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Eröffnung in Stuttgart: Erste Durchfahrt durch den Rosensteintunnel New

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Neues Update zum Thema gründungsberatung stuttgart

Der Verkehr läuft! Am 26. März 2022 haben Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper und Winfried Hermann, Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg, den Rosensteintunnel freigegeben.
Der Rosensteintunnel ist nach Stuttgart 21 das größte Infrastruktur-Projekt in der Stadt. Mit dem Schwabtunnel hat Stuttgart den ältesten Tunnel in Deutschland und mit der Eröffnung des Rosensteintunnels nun auch den jüngsten. Durch ihn sollen Wohngebiete von Durchgangsverkehr entlastet und Flächen für mehr Lebensqualität gewonnen werden.
In der Pragstraße werden kurz nach der Eröffnung auf den jeweils rechten Fahrspuren Pop-up Radwege eingerichtet. Im Frühjahr 2023 beginnen die Arbeiten zur Umgestaltung der Prag- und Neckartalstraße.
Alle Infos rund um den Rosensteintunnel: www.stuttgart.de/b10-rosensteintunnel
#Rosensteintunnel #Eröffnung #Stuttgart

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Eröffnung in Stuttgart: Erste Durchfahrt durch den Rosensteintunnel Update

Technische Universität München – Wikipedia Update

Die Technische Universität München (kurz TUM) ist mit 48.296 Studenten die nach Studentenanzahl größte Technische Universität in Deutschland ().Ihr Stammsitz ist München.Sie gehört zu den drei ersten Universitäten, die 2006 im Rahmen der Exzellenzinitiative in die Förderlinie „Zukunftskonzept“ aufgenommen wurden. 2012 und 2019 verteidigte sie erfolgreich …

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Mit 48.296 Studierenden ist die Technische Universität München (kurz TUM) gemessen an der Studierendenzahl die größte Technische Universität Deutschlands (TU9)

Der Hauptsitz befindet sich in München

Als eine der ersten drei Universitäten wurde sie 2006 im Rahmen der Exzellenzinitiative in die Förderlinie „Zukunftskonzept“ aufgenommen

2012 und 2019 verteidigte sie erfolgreich ihren Titel als Exzellenzuniversität[6]

Sie ist Teil des Elitenetzwerks Bayern und genießt hohes wissenschaftliches Renommee

182 Studiengänge werden an der TUM angeboten.[2] Die Kernbereiche sind Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Medizin

Sie werden ergänzt durch Mathematik, Informatik, Sport- und Gesundheitswissenschaften, Architektur und die Sozialwissenschaften (vor allem Wirtschaftswissenschaften, Lehrerbildung und Politikwissenschaften)

Standorte und Fakultäten [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

(Werner-von-Siemens-Hörsaal)

Das TUM Audimax auf dem Hauptcampus

Lage des Hauptstandortes in der Münchner Maxvorstadt

Die TUM hat vier Hauptstandorte mit dem Hauptcampus in der Münchner Innenstadt, dem Universitäts- und Forschungszentrum in Garching, dem Campus Freising-Weihenstephan und dem TUM-Campus in Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit

Der Hauptcampus (Zentralcampus, Nordcampus, Südwestcampus und Südcampus) liegt in Münchens Stadtteil Maxvorstadt, direkt angrenzend an die Pinakothek zwischen der Heßstraße im Norden und der Brienner Straße im Süden und ist somit ein zentraler Teil des Kunstareals München

Auch außerhalb der Hauptstandorte gibt es zahlreiche Sondereinrichtungen

Zur Medizinischen Fakultät der TUM gehören das Klinikum rechts der Isar, das Deutsche Herzzentrum München und das Münchner Klinikum Schwabing

Das Oskar von Miller-Institut für Wasserbau am Walchensee ist Teil des Fachbereichs Bau- und Umweltingenieurwesen

Das Architekturmuseum der TUM befindet sich in der Pinakothek der Moderne

Einige Lehrstühle der Fakultäten Informatik, Maschinenbau und Mathematik sind in angemietete Gebäude im Garchinger Stadtteil Hochbrück umgezogen

Im Rahmen eines Joint Ventures mit der National University of Singapore hat die TUM eine Außenstelle in Singapur eröffnet

Das TUM ASIA – German Institute of Science and Technology (GIST) wurde 2002 als private Einrichtung der TUM gegründet

Später wurde die Nanyang Technological University als weiterer Partner gewonnen

Seit 2010 ist die TUM mit dem Projekt „Electromobility for Mega-Cities“ Mitglied des Forschungscampus CREATE in Singapur

Weitere Mitglieder sind ETH Zürich, University of Cambridge, UC Berkeley, MIT, Hebrew University Jerusalem und Technion Haifa, SJTU.[ 7]

Die Zahl der Fakultäten an der Technischen Universität München wuchs bis 2020 auf 15 an[8], seitdem werden sie sukzessive zu größeren Einheiten, sogenannten „Schools“, zusammengefasst, was die Interdisziplinarität fördern soll.[9] Die TUM besteht aus folgenden Fakultäten und Schools (in Klammern steht der Standort der Einrichtung): Forschungszentrum Garching: Blick auf das Exzellenzzentrum und die Fakultät für Maschinenwesen

Fakultät für Mathematik und Informatik in Garching

Luftaufnahme des Campus Garching

Weitere Institute und Einrichtungen der TU München sind

in München:

in Garching

die Munich School of BioEngineering (interdisziplinäre Forschung und Lehre in Bioengineering, medizinischer Physik und medizinischer Informatik) [14]

(interdisziplinäre Forschung und Lehre in den Bioingenieurwissenschaften, der medizinischen Physik und der medizinischen Informatik) der Munich School of Engineering (interdisziplinäre Forschung und Lehre über Fakultäten hinweg) [15]

(interdisziplinäre Forschung und fakultätsübergreifende Lehre) das TUM Institute for Advanced Study (IAS)[16]

in Weihenstephan/Freising:

in Straubing:

Interdisziplinärer Forschungs- und Lehrcampus mit den Schwerpunkten Biotechnologie und Nachhaltigkeit[21][22] (ehemals Wissenschaftszentrum Straubing als Kompetenzzentrum für nachwachsende Rohstoffe)

in Heilbronn

TUM Campus Heilbronn: Wirtschaftswissenschaftlicher Forschungs- und Lehrcampus mit Fokus auf mittelständische Hightech-Unternehmen ab 2018[23]

in Augsburg:

Anwendungszentrum Produktionstechnik [24]

FZG-Projekthaus Augsburg

in Burghausen: Akademiezentrum TUM Raitenhaslach[25] im ehemaligen Kloster Raitenhaslach[26]

TUM Akademiezentrum Raitenhaslach

in Iffeldorf: in Ingolstadt

in Obernach am Walchensee:

Oskar von Miller Institut: Forschungsanstalt für Wasserbau und Wasserwirtschaft in Obernach am Walchensee[29]

in Singapur:

Eingangsbereich zur TUM Asia

in Taufkirchen/Ottobrunn:

„Algae Technical Center“ auf dem Ludwig Bölkow Campus (Experimentieranlage zur Herstellung von Biokerosin und chemischen Wertstoffen aus Algen, in Kooperation mit Airbus)[32]

in Wettzell

1827 wurde in München eine polytechnische Zentralschule[34] und 1833 eine erste polytechnische Schule[35] gegründet

