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Gesetzliche Krankenversicherung – Wikipedia Aktualisiert

Die gesetzliche Krankenversicherung wurde in Deutschland durch das Gesetz betreffend die Krankenversicherung der Arbeiter vom 15. Juni 1883 als erste Leistung aus dem Bereich der Sozialversicherungen von Otto von Bismarck als Teil des deutschen sozialversicherungsrechtlichen Solidarsystems eingeführt, um die Arbeiterschaft für den Staat …

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gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland

Für die entsprechenden gesetzlichen Krankenkassen in Österreich und der Schweiz siehe Dieser Artikel behandelt die in Deutschland

Für die jeweiligen gesetzlichen Krankenversicherungen in Österreich und der Schweiz siehe Krankenversicherung in Österreich#Pflichtversicherung und Krankenversicherung in der Schweiz

Zur Situation in anderen Ländern siehe Krankenversicherung

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist eine Form der Krankenversicherung in Deutschland

Sie ist ein wesentlicher Bestandteil des deutschen Gesundheitssystems

Zusammen mit der Renten-, Arbeitslosen-, Unfall- und Pflegeversicherung bildet sie das deutsche Sozialversicherungssystem

Die GKV ist grundsätzlich eine Pflichtversicherung für alle Personen in Deutschland, die als nicht versicherungsfrei eingestuft sind und keinen sonstigen Anspruch auf Krankenversicherung haben.[1] Die Mitgliedschaft kann unter bestimmten Voraussetzungen auch freiwillig erworben werden

Gesetz über die Krankenversicherung der Arbeiter im Reichsgesetzblatt vom 21

Juni 1883

→ Hauptartikel: Geschichte der Sozialversicherung in Deutschland

Reform der gesetzlichen Krankenversicherung Helfen Sie Wikipedia, indem Sie recherchieren In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen wichtige Informationen: Helfen Sie Wikipedia, indem Sie recherchieren und

Die gesetzliche Krankenversicherung wurde in Deutschland durch das Gesetz über die Krankenversicherung der Arbeiter vom 15

Juni 1883 als erste Leistung aus dem Bereich der Sozialversicherung durch Otto von Bismarck als Teil der deutschen Sozialversicherung eingeführt, um das Solidarsystem zu gewinnen Arbeitskräfte an den Staat ab

Es trat am 1

Dezember 1883 in Kraft.[2][3] Durch das Gesetz vom 29

April 1869 entstand zu diesem Zeitpunkt bereits die kommunale Krankenversicherung in Bayern

Diese waren die ersten Gesetze überhaupt, die die soziale Absicherung der unteren Einkommensgruppen im Krankheitsfall regelten

Der Personenkreis wurde auf unselbständig Beschäftigte mit einem Jahreseinkommen von nicht mehr als 2.000 Reichsmark in den Bereichen Bergbau, Industrie, Eisenbahn, Binnenschifffahrt, Handwerk und Handel beschränkt und gewährte im Krankheitsfall Heil- und Arzneimittelkosten für a höchstens dreizehn Wochen, Krankengeld in Höhe der Hälfte des damals üblichen Tageslohns, Wochengeld und Sterbegeld

Zwei Drittel der Finanzierung kamen von den Arbeitnehmern und ein Drittel von den Arbeitgebern.[4] Eine Pflichtversicherung bei der Krankenkasse bestand zunächst nur für diese Bevölkerungsgruppe, die meist über ein geringes Einkommen verfügte

1911 wurde das Arbeitnehmerversicherungsgesetz verabschiedet

Dadurch wurde die Mitgliederbasis erweitert

Seit 1996 gibt es in Deutschland die automatische Zuordnung zu einer Krankenkasse nach Arbeitgeber bzw

Wahlmöglichkeit nach Berufsausübung nicht mehr

Seitdem herrscht weitgehende Wahlfreiheit in der gesetzlichen Krankenversicherung

Auch Österreich verabschiedete am 30.03.1888 ein Krankenversicherungsgesetz nach deutschem Vorbild, dem Ungarn am 09.04.1891 folgte.

gute Belege einfügen.

