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Digitaldruck (oder kurz „Digidruck“, im internationalen Sprachgebrauch auch Direct Digital Printing (DDP) oder Computer-to-Print) bezeichnet eine Gruppe von Druckverfahren, bei denen das Druckbild direkt aus einer Datei oder einem Datenstrom von einem Computer in eine Druckmaschine übertragen wird, ohne dass eine statische Druckform benutzt wird. Die am …

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Digitaldruck (oder kurz „Digitaldruck“, international auch als Direct Digital Printing (DDP) oder Computer-to-Print bekannt) bezeichnet eine Gruppe von Druckverfahren, bei denen das Druckbild direkt aus einer Datei oder einem Datenstrom von einem übertragen wird Computer an eine Druckmaschine, ohne eine statische Druckform zu verwenden

Die gebräuchlichsten Verfahren sind Elektrofotografie, Laserdruck und Tintenstrahldruck

Der Digitaldruck ergänzt die klassischen Druckverfahren wie Offsetdruck, Tiefdruck, Flexodruck oder Siebdruck in all ihren Anwendungsbereichen dort, wo die gewünschte geringe Auflage bis hin zum Einzelstück (Auflage 1) nicht mehr wirtschaftlich gedruckt werden konnte, und eröffnet mit seiner dynamischen Druckbildgenerierung die Möglichkeit verschiedenster Arten der Individualisierung, z B

Personalisierung und Individualisierung zu einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis

Elektrofotografische und Inkjet-Druckverfahren haben seit Anfang der 2000er Jahre Druckgeschwindigkeiten erreicht, die für den durchgehenden, bebilderten Auflagendruck in Offset-ähnlicher Druckqualität genutzt werden können

Gemeinsamkeiten zwischen digitalen Druckverfahren [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Verfahrensübergreifende technische Merkmale [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Im Gegensatz zu den klassischen Druckverfahren werden keine statischen, d.h

h

unveränderliche Druckform erforderlich

Stattdessen wird die Pixeladressierung innerhalb des Druckbildes dynamisch für jeden einzelnen Druckvorgang generiert, sodass jedes Druckexemplar bei Bedarf ein anderes Druckbild haben kann

So können beispielsweise die einzelnen Seiten von Büchern und Broschüren in ihrer numerischen Reihenfolge gedruckt und zusammengestellt werden, ohne dass nach einem für Falzbögen typischen Mehrseitenschema ausgeschossen werden muss

Da es keine Druckform im eigentlichen Sinne gibt und das Druckbild mit wenig mechanischem Druck oder sogar berührungslos (Inkjet-Druck) übertragen wird – zumindest bei den Verfahren, die direkt auf das Substrat drucken – sind es auch die digitalen Druckverfahren unter dem Begriff NIP (Non Impact Printing) bezeichnet

zusammengefasst

Bei den indirekten Druckverfahren, die wie der Offsetdruck einen Zwischenträger (Gummituchzylinder oder Gummitransportband) verwenden, der die Farbe auf den Bedruckstoff überträgt, ist je nach Farbkonsistenz eine mehr oder weniger hohe Druckspannung erforderlich

Auch die für bestimmte Anwendungen immer noch unverzichtbaren Nadeldrucker üben mechanischen Druck nach dem Schreibmaschinenprinzip von hinten auf ein Farbband aus

Prozessübergreifende Einsatzgebiete [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Insgesamt lassen sich die verschiedenen Digitaldruckverfahren zunächst drei großen Anwendungsbereichen zuordnen, in denen sie die konventionellen Druckverfahren ergänzen oder ersetzen: Grafischer Digitaldruck [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Gerüstverkleidung aus großformatigen Stoffbahnen mit Tintenstrahldruck zusammengenäht

Dieser Bereich umfasst alle Anwendungen, die Seitendokumente und andere typografisch gestaltete Dateien mit Bitmaps, Vektorgrafiken und Text drucken:

Desktop- und Netzwerkdruck in Büros und Unternehmen

Transaktionsdruck und Transpromo in Hausdruckereien von Behörden, Finanzinstituten und Unternehmen

Zeitungs-, Fach- und Publikumszeitschriftendruck in Akzidenzdruckereien und Verlagen

Werbedruck im Außen- und Innenbereich (Plakate, Schilder, Tafeln, Messestände) – als Ergänzung zu den konventionellen Offset- und Siebdruckverfahren in Akzidenzdruckereien

Fotorealistische Bildreproduktionen (Fotobücher und Kalender, Poster und Kunstreproduktionen) – als Ergänzung zum konventionellen Offsetdruck in Akzidenzdruckereien

„Digitaler Verpackungsdruck“, insbesondere Faltschachteln und Folienbeutel sowie Etiketten – als Ergänzung zu den konventionellen Massendruckverfahren Offset-, Flexo- und Tiefdruck in spezialisierten Verpackungsdruckereien

Funktionaler Digitaldruck [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Das digitale Druckbild dient in diesem Bereich nicht der visuellen Vermittlung der Inhalte, sondern erfüllt rein technische Aufgaben

Gedruckte organische Elektronik, z.B

B

OLED, leitfähige Antennen für Transponder und MICR-Aufdrucke – als Alternative zum Siebdruck

Funktionelle Beschichtungen – als Alternative zu diversen Veredelungstechnologien – mit lackähnlichen farblosen Tonern oder Tinten, die z.B

B

das Druckbild schützen oder die Gleitfähigkeit des Druckerzeugnisses erhöhen oder verringern oder die unbeschädigte Benetzbarkeit des Druckbildes mit Wasser oder Schweiß ermöglichen

Industrieller Digitaldruck [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Leiste mit redundant überlappenden Düsenfeldern für den Inkjet-Druck von 2,10 m breiten Dekorstreifen, Tapeten und Furnieren

Mit dem gleichen Dekor im Sublimations- und Inkjet-Verfahren bedruckte Objekte und Stoffe mit der bestickten Serviette als Farbvorlage

Wie einige konventionelle Druckverfahren lässt sich auch der Digitaldruck in die industrielle Produktion von Gütern und Bauteilen aller Art integrieren

Bedrucken von Formkörpern und Hohlkörpern im Tintenstrahldruck – als Alternative zum Sieb- und Tampondruck

Dekordruck (Tapete, Furnier) im Inkjetdruck – als Ergänzung zum Tief- und Flexodruck

Textildruck (sowohl Bedrucken von Stoffbahnen als auch von einzelnen Kleidungsstücken) im Inkjet- und Thermosublimationsdruck – als Alternative zum Sieb- und Flexodruck

Herstellung von Druckformen für andere Druckverfahren: Tintenstrahldruck mit den farbführenden Kopierschichtabschnitten auf Offsetdruckplatten (Computer-to-Plate-Positiv-Bebilderung)[1] und mit den abdeckenden Schablonenabschnitten auf Siebgewebe (Computer-to-Screen )[2]

Für eher manuelle Aufgaben, z.B

B

in den Bereichen Fahrzeugdekoration und Innenraumgestaltung, werden Objektoberflächen direkt bedruckt, z

in den Prozessen Digital Airbrush[3] und Frescography[4]

Besonderheiten des Digitaldruckverfahrens und die daraus resultierenden Anwendungsgebiete [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die Spezifikation der verschiedenen Digitaldruckverfahren erfolgt nach technischen Kriterien, aus denen sich typische Anwendungsgebiete ergeben

Die Kategorisierung nach den Prozesskomponenten ist für eine systematische Differenzierung sinnvoll, da in der Praxis der Kunde das Druckverfahren auswählt und der Dienstleister in bestimmte Prozessgruppen investiert

Prozesskomponentenmedium: Substrate und Objektoberflächen [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Medienverpackung [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Lieferung als Rollenware für den digitalen Rollendruck: zum Bedrucken von Rolle-zu-Rolle (Reel-to-Reel), d.h

h

die bedruckte Bahn wird wieder aufgewickelt, wobei der Wickler als arbeitsorganisatorischer Puffer für den Rolle-Bogen-Druck fungiert, d

h

die bedruckte Bahn wird in einzelne Exemplare geschnitten, die auf einem Blattstapel für den Bahn-Rolle-zu-Kopie-Rolle-Druck (aufgewickelte Kopien im großformatigen Großformatdruck) für den Rolle-zu-Produkt-Druck und die Inline-Veredelung abgelegt werden

Anlieferung als Bogenmaterial für den digitalen Bogendruck: zum Bedrucken von Stapel zu Stapel für den Druck und die Inline-Weiterverarbeitung Bogen-zu-Endprodukt (Bogen-zu-Produkt)

Auslage als zickzackgefaltete Materialbahn mit abtrennbarer Schlepper-Randperforation für Digitaldruck Endlosstapel zu Endlosstapel (endlos stationär); hauptsächlich für Formularsätze mit Selbstdurchschreibefunktion und Haftetiketten

Flexibilität und Oberflächenform [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Farbmanagement – Maßtabellen für identische Farbwiedergabe auf Inkjet-Druckmedien; v

Ober- und Unterseite: Textil, Keramik, Papier, Perlglanzfolie, rückseitig bedruckte transparente PVC-Folie und weiße PVC-Folie

Siebartig strukturierte Oberfläche einer PVC-Folie, bedruckt im Inkjet-Verfahren

Digitaldruck von flexiblen Materialien: Papier, Folien und Textilbahnen, Umschläge und Verpackungsmaterialien (einschließlich Wellpappe)

