The Best wertschöpfungskette beispiel brot New Update

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Neues Update zum Thema wertschöpfungskette beispiel brot


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Die BILLA Initiative „Fair zum Tier“ Update New

Jede Menge! Ein Beispiel sind die kürzeren Transportwege. Wir fördern Produkte aus heimischer Produktion, da hierzulande besonders hohe Tierwohl-Standards herrschen. Heimische Produkte wiederum haben kürzere Transportwege. Der Einsatz von europäischem Soja bei „Fair zum Tier“ bzw. der Einsatz von 100% österreichischen Futtermitteln bei Ja!

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Was ist die BILLA Initiative „Fair to Animals“?

Wer legt bei BILLA die „fair zum Tier“-Standards fest? Welche Standards deckt die BILLA-Initiative ab? “Fair zum Tier”?

Wie werden die „Fair to Animals“-Standards bei BILLA kontrolliert? Welche „Fair to the Animal“-Produkte bei BILLA sind mit dem Siegel ausgezeichnet? Was können Sie als Verbraucher tun, um das Tierwohl zu verbessern?

Vom Korn zum Brot: Wo kommt das Brot her? Update

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 New Update  Vom Korn zum Brot: Wo kommt das Brot her?
Vom Korn zum Brot: Wo kommt das Brot her? Update

Das Podcast-Radio – detektor.fm New

detektor.fm konzentriert sich auf die Vermittlung hintergründiger Informationen und ist somit eine Plattform für anspruchsvollen Hörfunk-Journalismus im Internet. Die national relevanten Themen werden von etablierten Journalisten nach einem eigens verfassten Kodex aufgearbeitet. So kann man im Internet ein lineares Programm anbieten und zugleich zeitsouverän Inhalte abrufen.

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Zurück zum Thema!

In unserem täglichen Podcast widmen wir uns täglich zehn Minuten einem Thema in verschiedenen Facetten

In der üblichen Detector.fm-Perspektive kann es hier intensiver werden

Weil wir mehr und besser verstehen wollen

Der Podcast wurde beim Deutschen Radiopreis 2021 als „Bester Podcast“ ausgezeichnet

Alle Folgen

Akteure der Wertschöpfungskette: Vom Korn zum Brot Update New

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 Update  Akteure der Wertschöpfungskette: Vom Korn zum Brot
Akteure der Wertschöpfungskette: Vom Korn zum Brot New

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WERTSCHÖPFUNGSKETTE – Was ist eigentlich…? Update

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 New Update  WERTSCHÖPFUNGSKETTE - Was ist eigentlich...?
WERTSCHÖPFUNGSKETTE – Was ist eigentlich…? Update

Lebensmittelkennzeichnung – Land schafft Leben Aktualisiert

Ein Beispiel für eine solche Ausnahme sind „verkehrsübliche Bezeichnungen“ wie die bekannten „Salzburger Nockerl“ oder das „Wiener Schnitzel“: Der Ortsbezug im Namen könnte zwar mit einer Ursprungsangabe verwechselt werden – man geht aber davon aus, dass die Allgemeinheit solche Bezeichnungen nicht als Herkunftsort missversteht.

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Ja und teilweise

Beide Siegel sind von der EU reguliert

Das rot-gelbe Qualitätszeichen mit der Aufschrift „Geschützte Ursprungsbezeichnung“ garantiert, dass ein bestimmtes Lebensmittel in einem bestimmten geografischen Gebiet erzeugt und verarbeitet wird

Beim blau-gelben Qualitätszeichen mit der Aufschrift „Geschützte geografische Angabe“ muss mindestens einer der Produktionsschritte – Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung – in der angegebenen Region erfolgen

Darüber hinaus regeln die beiden Gütezeichen bestimmte Eigenschaften eines Lebensmittels, die es mit einer Region verbinden

Die Gütezeichen werden pro Lebensmittel und Region eingereicht und genau definiert

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Beispiele für Lebensmittel mit dem g.g.A.-Siegel sind Gailtaler Speck, Marchfelder Spargel, Steirisches Kürbiskernöl, Tiroler Speck und Steirischer Meerrettich