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B

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Aufgabe der gesetzlichen Krankenversicherung ist es, die Gesundheit des Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder zu verbessern (SGB V)

Dazu gehört auch die Linderung von Krankheitssymptomen (SGB V).

Grundsätzlich haben alle Versicherten die gleichen Leistungsansprüche, deren Umfang im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) festgelegt und durch Absatz 1 SGB V begrenzt ist

Demnach müssen die Leistungen ausreichend sein, angemessen und wirtschaftlich ist und das erforderliche Maß nicht überschreiten darf

Vor diesem Hintergrund kann eine Krankenkasse auch Zusatzleistungen durch entsprechende gesetzliche Regelung erbringen, soweit sie auf einer gesetzlichen Ermächtigung beruhen.[5] Dazu gehören z

B

(ergänzende) Leistungen zur Vorbeugung von Krankheiten (Prävention), Hauskrankenpflege, Haushaltshilfe oder Rehabilitation

Dem Solidaritätsprinzip entsprechend erfolgt die Beitragsbemessung in der gesetzlichen Krankenversicherung – anders als in der privaten Krankenversicherung – nicht nach persönlichem Krankheitsrisiko, wie Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand, aber nach einem festen, vom beitragspflichtigen Einkommen abhängigen Beitragssatz

Ziel der gesetzlichen Krankenversicherung ist es, ein allgemeines Lebensrisiko des Versicherten weitgehend gegen Krankheitskosten abzusichern, die er nicht tragen kann und die ihn finanziell überfordern würden

Die gesetzliche Krankenversicherung ist gesetzlich versichert

Grundsätzlich können Sie also bereits dann Leistungen beanspruchen, wenn Sie die Voraussetzungen für eine Pflichtversicherung erfüllen, also beispielsweise eine versicherungspflichtige Beschäftigung aufnehmen

Der Leistungsanspruch hängt nicht davon ab, ob der Arbeitgeber tatsächlich Beiträge leistet

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland sind im Fünften Buch Sozialgesetzbuch festgelegt und werden von den Krankenkassen nach dem Sachleistungsprinzip erbracht

Sie können unterteilt werden in:

Der Umfang der Leistungen bestimmt sich einerseits nach den Grundsätzen, die für die Leistungserbringung in der gesetzlichen Krankenversicherung gelten (Abs

1 und SGB V) und andererseits nach den Richtlinien, die der Gemeinsame Bundesausschuss nach SGB V beschließt

Grundsätzlich sind zugelassene Leistungserbringer tätig (Vertragsärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten)

Geldleistungen werden von der Krankenkasse direkt an die versicherte Person ausbezahlt

Neben den genannten und für alle Krankenkassen gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen bieten viele Krankenkassen auch Zusatzleistungen an, die in der Satzung der jeweiligen Krankenkasse festgelegt sind

Teilweise bieten die Krankenkassen auch Wahltarife an, für die der Versicherte einen eigenen Beitrag zu leisten hat

Dabei muss sie den gesetzlichen Leistungsanforderungen entsprechen (Pflichtleistungen) und darf im Einzelfall darüber hinausgehen (Pflichtleistungen)

Nach § 2 SGB V soll Ihr Betriebskapital die Ausgaben eines Monats nicht übersteigen

Dies kann durch Anpassung der Zusatzbeiträge entsprechend geregelt werden.[6] Folgende Kassentypen werden unterschieden: Ersatzkassen (EK), entwickelt aus Selbsthilfevereinen, organisiert im Dachverband Ersatzkassen (vdek)

Allgemeine Ortskrankenkassen (AOK) bestehen für definierte Regionen, die sich auf verschiedene zu gründende Bundesländer erstrecken können

Sie können sich auch Außenstehenden öffnen

Innungskrankenkassen (IKK) können von Handwerksinnungen mit mindestens 1000 versicherungspflichtigen Personen errichtet werden

Auch sie können sich öffnen.

Landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK) für Landwirte und ihre Familien sowie Bezieher einer Rente aus der bäuerlichen Altersvorsorge.

Knappschaft (seit 2008 Knappschaft Bahn Siehe KBS) ursprünglich nur für Bergbaubeschäftigte, seit 1

April 2007 für die Allgemeinheit geöffnet Gemäß SGB V haben Versicherte ab 1

Januar 2019 das Wahlrecht bei den Krankenkassen[7]

Zahl der Versicherten einschließlich Rentner

einschließlich Rentner (ohne Unterhaltsberechtigte) Anteil der Mitglieder

einschließlich Rentner (ohne Familienangehörige) alle Krankenkassen 109 72,839 Mio

56,599 Mio

– allgemeine Ortskrankenkassen 11 26,603 Mio

20,574 Mio

36,4 % Betriebskrankenkassen 84 10,879 Mio

8,189 Mio

14,5 % Innungskrankenkassen 6 5,185 Mio

4,015 Mio

7 ,1 % Landwirtschaftliche Krankenkasse 1 0,622 Mio

0,485 Mio

0,9 % Knappschaft 1 1,581 Mio

1,336 Mio

2,4 % Ersatzkassen 6 27,970 Mio

21,998 Mio

38,9 %

Wahl der Krankenkasse und Wechsel der Krankenkasse [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Nach SGB V haben Versicherte die Wahl zwischen der örtlichen Ortskrankenkasse, einer örtlich zuständigen Ersatzkrankenkasse und einer Betriebs- oder Innungskrankenkasse, wenn der Versicherte in einem entsprechenden Betrieb beschäftigt ist oder die Krankenkasse grundsätzlich geöffnet ist an alle Versicherten

Die örtliche Zuständigkeit richtet sich entweder nach dem Wohnort oder dem Arbeitsort, bei Studierenden auch nach dem Standort der Hochschule

Darüber hinaus kann der Versicherte die Krankenkasse wählen, bei der er zuletzt als Mitglied oder Familienmitglied versichert war, sowie die Krankenkasse des Ehegatten

Wahlfreiheit hat ein Mitglied, sobald es handlungsfähig ist, also ab dem 15

Lebensjahr

Familienversicherte und Sozialhilfeempfänger,[8] wenn sie nicht selbst Mitglied einer Krankenkasse sind („Vertrag Arbeit vom Sozialamt“), haben keine Wahlfreiheit

Gemäß Abs

1 SGB V sind die zuständigen Krankenkassen zum Abschluss verpflichtet, sie dürfen Versicherte nicht ablehnen

Die einzige Ausnahme gilt derzeit noch für die landwirtschaftliche Krankenkasse, die den Landwirten vorbehalten ist

Auch die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See steht seit dem 1

April 2007 allen Versicherten offen, allerdings sind die besonderen Leistungen der Knappschaftspflege nur für Altmitglieder zugänglich

Versicherte, die Mitglied einer Krankenkasse werden, sind gemäß § 175 Abs

4 SGB V für die Dauer von 12 Monaten an diese Krankenkasse gebunden

Das Sonderkündigungsrecht des Versicherten bleibt unberührt, wenn die Krankenkasse erhebt erstmalig einen Zusatzbeitrag oder erhöht diesen

Dies gilt auch für eine Fusion zweier Krankenkassen.[9] Eine Unterbrechung der Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung für mindestens einen Kalendertag löst ein neues Wahlrecht aus, auch wenn die Frist von 12 Monaten bei der bisherigen Krankenkasse noch nicht abgelaufen war.[10] Die Kündigungsfrist beträgt zwei volle Kalendermonate

Kündigt der Versicherte mit der Absicht, in die Familienversicherung zu wechseln, kann die Satzung der jeweiligen Krankenkasse eine kürzere Kündigungsfrist vorsehen