Digitaler Direktdruck von starren Objekten: Flache Oberflächen (mit Drucktexturen können auch Materialerscheinungen wie Stein, Leder, Holz und Textilien simuliert werden) Plastikkarten und Datenträger (CDs, DVDs) Fenster- und Vitrinenglas, Schilder und Platten aus Kunststoff , Metall und Holz Keramik (Fliesen, Kacheln) Warendisplays, Transport- und Versandverpackungen (meist aus Wellpappe) Fest gespannte Textilien (T-Shirts, Kleidung) Gewölbte Oberflächen Körperdruck Behälter, Verschlüsse, Gläser, Tassen und andere Hohlkörper Gebrauchsgegenstände und Werbeartikel aller Art Sportartikel (Bälle, Schläger, Helme) und Spielzeug drehbar befestigte Kleidungsstücke (Schirmmützen, Schuhe) Komponentenbedruckung Armaturenbretter, Zifferblätter mit Piktogrammen und beschriftete Bedienelemente, z B

Computertastaturen

Digitaler Direktdruck von Wänden mit tragbaren Druckrahmen, in denen sich ein Druckkopf zeilenweise hin und her bewegt

Digitaler Buchdruck auf einer Inkjet-Rollendruckmaschine; oben: Schneiden der bedruckten Bahn in Stränge; Mitte: Sammeln der quer aus den Strängen geschnittenen Einzelseiten zu Buchblöcken; Unten: Hilfsverleimung auf der Vorderseite des Blocks

Digitaler Bogendruck in den Formaten A4, A3, A3+ und B3: im Desktop-, Office- und Netzwerkdruck im Broschürendruck (oftmals mit Inline-Verarbeitung mittels Sorter, Heft- oder Bindegerät)

digitaler Bogendruck im Format B2 und B1 (entspricht in etwa dem Druckmaschinenformat 3b): für hochwertige Produkte, Fotobücher und Fotokalender, Bildbände und illustrierte farbverbindliche Probedrucke Vorabexemplare, Unikate und Modelle (Mock -ups) Hybrid- und Komplementärdrucke im Plakat-, Zeitschriften- und Verpackungsdruck für layoutverbindliche Probedrucke

digitaler Schmalbahndruck: für Transaktions- und Formulardruck für flexible Verpackungen und Etiketten (Haft-, Nassleim- und In-Mould-Etiketten)

digitaler Rollendruck: für den Zeitschriften- und Zeitungsdruck für den Buchdruck mit Schnittbändern (Umschläge werden oft separat bedruckt)

Großformatdruck (Large/Wide Format Printing, LFP, WFP) bis 5 m Bahnbreite: für Poster, Kunstdrucke und Plakate, auch auf Leinen (Canvas) für Fahnen, Textil- und PVC-Banner, netzartige Stoffe (Mesh) , Gerüstabdeckungen und Ballonhüllen für große und endlose Rapportdekore (Furniere, Tapeten) für Translights – Hintergründe aus Film- und Fernsehstudios, die meist durch Fenster betrachtete Stadt- und Straßenszenen darstellen und mit Beleuchtung und Durchleuchtung Tages- oder Jahreszeiten simulieren Auswirkungen

bis 5 m Bahnbreite: Digitaler Direktdruck auf Objekte je nach Größe (siehe Digitaler Direktdruck starre Objekte), meist im Inkjet-Druckverfahren

Nicht alle Substrate lassen sich problemlos mit allen Digitaldruckverfahren bedrucken

Die Bedruckbarkeit des Mediums hängt einerseits von seiner Oberflächenbeschaffenheit und andererseits vom Druckverfahren und der verwendbaren Druckfarbe ab

Grundsätzlich ist es wichtig, dass die Druckfarbe gut an der Oberfläche haftet, also weder abgestoßen noch vollständig absorbiert wird, und dass das Papier kaum Staubpartikel abgibt, die die Fotoleitertrommeln und Tintenstrahldüsen verschmutzen.

Drucksystemanbieter zertifizieren oder empfehlen daher häufig bestimmte Papierprodukte

Dies ist insbesondere bei Inkjet-Druckmedien der Fall, wenn der Papierhersteller die notwendige Konditionierung der Papieroberfläche durch Aufbringen eines sogenannten Primers, also einer Haftgrundierung, vornimmt

Um von den entsprechend teureren Medien unabhängig zu sein und auch das Bedruckstoffspektrum deutlich zu erweitern, haben einige Drucksysteme den Primerauftrag in den Druckprozess integriert

Die Fujifilm Jet Press bringt den Primer vollflächig vor dem ersten Druckwerk auf und die HP Web Press verfügt über ein zusätzliches Druckwerk, das einen Haftvermittler rasterpunktgenau auf das Papier vordruckt; Mittlerweile bietet HP aber auch die vollflächige Applikation mit Grundierung an.[5] Large Format (LFP) Inkjet-Drucksystem mit traversierendem Druckkopf, der die Tinte mit UV-Strahlung aushärtet, während das Druckbild zeilenweise aufgebaut wird

Bedruckbarkeit ist möglich

bei staubfreien Naturpapieren (“Naturpapieren”) mit Toner problemlos, mit Tinten oft nur nach Oberflächenkonditionierung

begrenzt bei matt und glänzend gestrichenen Papieren und Kartons mit geringer Saugfähigkeit mit Toner, meist gibt es speziell hergestellte Papiere mit Tinten, oft ohne Probleme erst nach Oberflächenkonditionierung mit UV-härtenden Tinten

auf Kunststoff-, Metall-, Glas-, Stein- und Holzoberflächen: mit UV-härtenden Tinten kein Problem

für Textilien, Canvas und Kunstfasergewebe: kein Problem mit UV-härtenden Tinten und Thermosublimationsfarben

Es gibt nur ein Verfahren, das alle Oberflächen gleich gut bedrucken kann: die Nanographie

Dies liegt an der geringen Größe der Pigmente, die indirekt als getrockneter Farbfilm auf das Substrat übertragen werden und an jeder mikrorauen Oberflächentopographie haften bleiben.[6]

Prozesskomponente Tinte [ Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Scan- und duplexfähiges Laserdrucksystem für A3-Überformatdruck in CMYK plus Sonderfarben

Toner sind elektrostatisch aufladbare oder magnetisierbare Farbstoffe und erfordern üblicherweise eine thermische Fixierung des gedruckten Bildes

Durch die spezifische Verwendung des Toners kann zwischen den „Tonerdruckverfahren“ unterschieden werden

Digitale Druckverfahren mit Pulvertoner: Elektrofotografie mit Zweikomponententoner (Laserdruck, LED-Druck, monochromer MICR-Aufdruck von magnetisierbaren alphanumerischen Zeichen in Scheckformularen) Magnetografie mit Einkomponententoner (nur für Monochromdruck geeignet) Ionografie mit Zweikomponententoner

Elektrofotografie mit flüssigem Dreikomponententoner (pastöser Zweikomponententoner plus Transferflüssigkeit), z.B

B

sogenannte Electro-Ink für HP-Indigo-Druckmaschinen

Elkografie mit flüssiger elektrolytischer Druckfarbe (nach dem Prinzip der Tonerkoagulation)

Meilensteine: Die Elektrofotografie wurde 1938 von Chester F

Carlson entwickelt und 1942 patentiert

Sie wurde 1950 von der Haloid Corp

(ab 1961 Xerox) zunächst als Kopierverfahren auf den Markt gebracht, ab 1973 verkaufte Canon auch Farbkopien

1976 kann man vom ersten Digitaldrucker sprechen, dem Laserdrucker IBM 3800

1993 realisierte der israelische Erfinder Benny Landa den ersten Vierfarben-Digitaldruck mit offsetähnlicher indirekter Druckbildübertragung (Indigo e-Print).[7]

Tinten für den Digitaldruck sind flüssig oder gelförmig (Canon-Patent) aufgetragene Druckfarben auf Basis von Wachs, Wasser oder Lösungsmitteln

Kann Öle, Präpolymere und Latexdispersionen enthalten

Je nachdem, wie die Tintenstrahlen, Tropfen oder Filme aufbereitet werden, unterscheidet man die „Tintendruckverfahren“.

: Ablenkung eines kontinuierlich emittierten, elektrostatisch aufgeladenen Tintenstrahls in einem punktadressierbaren elektrischen Feld (Festtintendrucker, ausschließlich realisiert als Tektronix/Xerox Phaser-Technologie) durch Dampfblasenbildung (erstmals realisiert als Canon BubbleJet-Technologie) mit elektromechanischer Tröpfchenbildung (pulsierend Kammern) durch piezoelektrische Aktoren (erstmals marktreif implementiert als Epson Micro Piezo-Technologie)

sogenannte Tintenauswerfer (von Landa für die Nanographie modifizierte Piezo-Tintenstrahldruckköpfe)

: Verschießen einzelner Tintentropfen, auch unterschiedlicher Volumina, mittels punktuell ansteuerbarer Düsendruckköpfe

Sprühventildruck: digitale Airbrush

Stiftdruck: Verfahrwegbeschreibung des Mediums (Plotter)

Elektrografie (hier wird die Tinte auch „Flüssigtoner“ genannt, weil ihre elektrostatische Affinität ausgenutzt wird): Einfärben der aufgeladenen dielektrischen Papierbeschichtung (Direktdruck) Einfärben der aufgeladenen dielektrischen Transferwalzenschicht (Indirektdruck)

elektrostatische Drop-on-Demand-Abscheidung: Auflösen elektrostatisch aufladbarer Pigmentpartikel zusammen mit einem nicht aufladbaren Flüssigkeitsfilm von der exponierten Oberfläche einer Tintenflüssigkeit, die in einem düsenlosen Druckkopf gehalten wird, und Abscheiden dieser Tröpfchen auf entgegengesetzt geladenen Metalloberflächen; für dieses 1993 patentierte Verfahren gibt es erst seit 2017 marktreife Lösungen für den Industrie- und Verpackungsdruck, insbesondere den Druck von metallischen Getränkedosen; der einzige Patentnutzer ist Tonejet Ltd in Melbourne, Hertfordshire, UK[8]