1868 bis zur Jahrhundertwende neu gegründet [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Thierschturm an der Gabelsbergerstraße (Wahrzeichen der heutigen TUM) an der Gabelsbergerstraße (Wahrzeichen der heutigen TUM)

In den 1860er Jahren zeichnete sich die Gründung einer neuen Technischen Hochschule in Bayern ab

Entgegen vieler Indizien fiel die Entscheidung nicht auf Augsburg oder Nürnberg (wo es jahrzehntelang auch polytechnische Schulen gab), sondern auf München

Die heutige TUM wurde 1868 von König Ludwig II

von Bayern als (neue) polytechnische Hochschule gegründet und ab 1877 offiziell als Königlich Bayerische Technische Hochschule München bezeichnet

Der Architekt Gottfried von Neureuther entwarf das Hauptgebäude der Universität auf Kelheimer Kalksteinbasis nach dem Vorbild der ETH Zürich

Erster Leiter der Anlage wurde der Vermessungsingenieur Karl Maximilian von Bauernfeind

Die Fakultät bestand zunächst aus elf Ingenieuren und Architekten, fünf Naturwissenschaftlern, drei Mathematikern und drei Geisteswissenschaftlern

1875 gründete Carl von Linde das erste deutsche Maschinenlabor, wo später auch Rudolf Diesel lernte

Insgesamt kristallisierten sich fünf Studienrichtungen heraus, nämlich allgemeiner, mechanisch-technischer, chemisch-technischer, Bauingenieurwesen und Bauingenieurwesen

Ab dem Wintersemester 1899/1900 gliederte sich die Universität in sechs Fachbereiche:[36]

Allgemeine Abteilung: hauptsächlich Lehramtsanwärter, angehende Zollbeamte und Studenten der Technischen Physik

Fachbereich Bauingenieurwesen: Bauingenieure, Geometer und Kulturingenieure

Abteilung Architekten

Fachbereich Maschinenbau: Maschinenbauingenieure und Elektroingenieure

Chemische Abteilung

Landwirtschaftliche Abteilung

Um die Jahrhundertwende wurde das Laboratorium für Technische Physik (heute: Institut für Technische Physik und Festkörperphysik) gegründet, maßgeblich finanziert von der MAN-Gruppe

Jahrhundertwende bis zum Zweiten Weltkrieg [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

1901 erhielt die Universität das Promotionsrecht

Sie war nach der Technischen Universität Berlin die zweitgrößte Einrichtung dieser Art

Jonathan Zenneck leitete ab 1913 das neu gegründete Physikalische Institut

1916 vollendete Friedrich von Thiersch das Wahrzeichen der Universität, den Thierschturm, und German Bestelmeyer die Gebäude an der Arcisstraße

1922 wurde die Kaufmännische Hochschule München als technische und wirtschaftliche Anstalt integriert; sie war die Vorläuferin der späteren wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten

1946 wurde das Institut an die Universität München übertragen

Der Lehrstuhl für Organische Chemie der THM Hans Fischer erhielt 1930 den Nobelpreis für Chemie für die Synthese von Hämin.[37]:897–899 1930 wurde die Fachhochschule und Brauerei Weihenstephan integriert

Rektor Walther von Dyck wurde verpflichtet enge Zusammenarbeit mit der damaligen Wirtschaft

1937 erhielt Max Schmitt den Auftrag, einen Universitätsneubau in Nymphenburg zu planen, der jedoch bis auf die Grundsteinlegung 1938 nie realisiert wurde

Damals hatten mehrere namhafte Techniker Lehrstühle inne, darunter Willy Messerschmitt und Max Dieckmann

Der Nobelpreisträger Hans Fischer schützte jüdische Studenten und Doktoranden während der NS-Zeit[37]:321–350[38] (Labore in den Katakomben); 1945, kurz vor Kriegsende, nahm er sich das Leben

Krieg, Wiederaufbau und Expansion [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Während des Zweiten Weltkriegs wurden 80 Prozent der Einrichtungen auf dem Hauptgelände zerstört

Bausubstanz (ab Erdgeschoss) des Neureuther Baus ist nur noch an der Gabelsbergerstraße und im Innenhof hinter dem “Bestelmeyerbau” (Süden) erhalten.[39] 1946 wurde der Universitätsbetrieb wieder aufgenommen

Nach dem Krieg erwarb die Technische Universität das Oskar-von-Miller-Institut

Der Standort Garching wurde 1957 mit der Inbetriebnahme des Münchner Forschungsreaktors (FRM) gegründet

Die Universität berief Heinz Maier-Leibnitz zum Professor und Nachfolger von Walther Meißner

Ihm oblag die Leitung des Instituts

Später wurde Rudolf Mößbauer damit betraut

Die deutsche Luft- und Raumfahrtforschung wurde zu einem Kernstück der Universität

Elektrotechnik und Mathematik gewannen durch das PERM an Bedeutung

Hans Piloty und Robert Sauer prägten das Bild des Computersystems

Die Forschung auf diesem Gebiet war die Grundlage für das heutige Leibniz-Rechenzentrum

1967 wurde die Medizinische Fakultät am Klinikum Rechts der Isar eröffnet

Viele Medizinstudenten wechselten nach der Vorklinik von der Münchner Universität an die Technische Universität

Im selben Jahr immatrikulierten sich die ersten Informatikstudenten

hörte Vorträge von Friedrich Ludwig Bauer

Die Technische Universität München wurde 1970 in Technische Universität München (TUM) umbenannt

Im selben Jahr wurde die Geochemikerin Paula Hahn-Weinheimer als erste Frau auf einen Lehrstuhl berufen.[40] Die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) wurde 2004 als Nachfolger des FRM in Garching in Betrieb genommen

Präsident der TUM war ab 1995 der Chemieprofessor Wolfgang A

Herrmann, der sich als Hochschulreformer bundesweit einen Namen gemacht hatte

Er wurde mehrfach wiedergewählt und war bis September 2019 im Amt

Auf seine Initiative geht die grundlegende Strukturreform der TUM zurück, an der sich andere Bundesländer und Österreich mit ihren neuen Universitätsgesetzen orientieren

Oberstes Kontrollorgan der Hochschule, das einem Aufsichtsrat ähnlich ist, ist der Hochschulrat,[41] dem Susanne Klatten, Norbert Reithofer, Peter Löscher und Edmund Stoiber angehörten.[42][43] Die Beteiligung externer Persönlichkeiten an wichtigen Entscheidungen wurde 1999 erstmals an einer deutschen Universität in Form des TUM Hochschulrates umgesetzt.

