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Pauschalwertberichtigung auf Forderungen – steuerschroeder.de Aktualisiert

Pauschalwertberichtigung im HGB + Steuerrecht: Berechnung, Schema, Prozentsatz, Beispiel + Buchen. Zum Bilanzstichtag sind die Forderungen dahingehend zu prüfen, ob sie noch voll werthaltig sind (kaufmännischer Vorsichtsgrundsatz). Wenn Umstände eintreten, die den vollständigen Werterhalt nicht mehr gewährleisten, ist bis zur …

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Pauschalwertberichtigung nach HGB + Steuerrecht: Berechnung, Schema, Prozentsatz, Beispiel + Buchung

Am Bilanzstichtag sind die Forderungen auf ihre vollständige Einbringlichkeit zu prüfen (kaufmännische Vorsicht)

Treten Umstände ein, die die volle Werterhaltung nicht mehr gewährleisten, ist eine Wertberichtigung bis zur vollständigen Wertminderung erforderlich

Forderungen laut OPOS-Liste € Forderungen mit Einzelwertberichtigung € Gesamtforderungen laut EWB € – steuerfreie Forderungen € – versicherte Forderungen € – Forderungen der öffentlichen Hand € Gesamtforderungen brutto € – MwSt

7 % € – MwSt

19 % € Forderungen, netto € + steuerfreie Forderungen € Gesamtforderung PWB € Pauschalabzug (PWB) – Satz % Pauschalabzug zum 1.1

Für Forderungen, die im Umlaufvermögen ausgewiesen werden, ist aufgrund des strengen Niederstwertprinzips ein Vergleich mit dem niedrigeren beizulegenden Wert erforderlich

Wertberichtigungen können pauschal erfolgen, Forderungsausfälle werden einzeln abgeschrieben und Forderungsausfälle (inkl

Umsatzsteuerberichtigungen) ausgebucht

Für steuerliche Zwecke werden ausfallgefährdete Forderungen ebenfalls auf den niedrigeren Anteilwert abgeschrieben

Aufgrund des Maßgeblichkeitsprinzips sind die Wertberichtigungen der Handelsbilanz auch in die Steuerbilanz aufzunehmen

Am Bilanzstichtag wird jede Forderung einzeln daraufhin überprüft, ob zwischenzeitliche Umstände vorliegen, die eine Forderung nicht mehr voll einbringlich machen: Bestehen (berechtigte) Zweifel an der vollen Höhe der Forderung, ist auf den niedrigeren Wert abzuwerten Fair Value (dh der wahrscheinliche Wert, zu dem eine Zahlung erwartet wird) in Form einer Einzelwertberichtigung

Sofern bis zum Bilanzstichtag noch nicht endgültig geklärt ist, inwieweit die zweifelhafte Forderung entstanden ist, muss der Forderungsausfall geschätzt werden

Bemessungsgrundlage für die Einzelwertberichtigung ist der sich aus dem Vorsteuerabzug ergebende Nettobetrag der Einzelforderung

Aus Praktikabilitätsgründen werden die guten Forderungen von den zweifelhaften Forderungen vor einer Einzelwertberichtigung getrennt

Top Allgemeine Wertberichtigung

Forderungen, die bereits in eine Einzelwertberichtigung einbezogen wurden, berechtigen nicht zu einer Pauschalwertberichtigung

Die Bemessungsgrundlage (dh unbereinigte Nettoforderungen) basiert auf einem individuellen Prozentsatz, dessen Höhe auf Erfahrungswerten beruht und für die Zukunft geschätzt werden muss

Die Pauschalwertberichtigung wird grundsätzlich erst zum Bilanzstichtag berechnet und auf ein Passivkonto „Wertberichtigung für uneinbringliche Forderungen“ gebucht, das im Rahmen des Aktivkontos „Forderungen aus Lieferungen und Leistungen“ verrechnet wird

Leistungen, die sogenannten Delkredere, wurden bisher vor allem durch folgende Faktoren berücksichtigt:

Ausfallrisiko,

Rabatte und andere Verkaufsermäßigungen

Zinsverlust, Inkassorisiko (Inkasso- und Beitreibungskosten).

Praxistipp: Prüfen Sie die Richtigkeit der Forderungshöhe durch Erhalt von Saldenbestätigungen (ggf

Muster)

Verschaffen Sie sich einen Überblick über das Zahlungsverhalten jedes Kunden, um den Wert zum Bilanzstichtag besser einschätzen zu können und schätzen Sie ggf

den Forderungsausfall ein, um für jeden eine entsprechende Einzelwertberichtigung vornehmen zu können einzelner Kunde

Darüber hinaus kann für die ausstehenden Forderungen eine pauschale Wertberichtigung gebildet werden, deren Höhe auf einen geschätzten Prozentsatz des zu bewertenden (unbeweglichen) Forderungsportfolios festgelegt werden kann

Existiert innerhalb dieses Rahmens ein Schätzrahmen, d

d.h

R

die Worst-Case-Prognose auf die Berechnung der pauschalen Abwertung zu stützen und entsprechend zu dokumentieren

Aufgrund der Wahrscheinlichkeit, dass bei Betriebsprüfungen über die Höhe der Pauschalwertberichtigung diskutiert wird, wird die Pauschalwertberichtigung häufig auf die 1 %-Freigrenze des um die Einzelwertberichtigung bereinigten Forderungsportfolios übertragen, wie es heißt die Finanzverwaltung im unveröffentlichten BMF-Urteil vom 01.06.1995 zu begrenzen

Ein Rechtsanspruch auf eine pauschale Vergütung von 1 % besteht jedoch nicht

Sind bis zum Bilanzstichtag tatsächlich alle offenen Forderungen eingegangen, erfolgt eine pauschale Wertberichtigung

Top Pauschalwertberichtigung

Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Delkredere)

Gemäß § 6 Abs

1 Nr

2 Satz 2 EStG i

d.h

F des StEntlG 1999/2000/2002 setzt der Ansatz des niedrigeren Teilwerts mit Wirkung ab dem ersten Geschäftsjahr, das nach dem 31

Dezember 1998 endet, eine voraussichtlich dauerhafte Wertminderung des Anspruchs voraus

Es stellt sich die Frage, ob nach diesem Kriterium noch ein Zinsverlust oder ein Inkassorisiko in die Delkredereermittlung einfließen kann

Nach Abstimmung auf Bundes- und Landesebene gilt unter Berücksichtigung des BMF-Schreibens vom 16.07.2014 [BStBl 2014 I S

1162, EStG -Kartei Berlin § 6 (1) Nr

1 EStG Nr

7]:

Durch die Berücksichtigung eines Zinsausfalls bei der Berechnung des Pauschalbetrags soll dem schleppenden Zahlungseingang Rechnung getragen werden

Dies erfolgt durch Abzinsung der grundsätzlich unverzinslichen Forderungen in Abhängigkeit von der jeweiligen Umschlagshäufigkeit

Eine solche Abzinsung ist unter dem Kriterium einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung nicht mehr zulässig

Nach Ziffer 7 des BMF-Schreibens vom 16

Juli 2014 (aaO) ist für die Beurteilung einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung zum Bilanzstichtag die Einzigartigkeit des betreffenden Vermögenswerts von entscheidender Bedeutung

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen steht fest, dass diese zum Nominalwert beglichen werden, mit Ausnahme von Ausfallrisiken oder Erlösschmälerungen, die bei der Bemessung des Delkrederes gesondert zu berücksichtigen sind

Dies ist unabhängig von der Gewährung einer Zahlungsfrist

Auch der Zeitpunkt der Zahlung liegt in der Regel in einem überschaubaren Zeitraum vor dem Bilanzstichtag, da Kundenforderungen in der Regel ein kurzes Zahlungsziel von meist nur wenigen Wochen eingeräumt wird

Dies bedeutet, dass ein dauerhaftes Absinken des Vermögenswerts unter den jeweiligen Buchwert nicht zu erwarten ist, sodass von keiner dauerhaften Wertminderung auszugehen ist [Rn

5 des BMF-Schreibens vom 16.07.2014 (aaO)].

Zinsverluste dürfen nur in Ausnahmefällen auf die Pauschale angerechnet werden

Ein solcher Ausnahmefall kann z.B

B

anzunehmen, wenn am Bilanzstichtag – entgegen der Regel – ein nicht unerheblicher Bestand an Kundenforderungen mit längeren Zahlungszielen besteht, diese Forderungen zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung noch offen sind und kein Zinsanspruch besteht zum Zahlungsverzug oder wird nicht geltend gemacht

Eine Pauschalwertberichtigung ist jedoch nur möglich, wenn diese Forderungen nicht bereits Gegenstand von Einzelwertberichtigungen sind

Durch diese Komponente werden Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Inkasso von Kundenforderungen, die eher wertberichtigt werden können, wie Mahn- oder Prozesskosten, in die Pauschalwertberichtigung einbezogen

Eine Einbeziehung dieser Aufwendungen in die Pauschalwertberichtigung ist grundsätzlich ausgeschlossen

Inkassokosten fallen nur an, wenn die Fälligkeit der Forderung überschritten wird

Kosten für die erstmalige Geltendmachung der Forderung (Zusendung der Rechnung) sollten einerseits nicht erheblich sein und andererseits den Teilwert einer Kundenforderung ohnehin nicht mindern, da sie für die Realisierung unabdingbar sind a beanspruchen

Bei Inkassokosten für säumige Zahler ist in der Regel davon auszugehen, dass ein Erstattungsanspruch gegenüber dem Schuldner besteht

Das bedeutet, dass die Berücksichtigung entsprechender Aufwendungen bei der Berechnung des Delkredere regelmäßig nicht zulässig ist

Ein Inkassorisiko kann nur in Ausnahmefällen berücksichtigt werden, in denen kein entsprechender Erstattungsanspruch besteht oder in denen das Unternehmen glaubhaft darlegen kann, dass es aus betrieblichen Gründen auf die Geltendmachung von Kosten verzichtet oder verzichten wird

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Ton: Alexander Giesecke
Schnitt: Denis Stahlbaum

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Collmex – Einführung in die Buchhaltung – Buchhaltungskurs … Update New

Durch die Änderung im Gewerbesteuer-Gesetz § 8 1.f sind Aufwendungen ab 1.1.2008 für die zeitlich befristete Überlassung von Rechten (insbesondere Konzessionen und Lizenzen) für die Gewerbesteuer relevant. Deshalb sollten diese Kosten gesondert gebucht werden. Dazu gehören auch die monatlichen Collmex-Gebühren. In der Buchhaltung wurden deshalb die neuen Konten …

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Einführung in die Buchhaltung

Für Praktiker aus Unternehmen mit Buchungssatz und Kontierungslexikon

II

Wie buche ich was? – Buchungssätze – Kontierungslexikon

I

Grundlagen

Jeder Unternehmer muss bis spätestens zum Jahresende seinen Gewinn ermitteln, regelmäßig eine Umsatzsteuer-Voranmeldung an das Finanzamt senden sowie Geschäftsvorfälle dokumentieren und deren Wert festhalten

All das leistet die Buchhaltung – und natürlich noch viel mehr

Beginnend mit der Bilanz zeigen wir Ihnen, wie die Buchführung aufgebaut ist, wie Gewinn und Verlust ermittelt werden, warum es Konten gibt und wie Sie Buchhaltungsunterlagen selbst gestalten können

Auch wenn Sie Ihren Gewinn anhand einer Einkommens-Überschuss-Rechnung ermitteln, sollten Sie dieses Kapitel unbedingt lesen

Was ist eine Bilanz?

Grundlage der doppelten Buchführung ist die Bilanz

Alle anderen Begriffe leiten sich davon ab

Daher ist es besonders wichtig, dass Sie das Prinzip der Bilanz verstehen, bevor Sie sich den anderen Themen zuwenden

Eigentlich ist es ganz einfach:

Die Bilanz hat zwei Seiten

Auf der linken Seite (Anlagen) werden die Anlagen aufgelistet

Auf der rechten Seite (Passiva) stehen die Schulden (=Fremdkapital) und der Unternehmenswert (=Eigenkapital)

Die Summe der rechten Seite ist immer gleich der Summe auf der linken Seite

Das bedeutet: Eigenkapital = Vermögen – Schulden

Diese Einführung richtet sich an Benutzer der Online-Buchhaltungssoftware Collmex

Auch wenn Sie kein Collmex-Kunde sind, können Sie die öffentlich zugängliche Testversion kostenlos und ohne Registrierung nutzen

In der offenen Testversion arbeiten Sie mit allen anderen Benutzern gleichzeitig an den gleichen Daten

Das sollten Sie berücksichtigen, wenn plötzlich Dokumente auftauchen, die Sie gar nicht gebucht haben

Alle Daten werden nachts gelöscht und durch unsere Testdaten ersetzt

Das folgende Beispiel zeigt die Bilanz aus der Testversion

Bitte starten Sie gleichzeitig die Testversion

Die Daten können leicht abweichen, wenn jemand heute schon gebucht hat.

↑ Inhaltsverzeichnis

Gewinn und Verlust (P&L)

Für den Unternehmer ist die wichtigste Information zweifellos der Gewinn oder Verlust des Unternehmens

Diese Information verbirgt sich hinter dem Punkt „Jahresüberschuss/-fehlbetrag“

Das ist die Gewinn- und Verlustrechnung

Es vergleicht Ausgaben und Einnahmen

Klicken Sie jetzt auf den Betrag in der Testversion!

↑ Inhalt

Von der Bilanz zum Konto

Jede Bilanzposition ist eine Zusammenfassung mehrerer sogenannter Konten

Mit Collmex können Sie ganz einfach herausfinden, welche Konten sich hinter einer Bilanzposition befinden: Klicken Sie auf den Betrag einer Position! Sie sehen nun alle Konten mit den Summen (die Summe eines Kontos wird Saldo genannt)

Bilanzkonten: Konten, die in der Bilanz enthalten sind, werden Bilanzkonten genannt

Aufwands- und Ertragskonten: Konten, die in die Gewinn- und Verlustrechnung aufgenommen werden, nennt man Aufwands- und Ertragskonten

↑ Inhaltsverzeichnis

Wozu dienen Konten? Alle Geschäftsvorfälle in einem Unternehmen werden auf Konten gebucht

Da eine Bilanzposition nur die Summe der darin enthaltenen Konten ist, wirken sich die Buchungen direkt auf die Bilanz aus

Bei jedem Geschäftsvorfall dokumentiert die Buchhaltung, wie sich die Werte verändern

Wenn Sie beispielsweise ein Auto mit Bargeld kaufen, haben Sie den Wert des Bargelds in den Wert eines Autos umgerechnet

Wenn Sie das Auto zu Schrott fahren, entspricht der Wert des Autos dem Schaden, den es verursacht

Jeder Geschäftsvorfall hat also immer zwei Seiten: „Von wo“ und „Wohin“ wurde ein Wert umgerechnet

Daher der Begriff „doppelte Buchführung“.

Wie die Bilanz hat jedes Konto eine rechte und eine linke Seite: Die linke Seite heißt „Soll“ und die rechte Seite heißt „Haben“

Sie dürfen sich unter diesen Begriffen nichts vorstellen, absolut gar nichts

Am wichtigsten ist, dass diese Begriffe nichts mit dem zu tun haben, was auf Ihrem Kontoauszug als “Soll” und “Haben” angezeigt wird

Dies ist sehr wichtig für das Verständnis

Akzeptiere einfach die Bedingungen

Konten werden in der sogenannten T-Form dargestellt (siehe Bild)

Kontenplan

Der Kontenplan ist eine Auflistung aller Konten für die Buchhaltung

In Deutschland werden meist die Standardkontenpläne der Datev verwendet

Dadurch sollen einheitliche Buchungen gleicher Geschäftsvorfälle erreicht und Vergleiche zwischen Unternehmen ermöglicht werden

Die am häufigsten verwendeten Datev-Kontenpläne sind der SKR03 und der SKR04, wobei der SKR03 immer noch am häufigsten verwendet wird

SKR03 und SKR04 enthalten praktisch die gleichen Konten, aber die Konten sind unterschiedlich nummeriert

Welchen Kontenplan man verwendet, ist also Geschmackssache

Wenn Sie einen Steuerberater haben, sollten Sie die Wahl des Kontenplans mit ihm klären

Collmex Praxis

Beide Kontenpläne SKR03 und SKR04 sind in Collmex verfügbar

Viele Konten wurden bereits erstellt

Erstellen Sie ggf

weitere Accounts unter Berücksichtigung der von Datev

vorgegebenen Standards

↑ Inhalt

Auf welche Seite des Kontos buchen Sie?

Dabei gilt folgende Regel: Befindet sich das Konto auf der linken Seite der Bilanz, wird eine Erhöhung auf der linken, eine Verringerung auf der rechten Seite gebucht

Befindet sich das Konto auf der rechten Seite der Bilanz, wird eine Erhöhung gebucht rechts eine Abnahme links

Der links gebuchte Betrag muss gleich dem rechts gebuchten Betrag sein (Dies folgt aus der Regel, dass in der Bilanz immer die linke Seite der rechten Seite entsprechen muss)

Wichtig: Aufwands- und Ertragskonten gehen in die Gewinn- und Verlustrechnung und gehören zum Eigenkapital

Das Eigenkapital befindet sich auf der rechten Seite der Bilanz

Das bedeutet, dass alle Ausgaben- und Einnahmenkonten auf der rechten Seite sind

Betriebliche Aufwendungen mindern das Eigenkapital, werden also links ausgewiesen

Betriebserträge erhöhen das Eigenkapital, werden also rechts verbucht

BEISPIEL: Sie kaufen Briefmarken für 50 € und bezahlen bar

Das Konto „Kasse“ befindet sich auf der linken Seite der Bilanz

Es findet eine Kürzung statt => rechts wird das Konto “Kasse” gebucht

Das Konto „Porto“ ist ein Aufwandskonto und steht daher rechts in der Bilanz

Es kommt zu einer Eigenkapitalminderung => links wird das Konto „Porto“ gebucht

BEISPIEL: Sie nehmen einen Kredit von 10.000 auf, um ein Auto zu kaufen

Die Bank überweist das Geld auf Ihr Bankkonto

Das Konto „Bank“ befindet sich auf der linken Seite der Bilanz

Es findet eine Aufstockung statt => das Konto „Bank“ wird links mit 10.000 bebucht

Das Konto „Passiva“ befindet sich rechts neben der Bilanz

Es findet eine Erhöhung statt => das Konto „Passiva“ wird rechts gebucht

BEISPIEL: Sie kaufen das Auto für 11.900,00

per Banküberweisung

Beim Kauf fallen 19 % Umsatzsteuer an

Das Konto „Bank“ befindet sich auf der linken Seite der Bilanz

Es gibt eine Kürzung => rechts ist das Konto „Bank“ mit 11.900 verbucht

Das Konto „Auto“ gehört zum Anlagevermögen und befindet sich links in der Bilanz

Es erfolgt eine Aufstockung => links wird das Konto „Auto“ gebucht

Das Konto „Vorsteuer“ gehört zu den Forderungen (Finanzamt schuldet Ihnen etwas) und steht links in der Bilanz

Es findet eine Erhöhung statt => das Konto „Vorsteuer“ wird links gebucht

Im Prinzip ist das so

Viel mehr ist da wirklich nicht drin

In der Praxis gibt es natürlich viele Detailfragen (z.B

wie ein Geschäftsvorfall verbucht wird), aber das Prinzip der Buchhaltung ist schon erklärt.

↑ Inhalt

Einkommensüberschusskonto

Nicht jeder Unternehmer muss bilanzieren

In vielen Fällen reicht eine vereinfachte Form, die sogenannte Einkommensüberschussrechnung, aus

Wer welche Methode der Gewinnermittlung anwenden muss, erfahren Sie im ↑ Merkblatt.

Bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung werden betriebliche Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt

Die Veränderung von Bestandswerten (Bankguthaben, Warenbestände, Forderungen, Verbindlichkeiten etc.) muss nicht erfasst werden

Die Betriebseinnahmen und -ausgaben wirken sich erst dann auf den Gewinn aus, wenn das Geld tatsächlich geflossen ist

Das ist bei:

Barzahlung: Zeitpunkt der Zahlung

Überweisung: Übermittlung der Überweisung an die Bank

Ist dies am 31.12.2007 erfolgt, kann die Rechnung noch auf das Jahr 2007 gebucht werden

Scheck: Zeitpunkt der Scheckübergabe

Kreditkarte: Der Tag, an dem mit der Karte bezahlt wurde (Datum auf dem Karteneinzahlungsschein)

PayPal: Tag, an dem die Zahlung Ihrem PayPal-Konto gutgeschrieben wurde

Ausgaben: Hier wird zwischen solchen Ausgaben unterschieden, die unmittelbar als Betriebsausgaben erfolgswirksam werden (z

B

Werbeausgaben) und solchen, die zunächst nicht erfolgswirksam werden (z

B

Anschaffung von Betriebsmitteln)

BEISPIEL: Sie bezahlen im Januar eine Rechnung, die Sie im Dezember erhalten haben

Der Aufwand wirkt sich im neuen Jahr auf die Gewinn- und Verlustrechnung aus, weil Sie erst im Januar gezahlt haben

Im Gegensatz dazu sind die Aufwendungen bereits in der Bilanz des Vorjahres enthalten

In der Regel wird daher nur die Zahlung erfasst

Es ist jedoch zu beachten, dass in bestimmten Fällen die Umsatzsteuer bereits bei Rechnungsstellung fällig wird

Damit diese auf der Umsatzsteuervoranmeldung ausgewiesen werden kann, muss die Rechnung als Forderung erfasst werden (nicht möglich bei Collmex Buchhaltung free & light)

Folgende Geschäftsvorfälle wirken sich auf das Ergebnis aus und sind daher buchhalterisch zu erfassen:

Betriebsergebnis

Betriebsaufwand

private Entnahmen

Abschreibung des Anlagevermögens (siehe Kapitel Anlagevermögen)

Collmex-Praxis

Die Einkommensüberschussrechnung ist mit allen Collmex-Produkten möglich

Dies wird jedoch immer durch die doppelte Buchführung abgesichert, auch wenn dies nicht erforderlich ist

↑ Inhalt

Zusammenfassung

Das ist es

Es ist nicht so schwierig

Oder? Hier das Wichtigste in Kürze: Bilanz: Links steht das Vermögen, rechts die Schulden und das Eigenkapital

Es ist Teil des Eigenkapitals

Eine Bilanzposition ist die Summe der darin enthaltenen Kontensalden

Wie die Bilanz hat auch ein Konto zwei Seiten

Die linke Seite heißt „Soll“, die rechte Seite „Haben“

Befindet sich das Konto auf der linken Seite der Bilanz, wird eine Zunahme links, eine Abnahme rechts gebucht

Befindet sich das Konto auf der rechten Seite der Bilanz, wird rechts eine Erhöhung gebucht, links eine Reduktion gebucht

↑ Inhalt

2

Umsatzsteuer

Das Prinzip der Umsatzsteuer

Als Nichtunternehmer werden Sie selten mit der Umsatzsteuer konfrontiert – außer natürlich, dass Sie sie zahlen müssen

Der Endverbraucher bekommt von diesem Vorgang jedoch nichts mit, denn die Unternehmen zahlen die Umsatzsteuer direkt an das Finanzamt ab

Wenn ein Unternehmen Waren oder Dienstleistungen kauft, kann es die gezahlte Umsatzsteuer verrechnen

BEISPIEL: Sie kaufen Ware für 119 € (100 € + 19 € MwSt.) und verkaufen die Ware für 178,50 € (150 € + 28,50 € MwSt.) weiter

Sie haben 19 € Umsatzsteuer bezahlt

Sie haben Ihrem Kunden 28,50 € in Rechnung gestellt

Lediglich die Differenz (= 9,50 €) muss an das Finanzamt abgeführt werden – also die Steuer auf den „Mehrwert“ (= 50 €)

Daher der Begriff Mehrwertsteuer

Umsatzsteuer ist der umgangssprachliche Begriff für Umsatzsteuer und Vorsteuer

Umsatzsteuer ist Umsatzsteuer und Vorsteuer ist Umsatzsteuer

BEISPIEL: Sie kaufen Waren für Ihr Unternehmen

Der Verkäufer berechnet Ihnen Umsatzsteuer

Diese muss er an das Finanzamt abführen

Für Sie ist das Vorsteuer, die Sie vom Finanzamt zurückfordern können

Die erhobene Umsatzsteuer und die gezahlte Vorsteuer rechnen Sie regelmäßig mit dem Finanzamt ab

Das nennt man umsatzsteuerliche Voranmeldung und wird in Punkt 1.1.4 behandelt.

↑ Inhalt

Umsatzsteuerbedingungen

Das Prinzip der Umsatzsteuer ist ganz einfach

Im Detail gibt es jedoch viele Sonderfälle und Ausnahmen

Das Umsatzsteuerrecht ist bekannt für seine Komplexität

In der Praxis sind Sie aber meist nur von wenigen Regelungen betroffen

Wir haben hier ein paar Begriffe zusammengestellt, denen Sie früher oder später begegnen werden

Sie müssen noch nicht alles verstehen

Einfach einmal lesen:

Begriffserklärung Steuerpflichtig / nicht steuerpflichtig Ist ein Umsatz umsatzsteuerrelevant, spricht man von steuerpflichtigen Umsätzen, ansonsten nicht steuerpflichtig

Sonstige Dienstleistungen Im Steuerjargon werden Dienstleistungen als sonstige Dienstleistungen bezeichnet

So sind beispielsweise sonstige Leistungen, die ein Unternehmer im Ausland erbringt, nicht steuerpflichtig

Lieferung Im Gegensatz dazu bedeutet eine Lieferung immer eine Warenlieferung

Steuerbemessungsgrundlage Der Nettowert der Waren oder Dienstleistungen wird als Steuerbemessungsgrundlage bezeichnet, da die Steuer auf dieser Grundlage berechnet wird

Drittland Alle Länder, die nicht der EU angehören

Exportlieferung Eine Lieferung in ein Drittland wird als Exportlieferung bezeichnet

Steuerbefreit Ein steuerpflichtiger Umsatz kann steuerbefreit sein

Eine Exportlieferung ist beispielsweise steuerfrei

Es muss keine Umsatzsteuer gezahlt werden

Rest der Gemeinschaft Alle Länder, die der EU angehören, außer Deutschland

Innergemeinschaftliche Lieferung Lieferungen an Unternehmen (keine Privatpersonen!) im übrigen Gemeindegebiet

Auch diese sind steuerfrei

Umgekehrte Steuerpflicht In manchen Fällen ist der Leistungsempfänger (=Kunde) steuerpflichtig – bisher hatten wir nur Fälle, in denen der Leistungserbringer steuerpflichtig ist

Wenn Sie Waren kaufen, müssen Sie in diesem Fall die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen! In den meisten Fällen kann jedoch der gleiche Betrag erneut als Vorsteuer geltend gemacht werden

Es ist also ein Nullsummenspiel

Allerdings müssen die Beträge in der Umsatzsteuervoranmeldung ausgewiesen und somit verbucht werden

Innergemeinschaftlicher Erwerb Lieferungen von Unternehmen in der übrigen Gemeinde

Steuerschuldner ist der Leistungsempfänger

Einfuhr Bei Lieferungen aus Drittländern ist die Einfuhrumsatzsteuer zu entrichten

Steuerschuldner ist der Leistungsempfänger

Leistungen im Sinne des §13b UStG Beim Bezug sonstiger Leistungen aus dem Ausland oder Bauleistungen (auch aus Deutschland) ist der Leistungsempfänger steuerpflichtig

Als im Ausland ansässig gilt ein Unternehmer auch dann, wenn er eine Betriebsstätte in Deutschland hat, diese aber den Verkauf nicht durchgeführt hat (§ 13b Abs

4 UStG n.F.)..

Verwirrt? Das ist völlig normal

An die Begriffe gewöhnt man sich mit der Zeit und man muss wirklich nicht alles wissen, um loszulegen! ↑ Inhalt

Programm für kleine Unternehmen

Kleinunternehmer müssen keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen, können aber auch keine Vorsteuer geltend machen

Sie müssen keine Umsatzsteuererklärung abgeben

Auf den von Ihnen ausgestellten Rechnungen darf keine Umsatzsteuer ausgewiesen werden

Nennt sich Nullbesteuerung

Nullbesteuerung ist nicht verpflichtend

Dem Unternehmer steht es frei, eine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben oder nicht

An diese Entscheidung ist er jedoch fünf Jahre gebunden

Ausnahme: Bei umgekehrter Steuerpflicht (z

B

innergemeinschaftlicher Erwerb, Erwerb sonstiger Leistungen aus dem Ausland) ist der Kleinunternehmer weiterhin als Leistungsempfänger steuerpflichtig und muss die Umsatzsteuer abführen! Sind die Beträge nicht zu hoch, reicht es in den meisten Fällen aus, die Umsatzsteuererklärung nach Ablauf des Geschäftsjahres abzugeben

Hinweis: Dies ist ein schönes Beispiel dafür, wie eine „Vereinfachungsregel“ die Komplexität erhöht

Aus Sicht des Kleinunternehmers ist es wirklich nicht leicht nachzuvollziehen, dass er trotz Umsatzsteuerbefreiung in bestimmten Fällen umsatzsteuerpflichtig ist und eine Umsatzsteuererklärung abgeben muss!

Achtung Unternehmer! Wenn Sie anfangen, mehr zu kaufen, als Sie verkaufen, lohnt es sich möglicherweise nicht! Das ↑ Umsatzsteuergesetz (§ 19) definiert, wann jemand Kleinunternehmer ist

Collmex-Praxis

Wenn Sie nur steuerfreie Lieferungen oder Leistungen fakturieren, gehen Sie wie folgt vor: Aktivieren Sie im Menü Verwaltung unter dem Menüpunkt Geschäftsjahre ändern das Kontrollkästchen Keine Umsatz- und Vorsteuer (Nullbesteuerung)

Die Konten für Umsatzsteuer und Vorsteuer werden dann automatisch aus den Buchungsvorlagen entfernt und es wird keine Umsatzsteuer auf der Rechnung ausgewiesen

↑ Inhalt

Steuerfreie Lieferungen und Leistungen

Wie bereits erwähnt, gibt es Lieferungen und Leistungen, die von der Umsatzsteuer befreit sind

Welche das sind, sagt § 4 Umsatzsteuergesetz (UStG)

Der Grund für die Steuerbefreiung muss auf der Rechnung ausgewiesen werden

Collmex-Praxis

Collmex Buchhaltung Basic, Collmex Basic, Plus & Pro: Um eine steuerfreie Lieferung oder Leistung abzurechnen, legen Sie zunächst ein Produkt an und wählen Sie als Steuersatz 0% aus

Wenn Sie nur den Erlös buchen möchten, sieht das so aus: S/H SKR03 SKR04 Name Soll 1200 1800 Bank Haben 8200 4200 Erlös

Collmex Buchhaltung free & light: Um steuerfreie Einnahmen zu buchen, wählen Sie die Buchungsvorlage Steuerfreie Einnahmen.

↑ Inhalt

Wann ist die Umsatzsteuer fällig? Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Die Regel ist die Zielbesteuerung

Die tatsächliche Versteuerung kann beim Finanzamt beantragt werden, sofern bestimmte Umsatz- und Gewinngrenzen nicht überschritten werden

Geldeingang Gewinnermittlung: Ausgangsrechnung Umsatzsteuer: Ausgangsrechnung

Ausnahme Vorsteuer: Die Behandlung der Vorsteuer ist gleich – egal ob Ist- oder Sollbesteuerung

Sie können die Vorsteuer vom Finanzamt zurückfordern, sobald Sie die Rechnung erhalten haben, auch wenn die Rechnung noch nicht bezahlt wurde

Siehe ↑ § 15 Umsatzsteuergesetz

BEISPIEL Zielbesteuerung: Sie haben im Januar Rechnungen über 119.000 € geschrieben

Die enthaltene Umsatzsteuer beträgt 19.000 €

Diese Rechnungen sind jedoch noch nicht bezahlt

Sie haben auch Waren im Wert von 23.800 € gekauft

Die enthaltene Vorsteuer beträgt 3.800 €

Sie haben die Rechnung für die Ware noch nicht bezahlt

Sie haben also Rechnungen geschrieben und Rechnungen erhalten, aber es ist noch kein Geld geflossen

Trotzdem müssen Sie die errechnete Umsatz- und Vorsteuer mit dem Finanzamt abrechnen und die Differenz (19.000 – 3.800 = 15.200) zahlen

Sie leisten also eine Vorauszahlung

Collmex-Praxis

Collmex Buchhaltung Basic, Collmex Basic, Plus, Pro & Verein: Wählen Sie unter dem Menüpunkt Firma → Geschäftsjahre anzeigen im gleichnamigen Feld die Art der Umsatzsteuerbesteuerung aus

Dies wird dann bei der Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung berücksichtigt

→ im gleichnamigen Feld auswählen

Dies wird dann bei der Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung entsprechend berücksichtigt

Collmex Buchhaltung free & light: Hier ist nur die tatsächliche Besteuerung möglich

Es muss nichts eingestellt werden

↑ Inhalt

Umsatzsteuervoranmeldung

Bei der Umsatzsteuervoranmeldung werden die gezahlten Vorsteuern mit den erhaltenen Umsatzsteuern verrechnet

Haben Sie mehr Vorsteuer gezahlt als Umsatzsteuer erhalten, erstattet Ihnen das Finanzamt die Differenz

Im gegenteiligen Fall zahlen Sie die Differenz an das Finanzamt

Die meisten Unternehmer müssen innerhalb von zehn Tagen nach Ende des Kalendermonats oder Quartals eine Umsatzsteuererklärung beim Finanzamt abgeben

Dies muss seit 2005 elektronisch erfolgen.

Ob Sie die Umsatzsteuer-Voranmeldung quartalsweise, monatlich oder jährlich abgeben müssen, teilt Ihnen das Finanzamt mit und richtet sich nach der Vorjahressteuer

Existenzgründer müssen ihre Voranmeldung in den ersten zwei Jahren monatlich abgeben

↑ Kaufgesetz (§ 18)

Verlängerung der Dauerfrist: Sie können eine Verlängerung der Dauerfrist zur Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung beantragen

Wird diese erteilt, kann die Voranmeldung einen Monat nach der üblichen Frist eingereicht werden

Unternehmer, die zur monatlichen Umsatzsteuervoranmeldung verpflichtet sind, müssen eine Sondervorauszahlung leisten

Die Höhe der Vorauszahlung beträgt 1/11 der Summe aller im Vorjahr geleisteten Vorauszahlungen

BEISPIEL: Die Summe der im Vorjahr geleisteten Vorauszahlungen betrug 110.000 €

Dann beträgt die Sondervorauszahlung 10.000 €

Die Voranmeldungen sind jedoch nur die Grundlage für die Vorauszahlungen

Nach Ablauf des Geschäftsjahres müssen Sie daher die Umsatzsteuererklärung abgeben

Die Umsatzsteuererklärung ist keine Voranmeldung und kann in Papierform abgegeben werden

Sie ist die Grundlage für die endgültige Veranlagung der Umsatzsteuer

Collmex-Praxis

Unter dem Menüpunkt Auswertungen oder Umsatzsteuervoranmeldung können Sie Ihre Umsatzsteuervoranmeldungen erstellen und an das Finanzamt übermitteln

Bevor Sie eine Umsatzsteuervoranmeldung versenden können, müssen Sie unter dem Menüpunkt Firma Ihre Steuernummer und die Nummer des Finanzamtes eingeben

Was getan werden muss?