Benny Landa demonstriert auf der drupa 2012 seine nanografische Drucktechnik

Meilensteine: Siemens Elema zeichnet 1948 mit einem Tintenstrahl die Kurve eines galvanischen Messgeräts auf, was William Thomson Lord Kelvin bereits 1858 mit einzelnen Tropfen versucht hatte

1976 stellte IBM vor der erste Tintenstrahldrucker, der das Prinzip des ablenkbaren Strahls (Continuous Inkjet) nutzte

1977 begann die Geschichte des Drop-on-Demand (DoD)-Drucks bei Siemens mit piezoelektronischer Tropfenbildung, die Seiko Epson später perfektionierte und zur Marktreife brachte

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1979 brachten HP und Canon gleichzeitig ihren Thermal Drip auf den Markt, was zu großen Patentstreitigkeiten führte.[9] 2012 erregte Landa mit seinem Nanografikdruck, der sich noch in der bahnbrechenden Anwenderphase befindet, viel Aufmerksamkeit, weil die Lizenznehmer, abgesehen vom Entwicklungspartner Komori, die Maschinentechnik nicht perfektionierten, wie erhofft im Zeitrahmen der drupa 2012, also dass Landa als Technologieentwickler nun gezwungen ist, auch die Druckmaschinen zu entwickeln und zu bauen.[10] Im Bilderdruck eingesetzte Inkjet-Drucksysteme verfügen über teilweise redundante Düsenanordnungen, um Schlierenbildung im Bereich benachbarter Druckköpfe (Pendeln) zu vermeiden und verstopfte Düsen auszugleichen

Digitaldrucksysteme

Lichtechte Tinten, dh Tinten mit UV-Strahlung B

beständige Pigmentfarbstoffe, werden für den Innen- und Außenbereich verwendet: Normal- und Effektpigmente Nanopigmente (Nanographie) Leitfähige Pigmente für organische Elektronik (OLED-Strukturen), Magnetpigmente (MICR)

Lösliche Farbstoffe für den Innenbereich: wasserlösliche Farbstoffe, einschließlich Lebensmittelfarben zum Bedrucken von Süßwaren und Schokoladenprodukten, in einem Lösungsmittel gelöste Farbstoffe

Eng anliegendes T-Shirt, Inkjet-bedruckt mit wasserbasierten, biologisch abbaubaren weißen und farbigen Pigmenttinten

Großformatiger (LFP) Dekordruck mit Latextinten auf einer 3,50 m breiten Wachstuchbahn; v

l

Von links nach rechts: Tintenstrahldruck, Trocknen, Aufwickeln

Auch die Ausstattung des Digitaldrucksystems muss dem Trocknungsprinzip der Tinten gerecht werden: Verhalten der Trägerflüssigkeit: Lösungsmittel verdunstet Wasser verdunstet und dringt in das Medium ein, wenn möglich verdunstet Wasser aus der Latex-in-Wasser-Dispersion (ausschließlich in Großformat-Latexdrucker)

Verhalten des Bindemittels: Monomere und Prepolymere härten mit UV-Strahlung aus („UV-Digitaldruck“) Polymerisation mit UV-Lampen (verursachen Ozonbildung, was eine Absaugvorrichtung an der Druckmaschine erfordert) Polymerisation mit LED-UV-Arrays (Ozon- freie Aushärtung, geringerer Energieeintrag, weniger Wärmeeintrag) Phasenwechsel von flüssig geschmolzenem zu festem, rückgekühltem “Solid Ink”-Wachs

Wachs- und Harzfarbe [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Farbmittel können auch mit dem Wachs- oder Harzbindemittel, in das sie eingebettet sind, übertragen werden

Bei den entsprechenden Digitaldruckverfahren wird ein Trägermaterial (Farbfolie, Farbband) verwendet, das bei jedem Druckvorgang einem schrittweisen Vorschub unterzogen wird, um stets eine maximale Farbpalette zu gewährleisten

Schreibmaschinenprinzip); Wie bei manchen Speicherschreibmaschinen werden die alphanumerischen Zeichen nicht zeichenweise mit vor- und zurücklaufendem Druckkopf gedruckt, sondern in Matrixzeilen, wobei je nach Druckkopfgröße oder Druckmodus (Auflösung) 12 oder 24 Matrixzeilen möglich sind kombinierbar zu einer Schreibzeile in ein oder zwei Druckkopfdurchläufen für Aufdrucke in Formularsätzen mit Selbstdurchschreibefunktion und in einfachen Formularen (zB Arztrezepte) für Fahrkartenautomaten (an Bahnhöfen und Haltestellen) zum Aufdruck laufender Nummern in Vordrucken Dokumente zum Drucken von Begleitzetteln für logistische Aufgaben

Thermotransferdruck: punktuelle Verflüssigung der Farbe auf dem Band, z.B

B

zum einfarbigen Bedrucken von selbstklebenden Kennzeichnungsetiketten

Thermosublimationsdruck: Mikropunktverdampfung der Wachsfarbe auf der Trägerfolie, wobei die Temperatur die Farbstoffmenge bestimmt in hochwertigen Fotodruckern Bedrucken von textilen Objekten Bedrucken hochwertiger Ausweise und Kundenkarten

Schnelle fotorealistische Bilderzeugung im Lume-Jet-Verfahren

Beim Digitaldruck mit Farbkupplerreaktion liegen die Farbstoffe (Kuppler) in farblosem Zustand in der Papierbeschichtung vor

Bei Einwirkung von Energie reagieren diese Stoffe mit einem Farbumschlag

Thermodruck: punktuelle Erwärmung der wärmeempfindlichen Papierschicht bewirkt Schwärzung; Damals für Faxgeräte entwickelt, wird Thermopapier heute nur noch für Quittungen und Quittungen verwendet

Lume Jet: ein Laserschreibkopf belichtet direktpositives Fotopapier mit roten, grünen und blauen Laserstrahlen und erzeugt hochauflösende Drucke in fotorealistischer Wiedergabequalität; Trotz einiger Vorteile gegenüber dem Tintenstrahldruck und der beachtlichen Druckgeschwindigkeit von 1,3 m/s (305 mm × 1000 mm von der Rolle) ist die Anwendung der Technologie zu spezifisch auf den Bildband- und Kleinplakatdruck beschränkt, so der Hersteller 2018 in Liquidation gehen musste[11] und tritt nun als Bilddruckdienstleister mit dem bestehenden Equipment unter dem Namen L-Type auf

Druckbildübertragung auf den Bedruckstoff [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Ein weiteres Unterscheidungskriterium des Digitaldruckverfahrens ergibt sich aus dem Prinzip der Druckbildübertragung.

direkte Übertragung: berührungslos von einer Druckkopfmatrix in Kontakt mit einer Ladungsprofiltrommel oder einer ähnlichen Übertragungstrommel

indirekte Übertragung: alle Farben einzeln über einen Gummituchzylinder (Offsetdruckprinzip, z

B

bei HP Indigo und Miyakoshi) alle Farben gesammelt über ein Registerübertragungsband (umlaufendes Gummiband, z

B

bei den elektrofotografischen Systemen von Konica Minolta, Ricoh/Heidelberg und Xerox iGen und beim Tintenstrahldruck auf den Landa-Nanografiemaschinen)

Ein wesentliches Kriterium ist, ob und nach welcher technischen Lösung auch die Rückseite bedruckt werden kann

Sowohl bei Rollen- als auch Bogendrucksystemen wird zwischen Simplex- und Duplex-Maschinen bzw

Simplex- und Duplex-Betrieb unterschieden

Die Begriffe „Simplex“ und „Duplex“ wurden ursprünglich für Kopierer und Bürodrucker eingeführt und werden heute im Digitaldruck für die bei konventionellen Druckverfahren üblichen Begriffe „Schöndruck“ und „Vorder- und Rückseitendruck“ verwendet

Simplex: einseitiger Druck (Frontdruck)

Drucksysteme, die nur einseitig drucken mit duplexfähigen Drucksystemen, die auch im Simplex-Modus drucken können

Duplex: zweiseitiger Druck (Vorder- und Rückseitendruck) nacheinander im gleichen Druckwerk mit Wende- oder Rückführeinrichtung (Bogendruck) in einem nachfolgenden Druckwerk (Rollendruck)

Mehrfarbendruckverfahren [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Nach dem Vorbild großer Rollenoffsetmaschinen ist die Hochleistungs-Inkjet-Druckmaschine RotaJet L von Koenig & Bauer robust und vibrationsarm konstruiert und druckt daher mehrfarbig (Single Pass) sehr präzise und präzise für Zeitung, Magazin, Werbung und Dekor Drucken (Simplex und Duplex)

Digitaldrucksysteme, die nicht nur einfarbig (monochrom), sondern auch mehrfarbig (schwarz + Schmuckfarbe, vierfarbig CMYK oder CMYK + Schmuckfarben) arbeiten, haben prozessbedingte Unterschiede in der Anzahl der Mediendurchläufe

Single Pass: Übertragung aller Farben in einem Durchgang die Farben werden mit einem einzigen Zylinderumlauf (Zentralzylinderausführung) oder einem einzigen Registertransferbandumlauf des Druckwerks zusammengefasst die Farben werden einzeln in mehreren hintereinander geschalteten Druckwerken übertragen

Multi[ple] Pass: Die Farben werden einzeln in jeweils einem Durchgang durch das einzelne Druckwerk übertragen (bei Bogendrucksystemen, z

B

bei CMYK-Drucken, passiert der Bogen viermal das Druckwerk, bevor er ausgeworfen wird)

Einige Digitaldrucksysteme, insbesondere aus dem unteren Preissegment ihrer jeweiligen Technologie, haben die Schwäche, dass die Passergenauigkeit der einzelnen Farben im Mehrfarbendruck und die Passergenauigkeit von Vorder- und Rückseitendruck im Duplexdruck schlecht sind