„Steirischer Meerrettich g.g.A.“ muss in der Steiermark nicht verarbeitet werden

Beim steirischen Kürbiskernöl beispielsweise können die Kürbiskerne auch aus bestimmten Bezirken in Niederösterreich oder dem südlichen Burgenland stammen

Wurstwaren mit dem blau-gelben ggA-Gütezeichen müssen nicht zwangsläufig aus Fleisch aus der Region oder aus dem gleichen Land stammen

Wo genau die Rohstoffe herkommen, kann daher für Verbraucher mit dem ggA-Siegel unklar bleiben

Die Herkunft der Rohstoffe ist jedoch detailliert im EU-Register für jede g.g.A

zu finden

Folgende Lebensmittel sind in Österreich mit der g.U

gekennzeichnet: Gailtaler Almkäse, Ennstaler Steirerkas Pöllauer Hirschbirne, Steirische Käferbohnen, Tiroler Almkäse/Alpkäse, Tiroler Bergkäse, Tiroler Graukäse, Vorarlberger Alpkäse, Vorarlberger Bergkäse, Wachauer Marille und Waldviertler Graumohn

Wenn beispielsweise ein Käse das PDO-Siegel trägt, wird die Milch in der angegebenen Region produziert und die Verarbeitung fand in derselben Region statt

Hinzu kommt ein drittes EU-Gütezeichen

Diese ist blau-gelb und trägt die Aufschrift „Garantiert traditionelle Spezialität“

Sie bezieht sich nicht auf bestimmte Regionen

Lebensmittel, die eine besondere Eigenschaft haben, die andere ähnliche Lebensmittel der gleichen Kategorie nicht haben und die eng mit der jeweiligen Spezifikation verbunden sind, können mit diesem Label gekennzeichnet werden

Ein Beispiel dafür ist die Heumilch

> KREN: Krenland Steiermark

> MILCH: Heu-, Wiesen- und Weidemilch

Wertschöpfung – einfach und neutral erklärt! Update

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 Update  Wertschöpfung - einfach und neutral erklärt!
Wertschöpfung – einfach und neutral erklärt! New

Der Fleisch-Rechner: Konsum, Auswirkungen, Klima Update New

Der Fleisch-Rechner: Konsum, Auswirkungen, Klima. Kein bewusster Mensch möchte durch seinen Konsum willentlich Klima oder Umwelt schädigen. Doch viele Menschen wissen gar nicht, wie mächtig ihr eigener Konsum ist.

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Kein bewusster Mensch möchte durch seinen Konsum absichtlich das Klima oder die Umwelt schädigen

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Doch viele Menschen wissen gar nicht, wie mächtig ihr eigener Konsum ist

Der Fleischrechner zeigt dir, wie viel Fleisch du im Laufe der Zeit isst

Welche Ressourcen werden dafür verwendet

Und inwieweit Klima und Umwelt entlastet werden, wenn man Fleisch durch eine vegetarische Alternative ersetzt

Fleischrechner: So wirkt sich dein Konsum auf Klima, Umwelt und Tierhaltung aus

Zahlungsmöglichkeiten

Hilft es wirklich, wenn ich weniger Fleisch esse? Definitiv! Die wenigsten Menschen wissen, wie mächtig der eigene Konsum ist

Hier finden Sie alle wichtigen Hintergrundfakten im Schnellcheck, um sich selbst ein Bild zu machen: Fleischkonsum: Der Status quo

Wussten Sie, dass jeder Deutsche über 60 Kilogramm reines Fleisch pro Jahr verzehrt?¹ ² Das bedeutet: Innerhalb von 10 Jahren isst jeder durchschnittliche Deutsche ein halbes Rind, viereinhalb Schweine und 117 Hühner

Übrigens hat sich der Pro-Kopf-Fleischkonsum in Deutschland seit 1850 vervierfacht und seit 1950 etwa verdoppelt.³ Und das ist ein Problem

Denn die Fleischproduktion hat vielfältige Auswirkungen auf Klima und Umwelt

bmel.de Daten im PDF auf den Seiten 183 – 188, hier auch als XLS

3 Deutscher Fleischer-Verband, Jahrbuch 2019, fleischercraft.de Daten im PDF auf Seite 87

Hinweise zur Berechnung

CO 2 -Emissionen aus der Fleischproduktion

Es ist nicht zu leugnen: Die Fleischproduktion hat indirekte und direkte Auswirkungen auf das Weltklima:

Füttern vs

Getreide essen: Tiere werden mit Konzentraten wie Mais, Weizen oder Soja gefüttert

Das Umwandlungsverhältnis von Futter zu verarbeitetem Fleisch ist schlecht: Ein Schwein muss mindestens 2,5 Kilo füttern, um 1 Kilo zuzunehmen

Ein Rindfleisch mit noch mehr.¹ Mehr als 40 % der Getreideernte in den EU-Staaten landen nicht auf den Tellern der Menschen, sondern in den Futtertrögen der Nutztiere.¹ Deutlich ressourcenschonender wäre es, Getreide und Hülsenfrüchte zu verwenden direkt als Nahrung für den Menschen genutzt werden, anstatt den Umweg über das Tier zu gehen

Rodung von Grünflächen: Wertvolle Grün- oder Waldflächen werden in Felder oder Weiden umgewandelt

Große Mengen an gebundenem CO 2 entweichen in die Atmosphäre, wenn Bäume gerodet und die Humusschicht abgetragen werden.² CO 2 -Produktion durch Tiere selbst: Die Tiere produzieren selbst CO 2

Insbesondere Rinder stoßen im Übermaß schädliche Gase wie Methan aus

Jeden Tag stößt eine einzige Kuh 200 Liter Methangas in die Atmosphäre aus.³ Laut Umweltbundesamt ist Methan 25-mal schädlicher als CO2

Lesen Sie das mit Zuversicht noch einmal: Ein Rindfleisch am Tag und 25-mal so schädlich!⁴

1 Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsanstalt für Ländlichen Raum, Wald und Fischerei, Tierernährung, PDF auf Seite 83

2 Bundesregierung.de

3 Forum Moderne Landwirtschaft e.V.

⁴ Umweltbundesamt

Hinweise zur Berechnung

Zusammengefasst: Es ist sinnvoller, Getreide direkt zu konsumieren, als den „Umweg“ über Fleisch zu gehen

Hauptgründe dafür sind das schlechte Futter-Fleisch-Umsetzungsverhältnis und gerodete Grünflächen

Hoher Antibiotikaverbrauch in der Tierhaltung

Eines der größten Probleme in der Massentierhaltung ist der hohe Einsatz von Antibiotika

Da Tiere in großer Zahl schnell krank werden, müssen sie besonders oft behandelt werden

Und: Erkrankt ein Tier, wird wegen der Ansteckungsgefahr die gesamte Herde präventiv behandelt

Im Durchschnitt bekommt jeder Deutsche innerhalb von 10 Jahren 47 Tagesdosen Antibiotika verschrieben.¹ Aber die Tiere, die er in dieser Zeit frisst, bekommen 219 Tagesdosen.²

Das größte Problem dabei: Es werden auch Antibiotika eingesetzt, die eigentlich für den Menschen entwickelt wurden

Teilweise werden sogar sogenannte Reserve-Antibiotika eingesetzt – also Antibiotika, die eigentlich humanmedizinischen Notfällen vorbehalten sein sollten.³ Bei Bio-Erzeugern wie Demeter hingegen ist die Gabe von Antibiotika streng reglementiert und nein Reserveantibiotika aus der Humanmedizin können verabreicht werden.⁴

Fazit: Durch den (teilweisen) Verzicht auf Fleisch lassen sich enorme Mengen an Antibiotika einsparen

Der Verzehr von Bio-Fleisch bedeutet auch einen geringeren Einsatz von Antibiotika

2 Bundesregierung, DART 2020 – Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen zum Wohle von Mensch und Tier, bundesgesundheitsminister.de, PDF Seite 5 + 26

3 Demeter, Leitlinien, demeter.de, PDF Seite 60

Hinweise zur Berechnung

Seit einigen Jahren beobachten Experten, […] dass sich bakterielle Krankheitserreger weltweit ausbreiten, die gegen Antibiotika weniger empfindlich oder völlig resistent sind

Verantwortlich dafür sind der unsachgemäße und übermäßige Einsatz von Antibiotika sowie mangelnde Hygiene in der Human- und Veterinärmedizin

