in Höhe von 10 Millionen Euro folgten von Michael Otto, dem Präsidenten des Hamburger Versandhauses Otto, und von der Hermann-Reemtsma-Stiftung

Um weitere Spenden und Zustiftungen zu werben, wurde am 31

Oktober 2005 die „Stiftung Elbphilharmonie“ gegründet.[117]

Das Angebot des Konsortiums Adamanta (Hochtief + Commerzbank) aus dem Jahr 2006, das den Zuschlag erhielt, belief sich auf 241 Millionen Euro, wovon 114 Millionen Euro von der Stadt Hamburg getragen werden sollten.[118] Weitere 103 Millionen Euro sollten über eine öffentlich-private Partnerschaft für die Umgebungsbebauung (Hotel, Gastronomie und Parkplätze) privat finanziert und der Rest durch Spenden aufgebracht werden.[119] Begleitet wurde die Vergabe von einer Erweiterung der Bruttogeschossfläche von 84.000 auf 120.000 m²[120] und der Integration eines dritten Konzertsaals[121]

Die angebotene Gesamtsumme ergab Baukosten von 2000 Euro pro m² BGF (BGF) [zum Vergleich: Die Kosten des 2001 fertiggestellten Staatstheaters Mainz beliefen sich auf 4456 Euro pro m² BGF]

Die Summe der für das Bauvorhaben eingegangenen Spenden belief sich Ende 2012 auf rund 69 Millionen Euro.[122] Informationspavillon für die Elbphilharmonie

Das Projekt war aufgrund seiner Kostenentwicklung und insbesondere der steigenden Eigenbeteiligung der Stadt Hamburg lange Zeit umstritten

Seit der Vertragsunterzeichnung zwischen Hamburg als Bauherr und der ARGE Adamanta im Jahr 2007 waren die Baukosten deutlich gestiegen

In einem Interview mit der Tagesschau im Januar 2013 erklärte der Bauingenieur und Ordinarius des Lehrstuhls für Bauprozessmanagement und Immobilienentwicklung an der Technischen Universität München, Josef Zimmermann: „Ein Experte wusste von Anfang an, dass die Elbphilharmonie das kann nicht zum Schätzpreis gebaut werden

Man kann sich nur wundern, dass immer wieder so getan wird, als wäre dies möglich

Trotzdem war nichts dagegen einzuwenden, das Sydney Opera House oder die Elbphilharmonie zu bauen

Solche Projekte sind von immenser wirtschaftlicher und kultureller Bedeutung.“[123]

Anlässlich des Richtfestes skandierten einige Demonstranten, das Gebäude sei eine „Schande über die Reichen“.[124] Im Juli 2010 ermittelte das Haspa-Trendbarometer 2010, dass 69 Prozent der Bürger der Ansicht seien, dass Projekte wie das Die Elbphilharmonie „stärkt das Image Hamburgs als Kulturmetropole“[125]

Auch die öffentlich undurchsichtigen Verhandlungen zwischen den Spielern und die Verzögerung bei der Fertigstellung wurden mehrfach kritisiert

Mit der Neuordnung des Projekts und später mit der weltweit beachteten Fertigstellung und Eröffnung veränderte sich das Bild der Elbphilharmonie, und das neue Wahrzeichen brachte der Stadt überregionale Bekanntheit und international ein großes und positives Medienecho.[126] → Hauptartikel : Elbphilharmonie Parlamentarischer Untersuchungsausschuss

Im Mai 2010 wurde auf Antrag der SPD ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss für die “Elbphilharmonie” eingesetzt, der Vorwürfe einer intransparenten Kosten- und Vertragsstruktur sowie einer unterlassenen Information der Öffentlichkeit durch den Senat prüfen sollte.[127] ] Der Untersuchungsausschuss hat seine Arbeit zum Ende der 19

Legislaturperiode abgeschlossen

Seine Kritik richtete sich insbesondere gegen die vertragliche Ausgestaltung des Bauvertrags, das Fehlen eines abgestimmten Zeitplans und eines abschließend definierten Bauziels, das aus Sicht des Ausschusses verfrühte Ausschreibungsverfahren sowie die unzureichende personelle Ausstattung der städtischen Projektgesellschaft

Außerdem wurde der Vergleichsbetrag von 30 Millionen Euro kritisiert, der Teil des Anhangs 4 war.[128]