Die konstruktive Ursache liegt in diesen Fällen darin, dass die Konzeption der Bogenführungselemente noch aus der Kopiertechnik stammt und den hohen und erfahrungsreichen Anforderungen des Präzisionsmaschinenbaus herkömmlicher Druckmaschinen nicht gerecht wird

Beim Tintenstrahldruck kann dieser Effekt möglicherweise verstärkt werden, da beim berührungslosen Drucken die Tinte aus einer gewissen Höhe aufgetragen wird, insbesondere bei traversierenden Druckköpfen

Die höherpreisigen Lösungen, sowohl der Toner als auch die Tinte, beweisen, dass der Digitaldruck auch mit hoher Präzision im Tintendruckverfahren erfolgen kann

Dies gelingt besonders gut, wenn die Bahn- oder Bogenführungselemente konzeptionell aus dem konventionellen Druckmaschinenbau übernommen und mit vibrationsarmen, massereichen Druckwerken kombiniert werden.[12][13]

Nutzungsregime: Funktionalität vs

Nutzung [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Digitaldrucksysteme unterscheiden sich stark hinsichtlich ihrer Nutzung und der entsprechenden Funktionalität

Überall dort, wo permanent gedruckt wird, ist die Druckgeschwindigkeit ein wesentliches Auswahlkriterium.

sporadischer Einsatz, aber reich an Funktionen – typisch für “Bürodruck”: Standby-Zeiten zwischen Druckaufträgen; Daher legen Sie beim Kauf mehr Wert auf Multifunktionalität (Netzwerkfähigkeit, Kopieren und Faxen, Scannen und Speichern in PDF-Dateien und Versenden als E-Mail) als auf Druckgeschwindigkeit

permanente Auslastung – typisch für „Produktionsdruck“: möglichst nahtlose Abarbeitung von Druckauftragswarteschlangen; Ausschlaggebend ist daher die Druckgeschwindigkeit, die bei Bogendrucksystemen meist in A4-Seiten pro Minute und bei Rollendrucksystemen in Laufmetern pro Minute und dann weiter nach Farbzuordnung (einfarbig, mehrfarbig) angegeben wird

Farbe), wählbare Druckauflösung (Punkte pro Zoll, dpi – Punkte pro Zoll), Simplex/Duplex und maximales Blattformat oder maximale Bahnbreite wird angegeben; Leistungstechnisch beginnen die digitalen Bogenoffset-Produktionsdrucksysteme in der Regel ab vierfarbig (CMYK), Format A3+ und 60 A4-Farbseiten/min

Drei für den Digitaldruck typische Geschäftsmodelle basieren auf folgenden organisatorischen und wirtschaftlichen Konzepten der Druckdatenorganisation: Demand-based Printing, Print(ing)-on-Demand (PoD): Auftragsmengenbezogener Druck kleiner Auflagen ( typisch: 1 bis 500 Exemplare) statt Vordruck (Vermeidung von „totem Kapital“ und Lagerkosten); Neben spezialisierten Dienstleistern, die die PoD-Aufträge über eine Internetschnittstelle erwerben, wird PoD häufig auch in Copyshops angeboten, wo der Kunde seine Datei auf Datenträger bringt und auf die Abholung seiner Kleinauflage wartet

(PoD): auftragsmengengenauer Druck kleiner Auflagen (typisch: 1 bis 500 Exemplare) statt Druck auf Vorrat (Vermeidung von „totem Kapital“ und Lagerkosten); Neben spezialisierten Dienstleistern, die die PoD-Aufträge über eine Internetschnittstelle erwerben, wird PoD häufig auch in Copyshops angeboten, wo der Kunde seine Datei auf einem Datenträger mitbringt und auf die Abholung seiner Kleinauflage wartet

Standortabhängiges Drucken, Verteilen-und-Drucken, Erst verteilen, dann drucken: Verteilung der Druckdateien an beliebige Ausgabeorte weltweit, an denen eine bedarfsgerechte Auflage gedruckt wird, wodurch der kostenintensive Versand einer zentral gedruckten Ausgabe vermieden wird; Tageszeitungen bieten z

B

gerne den Wirtschaftsteil als digital ausgedruckten Auszug für Fluggäste präsentiert, wird dieses Konzept nun aber durch den Download von E-Papern abgelöst, die auch nach Verlassen der Internetverbindung auf dem digitalen Endgerät gelesen werden können

, : Verteilung der Druckdateien an beliebige Ausgabeorte weltweit, wo eine bedarfsgerechte Auflage gedruckt wird, wodurch der kostenintensive Versand einer zentral gedruckten Ausgabe vermieden wird; Tageszeitungen bieten z

B

gerne den Wirtschaftsteil als digital ausgedruckten Auszug für Fluggäste präsentieren, wird dieses Konzept mittlerweile aber durch den Download von E-Papern abgelöst, die auch nach Verlassen der Internetverbindung auf dem digitalen Endgerät gelesen werden können

Ausdruck variabel Daten, variabler Datendruck: Dieses Konzept spielt das Alleinstellungsmerkmal des Digitaldrucks aus, jedes Druckexemplar mit unterschiedlichen Inhalten ausgeben zu können (siehe Customizing)

Druckauflösung vs

Produktivität [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Das Verhältnis von Druckauflösung zu Produktivität wird während der Datenstromverarbeitung auf dem Steuerrechner, dem Digital Front-End (DFE), eingestellt

Aufgrund der Abhängigkeit von der Prozessorgeschwindigkeit zur Neuberechnung des Druckbildes muss in Kauf genommen werden, dass die Druckgeschwindigkeit nur zu Lasten der Druckauflösung (geringere Qualitätsstufe) bzw

umgekehrt einer hohen Auflösung gesteigert werden kann die Kosten der Produktivität

Es kann erforderlich sein, das Screening-Verfahren anzupassen.

Die Druckauflösung wird meist in Längs- und Querrichtung angegeben, z.B

B

600 dpi × 600 dpi, zumal die Nummern verfahrensbedingt nicht identisch sein müssen

Obwohl die Druckauflösung physikalisch durch die Anzahl der adressierbaren Pixel bzw

Tintenstrahldüsen bestimmt wird, gibt es eine technische Möglichkeit, die native Auflösung scheinbar zu erhöhen: durch Graustufeninterpolation (scheinbare Verdopplung der Auflösung, z

B

von „600 dpi × 600 dpi nativ“ auf „ 1200 dpi × 1200 dpi interpoliert”)

im Tintenstrahldruck auch durch Variation der vordefinierten Tröpfchenvolumina (Angabe in Pikoliter) (bis zu 7 über den Tonwertbereich verteilt) oder der Punktgröße bei konstantem Tröpfchenvolumen (Variable Dot); Eine Erhöhung der Geschwindigkeit durch Erhöhung der Ausstoßfrequenz (Zündfrequenz bis 50 kHz) ist in gewissen Grenzen ohne Qualitätsverlust möglich

Die Möglichkeit, Teilauflagen oder Kopien zu geringen Druckkosten anzupassen, stellt das herausragende Alleinstellungsmerkmal aller Digitaldruckverfahren dar

Den größten Anteil solcher Anwendungen machen kunden- oder zielgruppenbezogene Content-Anpassungen aus

Selbst große Auflagen lassen sich kostengünstig inhaltlich individuell variieren – das Paradebeispiel für die hochgeschätzte Mass Customization

Beispiele für Produkte sind Werbeverpackungen mit individuellen Vornamen, Bücher mit persönlicher Widmungsseite oder online erstellbare Fotobücher, Fotokalender und Grußkarten, die dank der weit verbreiteten Digitalfotografie und der immer verfügbaren Smartphones Millionengeschäfte generieren

Transaktionsdruck: Permanentes Drucken von Rechnungen, Mahnungen, Kreditkartenabrechnungen, Konto- und Depotauszügen, Policen, Lieferscheinen, Quittungen etc

in einem standardisierten (briefähnlichen) Layout, je nach Informationsmenge mit unterschiedlichen Seitengrößen, oft ergänzt mit Werbeaufdrucken – in dieser Kombination als Transpromo bezeichnet

bezieht sich auf versionierten Druck: Drucken mit zielgruppenspezifischen Inhalten, z

B

in verschiedenen Sprachen oder mit unterschiedlichen Preisschildern

Personalisierter Druck: Druckprodukt mit einheitlichem Layout, das über die gesamte Auflage verwendet wird und personalisiertem Text eingefügt wird (Adresse, Anrede, Code, Ticketnummer usw.), z

B

in serienbriefähnlichen Werbesendungen (Direktmailings), also empfängergerechte Werbung (Direktmarketing)

auf Verpackungen (personalisierte Werbung auf der Oberfläche von Versandkartons) und Etiketten (im Rahmen von Promotions, vornehmlich Vornamen)

Individueller Druck: komplett individuelle Bild-, Grafik- und Textinhalte, z

B

Einzelführer

Automatisches Ausschießen [ Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

PDF-Druckunterlagen, die aus aufeinanderfolgenden Seiten bestehen, müssen für die digitale Druckausgabe in numerischer Seitenreihenfolge angeliefert werden

Die in der Workflow- oder DFE-Software implementierte Lösung zur Dokumenten- und Datenstromaufbereitung passt die Anordnung und Reihenfolge der Seiten in der Regel automatisch an das Druckformat und die Weiterverarbeitungsaufgabe (Ausschießen) an

Sortierter Druck: Drucken der Endformatseiten eines Dokuments in numerischer Reihenfolge, auch im Duplexmodus, meist in Kombination mit einer Inline-Verarbeitung (Heften, Binden)

Banddruck: Sonderform des Sammeldrucks auf digitalen Rollendruckmaschinen, bei der die bedruckte Bahn längs in Bänder geschnitten, die Bänder quer zu Bögen geschnitten und die Bögen zu Buchblocks zusammengestellt und mit einem Hilfs-Vorderseitenleim fixiert werden