Die TUM wurde von der Exzellenzinitiative als eine der ersten drei Universitäten für ihre erfolgreichen Zukunftskonzepte ausgewählt.[44][45][46]

Ab November 2006 werden die beiden Exzellenzcluster Cognition for Technical Systems (CoTeSys) und Origin and Structure of the Universe (Universe), die Graduiertenschule (International Graduate School of Science and Engineering, IGSSE) und das Zukunftskonzept „TUM – die unternehmerische Universität“ gefördert

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Gemeinsam mit der LMU engagiert sich die TUM in den Exzellenzclustern Center for Integrated Protein Science Munich (CIPSM), Munich-Centre for Advanced Photonics (MAP) und Nanosystems Initiative Munich (NIM)

In der aktuellen Runde (Förderperiode 2012-2017) laufen die Verlängerungsanträge für die Cluster CIPSM, MAP, NIM und Universe, die Graduiertenschule IGSSE sowie für das Zukunftskonzept

Darüber hinaus engagiert sich die TUM als Antragstellerin im neu bewilligten Munich Cluster for Systems Neurology (SyNergy)

In den Medien werden diese Universitäten als Eliteuniversitäten bezeichnet

Das Institut für Höhere Studien

Das 2005 gegründete TUM Institute for Advanced Study (TUM-IAS) erhält durch das Zukunftskonzept der Exzellenzinitiative fünf Stipendienlinien, die herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den notwendigen Freiraum zur Entfaltung ihrer wissenschaftlichen Kreativität einräumen, die akademische Schulbildung mit Nachwuchswissenschaftlern fördern und Forschungsniveau in einem interdisziplinären Kontext ermöglichen

2010 bezog das Institut einen von BMW gestifteten Neubau mitten auf dem Campus Garching

Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) und beruflichen Fachrichtungen (Landwirtschaft, Bauingenieurwesen, Elektro- und Informationstechnik, Ernährung und Hauswirtschaft, Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Metalltechnik)

Vier der derzeit 18 Professuren sind als Stiftungsprofessuren eingerichtet

2010 haben Förderer und Unternehmen die TUM Universitätsstiftung[47] ins Leben gerufen

Die Stiftung soll die Technische Universität München unabhängiger von staatlichen Haushalten machen und damit ihre unternehmerische Handlungsfähigkeit erhöhen

Nicht zuletzt will die Stiftung mit ihren Erträgen die Projekte aus der Exzellenzinitiative langfristig unterstützen und die Berufung von Spitzenwissenschaftlern unterstützen

Nach einem Beschluss des Bayerischen Landtags im Juli 2014 übernahm die TUM zum 1

Dezember desselben Jahres die Verantwortung für die Hochschule für Politik München

.[48] Mit der Übernahme begann ein noch andauernder Reformprozess an der HfP (Stand: 2016), der die Schaffung neuer Professuren, die Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge sowie den Umzug der Einrichtung in eine größere umfasst Gebäude in der Nähe des Lenbachhauses.[ 49][50]

Die erste umfassende Geschichte der TUM ist im Oktober 2006 in zwei Bänden erschienen (Metropol-Verlag, Berlin)

Am 1

Oktober 2017 wurde das Wissenschaftszentrum Straubing, in dem die TUM mehrere Jahre Kooperationspartner war, zum Campus Biotechnologie und Nachhaltigkeit der TUM

Seitdem steht der Campus in Straubing in voller Trägerschaft der TUM und ist damit der vierte Campus der TUM für Satellitennavigation, Erdbeobachtung und die geodätischen Grundfächer.[51][52] Diese ist seit Oktober 2021 als Department Aerospace and Geodesy in die neu gegründete TUM School of Engineering and Design integriert.[53]

Wissenschaftskommunikation und Pressearbeit wurden im Hochschulreferat 2 mit dem Corporate Communications Center (CCC)[54] zentralisiert

Am 1

Oktober 2019 hat der Lebensmittelchemiker Thomas Hofmann das Amt des Präsidenten von Wolfgang A

Herrmann übernommen, der es 24 Jahre lang innehatte

Gemeinsam mit der LMU München erhielt die TUM 2017 den negativen BigBrotherAward in der Kategorie Bildung für ihre Kooperation mit dem Online-Kursanbieter Coursera.[55][56][57] Die Jury kritisierte, dass der Datenschutz in der Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Münchner Hochschulen und Coursera missachtet werde

Coursera ist ein gewinnorientiertes Unternehmen, das Studentendaten zu Geld macht, indem es Noten und andere Studentendaten an Personalagenturen verkauft.[58][59] Als Alternative zu solchen kommerziellen US-Angeboten schlug der Laudator Frank Rosengart vom Chaos Computer Club die Schaffung einer gemeinnützigen europäischen MOOC-Plattform vor.[60] Als Reaktion auf die berechtigte Kritik wurden fortan auch Kurse auf der freien und quelloffenen edX-Plattform zur Verfügung gestellt.[61] Im Oktober 2015 fand an der TUM der sogenannte World Congress of Holistic Medicine statt, auf dem unter anderem für Miracle Mineral Supplement geworben wurde

Uni-Präsident Herrmann reagierte verärgert darauf, dass die Räume dafür angemietet würden

Der Kongress fand zuvor an der Ludwig-Maximilians-Universität in München statt.[62] Das Ethik-Institut wird von Facebook finanziert

Dafür stellt das Unternehmen 7,5 Millionen Dollar bereit

Nach einer Zahlung von 1,5 Millionen US-Dollar kann die Zahlung jederzeit ohne Angabe von Gründen gestoppt werden

Facebook erwartet eine Zusammenarbeit mit Professor Christoph Lütge „bei der Entwicklung des Instituts, der Grundlagenforschung und der Lehre“

Eine andere Zeile erfordert „vorherige schriftliche Zustimmung von Facebook“[63]

Die Stelle des Institutsleiters wird in der Regel von einem unabhängigen Gutachtergremium ausgeschrieben und vergeben

Damit kann die Unabhängigkeit des Instituts in Frage gestellt werden[64]

Einfluss auf die geplante Hochschulrechtsreform [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die geplante Änderung des Hochschulgesetzes soll den Hochschulen mehr Flexibilität verschaffen, so soll beispielsweise das Berufungsrecht ohne Zustimmung des Wissenschaftsministeriums auf die Hochschulen übertragen werden.[65] Außerdem soll die Novelle Hochschulen ermöglichen, Studiengebühren von Nicht-EU-Ausländern einzuziehen.[66] Der ursprüngliche Entwurf der Novelle enthielt den Begriff „unternehmerische Hochschule“, weshalb Kritiker eine Einflussnahme der TUM auf die Novelle bemängeln

TUM-Präsident Thomas Hofmann schrieb Mitte Mai 2020 einen Brief an Ministerpräsident Markus Söder, in dem er seine Gedanken zu einer „nachhaltigen Novellierung des Hochschulrechts“ skizzierte.[67]

Die Universität hat sich zum Ziel gesetzt, eine der erfolgreichsten Gründeruniversitäten Europas zu werden

Mit dem Aktionskonzept TUMentrepreneurship erweiterte sie ihre Aktivitäten zur Förderung wachstumsorientierter Gründungen.[68] Gemeinsam mit ihrem An-Institut, der UnternehmerTUM GmbH, bietet sie ein breites Spektrum an Gründungsberatung, -forschung und -qualifizierung sowie ein Netzwerk für Gründerinnen und Gründer an.[69] 2002 wurde mit Unterstützung der Unternehmerin Susanne Klatten die UnternehmerTUM GmbH gegründet.[70] Im selben Jahr gründete die TUM als erste deutsche Universität eine eigenständige Auslandstochter, das German Institute of Science and Technology (GIST) in Singapur.[71] Außerdem wurde auf dem Campus in Garching das Garchinger Technologie- und Gründerzentrum (gate) errichtet.[72] 2004 wurde mit einer Jubiläumsstiftung der Linde AG die Carl von Linde-Akademie ins Leben gerufen, die Studierenden Möglichkeiten zur Weiterbildung in Schlüsselkompetenzen über die eigene Abteilung hinaus bietet.[73] Im selben Jahr startete die UnternehmerTUM GmbH das Manage&More-Programm, um Studenten in Intra- und Entrepreneurship auszubilden und ihnen so den Start in ein eigenes neues Unternehmen zu erleichtern.[74] Im neu gegründeten TUM Institute for Advanced Study (TUM-IAS) wird seit 2005 die Forschung zu 15 Zukunftsthemen gebündelt.[75] 2006 wurde die TUM in einem gemeinsamen Beschluss von Wissenschaftsrat und Deutscher Forschungsgemeinschaft am 13