Buchen Sie alle Belege für den Zeitraum

Das eine Feld des Vormerkformulars ist den jeweiligen Konten zugeordnet

Das Programm füllt dann die Formularfelder auf der Grundlage der auf die Konten gebuchten Belege aus

Umsatzsteuererklärung erstellen und versenden

Nachdem die Zahlung oder Rückerstattung erfolgt ist, muss der Betrag gebucht werden

Umsatzsteuervorauszahlung (Buchungsvorlage in der Gruppe ‘Aufwendungen’)

S/H SKR03 SKR04 Name Gutschrift 1200 1800 Banklastschrift 1780 3820 Umsatzsteuer – Vorauszahlungen

Umsatzsteuerrückerstattung (Buchungsvorlage in der Gruppe „Einnahmen“)

S/H SKR03 SKR04 Name Lastschrift 1200 1800 Bankkredit 1780 3820 Umsatzsteuer – Vorauszahlung

Dauerhafte Verlängerung

S/H SKR03 SKR04 Name Gutschrift 1200 1800 Banklastschrift 1781 3830 Umsatzsteuer – Vorauszahlungen 1/11

↑ Inhalt

Rechnung Umsatzsteuer: Die Rechnung

Wenn Sie Rechnungen erstellen oder erhalten, achten Sie darauf, dass diese den gesetzlichen Anforderungen entsprechen

Lesen Sie ↑ Kaufgesetz (§ 14)

Bei unvollständigen Rechnungen kann die Vorsteuer nicht abgezogen werden

Das bedeutet im Ernstfall, dass Sie nach einer Betriebsprüfung erstattete Vorsteuern zurückzahlen müssen

Collmex Praxis

Bevor Sie zum ersten Mal eine Rechnung erstellen, vergewissern Sie sich bitte, dass folgende Informationen korrekt im Programm hinterlegt sind: Menüpunkt Firma: Name, Anschrift, Umsatzsteuer-ID

(oder Steuernummer) & Bankverbindung Ihres Unternehmens; Baudienstleister

Menüpunkt Geschäftsjahr: Besteuerungsart bei Nullbesteuerung: Aktivierung der entsprechenden Checkbox

Menüpunkt Kunde: Name und Anschrift des Kunden, ggf

Kundenvereinbarungen

↑ Inhalt

II

Wie buche ich was? – Buchhaltungslexikon

Buchungsprozess in der Praxis

In der Praxis werden alle Belege gesammelt und dann mit Hilfe des Kontoauszugs in einem Rutsch verbucht

Die meisten schieben es so lange hinaus, bis sie es nicht mehr können – also die Umsatzsteuer-Voranmeldung fällig ist

Allein schon wegen der Menge an Einnahmen ist dies natürlich nur in kleinen Unternehmen möglich

Doch bevor wir mit der Erläuterung des Buchungsprozesses beginnen, müssen einige Begriffe erklärt werden: Quittung In der Buchhaltung gilt der Grundsatz „keine Buchung ohne Quittung“

Das Dokument bedeutet hier das Originaldokument, wie z

B

eine Rechnung oder einen Kontoauszug

Die Quittung zeigt in der Regel den Betrag und das Quittungsdatum

Die Belege sind aufzubewahren.

Wenn Sie eine Quittung verloren haben, haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie bitten den Aussteller der Quittung, Ihnen eine Kopie zuzusenden

Ist dies nicht möglich, z

bei Tankquittungen eine Ersatzquittung erstellen: die Form ist nicht wichtig

Es kann auch handschriftlich sein

Es muss jedoch die gleichen Informationen wie eine Quittung enthalten

Auch die Ersatzquittung muss unterschrieben sein

Buchung Ist ein Beleg buchhaltungsrelevant, wird er in Form einer Buchung in der Buchhaltung erfasst

Die Buchung ist das Spiegelbild des Belegs in der Buchhaltung

Collmex vergibt für jede Buchung automatisch eine fortlaufende Buchungsnummer

Für jede Buchung muss ein entsprechender Beleg vorliegen

Die Buchungsnummer ist auf der Quittung vermerkt

Dadurch haben Sie eine eindeutige Zuordnung zwischen Buchung und Beleg

Wie sieht es in der Praxis aus? Grundlage für die Buchungen sind in der Regel der Kontoauszug und der kumulierte Belegstapel

Zuerst wird der Kontoauszug gebucht: Jede Kontobewegung wird zeitnah bearbeitet und an die Buchhaltung verbucht

Liegt eine Quittung für die Kontobewegung vor, vermerken Sie die Nummer der Buchung auf der Quittung und dem Kontoauszug und archivieren Sie beides

Anschließend buchen Sie die Geldeingänge

Das sind die Belege, die Sie bar bezahlt haben oder bar bezahlt wurden

BEISPIEL 1: Sie haben Benzin für Ihren Firmenwagen gekauft und per Karte bezahlt

Der Betrag wurde von Ihrem Geschäftskonto abgebucht

Buchen Sie die Zahlung als Fahrzeugkosten und vermerken Sie die von Collmex vergebene Buchungsnummer auf der Tankquittung und auf dem Kontoauszug

Reichen Sie die Tankquittung ein

BEISPIEL 2: Ein Kunde bezahlt eine Rechnung per Banküberweisung

Der Kontoauszug ist das einzige Dokument für diesen Prozess

Sie buchen den Zahlungseingang unter „Forderungen → Kundenrechnungszahlung“ und vermerken die Buchungsnummer auf dem Kontoauszug

Wenn Sie mit dem Kontoauszug fertig sind, sollten Sie unbedingt prüfen, ob der Saldo auf dem Kontoauszug mit dem Saldo auf dem Konto in der Buchhaltung übereinstimmt

So können Sie sicher sein, dass alles korrekt gebucht wurde („Buchungen → Salden anzeigen“)

Wenn der Kontoauszug gebucht ist, sind die meisten Unterlagen hoffentlich schon verarbeitet

In den meisten Fällen bleiben nur unbezahlte Lieferantenrechnungen übrig

Wenn Sie eine Lieferantenrechnung erhalten, ist dies ein separater Geschäftsvorfall, den Sie als Verbindlichkeit an die Buchhaltung weiterleiten

Ist die Rechnung dann zur Zahlung fällig, überweisen Sie den Betrag

Die Zahlung ist dann wieder ein Geschäftsvorfall, den Sie beim Buchen des Kontoauszugs an die Buchhaltung übergeben

Wird eine Rechnung direkt bezahlt, reicht es – wie bei der Tankquittung – aus, nur die Zahlung zu buchen

Nachdem auch die restlichen Quittungen bearbeitet wurden, kann es noch ein handgeschriebenes Kassenbuch geben, das an die Buchhaltung übergeben werden muss

Sind alle Belege für den Monat verbucht, erstellen Sie die Umsatzsteuervoranmeldung und senden Sie diese an das Finanzamt

Fertig – jetzt können Sie sich wieder Ihrer eigentlichen Arbeit widmen! Zusammenfassung:

Keine Buchung ohne Beleg: Der Buchung muss ein Beleg zugeordnet sein

: Der Buchung muss ein Beleg zugeordnet sein

Die Quittungen sind aufzubewahren

Die Buchungen erfolgen auf Basis der Kontoauszüge und Belege

Arbeitsablauf

Belege sammeln und nach Sachgebiet sortieren Buchen Buchungsnummer auf dem Beleg vermerken (auf dem Kontoauszug und z

B

auf der Lieferantenrechnung) Kontoauszüge ablegen Weitere Belege in aufsteigender Reihenfolge ablegen

Collmex-Praxis

In Collmex Buchhaltung basic, plus und pro importieren Sie den Kontoauszug der Bank direkt per HBCI (Home Banking Computer Interface) in das Programm

Als Grundlage für die Belegbuchung dienen die Bankbewegungen

Solange es noch nicht gebuchte Banktransaktionen gibt, wird die Banktransaktion beim Buchen von Belegen angezeigt

Betrag und Buchungstext werden aus der Banktransaktion übernommen

Alles, was Sie tun müssen, ist auf die entsprechende Buchungsvorlage zu klicken und auf “Buchen” zu drücken

Die Zuordnung zur Buchung ist im Kontoumsatz ersichtlich

Wenn eine Banktransaktion nicht gebucht werden soll, klicken Sie auf den Betrag in der angezeigten Banktransaktion

Sie gelangen in die Detailansicht der Banktransaktion und können in der Banktransaktion “nicht buchen” markieren

↑ Inhalt

Eröffnungsbuchungen (nicht zwingend für Einnahmenüberschussrechnung)

Wenn Sie Collmex zum ersten Mal nutzen, sind sogenannte Eröffnungsbuchungen erforderlich, mit denen die aktuellen Bestände Ihres Unternehmens erfasst werden

Grundlage für diese Buchungen sind die sogenannten Inventur- oder Saldenlisten des Vorjahres

Sie müssen die Eröffnungsbuchungen nicht unbedingt zuerst buchen

Über das Belegdatum steuern Sie, wann die Buchung wirksam ist

Mitte des Jahres können Sie noch Belege ab dem 1

Januar einreichen

Reservieren

Es empfiehlt sich, zunächst nur Kassenbestände und Bankguthaben einzugeben und erst dann mit der Buchung der laufenden Geschäftsvorfälle zu beginnen

Wenn Sie etwas mehr Erfahrung haben, können auch die anderen Bestände erfasst werden

Die Eröffnungsbuchungen nehmen Sie unter Buchungen → Belege buchen → Eröffnung vor

Alle Posten, die auf der linken Seite der Bilanz stehen, sollen im Soll gebucht werden :

Grundstücke und Gebäude (Diese Posten müssen vor der Buchung aktiviert werden – siehe Vermögensverwaltung. )

.) Mobiliar und Einrichtungsgegenstände (Diese Gegenstände müssen vor der Buchung als Anlage erfasst werden – siehe Anlagen verwalten. )

.) Vorrat

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Kasse

Kontostand

Alle Posten, die auf der rechten Seite der Bilanz erscheinen, werden als Haben gebucht:

Eigenkapital (Differenz zwischen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten)

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Andere Verbindlichkeiten

Die Gegenbuchungen erfolgen auf das Saldovortragskonto

Wenn Sie das Rechnungsprogramm unterjährig wechseln, verwenden Sie stattdessen das Summenvortragskonto (9090)

Eine Ausnahme bilden offene Debitorenrechnungen mit Istversteuerung aus dem alten Jahr: Da die Umsatzsteuer beim Zahlungseingang im Folgejahr über das Erlöskonto des zugeordneten Rechnungsbelegs im alten Jahr ermittelt wird, muss die Debitorenrechnung erst gebucht werden wie eine normale Rechnung über Kunde → Kundenrechnung mit Einnahmen und Steuern

Um Ihnen die Erfassung der Saldovorträge möglichst einfach zu machen, buchen Sie in einem zweiten Schritt zum 31.12

die Summe der Erlöse und Steuern aus den offenen Debitorenrechnungen

zurück auf Konto 9000

BEISPIEL: Es sind noch 10 offene Kundenrechnungen (je 119,00 € inkl

19 % MwSt

x 10 = 1.190,00 €) aus dem Vorjahr vorhanden

1

Buchung der einzelnen Rechnungen

Das Belegdatum ist das Rechnungsdatum

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1400 1200 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 119,00 Haben 8400 4400 Umsatz 19% USt

100,00 Guthaben 1776 3806 Umsatzsteuer 19% 19,00

2

Überweisung der Summe aller 10 Rechnungen

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 9000 9000 Saldovortrag 1.190,00 Soll 8400 4400 Erlös 19% MwSt

1.000,00 Soll 1776 3806 MwSt

19% 190,00

Folglich muss der Saldo des Kontos 9000 Null sein und die Salden aller Konten am 31.12

muss mit der alten Rechnungslegung übereinstimmen

Collmex-Praxis

In Collmex stehen für die Eröffnungsbuchungen separate Buchungsvorlagen in der Gruppe Eröffnungsvorlagen zur Verfügung

↑ Inhalt

Offene Posten verwalten

Ein offener Posten ist eine noch nicht bezahlte Rechnung

Die Verwaltung offener Posten hat den großen Vorteil, dass Sie Ihre Forderungen und Verbindlichkeiten immer im Blick haben

So wissen Sie genau, was Sie noch bezahlen müssen und welche Rechnungen Ihre Kunden noch nicht bezahlt haben

Und so funktioniert es:

Zwei Buchungen sind erforderlich:

Buchung der Rechnung Buchung der Zahlung

– Verkauf von Buchungsvorschlägen

1

Rechnung

S/H SKR03 SKR04 Name Soll 1400 1200 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Haben 8400 4400 Umsatz 19 % MwSt

Haben 1776 3806 Umsatzsteuer 19%

Das Eingangsdatum entspricht dem Rechnungsdatum

2

Zahlung

S/H SKR03 SKR04 Name Lastschrift 1200 1800 Bank Gutschrift 1400 1200 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Das Belegdatum entspricht dem Datum des Zahlungseingangs

Wenn Ihr Kunde Ihnen mehr gezahlt hat, buchen Sie den zusätzlichen Betrag entweder als Umsatz oder Sie schreiben dem Kunden den Betrag gut

Dadurch entsteht eine Negativforderung, die Sie entweder mit der nächsten Rechnung verrechnen oder den Betrag an den Kunden zurücküberweisen

BEISPIEL: Sie haben Ihrem Kunden 119 € (inkl

19 % MwSt.) in Rechnung gestellt, aber der Kunde hat 120 € bezahlt

Überzahlung des Vorschlags als Erlös buchen

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 120,00 Haben 1400 1200 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 119,00 Haben 8400 4400 Umsatz 19% MwSt

0,84 Guthaben 1776 3806 MwSt

19 % 0,16

Buchungsvorschlag, wenn Sie dem Kunden den zu viel bezahlten Betrag gutschreiben

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 120,00 Haben 1400 1200 Forderung aus Lieferungen und Leistungen 119,00 Haben 1400 1200 Forderung aus Lieferungen und Leistungen 1,00

– Kauf eines Buchungsvorschlags

1

Rechnung

S/H SKR03 SKR04 Name Haben 1600 3300 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Soll 3200 5200 Wareneingang Soll 1576 1406 Vorsteuer 19%

Das Eingangsdatum entspricht dem Rechnungsdatum

2

Zahlung

S/H SKR03 SKR04 Name Kredit 1200 1800 Bank Soll 1600 3300 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Das Eingangsdatum entspricht dem Datum des Zahlungsausgangs

Praxis Collmex

Sie können die beiden Vorlagengruppen Kunden und Lieferanten verwenden, um offene Posten zu verwalten

↑ Inhalt

Betriebsaufwand

Betriebsausgaben sind Aufwendungen, die der Förderung der betrieblichen Erträge dienen

Sie werden vom Unternehmen verursacht

Objektiv betrachtet muss die private Mitgestaltung der Emission weniger als 10 Prozent betragen

(Siehe EStG § 4 Abs

4)

Bitte beachten Sie, dass nicht alle Betriebsausgaben abzugsfähig sind (Siehe EStG § 4 Abs

5)

Das beinhaltet:

Geschenke über 35 €

30 % der angemessenen Bewirtungskosten

Unangemessene Bewirtungskosten

Auslagen für Jagd oder Fischerei, für Segel- oder Motoryachten und für ähnliche Zwecke sowie für die damit verbundene Bewirtung

Verpflegungsmehraufwand, der über die Pauschalbeträge hinausgeht

Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und Geschäftsstelle sowie für Familienheimfahrten, soweit bestimmte Pauschalsätze überschritten werden

Aufwendungen für ein Home Office und die Kosten für Geräte

Dies gilt nicht, wenn das Studium den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit bildet

Sonstige Ausgaben, die die Lebensführung des Steuerpflichtigen oder anderer Personen betreffen, soweit sie nach allgemeiner öffentlicher Meinung als unangemessen anzusehen sind

Bußgelder, Bußgelder und Verwarnungen

Lieferanten (Einkauf)

Kauf von Waren

Alle Waren, Materialien, Artikel oder Vorräte, die für die Produktion oder den Verkauf bestimmt sind, werden als Wareneingänge gebucht

Dafür stehen folgende Konten zur Verfügung: SKR03 SKR04 Name 3200 5200 Wareneingang 3300 5300 Wareneingang 7 % Vorsteuer 3400 5400 Wareneingang 19 % Vorsteuer

Buchungsbeispiel

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1600 3300 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 119,00 Soll 3200 5200 Wareneingang 100,00 Soll 1576 1406 Vorsteuer 19% 19,00

↑ Inhalt

Differenzbesteuerung (Kauf)

Bei der Differenzbesteuerung nach § 25 a Umsatzsteuergesetz zahlen Sie nur die Umsatzsteuer auf die Differenz zwischen Anschaffungs- und Verkaufspreis

In dem von Collmex verwendeten Kontenplan sind keine Sonderkonten für die Differenzbesteuerung vorgesehen

Damit alles nachvollziehbar bleibt, sollten Sie für Käufe und Verkäufe getrennte Konten anlegen.

Konten

SKR03 SKR04 Bezeichnung 3201 5201 Wareneingang Einzeldifferenz 8191 4136 Umsatz nach §§ 25 und 25a UStG 19 % USt

8193 4138 Umsatz nach §§ 25 und 25a UStG ohne Umsatzsteuer

BEISPIEL: Der Händler Müller kauft von einer Privatperson einen Tisch für 1000 €, den er für 2190 € weiterverkauft

Buchungskauf (↑ Buchungsverkauf)

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 1000,00 Soll 3201 5201 Wareneingang Einfache Differenz 1000,00

↑ Inhalt

Warenbeschaffungskosten (Anschaffungsnebenkosten)

Die gesonderte Verbuchung der Anschaffungsnebenkosten (zB Transport, Verpackung) ist nicht zwingend erforderlich

Sie können in einem Betrag mit dem Kaufpreis gebucht werden

BEISPIEL: Der Einzelhändler Schmidt kauft Waren für 3.000 € + 570 € MwSt

= 3.570 €

Zusätzlich werden ihm Transportkosten in Höhe von 100 € + 19 USt = 119 € in Rechnung gestellt

in Rechnung gestellt.

Die Anschaffungskosten betragen somit 3.689 € netto.

Buchung:

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 3.689,00 Soll 3200 5200 Wareneingang 3.100,00 Soll 1576 1406 Vorsteuer 19% 589,00

Sollten Sie jedoch Informationen über die Höhe dieser Kosten benötigen, z.B

Verwenden Sie für Berechnungen diese Buchung an:

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 3.689,00 Soll 3200 5200 Wareneingang 3.000,00 Soll 1576 1406 Vorsteuer 19% 589,00 Soll 3800 5800 Anschaffungsnebenkosten 100,00

↑ Inhalt

Warenrücknahmen und Gutschriften (Kauf)

Wenn der Verkäufer den Kaufvertrag nicht ordnungsgemäß erfüllt, werden Waren zurückgesandt und Gutschriften ausgestellt

BEISPIELE: mangelhafte oder falsche Ware; Die Lieferung erfolgte nicht innerhalb der Lieferfrist

Gutschriften auf der Einkaufsseite mindern die Anschaffungskosten (Wareneingang), Vorsteuer und Verbindlichkeiten

Die Buchung erfolgt in der Regel bei Vorliegen der Gutschrift

BEISPIEL: Der Einzelhändler Müller hat Waren im Wert von 5.000 € gekauft

Er erhält und bezahlt folgende Rechnung: Warenwert 5.000,00 € Vorsteuer 950,00 € Gesamt 5.950,00 €

Beim Auspacken stellt er fest, dass die Hälfte der Ware defekt ist

Er schickt die defekten Teile an den Lieferanten zurück und erhält eine Gutschrift von 2.500 € + 475 € MwSt

= 2.975 €

Buchung nach Zahlungseingang der Gutschrift

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 2.975,00 Haben 3200 5200 Wareneingang 2.500,00 Haben 1576 1406 Vorsteuer 19% 475,00

↑ Inhalt

Skonto, Bonus und Rabatt (Kauf)

Skonto: Das ist der Betrag, den der Kunde bei Zahlung innerhalb einer vereinbarten Frist vom Rechnungsbetrag abzieht

Der Skontoabzug führt zu einer Minderung der Lohn- und Umsatzsteuer für den Lieferanten

Für den Kunden reduziert es die Vorsteuer und die Anschaffungskosten

Skonto: Ein Skonto wird in der Regel bei der Rechnungsstellung berücksichtigt und mindert den Preis

Der Lieferant berechnet die Umsatzsteuer aus dem bereits gekürzten Rechnungsbetrag

Bonus: Dies ist ein nachträglich gewährter Preisnachlass

Es wird in der Regel nach der Höhe des Umsatzes gestaffelt

Der Anbieter möchte den Kunden dazu bewegen, möglichst viel bei ihm zu kaufen

Der Bonus mindert wie der Rabatt die Einkommens- und Umsatzsteuer des Lieferanten und die Vorsteuer und Anschaffungskosten des Kunden

Bereits in der Rechnung enthaltene preismindernde Rabatte werden nicht buchhalterisch erfasst

Wird nachträglich ein Rabatt gewährt oder wollen Sie die erhaltenen Rabatte separat buchen, steht Ihnen dafür das Konto 3770 (erhaltene Rabatte) zur Verfügung.

Skonti können entweder auf der Habenseite des Wareneingangskontos oder auf dem Konto 3730 (Erhaltene Skonti) gebucht werden

BEISPIEL: Sie haben bei einem Lieferanten Waren für 1.000 € + 190 € = 1.190 € gekauft

Sie bezahlen die Rechnung acht Tage nach Lieferung unter Abzug von 3 % Skonto

Buchung nach Zahlung

S/H SKR03 SKR04 Name Sollbetrag 1600 3300 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

1.190,00 Gutschrift 1.200 1.800 Bank 1.154,30 Gutschrift 3.736 5.736 Erhaltenes Skonto 19 % 30,00 Gutschrift 1.576 1.406 Vorsteuer 19 % 5,70

Bonus: Da die erhaltenen Bonusse die Anschaffungskosten reduzieren, werden sie in der Regel auf einem separaten Konto gebucht: 3740 (erhaltene Bonusse)

BEISPIEL: Ihr Lieferant gewährt Ihnen am Jahresende einen Bonus von 500 € + 95 € MwSt

= 595 €

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 595,00 Haben 3760 5760 Erhaltene Boni 19% 500,00 Haben 1576 1406 Vorsteuer 19% 95,00

↑ Inhalt

Anzahlungen (Kauf)

Grundsätzlich darf ein Unternehmer Vorsteuerbeträge nur für bereits erbrachte Leistungen abziehen

Dies gilt nicht, wenn nach § 15 Absatz 1 Nummer 1 eine Anzahlungsrechnung vorliegt, in der die Umsatzsteuer gesondert ausgewiesen und ausgewiesen ist

die Anzahlung ist geleistet

Anzahlung für innergemeinschaftliche Erwerbe: Da die Steuer erst bei Rechnungsstellung entsteht, werden Anzahlungen für innergemeinschaftliche Erwerbe ohne Umsatz- und Vorsteuer gebucht

Dafür stehen die Konten 1510 (SKR03) und 1180 (SKR04) zur Verfügung

Siehe § 13 Absatz 1 Nr

6

1

Buchung der Anzahlung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 11.900,00 Soll 1518 1186 Geleistete Anzahlungen 19% 10.000,00 Soll 1576 1406 Vorsteuer 19% 1.900,00

2

Buchung der Rechnung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1600 3300 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

23.800,00 Soll 3400 5400 Wareneingang 19% 20.000,00 Soll 1576 1406 Vorsteuer 19% 3.800,00

3

Stornierung der Anzahlung

S/H SKR03 SKR04 Name Sollbetrag 1600 3300 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

11.900,00 Gutschrift 1518 1186 Geleistete Anzahlungen 10.000,00 Gutschrift 1576 1406 Vorsteuer 19 % 1.900,00

4

Buchung der Schlusszahlung

S/H SKR03 SKR04 Name Sollbetrag 1600 3300 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

11.900,00 Kredit 1200 1800 Bank 11.900,00

↑ Inhalt

Auslandsgeschäft (Einkauf)

Innergemeinschaftlicher Erwerb

Ein innergemeinschaftlicher Erwerb liegt vor, wenn ein vorsteuerabzugsberechtigter Unternehmer Lieferungen von einem Unternehmen in einem anderen EU-Land erhält

Er muss diese Lieferung in Deutschland versteuern

Die Rechnung enthält die Umsatzsteuer-ID des Lieferanten und Kunden sowie einen Hinweis auf die Steuerbefreiung der Lieferung

(siehe §1a UStG)

BEISPIEL: Ein italienischer Auftragnehmer liefert 100 Anzüge für 100.000 € an einen deutschen Auftragnehmer

Buchung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 100.000,00 Soll 3425 5425 Innergemeinschaftlicher Erwerb 100.000,00 Haben 1774 3804 Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichem

Erwerb 19.000,00 Soll 1574 1404 Vorsteuer aus innergemeind

Erwerb 19.000,00

Import aus Drittländern außerhalb der EU

Auch beim Warenkauf anfallende Zölle müssen nicht gesondert ausgewiesen werden

Zur besseren Übersicht steht jedoch das Konto 3850 Zoll und Einfuhrabgaben zur Verfügung

Sie können diese Kosten aber auch als allgemeine Anschaffungsnebenkosten buchen (siehe Abschnittsanfang)

Die gezahlte Einfuhrumsatzsteuer ist dagegen auf Konto 1588 (SKR03) bzw

1433 (SKR04) gesondert auszuweisen, wie es in der Umsatzsteuervoranmeldung angegeben werden muss

BEISPIEL: Der Unternehmer Schmidt aus Berlin kauft Waren im Wert von 5.000 Euro von seinem Lieferanten Fischli aus der Schweiz

Laut Kaufvertrag schuldet der Leistungsempfänger (also Schmidt) Einfuhrumsatzsteuer und Zoll

Laut Zollbescheid sind Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 816 € und Zoll in Höhe von 100 € zu entrichten

Schmidt erhält somit folgende Rechnung: Warenwert 5.000,00 € Zoll 100,00 € Einfuhrumsatzsteuer 816,00 € Gesamt 5.916,00 €

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Betrag Haben 1200 1800 Bank Summe 5.916,00 Soll 3200 5200 Wareneingang Nettokaufpreis 5.000,00 Soll 3850 5840 Abgaben Zollkosten 100,00 Soll 1588 1433 Bezahlte Einfuhrumsatzsteuer Steuerbetrag 816,00

Ausländische sonstige Dienstleistungen

In diesem Fall schulden Sie als Kunde die Umsatzsteuer (vgl

§ 13b UStG, sog

„Reverse Charge“)

Dabei ist zu unterscheiden, ob der Lieferant seinen Sitz in einem EU-Land oder in einem Drittland hat, da die Beträge in unterschiedlichen Feldern in der Umsatzsteuererklärung ausgewiesen werden müssen

BEISPIEL EU: Google Ads auf google.de

Ein Unternehmer schaltet Anzeigen auf der deutschen Website des in Irland ansässigen Unternehmens

Das bedeutet, dass Google für den deutschen Unternehmer einen Inlandsdienst (Deutschland) bereitstellt

Der Unternehmer erhält dafür eine Rechnung über 500 €

Dafür schuldet der Unternehmer Umsatzsteuer, kann diese aber als Vorsteuer abziehen

Buchung in anderen EU-Ländern

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1200 1800 Bank 500,00 Soll 3123 5923 Dienstleistungen eines im EU-Ausland ansässigen Unternehmers 19 % Vorsteuer und 19 % Umsatzsteuer 500,00 Gutschrift 1787 3837 Umsatzsteuer nach § 13b UStG 95,00 Soll 1577 1407 Eingang MwSt

nach § 13b UStG 95,00

Drittland buchen

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1200 1800 Bank 500,00 Soll 3125 5925 Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im Ausland 19 % Vorsteuer und 19 % Umsatzsteuer 500,00 Gutschrift 1787 3837 Umsatzsteuer nach § 13b UStG 95,00 Soll 1577 1407 Vorsteuer gem § 13b Umsatzsteuergesetz 95,00

Entsendung in andere EU-Länder ohne Besteuerung (Kleinunternehmer)

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1200 1800 Bank 500,00 Soll 3143 5943 Sonstige Leistungen eines im EU-Ausland ansässigen Unternehmers ohne Vorsteuer und 19 % Umsatzsteuer 500,00 Gutschrift 1787 3837 Umsatzsteuer nach § 13b UStG 95,00 Soll 2176 5660 Nicht- abzugsfähige Vorsteuer 19% 95,00

Buchung Drittland bei Nullbesteuerung (Kleinunternehmer)

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1200 1800 Bank 500,00 Soll 3145 5945 Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im Ausland ohne Vorsteuer und 19 % Umsatzsteuer 500,00 Gutschrift 1787 3837 Umsatzsteuer nach § 13b UStG 95,00 Soll 2176 5660 Nicht abzugsfähige Vorsteuer 19 % 95,00

Auch Kleinunternehmer sind in diesem Fall umsatzsteuerpflichtig und müssen die Umsatzsteuer bei der jährlichen Umsatzsteuererklärung abführen

Mehr Informationen dazu in der Beschreibung der Kleinunternehmerregelung

Ausländische Umsatzsteuer oder Mehrwertsteuer

Sie sind auf einer Geschäftsreise nach Frankreich gefahren und haben dort für 60,00 € getankt

Der gezahlte Betrag enthält 20 % französische Mehrwertsteuer (12,00 €)

Hier stellen sich zwei Fragen: Wie wird der Steuerbetrag gebucht? Kann Vorsteuer beim (deutschen) Finanzamt geltend gemacht werden? Der Betrag geht komplett, d.h

inklusive der gezahlten Umsatzsteuer, als Aufwand in die Betriebsausgaben – im Sonderfall auf die Konten 4530 (SKR03) bzw

6530 (SKR04) Laufendes Fahrzeug – Betriebskosten

Buchung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Guthaben 1200 1800 Bank 60,00 Soll 4530 6530 Laufende Fahrzeugbetriebskosten 60,00

Die gezahlte ausländische Umsatzsteuer kann nicht über die deutsche Umsatzsteuervoranmeldung erstattet werden

Ab 2010 können Sie den gezahlten Steuerbetrag jedoch beim Bundeszentralamt für Steuern geltend machen

Wenn Ihnen die ausländische Umsatzsteuer erstattet wird, erfolgt die Buchung auf das Aufwandskonto, auf das Sie zuvor die Steuer gebucht haben

Buchung bei Erstattung der Steuer

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 12,00 Haben 4530 6530 Aktuelles Fahrzeug – Betriebskosten 12,00

Wenn Sie häufig solche Rechnungen haben, sollten Sie für die Steuerbeträge ein eigenes Spesenkonto (kein Steuerkonto) anlegen, damit Sie nicht mühsam ermitteln müssen, welche Spesenkonten bei der Erstattung gebucht werden müssen.

Sitzt der Rechnungssteller in der EU, können Sie auch versuchen, ihm Ihre Umsatzsteuer-ID später zuzusenden und eine korrigierte Rechnung ohne Umsatzsteuer anzufordern (siehe dann innergemeinschaftlicher Erwerb oder ausländische sonstige Leistungen

↑ Inhalt

Einreichprovision Sie kaufen Waren aus einem Drittland

Beim Import müssen Sie Zoll zahlen, aber der Versender hat sie für Sie vorgeführt

Der Versender stellt Ihnen später den Zoll in Rechnung und erhebt für seine Dienstleistung eine Gebühr, die sog Vorabprovision Beispiel: Der Versender stellt seinem Kunden eine Rechnung über 12,00 € Zoll und 10,50 € Vorabprovision zuzüglich 2,00 € Vorsteuer 10,50 Soll 1576 1406 Vorsteuer 19 % 2,00 Soll 3850 5840 Zölle und Einfuhrabgaben 10,00 ↑ Inhalt Leergut Häufig kann der Käufer die Transportverpackung gegen Kostenerstattung an den Verkäufer zurückgeben, in diesem Fall ist es sinnvoll, sie aufzubewahren ein se Sonderkonto für die Verpackung

BEISPIEL: Der Einzelhändler Schmidt erhält für eine Warenlieferung folgende Rechnung:

Warenwert 400,00 € Transportkosten 50,00 € Verpackungskosten (6 Behälter) 150,00 € 19 % MwSt

114,00 € Gesamt 714,00 €

1

Buchung bei Wareneingang

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 714,00 Soll 3200 5200 Wareneingang 400,00 Soll 3800 5400 Anschaffungsnebenkosten 50,00 Soll 3830 5820 Leergut 150,00 Soll 1576 1406 Vorsteuer 19% 114,00

2

Buchung nach Rückgabe des Leergutes

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 178,50 Haben 3830 5820 Leergut 150,00 Haben 1576 1406 Vorsteuer 19% 28,50

↑ Inhalt

Erhaltene Provisionen

Sie erhalten Verkaufsprovisionen von Ihrem Lieferanten

Dafür stehen die Konten 8500 (SKR03) und 4569 (SKR04) zur Verfügung

Provisionen unterliegen in der Regel der Umsatzsteuer

Die Steuerbefreiung von Provisionen ist in § 4 Umsatzsteuergesetz (Nr

See also  Best höhle der löwen indisches essen Update New

5 und Nr

8 ff) geregelt

Buchung

S/H SKR03 SKR04 Name Lastschrift 1200 1800 Bank Gutschrift 8500 4569 Provisionsertrag Gutschrift 1776 3806 Umsatzsteuer 19 %

↑ Inhalt

Bauleistungen

Auftragnehmer A lässt Auftragnehmer B einen Rohbau bauen

Letztere verlangt dafür 80.000 €

Die Leistung des Subunternehmers nach § 13b Abs

1 Nr

4

A bucht diese wie folgt:

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Guthaben 1200 1800 Bank 80.000 Soll 3120 5920 Bauleistungen eines in Deutschland ansässigen Unternehmers 19 % Vorsteuer und 19 % Umsatzsteuer 80.000 Soll 1577 1407 Abziehbare Vorsteuer § 13b UStG 19 % 15.200 Haben 1787 3837 Umsatzsteuer gemäß § 13b UStG 19 % 15.200

↑ Inhalt

Sonstige Betriebsausgaben

Porto

Fallen Portokosten an, z.B

bei Rechnungsversand sind dies abzugsfähige Betriebsausgaben

Das Porto der Deutschen Post ist steuerfrei und wird vorsteuerfrei gebucht

Das Porto anderer Absender wird mit 19 % Vorsteuer gebucht

Porto Porto Deutsche Post

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1000 1200 Bargeld 10,00 Lastschrift 4910 6800 Porto 10,00

Porto mit Vorsteuer buchen

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1000 1200 Bar 11,90 Soll 4910 6800 Porto 10,00 Soll 1576 1406 Vorsteuer 19% 1,90

↑ Inhalt

Telefon-, Fax- und Internetkosten

Im Kontenplan stehen jeweils zwei Konten für Telefon-, Fax- und Internetkosten zur Verfügung

Die Kontoeinteilung und -bezeichnung ist zwar in Zeiten der Flatrate nicht mehr ganz zeitgemäß, wird aber immer noch verwendet

Der Einfachheit halber empfehlen wir, die Kosten für Telefon (Festnetz und Mobil) sowie für Fax und Internet auf das Telefonkonto zu buchen

SKR03 SKR04 Name 4920 6805 Telefon 4925 6810 Fax- und Internetkosten

Buchung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 119,00 Soll 4920 6805 Telefon 100,00 Soll 1576 1406 Abziehbare Vorsteuer 19% 19,00

Bitte beachten Sie, dass der steuerpflichtige, private Anteil der Nutzung im Jahresabschluss ermittelt werden muss

↑ Inhaltsverzeichnis

Hospitality Bei der Hospitality wird zwischen Business Hospitality und Corporate Hospitality unterschieden.