Druck nach Ausschießschema: Druck von großformatigen Kopien, d

h

mit 4, 8 oder 16 Duplexseiten im Druckformat unter Berücksichtigung der Weiterverarbeitung in einer Falz- und/oder Zusammentragmaschine

Kombination mit anderen Druckverfahren oder -verfahren [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Digitale und konventionelle Druckverfahren zeitlich und räumlich getrennt [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die organisatorischen und technischen Alleinstellungsmerkmale des Digitaldrucks ermöglichen wirtschaftlich interessante und praktische Anwendungsszenarien, z

B

als Testverfahren und als Ergänzung zu hochwertigen Massendruckverfahren

Muster- und Modellherstellung, Mock-Ups: Unikate Drucke, insbesondere von Faltschachteln und Produktdisplays, deren Aussehen im bedruckten und fertig montierten Zustand demonstriert wird, wobei der (meist nicht digitale) Target-Druckprozess simuliert wird

: Unikate, insbesondere von Faltschachteln und Produktdisplays, deren Aussehen im bedruckten und fertig montierten Zustand demonstriert wird, wobei der (meist nicht digitale) Zieldruckprozess simuliert wird Proof: Unikate, die den (meist nicht digitalen) Soll-Druckverfahren in seiner erwarteten Farbwiedergabe (farbverbindlicher Proof, Digitalproof), ggf

in Kombination mit dem Rastermodell des Soll-Druckverfahrens in Form des ausgeschossenen Druckbogens mit Vorder- und/oder Rückseitendruck

Hybridproduktion: digitale Umsetzung von Druckaufträgen im unteren Auflagenbereich (typisch: 1 bis 500 Exemplare), wenn die übliche wirtschaftliche Auflage des ursprünglichen Massendruckverfahrens nicht benötigt wird; maßgebend ist die maximal erreichbare Wiedergabequalität des zu simulierenden Massendruckverfahrens (z

B

Offsetdruck)

Ergänzungsproduktion: digital bedruckte Ergänzung und Veredelung, z.B

B

komplett personalisierte bedruckte Cover für konventionell gedruckte Magazininhalte, z.B

z.B

„Dieses Exemplar gehört unserem treuen Leser [Vorname Nachname]“ bei Jubiläumsausgaben, digitaler Eindruck von Seitenelementen in freien Bereichen in herkömmliche Vordrucke, z

B

Personalisierte Angaben unter dem Briefkopf oder in Werbematerialien

Offline-Nachbearbeitung: zeitlich gepufferte und ortsversetzte Nachbearbeitung der digitalen Druckexemplare auf den bestehenden Anlagen zur konventionellen Druckproduktion (Zwischenlagerung und Transport auf Paletten zur ersten Nachbearbeitungsstation) auf speziellen Weiterverarbeitungsanlagen z typische Digitaldruckprodukte, z B

zum Laminieren mit transparenter Folie oder zum Laminieren auf rahmenlose Bilddokumente für den Digital Signage Druck (Digital Signage Printing), z.B

B

die eloxierte Versiegelung der aufgedruckten Farben unter einer glasklaren schützenden Eloxalschicht, die fest in die Aluminiumplatte eingebettet ist und die Drucke widerstandsfähiger gegen mechanische, thermische und chemische Einflüsse macht

Nearline Postpress: Modular organisierte Offline-Weiterverarbeitung in unmittelbarer Nähe der Digitaldruckmaschinen

Prozessintegrierter Digitaldruck [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Generierung und Verständnis eines Datamatrix-Codes, der im Beschnittbereich digital gedruckt wird, zur Verfolgung jedes Exemplars (mittels Kamera, siehe unten) in der Prozesskette Druck und Weiterverarbeitung

Inkjet-Druckmodule zum Markieren oder Codieren aller bedruckten Bogen in einer Offsetdruckmaschine

Der prozessintegrierte Digitaldruck reicht von der Etikettierung und Bedruckung bis hin zur vollautomatischen Inline-Produktion kompletter Druckerzeugnisse

Einfache Beschriftungs- und Codieraufgaben werden mit niedrig auflösenden Matrixdruckköpfen im Nadel- oder Tintenstrahldruckverfahren oder alternativ mittels Laserablation durchgeführt

Anspruchsvolle Aufdrucke mit Bild- und Textinhalten müssen mit hochauflösenden Verfahren wie Inkjetdruck oder Elektrofotografie erfolgen

Digitales Bedrucken von Seitenelementen in freien Bereichen während des Drucks in konventionellen Druckmaschinen, z

See also  Top influencer management vertrag Update

B

Artikel oder Anzeigen mit regional- oder zielgruppenbezogenen Inhalten in Zeitungen

Digitale Kennzeichnung: Chargennummer und Mindesthaltbarkeitsdatum auf Verpackungen, Verschlüssen und Etiketten Laufnummern auf Losen, Lottoscheinnummern (oftmals digital mit Rubbellack überdruckt) auf Gewinnscheinen und Codes auf Druckbögen in Werbedrucksachen zur Nachverfolgbarkeit oder Organisation der Endproduktion

Inline-Nachbearbeitung: Nahtlose Nachbearbeitung der digitalen Druckvorlagen, z

B

zu Broschüren oder zu gefalzten und kuvertierten Mailings, auf speziell für die Digitaldruckproduktion ausgelegten Anlagen

Abgrenzung des Digitaldrucks zu anderen Verfahren oder Szenarien [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Der Digitaldruck umfasst nach obiger Definition nicht alle Technologien, bei denen Druckformen in der Druckmaschine bebildert werden

Anstelle von „Computer-to-Print“ spricht man in diesen Fällen von „Computer-to-Press“ oder „integriertem Computer-to-Plate“

Risographie ist daher zumindest technisch nicht dem Digitaldruck zuzuordnen, da digital gesteuert eine siebartige Papier- oder Folienvorlage, also eine statische Druckform, hergestellt wird

Aufgrund ihres geringen Materialwertes rechtfertigt die Schablone jedoch Auflagen von 10 Exemplaren und mehr, die für den Digitaldruck typisch sind

Kopierer und Multifunktionssysteme [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Der Übergang zwischen einem leistungsstarken Kopierer und einem digitalen Drucksystem ist fließend

Kopierer verfügen oft über Möglichkeiten zum Speichern und Versenden (Fax, E-Mail) der Druckvorlage und werden daher auch als Multifunktionsgeräte bezeichnet

Vor allem die höhere Druckgeschwindigkeit und die Beschränkung auf die Scan- und Druckfunktion unterscheiden digitale Drucksysteme von Kopierern

Je nach Anwendung haben Digitaldrucksysteme auch eine höhere Auflösung

Bei Farbdrucksystemen kommt noch die Stabilisierung der gewünschten Farbwiedergabequalität hinzu, weshalb Digitaldrucksysteme über ein Farbmanagementsystem verfügen

Unabhängig davon betreiben viele Copyshops als Ergänzung zu ihrem Angebot den Digitaldruck auf ein und demselben Multifunktionsgerät, das meist mit dem Vierfarben-Laserdruckverfahren arbeitet

3D-Drucker, der nach dem Binder-Jetting-Prinzip arbeitet; Farbiges Bindemittel wird mit Inkjet-Druckköpfen in ein Pulverbett eingespritzt, wodurch Schicht für Schicht von unten nach oben ein farbiges Objekt (hier Blüten) entsteht

Der Begriff 3D-Druck an sich ist irreführend, da es nicht um das Beschichten von Oberflächen mit Farbe geht, worum es beim Drucken geht, sondern – genauer gesagt – um die additive Fertigung, also den schichtweisen Aufbau von dreidimensionalen Objekten

Dies ändert sich dadurch, dass einige additive Fertigungsverfahren die Inkjet-Digitaldrucktechnologie verwenden, z

B

Binder Jetting (3DP) und Multi Jet Modeling (MJM), nichts.

Wachstumsprognose für den Digitaldruck [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

In der anfänglichen visionären Euphorie überschätzt, zeichnen sich nun nachvollziehbare Wachstumsprognosen für den Marktanteil des Digitaldrucks ab

Der von der Druckmesse drupa 2016 veröffentlichte „Global Trends Report“ stellt in einer Unternehmensbefragung fest, dass „digitale Technologien am schnellsten wachsen (um durchschnittlich 28 % jährlich)“

(…) “Der funktionale Druck ist eine Wachstumsbranche für den Siebdruck (+11%), wobei auch hier digitale Technologien sehr wichtig sind.” (…) „Obwohl der Großteil des Umsatzes immer noch mit konventionellen Druckverfahren generiert wird, werden Digitaldruck-Sets stetig an Wert gewinnen

Eine Ausnahme bildet der Verpackungsdruck, wo nur 13 % der Befragten angaben, dass er über 2 % des Umsatzes ausmacht (im Vergleich zu 35 % für den Akzidenzdruck, 24 % für das Verlagswesen und 59 % für den Funktionsdruck.) Beim Drucken variabler Inhalte spielt der Digitaldruck seine Stärken aus: 59 % der Funktionsdrucker und 35 % der Akzidenzdrucker berichten von variablen Inhalten macht über 25% ihres digitalen Umsatzes aus.“[14] Verlagsalternativen Der Digitaldruck ermöglicht die kostengünstige Produktion von Klein- und Kleinstauflagen aller Art

Damit eröffnen sich auch Alternativen zum klassischen Verlagswesen Geschäft, was wörtlich genommen bedeutet, im Auftrag eines Autors einen Geldbetrag für die Herstellung von Büchern auszulegen, denn ein Buch wird nicht auf Verdacht in seiner Auflage hergestellt, sondern beim Buchhandel oder über I Internetplattformen für ein Exemplar und kann somit jederzeit nachbestellt und vervielfältigt werden, die etwas höheren Kopierkosten werden durch die Minimierung des Veröffentlichungsrisikos der Kapitalbindung, auf einer größeren gedruckten Auflage zu sitzen und auch Lagerhaltung zahlen zu müssen, kompensiert und Liefergebühren