Oktober als Exzellenzuniversität anerkannt.[76] Mit dieser Auszeichnung begann die Umsetzung des Zukunftskonzeptes TUM

Die Unternehmerische Hochschule.[77] Die Bereiche Forschungsförderung und Technologietransfer wurden 2009 im TUM ForTe – Büro für Forschung und Innovation gebündelt.[78] 2011 belegte die TUM den ersten Platz im Ranking „From Student to Entrepreneur“.[79] Ebenfalls 2011 wurde die Universität für ihr TUMentrepreneurship-Konzept im EXIST-Gründerkultur-Wettbewerb ausgezeichnet.[80] Im selben Jahr richtet die UnternehmerTUM einen Venture-Capital-Fonds ein, um Ausgründungen in der Frühphase finanziell unterstützen zu können.[81] Ziel des schlüssigen Gesamtkonzepts ist die systematische Entwicklung und Förderung von Technologieausgründungen

Im Rahmen des Gesamtkonzepts werden verschiedene Preise für unterschiedliche Zielgruppen vergeben

2015 wurde der öffentlich zugängliche MakerSpace eröffnet, der Start-ups, Bastlern und Tüftlern den Zugang zu Maschinen und Software erleichtert.[82] TUM IDEAward [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

TUM, UnternehmerTUM GmbH und Zeidler Research Foundation vergeben gemeinsam den TUM IDEAward.[83] Im Mittelpunkt dieser Auszeichnung stehen innovative Ideen mit Marktpotenzial von Wissenschaftlern und Alumni der Technischen Universität München

Der Wettbewerb soll die Umsetzung von Ideen in Ausgründungen fördern

Bisherige Preisträger: 2019 [84] Dymium: Verfahren zur zuverlässigen Entfernung von Nierensteinfragmenten modulare Robotik: Module zur flexiblen Montage von Robotern Brunsterkennung bei Kühen: Neuartiger Sensor für den Einsatz in der Rinderzucht

2018 [85] ORBEM: Bestimmung des Geschlechts von Geflügelembryonen im Ei mittels Magnetresonanztomographie zur Verhinderung der Tötung sogenannter Eintagsküken M-Bee: Neuartige Leistungselektronik für Batteriespeichersysteme Woodchicken: Veganer Fleischersatz auf Basis von Pilzen

2017 [86] KEWAZO: Intelligentes Transportsystem für die Bauindustrie APICBEAM: Displaytechnologie für frei im Raum schwebende virtuelle Bilder und Videos Acrai: Autonome Agrarroboter zur chemiefreien Unkrautbeseitigung

2016 [87] mk2 Biotechnologies: Unbeschränkte Synthese hochreiner Peptide [88] ATR Elements: Einweg-Probenträger für die ATR-Infrarotspektroskopie aCar: Robustes und kostengünstiges Elektroauto

2015 [89] Li.plus: Batterie-Schnelltester für Restkapazität und andere wichtige Parameter Bioartifizielle Lymphknoten: Regeneration von Lymphgewebe und -gefäßen mittels Tissue-Engineering-Technologie CHROMOSOME Industrial: Software zur automatisierten Konfiguration und Echtzeitanpassung von Produktionssystemen

2014 [90] NEUROGLASSES: tragbares elektronisches Hilfsmittel für Blinde in Form einer Brille Sensomotorisches Klavier: Klaviersystem für Menschen mit frühkindlichen Hirnschäden, das mit sensomotorischen Reizen arbeitet High-End-Algorithmen für die Computertomographie: Iterativer Algorithmus zur besseren Eliminierung von Rauschen und Artefakten im Bild, um die Bildqualität kompensieren und dadurch verbessern zu können

2013 Physco Filter: Biotechnische Lösung zur Klärung von Krankenhausabwässern [91] EmaCure: Verfahren zur Heilung chronischer Wunden durch individualisierte Therapie [92] Bio Breast: Biologisch abbaubare Brustimplantate, die an die individuellen Bedürfnisse der Patientin angepasst werden können

2012 NavVis: Indoor-Navigationssystem [93] Conchifera: Neue Batterietechnologie, die die Reichweite von Elektrofahrzeugen erhöht FasCiPlex: Enzymkomplex zur Gewinnung von Zucker als Ersatzstoff für Erdöl

Presidential Entrepreneurship Award[Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Der Presidential Entrepreneurship Award richtet sich an Teams, die bereits eine Anschubfinanzierung von privaten Investoren erhalten haben und deren Geschäftsmodell hohes Wachstumspotenzial verspricht

Dieser Preis wurde erstmals 2013 verliehen

Bisherige Preisträger: 2019: Scintomics – Radiopharmaceutical and Nuclear Medicine technologies for tumor diagnostics and tumor therapy [94]

2018: NavVis – Anwendungen zur Kartierung von Innenräumen [95]

2017: KONUX – Sensoren zur Überwachung von Industrieanlagen [96] [97]

2016: Orcan Energy – Produkte zur Stromerzeugung aus Abwärme [98] [99]

2015: Celonis – Visualisierung, Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen in Echtzeit mittels Process Mining [100]

2014: Dynamische Biosensoren – Technologie zur Messung molekularer Wechselwirkungen [101] [102]

2013: fos4X – Entwicklung und Herstellung von faseroptischen Messsystemen[103][104]

TUM Entrepreneurs of Excellence [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die von der TUM nominierten TUM Entrepreneurs of Excellence sind Unternehmer mit Vorbildcharakter

Er soll als Zeichen der Wertschätzung für erfolgreiche Gründer dienen

Jährlich werden die Entrepreneurs of Excellence im Rahmen des TUM Dies academicus ausgezeichnet

Die Gewinner:[105]

2020 Felix Haas, Seriengründer und Investor – Amiando, Felix Haas Investments, IDnow, Bits & Pretzels [106]

2013 Ingo Ederer, voxeljet – Entwicklung und Herstellung von 3D-Drucksystemen [107]

2012 Sissi Closs, Comet – Full-Service für Technische Dokumentation und Softwareentwicklung [108] [109] Michael Muth, AeroLas – Kundenspezifische Entwicklung und Produktion von Luftlagern und Luftlagerantriebssystemen [110]

2011 Hans Georg Huber, Huber SE – Entwicklung und Herstellung von Maschinen und Anlagen zur Wasseraufbereitung [111] Peter Kowalsky, Bionade – Herstellung von alkoholfreier Bio-Limonade durch Fermentation natürlicher Rohstoffe [112] Manfred Stefener, SFC Energy – Entwicklung und Produktion von Brennstoffzellen für eine mobile und netzunabhängige Stromversorgung [113] Rupert Stuffer, ACTANO – Entwicklung von Projektmanagement-Software zur Planung und Durchführung hochkomplexer Projekte [114] Stefan Vilsmeier, BrainLAB – Systeme für bildgeführte Chirurgie und Strahlentherapie [115] Olaf G

Wilhelm, Wilex – Entwicklung von Medikamenten zur gezielten und nebenwirkungsarmen Behandlung [116]