Versagt eine Antibiotikatherapie, kann dies schwerwiegende, ja sogar tödliche Folgen für den Patienten haben

[…] Die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen verursacht auch Probleme in der Nutztierhaltung und Lebensmittelproduktion

Es erschwert die Behandlung von Tieren, die an bakteriellen Infektionen leiden, genauso wie beim Menschen

[…] Resistente Bakterien können von Tieren auf Menschen oder umgekehrt – von Menschen auf Tiere – übertragen werden

Eine Übertragung ist nicht nur durch Kontakt mit einem infizierten Tier möglich, sondern auch durch Kontakt mit Fleisch von Schlachttieren, das mit resistenten Erregern kontaminiert ist, oder durch den Verzehr kontaminierter Lebensmittel

Die Bundesregierung, Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen, PDF Seite 5 + 26 Verursacht Fleischkonsum Tierleid?

Fakten können nicht diskutiert werden

Über Ethik und Moral ja

Und so gehen die Meinungen bei einem Thema wie „Tierschutz“ weit auseinander

Was bedeutet das genau? Was ist artgerechte Haltung – und gibt es sie überhaupt? Wie viel Platz braucht ein Tier? Sind Bewegung im Freien und Tageslicht wichtig oder ist es in Ordnung, Tiere in fensterlosen Ställen unter künstlichem Licht aufzuziehen? Und was ist mit Transport und Schlachtung?

Jeder Verbraucher sollte sich zum Thema Fleischkonsum und Tierleid eine eigene Meinung bilden

Dafür sind jedoch Hintergrundinformationen wichtig

Einige davon finden Sie hier

An dieser Stelle möchten wir unsere Informationsneutralität ausdrücklich zum Ausdruck bringen: Wenn Sie alternative seriöse Quellen für uns haben, die die Massentierhaltung in ein gutes Licht rücken, teilen Sie uns dies bitte in den Kommentaren mit

Fakt ist: In der konventionellen Massentierhaltung sind die Bedingungen schlechter als im ökologischen Landbau

Leider beziehen die meisten Menschen ihr Fleisch nicht vom Biobauern auf dem Land, sondern vom Discounter um die Ecke

Woher das abgepackte Fleisch aus der Kühltheke kommt, wissen mittlerweile auch Menschen, die kaum bewusst über ihre Ernährung nachdenken

Angesichts des notwendigen Einsatzes von Antibiotika ist es fraglich, ob die Massentierhaltung noch als gesund und richtig bezeichnet werden kann

Wer auf Fleisch nicht verzichten möchte, sollte sich daher für Bio-Fleisch entscheiden

Aber auch hier gilt es, bewusst zu konsumieren: Jedes Bio-Siegel unterliegt unterschiedlichen Mindestanforderungen an Tierhaltung und Co

Experten empfehlen daher Erzeuger wie Demeter, Bioland oder Naturland

Einen Vergleich konventionelle Tierhaltung vs

ökologischer Landbau finden Sie beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Muss ich Vegetarier werden, um die Welt zu retten?

Weißt du, dass? Einerseits wollen Sie Verantwortung übernehmen und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten

Sie wissen auch, dass Massentierhaltung nicht in Ordnung ist

Schweinebraten und Burger, Leberwurst und Brathähnchen sind hingegen aus dem Leben nicht mehr wegzudenken

Aber wie wäre es, wenn wir Ihnen sagen: Sie müssen bei Schuhen nicht komplett auf Fleisch oder Leder verzichten, um Ihren ökologischen Fußabdruck deutlich zu reduzieren

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Fleischkonsum umstellen können, ohne auf Genuss verzichten zu müssen

5 Tipps für einen bewussteren Fleischkonsum

Bewusster konsumieren: Wer sein Fleisch beim Bio-Metzger oder Bio-Bauern seines Vertrauens kauft, muss bei den Preisen schwer schlucken

Das ist gar nicht so schlimm, denn es stärkt das Bewusstsein für die Herkunft und den Wert von Fleisch als Lebensmittel – es wird mehr wertgeschätzt als blind konsumiert

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Mehr Hühnchen, weniger Schweinefleisch und vor allem weniger Rindfleisch: Damit sieht die persönliche Ökobilanz deutlich besser aus