Die Bewirtungsrechnung muss folgende Anforderungen erfüllen: Wie bei anderen Rechnungen (siehe oben)

Die Quittung muss detailliert, maschinell erstellt und registriert sein

Auf der Quittung müssen Sie Ihren Namen und die Namen von Kunden oder Geschäftspartnern angeben

Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmer eindeutig identifizierbar sein müssen

Geben Sie also entweder die Firma oder die Adresse der Person ein

Der Grund für die Bewirtung muss so klar wie möglich angegeben werden

Ihr Name und Ihre Unterschrift müssen auch auf der Hospitality-Rechnung enthalten sein.

Geschäftliche Hospitality

Geschäftliche Bewirtung liegt vor, wenn Sie beispielsweise mit ihr Geschäftsbeziehungen unterhalten oder

initiieren (z

B

Akquise) oder wenn die Bewirtung

dient der Öffentlichkeitsarbeit (z

B

Eröffnungsfeier)

Bewirtungskosten dürfen nur zu 70 % als Betriebsausgaben abgesetzt werden

Die Vorsteuer kann in voller Höhe geltend gemacht werden

Buchung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Betrag Haben 1200 1800 Bank Bruttobetrag 119,00 Soll 4650 6640 Bewirtung 70% des Nettobetrags 70,00 Soll 1576 1406 Abziehbare Vorsteuer 19% Vorsteuer 19% von den 70% des Nettobetrags 13,30 Soll 4654 6644 Nicht abzugsfähig Bewirtungskosten 30 % des Nettobetrags 30,00 Soll 1576 1406 Abzugsfähige Vorsteuer 19 % Vorsteuer 19 % davon 30 % des Nettobetrags 15,70

Gastfreundschaft des Unternehmens

Die Kosten der geschäftlichen Bewirtung können zu 100 % als Betriebsausgaben abgesetzt werden

Firmenbewirtung ist z.B

Gastfreundschaft der Mitarbeiter

Produktverkostungen

Mitarbeiterbewirtung buchen

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1200 1800 Bank 119,00 Soll 4140 6130 Freiwillige Sozialausgaben, lohnsteuerfrei 100,00 Soll 1576 1406 Abziehbare Vorsteuer 19% (bei 7% SKR03:1571/SKR04:1401) 19.00

Firmenbewirtung ohne Mitarbeiter buchen

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1200 1800 Bank 119,00 Soll 4650 6640 Bewirtungskosten 100,00 Soll 1576 1406 Abziehbare Vorsteuer 19% (bei 7% SKR03:1571/SKR04: 1401) 19.00

Bewirtung in Büros und Geschäftsräumen

Findet die Bewirtung in den Räumlichkeiten Ihres Unternehmens oder Ihrer Praxis statt, dürfen die Bewirtungskosten nur zu 70 % als Betriebsausgaben abgesetzt werden

Handelt es sich nur um Kleinigkeiten, ist der Abzug zu 100% erlaubt

Collmex Praxis

Die Vorlage Bewirtung ist in der Vorlagengruppe Spesen für die Buchung von geschäftlicher Bewirtung verfügbar

↑ Inhalt

Geschenke an Geschäftspartner oder Kunden

Welche Voraussetzungen muss eine Quittung erfüllen, damit sie als Betriebsausgabe anerkannt wird? Der Name des Empfängers muss angegeben werden

Das Geschenk darf nicht mehr als 35 € (+ MwSt.) pro Person und Jahr gekostet haben

Bei einer Nullbesteuerung darf das Geschenk nicht mehr als 35 € inkl

MwSt

kosten!

Buchen von Geschenken bis zu 35 €

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 41,65 Soll 4630 6610 Schenkungsabzug 35,00 Soll 1576 1406 Abzugsfähige Vorsteuer 19 % (bei 7 % SKR03:1571/SKR04: 1401) 6,65

Geschenke, die mehr als 35 € kosten, werden nicht als Betriebsausgabe anerkannt, auch nicht anteilig

Buchung von Geschenken über 35 €

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1200 1800 Bank 70,00 Lastschrift 4635 6620 Geschenke nicht abzugsfähig 70,00

↑ Inhalt

Aufmerksamkeiten

Aufmerksamkeiten sind Sachbezüge bis zu einem Wert von 40 Euro (z

B

Blumen, Wein, ein Buch, eine Torte …), die dem Mitarbeiter oder seinen Angehörigen anlässlich eines besonderen persönlichen Ereignisses überreicht werden

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1200 1800 Bank 47,60 Soll 4653 6643 Geschenke 40,00 Soll 1576 1406 Abziehbare Vorsteuer 19% (bei 7% SKR03:1571/SKR04:1401) 7,60

Collmex-Praxis

Das Konto für Geschenke ist im Programm nicht verfügbar, kann aber bei Bedarf erstellt werden

↑ Inhalt

Paypal-Gebühren

Dieser Link beschreibt die Buchung von PayPal-Transaktionen und die Gebühren

↑ Inhalt

externe Dienste

Dienstleistungen Dritter sind Dienstleistungen, die Sie erwerben, um Waren herzustellen, Dienstleistungen zu erbringen oder das Geschäft zu führen

BEISPIELE

Beratung (siehe auch Rechts- und Beratungskosten)

Dienstleistungen einer Werbeagentur

Kosten Ihrer Website

Für die Buchung von Fremdleistungen stehen folgende Konten zur Verfügung: 3100, 4909 (SKR03) oder 5900, 6303 (SKR04)

19 %

Achtung: Kosten für (Software-)Lizenzen und Konzessionen werden unterschiedlich gebucht

Siehe Abschnitt Lizenzen, Konzessionen

Dazu gehören auch die collmex- und Afterbuy-Gebühren

collmex-Praxis

Buchungsvorlage für Fremdleistungen in der Vorlagengruppe Spesen

↑ Inhalt

Steuerberater- und Rechtsanwaltskosten

Auch die Kosten für Rechtsanwälte, Steuerberater und sonstige Berater (z

B

Unternehmensberater) sind Fremdleistungen

Hierfür steht jedoch ein separates Konto zur Verfügung

Buchungsbeispiel

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1200 1800 Bank 1190,00 Soll 4950 6825 Rechts- und Beratungskosten 1000,00 Soll 1576 1406 Abziehbare Vorsteuer 19% 190,00

↑ Inhalt

Miete und Mietkaution

Die Miete für Ihre Geschäftsräume und die Miete für die Einrichtung werden auf getrennten Konten gebucht

Gelegentlich wird Ihnen auch die Umsatzsteuer für die Vermietung berechnet

Bitte überprüfen Sie den Mietvertrag

Die Mietkaution wird als Forderung verbucht

Beispiel Buchung Raummiete mit Vorsteuer

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 1190,00 Soll 4210 6310 Miete 1000,00 Soll 1576 1406 Abziehbare Vorsteuer 19% 190,00

Buchungsbeispiel Raummiete ohne Vorsteuer

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 1000,00 Lastschrift 4210 6310 Miete 1000,00

Buchungsbeispiel Miete für Einrichtungen mit Vorsteuer

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1200 1800 Bank 1190,00 Soll 4960 6835 Miete 1000,00 Soll 1576 1406 Abziehbare Vorsteuer 19% 190,00

Buchungsbeispiel Raummiete ohne Vorsteuer

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1200 1800 Bank 1000,00 Lastschrift 4960 6835 Gebäudemieten 1000,00

Buchungsbeispiel Anzahlung

Kredit 1200 1800 Bank 1000,00 Soll 1525 1350 Einlagen 1000,00

Buchungsbeispiel Anzahlung rückerstatten

Lastschrift 1200 1800 Bank 1000,00 Gutschrift 1525 1350 Einlagen 1000,00

↑ Inhalt

Einkommenssteuer

Die Einkommensteuer ist eine private Steuer, die sich nicht auf den Gewinn auswirkt

Es wird nur gebucht, wenn die Zahlungen über das Geschäftskonto erfolgen

Hierfür verwenden Sie die Konten 1810 (SKR03) oder 2150 (SKR04) private Steuern

Zahlung und Zuzahlung

S/H SKR03 SKR04 Name Gutschrift 1200 1800 Bankbelastung 1810 2150 Private Steuern

Erstattung

S/H SKR03 SKR04 Name Lastschrift 1200 1800 Bankkredit 1810 2150 Private Steuern

↑ Inhalt

Gewerbesteuer

Die Gewerbesteuer ist eine nicht abzugsfähige Betriebsausgabe

Sie wird auf die Konten 4320 (SKR03) bzw

7610 (SKR04) Gewerbesteuer gebucht

Zahlung

S/H SKR03 SKR04 Name Gutschrift 1200 1800 Banklastschrift 4320 7610 Gewerbesteuer

Erstattung

S/H SKR03 SKR04 Name Lastschrift 1200 1800 Bank Gutschrift 4320 7610 Gewerbesteuer

Zusätzliche Zahlung

S/H SKR03 SKR04 Name Gutschrift 1200 1800 Banklastschrift 2280 7640 Nachzahlung für Vorjahre für Einkommenssteuern

Dieser Link beschreibt den Umgang mit Gewerbesteuerrückstellungen

↑ Inhalt

Gewerbeanmeldung (Handelsregistergebühren etc.)

Da die Kosten für die Gewerbeanmeldung direkt bei der Anmeldung zu entrichten sind und die Auszahlung in der Regel bar erfolgt, buchen Sie den Betrag entweder auf das Kassenkonto oder als Privateinlage

Kosten für das Handelsregister werden in der Regel per Überweisung bezahlt und somit auf das Bankkonto gebucht

S/H SKR03 SKR04 Name Gutschrift 1000 1600 Bar Lastschrift 4900 6300 Sonstige Betriebsausgaben

↑ Inhalt

Versicherungen

Bei den Versicherungen ist zwischen privaten und betrieblichen Versicherungen zu unterscheiden

Für Versicherungen wird keine Vorsteuer abgezogen

Der gesamte Betrag (inkl

Versicherungssteuer) wird auf ein Konto gebucht.

Folgende Versicherungen werden als Betriebsausgaben anerkannt: Gewerbe- oder Berufshaftpflichtversicherung

Kfz-Versicherung für Firmenfahrzeuge

Beitrag des Unternehmers zur gesetzlichen Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft)

Betriebshaftpflichtversicherung

betriebliche Brandschutz- oder Diebstahlversicherung

Geschäftskonten für Versicherungen

SKR03 SKR04 Beschreibung 4360 6400 Versicherung 4520 6520 Kfz-Versicherung 4750 6760 Transportversicherung

Folgende Versicherungen dürfen nicht als Betriebsausgaben erfasst werden: private oder gesetzliche Krankenversicherung des Unternehmers

Unternehmerrentenversicherung

andere private Versicherungen

Tritt ein Versicherungsfall ein und zahlt die Versicherung, muss die Leistung als Gewerbeeinnahme verbucht und versteuert werden

Die Buchung erfolgt auf die Konten 2742 (SKR03) bzw

4970 (SKR04)

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 100,00 Haben 2742 4970 Versicherungsentschädigung 100,00

Wenn die Versicherung den Aufwand einer Reparaturrechnung direkt an den Dienstleister zahlt und Sie den Vorsteueranteil zahlen, buchen Sie die Rechnung wie folgt: S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 19,00 Haben 2742 4970 Versicherungsentschädigung 100,00 Soll 4540 6540 Autoreparaturen 100,00 Soll 1576 1406 Vorsteuer 19 % 19,00

↑ Inhalt

Zahlungsverzug und Säumniszuschläge

Für die Verbuchung der Säumnis- und Säumniszuschläge für Ihre Gewerbesteuererklärung bzw

-voranmeldung stehen Ihnen die Konten 4396 (SKR03) und 6436 (SKR04) zur Verfügung

BEISPIEL

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 100,00 Soll 4396 6436 Steuerlich absetzbare Säumniszuschläge und Strafen 100,00

↑ Inhalt

Beiträge

Beiträge zu Berufsverbänden, die berufsspezifische Interessen vertreten, sowie Pflichtbeiträge zu Kammern (IHK, HWK) sind als Betriebsausgaben abzugsfähig

Dafür stehen die Konten 4380 (SKR03) und 6420 (SKR04) zur Verfügung

Buchung

S/H SKR03 SKR04 Name Gutschrift 1200 1800 Banklastschrift 4380 6420 Beiträge

Nicht abzugsfähig sind zum Beispiel Beiträge zur Rentenversicherung

Sie werden als Privatentnahmen gebucht

↑ Inhalt

Spenden

Spenden sind nur teilweise steuerlich absetzbar

Hierfür ist jedoch eine Spendenquittung erforderlich

Folgende Konten stehen zur Buchung zur Verfügung:

SKR03 SKR04 Name 2380 6390 Beiträge, Spenden, steuerlich nicht abzugsfähig 2381 6391 Beiträge, Spenden für wissenschaftliche und kulturelle Zwecke 2382 6392 Beiträge, Spenden für gemeinnützige Zwecke 2383 6393 Beiträge, Spenden für kirchliche, religiöse und mildtätige Zwecke 2384 6394 Beiträge, Spenden für politische Parteien 2387 6395 Zuwendungen, Zuwendungen an gemeinnützige Stiftungen im Sinne des § 52 Abs

2 Nr

1 bis 3 AO 2388 6396 Zuwendungen, Zuwendungen an gemeinnützige Stiftungen im Sinne des § 52 Abs

2 Nr

4 AO 2389 6397 Zuwendungen , Zuwendungen an Stiftungen für kirchliche, religiöse und mildtätige Zwecke 2390 6398 Zuwendungen, Zuwendungen an Stiftungen für wissenschaftliche, mildtätige und kulturelle Zwecke

BEISPIEL für eine finanzielle Zuwendung/Spende

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1200 1800 Bank 100,00 Lastschrift 2382 6392 Gemeinnützige Spende 100,00

Eine Zuwendung/Spende kann auch in Form einer Arbeitsleistung erfolgen

BEISPIEL: Ein Webdesigner gestaltet kostenlos die Website einer kirchlichen Organisation

Der Service hätte 1190,00 € inklusive Umsatzsteuer gekostet

Buchung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 8400 4400 Erlös 19 % 1.000,00 Haben 1776 3806 Umsatzsteuer 19 % 190,00 Soll 2383 6393 Zuwendungen, Spenden für kirchliche, religiöse und mildtätige Zwecke 1.190,00

Collmex-Praxis

Die Konten erstellen Sie selbst in Collmex unter Verwaltung → Konto

Sie sind im Standard nicht vorhanden

↑ Inhalt

Lizenzen (z

B

Collmex-Gebühren), Konzessionen

Aufgrund der Gewerbesteuergesetzänderung § 8 1.f sind Aufwendungen ab dem 1

Januar 2008 für die vorübergehende Übertragung von Rechten (insbesondere Konzessionen und Lizenzen) gewerbesteuerrelevant

Daher sollten diese Kosten separat gebucht werden

Darin enthalten sind die monatlichen Collmex-Gebühren

In der Buchhaltung wurden daher die neuen Konten 4964 (SKR03) und 6837 (SKR04) eingeführt

S/H SKR03 SKR04 Name Gutschrift 1200 1800 Bank Soll 4964 6837 Aufwendungen für die vorübergehende Übertragung von Rechten (Lizenzen, Konzessionen) Soll 1576 1406 Abziehbar Vorsteuer 19%

Beachten Sie, dass für solche Aufwendungen ein Gewerbesteuerfreibetrag in Höhe von 100.000 € gilt

Für die meisten kleineren Unternehmen hat die Verordnung daher in der Praxis keine Wirkung

↑ Inhalt

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Buchen Sie alle Betriebsausgaben, für die es keine gesonderten Konten gibt (z

B

Installationskosten für Betriebsmittel), auf den Konten für sonstige Betriebsausgaben

S/H SKR03 SKR04 Name Gutschrift 1200 1800 Bank Soll 2300 oder 4900 6300 Sonstige Betriebsausgaben Soll 1576 1406 Abziehbare Vorsteuer 19%

↑ Inhalt

Diebstahl und andere Verluste des Umlaufvermögens

Wurde Umlaufvermögen gestohlen oder zerstört, wird der Verlust als Betriebsausgabe verbucht

BEISPIEL: Die Debitkarte des Unternehmens wurde gestohlen und 2.000 € vom Geschäftskonto abgebucht

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 2.000 Soll 2325 6905 Verluste aus der Veräußerung von Umlaufvermögen 2.000

↑ Inhalt

Kleid

Arbeitskleidung oder Arbeitskleidung kann als Betriebsausgabe geltend gemacht werden, wenn es sich um berufstypische Kleidung handelt, wie z

B

Schutzhelm, Overall, Anwaltskittel, Stahlkappenschuhe

Kleidung, die auch im privaten Bereich genutzt werden kann (Jeans, T-Shirts, Anzüge)

Die Kosten werden als sonstige Betriebsausgaben gebucht

↑ Inhaltsverzeichnis

Reinigung

Die Reinigung von Geschäftsräumen und Material kann als Betriebsausgabe geltend gemacht werden

Die Kosten können entweder auf das Reinigungskonto oder alternativ als sonstige Betriebsausgaben gebucht werden

S/H SKR03 SKR04 Name Gutschrift 1200 1800 Banklastschrift 4250 6330 Reinigungslastschrift 1576 1406 Abziehbare Vorsteuer 19%

↑ Inhalt

Kontoführung, Rücklastschriftgebühren

Die Konten 4970 (SKR03) und 6855 (SKR04) stehen für Kosten der Kontoführung, Gebühren für Geldabhebungen und Kosten Ihres Anbieters für Rücklastschriften zur Verfügung

Die von der Bank erhobenen Gebühren beinhalten in der Regel keine Vorsteuer und werden daher wie folgt gebucht: S/H SKR03 SKR04 Name Gutschrift 1200 1800 Bank Soll 4970 6855 Geldtransaktionskosten

Wenn Ihr Lieferant Ihnen jedoch z

Rücklastschriftgebühren, die ihm entstanden sind, enthalten diese die gleiche Vorsteuer wie die eigentliche Rechnung, da es sich hierbei um eine Nebenleistung zur Hauptleistung handelt

BEISPIEL

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 10,31 Soll 4970 6855 Geldtransaktionskosten 8,66 Soll 1576 1406 Abziehbare Vorsteuer 19% 1,65

↑ Inhalt

Werbekosten

Werbekosten sind Kosten, die für Dienstleistungen oder Materialien im Rahmen der Verkaufsförderung anfallen (z

B

Anzeigen, Plakate, Kosten für Verkaufsplattformen)

ACHTUNG für Dienste von Google, Facebook und anderen Unternehmen mit Sitz außerhalb Deutschlands

Wie Sie diese buchen können, erfahren Sie ↑ hier.

BUCHUNG

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 4600 6600 Werbekosten 119,00 Soll 1576 1406 Abziehbare Vorsteuer 19% 19,00 Haben 1200 1800 Bank 119,00

↑ Inhalt

Produktprobe

Ein Muster ist ein Muster eines Produkts, das Einzelhändlern oder Influencern zur Bewertung gegeben wird

Die Maßnahme dient der Verkaufsförderung

BEISPIEL: Ein Lieferant stellt Ihnen eine Kaffeemaschine zum Testen als kostenloses Muster im Wert von 700,00 € zur Verfügung

BUCHUNG

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 4600 6600 Werbekosten 700,00 Haben 8949 4679 Warengeschenk ohne MwSt

700,00

↑ Inhalt

Reisekosten (Unternehmer, Angestellte)

Reisekosten sind Kosten, die im Rahmen einer überwiegend beruflichen Nebentätigkeit entstehen

Das beinhaltet:

Fahrkosten

zusätzliche Verpflegungskosten

Unterbringungskosten

Reisenebenkosten

Eine Nebentätigkeit liegt vor, wenn der Arbeitnehmer oder Unternehmer außerhalb seiner Wohnung und außerhalb seiner regelmäßigen Arbeitsstätte tätig ist

Ist die Reise teilweise privater Natur, muss der private Teil bestimmt und berechnet werden und durch Belege belegt werden

Aufenthaltskosten

Egal wie viel Geld Sie auf Ihren Dienstreisen für Verpflegung ausgegeben haben, nur eine Pauschale pro Tag für die Verpflegungsmehraufwendungen kann als Betriebsausgabe geltend gemacht oder vom Arbeitgeber steuerfrei erstattet werden

Die Abrechnung erfolgt pro Kalendertag

Für Inlandsreisen gelten folgende Tarife:

Eintägige Auswärtstätigkeiten mit einer Abwesenheit von mehr als 8 Stunden 12,00 € Mehrtägige Auswärtstätigkeiten für den An- und Abreisetag 12,00 € für Kalendertage mit einer 24-stündigen Abwesenheit 24,00 €

Hier finden Sie alle Auslandspauschalen

Bei Reisen im In- und Ausland gilt die Auslandspauschale für den im In- und Ausland verbrachten Kalendertag

Wurden an einem Tag mehrere Länder besucht, gilt die Pauschale für das Land, das an diesem Tag zuletzt erreicht wurde

Collmex-Praxis

Alle aktuellen Verpflegungspauschalen sind in der Collmex Reisekostenabrechnung hinterlegt

Eine Erfassung sogenannter Kettenreisen (mehrere Reiseziele) ist jedoch nicht möglich

In diesem Fall wird für jedes Reiseziel eine eigene Reise angelegt

↑ Inhalt

Unterbringungskosten

Als Unternehmer können Sie nur die tatsächlich entstandenen Übernachtungskosten als Betriebsausgaben ansetzen

Kosten für Frühstück, Minibar und Sonstiges müssen abgezogen werden

Der Arbeitgeber kann dem Arbeitnehmer jedoch die Übernachtungskosten nach Pauschalsätzen oder die tatsächlich entstandenen Kosten erstatten

Ist das Frühstück bereits im Übernachtungspreis enthalten, sind für Übernachtungen im Inland pauschal 4,80 € pro Nacht abzuziehen

Erfolgte die Übernachtung im Ausland, wird der Übernachtungsbetrag um 20 % des Verpflegungshöchstbetrags gekürzt

BEISPIEL: Sie waren auf Geschäftsreise in Österreich und blieben eine Nacht

Die Rechnung beträgt 150 €

Das Frühstück war im Preis inbegriffen

Der Verpflegungshöchstbetrag für Österreich beträgt 36 €

20 % davon sind 7,20 €

Also muss man von 150€ für das Frühstück 7,20€ abziehen

142,80 € bleiben als Betriebsausgaben übrig

Bitte beachten Sie: Aufgrund der zum 01.01.2010 in Kraft getretenen Senkung des Umsatzsteuersatzes für Übernachtungen auf 7 %, jedoch nicht für gastronomische Leistungen in der Hotellerie, ist ab 2010 mit dem Frühstücksanteil zu rechnen aufgrund der unterschiedlichen Steuersätze erhöhen wird, wird gesondert ausgewiesen

Da die Frühstückskosten dann komplett abgezogen werden müssen, führt dies zu erheblichen Mehrkosten für den Reisenden

Die Spitzenverbände der Wirtschaft richteten daher mit Schreiben vom 15

Januar 2010 ein Schreiben an das Bundesministerium der Finanzen mit der Bitte, eine Lösung zu finden, die eine Fortführung der bisherigen Behandlung ermöglicht

Collmex-Praxis

Alle aktuellen Übernachtungspauschalen sind in der Collmex Reisekostenabrechnung hinterlegt

Wird der Mitarbeiter als Unternehmer in das Programm aufgenommen, werden keine Übernachtungspauschalen erhoben

↑ Inhalt

Fahrkosten

Alle tatsächlich entstandenen Fahrtkosten (Bahn, Flug, Mietwagen, Taxi, öffentliche Verkehrsmittel, Schiff) sind als Betriebsausgaben abzugsfähig bzw

können dem Arbeitnehmer steuerfrei erstattet werden.

Beim Führen eines Privatfahrzeugs werden die Kosten pauschal pro Kilometer abgerechnet

Die Höhe der Pauschale ist abhängig vom eingesetzten Fahrzeug

Fahrzeug Kilometerpauschale (€/km) Auto 0,30 Motorrad & Roller 0,13 Mofa & Moped 0,08 Fahrrad 0,05

Versicherung

Instandsetzung

Abschreibungen

Darlehenszinsen

Garagenvermietung

Es ist Ihnen auch möglich, die Kosten anhand eines individuellen Kilometertarifs zu berechnen

Dies ist sinnvoll, wenn Sie ein teures Fahrzeug haben (hoher Wartungsaufwand, hoher Anschaffungspreis)

Als Berechnungsgrundlage werden alle Kosten im Zusammenhang mit der Wartung des Fahrzeugs berücksichtigt: Wenn Sie den Dienstwagen gefahren haben, werden die Kosten als „Kfz-Kosten“ erfasst und nicht in die Reisekostenabrechnung aufgenommen

Collmex Praxis

In der Collmex Reisekostenabrechnung sind die aktuellen Kilometerpauschalen für Pkw und Mitfahrer hinterlegt

↑ Inhalt

Zusätzliche Kosten

Als Werbungskosten können auch Ausgaben geltend gemacht werden, die während einer Dienstreise anfallen und nicht zu den anderen Kostenarten gehören

Das beinhaltet:

Straßenbenutzungsgebühren

Parkgebühren

Gepäcklagerung

Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel

Eintrittskarten für Veranstaltungen (Messen, Vorträge), sofern diese geschäftlicher Natur sind

Kosten für eine Begleitperson, sofern deren Mitnahme dienstlich erforderlich war usw

Während der Reise anfallende Kosten für persönliche Gegenstände sind keine Geschäftsausgaben

Das beinhaltet:

Toilettenartikel

Kleid

↑ Inhalt

Reisekosten buchen

Verwenden Sie bei der Zahlung der Reisekosten über die Bank das Bankkonto anstelle des Kassenkontos

Übernimmt der Unternehmer die Reisekosten nicht, erfolgt die Buchung auf das private Depotkonto (nur bei Personengesellschaften)

Reisekosten für Unternehmer

S/H SKR03 SKR04 Name Gutschrift 1000 1600 Bar Lastschrift 4670 6670 Reisekosten Unternehmer

Reisekostenabrechnung Mitarbeiter

S/H SKR03 SKR04 Name Gutschrift 1000 1600 Bargeld Lastschrift 4660 6650 Reisekosten der Mitarbeiter

↑ Inhalt

Rechnungsstellung an Kunden

Ob und wie Sie Reisekosten an Kunden weitergeben, bleibt Ihnen überlassen, d

h

Sie sind nicht an die gesetzlichen Sätze gebunden

Die Abrechnung der Reisekosten gegenüber Kunden ist ein eigener Geschäftsvorgang, der mit der eigentlichen Reisekostenabrechnung nichts zu tun hat

Werden Reisekosten weiterberechnet, erscheinen diese in der Regel als separater Posten in der Kundenrechnung

Die Buchung erfolgt dann wie bei jeder anderen Ausgangsrechnung im Rahmen der Ausgangsrechnung auf die üblichen Einnahmen- und Steuerkonten

↑ Inhaltsverzeichnis

Umsatz/Umsatz

Warenverkauf

Wenn Sie Waren verkaufen, gibt es zwei Möglichkeiten der Buchung:

1

Buchung bei Begleichung der Rechnung (nicht bei Sollbesteuerung): Dies ist die einfachste Lösung, hat aber den Nachteil, dass Sie keine Übersicht über die noch zu begleichenden Rechnungen (offene Posten) haben

S/H SKR03 SKR04 Name Sollbetrag 1200 1800 Bank 119,00 Haben 8410 4410 Erlös 19% 100,00 Haben 1776 3806 Umsatzsteuer 19% 19,00

2

Buchung in zwei Stufen

Verbuchung der Ausgangsrechnung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1400 1200 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 119,00 Haben 8410 4410 Einnahmen 19 % 100,00 Haben 1776 3806 Umsatzsteuer 19 % 19,00

Zahlung der Rechnung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 119,00 Haben 1400 1200 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 119,00

Collmex-Praxis

Für die zweistufige Buchung stellt Collmex Buchhaltung basic, basic, plus, pro und verein unter der Rubrik „Kunden“ Buchungsvorlagen zur Verfügung

Wenn Sie mit Collmex Rechnungen erstellen, können Sie diese direkt in die Buchhaltung übertragen

Für die Buchung beim Bezahlen der Rechnung finden Sie die Vorlage unter „Einnahmen/Ausgaben“ bzw

unter „Ausgaben“ in Collmex Buchhaltung free & light.

↑ Inhaltsverzeichnis

Differenzbesteuerung (Verkauf)

Bei der Differenzbesteuerung nach § 25 a Umsatzsteuergesetz zahlen Sie nur die Umsatzsteuer auf die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis.

In dem von Collmex verwendeten Kontenplan gibt es keine Sonderkonten für die Differenzbesteuerung

Damit alles nachvollziehbar bleibt, sollten Sie für Einkauf und Verkauf getrennte Konten anlegen

BEISPIEL: Der Händler Müller kauft von einer Privatperson einen Tisch für 1000 €, den er für 2190 € weiterverkauft

Buchungsverkauf (↑ Buchungskauf)

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 2190,00 Haben 8193 4138 Umsätze nach §§ 25 und 25a UStG ohne MwSt

1000,00 Haben 8191 4136 Umsätze nach §§ 25 und 25a UStG 19% MwSt

1000,00 Haben 1776 3806 MwSt

19,0% 19,00

Bei der Differenzbesteuerung nach § 25a USTG darf auf der Rechnung keine Umsatzsteuer ausgewiesen werden (§ 14a Abs

6 Umsatzsteuergesetz & R 276a UStR 2008 Abs

16), es muss aber ein Hinweis auf die Sondersteuer enthalten sein ( „Gebrauchte Gegenstände/Sonderregelung“, „Kunstgegenstände/Sonderregelung“ oder „Sammler- und Antiquitäten/Sonderregelung“ ).

Praxis Collmex

Um dies in der Rechnung korrekt darzustellen, legen Sie eine steuerfreie Einnahmeart mit dem für Sie relevanten Text an (Verwaltung –> Firma –> Steuerfreie Einnahmearten)

Wählen Sie dann diese Einnahmeart im Feld „Umsatzsteuer“ in der Rechnung oder im Produkt aus

Steuerfreie Einnahmearten gibt es in den Versionen Collmex plus und Collmex pro.

↑ Inhalt

Warenverteilungskosten (Verkauf)

Beim Verkauf von Waren können folgende Kosten anfallen: Versand

Nachnahmegebühr

Agenturgebühren (Provisionen)

Wenn Sie Ihrem Kunden die Vertriebskosten in Rechnung stellen, werden diese zusammen mit der Hauptleistung als normaler Umsatz verbucht

Sie verkaufen Waren im Wert von 190 € und berechnen 10 € Versandkosten:

Buchung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 238,00 Haben 8410 4410 Erlös 19% 200,00 Haben 1776 3806 Mehrwertsteuer 19% 38,00

Warenverkaufskosten sind eine sogenannte Nebenleistung zur Hauptleistung

Nebenleistungen werden genauso besteuert wie die Hauptleistung (siehe MWST-Anwendungserlass 3.10

Einheitlichkeit der Leistung)

Wenn Sie Produkte mit unterschiedlichen Mehrwertsteuersätzen in einer Rechnung fakturieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie die Mehrwertsteuer der Nebenleistung berechnet werden kann

Collmex-Praxis

Bei Collmex wird die Umsatzsteuer der Nebenleistung anteilig zum Wert der Hauptleistung berechnet

↑ Inhalt

Warenrücksendungen und Gutschriften (Verkäufe)

Sofern auf der Verkaufsseite Gutschriften bestehen, mindern diese den Verkaufserlös, die Umsatzsteuer und die Forderungen

Ein Lieferant hat einem Kunden Waren im Wert von 3.000 € + 570 € MwSt

= 3.570 € geliefert

Der Kunde sendet einen Teil der Ware aufgrund von Mängeln zurück

Der Lieferant gewährt seinem Kunden ein Guthaben von 1.000 € + 190 € MwSt

= 1.190 €

Buchung bei Auszahlung des Guthabens

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 1.190,00 Soll 8410 4410 Erlös 19% 1.000,00 Soll 1776 3806 Umsatzsteuer 19% 190,00

↑ Inhalt

Skonto, Bonus und Rabatt (Verkauf)

Skonto: Das ist der Betrag, den der Kunde bei Zahlung innerhalb einer vereinbarten Frist vom Rechnungsbetrag abzieht

Der Skontoabzug führt zu einer Minderung der Lohn- und Umsatzsteuer für den Lieferanten

Für den Kunden reduziert es die Vorsteuer und die Anschaffungskosten

Skonto: Ein Skonto wird in der Regel bei der Rechnungsstellung berücksichtigt und mindert den Preis

Der Lieferant berechnet die Umsatzsteuer aus dem bereits gekürzten Rechnungsbetrag

Bonus: Dies ist ein nachträglich gewährter Preisnachlass

Es wird in der Regel nach der Höhe des Umsatzes gestaffelt

Der Anbieter möchte den Kunden dazu bewegen, möglichst viel bei ihm zu kaufen

Der Bonus mindert wie der Rabatt die Einkommens- und Umsatzsteuer des Lieferanten und die Vorsteuer und Anschaffungskosten des Kunden.