Verwalten und mehr [ Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Im Bereich Entrepreneurship Education bietet die TUM über ihr An-Institut UnternehmerTUM jedes Semester das unternehmerische Qualifizierungsprogramm Manage and More an.[117][118] Die Stipendiaten arbeiten in interdisziplinären Teams an Projektaufträgen namhafter Firmenkunden

Im Rahmen eines Gründungsvorhabens besteht auch die Möglichkeit, ein eigenes Unternehmen zu gründen.[119][120] Die Stipendiatinnen und Stipendiaten werden von der Programmleitung und dem aus ehemaligen Mitgliedern bestehenden Alumni-Verein unterstützt.[121] Darüber hinaus wird jedem Stipendiaten während der 18-monatigen aktiven Manage-and-More-Phase ein Mentor aus der Wirtschaft zugeteilt, der den Stipendiaten einen Einblick in die Unternehmenswelt gibt.[122] Mehr als 60 Start-ups sind bereits aus dem Manage and More Programm hervorgegangen, z.B

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B

amiando (heute XING Events), tado, Konux oder Komoot.[123]

Center for Digital Technology and Management (CDTM) [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Im Rahmen einer Kooperation mit der LMU bietet die TUM am Center for Digital Technology and Management einen zusätzlichen Studiengang an, der sich auf die Vermittlung von praxisorientiertem Wissen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie konzentriert

UnternehmerTUM GmbH [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

UnternehmerTUM ist ein gemeinnütziges Innovations- und Gründungszentrum mit Sitz in Garching bei München.[124] Das 2002 von Susanne Klatten gegründete Entrepreneurship Center schult und berät Gründer in allen Phasen ihres Unternehmens, von der Idee bis zum Börsengang.[125] Darüber hinaus finanziert UnternehmerTUM Venture Capital (UVC) Start-ups in der Frühphase mit Startkapital und unterstützt etablierte und mittelständische Unternehmen dabei, mit Start-ups zusammenzuarbeiten und eigene Innovationsprojekte zu entwickeln

Zu den mehr als 100 Partnern gehören Unternehmen wie Allianz, BMW, Google und SAP.[126] UnternehmerTUM ist ein An-Institut der Technischen Universität München (TUM)

Gründerinnen und Gründern werden neben Weiterbildungen und Betreuung auch kostenlose Büroräume und Arbeitsplätze im hauseigenen Inkubator sowie Beratungsangebote zur Verfügung gestellt

Jährlich werden an der UnternehmerTUM mehr als 80 Technologie-Start-ups gegründet, darunter Konux, TWAICE und Isar Aerospace.[127] Forschungsschwerpunkte [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Der Schwerpunkt des Fächerangebots liegt naturgemäß auf technisch-naturwissenschaftlichen Fächern

Insbesondere wird eine „konsequente Politik der Verflechtung von Medizin, Natur- und Ingenieurwissenschaften“[128] angestrebt

Erklärtes Ziel des ehemaligen Präsidenten Wolfgang A

Herrmann war es, „Fakultätsgrenzen in der Forschung zu überwinden“[128] und die Anwendung unternehmerischer Prinzipien in der Hochschulgestaltung und im Wissenstransfer zu fördern[129]

TUM, Fakultät für Maschinenwesen, im Hintergrund die Forschungsreaktoren FRM I (sog

Atom-Ei, 1957) und die Baustelle des FRM II (2004)

Zu den herausragenden Forschungseinrichtungen der TUM in Garching zählen die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz, das Walter-Schottky-Institut, das Zentralinstitut für Katalyseforschung und das Maier-Leibnitz-Labor (MLL) von TUM und LMU für Kern-, Teilchen- und Beschleunigungsphysik

In unmittelbarer Nähe zum Forschungscampus Garching befinden sich außerdem vier Max-Planck-Institute (für Astrophysik, extraterrestrische Physik, Plasmaphysik und Quantenoptik), das Walther-Meißner-Institut für Tieftemperaturforschung und der Hauptsitz der Europäischen Südsternwarte (ESO).

Das ebenfalls in Garching angesiedelte Institute for Advanced Study (IAS) ist das Herzstück des TUM-Zukunftskonzepts, das 2006 in der Exzellenzinitiative von DFG und Wissenschaftsrat ausgezeichnet wurde

Es setzt thematische Schwerpunkte mit Forschungsgruppen bestehend aus TUM Fellows und internationalen Spitzenwissenschaftlern

Das Profil ist stets interdisziplinär und offen für neue Entwicklungen

Auch die Geisteswissenschaften und die industrielle Forschung sollen integriert werden

„High-Risk, High Reward“ ist das Ideal der Unternehmenswissenschaft, die neue Felder erschließen und wissenschaftliche Karrieren nachhaltig prägen soll

Der wissenschaftliche Nachwuchs spielt eine zentrale Rolle am IAS, das spezielle Stipendien für besonders begabte junge Menschen anbietet.[130] Die Medizin wird durch das Klinikum Rechts der Isar (MRI) und das akademisch angegliederte Deutsche Herzzentrum München vertreten

Die erfolgreiche Transplantation zweier kompletter Arme im Juni 2008, an der rund 40 Ärzte beteiligt waren, sorgte weltweit für Aufsehen.[131] Nach einigen Monaten war der Heilungsprozess so weit fortgeschritten, dass Hände und Finger wieder bewegt und benutzt werden konnten.[132] Im Sommer 2013 saß der operierte Landwirt erstmals ohne Schutzhandschuhe am Steuer eines Traktors und fuhr über seine Felder

Durch die disziplinierte Teilnahme an den verschiedenen Rehabilitationsmaßnahmen hat er eine fast normale Ellbogenfunktion und kann seine Finger so gut bewegen, dass er ohne Hilfe ein Glas Wasser trinken kann.[133] Seit 2013 kooperiert das MRI mit der LMU und dem Helmholtz-Zentrum München mit dem Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr, um den Heimatschutz im gesamten Freistaat und der Bundesrepublik Deutschland im Hinblick auf die B-Abwehr zu gewährleisten.[134] Studierende der TUM arbeiten am 3D-Druck von lebendem Gewebe, um künftig Organspenden zu vermeiden.[135] In Kooperation mit den National Institutes of Health (NIH) wird in München ein internationales Forschungszentrum zur Erforschung des Mikrobioms des Dickdarms aufgebaut, um Zivilisationskrankheiten und schwere chronisch-entzündliche Erkrankungen wie Morbus Crohn zu verstehen.[136] Am Wissenschaftszentrum für Ernährung, Landnutzung und Umwelt Weihenstephan in Freising liegt der Fokus auf dem Forschungsbereich Life Sciences

Die Kombination dieser Forschungsbereiche verschafft der TUM ein Alleinstellungsmerkmal unter den europäischen Universitäten.[137] Das Forschungszentrum für Brau- und Lebensmittelqualität Weihenstephan kooperiert mit der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan, der ältesten Brauerei der Welt.[138] Am Lehrstuhl für Mikrobielle Ökologie im Fachbereich Lebenswissenschaftliche Grundlagen wird eine Stammsammlung mit über 11.000 Isolaten von Bakterien und Hefen aus Lebensmitteln gepflegt.[139] Ein psychrophiler Sporenbildner, der während der angewandten Forschung in der Milchindustrie entdeckt wurde, wurde Bacillus weihenstephanensis genannt, in Anlehnung an das renommierte Institut und den Ort, an dem er gefunden wurde.[140] Außerdem gibt es eine Serviceeinrichtung, in der unbekannte Isolate mit einem FT-IR-Spektrometer mit einer Referenzdatenbank verglichen und so identifiziert werden können.[141] Um dem modernen Agribusiness und dem von der Europäischen Union geforderten „From Farm to Fork“-Ansatz[142] gerecht zu werden, wendet sich auch die klassische Mikrobiologie immer mehr der Feldforschung zu, die auch neue Arten wie z