Da Hühner das Futter viel effizienter nutzen, verbraucht ihre Aufzucht daher weniger Ressourcen

Außerdem produzieren Rinder viel CO 2

Lokales Fleisch von grasgefütterten Kühen statt Angus-Steak aus Südamerika: Geschmack hin oder her, wenn Beef, dann vielleicht nicht gerade aus Südamerika

Weil dafür Regenwälder abgeholzt werden, muss das Fleisch unglaublich lange Strecken zurücklegen und Kühlung und Transport verbrauchen viel Energie

Regional und grasgefüttert ist weniger klimaschädlich

Halten Sie es in Maßen: Ob Schokolade, Rotwein oder Fleisch – auf die Menge kommt es an

Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber mit unseren Tipps klappt es vielleicht: Die Einmal-am-Tag-Regel: morgens Leberwurstbrötchen, mittags Currywurst, abends Gulasch? So sieht es noch heute auf dem Teller vieler Deutscher aus

Wer morgens auf das Käsebrötchen umsteigt und mittags in der Kantine das vegetarische Gericht wählt, hat schon viel Fleisch gespart

Für Mutige gibt es sogar einen fleischfreien Tag in der Woche: Rucolasalat, Linsencurry, Nudeln mit geschmorten Datteltomaten und Parmeggiano, deftige Kartoffelsuppe – das klingt gar nicht so schlecht, oder?

Morgens Leberwurstbrötchen, mittags Currywurst, abends Gulasch? So sieht es noch heute auf dem Teller vieler Deutscher aus

Wer morgens auf das Käsebrötchen umsteigt und mittags in der Kantine das vegetarische Gericht wählt, hat schon viel Fleisch gespart

Für Mutige gibt es sogar einen fleischfreien Tag in der Woche: Pizza-Rucola, Linsencurry, Pasta mit geschmorten Datteltomaten und Parmeggiano, deftige Kartoffelsuppe – das klingt gar nicht so schlecht, oder? M statt XXL: Ein Riesenschnitzel mit Kartoffelsalat? Vielleicht reicht ein kleines Schnitzel und die Portion Kartoffelsalat ist einfach größer? Auch gut: Das Schnitzel sehr dünn klopfen

Schmackhafter ist es sowieso und man braucht deutlich weniger Fleisch

Ein Riesenschnitzel mit Kartoffelsalat? Vielleicht reicht ein kleines Schnitzel und die Portion Kartoffelsalat ist einfach größer? Auch gut: Das Schnitzel sehr dünn klopfen

Es wird sowieso schmackhafter und Sie benötigen deutlich weniger Fleisch

Sei schlauer als die vorgefertigte Falle: Du möchtest heute Abend Würstchen essen und schnell wieder zum Discounter hüpfen? Ihre Familie besteht aus drei Personen, aber in der Wurstpackung sind fünf Würste

Egal, ob alle nur ein oder zwei Würstchen essen wollen: Diese Rechnung geht nicht auf

Fertigware hat immer den Nachteil, dass man eigentlich mehr kauft, als man braucht

Unsere Tipps: Bio-Packungen enthalten meist kleinere Mengen

Noch individueller sind die Portionen an der Frischetheke.

Möchten Sie heute Abend Würstchen essen und schnell wieder zum Discounter hüpfen? Ihre Familie besteht aus drei Personen, aber in der Wurstpackung sind fünf Würste

Egal, ob alle nur ein oder zwei Würstchen essen wollen: Diese Rechnung geht nicht auf

Fertigware hat immer den Nachteil, dass man eigentlich mehr kauft, als man braucht

Unsere Tipps: Bio-Packungen enthalten meist kleinere Mengen

Noch individueller sind die Portionen an der Frischetheke

Glauben Sie, dass nichts so gut schmeckt wie Fleisch? Unser Tipp: Probieren Sie die Rezepte aus! Scharfe Gerichte wie Thai-Curry, Chili sin Carne, Spaghetti Bolognese mit Soja statt Fleisch sind oft überraschend sättigend – und das ganz ohne Fleisch

Einfach den Druck rausnehmen: Wer sich entscheidet, überhaupt kein Fleisch zu essen, obwohl er ein echter Fleischliebhaber ist, wird früher oder später dem Frust verfallen