Bereits berücksichtigte Rabatte zur Minderung des Rechnungspreises werden nicht buchhalterisch erfasst

Wird nachträglich ein Rabatt gewährt oder möchten Sie die gewährten Rabatte separat verbuchen, stehen Ihnen dafür die Konten 8790 (SKR03) und 4790 (SKR04) zur Verfügung

Rabatte mindern den Erlös und werden auf einem gesonderten Konto verbucht

BEISPIEL: Sie haben Waren im Wert von 10.000 € + 1.900 € MwSt

= 11.900 € verkauft

Der Kunde zahlt innerhalb der vereinbarten Frist von 14 Tagen und zieht 3 % (357 €) vom Rechnungsbetrag ab

Buchung nach Zahlungseingang

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 11.543,00 Soll 8736 4736 Gewährte Rabatte 19% 300,00 Soll 1776 3806 Mehrwertsteuer 19% 57,00 Haben 1400 1200 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 11.900,00

Boni werden vom Umsatz abgezogen und auf die Konten 8736 (SKR03) und 4736 (SKR04) gebucht

BEISPIEL: Sie gewähren einem Kunden einen Jahresendbonus von 1.000 € + 190 € MwSt

= 1.190 €

Buchung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Guthaben 1200 1800 Bank 1.190,00 Soll 8760 4760 Gewährte Boni 19% 1.000,00 Soll 1776 3806 Mehrwertsteuer 19% 190,00

↑ Inhalt

Überfällige Gebühren (Verkauf)

Ein Kunde zahlt die Rechnung nicht fristgerecht

Sie mahnen ihn und bitten ihn, die Rechnung mit Mahngebühren zu bezahlen

Der Kunde bezahlt dann die Rechnung inklusive Mahngebühren

Die Gebühren stellen für Sie Einnahmen dar, die nicht umsatzsteuerrelevant sind

BEISPIEL: Der Kunde hat 101,00 € überwiesen

Darin enthalten ist eine Mahngebühr von 1,00 €

Verbuchung in der Verwaltung offener Posten

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 101,00 Haben 1400 1200 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 100,00 Haben 8600 4830 Sonstige betriebliche Erträge 1,00

Buchung ohne offene Posten

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 101,00 Haben 8600 4830 Sonstige Betriebseinnahmen 1,00 Haben 8400 4400 Einnahmen 19% 84,03 Haben 1776 3806 Mehrwertsteuer 19% 15,97

↑ Inhalt

Provisionen (Verkäufe)

Sie gewähren Ihrem Geschäftspartner Provisionen für den Verkauf Ihrer Waren oder Dienstleistungen

Zur Buchung stehen die Konten 4760 (SKR03) und 6770 (SKR04) zur Verfügung

S/H SKR03 SKR04 Name Gutschrift 1200 1800 Banklastschrift 4760 6770 Verkaufsprovisionslastschrift 1576 1406 Vorsteuer 19%

↑ Inhalt

Rücklastschrift (Chargeback)

Wenn Sie den Rechnungsbetrag von Ihrem Kunden per Lastschrift einziehen und dessen Konto nicht gedeckt ist, die Bankverbindung falsch ist oder der Kunde der Lastschrift widersprochen hat, erfolgt eine Rücklastschrift, die sogenannte Rücklastschrift

Seit dem BGH-Urteil vom 08.03.2005 dürfen die Banken dem Kontoinhaber die Kosten der Rücklastschrift nicht mehr direkt in Rechnung stellen

Stattdessen gibt die Bank des Zahlungspflichtigen (Bank des Kunden) die Kosten an die Bank des Zahlungsempfängers (=Ihre Bank) weiter

Diese wiederum belastet Ihr Konto mit dem ursprünglichen Betrag, den Gebühren der Schuldnerbank zuzüglich der Gebühren der Gläubigerbank

Ihr Konto wird belastet mit:

den Rechnungsbetrag

die Gebühr der Bank des Kunden und

und die Gebühr Ihrer eigenen Bank

Durch die Rücklastschrift verringert sich Ihr Erlös und damit Ihre Umsatzsteuerpflicht

Zudem sind Ihnen Kosten (Rücklastschriftgebühr) entstanden

BEISPIEL: Sie haben 11,90 € von Ihrem Kunden eingezogen

Sein Konto war nicht gedeckt

Es erfolgt eine Rücklastschrift

Zusätzlich erhebt die Bank eine Gebühr von 8,50 €

Die folgende Transaktion hat keinen Bezug mehr zur Rechnung

Bei der Buchung reduziert sich Ihr Erlös und die Umsatzsteuerpflicht

Die Rücklastschriftgebühr wird als Aufwand gebucht

Buchung Banktransaktion (1)

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 20,40 Soll 8400 4400 Erlös 19% 10,00 Soll 1776 3806 Umsatzsteuer 19% 1,90 Soll 4970 6855 Geldtransaktionskosten 8,50

Wenn die Lastschrift berechtigt war, dürfen Sie die Rücklastschriftgebühren nach dem BGH-Urteil vom 02.03.2005 an Ihren Kunden weitergeben

In diesem Fall müssen Sie auch Umsatzsteuer berechnen, da es sich um eine Nebenleistung handelt (zu der eigentliche Dienst)

Das ist also ein Gewinn für Sie

Dazu erstellen Sie eine Rechnung, die wie folgt gebucht wird: Buchung Rechnung für Rücklastschriftgebühr

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1400 1200 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und. ..

10,12 Haben 8400 4400 Einnahmen 19 % 8,50 Haben 1776 3806 Umsatzsteuer 19 % 1,62

Entscheidet sich der Kunde für eine weitere Lastschrift oder möchte er das Geld überweisen, stornieren Sie die erste Buchung (1) und erstellen Sie eine neue Forderung

Auch dies hat keinen Zusammenhang mehr mit der Rechnung

Tragen Sie daher im Buchungstext die Rechnungsnummer ein (z

B

Rücklastschrift für Rechnung 4711)

Buchung Banktransaktion (2)

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 20,40 Soll 1400 1200 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. .

11,90 Soll 4970 6855 Kosten des Geldverkehrs 8,50

↑ Inhalt

Verlust von Forderungen

Sie haben Ihrem Kunden eine Rechnung für die erbrachte Leistung ausgestellt

Der Kunde hat auch nach mehrmaliger Mahnung nicht bezahlt

Wenn Sie davon ausgehen, dass Sie keine Zahlung mehr erhalten, schreiben Sie den offenen Posten als Forderungsausfall ab

BEISPIEL

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 2406 6936 Forderungsausfall 19% 100,00 Soll 1776 3806 MwSt

19% 19,00 Haben 1400 1200 Forderungen aus Lieferungen u

Leistung 119,00

↑ Inhalt

Inkassokosten (Verkauf)

Wenn Sie Ihre Forderungen über ein Inkassounternehmen einziehen, entstehen Ihnen Kosten, die als Betriebsausgaben abzugsfähig sind

Die Inkassokosten sind Nebenkosten des Geldverkehrs und werden auf die Konten 4970 (SKR03) bzw

6855 (SKR04) gebucht

BEISPIEL: Sie erhalten vom Inkassounternehmen folgende Rechnung:

Inkassokosten netto 71,50 € Vorsteuer 19 % 13,59 € Gesamt 85,09 €

Das Inkassounternehmen überweist Ihnen 24,39 €

Diese setzen sich wie folgt zusammen: Zahlung des Schuldners 109,48 € – Inkassokosten inkl

Vst

85,09 € Insgesamt 24,39 €

Buchung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 24,39 Haben 1400 1200 Forderungen aus Lieferungen. .

109,48 Soll 4970 6855 Nebenkosten des Geldverkehrs 71,50 Soll 1776 1406 Vorsteuer 19% 13,59

↑ Inhalt

Porto (Verkauf)

Druckereien und Werbeagenturen übernehmen oft die Aufgabe, Werbe- oder Informationsmailings für ihre Kunden zu versenden

Wird der Kunde auf dem Mailing als Absender genannt, stellt das Porto für die Druckerei oder Werbeagentur eine fortlaufende Position dar

BEISPIEL: Die Agentur Schmidt erstellt ein Briefmailing für den Kunden ABC und stellt ihm 1.190 € für die Erstellung des Mailings und 300 € Portorechnung zur Verfügung

Portoeinlieferung als durchlaufender Posten

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 1.490,00 Haben 8400 6800 Erlös 19% 1.000,00 Haben 1776 1406 Vorsteuer 19% 190,00 Haben 1590 1370 Durchgangsposten 300,00

Buchung der Portorechnung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1200 1800 Bank 300,00 Soll 1590 1370 Artikel unterwegs 300,00

Wird der Absender nicht genannt, wird der gesamte Rechnungsbetrag auf das Erlöskonto gebucht

Gleiches gilt für Versandhändler

Auch hier wird das Porto dem Kunden umsatzsteuerpflichtig in Rechnung gestellt und als Umsatz verbucht (siehe Warenverkaufskosten)

Anzahlungen (Verkäufe)

Die erhaltene Anzahlung ist noch kein Betriebserfolg, da die Leistung noch nicht erbracht bzw

die Lieferung noch nicht erfolgt ist

Es ist daher auf ein Sonderkonto zu buchen: 1718 (SKR03) bzw

3270 (SKR04) Erhaltene Anzahlungen

BEISPIEL: Sie erhalten am 10

Juni 2007 von einem Kunden eine Anzahlung in Höhe von 11.900 € für eine Warenbestellung

Am 15

Juni 2007 erhält der Kunde die Ware und erhält folgende Rechnung:

Warenwert 20.000 € MwSt

19 % 3.800,00 € insgesamt 23.800,00 €

– Anzahlung ab 10.6.2007 10.000,00 € + MwSt

19 % 1.900,00 € Gesamte Anzahlung 11.900,00 € Noch zu zahlende 11.900,00 €

1

Buchung der Anzahlung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 11.900,00 Haben 1718 3272 Erhaltene Anzahlungen 19% MwSt

10.000,00 Haben 1776 3806 MwSt

19% 1.900,00

2

Buchung der Rechnung

S/H SKR03 SKR04 Name Sollbetrag 1400 1200 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

23.800,00 Kredit 8400 4400 Erlös 19 % 20.000,00 Kredit 1776 3806 MwSt

19 % 3.800,00

3

Schließen Sie das Konto „Erhaltene Anzahlungen“

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1400 1200 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 11.900,00 Soll 1718 3272 Erhaltene Anzahlungen 19 % MwSt

10.000,00 Soll 1776 3806 MwSt

19 % 1.900,00

4

Am 20.06.2007 zahlt der Kunde den Restbetrag von 11.900,00 €

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 11.900,00 Haben 1400 1200 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

11.900,00

↑ Inhalt

Auslandsgeschäft (Vertrieb)

Innergemeinschaftliche Lieferung

Eine innergemeinschaftliche Lieferung liegt vor, wenn Sie einen Artikel aus Deutschland in ein anderes EU-Land liefern

Diese Lieferung ist in der Regel steuerfrei

Voraussetzung ist, dass der Kunde ein Unternehmen mit Umsatzsteuer-ID ist

(siehe §6a UStG)

Gemäß § 18a UStG sind Umsätze aus innergemeinschaftlichen Lieferungen als zusammenfassende Meldung an das Finanzzentralamt zu melden

BEISPIEL: Sie liefern an einen spanischen Unternehmer (mit Umsatzsteuer-Identifikationsnummer) Geräte im Wert von 20.000 €

Buchung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 20.000,00 Haben 8125 4125 Steuerfrei Int

Lieferungen 20.000,00

Exportlieferung

Eine Exportlieferung liegt vor, wenn Sie einen Artikel aus Deutschland in ein Drittland (außerhalb der EU) liefern

Diese Lieferung ist in der Regel steuerfrei

Voraussetzung ist, dass die Ausfuhr nachgewiesen werden kann

Der Käufer kann auch eine Privatperson sein

(siehe §6 UStG)

BEISPIEL: Sie liefern Maschinen im Wert von 30.000 € an einen Kunden in der Schweiz

Buchung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 30.000,00 Haben 8120 4120 Steuerfreier Umsatz § 4 Nr

1a UStG 30.000,00

Andere Dienstleistungen

Bei sonstigen Diensten ist der Ort des anderen Dienstes maßgeblich

Dies ist in §3a UStG definiert

Liegt der Ort der sonstigen Leistung außerhalb Deutschlands, sind die Umsätze nicht steuerpflichtig, d

h

Sie müssen keine Umsatzsteuer zahlen

Liegt der Ort der sonstigen Leistung innerhalb Deutschlands, gilt die normale Umsatzsteuer

Dienstleistungen für Unternehmen werden in der Regel immer dort ausgeführt, wo der Kunde sein Unternehmen betreibt

Hat ein solcher Firmenkunde seinen Sitz in der EU, schuldet der Kunde die Umsatzsteuer

Als Nachweis, dass der Kunde ein in der EU ansässiges Unternehmen ist, wird die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Kunden benötigt und die Umsätze müssen als zusammenfassende Meldung nach § 18a UStG an das Zentrale Finanzamt gemeldet werden

BEISPIEL: Sie sind Unternehmensberater und beraten einen Kunden mit Umsatzsteuer-ID mit Sitz in einem anderen EU-Land

Buchung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 1200 1800 Bank 10.000,00 Haben 8336 4336 Erlöse aus sonstigen Leistungen, die im EU-Ausland steuerpflichtig sind und für die der Leistungsempfänger Umsatzsteuer in Höhe von 10.000,00 schuldet

Wenn der Kunde in einem Nicht-EU-Land ansässig ist, verwenden Sie stattdessen das Konto 8338/4338 Nicht steuerpflichtige Einnahmen in Nicht-EU-Ländern

Dienstleistungen für Privatpersonen werden grundsätzlich immer in Deutschland erbracht, d.h

es fällt die normale Umsatzsteuer an

Ausgenommen sind die sogenannten Katalogdienste nach §3a UStG, Absatz 4 für Privatpersonen mit Wohnsitz außerhalb der EU

Collmex-Praxis

In den Collmex-Komplettpaketen und Collmex-Rechnung steuern Sie verschiedene Fälle über die Produktart (Artikel/Leistung), die Lieferadresse, die Umsatzsteuer-ID im Kundenstamm und das Kennzeichen „Umsatzsteuer auch Ausland“ (bei sonstigen Leistungen nach §3a Absatz 1)

Bei der Übergabe der Rechnung an die Buchhaltung werden die entsprechenden Konten automatisch bebucht

↑ Inhalt

Mieteinnahmen

Die Vermietung und Verpachtung von Grundstücken ist nach § 4 Nr

12 Umsatzsteuergesetz von der Umsatzsteuer befreit

Verbuchung steuerfreier Einkünfte aus Mieteinnahmen

S/H SKR03 SKR04 Name Soll 1200 1800 Bank Guthaben 8105 4105 Steuerfreie Einkünfte gem

§ 4 Nr

12 Utsg

Erlöse, die nicht von der Umsatzsteuer befreit sind oder auf die Umsatzsteuerbefreiung verzichtet wurde, werden auf die Erlöskonten 8400 (SKR03) und 4400 (SKR04) Erlös 19 % Umsatzsteuer gebucht

gebucht.

buchen

S/H SKR03 SKR04 Name Lastschrift 1200 1800 Bank Gutschrift 8400 4400 Erlös 19 % Mehrwertsteuer Gutschrift 1776 3806 Mehrwertsteuer 19 %

Collmex-Praxis

Die Konten 8105 und 4105 erstellen Sie selbst unter Verwaltung → Konto

Sie sind standardmäßig nicht in Collmex-Kontenplänen enthalten

↑ Inhalt

Gutscheine

Sie verkaufen Gutscheine an Ihre Kunden

Umsatzsteuerlich stellt sich die Frage, wann eine Leistung umsatzsteuerpflichtig ist

Also ob bereits die Ausstellung des Gutscheins umsatzsteuerpflichtig ist oder ob dieser erst eingelöst wird

Umsatzsteuerlich sind zwei Fälle zu unterscheiden: 1

Allgemeiner Gutschein: Sind im Gutschein keine bestimmten Waren oder Dienstleistungen angegeben, handelt es sich um einen Tausch des Zahlungsmittels (Geld gegen einen Gutschein)

Die Ausstellung des Gutscheins stellt keine Lieferung dar

Es gibt auch keine Anzahlung

Die Umsatzsteuer wird erst bei Einlösung des Gutscheins fällig

BEISPIEL in Frage

S/H SKR03 SKR04 Name Lastschrift 1200 1800 Bankkredit 1700 3500 Sonstige Verbindlichkeiten

BEISPIEL beim Einlösen

S/H SKR03 SKR04 Name Lastschrift 1700 3500 Sonstige Verbindlichkeiten Gutschrift 8400 4400 Einnahmen 19 % Mehrwertsteuer Gutschrift 1776 3806 Umsatzsteuer 19 %

Notiz

Alternativ können Sie für die Gutscheine ein eigenes Haftungskonto anlegen

2

Sondergutschein: Wenn Sie den Gutschein für eine bestimmte Dienstleistung oder ein bestimmtes Produkt ausstellen, unterliegt der als Anzahlung gezahlte Betrag der Umsatzsteuer

Buchung als 1

– 3

für Anzahlungen im Verkauf

↑ Inhalt

Investitionen

Ein Posten in der Bilanz wird als Anlagevermögen bezeichnet

Zum Anlagevermögen gehören nur Dinge, die dem Unternehmen langfristig dienen sollen

Hierzu zählen immaterielle Vermögensgegenstände (z

B

Rechte, Patente, Lizenzen), Sachanlagen (z

B

Grundstücke, Gebäude, Maschinen, Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung) und Finanzanlagen (z

B

Wertpapiere, Beteiligungen)

Beim Anlagevermögen wird zwischen abnutzbarem und nicht abnutzbarem Anlagevermögen unterschieden:

Abnutzbar: Hierunter fallen unter anderem auf Dauer dem Unternehmen gewidmete Gebäude, technische Anlagen und Maschinen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung

Unausschöpflich: Dies sind Grundstücke, Aktien und andere Finanzanlagen, wenn sie dazu bestimmt sind, dem Unternehmen langfristig zu dienen

Collmex-Praxis

Für die Buchung des Anlagevermögens stehen eine eigene Vorlagengruppe bzw

Vorlagen zur Verfügung

In Collmex Buchhaltung free & light befinden sich die Vorlagen für die Anlagen in der Vorlagengruppe Spesen

↑ Inhalt

Kauf von Anlagevermögen (Sachanlagen)

Beim Kauf einer Anlage werden die Anschaffungskosten auf die entsprechenden Anlagenkonten gebucht

Die Vorsteuer kann sofort geltend gemacht werden

Berechnung der Anschaffungskosten:

Kaufpreis (netto) + Nebenkosten (z

B

Maklerprovisionen, Einbaukosten, Transportkosten – netto) – Preisnachlässe (Boni, Rabatte, Rabatte, Preisnachlässe – netto) = Anschaffungskosten

Beispiel: Der Unternehmer Müller hat am 01.03.2007 eine Maschine für 14.280 € (inkl

2.280 € Vorsteuer) gekauft

19% 2.280,00

Ausnahmen bilden sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter

Collmex-Praxis

Wenn Sie vor der Nutzung von Collmex ein System gekauft haben, buchen Sie nicht den Systemkauf, sondern den Restbuchwert des Systems als Saldovortrag

Geben Sie den Nettokaufpreis in der Vermögensverwaltung ein.

BEISPIEL: Sie haben am 1

Januar 2006 ein Auto für 35.000 € netto gekauft

Sie haben am 1

Januar 2008 angefangen, Collmex zu nutzen

Das Auto wurde bereits über zwei Jahre (2006-2007) abgeschrieben und hat jetzt einen Wert von 26.250 €

Buchung am 01.01.2007

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Soll 320 520 Auto 26.250,00 Haben 9000 9000 Saldovortrag 26.250,00

Innergemeinschaftlicher Vermögenserwerb

Ein Anlagenkauf wird in der Regel auf das Anlagenkonto und nicht auf ein Aufwandskonto gebucht, da Betriebsausgaben mit der Abschreibung und nicht zum Zeitpunkt des Erwerbs anfallen

Andererseits muss der Kauf der Anlage auf das Konto 3425/5425 gebucht werden, damit der Betrag in der Umsatzsteuervoranmeldung erscheint

Aus diesem Grund wird die Buchung auf das Konto 3425/5425 durch eine gleichzeitige Gegenbuchung wieder ausgeglichen

Buchung

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Haben 1200 1800 Bank 100.000,00 Soll 200 400 Technische Anlagen und Maschinen 100.000,00 Haben 3200 5200 Wareneingang 100.000,00 Soll 3425 5425 Innergemeinschaftlicher Erwerb 100.000,00 Haben 17474 380 Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlicher Umsatzsteuer Erwerb 19.000,00 Soll 1574 1404 Vorsteuer aus innergemeind

Erwerb 19.000,00

Erwerb von Lizenzen im Ausland

Das Verfahren zum Erwerb von Lizenzen aus einem Drittstaat ist analog zum innergemeinschaftlichen Erwerb von Systemen (siehe oben)

Die Anschaffung muss auf das Aufwandskonto gebucht werden, damit sie in der Umsatzsteuervoranmeldung ausgewiesen werden kann, gleichzeitig aber auf das Anlagekonto übertragen werden

Entsendung in ein Drittland

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1200 1800 Bank 100.000,00 Soll 30 140 Lizenzen für gewerbliche Schutzrechte 100.000,00 Gutschrift 4964 6837 Aufwendungen für die vorübergehende Übertragung von Rechten (Lizenzen, Konzessionen) 100.000,00 Soll 3125 5925 Erbrachte Leistungen im Ausland ansässiger Unternehmer u 19% Umsatzsteuer 100.000,00 Haben 1787 3837 Umsatzsteuer nach § 13b UStG 19.000,00 Soll 1577 1407 Vorsteuer nach § 13b UStG 19.000,00

EU-Ausland buchen

S/H SKR03 SKR04 Name Betrag Gutschrift 1200 1800 Bank 100.000,00 Soll 30 140 Lizenzen an gewerblichen Schutzrechten 100.000,00 Gutschrift 4964 6837 Kosten für die vorübergehende Übertragung von Rechten (Lizenzen, Konzessionen) 100.000,00 Soll 3123 5923 Dienstleistungen einer in der anderen Unternehmer in Anspr Land 19 % Vorsteuer und 19 % Umsatzsteuer 100.000,00 Haben 1787 3837 Umsatzsteuer nach § 13b UStG 19.000,00 Soll 1577 1407 Vorsteuer nach § 13b UStG 19.000,00

↑ Inhalt

Arten der Abschreibung

Lineare Abschreibung: Die Anschaffungskosten werden gleichmäßig über die Nutzungsdauer verteilt

BEISPIEL: Der Unternehmer Müller kauft einen Computer für 1.500 €

Die Nutzungsdauer eines Computers beträgt drei Jahre

Die jährliche Abschreibung beträgt 500 € (1.500 / 3 Jahre = 500)

Das hat den Vorteil, dass bereits im Jahr der Anschaffung der Anlage relativ viel abgeschrieben werden kann

Der Abschreibungssatz für die degressive Abschreibung ist immer auf den letzten Buchwert am Ende des letzten Geschäftsjahres anzuwenden

Der Abschreibungssatz darf das 2,5-fache der linearen Abschreibung und 25 Prozent nicht übersteigen

Eine Ausnahme bildet der Zeitraum vom 1

Januar 2006 bis 31

Dezember 2007

Dabei darf die degressive Abschreibung das Dreifache der linearen Abschreibung betragen, höchstens jedoch 30 %

Zum 1

Januar 2008 wurde die degressive Abschreibung für neu erworbene Wirtschaftsgüter abgeschafft, dann aber im Rahmen des Konjunkturpakets für die Jahre 2009 und 2010 wieder eingeführt

In diesem Zeitraum darf der Abschreibungssatz bis zum 2,5-fachen der linearen Abschreibung betragen auf maximal 25 %

Ab dem 1

Januar 2011 darf für neu erworbene Wirtschaftsgüter die degressive Abschreibungsmethode nicht mehr angewendet werden

BEISPIEL: Ein Unternehmer erwirbt eine Maschine im Wert von 20.000 € mit einer Nutzungsdauer von 12 Jahren

Er schreibt seine Neuanschaffung degressiv ab.

Die Abschreibung errechnet sich wie folgt: Abschreibungssatz = 16,67 % (100 Prozent / 12 Jahre = 8,33 % (linearer Abschreibungssatz); 2-facher linearer Abschreibungssatz: 2 x 8,33 % = 16,67 % (degressiver Abschreibungssatz))

Jahr 1: 20.000 € (Buchwert) x 16,67 % = 3.334 € (Abschreibungsbetrag)

Jahr 2: 16.666 € (Restbuchwert) x 16,67 % = 2.778 € (Abschreibungsbetrag)

Jahr 3: 13.888 € (Restbuchwert) x 16,67 % = 2.315 € (Abschreibungsbetrag)

4

Jahr:. ..

↑ Inhalt

Abschreibungen

Wenn Sie für Ihr Unternehmen einen Vermögenswert kaufen, bei dem es sich um Anlagevermögen handelt, können Sie den Kaufpreis nicht sofort als Aufwand buchen, wenn

die Nutzungsdauer beträgt mehr als ein Jahr

und der Einkaufs- oder Herstellungspreis einen bestimmten Wert übersteigt

Weitere Informationen.

Sie müssen diese Vermögenswerte “abschreiben”

Das bedeutet, dass Sie jedes Jahr nur einen bestimmten Betrag als Betriebsausgabe buchen

Dies ist die sogenannte Abschreibung

Die Abschreibung erfolgt entweder jährlich in einer Buchung oder monatlich

Die Höhe hängt von der Nutzungsdauer des Vermögenswerts und der gewählten Abschreibungsmethode ab

Die Abschreibungsdauer eines Wirtschaftsgutes ist im Abschreibungsspiegel des Bundesministeriums der Finanzen festgelegt

Wenn Sie den Vermögenswert nicht im ersten Monat des Geschäftsjahres erworben haben, darf der volle Jahresbetrag nicht abgeschrieben werden

Stattdessen wird monatsgenau gerechnet

BEISPIEL: Das Geschäftsjahr beginnt am 1

Januar

Im März wurde eine Maschine angeschafft

Steuern verbuchen New Update

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Steuern verbuchen in der einfachen BH.
Grundsätzlich wird zwischen betrieblichen und privaten Steuern unterschieden. Entsprechend verschieden sind die Buchungen.
Im zweiten Teil des Videos wird kurz auf die Verbuchung von Versicherungen eingegangen. Der zugehörige Artikel erklärt die Buchungen ausführlich.
Steuern verbuchen
ISI-schubert

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 Update  Steuern verbuchen
Steuern verbuchen Update

Wechsel der Gewinnermittlungsart + Übergangsgewinn New Update

In der Eröffnungsbilanz weist der Unternehmer u.a. eine Forderung gegenüber seinem Kunden i.H.v. (10.000 € + 1.900 € Umsatzsteuer =) 11.900 € aus. Es handelt sich um eine Leistung, die er im Jahr 2015 ausgeführt und auch abgerechnet hat. Der Kunde hat seine Rechnung am 01.01.2016 noch nicht bezahlt. Der Kunde zahlt den Rechnungsbetrag …

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Wenn Sie von der Gewinnermittlung nach § 4 Abs

3 EStG auf die Rechnungslegung umstellen oder von der Rechnungslegung auf die Gewinnermittlung nach § 4 Abs

3 EStG wechseln, müssen Sie einen Übergangsgewinn ermitteln

1 Übersicht der Arten der Gewinnermittlung

Wenn Sie als Steuerpflichtiger ein Gewerbe betreiben, als Freiberufler tätig sind oder Einkünfte aus der Land- und Forstwirtschaft erzielen, müssen Sie Ihren Gewinn ermitteln und diesen Gewinn versteuern

Gleiches gilt für Körperschaften, die Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer zahlen müssen: Auch hier ist der Gewinn aus der Tätigkeit Ausgangspunkt

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Gewinn zu ermitteln

Das Einkommensteuerrecht selbst sieht grundsätzlich die Bewertung durch Vergleich des Betriebsvermögens (auch Bestandsvergleich genannt) vor

Darunter versteht man eine zeitraumbezogene Gewinnermittlung mittels Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (im Folgenden der Einfachheit halber einfach Buchhaltung genannt)

Darüber hinaus besteht für bestimmte Personengruppen (siehe Punkt 1.2) die Möglichkeit einer vereinfachten Einkommensüberschussberechnung, auch als „EÜR“ oder in Anspielung auf die Rechtsgrundlage des Einkommensteuergesetzes (EStG, § 4 Abs

3) bezeichnet “4/3-Rechnung”

Grundsätzlich führen sowohl die Rechnungslegung als auch die EÜR am Ende einer unternehmerischen Schaffensphase zum gleichen Ergebnis, dem sogenannten „Gesamtgewinn“

In den einzelnen Geschäftsjahren können sich die Ergebnisse der beiden Systeme jedoch erheblich unterscheiden

Daneben gibt es noch weitere Sonderformen der Gewinnermittlung, wie etwa die Gewinnermittlung nach Durchschnittskursen, die Land- und Forstwirte gerne anwenden

Dieses Merkblatt befasst sich jedoch nur mit der Gewinnermittlung anhand der EÜR und der Buchführung

1.1 Wer muss seine Gewinne buchhalterisch ermitteln?

Zur Buchführung sind zunächst alle Steuerpflichtigen verpflichtet, die Kaufleute im Sinne des Handelsgesetzbuches (HGB) sind

Dies sind zunächst die im Handelsregister eingetragenen Einzelkaufleute („e.K.“)

Dazu gehören entweder „echte“ Kaufleute („Must-Händler“) oder solche, die keine Pflichtkaufleute sind, aber trotzdem als Händler eingetragen werden wollen („Kann-Händler“)

Einzelunternehmer sind jedoch von dieser Form der Gewinnermittlung befreit, wenn sie nicht mehr als 600.000 € Umsatz und

Haben Sie einen Jahresüberschuss von 60.000 €

Neu gegründete Unternehmen sind bereits dann von der allgemeinen handelsrechtlichen Bilanzierungspflicht befreit, wenn diese Grenzen zum ersten Bilanzstichtag nach Gründung des neuen Unternehmens nicht überschritten werden

Händler können in diesem Fall ausgleichen, müssen es aber nicht

Auch sogenannte Formularhändler müssen ausgleichen

Das sind zunächst die Handelsgesellschaften, also die offene Handelsgesellschaft (OHG) oder die Kommanditgesellschaft (KG)

Die GmbH & Co

KG nimmt im Handels- und Steuerrecht eine Sonderstellung ein, was jedoch nichts an ihrer Rechnungslegungspflicht ändert

Dies gilt insbesondere für die GmbH, die UG (haftungsbeschränkt) und die AG

Auch sie müssen körperschaft- und gewerbesteuerlich bilanzieren

1.2 Wer darf seinen Gewinn durch EÜR? ermitteln

Die EÜR steht zunächst als Alternative jenen Gewerbetreibenden zur Verfügung, die nach gewerberechtlichen Vorschriften nicht zur doppelten Buchführung verpflichtet sind

Hierzu zählen insbesondere Nichtkaufleute und Kaufleute, die unter die Umsatz- und Gewinngrenzen fallen

Auch andere Unternehmer können ihren Gewinn berechnen, indem sie die Betriebseinnahmen vergleichen und

– Ausgaben identifizieren

So sind beispielsweise Freiberufler keine Kaufleute und somit auch nicht buchhalterisch verpflichtet

Daher müssen Rechtsanwälte, Ärzte, Architekten und andere Freiberufler auch dann nicht bilanzieren, wenn ihre Umsätze oder Gewinne deutlich über den oben genannten Grenzen liegen

Aus diesem Grund verwenden die freien Berufsgruppen in der Regel die EÜR zur Gewinnermittlung

2 Umstellung von EÜR auf Buchhaltung

Wechsel von der Gewinnermittlung nach § 4 Abs

3 EStG zur Rechnungslegung: Bei der Gewinnermittlung nach § 4 Abs

3 EStG ist das Zuflussprinzip nach § 11 EStG maßgeblich

Das bedeutet, dass Erträge und Aufwendungen im Zeitpunkt des Zuflusses bzw

Abflusses erfolgswirksam erfasst werden

Im Gegensatz dazu werden die Geschäftsvorfälle in Rechnungslegungsgesellschaften abgegrenzt, d.h

sie sind Aufwand oder Ertrag in dem Geschäftsjahr, dem sie wirtschaftlich zugehören, unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung

dass Erträge und Aufwendungen doppelt berücksichtigt werden und sowohl bei der Gewinnermittlung als auch in der Bilanz des folgenden Geschäftsjahres ergebniswirksam werden

dass Erträge und Aufwendungen weder bei der Gewinnermittlung noch in der Bilanz erfolgswirksam werden Blatt des Folgejahres

Auswirkungen der Änderung

Bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung werden die Einnahmen und Ausgaben erfasst, sobald der Unternehmer die Beträge erhalten oder gezahlt hat

Maßgeblich für die Bilanzierung ist der Zeitpunkt der Entstehung der Forderungen und Verbindlichkeiten

Die Gewinne werden daher zu unterschiedlichen Zeitpunkten realisiert

Bei der Umstellung auf die Buchhaltung können daher manche Geschäftsvorfälle doppelt erfasst werden und andere gar nicht

Das EStG enthält keine Regelung, wie in solchen Fällen vorzugehen ist

Da beide Arten der Gewinnermittlung zum gleichen Gesamtgewinn führen müssen, geht die Rechtsprechung davon aus, dass sich jeder Geschäftsvorfall einmal, also weder zweimal noch gar nicht auswirken muss (BFH, Urteil vom 24.01.1985 – IV R 155/83)

Beispiel:

Bisher haben Unternehmer ihre Gewinne anhand einer Einkommens-Überschuss-Rechnung ermittelt

Das Finanzamt hatte ihn aufgefordert, zum 01.01.2016 auf die Buchhaltung umzustellen

Der Unternehmer musste zum 01.01.2016 eine Eröffnungsbilanz erstellen

Faktoren, die sich noch nicht ausgewirkt haben, müssen bei der Umstellung korrigiert werden

Durch Zu- und Abschläge beim Wechseln wird das richtige Ergebnis erzielt

Der Saldo dieser Zu- und Abschläge ist der Korrekturposten, der wie folgt ermittelt wird: + Hinzurechnungsbetrag für Geschäftsvorfälle, die sich noch nicht gewinnsteigernd ausgewirkt haben und nach Eröffnungsbilanz nicht mehr auswirken werden aufgezogen

– Abzugsbetrag für bereits gewinnsteigernde Geschäftsvorfälle, die ein zweites Mal in der Bilanz erfasst werden

Geschäftsvorfälle, die noch nicht erfolgswirksam waren und nach Übergang in die Bilanzierung nicht mehr wirksam werden

= Im ersten Jahr bzw

bei Umstellung auf Rechnungslegung zu erfassende Korrekturposten gleichmäßig auf zwei bzw

drei Jahre nach Umstellung verteilt

In der Eröffnungsbilanz weist der Unternehmer unter anderem eine Forderung gegenüber seinem Kunden in Höhe von (10.000 € + 1.900 € Umsatzsteuer =) 11.900 € aus

Es handelt sich um eine Leistung, die er im Jahr 2015 erbracht und abgerechnet hat