Nicht zuletzt ist es auch möglich, druckfehlerbereinigte oder anderweitig überarbeitete Fassungen abzudrucken oder gegebenenfalls eine Berichtigung einzuarbeiten

Unter diesen Bedingungen ist es üblich geworden, dass Bücher von (noch) unbekannten Autoren in zunächst geringen Auflagen produziert werden

Dies geschieht zum Teil auf eigene Gefahr im Selbstverlag oder über kleine spezialisierte Verlage – zu marktüblichen Preisen und in handelsüblicher Qualität

Also z.B

Beispielsweise kann ein 200-seitiges Taschenbuch (mit 4-farbigem Softcover) als Einzelexemplar für rund 20 Euro produziert werden; bei einer Auflage von 20 Exemplaren kann der Stückpreis unter 2,50 Euro fallen, andererseits ist aber auch bei einer Auflage von mehr als 100 Exemplaren die 2-Euro-Marke i

d.h

R

kaum unterschreiten (Stand: April 2017)

Marktstudien von Interquest, die den Buch- und Zeitschriftenmarkt im Spiegel der Fachpresse analysieren, können in einer umfangreichen Artikelsammlung eingesehen werden.[15] Richtlinien, Standards und Qualitätszertifikate [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Systemcheck Digitaldruck [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Im Dezember 2018 veröffentlichten der Bundesverband Druck und Medien und das Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien den gemeinsam entwickelten Leitfaden „Technische Prüfung von Bogendrucksystemen mit elektrofotografischer Druckbildübertragung“.[16] Dieses Regelwerk ermöglicht eine objektive Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Tonerdrucksystemen anhand standardisierter Qualitätskriterien und Testmethoden

Sowohl die Anbieter als auch die Anwender können damit wichtige Qualitätseigenschaften der Drucksysteme ermitteln, vereinbaren und überprüfen, was insbesondere bei Investitionsentscheidungen und Vertragsabschlüssen wichtig ist.

Die 15 Prüfkriterien konzentrieren sich auf Bild- und Farbwiedergabe sowie Passer- und Passerprüfungen und gelten für elektrofotografische Bogendrucksysteme bis zum SRA3-Format (320 mm × 450 mm)

Da sich die angebotenen Digitaldrucksysteme in Preis und Leistung stark unterscheiden, enthält der Leitfaden statt konkreter Grenzwerte für jedes Prüfkriterium eine Werteskala, die das Qualitätsspektrum handelsüblicher Drucksysteme aufzeigt

Zur besseren Orientierung sind dort auch die für den Offsetdruck typischen Qualitätswerte markiert

Auf diese Weise können die Vertragspartner die Systemeigenschaften mit den jeweiligen Anforderungen vergleichen

Ergänzt wird die Richtlinie durch die erforderlichen Probedruckdateien im Blattformat SRA3.[17] Da die so erzeugten Abdrücke teilweise nur mit speziellen Messsystemen oder Softwarelösungen zuverlässig ausgewertet werden können, ist ggf

externe Unterstützung für den Systemcheck erforderlich

Arbeitsblätter des Berufsverbandes ETEM [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Im Digitaldruck stehen Vorsorgemaßnahmen und Richtlinien für Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz im Fokus der Berufsgenossenschaft Energie, Textilien, Elektronik, Medienerzeugnisse (BG ETEM)

„Gefährdungsbeurteilung – Praxishilfe für den Digitaldruck (04/18)“ mit Checklisten [18]

Brancheninformation „Tonerbasierte Digitaldrucksysteme“ (Freisetzung von Ozon, VOC, Chemikalien und Staub; Absaugung und Schutzkleidung) [19]

„Tonerstaub“: Leitfäden und Fachveröffentlichungen [20]

„InkJet-Digitaldruck“: Sicherheitstechnik, Arbeitsmittel und Gesundheitsschutz (Freisetzung von Ozon und VOC, Gefährdungsbeurteilung von Lösemitteln; Arbeitsplatzgestaltung, Absaugung und Schutzkleidung) [21]

Broschüre “Sicheres Arbeiten im Inkjet-Digitaldruck”: Die Broschüre informiert über Gefahren und Schutzmaßnahmen beim Arbeiten mit großformatigen Digitaldruckmaschinen (wesentliche Aspekte der Sicherheitstechnik, z Lösungsmittel sowie Arbeitsplatzgestaltung zB beim Schneiden, Lagern und Transportieren sowie organisatorische Aspekte).[22]

Da der Digitaldruck eine heterogene Gruppe von Verfahren darstellt, gibt es nur wenige prozessübergreifende Standards

Standardisierungswürdige Kriterien finden sich meist in verschiedenen Normen wieder, die weitgehend der Systematik der Prozesskomponenten folgen

Die englischen Originaltitel der Normen und ihre deutsche Übersetzung durch den Beuth Verlag können unterschiedliche Terminologien enthalten

Mit TS gekennzeichnete ISO-Dokumente haben nur den informativen Status einer technischen Spezifikation

ISO 12647: Graphic technology – Process control for the production of halftone colorseparations, proofs and production prints ) – Part 7: Proofing processs working direct from digital data; Teil 8: Validierung von Druckprozessen, die direkt von digitalen Daten ausgehen

ISO 15311: Grafiktechnik – Anforderungen an Druckerzeugnisse für die kommerzielle und industrielle Produktion – Teil 1/TS: Messverfahren und Berichtsschema (Parameter und Messverfahren); Teil 2/TS: Akzidenzdruck (Druck für die Akzidenzproduktion); Teil 3/FograSpec: Großformatiger Digitaldruck

ISO/IEC 24712, ISO/IEC 19798 und ISO/IEC 2471: Testbilder für Farbdrucker

Medienstandard Druck 2018: Klassifizierung typischer Anwendungen für digitale Druckverfahren und die dazugehörigen Arbeitsfarbräume, ISO-Papierkategorien, technische Kriterien und Austauschdatenformate[23]

Medien und Tinten [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

ISO 2836 (DIN ISO 2836): Graphische Technik – Drucke und Druckfarben – Beurteilung der Beständigkeit von Drucken gegenüber verschiedenen Mitteln: Chemische Beständigkeit von Drucken und Druckfarben einschließlich Toner und Tinte [24]

ISO 21139-21/TS (Entwurf): Permanenz und Dauerhaltbarkeit in gewerblichen Anwendungen – Teil 21: Schaufenster – Licht- und Ozonstabilität: Licht- und Ozonstabilität von Digitaldrucken und Fotodrucken in Schaufenstern und hinterleuchteten Werbetafeln [25]

ISO 18055-1: Fotografie und Bildgebung – Tintenstrahlmedien: Klassifikation, Nomenklatur und Abmessungen – Teil 1: Medien in Fotoqualität (Papier und Film) [26]

DIN 53131: Prüfung von Papier – Inkjet-Medien[27] Teil 1: Kräuseltest, Teil 2: Trocknungszeit, Inkjet-Prüfform[28][29]; Teil 3: Druckbildqualität – optische Auflösung, optische Dichte, Farbwerte, Druckbildfehler[30]

Verwendbare Seitenbeschreibungssprachen für den Druck variabler Daten (VDP) (Auswahl) und deren Adaption in ISO-Normen und Richtlinien: APS, IPDS: IBM Advanced Function Presentation mit variabler Verarbeitung des Datenstroms Intelligent Printer Data Stream [31] wird von allen Herstellern unterstützt

IBM Advanced Function Presentation mit variabler Verarbeitung des Datenstroms Intelligent Printer Data Stream wird von allen Herstellern unterstützt FreeForm: Kann ohne spezifische Software für VDP-Dokumentendesign verwendet werden, [32] wird in allen EFI Fiery RIPs unterstützt

kann ohne spezifische Software für VDP-Dokumentendesign verwendet werden, wird in allen EFI Fiery RIPs unterstützt PCL: Hewlett-Packard Printer Command Language [33] , wird von allen Herstellern unterstützt

Hewlett-Packard Printer Command Language, unterstützt von allen Herstellern PDF: Adobe PDF kann in fast allen VDP-Workflows in softwarespezifisches Optimized PDF konvertiert werden

Adobe PDF kann in fast allen VDP-Workflows softwarespezifisch konvertiert werden PDF/VT: Druck personalisierter Transaktionsdokumente, oft kombiniert mit Werbung (variable Transaktions- und Transpromotionsarbeit) auf Basis von PDF-Dokumentenseiten; wird als eines der Zielformate von Optimierte PDF-Algorithmen herstellerübergreifend unterstützt ISO 16612: Grafiktechnik – Variabler Druckdatenaustausch (Variable Print Data Exchange); Teil 2: Verwendung von PDF/X-4 und PDF/X-5 (PDF/VT-1 und PDF/VT-2) [34] ; Teil 3 (Entwurf): Verwenden von PDF/X-6 (PDF/VT-3) [35] PDF/VT-Anwendungshinweise [36]

Drucken personalisierter Transaktionsdokumente, oft kombiniert mit Werbung, basierend auf PDF-Dokumentseiten; Als eines der Zielformate von Optimized PDF-Algorithmen wird herstellerübergreifend PostScript unterstützt: Adobe PostScript-Dateien unterschiedlicher Level (1, 2, 3) werden in VDP-Workflows unterschiedlicher Lösungsanbieter in ein softwarespezifisches Optimized PostScript konvertiert, das nicht kompatibel ist mit anderen Lösungen [37] und damit bei Bedarf nach PDF/VT konvertiert VIPP: PostScript optimiert durch Xerox Variable-data Intelligent PostScript Printware wird auch auf Nicht-Xerox-Systemen unterstützt [38]

Adobe PostScript-Dateien verschiedener Stufen (1, 2, 3) werden in VDP-Workflows verschiedener Lösungsanbieter in eine softwarespezifische konvertiert, die nicht mit anderen Lösungen kompatibel ist und daher bei Bedarf nach PDF/VT konvertiert wird