Bei einer Änderung der versicherungspflichtigen Situation (z

B

Wechsel des Arbeitgebers) kann die versicherte Person auch ohne Vorankündigung die Krankenversicherung wechseln.[11] Besteht für den Versicherten ein Wahltarif, beträgt die Bindungsdauer nach SGB V je nach Art des Wahltarifs ein oder drei Jahre

Quantitative Entwicklung der Krankenkassen [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

→ Hauptartikel: Liste der deutschen Krankenkassen

Zahl der Krankenkassen [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

1931 gab es in Deutschland noch 6985 Krankenkassen.[12] 1991 gab es 1209 Krankenkassen, 1993 insgesamt 1367 und am 1

Januar 2019 insgesamt 109 Krankenkassen, davon 84 Betriebskrankenkassen.[13]

Nach der Ankündigung der Bundesregierung im Juni 2006 im Rahmen der Gesundheitsreform soll die Zahl der Krankenkassen weiter reduziert und von bestimmten Mindestmitgliedszahlen abhängig gemacht werden

Die Anzahl der Krankenkassen im Laufe der Zeit (zum 1

Januar eines jeden Jahres) hat sich seitdem durch die Schließung von Krankenkassen (z

B

BKK Airbus und City-BKK) und Fusionen verringert Jahr 1970 1980 1990 1995 2000 2005 2010 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 Zahl der Krankenkassen 1815 1319 1147 960 420 267 169 124 118 113 110 109 105 103 97

Zahl der Krankenkassen nach Kasse Typ 1/1994 1/1994 1/1920 1.4 1/20 1.4 1/2005 1/2006 1/2007 1/2008 1/2009 1/2010 7/2011 9/2012 1/2013 706 457 337 255 229 210 199 189 171 155 131 119 112 109 15 14 8 7 6 6 Ersatzspieler 15 14 12 12 11 10 10 6 (VL LK 6 8 6 2 0 2 SLK) 20 10 9 9 9 9 9 9 9 9 9 1 Knappschaft / Sk 2 2 2 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1

Anzahl Krankenkassen nach Kassenart (Fortsetzung) Kassenart 1/2014 1/2015 3/2016 1/2017 1/2018 1/2019 1/2020 1/2021 AOK 11 11 11 11 11 11 11 11 BKK 107 99 93 88 85 84 80 78 IKK 6 6 6 6 6 6 6 6 Ersatzgelder 6 6 6 6 6 6 6 6 (LKK) SVLFG 1 1 1 1 1 1 1 1 Knappschaft / Sk 1 1 1 1 1 1 1 1

Die Grafik zeigt den Rückgang der Zahl der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland von 2009 bis heute

Zahl der Krankenkassen nach Zahl der Mitglieder [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Zahl der Krankenkassen nach Zahl der Mitglieder Zahl der Mitglieder 1/2003 8/2005 1/2006 1/2007 1/2008 1/2009 1/2010 7/2011 7/2016 > 1.000.000 12 12 13 13 13 13 14 15 18 500,000-999,999 10 10 10 11 11 7 7 8 250.000-499.999 8 9 10 9 10 10 12 10 8 100.99-249.999 24 29 31 28 29 27 18 14 13 50,000-99.999 32 33 28 34 27 26 21 18 15 25.000-49.999 36 38 38 31 23 19 19 19 16 < 25.000 205 134 123 116 106 96 78 71 39 Gesamt 327 259 253 241 219 202 169 154 117

Prominente Beispiele für versicherungsübergreifende Fusionen sind die von ,Direkt mit IKK- mehrere Betriebskrankenkassen oder umgekehrt die Betriebskrankenkasse Mobil Oil mit der KEH-Ersatzkasse

Die TK ist die mitgliederstärkste Krankenkasse in Deutschland (Stand 12/2018)