Warum also nicht einfach locker angehen? Essen Sie einmal pro Woche kein Fleisch, eventuell zweimal

Oder nur Hähnchen statt Rindfleisch

Jede Reduktion hilft dem Klima – und ist langfristig sinnvoller, als kurzfristig ganz darauf zu verzichten und dann eventuell noch mehr zu konsumieren

Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung: Fleisch und Fisch in Maßen, viel Gemüse und Obst

Frauen ernähren sich übrigens tendenziell ausgewogener als Männer

Ist es nicht genauso schlimm, Fleisch durch Soja zu ersetzen? Wer sich der Folgen seines Fleischkonsums bewusst ist und seine Ernährung umstellen möchte, steht sofort vor der nächsten Frage: Aber wie?

In unserem Fleischrechner gehen wir davon aus, dass du Fleisch durch eine pflanzliche Proteinquelle wie Tofu ersetzen möchtest

Tofu wird aus Soja hergestellt – genau die pflanzliche Basis, die auch oft an Nutztiere verfüttert wird

Deshalb fragen Sie sich vielleicht, ob Soja nicht genauso viel Produktion und Ressourceneinsatz benötigt wie Fleisch.

Kurz gesagt: Ja.

Apropos Rodung: Teilweise werden Regenwälder tatsächlich abgeholzt, um Anbauflächen für Soja zu schaffen, was auch der Fall ist dann von Menschen verwendet wird verbraucht

Allerdings wird weit weniger Soja benötigt, um die gleiche Menge an Kalorien für die menschliche Soja-Nahrung bereitzustellen, als über den „Umweg“ Fleisch

Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Sojaprodukte aus nachhaltigem Anbau oder aus Europa stammen

Eine Übersicht finden Sie beim Soja-Förderring

Antibiotika: Im Gegensatz zur Fleischproduktion werden bei der Herstellung von Sojaprodukten wie Tofu keine Antibiotika verwendet

CO 2 : Die CO 2 -Emissionen sind deutlich geringer

Deshalb wird auch dem globalen Klima geholfen, wenn Sie das Fleisch auf Ihrem Teller durch Tofu oder vergleichbare pflanzliche Proteinquellen ersetzen

Getreu dem Motto: „Es ist nicht alles Gold was glänzt“ müssen auch vegetarische Lebensmittel wie Sojabohnen hin und wieder viel Kritik einstecken

Ein Teil des Sojas wird in Südamerika angebaut

Um mehr Land zu gewinnen, werden große Teile des Regenwaldes durch Brandrodung in nutzbares Land umgewandelt

Verbraucher sollten daher genau prüfen, woher das Soja stammt

Für Soja aus biologischem Anbau oder der EU gelten strenge Regeln

Der Einsatz von gentechnisch verändertem Saatgut und auch der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln wie Pestiziden ist stark reglementiert

Wie funktioniert der Rechner?

Der Fleischrechner berechnet den Ressourcenbedarf, der für die Tierzucht des eigenen Fleischbedarfs notwendig ist

Insbesondere werden das verwendete Futter, Antibiotika und CO 2 -Emissionen diskutiert

Der eigene Fleischkonsum wird auf 10 Jahre hochgerechnet

Standardwerte wie der durchschnittliche Fleischverzehr sind bereits vorbelegt, können aber problemlos an die eigenen Essgewohnheiten angepasst werden

So bekommt jeder sein ganz persönliches Ergebnis.

HIER KLICKEN für alle Daten und Berechnungsmethode des Fleischrechners Im ersten Schritt wird der eigene Fleischkonsum auf 10 Jahre hochgerechnet

In einem zweiten Schritt wird simuliert, wie viele Ressourcen eingespart werden, wenn ein Teil der Fleischmahlzeiten durch eine vegetarische Alternative ersetzt wird

Beim Fleischrechner wurde Tofu als vegetarische Alternative gewählt, da Tofu der wohl bekannteste Fleischersatz ist

Trotzdem gibt es viele Vegetarier und Veganer, die gar keinen Tofu essen

Daher wurde Tofu hier nur als Beispiel für eine vegetarische Ernährung verwendet

Statt Tofu hätten auch Hülsenfrüchte oder Gemüse für die Berechnung herangezogen werden können