PPML: Personalisierter Druck Auszeichnungssprache; PPML und das zugehörige Vorlagenformat PPMLT werden herstellerübergreifend unterstützt Printing On Demand Initiative (PODi) – The Digital Printing Initiative: PPML-Spezifikation und Tools [39] PPML/VDX: Das Committee for Graphic Arts Technologies Standards (CGATS) hat eine eigene, erweiterte PPML-Spezifikation: Personalized Print Markup Language/Variable Data Exchange (PPML/VDX) [40] ISO 16612-1: Variable Printing Data Exchange – Part 1: Using PPML 2.1 and PDF 1.4 (PPML/VDX-2005) [ 41] JLYT, SNAP: J-Layout und seltener Swift Native Accelerated Personalization sind native Dokumentformate, die im HP SmartStream Designer für die Maschinenserie HP Indigo Press generiert werden und Elemente von PPML verwenden [42]

Personalisierte Druckauszeichnungssprache; PPML und das zugehörige Vorlagenformat werden herstellerübergreifend unterstützt PDF/VCR: ISO 16613-1: Graphic technology – Variable content replacement – ​​​​Part 1: Using PDF/X for variable content replacement (PDF/VCR-1) [43] ; wird herstellerübergreifend unterstützt

ISO 16613-1: Grafiktechnologie – Ersetzen variabler Inhalte – Teil 1: Verwenden von PDF/X zum Ersetzen variabler Inhalte (PDF/VCR-1) ; wird von allen Herstellern unterstützt XMP: Die Microsoft XML Paper Specification wurde als Alternative zu Adobe PDF entwickelt; Dokumente in XMP und dem inkompatiblen Open XMP von ECMA International werden zwar in Windows 10 unterstützt, spielen aber allenfalls beim Drucken im Firmennetzwerk eine Rolle

Außerdem können Grafikdateiformate wie DCS, EPS, GIF, JPEG und TIFF (statt PostScript oder PDF/X) direkt gedruckt und mit variablem Text kombiniert werden

Energieverbrauch nach Nutzungsregime [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

ISO 20690: Graphic technology – Bestimmung der Betriebsleistungsaufnahme von Digitaldruckgeräten; vorzugsweise für den permanenten digitalen Produktionsdruck mit Bogen- und Rollendrucksystemen zu verwenden, nicht jedoch für den Großformatdruck (LFP/WFP) [44]

ISO 21632 Grafiktechnologie – Richtlinien zur Bestimmung des Energieverbrauchs von Digitaldruckgeräten einschließlich Übergangs- und verwandter Modi vorzugsweise zu verwenden auf sporadisch genutzten Drucksystemen mit einem höheren Stand-by-Anteil[45]

Qualitätszertifikate für den Digitaldruck dokumentieren eine standardisierte Datenverarbeitung und die im jeweiligen Digitaldruckverfahren erzielbare Druck- und Farbwiedergabequalität

Sie sind das Endergebnis beauftragter Beratungsleistungen, in deren Verlauf der Ist-Zustand erfasst, analysiert und optimiert wird, bis die Digitaldruckerei schließlich die geforderte Qualität eigenständig erreichen kann

Die Auswertungen erfolgen prozessübergreifend und für verschiedene Produktionsszenarien des Digitaldrucks, wobei auch die sehr hohe Qualität des Offsetdrucks als Benchmark herangezogen werden kann, nämlich dann, wenn eine hybride und komplementäre Produktion umgesetzt werden soll

Die Optimierung berücksichtigt mehrere relevante ISO-Standards über die eigentlichen Digitaldruckstandards hinaus, d

H

Normen für Datenverarbeitung und Messtechnik.

Qualitätssiegel Digitaldruck (QSD): Das auditierte Unternehmen muss nachweisen, dass es über eine hohe Beratungs- und Medienkompetenz verfügt, professionell und standardisiert arbeiten kann, zuverlässige Druckqualität auf höchstem Niveau (über die gesamte Auflage) liefert und ist im Druckformat homogen), bietet eine einheitliche Farbwiedergabe für unterschiedliche Produkte und Druckverfahren und agiert sicher im Umgang mit variablen Daten

[46]

Prozessstandard Digitaldruck (PSD): basiert im Wesentlichen auf ISO 15311 und prüft auch die Umsetzung zugehöriger ISO-Standards[47]

Allgemeine und berufliche Bildung [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Der Océ Familientag in Poing weckt Interesse für den Beruf des Digitaldruckers

Aufgrund der Vielfalt der Verfahren und Anwendungen im Digitaldruck gibt es kein einheitliches Berufsbild „Digitaldrucker“

Da sich die beruflichen Inhalte des Druckers und andere Tätigkeiten in der Druckindustrie allgemein verändert haben, nicht zuletzt um der Verbindung mit digitalen Medien und der digitalen Transformation im Allgemeinen Rechnung zu tragen, wurde dem Digitaldruck in den letzten Jahren besondere Beachtung geschenkt die offiziellen Bildungsangebote werden überarbeitet.

In der Praxis ist jedoch eine zusätzliche innerbetriebliche Qualifizierung keine Seltenheit

Wird eine Digitaldruckmaschine angeschafft, werden die betreffenden Mitarbeiter (oftmals Offsetdrucker, aber auch Mitarbeiter aus rationalisierten Abteilungen oder völlig ungelernte Arbeiter) lediglich geschult und geschult, wofür die Maschinenlieferanten Ausbilder entsenden und Schulungen vor Ort anbieten

Die Besonderheiten eines Digitaldruck-Workflows werden den Anwendern auch durch spezialisierte Fachberater in Schulungen näher gebracht

In Deutschland und Österreich sind dies einige Berater der Druck- und Medienverbände und der Fogra sowie in der Schweiz die Berater der Initiative PDFX-ready

Außerdem sind freiberufliche Berater unterwegs

Weiterverarbeitung in der Mailingproduktion; CW: Aufrollen der personalisierten Drucke, Querschneiden in Einzelblätter, 90°-Drehung, Parallelfaltung im Zweitaschen-Faltwerk, Einstecken in Kuverts, Verschließen und ggf

Inkjet-Adressierung

Die offiziellen Wege zur Digitaldruckerei sind in der BVDM-Broschüre Maßgeschneiderte Qualifizierung im Digitaldruck[48] zusammengefasst

Der Digitaldruck kann in drei Ausbildungsgängen mit Abschlussprüfung durch den Zentralen Fachausschuss Medien[49] spezialisiert werden, nämlich in den Ausbildungsberufen

Hierfür stehen die Qualifikationsprofile „Digitaldruck“ (Schwerpunkt Personalisierung/Individualisierung) und „Großformatiger Digitaldruck“ (typischer Schwerpunkt Siebdruckereien) zur Verfügung

Die Auszubildenden stellen ihr Profil sinnvoll aus Pflicht- und Wahlmodulen (den konkreten betrieblichen Anforderungen folgend) zusammen: Datenbankanwendung, Virtuelle Druckform, Digitale Bildverarbeitung, Datenaufbereitung, Datenausgabeverfahren, Digitaldruckverfahren, Mailingproduktion, Produktverarbeitung, Hardware u Software

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Mittlerweile gibt es nämlich auch Weiterbildungsangebote mit Prüfung

das dreiteilige Seminar „Zertifizierter Digitaldruck-Fachmann nach VDM“ [53] für Mitarbeiter in Druck- und Mediendienstleistungsunternehmen; Der Digital Printing Professional ist eine gemeinsame Initiative der Landesverbände Druck und Medien Baden-Württemberg, Nordwest und Bayern

für Mitarbeiter in Druck- und Mediendienstleistungsunternehmen; Der Digitaldruck-Profi ist eine gemeinsame Initiative der Landesverbände Druck und Medien Baden-Württemberg, Nordwest und Bayern.

Das paritätische Berufsbildungszentrum (PBS) – durchgeführt u

A

von der viscom – swiss print & communication verband[55] sowie unterstützt vom Verband der Druckindustrie Schweiz (VSD)[56] – betreut und prüft verschiedene Medienberufsbilder

Am Ende des Kurses wird das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) ausgestellt

Die Ausbildungsberufe mit Fachrichtung Digitaldruck sind ähnlich wie in Deutschland aufgebaut und werden hier bezeichnet

„Medientechnologe Print“

“Medientechnologe Siebdruck”

“Medientechnologe Printmedientechnik”

Neben der aus Deutschland angebotenen Möglichkeit, den Digitaldruck-Expertenlehrgang „Geprüfter Medienproducer/f:mp“ zu absolvieren, gibt es auch teils privat organisierte und nicht regelmäßig stattfindende Seminare: Weiterbildung zum Medientechnologen im Bereich Digitaldruck , durchgeführt vom Beratungsunternehmen Digital Print Innovations AG [57]

Kurs “Variable Data Operator” des VSD-Fachverbandes Verband Schweizerischer Druckereien (VDS)[58]

In Österreich gibt es nur einen Lehrberuf mit Fachrichtung Digitaldruck, nämlich den zum Drucker mit Gesellenprüfung (LAP): „Lehre zum Drucktechniker – Schwerpunkt Digitaldruck“.[59] Das Berufsförderungsinstitut (BFI) und das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) bieten verschiedene Studiengänge und Colleges zur Weiterbildung an, die jedoch auf den bereits vermittelten Ausbildungsrichtungen aufbauen

Messen und Events [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Eine der Ausstellungshallen für Digitaldruck auf der FESPA 2017 in Hamburg

Der Digitaldruck nimmt seit vielen Jahren einen immer größeren Platz auf den Messen der Druckindustrie ein und wird dort mit Live-Demonstrationen präsentiert.[60] Ausgewählte Beispiele:

drupa: die Weltleitmesse der Druck- und Medienindustrie, die alle vier Jahre in Düsseldorf stattfindet