B

Pseudomonas weihenstephanensis wurden von den Erstbeschreibern entdeckt und nach dem Locus benannt.[143]

In Kooperation mit anderen europäischen Universitäten wurde 2013 unter Federführung der TUM das bisher unbekannte Material Lithiumborosilicid, nach der Universität auch Tum genannt, entwickelt.[144]

Umweltingenieure der TUM entwickeln fischfreundliche Schachtkraftwerke, die ökologischen Bedenken beim Ausbau der Wasserkraft durch technische Innovationen begegnen.[145] Die Entdeckung der neuen Art Listeria weihenstephanensis an einer Wasserpflanze (Lemna trisulca) in einem künstlichen Gewässer demonstriert die interdisziplinäre Zusammenarbeit der TUM-Forschungsgruppen.[146] „Machine Intelligence“ wird seit 2018 an der Munich School of Robotics and Machine Intelligence erforscht

Die TUM beteiligt sich an dem 2021 gegründeten Munich Quantum Valley

Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen wird an der TUM auf allen Ebenen und für alle Mitglieder gelebt die Hochschulgemeinschaft

Dazu gehört auch die Förderung junger Frauen in MINT-Studiengängen lange vor Studienbeginn

Im Rahmen unserer Aktivitäten für Schulen gibt es seit 1998 Programme speziell für Schülerinnen unterschiedlicher Altersgruppen, die durch ihren niederschwelligen Zugang für MINT begeistern und nachhaltiges Interesse fördern wollen

TUM-Entdecker: MINT-Impulse in der Schule [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Das Projekt greift aktuelle und spannende Themen aus Naturwissenschaften und Technik auf und bringt sie als MINT-Impulse in eintägigen Workshops an die Schulen

Zentrale Aspekte sind die Erweiterung des Erfahrungshorizonts der Schülerinnen und Schüler durch eigenes Handeln, das Entdecken eigener Fähigkeiten und die Stärkung des Selbstbewusstseins.[147] TUM-Entdecker: MINT-Erfahrung an der Uni [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Das Projekt will Mädchen und junge Frauen (ab 10 Jahren) durch ein abwechslungsreiches und spannendes Angebot an Experimenten und Kursen für naturwissenschaftlich-technische Fragestellungen begeistern

Die zwei- bis viertägigen Projekte finden in den ersten drei Wochen der bayerischen Sommerferien an den Standorten der TUM statt.[148] Die Universitätsbibliothek der TUM ist eine zentrale Serviceeinrichtung der Universität und steht einem breiten Nutzerkreis (Angehörige der TUM und anderer Universitäten sowie Privatpersonen) öffentlich zur Verfügung

Sie umfasst neun Teilbibliotheken an allen vier Hochschulstandorten

Die Teilbibliotheken sind über einen internen Lieferdienst miteinander verbunden

Campus und studentisches Leben [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Ein Gebäude mit zusätzlichen Hörsälen („Zwischenhörsäle“)

Während die Münchner Standorte der TUM im Zentrum der Metropole liegen, befinden sich die Campus Weihenstephan und Garching am Rande kleiner und mittelgroßer Städte

In Weihenstephan wurde mit dem Bau eines Studentenwohnheims ein Schritt in Richtung Campus-Universität getan; In Garching gibt es Wohnheime in der Stadt

Einige Fächer (Physik, Chemie, Biologie, Mathematik, Informatik, Lehramt, Medizin und Betriebswirtschaftslehre) werden auch von der ebenfalls in München ansässigen Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) angeboten, wenn auch mit anderen Ausrichtungen und Schwerpunkten.

Seit 2006 ist das Universitäts- und Forschungszentrum Garching über den U-Bahnhof Garching-Forschungszentrum direkt an das Münchner U-Bahn-Netz angeschlossen

Der Standort Weihenstephan ist mit der S-Bahn-Linie 1 oder mit Regionalzügen und Freisinger Stadtbussen zu erreichen

Darüber hinaus sind seit dem 1

Oktober 2021 die Standorte Garching und Weihenstephan über die MVV-Schnellbuslinie X660 direkt miteinander verbunden.[149]

Die jährliche, viertägige TUM IKOM ist eine Karriereplattform

Es dient der Unterstützung der Absolventinnen und Absolventen beim Übergang ins Berufsleben

Das U

A

Die UnternehmerTUM GmbH – Zentrum für Innovation und Gründung – am Campus Garching, die von Susanne Klatten getragen wird, widmet sich der Förderung unternehmerischer Talente und bietet kostenlose Businessplan-Seminare, Workshops, ein Förderprogramm für Nachwuchsführungskräfte (Manage&More) und Unterstützung für angehende Gründer

Dazu gehören auch Büros am Standort Garching

Die TUM Speakers Series ist eine von Studierenden organisierte Veranstaltungsreihe, in der Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft an der TUM referieren.[150] Im Münchner Hochschulchor wirken Studierende und Angehörige des akademischen Mittelbaus der TUM mit

Darüber hinaus organisieren einige Fachschaften und die Studierendenvertretung der TUM regelmäßig ehrenamtlich Kultur- und Partyveranstaltungen, darunter die Open-Air-Festivals TUNIX (Innenstadtstandort) und GARNIX (Standort Garching)

Seit 2009 findet jährlich die TUM Adventsmatinee in der Philharmonie am Gasteig statt

In Zusammenarbeit mit TED werden Konferenzen für junge Wissenschaftler organisiert und allgemein verständliche Abendvorträge aufgezeichnet und online gestellt, um die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.[151] Siehe auch: Liste der Studentenverbindungen in München

Forschung und Lehre im bundesweiten Vergleich [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Innerhalb Deutschlands belegen die TUM (in der Gesamtwertung) und ihre Fakultäten (in der Einzelwertung) regelmäßig Spitzenplätze in Rankings.[152] 2004 belegte die TUM den ersten Platz im FOCUS-Ranking; [153] Im „Innovationsranking“ der Zeitschrift „Karriere“ belegte die TUM den zweiten Platz

[154]

Im „Innovationsranking“ des Magazins „Karriere“ belegte die TUM den zweiten Platz

2005 erreichte die TUM den ersten Platz im Spiegel (Spezial: Studie „Student 2005“) und FOCUS sowie weitere Spitzenplätze

[153]

2006 belegte die TUM im CHE-Forschungsranking den ersten Platz als forschungsstärkste Universität

[154]

2007 ging der erste Platz im FOCUS-Ranking an die TUM

[155]

2009 schaffte es die TUM in die Endrunde des Wettbewerbs „Exzellente Lehre“ des Deutschen Stifterverbandes

Hochschulranking 2011 Gründungsförderung: Die TUM bietet jungen Unternehmensgründern beste Chancen [156]

2018 belegte die TUM, gemessen an der Anzahl der DAX-Vorstände unter den Absolventen, den 7

Platz [157]

2019 belegte die TUM, gemessen an der Anzahl der DAX-Vorstände unter den Absolventen, den 11

Platz[158]