Der Kunde hat seine Rechnung am 01.01.2016 noch nicht bezahlt

Der Kunde bezahlt den Rechnungsbetrag erst am 20.01.2016

2.1 Wann ist eine Änderung zwingend?

In der Praxis ist einer der Hauptgründe für die Umstellung auf die Buchhaltung, dass diese vom Finanzamt gefordert wird

Unabhängig von handelsrechtlichen Vorschriften müssen Sie als Gewerbetreibender den Gewinn buchhalterisch ermitteln, wenn Sie bestimmte Umsatz- und Gewinnzahlen überschreiten

Das Finanzamt wird einen Gewerbetreibenden zur Abrechnung auffordern, wenn

· die Umsätze (einschließlich steuerfreier Umsätze) in einem Kalenderjahr 600.000 € übersteigen oder

· im Geschäftsjahr ein Gewinn aus kaufmännischer Tätigkeit von mehr als 60.000 € erwirtschaftet wurde

Diese Beträge ergeben sich aus der Abgabenordnung, der Grundlage des Steuerverfahrensrechts

Sie sind identisch mit den oben dargelegten handelsrechtlichen Umsatz- und Gewinngrenzen zur Befreiung von Einzelkaufleuten von der Rechnungslegung

Heute gibt es für die Beträge eine einheitliche Rechtslage, dies muss aber aufgrund der unterschiedlichen Rechtsnormen nicht immer der Fall sein

Notiz

Die zwingende Umstellung auf die Rechnungslegung greift nur, wenn das Finanzamt Sie auffordert, die Methode der Gewinnermittlung zu ändern, also nicht automatisch per Gesetz! Nachdem das Finanzamt Sie dazu aufgefordert hat, müssen Sie erst im folgenden Geschäftsjahr bilanzieren

Erfolgt keine Anfrage, obwohl die Umsatz- oder Gewinngrenze überschritten wurde, müssen Sie nichts unternehmen

Auch beim Verkauf eines Unternehmens verlangt das Finanzamt immer die Erstellung einer Schlussbilanz

Grund dafür ist, dass der Buchwert des Kapitalkontos nur buchhalterisch ermittelt werden kann, der nach den Vorschriften des EStG bei der Berechnung des Veräußerungsgewinns vom Veräußerungserlös abzuziehen ist

Verkaufsprozesse in diesem Sinne beinhalten auch Conversion-Maßnahmen

Beispielsweise wird das Finanzamt auf einer steuerlichen Schlussbilanz bestehen, wenn ein Einzelunternehmen (z

B

ein als Einzelunternehmen geführtes freiberufliches Steuerberatungsunternehmen) gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten in eine GmbH oder eine GmbH & Co

KG eingebracht wird

Notiz

Einige Finanzämter verlangen sogar die Erstellung einer (Zwischen-)Bilanz, wenn der Steuerpflichtige sein Unternehmen unentgeltlich (d.h

durch Schenkung) z.B

an seinen Ehepartner oder seine Kinder

Das ist nicht erlaubt

Der Bundesfinanzhof (BFH) vertritt in ständiger Rechtsprechung die Auffassung, dass die Finanzämter keine Bilanz verlangen dürfen, wenn die Buchwerte bei einer Übertragung durch den Erwerber fortgeführt werden müssen und kein Veräußerungsgewinn entstehen kann, was bei einer Spende der Fall ist

2.2 Warum kann sich ein freiwilliger Wechsel lohnen?

Manchmal schalten auch 4/3 Rechner freiwillig auf Balancing um

Ein freiwilliger Wechsel ist in der Regel für drei Kalenderjahre bindend

Ein willkürliches Hin- und Herwechseln zwischen den unterschiedlichen Gewinnermittlungsmethoden ist nicht gestattet

Was sind die Vorteile des Wechsels? 1

See also  The Best kalkulationsprogramm bau New Update

Klare Bedingungen

Insbesondere wenn mehrere Personen zusammenarbeiten, kann eine genaue Gewinnzuordnung von Vorteil sein

Insbesondere bei Personengesellschaften sollte jeder Gesellschafter über ein eigenes Kapitalkonto verfügen

Dies dient dazu, dass die ihnen zustehenden Rücktrittsrechte dem jeweiligen Aktionär eindeutig zugeordnet werden können

2

Besseres Risikomanagement

Zudem bietet die Buchhaltung gewisse systembedingte Features, die mit einem 4/3 Rechner nicht möglich sind

Als Wirtschaftsprüfer müssen Sie beispielsweise Ihre Risiken nach dem sogenannten Vorsichtsprinzip angemessen abbilden

Sie sind daher auch nach Handels- und Steuerrecht zur Bildung von Rückstellungen verpflichtet, wenn die Gefahr einer Inanspruchnahme besteht

Rückstellungen spiegeln nicht nur Risiken in der Bilanz wider, sondern erzeugen auch steuerlichen Aufwand, obwohl noch kein Geld ausgezahlt wurde

Die daraus resultierenden niedrigeren Steuern können zudem Ihre Liquiditätssituation entlasten

3

Klare Differenzierung

Aufgrund der periodengerechten Gewinnermittlung müssen einzelne Einnahmen und Ausgaben über sogenannte „Rechnungsabgrenzungen“ den einzelnen Geschäftsjahren zugeordnet werden – der tatsächliche Zahlungszeitpunkt ist bei dieser Art der Gewinnermittlung also nicht von entscheidender Bedeutung

Dies erleichtert die Durchsicht der Entstehungszeiträume dieser Einnahmen und Ausgaben.

4

Glückliche Finanziers

Teilweise sind auch Dritte an der Entscheidung über die „richtige“ Gewinnermittlung beteiligt

Banken bevorzugen im Allgemeinen die Buchhaltung

Damit lässt sich die finanzielle Situation des Kreditsuchenden wesentlich besser einschätzen, als dies mit der EÜR möglich ist

Mit der EÜR werden im Wesentlichen nur Geldzahlungsströme erfasst, während drohende Risiken überhaupt nicht abgebildet werden

Eine Umstellung auf Buchhaltung kann daher vorteilhaft sein, wenn Kreditentscheidungen anstehen und die Bank darauf hinweist, dass nur bei Darlegung der Vermögenslage (also bei der Buchhaltung) eine ausreichende Bonitätsprüfung möglich ist

2.3 Was ist für den Umbau zu tun?

Wenn feststeht, dass Sie für das kommende Geschäftsjahr eine Bilanz erstellen müssen oder wollen, müssen Sie folgende vorbereitende Maßnahmen ergreifen: 1

Erstellen Sie eine Eröffnungsbilanz!

In die Eröffnungsbilanz sind alle Vermögensgegenstände wie Sachanlagen, Forderungen und Verbindlichkeiten aufzunehmen

Bei der Umstellung auf die Buchhaltung müssen daher alle Werte des Anlage- und Umlaufvermögens nach Grund und Höhe erfasst werden

Dazu gehört auch die jährliche Prüfung, ob eine Teilwertabschreibung durchgeführt oder alternativ (nicht) durchgeführt werden soll

2

Erfassen Sie das gesamte Betriebsvermögen durch eine Bestandsaufnahme!

Dies bedeutet, dass Sie zum Eröffnungsbilanzstichtag (dem ersten Tag Ihres Geschäftsjahres) eine physische Bestandsaufnahme aller Vermögenswerte vornehmen müssen

Dies gilt insbesondere für das Inventar

2.4 Erstellen eines Übergangsergebnisses

Aufgrund der bestehenden systematischen Unterschiede zwischen den Arten der Gewinnermittlung ergibt sich beim Wechsel ein Übergangsergebnis, das positiv oder negativ sein kann

Worum es dabei geht, können Sie am Bestandsbeispiel gut erkennen

Beispiel

Als 4/3-Rechner hat ein Unternehmer seinen Wareneinkauf bisher bei der Zahlung als Aufwand verbucht

Bei der Erstellung der Eröffnungsbilanz stellt er im Inventar fest, dass er einen Warenbestand von 50.000 € hat

Außerdem hat er noch 20.000 € Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen für bereits gekaufte (also im oben genannten Wert enthaltene), aber noch nicht bezahlte Waren

Lösung

Während der Unternehmer als 4/3-Rechner bei Zahlung sofort einen Aufwand bucht, wirkt sich der Kauf der Ware zunächst nicht auf den Gewinn in der Bilanz aus

Dies ist unabhängig davon, ob er sie sofort bezahlt oder zunächst nur als Guthaben verbucht

Vorräte werden erst dann erfolgswirksam erfasst, wenn die Waren nicht mehr als Bilanzposten im Schlussbestand enthalten sind

Die Ware wirkt sich also erst nach dem Verkauf über die sogenannten Wareneinsatzkosten auf den Gewinn aus

Bisher wurde der Wareneinkauf als Gewinn erfasst (hier in Höhe von 30.000 €)

· Zum Zeitpunkt des Warenverkaufs werden 50.000 € zu Herstellungskosten, dh 50.000 € werden erfolgswirksam, wenn die Ware nicht mehr in der Bilanz Endbestand enthalten ist

Im Beispiel der (bisherige) Aufwand aus der Wareneinkauf von 30.000 € würde gewinnmäßig zu hoch ausgewiesen, weil Wareneinkauf und Wareneinsatz fälschlicherweise doppelt erfasst würden

Das darf nicht sein!

Daher erfolgt in der Überleitung der EÜR zur Rechnungslegung eine Anpassung, die den bisherigen Ergebniseffekt umkehrt

Schematisch würde diese Anpassung wie folgt erfolgen:

· Der durch die Inventur ermittelte Bestand ist positiv zu addieren.

· Die zum Zeitpunkt der Erstellung der Eröffnungsbilanz bestehenden Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden abgezogen

Daraus ergibt sich ein Überleitungsgewinn in folgender Höhe:

Inventar: 50.000 €

Liefer- und Leistungshaftung: – 20.000 €

Übergangsgewinn: 30.000 €

Durch diesen Übergangsgewinn wird der bisherige Aufwand aus der Bezahlung der Ware in Höhe von 30.000 € rückgängig gemacht

Der Warenkauf wird somit rechnerisch auf 0 € zurückgesetzt

Diese Rückstellung auf Null stellt sicher, dass sich die Ware zum Zeitpunkt des Versands über die Herstellungskosten in der Gewinn- und Verlustrechnung niederschlägt

Das bedeutet, dass Geschäftsvorfälle nicht doppelt oder gar nicht erfasst werden

Dies ist der vorrangige Zweck dieser Überleitungsrechnung

Fragen Sie sich also immer: Wie hat sich der Geschäftsvorfall bisher auf die Gewinnermittlung durch EÜR ausgewirkt und wie würde dieser Geschäftsvorfall aussehen, wenn der Gewinn durch Bestandsabgleich (Buchhaltung) ermittelt würde? Kommen Sie aus diesem Vergleich zu dem Schluss, dass sich ein Geschäftsvorfall (wie hier bei den eingesetzten Wareneinsatzkosten) gar nicht oder doppelt auswirken würde, muss eine Korrektur vorgenommen werden

Notiz

Im Bereich des (nicht) abnutzbaren Anlagevermögens ändert sich durch eine Änderung nichts

Denn hier sind die EÜR und die Bilanzierung im Wesentlichen gleich: Die Anschaffungs- und Herstellungskosten des abnutzbaren Anlagevermögens werden als gewinnmindernder Absetzungsbetrag für Abnutzung (AfA) erfasst

Aufgrund dieser Konsonanz ist keine Korrektur als Teil des Übergangsergebnisses erforderlich

Gleiches gilt für die Veräußerung von unbeweglichen Vermögensgegenständen, deren Anschaffungskosten erst dann erfolgswirksam bei der EÜR erfasst werden, wenn der Wirtschaftsgegenstand durch Veräußerung oder Entnahme bei erstmaliger buchhalterischer Gewinnermittlung aus dem Betriebsvermögen ausgeschieden wird

Zur Vermeidung unbilliger Härten besteht die Möglichkeit, den Gewinn auf Antrag auf insgesamt drei Jahre zu verteilen

Übertragungsverluste dürfen jedoch nicht ausgeschüttet werden, daher müssen diese direkt im ersten Jahr berücksichtigt werden

2.5 Eröffnungsbilanz/Schlussbilanz

Die Überleitungsrechnung wurde auf Basis der zu erstellenden Eröffnungsbilanz durchgeführt

Der Eröffnungsbilanz kommt daher eine besondere Bedeutung zu

Es markiert den Beginn der späteren Abrechnung

Sie haben die Bilanz nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung aufzustellen

Dazu gehört insbesondere die Erfassung aller Vermögensgegenstände des Unternehmens – sowohl hinsichtlich ihrer Art (Umlaufvermögen, Anlagevermögen etc.) als auch hinsichtlich ihrer Höhe

Auf Basis dieser Werte muss dann die Finanzbuchhaltung beginnen

Aus der Erstellung der Eröffnungsbilanz und den jährlichen Verkehrszahlen aus der Finanzbuchhaltung ist dann eine Schlussbilanz für das Geschäftsjahr zu errechnen

2.6 Effekte

Wie bereits unter Punkt 2.3 erläutert, führt die Änderung der Gewinnermittlungsmethode zunächst zu einem positiven bzw

negativen Übergangsergebnis

Dieses Ergebnis wird als laufender Gewinn oder Verlust behandelt

Für die Fälle, in denen aufgrund eines Betriebsverkaufs oder einer Betriebsaufgabe ein Übergang in die Bilanzierung erfolgt, bedeutet dies, dass der Übergangsgewinn oder -verlust nicht zum tariflich begünstigten Gewinn nach §§ 16, 34 EStG gehört

Notiz

Fällt der Verkauf auf den 31.12.2001, 24:00 Uhr, ist das Übergangsergebnis in den Veranlagungszeitraum 01 zu erfassen

Bei einer Übertragung am 02.01.02, 00:00 Uhr gehört das Überleitungsergebnis in den Veranlagungszeitraum 02

Die Wahl einer entsprechenden Abführung des Übergangsgewinns verschafft Ihnen Gestaltungsspielraum, der zur Steueroptimierung genutzt werden kann

3 Umstellung von Buchhaltung auf EÜR

Umstellung von Bilanzierung auf Gewinnermittlung nach § 4 Abs

3 EStG: Bei Unternehmen, die ihren Gewinn nach § 4 Abs

1 oder § 5 EStG ermitteln, werden die Geschäftsvorfälle periodengerecht gebucht, dh bilanziell berücksichtigt Jahr, zu dem sie wirtschaftlich gehören

Der Zeitpunkt der Zahlung ist nicht wichtig

Bei der Gewinnermittlung gemäß § 4 Abs

3 EStG wird grundsätzlich die Ergebniswirkung zum Zeitpunkt der Auszahlung berücksichtigt

Das bedeutet, dass bei einem Wechsel der Art der Gewinnermittlung, dass Erträge und Aufwendungen doppelt berücksichtigt werden und sich sowohl in der Bilanz als auch in der Gewinnermittlung für das folgende Geschäftsjahr auf das Ergebnis auswirken Ergebnis entweder in der Bilanz oder in der Gewinnermittlung des Folgejahres

Übergang von der Rechnungslegung zur Überschussrechnung

Die Schlussbilanz, z.B

zum 31.12.2015 bildet die Grundlage für die Umstellung auf die Gewinnüberschussrechnung

Hier werden alle Betriebswerte erfasst (z

B

Bank, Kasse, Anlagevermögen, Forderungen, Verbindlichkeiten, Abgrenzungen, Waren- und Materialvorräte)

Aufgrund der systembedingten Unterschiede zwischen den beiden Arten der Gewinnermittlung ergeben sich bei der Umstellung Abweichungen

Um sicherzustellen, dass kein falscher Gesamtgewinn ausgewiesen wird, muss jeder Posten der Steuerbilanz geprüft und folgende Fragen beantwortet werden: – Welche Ergebniseffekte haben sich bereits aus der Rechnungslegung ergeben? – Was sind die Gewinneffekte in der Einkommensüberschussrechnung?

Wie hoch sind die Ergebniseffekte nach der Umstellung ohne Zuführungen und Verrechnungen? Posten in der Steuerbilanz, die keiner Gewinnberichtigung bedürfen

Es gibt eine Reihe von Bilanzposten, die beim Wechsel in die Gewinn- und Verlustrechnung keiner Gewinnanpassung bedürfen

Dabei handelt es sich um dieselben Posten, für die es auch bei einer Rücknahme der Änderung keine Ergebnisauswirkung gibt

Nicht abschreibungsfähiges Anlagevermögen

Nicht abnutzbares Anlagevermögen (z

B

Grundstücke) wird bei beiden Arten der Gewinnermittlung gleich behandelt

Es erfolgt daher keine Korrektur

Abschreibungsfähiges Anlagevermögen

Abnutzbares Anlagevermögen (z

B

Firmenwagen, Büromöbel) muss sowohl in der Gewinn-Überschuss-Rechnung als auch in der Bilanz abgeschrieben werden

In beiden Fällen ist für den Beginn der Abschreibung der Zeitpunkt der Anschaffung bzw

Herstellung und nicht der Zeitpunkt der Zahlung maßgebend

Es gibt keine Abweichungen und somit auch keine Korrekturposten

3.1 Wer darf von der Buchhaltung auf EÜR wechseln?

Wenn Sie von der Buchführung auf die vereinfachte EÜR umstellen wollen, dürfen Sie weder nach HGB noch vom Finanzamt zur Buchführung verpflichtet werden (siehe Punkte 1.1 und 2.1)

3.2 Warum kann sich ein Wechsel lohnen?

1

Vereinfachte Verwaltung

Zunächst einmal hat die EÜR den Vorteil, dass sie viel einfacher ist als das Auswuchten

Während es sich bei der Rechnungslegung um eine komplexe periodengerechte Gewinnabgrenzung handelt, bildet die EÜR im Wesentlichen nur Zahlungsströme ab

Dadurch ist die EÜR mit deutlich weniger Verwaltungsaufwand verbunden

2

Mehr Flexibilität

Ein weiterer Vorteil dieser Methode der Gewinnermittlung besteht darin, dass das Ergebnis des jeweiligen Geschäftsjahres und damit auch die darauf zu zahlende Steuerlast einen größeren Spielraum lässt

Sie können die Zahlung einzelner Posten in das folgende Geschäftsjahr verschieben und auch die Fakturierung Ihrer Ausgangsrechnungen je nach gewünschtem Ergebnis ganz frei wählen

Diese Art der Gestaltung ist absolut legitim und kann bedenkenlos verwendet werden

3.3 Was ist für die Umstellung zu tun?

1

Erstellen Sie eine Schlussbilanz

Für die Umstellung müssen Sie eine Schlussbilanz zum Stichtag der Umstellung erstellen

Dies ist dann Ihre “letzte offizielle Schlussbilanz”.

Da bei dieser Änderung der Gewinnermittlungsart auch die Gefahr besteht, dass einzelne Geschäftsvorfälle gar nicht oder doppelt berücksichtigt werden, müssen Sie eine Überleitungsrechnung auf Basis der Schlussbilanz erstellen

3.4 Erstellen einer Überleitungsrechnung

Unter Punkt 2.3 konnten Sie bereits die Auswirkungen einer Umstellung von der EÜR auf eine Buchführung nach Inventar erkennen

Beim Wechsel von der Rechnungslegung auf EÜR ergibt sich das Gegenteil: Der Kauf der Ware im Beispiel hätte sich bisher nicht ertragswirksam ausgewirkt, denn solange die Ware in der Bilanz enthalten ist (Ende Warenbestand) , sie sind nicht in den Herstellungskosten enthalten und verändern daher auch nicht das Ergebnis

Bei einem Wechsel zur EÜR würde nur noch ein Eintrag bezüglich der noch nicht bezahlten Waren (Liefer- und Leistungsverbindlichkeiten) erfolgen

Der Wareneinkauf würde also ohne Übergangsrechnung nicht mehr vollständig berücksichtigt und würde sich entsprechend auf den Gewinn auswirken

Das darf nicht sein!

Wichtige Posten in der Überleitungsrechnung

Bei der Umstellung von der Rechnungslegung auf die EÜR müssen weitere Punkte korrigiert werden:

· Ein 4/3-Rechner darf keine Rückstellungen für Eventualverbindlichkeiten bilden

Die Vorschriften in der Rechnungslegung dienen der Risikobegrenzung und damit letztlich der wirtschaftlichen Anpassung eines Aufwands (z

B

aus einem schwebenden Geschäft) an den Gewinnermittlungszeitraum, dem er zugehört

In einer Bilanz gebildete Rückstellungen sind daher bereits im Gewinnermittlungszeitraum, in dem sie gebildet werden, erfolgswirksam, ohne dass ein tatsächlicher Zahlungsabfluss erfolgt

Dies müssen Sie bei der Ermittlung des Übergangsergebnisses korrigieren

Rückstellungen führen zu einer „Addition“ in der Überleitungsrechnung, zu einem Übergangsgewinn

· 4/3-Rechner nehmen keine aktive oder passive Abgrenzung von Einnahmen und Ausgaben vor

Die in einer Bilanz enthaltenen aktiven und passiven Rechnungsabgrenzungsposten dienen dazu, die aus Zahlungsmittelzuflüssen und -abflüssen resultierenden Aufwendungen oder Erträge in die Rechnungsperiode zu verschieben, der sie zuzurechnen sind

Diese Abgrenzungen müssen Sie daher beim Wechsel in die EÜR ebenfalls korrigieren, da die EÜR nicht periodengerecht rechnet, sondern nur die tatsächlichen Zahlungsströme zum Zeitpunkt ihrer Auszahlung relevant sind:

o Ein Mittelabfluss wurde aktiv für aktive Rechnungsabgrenzungsposten zurückgestellt

Das bedeutet, dass ein Betrag, der in den folgenden Abrechnungszeitraum gehört (z

B

eine Mietzahlung für die Januarmiete im Dezember des Vorjahres), bereits ausbezahlt und buchhalterisch als Abgrenzungsposten erfasst wurde

Daher müssen Sie diese bei der Ermittlung des Übergangsergebnisses immer abziehen, da sonst ein Aufwand verloren geht

3.5 Effekte

Da das Motiv für die Änderung in der Regel darin besteht, den Verwaltungsaufwand der periodengerechten Gewinnermittlung zu reduzieren, werden Sie feststellen, dass die Änderung den Arbeitsaufwand für die Gewinnermittlung verringert, sobald das anfängliche Übergangskonto erstellt wird

Das Ergebnis der Überleitungsrechnung ist Bestandteil des laufenden Gewinns

Sie sind also auch mit diesem Gewinn gewerbesteuerpflichtig, wenn Sie gewerblich tätig sind

Dadurch können Sie Ihren Gewinn nach den einfacheren Regeln der EÜR durch relativ einfache Gegenüberstellung von Ausgaben und Einnahmen ermitteln und müssen Ihre Geschäftsvorfälle nicht mehr zeitaufwändig Soll-Haben-Buchen

Hinweis

Im Bereich des Anlagevermögens hat sich wenig geändert

Ein Einnahmen-Überschuss-Rechner muss außerdem eine Liste der Investitionen erstellen und diese der Gewinnberechnung beifügen

Die Abschreibung wird wie in der Buchhaltung abgezogen

Beim Anlagevermögen spielt die Frage (z

B

Zahlung der Anschaffungskosten) keine Rolle

4 Schema zur Bestimmung eines Übergangsergebnisses

Auf der folgenden Seite finden Sie ein tabellarisches Schema zur Ermittlung des Übergangsergebnisses

Bitte beachten Sie, dass dieses Schema nicht abschließend ist, sondern nur typische Fallkonstellationen widerspiegelt

Bitte prüfen Sie immer im Einzelfall, wie sich ein Geschäftsvorfall bisher auf ihn ausgewirkt hat und wie er sich auf die andere Art der Gewinnermittlung auswirkt

Kommt es dadurch zu einer Doppel- oder Nichterfassung von Aufwendungen oder Erträgen, müssen Sie diese korrigieren.

Rückstellungen einfach erklärt | Arten und Buchung von Rückstellungen | wirtconomy Update

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Weitere hilfreiche Informationen im Thema anzeigen forderung gewerbesteuer buchen skr03

Dieses Video erklärt das Thema der Rückstellungen im Rechnungswesen. Die Arten sowie die Buchungen (Bildung und Auflösung von Rückstellungen) werden mithilfe eines Beispielfalles erklärt. Insbesondere werden Steuerrückstellungen, Instandhaltungsrückstellungen sowie Drohverlustrückstellungen veranschaulicht. wirtconomy
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\”Used with permission from Prezi Inc.\”
Dieses Video wurde mit dem Präsentationsprogramm Prezi erstellt.
Prezi.com
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Bei den Links handelt es sich um Afilliate-Links, das heißt, dass ich im Falle eines Kaufes mit einer Provision vergütet werde, ohne das für den Käufer irgendwelche zusätzlichen Kosten entstehen
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Verwendete Quelle:
Handelsgesetzbuch vom 10.05.1897 (RGBl. 1897, S. 219), zuletzt geändert durch Art. 5 G des Gesetzes vom 10. Mai 2016 (BGBl. I S. 1142, 1149).
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Hintergundmusik: Hills Behind – Silent Partner
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 Update  Rückstellungen einfach erklärt | Arten und Buchung von Rückstellungen | wirtconomy
Rückstellungen einfach erklärt | Arten und Buchung von Rückstellungen | wirtconomy Update

SKR 03 – Buchhaltung lernen einfach gemacht New Update

24.04.2015 · Buchen-Buchung; Unternehmenssteuerung; Abschreibungen; Umsatzsteuer und Vorsteuer; Kontenrahmen; SKR 03 . Veröffentlicht am 24. April 2015. Facebook; Twitter; Pinterest; Der SKR03 (Datev – Standardkontenrahmen) komplett. Konto von Konto bis Kontenzweck; 1: 1: Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs: 2: 9: …

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1 1 Aufwendungen für die Aufnahme und Erweiterung des Geschäftsbetriebs

2 9 Aufwendungen für die Aufnahme und Erweiterung des Geschäftsbetriebes

10 10 Erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

11 14 Erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

15 15 Zugeständnisse

16 19 Zugeständnisse

20 20 Rechte an geistigem Eigentum

21 24 Geistige Eigentumsrechte

25 25 Ähnliche Rechte und Werte

26 26 Ähnliche Rechte und Werte

27 27 IT-Software

28 29 IT-Software

30 30 Lizenzen an gewerblichen Schutzrechten und ähnlichen Rechten und Werten

31 34 Lizenzen an gewerblichen Schutzrechten und ähnlichen Rechten und Werten

35 35 Firmenwert

36 37 Firmenwert

38 38 Anzahlungen auf Firmenwerte

39 39 Geleistete Anzahlungen auf immaterielle Vermögenswerte

40 40 Mehrwert durch Fusion

41 42 Mehrwert durch Fusion

43 43 Selbst erstellte immaterielle Vermögenswerte

44 44 IT-Software

45 45 Lizenzen und Franchiseverträge

46 46 Konzessionen und gewerbliche Schutzrechte

47 47 Rezepte, Verfahren, Prototypen

48 48 Immaterielle Vermögenswerte in Entwicklung

49 49 Immaterielle Vermögenswerte in Entwicklung

50 50 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken

51 58 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken

59 59 Ein Teil der Immobilie zu Hause studieren

60 60 Landrechte ohne Gebäude

61 64 Landrechte ohne Gebäude

65 65 Baulücken

66 69 Baulücken

70 70 grundstücksgleiche Rechte (Erbbaurecht, Dauerwohnrecht)

71 74 Grundstücksgleiche Rechte (Erbbaurecht, Dauerwohnrecht)

75 75 Grundstücke mit Abschreibung

76 78 Grundstücke mit Abschreibung

79 79 Anzahlungen auf Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten

80 80 Bauten auf eigenen Grundstücken und Grundstücksrechten

81 84 Bauten auf eigenen Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten

85 85 Grundstückswerte von eigenentwickelten Grundstücken

86 89 Grundstückswerte von eigenentwickelten Grundstücken

90 90 Gewerbebauten

91 99 Gewerbebauten

100 100 Fabrikgebäude

101 109 Fabrikgebäude

110 110 Garagen

111 111 Außenanlagen für Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Gebäude

112 112 Hof- und Straßenbefestigung

113 113 Einrichtungen für Geschäfts-, Fabrik- und sonstige Gebäude

114 114 Einrichtungsgegenstände für Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Gebäude

115 115 Andere Gebäude

116 119 Sonstige Gebäude

120 120 im Bau befindliche Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Gebäude auf eigenen Grundstücken

121 128 im Bau befindliche Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Gebäude auf eigenen Grundstücken

129 129 Anzahlungen auf Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Bauten auf eigenen Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten

130 139 Anzahlungen auf Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Bauten auf eigenen Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten

140 140 Wohngebäude

141 144 Wohngebäude

145 145 Garagen

146 146 Außenanlagen

147 147 Hof- und Wegebefestigung

148 148 Einrichtungsgegenstände für Wohngebäude

149 149 Teil des Gebäudes Home Office

150 150 Wohngebäude im Bau

151 158 Wohngebäude im Bau

159 159 Anzahlungen auf Wohnbauten auf eigenen Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten

160 160 Gebäude auf fremden Grundstücken

161 164 Gebäude auf fremden Grundstücken

165 165 Gewerbebauten

166 169 Gewerbebauten

170 170 Fabrikgebäude

171 174 Fabrikgebäude

175 175 Garagen

176 176 Außenanlagen

177 177 Hof- und Wegebefestigung

178 178 Einrichtungsgegenstände für Gewerbe-, Fabrik-, Wohn- und sonstige Gebäude

179 179 Andere Gebäude

180 180 Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Bauten im Bau auf fremden Grundstücken

181 188 Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Bauten im Bau auf fremden Grundstücken

189 189 Anzahlungen für Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Bauten auf fremden Grundstücken

190 190 Wohngebäude

191 191 Garagen

192 192 Außenanlagen

193 193 Hof- und Straßenbefestigung

194 194 Einrichtungsgegenstände für Wohnungen

195 195 Wohngebäude im Bau

196 198 Wohngebäude im Bau

199 199 Anzahlungen auf Wohngebäude auf fremden Grundstücken

200 200 technische Anlagen und Maschinen

201 209 Technische Anlagen und Maschinen

210 210 Maschinen

211 219 Maschinen

220 220 maschinengebundene Werkzeuge

221 239 Maschinengebundene Werkzeuge

240 240 Technische Anlagen

241 259 Technische Anlagen

260 260 Transportsysteme und dergleichen

261 279 Transportsysteme und dergleichen

280 280 Betriebsgeräte

281 289 Betriebsgeräte

290 290 Technische Anlagen und Maschinen im Bau

291 298 Technische Anlagen und Maschinen im Bau

299 299 Anzahlungen auf technische Anlagen und Maschinen

300 300 Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

301 309 Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

310 310 Sonstige Anlagen

311 319 Sonstige Anlagen

320 320 Autos

321 349 Autos

350 350 Lastwagen

351 379 Lastwagen

380 380 andere Verkehrsmittel

381 399 Sonstige Verkehrsmittel

400 400 Geschäftsausstattung

401 409 Betriebsmittel

410 410 Schreibwaren

411 419 Schreibwaren

420 420 Büromöbel

421 429 Büromöbel

430 430 Ladeneinrichtungen

431 439 Ladeneinrichtungen

440 440 Werkzeuge

441 449 Werkzeuge

450 450 Einbauten in fremdem Eigentum

451 459 Einbauten in fremdes Eigentum

460 460 Gerüst- und Schalungsmaterial

461 479 Gerüst- und Schalungsmaterial

480 480 Geringwertige Wirtschaftsgüter

481 484 Geringwertige Wirtschaftsgüter

485 485 Vermögen über 150 bis 1000 Euro (Sammelposten)

486 489 Vermögenswerte größer als 150 bis 1000 Euro (Sammelposten)

490 490 Andere Betriebs- und Geschäftsausstattung

491 497 Andere Betriebs- und Geschäftsausstattung

498 498 Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung im Bau

499 499 Anzahlungen auf andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

500 500 Anteile an verbundenen Unternehmen

501 503 Anteile an verbundenen Unternehmen

504 504 Anteile an beherrschender oder mehrheitlich beteiligter Gesellschaft

505 505 Ausleihungen an verbundene Unternehmen

506 509 Ausleihungen an verbundene Unternehmen

510 510 Betriebe

511 512 Betriebe

513 513 Typische stille Beteiligungen

514 515 Typische stille Einlagen

516 516 Atypisch stille Einlagen

517 517 Beteiligungen an Kapitalgesellschaften

518 518 Beteiligungen an Personengesellschaften

519 519 Beteiligung einer GmbH & Co

KG an einer Komplementär-GmbH

520 520 Darlehen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

521 524 Darlehen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

525 525 Wertpapiere des Anlagevermögens

526 529 Wertpapiere des Anlagevermögens

530 530 Wertpapiere mit Genussrechten, die dem Teilertragsverfahren unterliegen

531 534 Wertpapiere mit Genussrechten, die dem Teilertragsverfahren unterliegen

535 535 Festverzinsliche Wertpapiere

536 539 Festverzinsliche Wertpapiere

540 540 Sonstige Darlehen

541 549 Sonstige Darlehen

550 550 Darlehen

551 569 Darlehen

570 570 Genossenschaftsanteile zur langfristigen Aufbewahrung

571 579 Genossenschaftsaktien zur langfristigen Aufbewahrung

580 580 Darlehen an Gesellschafter

581 589 Darlehen an Aktionäre

590 590 Darlehen an nahestehende Personen

591 594 Darlehen an Nahestehende

595 595 Rückversicherungsansprüche aus der Lebensversicherung zur Selbstbehaltung

596 599 Rückversicherungsansprüche aus der Lebensversicherung zur Selbstbehaltung

600 600 Anleihen, nicht wandelbar

601 601 Obligationen, nicht wandelbar – Restlaufzeit bis 1 Jahr

602 604 Obligationen, nicht wandelbar – Restlaufzeit bis 1 Jahr

605 605 Anleihen, nicht wandelbar – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

606 609 Anleihen, nicht wandelbar – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

610 610 Anleihen, nicht wandelbar – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

611 614 Anleihen, nicht wandelbar – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

615 615 Obligationen, wandelbar

616 616 Obligationen, Wandelanleihen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

617 619 Obligationen, Wandelanleihen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

620 620 Anleihen, wandelbar – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

621 624 Obligationen, Wandelanleihen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

625 625 Obligationen, Wandelanleihen – Restlaufzeit über 5 Jahre

626 629 Obligationen, Wandelanleihen – Restlaufzeit über 5 Jahre

630 630 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

631 631 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten – Restlaufzeit bis 1 Jahr

632 639 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten – Restlaufzeit bis 1 Jahr

640 640 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

641 649 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

650 650 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

651 659 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

660 660 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Ratenzahlungsvereinbarungen

661 661 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Ratenzahlungsverträgen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

662 669 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Ratenzahlungsvereinbarungen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

670 670 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Ratenzahlungsvereinbarungen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

671 679 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Ratenzahlungsvereinbarungen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

680 680 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Ratenzahlungsverträgen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