Auf Antrag der Fraktionen der SPD, der GAL, der FDP und der Fraktion Die Linke wurde auch in der 20

Legislaturperiode ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss zur „Elbphilharmonie“ eingerichtet, der im April erstmals tagte 19, 2011.[129] Der zweite parlamentarische Untersuchungsausschuss kam u.a

zu dem Schluss, dass die Kostensteigerung auf die “stetige Projektausweitung” in der Frühphase zurückzuführen ist, die Planung zum Zeitpunkt der Ausschreibung und des Vertragsabschlusses noch nicht weit genug fortgeschritten war und die Kosten ( Budgets) viel zu hoch angesetzt wurden.[130]

Es gab zwei Entwürfe eines Abschlussberichts des zweiten Elbphilharmonie-Untersuchungsausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft

Ein im Sommer 2013 vorgelegter erster Entwurf wurde als zu einseitig abgelehnt

Am 4

April 2014 legte der Parlamentarische Untersuchungsausschuss seinen 640 Seiten starken Abschlussbericht vor

Das Dokument identifiziert mehrere Mängel

Die Ausschreibung erfolgte 2006, obwohl die zugrundeliegende Planung noch nicht abgeschlossen war und die kommunale Realisierungsgesellschaft mit der Prüfung der Nachträge überfordert war.[131] Der Bericht nennt erstmals auch sechs Personen und zwei Unternehmen, die für die Kostensteigerungen hauptverantwortlich waren oder vermutlich verantwortlich sind: Hartmut Wegener (bis Herbst 2008), Heribert Leutner (sein Nachfolger), Ole von Beust, Karin von Welck, Volkmar Schön, Herzog & de Meuron (Architekten), Ute Jasper (Rechtsanwältin) und das Baukonsortium um Hochtief.[132] Modelle der Struktur an anderer Stelle [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Modell der Elbphilharmonie in der HafenCity Modell im Kesselhaus

Im Modellbau Miniatur Wunderland in der benachbarten Speicherstadt wurde der Nachbau der Elbphilharmonie 2013 mit einem Miniaturkonzert im aufklappbaren Großen Saal vor seinem Original eingeweiht

An der Einweihung des Modells nahmen mehr als 100 Journalisten, 300 Gäste und offizielle Vertreter der Stadt und des Orchesters teil.[133] Das Exemplar ist 83 cm hoch und steht im Hamburger Teil des örtlichen Modellbahnsystems neben Wahrzeichen aus Hamburg wie den St

Pauli Landungsbrücken oder dem Hamburger Michel und Wahrzeichen aus aller Welt

Das Modell wurde in 13.000 Arbeitsstunden erstellt.[134][135]

Es ist auch als optisch stark verkleinerte Miniaturstruktur im Kesselhaus – Hafenmodell der HafenCity (Holz, Plexi) erhältlich

Dieses Modell stellt ein früheres Design mit einigen deutlichen Unterschieden im Vergleich zum endgültigen Design dar

Am 2

Januar 2017 wurde die Sonderbriefmarke der Deutschen Post AG Elbphilharmonie herausgegeben

Sie zeigt eine beleuchtete Ansicht des Gebäudes von der Landseite und hat einen Wert von 145 Cent

Im Sommer 2017 erregte ein von einem privaten Lego-Fan gebautes Lego-Modell der Elbphilharmonie mediale Aufmerksamkeit.[136] Markante Designelemente, wie die geschwungene Dachlinie, fanden Eingang in eine limitierte Edition der Elbphilharmonie von acht Flügeln von Steinway & Sons

Das Punktraster der Fenster zeigt sich auf der Innenseite des Deckels, die Dachlinie auf dem Notenpult

Die Modelle B-211 und O-180 sind verfügbar und unterscheiden sich auch in anderen Merkmalen von den Serienmodellen (Elbphilharmonie-Logo auf der Schlüsselklappe und Banktasten)

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wiktionary: Elbphilharmonie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