Die ehemalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hält eine Zahl von 30 bis 50 Krankenkassen langfristig für ausreichend

Bedenkt man, dass nur 64 Krankenkassen mehr als 50.000 Mitglieder haben, schien das Ziel 2011 erreicht: Von den 90 kleineren Krankenkassen mit weniger als 50.000 Mitgliedern waren 32 „geschlossene“ Betriebskrankenkassen und mehr bzw less nahm nicht am Marktgeschehen teil

Auch in dieser Größenklasse hatte die größte Schrumpfung in den 2000er Jahren eingesetzt[15]

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Die künftigen Ausgaben für die Altersversorgung der Dienstvorgesetzten bei den Allgemeinen Ortskrankenkassen und den Innungskrankenkassen erfordern den Aufbau von Rückstellungen von mehr als 10 Milliarden Euro, denn seit 2010 können alle Krankenkassen pleite gehen und müssen daher für diesen Fall Vorkehrungen zu treffen.[16][17] Eine Verordnung legt die Berechnung der Zuweisungen für die Bildung dieser Reserven bis zum Jahr 2049 fest.[18] Der Krankenversicherungsschutz in der GKV kann im Rahmen einer Pflichtmitgliedschaft (insbesondere Arbeitnehmer und Rentner), über eine Familienversicherung oder als freiwillige Versicherung bestehen

Auf diese Versicherungsarten verteilen sich die Versicherten wie folgt (Stand 2018):[19]

Beginn und Ende der Mitgliedschaft [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

§ff

Das SGB V regelt Beginn und Ende der Mitgliedschaft des einzelnen Versicherten

Die Mitgliedschaft versicherungspflichtiger Arbeitnehmer beginnt mit dem Tag der Aufnahme des Arbeitsverhältnisses und endet, außer im Todesfall des Mitglieds, vor allem mit Ablauf des Tages, an dem das Arbeitsverhältnis wieder endet

Mit dem Ende der Mitgliedschaft endet auch der Leistungsanspruch (§ 1 SGB V)

Nach § 19 Abs

2 SGB V besteht jedoch ein nachlaufender Leistungsanspruch für maximal einen Monat nach Beendigung der Pflichtmitgliedschaft, solange keine neue Erwerbstätigkeit ausgeübt und keine Familienversicherung begründet wird

Für mitversicherte Familienangehörige gilt der nachträgliche Leistungsanspruch entsprechend, wenn die Mitgliedschaft durch Tod endet (§ 19 Abs

3 SGB V)

Der Kreis der Versicherten wird gesetzlich bestimmt (SGB V bzw

KVLG 1989)

Die dort genannten Personen sind kraft Versicherungspflicht versichert

Sie können sich nur unter den eingeschränkten Voraussetzungen des SGB V bzw

KVLG 1989 von der gesetzlichen Krankenversicherung befreien lassen

Die im SGB V genannten Personen sind versicherungsfrei

Dazu gehören u

Beamte und Angestellte, deren regelmäßiges Jahreseinkommen die Jahreseinkommensgrenze übersteigt

Seit dem 01.04.2007 besteht für Personen, die nicht anderweitig krankenversichert, nicht selbstständig oder versicherungsfrei sind, eine Zusatzversicherungspflicht (§ 5 Abs

1 Nr

13 SGB V bzw

§ 2 Abs

1 Nr 7 KVLG 1989), sofern sie nicht zuletzt privat versichert waren.[20] Seit 2013 sind Personen, deren Pflichtversicherung oder Familienversicherung endet und die keine Krankennachversicherung haben, nach § 4 SGB V automatisch freiwillig versichert

Die Zusatzversicherungspflicht besteht somit nur für Personen, die vorher nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert waren

Freischaffende Künstler und Journalisten können wie Beschäftigte einen Zuschuss zur GKV über die Künstlersozialkasse (KSK) erhalten

Sie sind dann wie Arbeitnehmer gesetzlich pflichtversichert

Studierende sind grundsätzlich in der studentischen Krankenversicherung (KVdS) versicherungspflichtig