681 698 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Ratenzahlungsvereinbarungen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

699 699 Gegenkonto zur Zuordnung von Verbindlichkeitskonten

700 700 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

701 701 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

702 704 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

705 705 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

706 709 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

710 710 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

711 714 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

715 715 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

716 716 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

717 719 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

720 720 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit 1 – 5 Jahre

721 724 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit 1 – 5 Jahre

725 725 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

726 729 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

730 730 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

731 731 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit bis 1 Jahr

732 739 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit bis 1 Jahr

740 740 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

741 749 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

750 750 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

751 754 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

755 755 Verbindlichkeiten gegenüber Aktionären für offene Ausschüttungen

756 759 Verbindlichkeiten gegenüber Aktionären für offene Ausschüttungen

760 760 typisches stilles Gesellschafterdarlehen

761 761 Typisches stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

762 763 Typisches stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

764 764 Typisches stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

765 766 Typisches stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

767 767 Typisches stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

768 769 Darlehen typisch stiller Gesellschafter – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

770 770 atypisches stilles Gesellschafterdarlehen

771 771 Atypisch stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

772 773 Atypisch stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

774 774 Atypisch stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

775 776 Atypisch stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

777 777 Darlehen von atypisch stillen Gesellschaftern – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

778 779 Darlehen von atypisch stillen Gesellschaftern – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

780 780 Partizipationsdarlehen

781 781 Genussdarlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

782 783 Genussdarlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

784 784 Partiarische Darlehen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

785 786 Partiarische Darlehen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

787 787 Genussdarlehen – Restlaufzeit über 5 Jahre

788 798 Genussdarlehen – Restlaufzeit über 5 Jahre

799 799 Gegenkonto bei Aufteilung sonstiger Verbindlichkeiten

800 800 Gezeichnetes Kapital

801 808 Ausstehende Einlagen in das gezeichnete Kapital, nicht eingefordert (Vermögensaufstellung)

809 809 Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln

810 818 Ausstehende Einlagen zum gezeichneten Kapital, genannt (Einschätzungserklärung)

819 819 Erwerb eigener Aktien

820 829 Ausstehende Einlagen zum gezeichneten Kapital, nicht eingefordert (Haftungsauszug)

830 838 Ausstehende Einlagen zum gezeichneten Kapital, aufgerufen (zu erhalten)

839 839 Margin Called (Gegenkonto „Margin Called Capital“)

840 840 Kapitalrücklage

841 841 Kapitalreserve durch Ausgabe von Aktien über den Nennwert hinaus

842 842 Kapitalrücklage durch Ausgabe von Schuldverschreibungen für Wandel- und Optionsrechte zum Erwerb von Aktien

843 843 Kapitalrücklage gegen Vorzug von Aktien

844 844 Andere Eigenkapitaleinlagen

845 845 Margin Called (Gegenkonto „Margin Called“)

846 846 Gesetzliche Reserve

847 847 Gesetzliche Reserve

848 848 Andere Gewinnrücklagen aus dem Erwerb eigener Aktien

849 849 Rücklage für Aktien einer Mehrheits- oder Mehrheitsgesellschaft

850 850 Reserve für eigene Aktien

851 851 Gesetzliche Reserven

852 852 Gesetzliche Reserven

853 853 Gewinnrücklagen aus den Übergangsvorschriften des BilMoG

854 854 Gewinnrücklagen aus den Übergangsvorschriften BilMoG (Zuschreibungen auf Sachanlagen)

855 855 Andere Gewinnrücklagen

856 856 Eigenkapitalanteil von Auflösungen

857 857 Gewinnrücklagen aus den Übergangsvorschriften BilMoG (Zuschreibung zu Finanzanlagen)

858 858 Gewinnrücklagen aus den Übergangsvorschriften BilMoG (Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil)

859 859 Latente Steuern (Gewinnrücklagengutschrift) aus erfolgsneutraler Verrechnung

860 860 Gewinnvortrag vor Verwendung

861 867 Gewinnvortrag vor Verwendung

868 868 Verlustvortrag vor Nutzung

869 869 Vortrag auf neue Rechnung (Bilanz)

870 870 Festkapital (VH 1)

871 871 Festkapital (VH 2)

872 872 Festkapital (VH 3)

873 873 Festkapital (VH 4)

874 874 Festkapital (VH 5)

875 875 Festkapital (VH 6)

876 876 Festkapital (VH 7)

877 877 Festkapital (VH 8)

878 878 Festkapital (VH 9)

879 879 Festkapital (VH 10)

880 880 variables Kapital (VH 1)

881 881 Variables Kapital (VH 2)

882 882 Variables Kapital (VH 3)

883 883 Variables Kapital (VH 4)

884 884 variables Kapital (VH 5)

885 885 variables Kapital (VH 6)

886 886 variables Kapital (VH 7)

887 887 Variables Kapital (VH 8)

888 888 variables Kapital (VH 9)

889 889 variables Kapital (VH 10)

890 890 Gesellschafterdarlehen VH 1

891 891 Gesellschafterdarlehen VH 2

892 892 Gesellschafterdarlehen VH 3

893 893 Gesellschafterdarlehen VH 4

894 894 Gesellschafterdarlehen VH 5

895 895 Gesellschafterdarlehen VH 6

896.895 Gesellschafterdarlehen VH 6 Gesellschafterdarlehen VH 7.897.897 Gesellschafterdarlehen VH 8.898.898 Gesellschafterdarlehen VH 9.899.899 Gesellschafterdarlehen VH 10.900.900 Kommanditkapital TH 1.901 901 Kommanditkapital TH 2.902 902 Kommanditkapital TH 3

903 903 Kommanditkapital TH 4

904 904 Kommanditkapital TH 5

905 905 Kommanditkapital TH 6

906 906 Kommanditkapital TH 7

907 907 Kommanditkapital TH 8

908 908 Kommanditkapital TH 9

909 909 Kommanditkapital TH 10

910 910 Verlustausgleichskonto TH 1

911 911 Verlustausgleichskonto TH 2

912 912 Verlustausgleichskonto TH 3

913 913 Verlustausgleichskonto TH 4

914 914 Verlustausgleichskonto TH 5

915 915 Verlustausgleichskonto TH 6

916 917 91.9 Verlustausgleichskonto Verlustausgleichskonto TH 8

918 918 Verlustausgleichskonto TH 9

919 919 Verlustausgleichskonto TH 10

920 920 Gesellschafterdarlehen TH 1

921 921 Gesellschafterdarlehen TH 2

922 922 Gesellschafterdarlehen TH 3

923 923 Aktionär Darlehen TH 4

9

42 Gesellschafterdarlehen TH 5

925 925 Gesellschafterdarlehen TH 6

926 926 Gesellschafterdarlehen TH 7

927 927 Gesellschafterdarlehen TH 8

928 928 Gesellschafterdarlehen TH 9

929 929 Gesellschafterdarlehen TH 10

930 930 Sonder Artikel mi t Reserveanteil, steuerfreie Rücklagen

931 931 Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 6b EStG

932 932 Sonderposten mit Reserveanteil nach EStR R 6.6

933 938 Sonderposten mit Reserveanteil nach EStR R 6.6

939 939 Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 52 Abs

16 EStG

940 940 Sonderposten mit Rücklageanteil, Sonderabschreibungen

941 942 Sonderposten mit Rücklageanteil, Sonderabschreibungen

943 943 Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 7g Abs

2 EStG n.F

944 946 Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 7g Abs

2 EStG n.F

947 947 Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 7g Abs

1 EStG alt F./§ 7g Abs

5 EStG nr

F.

948 948 Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 7g Abs

3 und 7 EStG a

F.

949 949 Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen

950 950 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

951 951 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen zur Verrechnung mit Vermögensgegenständen, die gemäß § 246 Abs

2 HGB auf Dauer erhalten bleiben sollen (Gruppe 1)

952 954 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen zur Verrechnung mit Vermögensgegenständen, die gemäß § 246 Abs

2 HGB auf Dauer erhalten bleiben sollen (Gruppe 1)

955 955 Steuerrückstellungen

956 956 Gewerbesteuervorschrift § 4 Abs

5b EStG

957 957 Gewerbesteuerrückstellung

958 962 Gewerbesteuerrückstellung

963 963 Körperschaftsteuerrückstellung

964 964 Rückstellungen für langfristig fällige pensionsähnliche Verpflichtungen

965 965 Rückstellungen für Personal

966 966 Rückstellungen zur Erfüllung von Aufbewahrungspflichten

967 967 Rückstellungen für langfristige Verpflichtungen vergleichbar mit Pensionen zur Verrechnung mit auf Dauer erhaltendem Vermögen gemäß § 246 Abs

2 HGB (Gruppe 1)

968 968 Passive latente Steuern

969 969 Rückstellungen für latente Steuern

970 970 Sonstige Rückstellungen

971 971 Rückstellungen für unterbliebene Aufwendungen für Instandhaltung, Nachholung in den ersten drei Monaten

972 972 Rückstellungen für versäumte Instandhaltungskosten, innerhalb des 4

bis 12

Monats nachholen

973 973 Rückstellungen für Abraum- und Abfallbeseitigung

974 974 Gewährleistungsrückstellungen

975 975 Gewährleistungsrückstellungen

976 976 Drohverlustrückstellungen aus schwebenden Geschäften

977 977 Rückstellungen für Buchhaltungs- und Prüfungskosten

978 978 Rückstellungen für Aufwendungen gemäß § 249 Abs

2 HGB a

F.

979 979 Rückstellungen für den Umweltschutz

980 980 Rechnungsabgrenzungsposten

981 982 Rechnungsabgrenzungsposten

983 983 Aktive latente Steuern

984 984 Als Aufwand erfasste Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorräte

985 985 Umsatzsteuer auf als Aufwand erfasste Anzahlungen

986 986 Damnum/Disagio

987 987 Rechnungsabgrenzungsposten (Gewinnrücklagenziel) aus erfolgsneutraler Verrechnung

988 988 Latente Steuern (Gewinnrücklagenbelastung) aus erfolgsneutraler Verrechnung

989 989 Latente Steuern (Gewinnrücklagenbelastung) aus erfolgsneutraler Verrechnung

990 990 Rechnungsabgrenzungsposten

991 991 Rechnungsabgrenzungsposten

992 992 Unterjährig gebuchte Abgrenzung der pauschalierten Abschreibung für BWA

993 995 Unterjährig gebuchte Abgrenzung der pauschalierten Abschreibung für BWA

996 996 Pauschalwertberichtigung auf Forderungen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

997 997 Pauschalwertberichtigung für Forderungen – Restlaufzeit größer 1 Jahr

998 998 Einzelwertberichtigungen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

999 999 Einzelwertberichtigungen – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1000 1000 zur Kasse

1001 1009 Kasse

1010 1010 Nebenkasse 1

1011 1019 Nebenkasse 1

1020 1020 Nebenkasse 2

1021 1099 Nebenkasse 2

1100 1100 Postbank

1101 1109 Postbank

1110 1110 Postbank 1

1111 1119 Postbank 1

1120 1120 Postbank 2

1121 1129 Postbank 2

1130 1130 Postbank 3

1131 1189 Postbank 3

1190 1190 LZB Kredit

1191 1194 LZB-Guthaben

1195 1195 Bundesbankeinlagen

1196 1199 Bundesbankeinlagen

1200 1200 Banken

1201 1209 Bank

1210 1210 Bank 1 1211 1219 Bank 1 1220 1220 Bank 2 1221 1229 Bank 2 1230 1230 Bank 3 1231 1239 Bank 4 1240 1240 Bank 4 1241 1249 Bank 4 1250 1250 Bank Teil 1 5 12895 Bank 1 als kurzfristige Anlagen Finanzverwaltung

1291 1294 Geldanlagen im Rahmen des kurzfristigen Finanzmanagements

1295 1295 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (nicht in den Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten enthalten)

1296 1299 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (nicht in den Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten enthalten)

1300 1300 Waren- und Dienstleistungswechsel

1301 1301 Waren- und Dienstleistungswechsel – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1302 1302 Waren- und Dienstleistungswechsel – Restlaufzeit größer als 1 Jahr

1303 1304 Waren- und Dienstleistungswechsel – Restlaufzeit größer als 1 Jahr

1305 1305 Zentralbankfähige Handelswechsel

1306 1309 Zentralbankfähige Handelswechsel

1310 1310 Eigentümerwechsel gegen verbundene Unternehmen

1311 1311 Eigentümerwechsel gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1312 1312 Eigentümerwechsel gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1313 1314 Eigentümerwechsel gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1315 1315 Eigentümerwechsel gegen verbundene Unternehmen, notenbankfähig

1316 1319 Eigentümerwechsel gegen verbundene, notenbankfähige Unternehmen

1320 1320 Eigentümerwechsel gegenüber Unternehmen, an denen eine Beteiligung gehalten wird

1321 1321 Eigentümerwechsel gegenüber Unternehmen, an denen eine Beteiligung besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1322 1322 Eigentümerwechsel gegenüber Beteiligungsunternehmen – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1323 1324 Eigentümerwechsel gegenüber Unternehmen, an denen eine Beteiligung besteht – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1325 1325 Eigentümerwechsel gegen Unternehmen, an denen eine Beteiligung besteht, die für Bundesbanken zahlungsfähig sind

1326 1326 Eigentumsübertragungen gegen bundesbankfähige Beteiligungsgesellschaften

1327 1327 Finanzrechnungen

1328 1328 Finanzrechnungen

1329 1329 andere Wertpapiere mit unwesentlichen Wertschwankungen im Sinne des § 18 DRS 2

1330 1330 Schecks

1331 1339 Schecks

1340 1340 Anteile an verbundenen Unternehmen

1341 1343 Anteile an verbundenen Unternehmen

1344 1344 Anteile am herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen

1345 1345 Eigene Aktien

1346 1347 Eigene Aktien

1348 1348 Sonstige Wertpapiere

1349 1349 Wertpapieranlagen im Rahmen des kurzfristigen Finanzmanagements

1350 1350 GmbH-Aktien zur kurzfristigen Aufbewahrung

1351 1351 GmbH-Aktien zur kurzfristigen Aufbewahrung

1352 1352 Genossenschaftsanteile zum kurzfristigen Halten

1353 1353 Vermögen zur Erfüllung langfristiger Verpflichtungen vergleichbar mit Pensionen

1.354 1.354 Vermögensgegenstände zur Verrechnung mit pensionsähnlichen langfristigen Verpflichtungen gemäß § 246 Abs

2 HGB (Gruppe 1)

1355 1355 Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen

1356 1356 Vermögen zur Erfüllung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen zur dauerhaften Aufbewahrung

1.357 1.357 Mit Pensionsrückstellungen und ähnlichen dauernd fortbestehenden Verpflichtungen zu verrechnende Vermögensgegenstände gemäß § 246 Abs

2 HGB (Gruppe 1)

1358 1359 Freikonto – Vermögensansprüche zur Verrechnung mit Pensionsverpflichtungen und ähnlichen Verpflichtungen zur dauernden Beibehaltung (Gruppe 1)

1360 1360 Geldtransit

1361 1369 Geldtransit

1370 1370 Abrechnungskonto Gewinnermittlung § 4 Abs

3 EStG, erfolgswirksam

1371 1371 Verrechnungskonto Gewinnermittlung § 4 Abs

3 EStG erfolgsneutral

1372 1372 Umlaufvermögen gemäß § 4 Abs

3 Satz 4 EStG

1373 1379 Umlaufvermögen gemäß § 4 Abs

3 Satz 4 EStG

1380 1380 Abstimmung der Kostenstellen

1381 1389 Abstimmung der Kostenstellen

1390 1390 Verrechnung der tatsächlichen Besteuerung

1391 1399 Verrechnung der tatsächlichen Besteuerung

1400 1400 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

1401 1406 R: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

1407 1409 Kostenloses Konto – Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

1410 1444 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ohne Kontokorrent

1445 1445 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum allgemeinen Umsatzsteuersatz oder Kleinunternehmer (EÜR)

1446 1446 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum ermäßigten Umsatzsteuersatz (EÜR)

1447 1447 Forderungen aus steuerfreien oder nicht steuerpflichtigen Lieferungen und Leistungen (EÜR)

1448 1448 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zu Durchschnittskursen gemäß § 24 UStG (EÜR)

1449 1449 Gegenkonto zur Zuordnung von Forderungen nach Steuersätzen (EÜR)

1450 1450 Ansprüche nach § 11 Abs

1 Satz 2 EStG für § 4 Abs

3 EStG

1451 1451 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ohne Kontokorrent – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1452 1454 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ohne Kontokorrent – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1455 1455 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen – Restlaufzeit über 1 Jahr

1456 1459 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen – Restlaufzeit über 1 Jahr

1460 1460 Zweifelhafte Behauptungen

1461 1461 Zweifelhafte Forderungen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1462 1464 Zweifelhafte Forderungen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1465 1465 Zweifelhafte Forderungen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1466 1469 Zweifelhafte Forderungen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1470 1470 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen

1471 1471 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1472 1474 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1475 1475 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1476 1477 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1478 1478 Wertberichtigungen auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1479 1479 Wertberichtigungen auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1480 1480 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

1481 1481 Forderungen der L+L gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1482 1484 Forderungen der L+L gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1485 1485 Forderungen der L+L gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1486 1487 Forderungen der L+L gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1488 1488 Wertberichtigungen auf Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1489 1489 Wertberichtigungen auf Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1490 1490 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Gesellschaftern

1491 1491 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Gesellschafter – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1492 1494 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Gesellschafter – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1495 1495 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Gesellschafter – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1496 1497 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Gesellschafter – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1498 1498 Sonstige Vermögensgegenstände Gegenkonto für Buchungen über Forderungen

1499 1499 Gegenkonto bei Aufteilung des Kundenkontos

1500 1500 Sonstige Vermögensgegenstände

1501 1501 Sonstige Vermögensgegenstände – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1502 1502 Sonstige Vermögensgegenstände – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1503 1503 Ansprüche gegen Vorstände und Geschäftsführer – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1504 1504 Forderungen gegen Vorstände und Geschäftsführer – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1505 1505 Forderungen gegen Aufsichtsrats- und Beiratsmitglieder – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1506 1506 Forderungen gegen Aufsichtsrats- und Beiratsmitglieder – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1507 1507 Forderungen gegen andere Gesellschafter – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1508 1508 Forderungen gegen andere Gesellschafter – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1509 1509 Forderungen gegen andere Gesellschafter – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1510 1510 Geleistete Anzahlungen auf Vorräte

1511 1511 Geleistete Anzahlungen 7 % Vorsteuer

1512 1515 Reservekonto – Geleistete Anzahlungen 7 % Vorsteuer

1516 1516 Geleistete Anzahlungen 15 % Vorsteuer

1517 1517 Geleistete Anzahlungen 16 % Vorsteuer

1518 1518 Geleistete Anzahlungen 19 % Vorsteuer

1519 1519 Freies Konto – Geleistete Anzahlungen 19 % Vorsteuer

1520 1520 Forderungen an Krankenkassen aus dem Kostenausgleichsgesetz

1521 1521 Agenturwarenabrechnung

1522 1524 Agenturwarenabrechnung

1525 1525 Einlagen

1526 1526 Einlagen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1527 1527 Einlagen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1528 1528 Nachträglich abzugsfähige Vorsteuer, § 15a Abs

2 UStG

1529 1529 Zu erstattende Vorsteuer, § 15a Abs

2 UStG

1530 1530 Forderungen an Personal aus der Lohnbuchhaltung

1531 1531 Forderungen gegen Personal aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1532 1536 Forderungen gegen Personal aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1537 1537 Forderungen gegen Mitarbeiter aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1538 1538 Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 KStG – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1539 1539 Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 KStG – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1540 1540 Forderungen aus Gewerbesteuerüberzahlungen

1541 1541 Forderungen aus Gewerbesteuerüberzahlungen

1542 1542 Steuererstattungsanspruch aus anderen Ländern

1543 1543 Forderungen an das Finanzamt aus gezahlten Bauabzügen

1544 1544 Forderung Bundesagentur für Arbeit

1545 1545 Umsatzsteuerforderungen

1546 1546 Umsatzsteuerforderungen

1547 1547 Forderungen aus gezahlten Verbrauchsteuern

1548 1548 Vorsteuerabzug im Folgejahr

1549 1549 Körperschaftsteuerrückerstattung

1550 1550 Darlehen

1551 1551 Darlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1552 1554 Darlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1555 1555 Darlehen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1556 1556 Nachträglich abzugsfähige Vorsteuer, § 15a Abs

1 UStG, bewegliche Wirtschaftsgüter

1557 1557 Zu erstattende Vorsteuer, § 15a Abs

1 UStG, bewegliche Vermögensgegenstände

1558 1558 Nachträglich abzugsfähige Vorsteuer, § 15a Abs

1 UStG, unbewegliches Vermögen

1559 1559 Zu erstattende Vorsteuer, § 15a Abs

1 UStG, unbewegliches Vermögen

1560 1560 Zu verteilende Vorsteuer

1561 1561 Anzuteilende Vorsteuer 7 %

1562 1562 Zu verteilende Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben

1563 1563 Zu verteilende Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben 19 %

1564 1565 Reservekonto – Anzuteilende Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben 19 %

1566 1566 Anzuteilende Vorsteuer 19 %

1567 1567 Zu verteilende Vorsteuer nach §§ 13a/13b UStG

1568 1568 Reserviertes Konto – aufzuteilende Vorsteuer nach §§ 13a/13b UStG

1569 1569 Zu verteilende Vorsteuer nach §§ 13a/13b UStG 19 %

1570 1570 Abzugsfähige Vorsteuer

1571 1571 Abzugsfähige Vorsteuer 7 %

1572 1572 Abzugsfähige Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben

1573 1573 Reservekonto – Abzugsfähige Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben

1574 1574 Abzugsfähige Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben 19 %

1575 1575 Reservekonto – Abzugsfähige Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben 19 %

1576 1576 Abzugsfähige Vorsteuer 19%

1577 1577 Abzugsfähige Vorsteuer nach § 13b UStG 19%

1578 1578 Abzugsfähige Vorsteuer nach § 13b UStG

1579 1579 Reservekonto – Abzugsfähige Vorsteuer nach § 13b UStG

1580 1580 Gegenkonto Vorsteuer § 4 Abs

1 3 EStG

1581 1581 Umkehrung der Vorsteuer aus dem Vorjahr § 4 Abs

3 EStG

1582 1582 Vorsteuer aus Beteiligungen § 4 Abs

3 EStG

1583 1583 Gegenkonto Vorsteuer nach Durchschnittssätzen für § 4 Abs

3 EStG

1584 1584 Abzugsfähige Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Käufen von Neufahrzeugen bei Lieferanten ohne Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

1585 1585 Abzugsfähige Vorsteuer aus der Entnahme von Gegenständen aus einem Mehrwertsteuerlager

1586 1586 Abzugsfähige Vorsteuer aus der Entnahme von Gegenständen aus einem Mehrwertsteuerlager

1587 1587 Vorsteuer nach allgemeinen Durchschnittssätzen UStVA Kz.63

1588 1588 Einfuhrumsatzsteuer bezahlt

1589 1589 Reserviertes Konto – Einfuhrumsatzsteuer bezahlt

1590 1590 Waren im Transit

1591 1591 Waren im Transit

1592 1592 ausländisches Geld

1593 1593 Verrechnungskonto hat Anzahlungen für Buchungen über das Debitorenkonto erhalten

1594 1594 Forderungen gegen verbundene Unternehmen

1595 1595 Forderungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1596 1596 Forderungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1597 1597 Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

1598 1598 Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1599 1599 Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1600 1600 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

1601 1603 R: Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

1604 1604 Kostenloses Konto – Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

1605 1605 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum allgemeinen Umsatzsteuersatz (EÜR)

1606 1606 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum ermäßigten Umsatzsteuersatz (EÜR)

1607 1607 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ohne Vorsteuerabzug (EÜR)

1608 1608 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ohne Vorsteuerabzug (EÜR)

1609 1609 Gegenkonto bei Aufteilung der Verbindlichkeiten nach Steuersätzen (EÜR)

1610 1623 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ohne Girokonto

1624 1624 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen für Beteiligungen § 4 Abs

3 EStG

1625 1625 Verbindlichkeiten aus L+L ohne Kontokorrent – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1626 1626 Verbindlichkeiten aus L+L ohne Kontokorrent – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1627 1627 Verbindlichkeiten aus L+L ohne Kontokorrent – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1628 1628 Verbindlichkeiten aus L+L ohne Kontokorrent – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

1629 1629 Verbindlichkeiten aus L+L ohne Kontokorrent – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

1630 1630 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen

1631 1631 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1632 1634 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1635 1635 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1636 1637 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1638 1638 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1639 1639 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1640 1640 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, an denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

1641 1641 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1642 1644 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1645 1645 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1646 1647 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1648 1648 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

1649 1649 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

1650 1650 Verbindlichkeiten von L+L gegenüber Gesellschaftern

1651 1651 Verbindlichkeiten der L+L gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1652 1654 Verbindlichkeiten der L+L gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1655 1655 Verbindlichkeiten der L+L gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1656 1657 Verbindlichkeiten der L+L gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1658 1658 Verbindlichkeiten der L+L gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit größer 5 Jahre

1659 1659 Gegenkonto beim Splitten von Verbindlichkeiten

1660 1660 Verbindlichkeiten aus der Hereinnahme gezogener Wechsel und der Ausgabe eigener Wechsel

1661 1661 Wechselverbindlichkeiten – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1662 1679 Wechselverbindlichkeiten – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1680 1680 Wechselverbindlichkeiten – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1681 1689 Wechselverbindlichkeiten – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1690 1690 Wechselverbindlichkeiten – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1691 1699 Wechselverbindlichkeiten – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1700 1700 Sonstige Verbindlichkeiten

1701 1701 Sonstige Verbindlichkeiten – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1702 1702 Sonstige Verbindlichkeiten – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1703 1703 Sonstige Verbindlichkeiten – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1704 1704 Sonstige Verbindlichkeiten, z.B

gemäß § 11 Abs

2 Satz 2 EStG für § 4 Abs

3 EStG

1705 1705 Leihgabe

1706 1706 Darlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1707 1707 Darlehen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1708 1708 Darlehen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1709 1709 Gewinnverteilungskonto für stille Gesellschafter

1710 1710 Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

1711 1711 Vorauszahlungen erhalten 7 % Umsatzsteuer

1712 1715 Reserviertes Konto – Erhaltene Anzahlungen 7 % Mehrwertsteuer

1716 1716 Vorauszahlungen erhalten 15 % Umsatzsteuer

1717 1717 Vorauszahlungen erhalten 16 % Umsatzsteuer

1718 1718 Vorauszahlungen erhalten 19 % Umsatzsteuer

1719 1719 Erhaltene Anzahlungen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1720 1720 Erhaltene Anzahlungen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1721 1721 Erhaltene Anzahlungen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1722 1722 Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (offen von den Vorräten abgesetzt)

1723 1729 Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (offen von den Vorräten abgesetzt)

1730 1730 Kreditkartenabrechnung

1731 1731 Vermittlungswarensiedlung

1732 1732 Erhaltene Anzahlungen

1733 1733 Erhaltene Einlagen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1734 1734 Erhaltene Anzahlungen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1735 1735 Erhaltene Anzahlungen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1736 1736 Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben

1737 1737 Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1738 1738 Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1739 1739 Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1740 1740 Verbindlichkeiten aus Löhnen und Gehältern

1741 1741 Verbindlichkeiten aus Einkommensteuer und Kirchensteuer

1742 1742 Sozialversicherungsverbindlichkeiten

1743 1743 Sozialversicherungsverbindlichkeiten – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1744 1744 Sozialversicherungsverbindlichkeiten – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1745 1745 Sozialversicherungsverbindlichkeiten – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1746 1746 Verbindlichkeiten aus Einbehalten (Kapitalertragsteuer und SolZ auf Kapitalertragsteuer) für offene Ausschüttungen

1747 1747 Verbrauchsteuerverbindlichkeiten

1748 1748 Verbindlichkeiten aus Arbeitnehmereinbehalten

1749 1749 Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt aus der zu zahlenden Bauabzugssumme

1750 1750 Vermögensbildungsverbindlichkeiten

1751 1751 Verbindlichkeiten aus Vermögensbildung – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1752 1752 Verbindlichkeiten aus Vermögensaufbau – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1753 1753 Verbindlichkeiten aus Vermögensaufbau – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1754 1754 Steuerzahlungen an andere Länder

1755 1755 Lohnkonto

1756 1756 Lohn- und Gehaltsabrechnung § 11 Abs

2 Satz 2 EStG zu § 4 Abs

3 EStG

1757 1757 Lohn- und Gehaltsabrechnung § 11 Abs

2 Satz 2 EStG zu § 4 Abs

3 EStG

1758 1758 Lohn- und Gehaltsabrechnung § 11 Abs

2 Satz 2 EStG zu § 4 Abs

3 EStG

1759 1759 Voraussichtliche Beitragsschuld gegenüber den Sozialversicherungsträgern

1760 1760 Umsatzsteuer nicht fällig

1761 1761 nicht geschuldete Umsatzsteuer 7%

1762 1762 Mehrwertsteuer entfällt auf im Inland steuerpflichtige EU-Lieferungen

1763 1763 Reserviertes Konto – MwSt

nicht fällig auf im Inland steuerpflichtige EU-Lieferungen

1764 1764 Nicht geschuldete Umsatzsteuer aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen 19 %

1765 1765 Reserviertes Konto – Nicht fällige Mehrwertsteuer auf inländische steuerpflichtige EU-Lieferungen 19 %

1766 1766 Nicht fällige Umsatzsteuer 19%

1767 1767 Umsatzsteuer aus im EU-Ausland steuerpflichtigen Lieferungen

1768 1768 Umsatzsteuer aus Leistungen/Lieferungen, die im EU-Ausland steuerpflichtig sind

1769 1769 Mehrwertsteuer aus der Entnahme von Artikeln aus einem Mehrwertsteuerlager

1770 1770 Umsatzsteuer

1771 1771 Umsatzsteuer 7%

1772 1772 Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben

1773 1773 Reserviertes Konto – Umsatzsteuer auf innergemeinschaftlichen Erwerb

1774 1774 Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben 19 %

1775 1775 Reserviertes Konto – Umsatzsteuer auf innergemeinschaftlichen Erwerb 19 %

1776 1776 Umsatzsteuer 19%

1777 1777 Umsatzsteuer aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen

1778 1778 Mehrwertsteuer aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen 19 %

1779 1779 Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben 16 % ohne Vorsteuerabzug

1780 1780 Umsatzsteuervorauszahlungen

1781 1781 Umsatzsteuervorauszahlungen 1/11

1782 1782 Zuzüglich UStVA Kz

65

1783 1783 Steuerbeträge falsch oder zu Unrecht in der Rechnung ausgewiesen, UStVA Kz

69

1784 1784 Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichen Käufen von Neufahrzeugen bei Lieferanten ohne Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

1785 1785 Umsatzsteuer nach § 13b UStG

1786 1786 Reservekonto – Umsatzsteuer nach § 13b UStG

1787 1787 Umsatzsteuer nach § 13b UStG 19%

1788 1788 Einfuhrumsatzsteuer gestundet bis

1789 1789 Umsatzsteuer laufendes Jahr

1790 1790 Umsatzsteuer Vorjahr

1791 1791 Umsatzsteuer frühere Jahre

1792 1792 Sonstige Verrechnungskonten (Zwischenkonto)

1793 1793 Verrechnungskonto geleistete Anzahlungen für Buchungen über Kreditorenkonto

1794 1794 Verrechnungskonto geleistete Anzahlungen für Buchungen über Kreditorenkonto

1795 1795 Sozialversicherungsverbindlichkeiten nach § 4 Abs

3 EStG

1796 1798 Sozialversicherungsverbindlichkeiten nach § 4 Abs

3 EStG

1799 1799 Sozialversicherungsverbindlichkeiten nach § 4 Abs

3 EStG

1800 1800 Privatentnahmen allgemein (VH 1)

1801 1801 Privatentnahmen allgemein (VH 2)

1802 1802 Privatentnahmen allgemein (VH 3)

1803 1803 Privatentnahmen allgemein (VH 4)

1804 1804 Privatentnahmen allgemein (VH 5)

1805 1805 Privatentnahmen allgemein (VH 6)

1806 1806 Privatentnahmen allgemein (VH 7)

1807 1807 Privatentnahmen allgemein (VH 8)

1808 1808 Privatentnahmen allgemein (VH 9)

1809 1809 Privatentnahmen allgemein (VH 10)

1810 1810 Privatsteuern (VH 1)

1811 1811 Privatsteuern (VH 2)

1812 1812 Privatsteuern (VH 3)

1813 1813 Privatsteuern (VH 4)

1814 1814 private Steuern (VH 5)

1815 1815 private Steuern (VH 6)

1816 1816 private Steuern (VH 7)

1817 1817 private Steuern (VH 8)

1818 1818 private Steuern (VH 9)

1819 1819 private Steuern (VH 10)

1820 1820 Beschränkt abzugsfähige Sonderausgaben (VH 1)

1821 1821 Sonderausgaben sind eingeschränkt abzugsfähig (VH 2)

1822 1822 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (VH 3)

1823 1823 Sonderausgaben sind eingeschränkt abzugsfähig (VH 4)

1824 1824 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (VH 5)

1825 1825 Sonderausgaben sind eingeschränkt abzugsfähig (VH 6)

1826 1826 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (VH 7)

1827 1827 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (VH 8)

1828 1828 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (VH 9)

1829 1829 Sonderausgaben mit beschränktem Abzug (VH 10)

1830 1830 Sonderausgaben sind voll abzugsfähig (VH 1)

1831 1831 Sonderausgaben sind voll abzugsfähig (VH 2)

1832 1832 Sonderausgaben sind voll abzugsfähig (VH 3)

1833 1833 Sonderausgaben sind voll abzugsfähig (VH 4)

1834 1834 Sonderausgaben voll abzugsfähig (VH 5)

1835 1835 Sonderausgaben voll abzugsfähig (VH 6)

1836 1836 Sonderausgaben voll abzugsfähig (VH 7)

1837 1837 Sonderausgaben sind voll abzugsfähig (VH 8)

1838 1838 Sonderausgaben voll abzugsfähig (VH 9)

1839 1839 Sonderausgaben sind voll abzugsfähig (VH 10)

1840 1840 Stipendien, Schenkungen (VH 1)

1841 1841 Stipendien, Schenkungen (VH 2)

1842 1842 Stipendien, Schenkungen (VH 3)

1843 1843 Stipendien, Schenkungen (VH 4)

1844 1844 Stipendien, Schenkungen (VH 5)

1845 1845 Stipendien, Schenkungen (VH 6)

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1846 1846 Stipendien, Schenkungen (VH 7)

1847 1847 Stipendien, Schenkungen (VH 8)

1848 1848 Stipendien, Schenkungen (VH 9)

1849 1849 Stipendien, Schenkungen (VH 10)

1850 1850 Außerordentliche Belastungen (VH 1)

1851 1851 Außerordentliche Belastungen (VH 2)