Print (Letter PRINT): Jährliche Fachmesse für die Druck- und Medienindustrie der Association for Print Technologies (APTech) in Chicago, USA, mit internationalen Ausstellern und Fokus auf den amerikanischen Markt [61]

International Graphic Arts Show (IGAS): Fachmesse für die Druck- und Medienindustrie, die in der Regel alle vier Jahre in Tokio stattfindet, mit internationalen Ausstellern und einem Fokus auf den japanischen und südostasiatischen Markt [62]

FESPA: Jährliche Welt- und Kontinentalmessen der Siebdruckindustrie mit hohem Anteil an digitalem Großformat- und Textildruck [63]

Labelexpo Europe: Fachmesse für Etikettendruck- und Kennzeichnungslösungen, die jährlich in Brüssel stattfindet [64]

Viscom: Europäische Fachmesse für visuelle Kommunikation, einschließlich digitaler Schilder-, Plakat- und Bannerdruck, die jährlich parallel zur PSI (Leitmesse der Werbeartikelwirtschaft) in Düsseldorf stattfindet [65]

InPrint: Fachmesse für industrielle Druckanwendungen, einschließlich Digitaldrucklösungen, organisiert von Mack Brooks Exhibitions Ltd, St

Albans (UK), abwechselnd in Deutschland, Italien und den USA[66]

Mittlerweile haben sich auch exklusive Digitaldruck-Events etabliert: hunkeler innovationdays: alle ungeraden Jahre in Luzern stattfindende Hausmesse des Schweizer Maschinen- und Modulherstellers Hunkeler AG, der sich auch als Integrator für vernetzte Digitaldrucklösungen versteht von zahlreichen Herstellern von Druck- und Weiterverarbeitungsmaschinen; Internationale Beteiligung und Resonanz sowie innovative Konzepte verleihen der Veranstaltung inzwischen den Charakter einer Leitmesse für Digitaldrucklösungen [67]

Digitaldruckkongress (ddk): Seit 2015 vom Bundesverband Druck und Medien in Düsseldorf organisierte lösungs- und strategieorientierte Veranstaltung mit Best-Practice-Beispielen von innovativen Digitaldruckanwendern und Kunden [68]

FESPA digital: Gelegentlicher Digitaldruck-Spin-off der FESPA [63]

Mailing Days: Jahreskongress mit Expo zum Crossmedia- und Dialogmarketing, der nach langer Pause seit 2018 wieder aufgenommen wird[69]

Darüber hinaus haben einige Organisationen internationale Diskussionsplattformen und Informationsdienste für den Digitaldruck geschaffen:

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Aufgrund der aktuellen Corona-Richtlinien darf nur eine Person den Laden betreten

Eine Selbstbedienung an Geräten im Shop ist leider nicht möglich

Druckaufträge können Sie uns auch per E-Mail (nur im PDF-Format) zusenden oder bei uns im Shop abgeben

Wir bitten unsere Kunden um ihr Verständnis

Der Copyshop für alle Fälle vom normalen Fotokopieren über den Plakatdruck bis hin zur Bindung und Stempelherstellung

Mit einer Kopierleistung von über 17.700 A4-Kopien, 50.000 Perforationen und 10.000 Falzen (Flyer) pro Stunde sind wir auch in der Lage, kurzfristig größere Aufträge zu bearbeiten

Sie senden Ihre Daten per E-Mail, legen sie auf CD oder USB-Stick und wir drucken Ihre Handbücher, Schulungsunterlagen, Ausschreibungen in s/w, farbig oder gemischt

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Seit über 32 Jahren sind wir mit unserem Kopierservice erfolgreich für Sie tätig und zählen viele zufriedene Unternehmen, Institute, Schulen, Einrichtungen, Vereine und natürlich Privatpersonen aus dem regionalen und überregionalen Bereich zu unseren Kunden

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Folien – dünn und flexibel

Mit Folien kann man wirklich tolle Sachen machen.

Displayschutzfolien

Druckfolien

Sonnenschutzfolien

Strukturelle Filme

Filme können dünn und fast unsichtbar sein, aber sie sind stark und undurchdringlich

Sie können dauerhaft sichtbar sein und uns so bei der Kommunikation, Orientierung und vielem mehr helfen

Folien können dick sein

Und dünn

Starr – oder biegsam und flexibel

Viele Folien lassen sich bedrucken und passgenau ausschneiden

Manche verhalten sich wie Sicherheitsglas, manche wie ein Stoßdämpfer

Mit Foils geht vieles leichter.

Wir sind Foil.

Technik und Ausstattung:

Durch den Einsatz von Techniken und Maschinen, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen, sind wir in der Lage, qualitativ hochwertige Produkte mit Präzision herzustellen

Unsere Lasermaschinen schneiden das gesamte Spektrum: von der dünnsten Folie bis zu 12 mm Holzwerkstoffplatten und Acrylglas

Bei den Flachbett- und Rollenplottern verwenden wir geschnittenes Material, das nicht für Lasergeräte geeignet ist

Hier entstehen mit moderner Transferdrucktechnik Designprodukte für den Smartphone-Bereich und Zwischenprodukte für die Veredelung und Personalisierung von Textilien

Und unsere Großformatdrucker bilden die Basis für die Produktion von Schildern und Tafeln für Privatkunden und für die Industrie

Für Sportvereine und Klassentreffen, für Business und Messen

Für Bildungseinrichtungen und Ausbildungsstätten.

Fahrzeugbeschriftung und Montageservice:

Wir produzieren und liefern Buchstaben, Schriftzüge, Logos, vollflächige Motive und Highlights zur Anbringung an Fahrzeugen und Fahrzeugkarosserien aller Art

Farbecht, lichtecht, wasserfest – mit unproblematischem Verhalten in der Waschanlage durch Kaschierung mit einem hochwertigen Laminat

Auf Wunsch werden wir gerne kreativ und gestalten ein auffälliges Design rund um Ihr Logo

Damit Ihr Unternehmen unübersehbar bleibt

Laser- und Plotservice:

Mit unseren Präzisionsmaschinen fertigen wir für Sie großformatige Zeichnungen, gravieren unterschiedlichste Flachmaterialien und stanzen und schneiden mit unseren Lasergeräten Papier, Pappe, Pappe, Holz und Faserplatten bis zu einer Dicke von 12 mm

Unkompliziert, schnell und so präzise wie Sie es wünschen.

Laserfähige Materialien (Schneiden und Gravieren):

Papier: Plakatkarton, Siebdruckkarton, Wellpappe, Bristolkarton, Sandwichkarton, finnisches Papier und Karton, Verpackungskarton.

Holz: Sperrholz (Pappel, Furnier, Balsa, Birke, Flugzeugsperrholz, Linde, Kirsche, Ebenholz, Buche , etc.)

Kunststoffe: Acryl, Plexiglas, Makrolon, Depron, Polystyrol, ABS, PET, POM.

Textil und Flexibel: Neopren, Schaumstoff, Filz, Kork, Baumwolle, Nappaleder, Kunstleder, Stempelgummi, Moosgummi, Dichtungsgummi, EVA-Schaum.

Laserfähige Materialien (nur Gravur) :

Metall: eloxiertes oder eloxiertes Aluminium, Edelstahl usw.

Industry 4.0 illustrated – Resource efficiency through digitalisation Update

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RATHGEBER Kennzeichnungslösungen für Marketing & Industrie New Update

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Etikettierlösungen für Ihre Produkte

Eigene klimaneutrale Produktion in Deutschland und Tschechien

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Branding Damit Ihre Marke zur Geltung kommt

RATHGEBER Inspiration Die Anwendungsmöglichkeiten sind so vielfältig wie Ihre Kreativität

Technische Markierungen Wissen will gut platziert sein

Unsere Kompetenzen

Dabei setzen wir auf eine Vielzahl innovativer Technologien, zertifizierte Qualität und individuellen Service.

DeFi Technologies CEO Russell Starr \u0026 Teeka Tiwari Fireside Chat Ep. 26 Update New

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 Update  DeFi Technologies CEO Russell Starr \u0026 Teeka Tiwari Fireside Chat Ep. 26
DeFi Technologies CEO Russell Starr \u0026 Teeka Tiwari Fireside Chat Ep. 26 Update

Ritter Cartridges Update

Ritter hat als erster Hersteller den Digitaldruck auf Kartuschen eingeführt. Dieses neue Druckverfahren eignet sich hervorragend für die Dekoration kleiner Lieferlose oder wenn die präzise Darstellung kleiner Details oder dekorativer Fotos auf den Druckmotiven gewünscht wird.

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Innovationen und

Nachhaltigkeit

Als erster Hersteller führte Ritter den Digitaldruck auf Kartuschen ein

Dieses neue Druckverfahren ist ideal für die Dekoration von Kleinserien oder wenn die präzise Abbildung kleiner Details oder dekorativer Fotos auf den gedruckten Motiven gewünscht ist

Auch der Druck bedarfsgerechter Kleinstmengen ist ein Beitrag zur Umweltfreundlichkeit und hat somit seinen Platz im Gesamtkonzept von Ritter zur Nachhaltigkeit.

3D Animation Industrieanlage Digitaldruck System für Fliesenmuster (Steinveredelung) New

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 New  3D Animation Industrieanlage  Digitaldruck System für Fliesenmuster (Steinveredelung)
3D Animation Industrieanlage Digitaldruck System für Fliesenmuster (Steinveredelung) Update

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Führende Marken für grafische Lösungen | Homepage – Spandex New Update

Spandex ist Ihr führender Anbieter für die grafische Industrie. Wir liefern Farbfolien, Digitaldruckmaterialien, Schildersystemen sowie Hard- und Software für Werbetechniker, Messebauer, Schilderhersteller & Car Wrapper.

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