Rentner sind grundsätzlich in der Krankenversicherung für Rentner (KVdR) versicherungspflichtig

Freiwillige Versicherung [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

→ Hauptartikel: Freiwillige Krankenversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung bietet auch die Möglichkeit, sich freiwillig zu versichern (SGB V bzw

KVLG 1989)

Dies erfolgt für Personen, die ohne Antrag aus der Pflichtversicherung oder Familienversicherung ausgeschieden sind (§ 4 SGB V)

Bei besonderen Personen (z

B

Rückkehrer aus dem Ausland) gilt eine Frist von drei Monaten für die Antragstellung

Der Beitragssatz entspricht dem der gesetzlichen Krankenversicherung

Die Mindestbemessungsgrenze liegt derzeit bei 1.096,67 Euro (Stand 2022).[21] → Hauptartikel: Familienversicherung

Nach dem SGB V können sich nicht versicherte Ehegatten, Lebenspartner und Kinder von in Deutschland lebenden Mitgliedern einer Krankenkasse familienversichern, ohne einen Beitrag zu zahlen, der ein Siebtel des Referenzwerts (2019: 445 Euro) übersteigt

Bei einem Minijob können die Einnahmen bis zu 450 Euro betragen.

Kinder oder Stiefkinder, Enkel und Pflegekinder, die ihnen nach § 10 Abs

4 SGB V gleichgestellt sind, können bis zur Vollendung des 18

Lebensjahres familienversichert werden

Die Altersgrenze beträgt 23 Jahre, wenn das Kind nicht erwerbstätig ist, 25 Jahre, wenn das Kind Schüler oder Student ist

Für behinderte Kinder, deren Behinderung gleichzeitig mit der Familienversicherung bestand, gibt es keine Altersgrenze

Kinder sind nicht familienversichert, wenn der Ehe- oder Lebenspartner des Mitglieds, der mit den Kindern verwandt ist, nicht Mitglied einer Krankenkasse ist und sein monatliches Gesamteinkommen regelmäßig ein Zwölftel der Jahreseinkommensgrenze überschreitet und regelmäßig beträgt höher als das Gesamteinkommen des Mitglieds

Krankenversicherung nach Rückkehr aus dem Ausland [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Dieser Artikel oder Abschnitt muss aktualisiert werden (die Auflistung existiert noch als Internetarchiv), ist aber möglicherweise nicht mehr aktuell

Darüber hinaus ist zumindest eine Aussage („Wer im EU-/EWR-Land in der dortigen gesetzlichen Krankenkasse versichert war, kann bei der Rückkehr in eine deutsche Krankenkasse eintreten

Es besteht die Wahl“) dieser Allgemeingültigkeit nicht erfasst individueller Nachweis

Bitte helfen Sie mit, es zu verbessern, und entfernen Sie dann diese Markierung

Der individuelle Nachweis als Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung nach Rückkehr aus dem Ausland (Memento vom 18.04.2012) besteht zwar noch, ist aber möglicherweise nicht mehr aktuell

Zudem ist mindestens eine Aussage dieser Allgemeinheit nicht durch diesen Einzelnachweis abgedeckt

Wenn jemand aus dem Ausland nach Deutschland zurückkehrt, gelten teilweise Sonderregelungen:[22]

Bei Versicherungspflicht in Deutschland (z

B

als Arbeitnehmer oder Student) können Sie innerhalb von 14 Tagen eine gesetzliche Krankenkasse wählen

Wer vor seinem Auslandsaufenthalt in Deutschland bei einer Krankenkasse versichert war und in Deutschland nicht versicherungspflichtig ist, wird auch nach Deutschland die gesetzliche Krankenversicherung zurückgeben

Er ist bei der letzten Krankenkasse versichert

Es gibt keine Auswahlmöglichkeit

Wer in einem anderen EU-/EWR-Staat in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert war, kann nach seiner Rückkehr einer deutschen Krankenkasse beitreten