1852 1852 Außerordentliche Belastungen (VH 3)

1853 1853 Außerordentliche Belastungen (VH 4)

1854 1854 Außerordentliche Belastungen (VH 5)

1855 1855 Außerordentliche Belastungen (VH 6)

1856 1856 Sonderabgaben (VH 7)

1857 1857 Außerordentliche Belastungen (VH 8)

1858 1858 Sonderabgaben (VH 9)

1859 1859 Außerordentliche Abgaben (VH 10)

1860 1860 Vermögensausgaben (VH 1)

1861 1861 Vermögensausgaben (VH 2)

1862 1862 Vermögensausgaben (VH 3)

1863 1863 Vermögensausgaben (VH 4)

1864 1864 Vermögensausgaben (VH 5)

1865 1865 Vermögensausgaben (VH 6)

1866 1866 Vermögensausgaben (VH 7)

1867 1867 Vermögensausgaben (VH 8)

1868 1868 Vermögensausgaben (VH 9)

1869 1869 Vermögensausgaben (VH 10)

1870 1870 Vermögenseinkommen (VH 1)

1871 1871 Vermögenseinkommen (VH 2)

1872 1872 Vermögenseinkommen (VH 3)

1873 1873 Vermögenseinkommen (VH 4)

1874 1874 Vermögenseinkommen (VH 5)

1875 1875 Vermögenseinkommen (VH 6)

1876 ​​Vermögenseinkommen 1876 (VH 7)

1877 1877 Vermögenseinkommen (VH 8)

1878 1878 Vermögenseinkommen (VH 9)

1879 1879 Vermögenseinkommen (VH 10)

1880 1880 Schätzungen kostenlos (VH 1)

1881 1881 Schätzungen kostenlos (VH 2)

1882 1882 Schätzungen kostenlos (VH 3)

1883 1883 Schätzungen kostenlos (VH 4)

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1885 1885 Schätzungen kostenlos (VH 6)

1886 1886 Schätzungen kostenlos (VH 7)

1887 1887 Schätzungen kostenlos (VH 8)

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1889 1889 Schätzungen kostenlos (VH 10)

1890 1890 Privatbeiträge (VH 1)

1891 1891 Privatbeiträge (VH 2)

1892 1892 Privatbeiträge (VH 3)

1893 1893 Privatbeiträge (VH 4)

1894 1894 Privatbeiträge (VH 5)

1895 1895 Privatbeiträge (VH 6)

1896 1896 Privatbeiträge (VH 7)

1897 1897 Privatbeiträge (VH 8)

1898 1898 Privatbeiträge (VH 9)

1899 1899 Privatbeiträge (VH 10)

1900 1900 Privatentnahmen allgemein (TH 1)

1901 1901 Privatentnahmen allgemein (TH 2)

1902 1902 Privatentnahmen allgemein (TH 3)

1903 1903 Privatentnahmen allgemein (TH 4)

1904 1904 private Entnahmen allgemein (TH 5)

1905 1905 Privatentnahmen allgemein (TH 6)

1906 1906 Privatentnahmen allgemein (TH 7)

1907 1907 Privatentnahmen allgemein (TH 8)

1908 1908 Privatentnahmen allgemein (TH 9)

1909 1909 Privatentnahmen allgemein (TH 10)

1910 1910 Privatsteuern (TH 1)

1911 1911 private Steuern (TH 2)

1912 1912 private Steuern (TH 3)

1913 1913 Privatsteuern (TH 4)

1914 1914 private Steuern (TH 5)

1915 1915 private Steuern (TH 6)

1916 1916 private Steuern (TH 7)

1917 1917 private Steuern (TH 8)

1918 1918 private Steuern (TH 9)

1919 1919 private Steuern (TH 10)

1920 1920 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 1)

1921 1921 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 2)

1922 1922 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 3)

1923 1923 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 4)

1924 1924 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 5)

1925 1925 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 6)

1926 1926 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 7)

1927 1927 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 8)

1928 1928 Sonderausgaben mit beschränktem Abzug (TH 9)

1929 1929 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 10)

1930 1930 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 1)

1931 1931 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 2)

1932 1932 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 3)

1933 1933 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 4)

1934 1934 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 5)

1935 1935 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 6)

1936 1936 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 7)

1937 Sonderausgaben 1937 voll abzugsfähig (TH 8)

1938 1938 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 9)

1939 1939 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 10)

1940 1940 Stipendien, Schenkungen (TH 1)

1941 1941 Stipendien, Schenkungen (TH 2)

1942 1942 Stipendien, Schenkungen (TH 3)

1943 1943 Stipendien, Schenkungen (TH 4)

1944 1944 Stipendien, Schenkungen (TH 5)

1945 1945 Stipendien, Schenkungen (TH 6)

1946 1946 Stipendien, Schenkungen (TH 7)

1947 1947 Stipendien, Schenkungen (TH 8)

1948 1948 Stipendien, Spenden (TH 9)

1949 1949 Stipendien, Spenden (TH 10)

1950 1950 Außerordentliche Belastungen (TH 1)

1951 1951 Außerordentliche Belastungen (TH 2)

1952 1952 Außerordentliche Belastungen (TH 3)

1953 1953 Außerordentliche Abgaben (TH 4)

1954 1954 Außerordentliche Belastungen (TH 5)

1955 1955 Außerordentliche Belastungen (TH 6)

1956 1956 Außerordentliche Belastungen (TH 7)

1957 1957 Außerordentliche Belastungen (TH 8)

1958 1958 Außerordentliche Belastungen (TH 9)

1959 1959 Außerordentliche Abgaben (TH 10)

1960 1960 Immobilienausgaben (TH 1)

1961 1961 Immobilienausgaben (TH 2)

1962 1962 Immobilienausgaben (TH 3)

1963 1963 Immobilienausgaben (TH 4)

1964 1964 Immobilienkosten (TH 5)

1965 1965 Immobilienkosten (TH 6)

1966 1966 Immobilienkosten (TH 7)

1967 1967 Immobilienkosten (TH 8)

1968 1968 Immobilienkosten (TH 9)

1969 1969 Grundkosten (TH 10)

1970 1970 Grundstückseinnahmen (TH 1)

1971 1971 Vermögenseinkommen (TH 2)

1972 1972 Grundstückseinnahmen (TH 3)

1973 1973 Vermögenseinkommen (TH 4)

1974 1974 Vermögenseinkommen (TH 5)

1975 1975 Vermögenseinkommen (TH 6)

1976 1976 Grundstückseinnahmen (TH 7)

1977 1977 Vermögenseinkommen (TH 8)

1978 1978 Vermögenseinkommen (TH 9)

1979 1979 Grundeinkommen (TH 10)

1980 1980 Wertfreie Lieferungen (TH 1)

1981 1981 Wertfreilieferungen (TH 2)

1982 1982 Wertfreilieferungen (TH 3)

1983 1983 Kostenlose Schätzungen (TH 4)

1984 1984 Schätzungen kostenlos (TH 5)

1985 1985 Schätzungen kostenlos (TH 6)

1986 1986 Schätzungen kostenlos (TH 7)

1987 1987 Kostenlose Wertsachen (TH 8)

1988 1988 Kostenlose Wertsachen (TH 9)

1989 1989 Schätzungen kostenlos (TH 10)

1990 1990 Privatbeiträge (TH 1)

1991 1991 private Beiträge (TH 2)

1992 1992 private Beiträge (TH 3)

1993 1993 private Beiträge (TH 4)

1994 1994 Private Beiträge (TH 5)

1995 1995 private Beiträge (TH 6)

1996 1996 Privatbeiträge (TH 7)

1997 1997 private Beiträge (TH 8)

1998 1998 Privatbeiträge (TH 9)

1999 1999 Private Beiträge (TH 10)

2000 2000 Außerordentliche Aufwendungen

2001 2001 Außerordentliche Aufwendungen, die die Finanzen betreffen

2002 2004 Außerordentliche Aufwendungen, die die Finanzen betreffen

2005 2005 Außerordentliche Aufwendungen, nicht finanziell

2006 2009 Außerordentliche Aufwendungen, nicht finanziell

2010 2010 Sonstige betriebsfremde Aufwendungen

2011 2019 Sonstige betriebsfremde Aufwendungen

2020 2020 Ausgaben für andere Zeiträume, sofern nicht ausserordentlich

2021 2089 Periodenfremde Aufwendungen, sofern nicht außerordentlich

2090 2090 Außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung von Übergangsbestimmungen

2091 2091 Außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Pensionsrückstellungen)

2092 2092 Außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung der Übergangsregelungen (Rechnungshilfen)

2093 2093 Außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung der Übergangsregelungen (Rechnungshilfen)

2094 2094 Außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung der Übergangsregelungen (Latente Steuern)

der Übergangsregelungen (Latente Steuern) 2100 2100 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2101 2101 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2102 2102 Steuerlich nicht abzugsfähige sonstige Nebenleistungen zu Steuern § 4 Abs

5b EStG 2103 2103 Steuerlich abzugsfähige sonstige Nebenleistungen zu Steuern 2104 2104 Steuerlich nicht abzugsfähige sonstige Steuernebenzahlungen 2105 2105 Zinsaufwendungen § 233a AO, § 4 Abs

5b EStG 2106 2106 Zinsen aus der Abzinsung des KSt-Erhöhungsbetrags § 38 KStG 2107 2107 Zinsaufwendungen § 233a AO Betriebssteuern 2108 2108 Zinsen Aufwendungen §§ 233a bis 237 AO Persönliche Steuern. 2109 2109 Zinsen und ähnliche Aufwendungen an affi verbundene Unternehmen

2110 2110 Zinsaufwand für kurzfristige Verbindlichkeiten

2111 2112 Zinsaufwand für kurzfristige Verbindlichkeiten

2113 2113 Nicht abzugsfähige Schuldzinsen gemäß § 4 Abs

4a EStG (Zusatzbetrag)

2114 2114 Nicht abzugsfähige Schuldzinsen gemäß § 4 Abs

4a EStG (Zusatzbetrag)

2115 2115 Zinsen und ähnliche Aufwendungen §§ 3 Nr

40, 3c EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2116 2116 Zinsen und ähnliche Aufwendungen an verbundene Unternehmen §§ 3 Nr

40, 3c EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2117 2117 Zinsen und ähnliche Aufwendungen an verbundene Unternehmen §§ 3 Nr

40, 3c EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2118 2118 Zinsen auf Girokonten

2119 2119 Zinsaufwand für kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

2120 2120 Zinsaufwand für langfristige Verbindlichkeiten

2121 2122 Zinsaufwand für langfristige Verbindlichkeiten

2123 2123 Abschreibung auf Disagio/Damm für Finanzierung

2124 2124 Disagio/Dammabschreibung zur Finanzierung des Anlagevermögens

2125 2125 Zinsaufwand für Gebäude, die zum Betriebsvermögen gehören

2126 2126 Zinsen zur Finanzierung des Anlagevermögens

2127 2127 Ruhegehälter und laufende Abgaben

2128 2128 Zinsaufwendungen an Mitunternehmer für die Bereitstellung von Kapital § 15 EStG

2129 2129 Zinsaufwand für langfristige Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

2130 2130 Diskontspesen

2131 2138 Diskontspesen

2139 2139 Diskontaufwendungen an verbundene Unternehmen

2140 2140 Zinsbezogene Aufwendungen

2141 2142 Zinsähnliche Aufwendungen

2143 2143 Zinsaufwand aus der Abzinsung von Verbindlichkeiten

2144 2144 Zinsaufwand aus der Abzinsung von Rückstellungen

2145 2145 Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen/vergleichbaren Verpflichtungen

2146 2146 Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen/vergleichbaren Verpflichtungen zur Verrechnung gemäß § 246 Abs

2 HGB

2147 2147 Aufrechnungsfähige Aufwendungen gemäß § 246 Abs

2 HGB

2148 2148 Aufrechnungsfähige Aufwendungen gemäß § 246 Abs

2 HGB

2149 2149 Zinsähnliche Aufwendungen an verbundene Unternehmen

2150 2150 Währungsumrechnungskosten

2151 2165 Währungsumrechnungsaufwand

2166 2166 Aufwendungen aus der Bewertung von Kassenmitteln

2167 2169 Aufwendungen aus der Bewertung von Kassenmitteln

2170 2170 Nicht abzugsfähige Vorsteuer

2171 2171 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

2172 2173 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

2174 2175 Reservekonto – Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

2176 2176 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (19 %)

2177 2199 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (19 %)

2200 2200 Körperschaftssteuer

2201 2202 Körperschaftsteuer

2203 2203 Körperschaftsteuer für Vorjahre

2204 2204 Körperschaftsteuererstattungen für Vorjahre

2205 2207 Körperschaftsteuererstattungen für Vorjahre

2208 2208 Solidaritätszuschlag

2209 2209 Solidaritätszuschlag für Vorjahre

2210 2210 Solidaritätszuschlagserstattung für Vorjahre

2211 2211 Solidaritätszuschlagserstattung für Vorjahre

2212 2212 Kapitalertragssteuer 20 %

2213 2213 Kapitalertragssteuer 25%

2214 2214 Anrechenbarer Solidaritätszuschlag auf die Kapitalertragsteuer 20 %

2215 2215 Zinsabzugssteuer

2216 2216 Anrechenbarer Solidaritätszuschlag auf die Kapitalertragsteuer 25 %

2217 2217 Anrechenbarer Solidaritätszuschlag auf die Kapitalertragsteuer 25 %

2218 2218 Anrechenbarer Solidaritätszuschlag auf Zinsabzugsteuer

2219 2219 Anrechenbare ausländische Quellensteuer

2220 2249 Anrechenbare ausländische Quellensteuer

2250 2250 Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung latenter Steuern

2251 2254 Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung latenter Steuern

2255 2255 Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern

2256 2279 Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern

2280 2280 Gewerbesteuernachzahlungen aus Vorjahren

2281 2281 Gewerbesteuerrückstände und Gewerbesteuererstattungen für Vorjahre, § 4 Abs

5b EStG

2282 2282 Gewerbesteuererstattungen aus Vorjahren

2283 2283 Erträge aus der Auflösung von Gewerbesteuerrückstellungen, § 4 Abs

5b EStG

2284 2284 Erträge aus der Auflösung von Gewerbesteuerrückstellungen

2285 2285 Steuernachzahlungen für Vorjahre für sonstige Steuern

2286 2286 Steuernachzahlungen für Vorjahre für sonstige Steuern

2287 2287 Steuererstattungen aus Vorjahren für sonstige Steuern

2288 2288 Steuererstattungen aus Vorjahren für sonstige Steuern

2289 2289 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen für sonstige Steuern

2290 2299 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen für sonstige Steuern

2300 2300 Sonstige Ausgaben

2301 2306 Sonstige Ausgaben

2307 2307 Sonstige betriebsfremde und regelmäßige Aufwendungen

2308 2308 Sonstige betriebsfremde und laufende Aufwendungen

2309 2309 Sonstige Ausgaben unregelmäßig

2310 2310 Abgänge von Sachanlagen (Restbuchwert bei Buchverlust)

2311 2311 Abgänge von immateriellen Anlagewerten (Restbuchwert bei Buchverlust)

2312 2312 Abgänge von Finanzanlagen (Restbuchwert bei Buchverlust)

2313 2313 Vermögensabgänge Finanzanlagen § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

1 3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft) (Restbuchwert bei Buchverlust)

2314 2314 Vermögensabgänge Finanzanlagen § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

1 3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft) (Restbuchwert bei Buchverlust)

2315 2315 Abgänge Anlagevermögen (Restbuchwert zum Buchgewinn)

2316 2316 Abgänge von immateriellen Anlagewerten (Restbuchwert mit Buchgewinn)

2317 2317 Anlagenabgang Finanzanlagen (Restbuchwert mit Buchgewinn)

2318 2318 Veräußerung von Vermögenswerten Finanzanlagen § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

1 2 KStG (inländische Kapitalgesellschaft) (Restbuchwert mit Buchgewinn)

2319 2319 Vermögensabgänge Finanzanlagen § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

1 2 KStG (inländische Kapitalgesellschaft) (Restbuchwert mit Buchgewinn)

2320 2320 Verluste aus der Veräußerung von Anlagevermögen

2321 2322 Verluste aus der Veräußerung von Anlagevermögen

2323 2323 Verluste aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften (Finanzanlagen) § 3 nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2324 2324 Verluste aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften (Finanzanlagen) § 3 nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2325 2325 Verluste aus der Veräußerung von Umlaufvermögen außer Vorräten

2326 2326 Verluste aus dem Abgang von Umlaufvermögen (ohne Vorräte) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2327 2327 Veräußerung von Umlaufvermögen, § 4 Abs

3 EStG

2328 2328 Veräußerungen des Umlaufvermögens § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft) gemäß § 4 Abs

3 Satz 4 EStG

2329 2339 Veräußerungen des Umlaufvermögens § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft) gemäß § 4 Abs

3 Satz 4 EStG

2340 2340 Zuführungen zu steuerfreien Rücklagen

2341 2341 Zuführung zum Sonderposten mit Rücklageanteil (§ 7g Abs

2 EStG n.F.)

2342 2344 Zuführungen zum Sonderposten mit Rücklageanteil (§ 7g Abs

2 EStG n.F.)

2345 2345 Zuführungen zu Steuerrücklagen

2346 2346 Zuführungen zu Steuerrücklagen

2347 2347 Aufwendungen aus dem Erwerb eigener Aktien

2348 2348 Aufwendungen aus der Zuschreibung steuerlich niedriger bewerteter Verbindlichkeiten

2349 2349 Reservekonto – Aufwand aus der Zuschreibung zu steuerlich niedriger bewerteten Rückstellungen

2350 2350 Sonstige Liegenschaftskosten (neutral)

2351 2374 Sonstiger Immobilienaufwand (neutral)

2375 2375 Grundsteuer

2376 2379 Grundsteuer

2380 2380 Zuwendungen, Spenden, steuerlich nicht abzugsfähig

2381 2381 Stipendien, Spenden für wissenschaftliche und kulturelle Zwecke

2382 2382 Zuwendungen, Spenden für wohltätige Zwecke

2383 2383 Zuwendungen, Spenden für kirchliche, religiöse und wohltätige Zwecke

2384 2384 Zuwendungen, Spenden an politische Parteien

2385 2385 Nicht abzugsfähige Hälfte der Aufsichtsratsvergütung

2386 2386 Abzugsfähige Aufsichtsratsvergütung

2387 2387 Zuwendungen, Zuwendungen an Stiftungen für gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 52 Abs

2 Nr

1-3 AO

2388 2388 Zuwendungen, Zuwendungen an Stiftungen für gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 52 Abs

2 Nr

4 AO

2389 2389 Zuwendungen, Zuwendungen an Stiftungen für kirchliche, religiöse und mildtätige Zwecke

2390 2390 Zuwendungen, Zuwendungen an Stiftungen für wissenschaftliche, mildtätige und kulturelle Zwecke

2391 2399 Zuwendungen, Zuwendungen an Stiftungen für wissenschaftliche, mildtätige und kulturelle Zwecke

2400 2400 uneinbringliche Forderungen (üblicher Betrag)

2401 2401 uneinbringliche Forderungen 7 % Umsatzsteuer (üblicher Betrag)

2402 2402 Forderungsausfälle aus steuerfreien EU-Lieferungen (übliche Höhe)

2403 2403 Forderungsausfälle aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen 7 % Umsatzsteuer (übliche Höhe)

2404 2404 Forderungsausfälle aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen 16 % Umsatzsteuer (übliche Höhe)

2405 2405 Forderungsausfälle 16 % Umsatzsteuer (übliche Höhe)

2406 2406 Forderungsausfälle 19 % Umsatzsteuer (übliche Höhe)

2407 2407 uneinbringliche Forderungen 15 % Umsatzsteuer (üblicher Steuersatz)

2408 2408 Forderungsausfälle aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen 19 % Umsatzsteuer (übliche Höhe)

2409 2409 Forderungsausfälle aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen 15 % Umsatzsteuer (übliche Höhe)

2410 2429 Freies Konto – Forderungsausfälle aus im Inland steuerpflichtiger EU-Lieferung 15 % Umsatzsteuer (übliche Höhe)

2430 2430 Forderungsausfälle (falls ungewöhnlich hoch)

2431 2449 Forderungsausfälle (falls ungewöhnlich hoch)

2450 2450 Zuführung zur Pauschalwertberichtigung

2451 2451 Zuführung zur Einzelwertberichtigung für Forderungen

2452 2479 Zuführung zur Einzelwertberichtigung für Forderungen

2480 2480 Einstellung in die Rücklage für Anteile an einem herrschenden Unternehmen oder einem Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung

2481 2489 Einstellung in die Rücklage für Anteile an einem herrschenden Unternehmen oder einem Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung

2490 2490 Verlustübernahmekosten

2491 2491 Aufwendungen aus Verlustübernahme

2492 2492 Gewinnabführung aufgrund einer Gewinnbeteiligung

2493 2493 An stille Gesellschafter abgeführte Gewinne § 8 GewStG

2494 2494 Aufgrund eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführter Gewinn

2495 2495 Zuführungen in die Kapitalreserve gemäss Reglement über die vereinfachte Kapitalherabsetzung

2496 2496 Zuführung zur gesetzlichen Rücklage

2497 2497 Zuführungen zu gesetzlichen Rücklagen

2498 2498 Einstellung in die Rücklage für aktivierte eigene Aktien

2499 2499 Einstellung in andere Gewinnrücklagen

2500 2500 Außerordentliche Einkünfte

2501 2501 Außerordentliche finanzwirksame Einkünfte

2502 2504 Außerordentliche finanzwirksame Einkünfte

2505 2505 Außerordentliche Einkünfte, nicht finanzieller Art

2506 2509 Außerordentliche Einkünfte, nicht finanzieller Art

2510 2510 Sonstige nicht betriebliche Erträge

2511 2519 Sonstige nicht betriebliche Erträge

2520 2520 Periodenfremde Erträge (sofern nicht ausserordentlich)

2521 2589 Periodenfremde Erträge (sofern nicht ausserordentlich)

2590 2590 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung der Übergangsbestimmungen

2591 2591 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Zuschreibungen auf Sachanlagen)

2592 2592 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Zuschreibungen auf Finanzanlagen)

2593 2593 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung der Übergangsbestimmungen (Wertpapiere des Umlaufvermögens)

2594 2594 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Latente Steuern)

2595 2599 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Latente Steuern)

2600 2600 Erträge aus Beteiligungen

2601 2614 Erträge aus Beteiligungen

2615 2615 Einkünfte aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (Beteiligungen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2616 2616 Einkünfte aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (verbundene Unternehmen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaften)

2617 2617 Sonstige gewerbesteuerfreie Gewinne aus Anteilen an einer Kapitalgesellschaft (Kürzung nach § 9 Nr

2a GewStG)

2618 2618 Gewinnanteile von Personengesellschaften § 9 GewStG

2619 2619 Erträge aus Anteilen an verbundenen Unternehmen

2620 2620 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens

2621 2624 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens

2625 2625 Einkünfte aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (Finanzanlagen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2626 2626 Einkünfte aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (verbundene Unternehmen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaften)

2627 2648 Einkünfte aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (verbundene Unternehmen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaften)

2649 2649 Erträge aus anderen Wertpapieren und langfristigen Ausleihungen von verbundenen Unternehmen

2650 2650 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

2651 2651 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

2652 2652 Steuerfreie Aufzinsung des Körperschaftsteuerguthabens nach § 37 KStG

2653 2653 Zinserträge § 233a AO, § 4 Abs

5b EStG

2654 2654 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Umlaufvermögens

2655 2655 Einkünfte aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (Umlaufvermögen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2656 2656 Einkünfte aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (verbundene Unternehmen) § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaften)

2657 2657 Zinserträge § 233a AO

2658 2658 Zinserträge § 233a AO Sonderfall Anlage A KSt

2659 2659 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge aus verbundenen Unternehmen

2660 2660 Erträge aus der Währungsumrechnung

2661 2665 Erträge aus Währungsumrechnung

2666 2666 Erträge aus der Bewertung von Kassenmitteln

2667 2669 Erträge aus der Bewertung von Kassenmitteln

2670 2670 Diskonteinkommen

2671 2678 Diskonteinkommen

2679 2679 Diskonterträge aus verbundenen Unternehmen (neutral)

2680 2680 Zinsähnliche Erträge

2681 2682 Zinsähnliche Erträge

2683 2683 Zinserträge aus der Abzinsung von Verbindlichkeiten

2684 2684 Zinserträge aus der Abzinsung von Rückstellungen

2685 2685 Zinserträge aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen/vergleichbaren Verpflichtungen

2686 2686 Zinserträge aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen/vergleichbaren Verpflichtungen zur Aufrechnung gemäß § 246 Abs

2 HGB

2687 2687 Erträge aus Vermögensgegenständen zur Verrechnung gemäß § 246 Abs

2 HGB

2688 2688 Zinserträge aus vorzeitiger Rückzahlung des Körperschaftsteuererhöhungsbetrags, § 38 KStG

2689 2689 Zinsähnliche Erträge aus verbundenen Unternehmen

2690 2699 Zinsähnliche Erträge aus verbundenen Unternehmen

2700 2700 Sonstige betriebsfremde und/oder periodenfremde (betriebsfremde) Erträge

2701 2704 Sonstige betriebsfremde und/oder periodenfremde (neutrale) sonstige Erträge

2705 ​​2705 Sonstige betriebliche und laufende Erträge (neutral)

2706 2706 Sonstige betriebliche und laufende Erträge (neutral)

2707 2707 Sonstige betriebsfremde und regelmäßige Erträge

2708 2708 Sonstige betriebsfremde und regelmäßige Erträge

2709 2709 Sonstige Einkünfte unregelmäßig

2710 2710 Erträge aus Zuschreibungen auf Sachanlagen

2711 2711 Erträge aus Zuschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände

2712 2712 Erträge aus Zuschreibungen auf Finanzanlagen

2713 2713 Erträge aus Zuschreibungen zu Finanzanlagen § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

3 Satz 8 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2714 2714 Erträge aus Zuschreibungen § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

2 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2715 2715 Gewinne aus Zuschreibungen auf Umlaufvermögen außer Vorräten

2716 2716 erträge aus zuschreibungen des umlaufvermögens § 3 nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

3 Satz 8 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2717 2719 erträge aus zuschreibungen des umlaufvermögens § 3 nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

3 Satz 8 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2720 ​​2720 Einkünfte aus der Veräußerung von Gegenständen des Anlagevermögens

2721 2722 Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens

2723 2723 Einkünfte aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften (Finanzanlagen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

2 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2724 2724 Einkünfte aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften (Finanzanlagen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

2 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2725 2725 Erlöse aus dem Abgang von Umlaufvermögen außer Vorräten

2726 2726 erträge aus dem abgang von umlaufvermögen (ohne vorräte) § 3 nr

§ 40 EStG / § 8b Abs

2 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2727 2729 erträge aus dem abgang von umlaufvermögen (ohne vorräte) § 3 nr

§ 40 EStG / § 8b Abs

2 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2730 2730 Erträge aus der Herabsetzung der Pauschalwertberichtigung

2731 2731 Erträge aus der Herabsetzung der Einzelwertberichtigung auf Forderungen

2732 2732 Erträge aus abgeschriebenen Forderungen

2733 2733 Erträge aus der Auflösung einer Steuerrücklage gemäß § 7g Abs

7 EStG aF (Rücklage für Existenzgründungen)

2734 2734 Erträge aus der steuerlich niedrigeren Bewertung von Verbindlichkeiten

2735 2735 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen

2736 2737 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen

2738 2738 Erträge aus der Auflösung von Steuerrücklagen gemäß § 52 Abs

16 EStG

2739 2739 Erträge aus der Auflösung von Steuerrücklagen (Zinsabschreibungen gemäß § 7g Abs

3 EStG aF / § 7g Abs

2 neue Fassung)

2740 2740 Erträge aus der Auflösung einer Steuerrücklage

2741 2741 Erträge aus der Auflösung von steuerlichen Sonderabschreibungen

2742 2742 Versicherungsentschädigungen und -schäden

2743 2743 Investitionszuschüsse (steuerpflichtig)

2744 2744 Investitionszuschüsse (steuerfrei)

2745 2745 Kapitalherabsetzungsgewinne

2746 2746 Steuerfreie Erträge aus der Auflösung von Steuerrücklagen

2747 2747 Sonstige steuerfreie Gewerbeeinkünfte

2748 2748 Sonstige steuerfreie Gewerbeeinkünfte

2749 2749 Erstattungen Kostenausgleichsgesetz

2750 2750 Vermögenseinkommen

2751 2754 Reserviertes Konto – Immobilieneinkommen

2755 2789 Kostenloses Konto – Immobilieneinkommen

2790 2790 Erträge aus Verlustübernahme

2791 2791 Erträge aus Verlustübernahme

2792 2792 Als Ergebnis eines Preispools erhaltene Preise

2793 2793 Als Ergebnis eines Preispools erhaltene Preise

2794 2794 Gewinne aufgrund eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags

2795 2795 Entnahmen aus der Kapitalrücklage

2796 2796 Entnahmen aus der gesetzlichen Reserve

2797 2797 Entnahmen aus gesetzlichen Reserven

2798 2798 Entnahmen aus der Reserve für aktivierte eigene Aktien

2799 2799 Entnahmen aus anderen Gewinnrücklagen

2800 2839 Entnahmen aus anderen Gewinnrücklagen

2840 2840 Entnahmen aus der Rücklage für Anteile an einer beherrschenden oder mehrheitlich beteiligten Gesellschaft

2841 2859 Entnahmen aus der Rücklage für Anteile an einem herrschenden Unternehmen oder einem Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung

2860 2860 Gewinnrücklagen nach Verwendung

2861 2867 Gewinnrücklagen nach Verwendung

2868 2868 Verlustvortrag nach Nutzung

2869 2869 Vortrag auf neue Rechnung

2870 2870 Vorausverteilung

2871 2889 Vorausverteilung

2890 2890 Berechneter kalkulatorischer Unternehmerlohn

2891 2891 Berechnete kalkulatorische Miete/Pacht

2892 2892 Berechnete Zinsen

2893 2893 Berechnete kalkulatorische Abschreibung

2894 2894 Berechnete kalkulatorische Risiken

2895 2895 Unterstellter Lohn für unbezahlte Arbeitnehmer

2896 2899 Freies Konto – Berechneter kalkulatorischer Lohn für unbezahlte Mitarbeiter

2900 2900 Reserviertes Konto – Betriebs- und/oder nicht periodische und sonstige Ausgaben (neutral)

2901 2999 Free Account – Betriebs- und/oder nicht periodische und sonstige Ausgaben (neutral)

3000 3000 Einkauf von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen

3001 3009 Einkauf von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen

3010 3089 Reserviertes Konto – Einkauf von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen

3090 3090 Brennstoffe (Herstellung)

3091 3098 Reserviertes Konto – Kraftstoffe

3099 3099 Kostenloses Konto – Kraftstoffe

3100 3100 externe Dienste

3101 3105 Externe Dienstleistungen

3106 3109 Reserviertes Konto – Externe Dienstleistungen

3110 3110 Bauleistungen eines in Deutschland ansässigen Unternehmers zum ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3111 3112 Reservekonto – Bauleistung eines inländischen Unternehmers zum ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3113 3113 Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland zum ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3114 3114 Reserviertes Konto – Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland zu einem ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3115 3115 Leistungen eines im Ausland ansässigen Unternehmers zu ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersätzen

3116 3119 Reserviertes Konto – Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im Ausland zum ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3120 3121 Bauleistung eines in Deutschland ansässigen Unternehmers zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3122 3122 Reservekonto – Bauleistungen eines inländischen Unternehmers zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3123 3123 Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3124 3124 Reservekonto – Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3125 3126 Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im Ausland zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3127 3129 Reservekonto – Leistungen eines im Ausland ansässigen Unternehmers zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3130 3130 Bauleistungen eines in Deutschland ansässigen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum ermäßigten Umsatzsteuersatz

3131 3132 Reservekonto – Bauleistungen eines inländischen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum ermäßigten Umsatzsteuersatz

3133 3133 Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland ohne Vorsteuer und mit ermäßigtem Umsatzsteuersatz

3134 3134 Reserviertes Konto – Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland ohne Vorsteuer und mit ermäßigtem Umsatzsteuersatz

3135 3135 Leistungen eines im Ausland ansässigen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum ermäßigten Umsatzsteuersatz

3136 3139 Reservekonto – Leistungen eines im Ausland ansässigen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum ermäßigten Mehrwertsteuersatz

3140 3141 Bauleistungen eines in Deutschland ansässigen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3142 3142 Reservekonto – Bauleistungen eines inländischen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3143 3143 Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland ohne Vorsteuer und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3144 3144 Reservekonto – Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland ohne Vorsteuer und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3145 3146 Leistungen eines im Ausland ansässigen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3147 3149 Reservekonto – Leistungen eines im Ausland ansässigen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3150 3150 Erhaltene Skonti aus Leistungen, für die der Leistungsempfänger die Steuer nach § 13b UStG schuldet

3151 3151 Skontoerträge aus Leistungen, für die der Leistungsempfänger nach § 13b UStG 19 % Vorsteuer und 19 % Umsatzsteuer zu versteuern hat

3152 3152 Reservekonto – Skontoerträge aus Leistungen, für die die Steuer als Leistungsempfänger nach § 13b UStG 19 % Vorsteuer und 19 % Umsatzsteuer fällig wird

3153 3153 Erhaltene Skonti aus Leistungen, für die der Leistungsempfänger die Steuer nach § 13b UStG ohne Vorsteuer, aber mit dem allgemeinen Umsatzsteuersatz schuldet

3154 3154 Skontoerträge aus Leistungen, für die der Leistungsempfänger die Steuer nach § 13b UStG schuldet, ohne Vorsteuer, mit 19 % Umsatzsteuer

3155 3159 Reservekonto – Skonti erhalten aus Leistungen, für die der Leistungsempfänger die Steuer nach § 13b UStG ohne Vorsteuer schuldet, mit 19 % Umsatzsteuer

3160 3199 Freies Konto – Erhaltene Skonti aus Leistungen, für die der Leistungsempfänger die Steuer nach § 13b UStG ohne Vorsteuer schuldet, mit 19 % Umsatzsteuer

3200 3200 Wareneingang (allgemein)

3201 3299 Wareneingang (allgemein)

3300 3309 Wareneingang zum ermäßigten Vorsteuersatz

3310 3349 Reserviertes Konto – Wareneingang zum ermäßigten Vorsteuersatz

3350 3399 Freies Konto – Wareneingang zum ermäßigten Vorsteuersatz

3400 3409 Wareneingang zum allgemeinen Vorsteuersatz

3410 3419 Reserviertes Konto – Wareneingang zum allgemeinen Vorsteuersatz

3420 3424 Innergemeinschaftlicher Erwerb zu ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersätzen

3425 3429 Innergemeinschaftlicher Erwerb zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3430 3430 Innergemeinschaftlicher Erwerb ohne Vorsteuerabzug und zum ermäßigten Umsatzsteuersatz

3431 3434 Reservekonto – Innergemeinschaftlicher Erwerb ohne Vorsteuerabzug und mit ermäßigtem Umsatzsteuersatz

3435 3435 Innergemeinschaftlicher Erwerb ohne Vorsteuerabzug und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3436 3439 Reservekonto – Innergemeinschaftlicher Erwerb ohne Vorsteuerabzug und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3440 3440 Innergemeinschaftlicher Kauf von Neufahrzeugen von Lieferanten ohne Umsatzsteuer-ID zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3441 3449 Reserviertes Konto – Innergemeinschaftlicher Kauf von Neufahrzeugen bei Lieferanten ohne Umsatzsteuer-ID zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3450 3499 Gratiskonto – Innergemeinschaftlicher Kauf von Neufahrzeugen bei Lieferanten ohne Umsatzsteuer-ID zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3500 3504 Reserviertes Konto – Innergemeinschaftlicher Kauf von Neufahrzeugen von Lieferanten ohne Umsatzsteuer-ID zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3505 3509 Wareneingang 5,5 % Vorsteuer

3510 3539 Reserviertes Konto – Wareneingang 5,5 % Vorsteuer

3540 3549 Wareneingang zum Durchschnittssteuersatz § 24 UStG (10,7 % Vorsteuer)

3550 3550 Steuerfreier innergemeinschaftlicher Erwerb

3551 3551 Wareneingang im Drittland steuerpflichtig

3552 3552 Gewinnung des 1

Kunden innerhalb eines Dreiecksgeschäftes

3553 3557 Reserviertes Konto – Kaufen Sie den 1

Kunden innerhalb eines Dreiecksgeschäfts

3558 3558 Wareneingang im EU-Ausland steuerpflichtig

3559 3559 Steuerfreie Einfuhr

3560 3560 Waren aus einem Umsatzsteuerlager § 13a UStG zum ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3561 3564 Reservekonto – Waren aus einem Umsatzsteuerlager § 13a UStG zu ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersätzen

3565 3565 Waren aus einem Umsatzsteuerlager § 13a UStG zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3566 3569 Vorbehaltskonto – Waren aus einem Umsatzsteuerlager § 13a UStG zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3570 3599 Freies Konto – Ware aus einem Umsatzsteuerlager § 13a UStG zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3600 3609 Nicht abzugsfähige Vorsteuer

3610 3619 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

3620 3629 Reservekonto – Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

3630 3649 Freies Konto – Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

3650 3659 Reservekonto – Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

3660 3669 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (19 %)

3670 3699 Kostenloses Konto – Nicht abzugsfähige Vorsteuer (19%)

3700 3700 Rabatte

3701 3709 Rabatte

3710 3711 Abschläge zum ermäßigten Vorsteuersatz

3712 3719 Reservekonto – Rabatte zum ermäßigten Vorsteuersatz

3720 3721 Abschläge zum allgemeinen Vorsteuersatz

3722 3722 Rabatte 16 % Vorsteuer

3723 3723 Rabatte 15 % Vorsteuer

3724 3724 Abzüge aus innergemeinschaftlichen Erwerben zu ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersätzen

3725 3725 Abzüge aus innergemeinschaftlichen Erwerben zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3726 3726 Abzüge aus innergemeinschaftlichem Erwerb 16 % Vorsteuer und 16 % Umsatzsteuer

3727 3727 Abzüge aus innergemeinschaftlichen Erwerben 15 % Vorsteuer und 15 % Umsatzsteuer

3728 3729 Reserviertes Konto – Nachlässe aus innergemeinschaftlichen Erwerben 15 % Vorsteuer und 15 % Umsatzsteuer

3730 3730 Erhaltene Skonti

3731 3731 Skonto erhalten 7 % Vorsteuer

3732 3735 Reserviertes Konto – Skonto erhalten 7 % Vorsteuer

3736 3736 Skonto erhalten 19 % Vorsteuer

3737 3744 Reserviertes Konto – Skonto erhalten 19 % Vorsteuer

3745 3745 Erhaltene Skonti aus steuerpflichtigen innergemeinschaftlichen Erwerben

3746 3746 Skontoerträge aus steuerpflichtigen innergemeinschaftlichen Erwerben 7 % Vorsteuer und 7 % Umsatzsteuer

3747 3747 Reservekonto – Skontoerträge aus steuerpflichtigen innergemeinschaftlichen Erwerben 7 % Vorsteuer und 7 % Umsatzsteuer

3748 3748 Skontoerträge aus steuerpflichtigen innergemeinschaftlichen Erwerben 19 % Vorsteuer und 19 % Umsatzsteuer

3749 3749 Reservekonto – Skontoerträge aus steuerpflichtigen innergemeinschaftlichen Erwerben 19 % Vorsteuer und 19 % Umsatzsteuer

3750 3751 Erhaltene Zulagen zum ermäßigten Vorsteuersatz

3752 3759 Reserviertes Konto – Erhaltene Boni zu einem reduzierten Satz vor Steuern

3760 3761 Erhaltene Zulagen zum allgemeinen Vorsteuersatz

3762 3768 Reservekonto – Erhaltene Boni zum allgemeinen Vorsteuersatz

3769 3769 Erhaltene Prämien

3770 3770 Erhaltene Rabatte

3771 3779 Erhaltene Rabatte

3780 3781 Erhaltene Vergütungen zum ermäßigten Vorsteuersatz

3782 3789 Reserviertes Konto – Erhaltene Rabatte zu einem reduzierten Satz vor Steuern

3790 3791 Erhaltene Rabatte zum allgemeinen Vorsteuersatz

3792 3799 Reserviertes Konto – Erhaltene Rabatte zum allgemeinen Vorsteuersatz

3800 3800 Anschaffungsnebenkosten

3801 3829 Anschaffungsnebenkosten

3830 3830 Leergut

3831 3849 Leergut

3850 3850 Zoll- und Einfuhrabgaben

3851 3959 Zölle und Einfuhrabgaben

3960 3969 Bestandsveränderungen von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen/Waren

3970 3979 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (Lager)

3980 3989 Waren (Lager)

3990 3999 Verrechnete Sachkosten (Gegenkonto für Aufwendungen für RHB-Materialien und -Waren)

4000 4099 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren

4100 4100 Löhne und Gehälter

4101 4109 Löhne und Gehälter

4110 4110 Löhne

4111 4119 Löhne

4120 4120 Gehälter

4121 4123 Gehälter

4124 4124 Geschäftsführungsgehälter der GmbH-Gesellschafter

4125 4125 Ehegattengehalt

4126 4126 Lizenzgebühren

4127 4127 Vorstandsgehälter

4128 4128 Vergütung an angestellte Mitunternehmer § 15 EStG

4129 4129 Vergütung an angestellte Mitunternehmer § 15 EStG

4130 4130 Gesetzliche Sozialausgaben

4131 4136 Gesetzliche Sozialausgaben

4137 4137 Gesetzliche Sozialabgaben für Mitunternehmer § 15 EStG

4138 4138 Beiträge zur Berufsgenossenschaft

4139 4139 Ausgleichsabgabe im Sinne des Schwerbehindertengesetzes

4140 4140 Freiwillige Sozialausgaben, einkommensteuerfrei

4141 4144 Freiwillige Sozialausgaben, einkommensteuerfrei

4145 4145 Einkommensteuerpflichtige freiwillige Sozialausgaben

4146 4148 Einkommensteuerpflichtige freiwillige Sozialausgaben

4149 4149 Pauschalsteuer auf sonstige Vergütungen (z

B

Reisekostenpauschale)

4150 4150 Zulagen zum Krankengeld

4151 4151 Krankengeldzuschüsse

4152 4152 Leistungen und Dienstleistungen für Arbeitnehmer

4153 4154 Leistungen und Dienstleistungen für Arbeitnehmer

4155 4155 Zuschüsse der Agenturen für Arbeit (Kredit)

4156 4159 Zuschüsse der Agenturen für Arbeit (Kredit)

4160 4160 Pensionskassen

4161 4164 Pensionskassen

4165 4165 Aufwendungen für Altersversorgung

4166 4166 Aufwendungen für Altersversorgung

4167 4167 Pauschalsteuer auf sonstige Vergütungen (z

B

Direktversicherung)

4168 4168 Versorgungsaufwendungen für Mitunternehmer, § 15 EStG

4169 4169 Assistenzkosten

4170 4170 Vermögenswirksame Leistungen

4171 4174 Vermögenswirksame Leistungen

4175 4175 Fahrtkostenerstattung Wohnung/Arbeitsplatz

4176 4179 Fahrtkostenerstattung Wohnung/Arbeitsplatz

4180 4180 Nebenkosten

4181 4189 Nebenkosten

4190 4190 Zeitarbeitslöhne

4191 4197 Zeitlöhne

4198 4198 Pauschale Steuern und Abgaben für Leistungen und Dienstleistungen an Arbeitnehmer

4199 4199 Pauschalsteuer für Leiharbeitnehmer

4200 4200 Raumkosten

4201 4209 Raumkosten

4210 4210 Miete (Immobilien)

4211 4211 Aufwendungen für gemietete oder geleaste unbewegliche Wirtschaftsgüter, die gewerbesteuerlich hinzuzurechnen sind

4212 4212 Miete/Aufwendungen für die Führung zweier Haushalte

4213 4214 Miete/Aufwendungen für die Führung zweier Haushalte

4215 4215 Leasing (Immobilien)

4216 4218 Leasing (Immobilien)

4219 4219 Vergütung an Mitunternehmer für die Vermietung ihres unbeweglichen Vermögens, § 15 EStG

4220 4220 Pacht (unbewegliches Vermögen)

4221 4227 Pacht (unbewegliches Vermögen)

4228 4228 Miet- und Pachtnebenkosten (bei Gewerbesteuer nicht zu berücksichtigen)

4229 4229 Vergütung an Mitunternehmer für die Vermietung ihres unbeweglichen Vermögens § 15 EStG

4230 4230 Heizung

4231 4239 Heizung

4240 4240 Gas, Strom, Wasser

4241 4249 Gas, Strom, Wasser

4250 4250 Reinigung

4251 4259 Reinigung

4260 4260 Instandhaltung von Betriebsstätten

4261 4269 Instandhaltung von Betriebsstätten

4270 4270 Grundstücksabgaben

4271 4279 Grundstücksabgaben

4280 4280 Sonstige Raumkosten

4281 4287 Sonstige Raumkosten

4288 4288 Aufwendungen für ein Homeoffice (abzugsfähiger Anteil)

4289 4289 Aufwendungen für Home Office (nicht abzugsfähiger Anteil)

4290 4290 Betriebskosten für Immobilien

4291 4299 Immobilienkosten betrieblich

4300 4300 Nicht abzugsfähige Vorsteuer

4301 4301 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

4302 4303 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7 %)

4304 4305 Reservekonto – Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

4306 4306 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (19 %)

4307 4319 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (19 %)

4320 4320 Gewerbesteuer

4321 4339 Gewerbesteuer

4340 4340 Sonstige Steuern

4341 4349 Sonstige Steuern

4350 4350 Verbrauchsteuer

4351 4354 Verbrauchsteuer

4355 4355 Ökosteuer

4356 4359 Ökosteuer

4360 4360 Versicherungsgesellschaften

4361 4365 Versicherungsgesellschaften

4366 4366 Gebäudeversicherung

4367 4369 Gebäudeversicherung

4370 4370 Nettoprämie für die Rückversicherung künftiger Leistungen

4371 4379 Nettoprämie für die Rückversicherung künftiger Leistungen

4380 4380 Beiträge

4381 4389 Beiträge

4390 4390 Sonstige Steuern

4391 4395 Sonstige Steuern

4396 4396 Steuerlich absetzbare Säumniszuschläge und Strafen

4397 4397 Steuerlich nicht abzugsfähige Säumniszuschläge und Säumniszuschläge

4398 4399 Steuerlich nicht abzugsfähige Säumniszuschläge und Säumniszuschläge

4400 4499 Freies Konto – Sonstige Betriebskosten (Sonderkosten)

4500 4500 Fahrzeugkosten

4501 4509 Fahrzeugkosten

4510 4510 Kfz-Steuer

4511 4519 Kfz-Steuern

4520 4520 Kfz-Versicherung

4521 4529 Kfz-Versicherung

4530 4530 Laufende Fahrzeugbetriebskosten

4531 4539 Laufende Fahrzeugbetriebskosten

4540 4540 Autoreparaturen

4541 4549 Autoreparaturen

4550 4550 Garagenmiete

4551 4559 Garagenmiete

4560 4560 Maut

4561 4569 Mautgebühren

4570 4570 Mietwagen

4571 4579 Mietleasingfahrzeug

4580 4580 Sonstige Fahrzeugkosten

4581 4589 Sonstige Fahrzeugkosten

4590 4590 Kraftfahrzeugkosten für beruflich genutzte Kraftfahrzeuge im Privatvermögen

4591 4594 Kraftfahrzeugkosten für beruflich genutzte Kraftfahrzeuge im Privatvermögen

4595 4595 Fremdfahrzeugkosten

4596 4599 Fremdfahrzeugkosten

4600 4600 Werbekosten

4601 4629 Werbungskosten

4630 4630 Geschenke abzugsfähig

4631 4631 Leistungen an Dritte abzugsfähig

4632 4632 Pauschal steuerlich absetzbar für Geschenke und Zuwendungen

4633 4634 Pauschal steuerlich absetzbar für Geschenke und Zuwendungen

4635 4635 Geschenke sind nicht abzugsfähig

4636 4636 Zuwendungen an Dritte sind nicht abzugsfähig

4637 4637 Pauschalsteuern für Geschenke und Zuwendungen nicht abzugsfähig

4638 4638 Geschenke, die ausschließlich für geschäftliche Zwecke verwendet werden

4639 4639 Geschenke, die ausschließlich für geschäftliche Zwecke verwendet werden

4640 4640 Repräsentationskosten

4641 4649 Repräsentationskosten

4650 4650 Bewirtungskosten

4651 4651 Sonstige beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben (abzugsfähiger Anteil)

4652 4652 Sonstige beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben (nicht abzugsfähiger Anteil)

4653 4653 Aufmerksamkeiten

4654 4654 Nicht abzugsfähige Bewirtungskosten

4655 4655 Nicht abzugsfähige Betriebsausgaben von Werbe- und Repräsentationskosten

4656 4659 Nicht abzugsfähige Betriebsausgaben von Werbe- und Repräsentationskosten

4660 4660 Reisekosten der Mitarbeiter

4661 4661 Reisekosten der Mitarbeiter

4662 4662 Reisekosten der Mitarbeiter (nicht abzugsfähiger Anteil)

4663 4663 Reisekosten Mitarbeiter Reisekosten

4664 4664 Reisekosten Mitarbeiter Zusätzliche Verpflegungskosten

4665 4665 Reisekosten Mitarbeiter Zusätzliche Verpflegungskosten

4666 4666 Reisekosten der Mitarbeiter Übernachtungskosten

4667 4667 Reserviertes Konto – Reisekosten Unterbringungskosten für Mitarbeiter

4668 4668 Kilometergeld der Mitarbeiter

4669 4669 Kilometergeld Mitarbeiter

4670 4670 Reisekosten des Unternehmers

4671 4671 Reisekosten des Unternehmers

4672 4672 Dienstreisekosten (nicht abzugsfähiger Anteil)

4673 4673 Reisekosten Unternehmer Reisekosten

4674 4674 Dienstreisekosten Zusätzliche Verpflegungskosten

4675 4675 Reserviertes Konto – Reisekosten Unternehmer Verpflegungsmehraufwand

4676 4676 Reisekosten Unternehmer Übernachtungskosten

4677 4677 Reserviertes Konto – Reisekosten Unternehmer Übernachtungskosten

4678 4678 Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte sowie Familienfahrten nach Hause (abzugsfähiger Anteil)

4679 4679 Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und Familienfahrten nach Hause (nicht abzugsfähiger Anteil)

4680 4680 Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und Familienheimfahrten (Gutschrift)

4681 4681 Verpflegungsmehraufwand im Rahmen der Führung von zwei Haushalten

4682 4684 Verpflegungsmehraufwand im Rahmen der Führung von zwei Haushalten

4685 4685 Reservekonto – Verpflegungsmehraufwand im Rahmen der doppelten Haushaltsführung

4686 4699 Kostenloses Konto – Zusätzliche Verpflegungskosten im Rahmen der Führung von zwei Haushalten

4700 4700 Warenlieferungskosten

4701 4709 Kosten der Warenlieferung

4710 4710 Verpackungsmaterial

4711 4729 Verpackungsmaterial

4730 4730 Ausgangsfracht

4731 4749 ausgehende Fracht

4750 4750 Transportversicherung

4751 4759 Transportversicherung

4760 4760 Verkaufsprovisionen

4761 4779 Verkaufsprovisionen

4780 4780 Außendienst (Vertrieb)

4781 4789 Außendienst (Vertrieb)

4790 4790 Gewährleistungskosten

4791 4799 Gewährleistungskosten

4800 4800 Reparatur und Wartung von technischen Anlagen und Maschinen

4801 4804 Reparatur und Wartung von technischen Anlagen und Maschinen

4805 4805 Reparatur und Wartung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen

4806 4806 Wartungskosten für Hard- und Software

4807 4808 Wartungskosten für Hard- und Software

4809 4809 Sonstige Reparaturen und Instandhaltung

4810 4810 Mietpacht (bewegliches Vermögen)

4811 4814 Mietverträge (bewegliches Vermögen)

4815 4815 Kaufleasing

4816 4819 Kaufleasing

4820 4820 Amortisation von Existenzgründungs- und Erweiterungskosten

4821 4821 Amortisation von Existenzgründungs- und Erweiterungskosten

4822 4822 Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte

4823 4823 Abschreibungen auf selbst erstellte immaterielle Vermögenswerte

4824 4824 Firmenwertabschreibung

4825 4825 Firmenwertabschreibung

4826 4826 Wertminderungen auf immaterielle Vermögenswerte

4827 4827 Wertminderungen auf selbst erstellte immaterielle Vermögenswerte

4828 4829 Wertminderungen auf selbst erstellte immaterielle Vermögenswerte

4830 4830 Abschreibungen auf Sachanlagen (ohne Abschreibungen auf Kraftfahrzeuge und Gebäude)

4831 4831 Abschreibungen auf Gebäude

4832 4832 Abschreibungen auf Kraftfahrzeuge

4833 4833 Abschreibung auf einen Teil des Bürogebäudes

4834 4839 Abschreibung auf einen Teil des Bürogebäudes

4840 4840 Außerplanmäßige Abschreibungen auf Sachanlagen

4841 4841 Abzug wegen außergewöhnlicher technischer und wirtschaftlicher Abnutzung von Gebäuden

4842 4842 Abzug wegen außergewöhnlicher technischer und wirtschaftlicher Abnutzung von Kraftfahrzeugen

4843 4843 Abzug für außerordentlichen technischen und wirtschaftlichen Verschleiß anderer Vermögensgegenstände

4844 4849 Abzug für außerordentlichen technischen und wirtschaftlichen Verschleiß anderer Vermögensgegenstände

4850 4850 Abschreibungen auf Sachanlagen aufgrund steuerlicher Sonderregelungen

4851 4851 Sonderabschreibungen nach § 7g Abs

1 und 2 EStG aF/§ 7g Abs

5 EStG neue Fassung (ohne Kraftfahrzeuge)

4852 4852 Sonderabschreibungen nach § 7g Abs

1 und 2 EStG alt/§ 7g Abs

5 EStG neu (für Kraftfahrzeuge)

4853 4853 Minderung der Anschaffungs- oder Herstellungskosten gemäß § 7g Abs

2 EStG n

F

(ausgenommen Kraftfahrzeuge)

4854 4854 Anschaffungs- oder Herstellungskostenminderung gemäß § 7g Abs

2 EStG n

F

(für Kraftfahrzeuge)

4855 4855 Sofortabschreibung auf geringwertige Wirtschaftsgüter

4856 4859 Sofortabschreibung auf geringwertige Wirtschaftsgüter

4860 4860 Abschreibung aktivierter geringwertiger Wirtschaftsgüter

4861 4861 Abschreibungen auf aktivierte geringwertige Wirtschaftsgüter

4862 4862 Abschreibungen auf Sammelpostenvermögen

4863 4864 Abschreibungen auf Sammelpostenvermögen

4865 4865 Wertminderungen auf aktivierte geringwertige Wirtschaftsgüter

4866 4869 Wertminderungen auf aktivierte geringwertige Wirtschaftsgüter

4870 4870 Abschreibungen auf Finanzanlagen (dauernd)

4871 4871 Abschreibungen auf Finanzanlagen § 3 Nr

40 EStG / § 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft) (unbefristet)

4872 4872 Aufwendungen aus Verlustanteilen

Mitunternehmerschaft § 8 ​​GewStG

4873 4873 Abschreibungen auf Finanzanlagen aufgrund § 6b EStG-Rücklage, § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

4874 4874 Abschreibungen auf Finanzanlagen aufgrund § 6b EStG-Reserve

4875 4875 Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens

4876 4876 Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens § 3 Nr

40 EStG / § 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

4877 4878 Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens § 3 Nr

40 EStG / § 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

4879 4879 Reservekonto – Antizipation zukünftiger Wertschwankungen marktgängiger Wertpapiere

4880 4880 Abschreibungen auf sonstiges Umlaufvermögen (falls ungewöhnlich hoch)

4881 4881 Abschreibungen auf sonstiges Umlaufvermögen (falls ungewöhnlich hoch)

4882 4882 Abschreibungen auf Umlaufvermögen, steuerrechtlich bedingt (falls aussergewöhnlich hoch)

4883 4884 Abschreibungen auf Umlaufvermögen, steuerrechtlich bedingt (falls aussergewöhnlich hoch)

4885 4885 Reserviertes Konto – Antizipieren zukünftiger Wertänderungen des Umlaufvermögens außer Vorräten und Wertpapieren

4886 4886 Abschreibungen auf Umlaufvermögen außer Vorräten und Wertpapieren des Umlaufvermögens (übliche Höhe)

4887 4887 Abschreibungen des Umlaufvermögens ohne Vorräte und Wertpapiere des Umlaufvermögens aufgrund von Steuerrecht (übliche Höhe)

4888 4889 Abschreibungen des Umlaufvermögens ohne Vorräte und Wertpapiere des Umlaufvermögens aufgrund von Steuerrecht (übliche Höhe)

4890 4890 Reserviertes Konto – Antizipieren zukünftiger Schwankungen im Wert des Umlaufvermögens (wenn ungewöhnlich hoch)

4891 4899 Reservekonto – Antizipation zukünftiger Wertschwankungen des Umlaufvermögens (falls ungewöhnlich hoch)

4900 4900 Sonstige betriebliche Aufwendungen

4901 4901 Sonstige betriebliche Aufwendungen

4902 4902 Zwischenkonto für Ausgaben im Ausland, wo eine Vorsteuererstattung möglich ist

4903 4904 Zwischenkonto für Ausgaben im Ausland, wo eine Vorsteuererstattung möglich ist

4905 4905 Sonstige betriebliche und laufende Ausgaben

4906 4908 Sonstige betriebliche und laufende Ausgaben

4909 4909 Fremdleistungen/Fremdarbeiten

4910 4910 Porto

4911 4919 Porto

4920 4920 Telefon-/Fax-/Internetkosten

4921 4924 Telefon-/Fax-/Internetkosten

4925 4925 Fax- und Internetkosten

4926 4929 Fax und Internet k

Forderungsbewertung – Uneinbringliche und zweifelhafte Forderungen New

Video unten ansehen

Neues Update zum Thema forderung gewerbesteuer buchen skr03

Ich erkläre euch hier nachvollziehbar das Jahresabschlussthema Forderungsbewertung.
Es geht um die Einzelwertberichtigung und die Themen uneinbringliche Forderungen und zweifelhafte Forderungen wurden dabei in einem Video verknüpft, um die Unterscheidung herauszuarbeiten.

forderung gewerbesteuer buchen skr03 Einige Bilder im Thema

 Update New  Forderungsbewertung - Uneinbringliche und zweifelhafte Forderungen
Forderungsbewertung – Uneinbringliche und zweifelhafte Forderungen Update

Excel-Vorlage Einnahmenüberschussrechnung … – Pierre Tunger Neueste

01.01.2014 · Bei Fragen zur Bedienung einfach einen Beratungstermin buchen. Hat alle Fragen geklärt. Ich bin begeistert. Antworten. Pierre sagt: 2022/01/17 um 12:32 Uhr. Danke für die Rückmeldung Karl. Schön, dass ich helfen konnte. Maria sagt: 2022/01/17 um 11:58 Uhr. Ich bin superzufrieden mit Pierres Arbeit, besonders mit seinem Support. Fragen werden schnell und …

+ Details hier sehen

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Sie möchten Ihre Buchhaltung inkl

EÜR so schnell und einfach wie möglich erledigen? Mit der Excel-Vorlage Einnahmen-Überschuss-Rechnung gelingt Ihnen beides im Handumdrehen und (fast) ohne Vorkenntnisse

und Geschäftsnutzung in Ihrer vertrauten Excel- oder LibreOffice-Umgebung

– oder -umgebung Sofort startklar – ohne Installation und Makros

und Makros Darstellung der Einnahmen und Ausgaben nach dem amtlichen System EÜR mit erhaltener, gezahlter, gezahlter und erstatteter Umsatzsteuer.

mit erhaltener, gezahlter, gezahlter und erstatteter Umsatzsteuer

Monatliche und jährliche Betriebswirtschaftliche Analyse (BWA)

Definition eigener Einnahme- und Ausgabearten für maximale Aussagekraft der Zahlen

Berechnung der Umsatzsteuererklärung und Umsatzsteuererklärung sowie Erfassung der Umsatzsteuerzahlungen

Erfassung von Verpflegungsmehraufwendungen für In- und Ausland mit den Pauschalen für 2022

Erfassung von Fahrtkostenpauschalen (für die betriebliche Nutzung von Privatfahrzeugen)

Ermittlung der Pkw-Nutzung nach der 1-Prozent-Regelung unter Berücksichtigung der Kostenobergrenze

Ermittlung der Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und erster Niederlassung

Erfassung der Bewirtungskosten (inkl

Nebenkosten), GWG-Sammelposten, monatliche Abschreibungen auf das Anlagevermögen, Eliminierung des Anlagevermögens

Erfassung von Privatentnahmen (es können mehrere Telekommunikationsverträge mit unterschiedlichen Privatnutzungsanteilen gespeichert werden)

Registrierung der Bürokosten

Erfassung einkommensteuerrelevanter privater Ausgaben (z

B

Spenden, Pensionsaufwendungen)

Berechnung der voraussichtlich zu zahlenden Einkommensteuer auf Basis der Einkommensteuertarife für 2022 und Erfassung der Einkommensteuervorauszahlungen

Berechnung der voraussichtlich zu zahlenden Gewerbesteuer und Erfassung der Gewerbesteuervorauszahlungen

Jetzt Vorlage EÜR-2022 kaufen und sofort loslegen! Kleine Business-Version

Vorsteuerabzugsberechtigte Version

Kundenreferenzen

Martina Russ-Ruprecht Dieses kleine Programm ist für meine Zwecke perfekt geeignet, ich habe sogar gelernt, Felder anhand der Vorlage an meine Bedürfnisse anzupassen

Das Beste ist, dass ich jetzt immer weiß, wo ich buchhalterisch stehe und auf einen Blick sehe, wo zu viel ausgegeben wurde und wo ich weiter nachforschen muss

!! Danke !!

Harald Götz Ein toller Tisch für die EÜR! Einfach ideal für einen Freiberufler, einfach zu bedienen, ohne unnötigen Ballast wie fast alle kommerziellen Programme

Sehr hilfreich gerade für Laien und Anfänger!!!

Manuela Bosch Ich habe die Tabelle vor einigen Monaten heruntergeladen und nutze sie für meine Buchhaltung als freiberufliche Projektgestalterin

Die Erklärung ist leicht verständlich und es hat alle Funktionen, die ich brauche

An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an Pierre für seine außerordentliche Hilfsbereitschaft und allen viel Spaß mit dem Tisch, mit dem Buchhaltung sogar Spaß machen kann!

Weiteres Feedback zur EÜR-Excel-Vorlage finden Sie unten im Kommentarbereich

Die Funktionen der Excel-Vorlage im Vergleich Ob Kleinunternehmer oder Vorsteuerabzugsberechtigte: Die Excel-Vorlage EÜR 2022 gibt es in der passenden Version

Eine detaillierte Übersicht der Funktionen und Unterschiede finden Sie in der folgenden Grafik

Die Kleinunternehmerversion ist für Sie geeignet, wenn Sie von der Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG Gebrauch machen

Die vorsteuerabzugsberechtigte Variante eignet sich für Sie, wenn Sie den allgemeinen Regelungen des Umsatzsteuergesetzes unterliegen und die Umsatzsteuer nicht bei Rechnungsstellung, sondern bei Geldeingang abführen (Echtversteuerung)

Inklusive Bedienungsanleitung, Tipps und Mustervorlage

Neben der Blanko-Datei für Ihre Zahlen erhalten Sie beim Download auch eine Mustervorlage: Ausführliche Beispiele mit farbigen Datensätzen helfen Ihnen, die Auswirkungen von Änderungen anschaulich nachzuvollziehen

Sie lernen schnell, wie die Excel-Vorlage funktioniert und wie auch Sonderfälle mit wenigen Mausklicks angezeigt werden können

Eine ausführliche Bedienungsanleitung erklärt den Aufbau und die Arbeitsweise der Excel-Vorlage und gibt Ihnen wichtige Hinweise für Ihre ordnungsgemäße Buchführung

Sie sind sich nicht sicher, ob Ihre Buchhaltungskenntnisse ausreichen? Dann werfen Sie einfach einen Blick in die Bedienungsanleitung: Anpassungen & Tutorials Sonderwünsche? Kein Problem, denn die Excel-Datei ist nicht schreibgeschützt und enthält keine Makros

Sie können die Vorlage nach Belieben ändern, erweitern oder optimieren – für noch bessere Geschäftsentscheidungen

Es ist viel einfacher als Sie denken: Immer mehr Video-Tutorials zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie die Vorlage funktioniert und wie sie angepasst werden kann

Keine Zeit oder Streit mit Excel? Melden Sie sich bei mir, bei Bedarf unterstütze ich Sie bei der Anpassung

Bitte beachten Sie jedoch, dass ich keine Steuerberatung durchführe! Sofort loslegen Direkt nach dem Kauf werden Sie auf die Download-Seite weitergeleitet, wo Sie die Excel-Vorlage herunterladen können

Sie müssen nichts installieren, öffnen Sie einfach die Excel-Datei und legen Sie los

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Im Gegensatz zu vielen klassischen Buchhaltungsprodukten benötigen Sie keinerlei Kenntnisse der doppelten Buchführung

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Ihre Vorteile: Excel-Vorlage statt Steuerberater Sie buchen Ihre Transaktionen selbst und sparen sich die teilweise enormen Kosten für den Steuerberater

Belege müssen Sie ohnehin sortieren – sparen sich aber die Zeit für die Kommunikation mit dem Steuerberater

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Befindet sich die Akte in einem zentralen Ordner oder in der Cloud, können auch Kollegen darauf zugreifen und beispielsweise die Reisekostentabelle selbstständig ergänzen

Selbst wenn Sie einen Buchhaltungsprofi im Unternehmen haben, der die Tabelle für Sie pflegt, haben Sie beide ortsunabhängig Zugriff auf die Datei, ohne zusätzliche Lizenzen wie bei Software erwerben zu müssen

Excel und LibreOffice laufen reibungslos auf Windows, Mac und Linux

Sie können Ihre Daten jederzeit mit wenigen Mausklicks aus Excel exportieren und in einem anderen Programm weiterverarbeiten oder als Basis für weitere Excel-Dateien verwenden

Kann die Vorlage auch für 2021 und 2020 verwendet werden? Was wird von der Vorlage nicht unterstützt Es gibt einige Sonderfälle und Probleme, die von der Excel-Vorlage nicht unterstützt werden: Sollbesteuerung

Differenzbesteuerung

Besondere Mehrwertsteuersätze wie 10,7 % für Einkommen

Pauschalbesteuerung von Schenkungen nach § 37b

Sonderabschreibung

Pkw-Nutzung nach Fahrtenbuchmethode

Zahlungen innerhalb der EU und mit einem Drittland

Reverse Charge nach §13b UStG Bei Bedarf können Sie die Excel-Vorlage selbst erweitern

Versionshinweise Versionshinweise zur Excel-Vorlage EÜR-2022 finden Sie unter: Update von EÜR-2021 auf EÜR-2022

Die Geschichte der Excel-Vorlage EÜR Ich bin seit 2008 selbstständig, mache meine Buchhaltung, werte meine Zahlen aus und erstelle am Ende des Jahres eine EÜR

Alles ohne Steuerberater

Nur mit dieser Excel-Vorlage EÜR

Die Vorlage entstand, weil ich zu Beginn meiner Selbständigkeit keine Buchhaltungssoftware finden konnte, die günstig, schlank und unkompliziert war

Als Excel-Freak habe ich einfach selbst eine Vorlage entwickelt

Diese ist im Laufe der Zeit mit meinen Bedürfnissen gewachsen – aber immer auf die relevanten Funktionen reduziert

Irgendwann fing ich an, die Vorlage im Internet zu teilen

Das Feedback war so gut, dass ich mich entschieden habe, die Vorlage möglichst vielen Gründern und Jungunternehmern zur Verfügung zu stellen

Die EÜR-Vorlage ist seit 2012 online und wird mittlerweile regelmäßig von tausenden Nutzern genutzt

Geld-zurück-Garantie Sollten Sie mit der EÜR-2022 Excel-Vorlage nicht zufrieden sein, können Sie innerhalb von 30 Tagen vom Kauf zurücktreten und erhalten Ihr Geld zurück

Sicher bezahlen im Internet Ich kann verstehen, wenn Sie Bedenken haben, Bank- oder Kreditkartendaten im Internet einzugeben

Deshalb überlasse ich die Zahlungsabwicklung Digistore24, dem deutschen Spezialisten für sichere Zahlungsabwicklung

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Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann hinterlasse einen Kommentar, besuche den Support-Bereich oder kontaktiere mich einfach.

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Haftungsausschluss

Trotz größter Sorgfalt kann ich keine Haftung für die Funktionsfähigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Excel-Vorlage übernehmen

Die Nutzung der Excel-Vorlage erfolgt daher auf eigene Gefahr

Die Tabelle, die Bedienungsanleitung, Artikel auf meiner Website oder andere Veröffentlichungen von mir stellen keine steuerliche Beratung dar

Die Vorlage ist eine Eigenentwicklung und stellt lediglich meine Sicht der Dinge dar

Beachten Sie auch die Hinweise zu Excel und den GoBD.

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Pauschalwertberichtigung auf Forderungen – steuerschroeder.de Update New

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