Forschung und Lehre im globalen Vergleich [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

In einem der umfassendsten weltweiten Rankings, dem Academic Ranking of World Universities (auch „Shanghai Ranking“) der Jiaotong University in Shanghai, belegte die TUM:[159]

Jahr Rang unter den deutschen Universitäten 2003 60

März (nach Ludwig-Maximilians-Universität München und Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) 2004 45

1

2005 52

Februar (nach Ludwig-Maximilians-Universität München) 2006 54

2

(nach Ludwig-Maximilians- Universität München) 2007 56

2

(nach Ludwig-Maximilians-Universität München) 2008 57

2

(nach Ludwig-Maximilians-Universität München) 2009 57

2

(nach Ludwig-Maximilians-Universität München) 2010 56 2

(nach Ludwig-Maximilians-Universität München) 2011 47

1

2012 53

1

2013 50

1

2014 53

3

(nach Ludwig-Maximilians-Universität München und Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) 2015 51

Februar (nach Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) 2016 47

Januar (gleiche Punkte wie Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) 2017 50

Februar (nach Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) 2018 48

Februar (nach Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) 2019 57

3

(nach Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und Ludwig-Maximilians-Universität München) 2020 54

2

(nach Ludwig-Maximilians-Universität München) 2021 52

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2

(nach Ludwig-Maximilians-Universität München)

Im Ranking 2013 belegte die Chemie der TUM im internationalen Vergleich den 13

Platz

Damit liegt sie weit vor allen anderen deutschen Chemiefakultäten

Die nächsten Technischen Universitäten in Deutschland folgen in allen bisherigen Shanghai-Rankings (ARWU) auf Plätzen über 180

Auch die Times vergleicht jährlich Universitäten weltweit und veröffentlicht ein Ranking, das Times Higher Education World University Ranking (auch „THE Ranking“)

Die TUM bewies:[160]

Jahr Rang 105 unter den deutschen Universitäten im Jahr 2005.[161] 2

(nach Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) 2006 82.[161] 2

(nach Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) 2007 67.[162] 3

(laut Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und Ludwig-Maximilians-Universität München) 2008 78.[163] 2

(nach Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) 2009 55.[163] 1

2010 101.[164] 4

2011 88.[165] 4

2013 87.[166] 5

2014 98.[167] 6

2015 53.[168] 4

2016 46.[169] 3

(laut Ludwig-Maximilians-Universität München und Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) 2017 41.[170] 2

(nach Ludwig-Maximilians-Universität München) 2018 41

2

(nach Ludwig-Maximilians-Universität München) 2019 44

2

(nach Ludwig-Maximilians-Universität München) 2020 43

2

(nach Ludwig-Maximilians-Universität München) 2021 41.[171] 2

(nach Ludwig-Maximilians-Universität München) 2022 38

2

(nach Ludwig-Maximilians-Universität München)

Im Einzelvergleich des Bereichs „Ingenieurwesen und Technik“ belegte die TUM 2020 den 24

Platz (Platz 1 unter den deutschen Bewerbern).[154] 2021 erreichte die TUM weltweit den ersten Platz in der Kategorie „Industrie, Innovation und Infrastruktur“ im Times Higher Education Impact Ranking.[172][173]

Ein weiteres internationales Hochschulranking wird jährlich von Quacquarelli Symonds (QS) unter dem Namen QS World University Rankings (auch „QS Ranking“) veröffentlicht

Die TUM schneidet wie folgt ab:[174]

Jahr Rang unter den deutschen Universitäten 2012 53

1

2014 53

2

(nach Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) 2015 54

3

(nach Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und Ludwig-Maximilians-Universität München) 2016 60

1 2017 60

1

2018 64

1

2019 61

1

2020 55

1

2021 50

1

2022 50

1

Die TUM wurde auch in diesem Ranking (QS) im Bereich „Ingenieurwesen und Technik“ unter den platziert 25 besten Universitäten der Welt.

Das Team von Arbeitsgruppen um Monika Ehling-Schulz von der Veterinärmedizinischen Universität Wien hat in Zusammenarbeit mit Thomas Hofmann und Siegfried Scherer von der TUM eine ISO-Standardisierung für die Quantifizierung eines emetischen (Erbrechen auslösenden) Toxins namens Cereulid erreicht, das überlebt Erhitzungsprozesse bei der Lebensmittelzubereitung und stellt daher ein Lebensmittelsicherheitsproblem dar, insbesondere bei verarbeiteten Lebensmitteln

Die vorbildliche Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg wurde mit dem Otto-von-Guericke-Preis der AiF ausgezeichnet.[175] Schülerwettbewerbe [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die Studenten des WARR-Hyperloop-Teams gewannen alle vier des Hyperloop-Pod-Wettbewerbs von SpaceX-Gründer Elon Musk in Los Angeles.[176] Der Prototyp des Wettbewerbs wurde seitdem im Rahmen des TUM-Forschungsprogramms Hyperloop weiterentwickelt

Seit 2018 bereitet das Departement Luft- und Raumfahrt und Geodäsie ein grosses, interdisziplinäres Forschungsprogramm zum Thema Hyperloops vor.[177] Die Studierenden des TUM Boring Teams gewannen die Not-a-Boring Competition, veranstaltet von The Boring Company in Las Vegas

Neben dem Hauptpreis gewann TUM Boring auch in der Unterkategorie „Bestes Navigationssystem“.[178] Das TUM-Team sicherte sich den 1

Platz bei der Indy Autonomous Challenge in Indianapolis

Das Hauptziel des Rennens war es, die Technologieentwicklung für autonomes Fahren und fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme voranzutreiben.[179] Beim Nachfolgerennen der Autonomous Challenge At CES in Las Vegas belegte das Team der TUM den zweiten Platz[180]

Die Drittmitteleinnahmen der TUM stiegen im Zeitraum von 2006 bis 2010 um 67 % auf 246,3 Millionen Euro

Allein 2010 kamen 19,9 Millionen Euro aus Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für Sonderforschungsbereiche und 30 Millionen Euro aus der Exzellenz Initiative.[181] Insgesamt erhielt die TUM aus der ersten Phase der Exzellenzinitiative bis 2011 rund 150 Millionen Euro

In der aktuellen Förderperiode (2012-2017) werden es voraussichtlich rund 165 Millionen Euro sein.[182] Im Jahr 2018 hat die TUM Drittmittel in Höhe von knapp 356,8 Millionen Euro eingeworben.[2] Eine Evaluierung der Europäischen Kommission im November 2010 ergab, dass die TUM im siebten EU-Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung (FP7) die meisten Mittel aller deutschen Universitäten eingeworben hat

Mit dem Rahmenprogramm verfolgt die Europäische Kommission das Ziel, Europas führende Position in der globalen, wissensbasierten Wirtschaft auszubauen.[183] Laut dem Förderatlas 2018 der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der die Bewilligungen im Zeitraum von 2014 bis 2016 aufschlüsselt, belegt die TUM in den Ingenieurwissenschaften personell den 18

und absolut den 7

Platz

In den Ingenieurwissenschaften belegt die RWTH Aachen absolut gesehen den ersten Platz und personell die Universität Erlangen-Nürnberg

In Elektrotechnik und Informatik belegt die TUM den 3

Platz

Die Technische Universität Dresden belegte den ersten Platz in der Elektrotechnik und die Technische Universität Darmstadt in der Informatik