Verwendete Fleischverzehrwerte Der durchschnittliche Deutsche isst etwa: Schweinefleisch: 35,6 kg Fleisch

Rindfleisch: 9,6 kg Fleisch

Huhn: 13,1 kg Fleisch Quellen: Der durchschnittliche Deutsche isst ca

jährlich: Bundesverband der Deutschen Fleischindustrie, bvdf.de Daten im PDF, Seite 13 + 16 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft/Bundesinformationszentrum Landwirtschaft, Statistisches Jahrbuch Ernährung, Land- und Forstwirtschaft 2018, bmel.de Daten in PDF auf den Seiten 183 – 188, hier auch als XLS Deutscher Fleischer-Verband, Jahrbuch 2019, fleischercraft.de Daten im PDF auf Seite 87 Jedes Tier hat ein durchschnittliches (Mittelwert) Schlachtgewicht von: Schwein: 97, 7 kg Fleisch

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Rindfleisch: 330,64 kg Fleisch

Huhn: 1,55 kg Fleisch Quellen: Jedes Tier hat eine durchschnittliche (durchschnittliche) Schlachtmasse aus: Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Fleisch- und Geflügelwirtschaft in Bayern 2018, PDF Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft, DLG-Merkblatt 406, PDF Diese Schlachtmasse endet jedoch nicht auf die Teller, sondern Teile davon anderweitig verwendet oder entsorgt werden

Wir gehen von folgenden Verwertungskoeffizienten aus: Schwein: 77 % der Schlachtmasse

Rindfleisch: 52,75 % der Schlachtmasse

Huhn: 73 % der Schlachtmasse

Aus der gefressenen Menge lässt sich die ungefähre Anzahl der geschlachteten Tiere errechnen: \text{geschlachtete Tiere}= \\ \frac{\text{(Fleischverzehr in kg)}}{\text{(Schlachtgewicht pro Tier in kg) }\times\text{(Verwendungskoeffizient)}} Verwendete CO 2 -Werte Berechnung der jährlichen CO 2 -Emissionen durch einfache Multiplikation mit dem jährlichen Fleischkonsum: \text{Co2-Emissionen}{\ss}= \\ \ text {(Fleischverbrauch pro Jahr in kg)}\times\text{(C02 für die Produktion von 1 kg Fleisch)} Folgende Durchschnittswerte werden angenommen: Schwein: 5.200 g CO 2 pro kg Fleisch

pro kg Fleisch Rind: 14.556 g CO 2 pro kg Fleisch

pro kg Fleisch Huhn: 4.000 g CO 2 pro kg Fleisch Der Ersatz von Fleisch durch Tofu reduziert den Ressourcenverbrauch

Wir haben CO 2 -Emissionen von 1.100 g pro kg Tofu angenommen

Quellen: Diese Schlachthofmasse landet jedoch nicht auf den Tellern, sondern Teile davon werden anderweitig verwendet oder entsorgt

Wir gehen von folgenden Verbrauchskoeffizienten aus: Aus der verzehrten Menge lässt sich die ungefähre Zahl der geschlachteten Tiere errechnen: Berechnung der jährlichen CO-Emissionen durch einfache Multiplikation mit dem jährlichen Fleischkonsum: Folgende Durchschnittswerte werden angenommen: Wird Fleisch ersetzt durch Tofu sinkt der Ressourcenverbrauch

Wir haben CO-Emissionen von 1.100 g pro kg Tofu angenommen

ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH im Rahmen der Auswertung des CO2-Fußabdrucks im Lebensmittelbereich Baden-Württemberg des Ministeriums für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, PDF Antibiotikaeinsatz Rind Geflügel Schwein Mensch Tagesdosen pro Jahr 0 17,987 2,735 4,7 Zur Berechnung der Gesamttagesdosen an Antibiotika wird zunächst die Anzahl der geschlachteten Tiere ermittelt und mit den durchschnittlichen Tagesdosen multipliziert