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Martin Wehrle ist „Deutschlands bekanntester Karriereberater“ (Focus). Seine über 30 Bücher sind rund um den Globus erschienen, wurden große Bestseller und haben entscheidende Debatten über die Arbeitskultur angeregt. Ob in einer Titelgeschichte für den „Stern“, auf dem Sessel bei „Markus Lanz“ oder auf der Couch bei „Maischberger“: Er engagiert sich für eine menschenfreundliche Arbeitswelt. Er wurde ausgezeichnet mit dem renommierten Coaching-Award und bildet seit 2007 Karrierecoachs an seiner eigenen Akademie aus, mit begeisterten Rückmeldungen: http://bit.ly/TeilnehmerEcho
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Vorstellungsgespräch Zusage, 5 Schritte danach im Überblick:
Schritt 1: Warten Sie den Vertrag ab.
Schritt 2: Prüfen Sie den Vertrag gründlich.
Schritt 3: Unterschreiben Sie Ihren Vertrag.
Schritt 4: Kündigen Sie gütlich.
Schritt 5: Trainieren Sie für den neuen Job.
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Muster Kündigungsschreiben
Betr.: Kündigung meines Arbeitsvertrages
Sehr geehrte Frau Schreiber,
hiermit kündige ich meinen Arbeitsvertrag vom XX.XX.2017 (DATUM), unter Wahrung der Kündigungsfrist zum XX.XX.2017.
Für die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre möchte ich Ihnen danken. Ich habe viel gelernt, bin an der Verantwortung gewachsen und war dankbar für das Vertrauen und die Unterstützung, die mir entgegengebracht wurden. Ihrem Unternehmen werde ich verbunden bleiben.
Bitte erstellen Sie mir ein qualifiziertes Arbeitszeugnis. Wenn Sie hierzu Informationen von meiner Seite brauchen, lassen Sie es mich gerne wissen.
Mit freundlichen Grüßen
UNTERSCHRIFT
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einladung vertragsunterzeichnung muster Einige Bilder im Thema

 New  Vorstellungsgespräch Zusage: Die 5 wichtigsten Schritte danach (Bewerbungsgespräch) // M. Wehrle
Vorstellungsgespräch Zusage: Die 5 wichtigsten Schritte danach (Bewerbungsgespräch) // M. Wehrle New

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Elbphilharmonie – Wikipedia New Update

Die Elbphilharmonie (kurz auch „Elphi“ genannt) ist ein im November 2016 fertiggestelltes Konzerthaus in Hamburg.Sie wurde mit dem Ziel geplant, ein neues Wahrzeichen der Stadt und ein „Kulturdenkmal für alle“ zu schaffen. Das 110 Meter hohe Gebäude im Stadtteil HafenCity liegt am rechten Ufer der Norderelbe an der Spitze des Großen Grasbrooks zwischen den Mündungen …

+ Details hier sehen

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Zusage im Vorstellungsgespräch – Gratulation! Aber was sind Ihre nächsten Schritte? Wann unterschreiben Sie den Vertrag? Wann kündigen Sie Ihren alten Job? Und wie starten Sie gut in die neue Tätigkeit? Der Karriereberater Martin Wehrle unterstützt Sie mit wertvollen Tipps und einem Muster für ein Kündigungsschreiben (siehe weiter unten).

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Die 7 gefährlichsten Fallen im Vorstellungsgespräch: http://bit.ly/7Fallen
Die 5 Schwächen, die Sie im Vorstellungsgespräch stärken: http://bit.ly/5Schwächen
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Der „Focus“ schreibt: Martin Wehrle ist „Deutschlands bekanntester Karriereberater“
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Martin Wehrle ist „Deutschlands bekanntester Karriereberater“ (Focus). Seine über 30 Bücher sind rund um den Globus erschienen, wurden große Bestseller und haben entscheidende Debatten über die Arbeitskultur angeregt. Ob in einer Titelgeschichte für den „Stern“, auf dem Sessel bei „Markus Lanz“ oder auf der Couch bei „Maischberger“: Er engagiert sich für eine menschenfreundliche Arbeitswelt. Er wurde ausgezeichnet mit dem renommierten Coaching-Award und bildet seit 2007 Karrierecoachs an seiner eigenen Akademie aus, mit begeisterten Rückmeldungen: http://bit.ly/TeilnehmerEcho
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Vorstellungsgespräch Zusage, 5 Schritte danach im Überblick:
Schritt 1: Warten Sie den Vertrag ab.
Schritt 2: Prüfen Sie den Vertrag gründlich.
Schritt 3: Unterschreiben Sie Ihren Vertrag.
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hiermit kündige ich meinen Arbeitsvertrag vom XX.XX.2017 (DATUM), unter Wahrung der Kündigungsfrist zum XX.XX.2017.
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Mit freundlichen Grüßen
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