Im Bereich Maschinenbau und Produktionstechnik belegte die TUM den 9

Platz und die RWTH Aachen den 1

Platz

In den Naturwissenschaften belegt die TUM personell Platz 13 und absolut Platz 5

In den Naturwissenschaften belegt die Universität Mainz absolut und personell den ersten Platz.[184] In einem kompetitiven Auswahlverfahren wählt und finanziert die DFG die besten Forschungsprojekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Hochschulen und Forschungseinrichtungen.[185]

Für das Studium an der TUM wurde im Sommersemester 2007 ein Studienbeitrag von zunächst insgesamt 592 Euro pro Semester erhoben

Mit der Abschaffung des Verwaltungsbeitrags im Jahr 2009 betrug er nun 542 Euro, bestehend aus 500 Euro Beitrag zur Verbesserung der Studienbedingungen und 42 Euro für das Studentenwerk.[186] Am 24

April 2013 beschloss der Bayerische Landtag die Abschaffung der Studiengebühren.[187] Seit dem Wintersemester 2013/2014 wird von allen Studierenden nur noch der Grundbeitrag für das Studentenwerk und ein Solidaritätsbeitrag für das Semesterticket erhoben

Die Höhe der Beiträge variiert jedes Jahr und kann auf der Homepage der TUM nachgelesen werden.[188] TUM Graduate School[Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Im Mai 2009 gründete die TUM die TUM Graduate School

Ziel dieser Einrichtung ist es, allen Promovierenden der TUM neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit fachliche und überfachliche Zusatzqualifikationen zu ermöglichen und die internationale sowie interdisziplinäre Vernetzung zu fördern

Trotz der Bezeichnung Graduate School handelt es sich nicht um ein schulisches Promotionsprogramm, sondern um zusätzliche Qualifizierungsangebote, die die Absolventinnen und Absolventen auf die immer komplexer werdenden Herausforderungen an Führungskräfte in Industrie und Forschung vorbereiten sollen

Während eines sogenannten Kick-Off-Seminars können Kontakte geknüpft und in Soft-Skill-Kursen wissenschaftliches Schreiben und Publizieren sowie Gruppenarbeit gezielt gelehrt und wissenschaftliches Fehlverhalten verhindert werden.[189] Die TUM Graduate School fungiert als Dachverband aller TUM Graduate Centers mit rund 3500 Promovierenden

Vorläufer des TUM-weiten Promotionsprogramms ist die International Graduate School of Science and Engineering (IGSSE), die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder (2006) gegründet wurde.[190] Sie fördert Open Access in der Wissenschaft über die mediaTUM-Plattform.[191] Persönlichkeiten und Alumni [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Siehe auch: Liste bekannter Persönlichkeiten der TU München

Siehe auch: Liste der Ehrensenatoren der Technischen Universität München

Siehe auch: Liste der Ehrendoktorwürden der Technischen Universität München

16 Nobelpreisträger haben an der Technischen Universität/Universität München studiert, gelehrt und geforscht

Andere Nobelpreisträger sind Ehrendoktorwürden der Technischen Universität/Universität München

Bekannte Erfinder [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Kuppel des unter Denkmalschutz stehenden Schwimmbeckenreaktors des Münchner Forschungsreaktors („Atomic Egg“) in Garching

Zahlreiche namhafte Ingenieure, Erfinder und Entdecker wirkten an der heutigen Technischen Universität München, darunter: TUM Ombudsperson für gute wissenschaftliche Praxis [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Im August 2019 wählte der Senat der Universität den emeritierten Professor Heiner Bubb zum Ombudsmann für das wissenschaftliche Personal.[205] Er ist insbesondere zuständig für alle Fragen guter wissenschaftlicher Praxis.[206] Er ist Nachfolger von Joachim Heinzl, der dieses Amt seit 2016 innehat.[207] Diese wiederum folgte Georg Färber (2011–2016).[208]

Innenansicht des Fakultätsgebäudes für Mathematik und Informatik in Garching

Die Parabelrutsche wurde von Brunner/Ritz hergestellt

Im Gebäude der Fakultäten für Mathematik und Informatik befindet sich derzeit die größte Tafel in Deutschland (bis 2004 in Europa) mit einer Länge von mehr als zwölf Metern und einer Höhe von mehr als zwei Metern.[209] Im selben Gebäude befinden sich vom dritten Obergeschoss bis zum Erdgeschoss zwei Parabolrutschen, die eine besondere Attraktion für Besucher darstellen

Seine Form entspricht der Gleichung z = y = hx 2 / d 2 {\displaystyle z=y=hx^{2}/d^{2}} und soll die Verbindung zwischen Wissenschaft und Kunst darstellen[210].[ 211]

Zum 150

Gründungsjahr der Universität hat die Deutsche Post AG zum Erstausgabetag 12

April 2018 eine Sonderbriefmarke im Nennwert von 150 Cent herausgegeben

Der Entwurf stammt von den Grafikern Stefan Klein und Olaf Neumann aus Iserlohn

Hans-Liudger Dienel, Helmut Hilz: Bayerns Weg ins technische Zeitalter

125 Jahre Technische Universität München

Heinrich Hugendubel Verlag, München 1993, ISBN 3-88034-661-5

Heinrich Hugendubel Verlag, München 1993, ISBN 3-88034-661-5

Herbert Kater: 125 Jahre Technische Universität München – Die Initiative der Studenten zur Gründung einer Technischen Universität in München

Einst und Jetzt, Bd

39 (1994), S

231-247

Einst und Jetzt, Bd

39 (1994), S

231-247 Wolfgang A

Herrmann (Hrsg.): Technische Universität München

Die Geschichte eines Wissenschaftsunternehmens

2 Bände, Metropol Verlag, Berlin 2006, ISBN 978-3-938690-34-5.

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

48.14861111111111.568055555556

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Die Industrie- und Handelskammern beraten Gründerinnen und Gründer zu allen wichtigen Fragen der Unternehmensgründung. Welche Leistungen die IHKs bieten, sehen Sie anschaulich im Video.
Weitere Informationen unter http://www.ihk-nw.de/Zielgruppen/Gruendung oder http://www.gruendungswerkstatt-nrw.de.

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 Update  IHK-Gründungsberatung
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Der Rosensteintunnel ist nach Stuttgart 21 das größte Infrastruktur-Projekt in der Stadt. Mit dem Schwabtunnel hat Stuttgart den ältesten Tunnel in Deutschland und mit der Eröffnung des Rosensteintunnels nun auch den jüngsten. Durch ihn sollen Wohngebiete von Durchgangsverkehr entlastet und Flächen für mehr Lebensqualität gewonnen werden.
In der Pragstraße werden kurz nach der Eröffnung auf den jeweils rechten Fahrspuren Pop-up Radwege eingerichtet. Im Frühjahr 2023 beginnen die Arbeiten zur Umgestaltung der Prag- und Neckartalstraße.
Alle Infos rund um den Rosensteintunnel: www.stuttgart.de/b10-rosensteintunnel
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 New  Eröffnung in Stuttgart: Erste Durchfahrt durch den Rosensteintunnel
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Gastro-Gründerpreis 2017: MÓN ĂN, Stuttgart New Update

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 Update New  Gastro-Gründerpreis 2017: MÓN ĂN, Stuttgart
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Naturschule Freiburg e.V. – Das bundesweite Angebot für Naturpädagogik, Fort- und Weiterbildungen, Ferienangebote, Waldpädagogik, Bildung, Entspannung, Natur erleben

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