\text{Anzahl der Antibiotika-Tagesdosen}= \\ \text{(geschlachtete Tiere pro Jahr)}\times\text{(durchschnittliche Antibiotika-Tagesdosen)} Zur Berechnung der gesamten Antibiotika-Tagesdosen wird zunächst die Anzahl der Schlachtungen berechnet Tiere bestimmt und dann die durchschnittlichen Tagesdosen multipliziert

1 Wissenschaftliches Institut der AOK, GKV-Arzneimittelverzeichnis/Arzneimittelverordnungsbericht 2019, wido.de PDF 2 Bundesregierung, DART 2020 – Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen zum Wohle von Mensch und Tier, bundesgesundheitsminister.de, PDF Seite 5 + 26

Höhe von Fleisch

Die im Rechner hinterlegten Verzehrmengen an Fleisch erscheinen auf den ersten Blick sehr hoch

Die meisten Menschen schätzen ihren eigenen Fleischkonsum deutlich niedriger ein

Warum ist das so? Fleischanteil nicht deklariert: Wer Fertigprodukte isst oder auswärts isst, hat keine Kontrolle über den Fleischanteil

Unbewusst wird deutlich mehr Fleisch konsumiert als erwartet

Wer Fertigprodukte isst oder auswärts isst, hat keine Kontrolle über den Fleischanteil

Unbewusst wird deutlich mehr Fleisch konsumiert als erwartet

Verstecktes Fleisch: Gelatine in Gummibärchen oder Arzneimitteln, Kalbslab in Käse, Bestandteile von Schwein, Rind und Geflügel in Kartoffelchips – das ist sogenanntes „verstecktes Fleisch“

Nähere Informationen dazu geben die Verbraucherzentralen

Gelatine in Gummibärchen oder Arzneimitteln, Kalbslab in Käse, Bestandteile von Schwein, Rind und Geflügel in Kartoffelchips – das ist das sogenannte „Hidden Meat“

Nähere Informationen dazu geben die Verbraucherzentralen

Tiere bestehen aus mehr als „Fleisch“: Der Fleischrechner berechnet die Daten des verzehrten Fleisches hochgerechnet auf das Schlachtgewicht

Denn Gliedmaßen, Innereien, Haut (bei Rindern), Knochen, Knorpel, Sehnen und andere Teile von Nutztieren werden nicht verzehrt

Durchschnittliche Werte:

durchschnittlicher Verbrauch pro Person und Woche berechnet Rindfleisch 9,6 kg 185 g Geflügel 13,1 kg 253 g Schwein 35,6 kg 686 g

Bundesverband der Deutschen Fleischindustrie, bvdf.de Daten im PDF, Seiten 13 + 16

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft/Bundesinformationszentrum Landwirtschaft, Statistisches Jahrbuch Ernährung, Landwirtschaft und Forsten 2018, bmel.de Daten im PDF auf Seiten 183 – 188, auch hier als XLS

Deutscher Fleischer-Verband, Jahrbuch 2019, fleischercraft.de Daten im PDF auf Seite 87

Zusammenfassung

Der Fleischkonsum der Deutschen ist mit 60 Kilogramm pro Person und Jahr immer noch sehr hoch

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt ein Viertel bis die Hälfte davon.

Fleischproduktion und Massentierhaltung führen zu vielen Problemen: hoher Ressourcenverbrauch, Einsatz von Antibiotika, Wasserverbrauch, CO 2 -Ausstoß

Vegetarische/vegane Ernährung ist deutlich ressourcenschonender.

Emissionen

Die vegetarische/vegane Ernährung ist deutlich ressourcenschonender

Vegetarische Lebensmittel wie Getreide oder Soja sind „effiziente“ Lebensmittel und können Fleisch ernährungsphysiologisch ersetzen

Geschmacklich sind Patties, Tofu & Co für viele kein gleichwertiger Fleischersatz

Leider sind Diskussionen zwischen Vegetariern und eingefleischten Fleischessern oft noch sehr emotional

Ein wenig Toleranz gegenüber der Ernährung des anderen tut allen gut

Die Bedeutung vegetarischer und veganer Alternativen nimmt stetig zu

Auch viele Discounter und Supermärkte bieten ein kleines Sortiment an

Warum probieren Sie es nicht aus? Und wenn Sie gar nicht auf Fleisch verzichten wollen: Bewusster Konsum hat noch niemandem geschadet.

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