Es gibt eine Wahl

Wenn Sie in Deutschland noch nicht krankenversichert waren, bestimmt Ihr beruflicher Werdegang die Art der Versicherung: Wenn Sie im Ausland beschäftigt und krankenversicherungspflichtig waren, müssen Sie sich nach Ihrer Rückkehr in Deutschland gesetzlich versichern

Selbständige, die noch nicht Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse waren, müssen sich dagegen privat krankenversichern

Wer zuvor in Deutschland privat krankenversichert war, muss sich erneut privat versichern

Er hat Anspruch auf Wiederaufnahme in seine bisherige private Krankenversicherung

Sie muss ihm mindestens eine Versicherung zum Basistarif anbieten

Eine Anwartschaftsversicherung in der GKV kann sinnvoll sein, wenn das Mitglied seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt vorübergehend außerhalb der EU/EWR-Staaten hat, dann nach Deutschland zurückkehrt und wieder Mitglied einer Krankenkasse werden möchte

Ein Anspruch ist auch für die Dauer der Tätigkeit bei einer internationalen Organisation in Deutschland möglich (§ 4b Satz 2 SGB V)

Während der Anspruchsdauer ruht der Anspruch auf Leistungen nach dem SGB V; das Rückgaberecht bleibt jedoch bestehen

Zeiten der Anspruchsversicherung werden auch in der 9/10-Regelung für die Krankenversicherung für Rentner (KVdR) berücksichtigt.[23] Nicht versicherte Personen [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im Jahr 2003 188.000 Bundesbürger (ohne Selbstständige ohne Versicherung) ohne Krankenversicherung

Diese Zahl hatte sich seit 1995 verdoppelt

Für 2005 wurde ein Anstieg auf 300.000 unversicherte Bürger erwartet

Für 2007 wurde die Zahl auf 400.000 geschätzt.[24] Als Grund dafür wird oft wirtschaftlicher Druck, also ein Verzicht auf die Krankenversicherung als Kostensenkungsmaßnahme genannt

Bis zum 1

Januar 2009 gab es noch eine relativ große Gruppe gut verdienender Menschen, die das Krankheitsrisiko selbst trugen

Laut Statistischem Bundesamt waren im Jahr 2011 nur 137.000 Menschen in Deutschland nicht krankenversichert und hatten keinen sonstigen Anspruch auf Gesundheitsversorgung

Dies entsprach 0,2 % der Gesamtbevölkerung.[25] Nach einem Rückgang auf 79.000 im Jahr 2015 stieg die Zahl der Nichtversicherten bis 2019 um fast 79 % auf 143.000.[26][27]

Beitragseinnahmen und Bundeszuschuss [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Seit dem 1

Januar 2009 finanzieren sich die Krankenkassen nach SGB V aus den Zuwendungen des Gesundheitsfonds und sonstigen Einnahmen, zu denen auch der individuelle Zusatzbeitrag gehört

Leihgaben sind ausdrücklich nicht gestattet

Der Gesundheitsfonds umfasst im Wesentlichen die Beiträge der Hauptgruppe der erwerbstätigen Versicherten, der Arbeitnehmer und ihrer Arbeitgeber

Darüber hinaus leistet der Bund gemäß § 1 SGB V[28] einen Zuschuss an den Gesundheitsfonds zur pauschalen Abgeltung versicherungsfremder Leistungen

Um den Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag stabil zu halten, erhöht sich dieser jedes Jahr

2019 waren es 14,5 Milliarden Euro, 2020 waren es 18 Milliarden Euro, 2021 waren es 19,5 Milliarden Euro und 2022 soll es auf 21,5 Milliarden Euro steigen.[29][30][31] Der Verband der Privaten Krankenversicherung kritisiert die Zuschüsse für Krankenkassen aus dem Bundeshaushalt

Die milliardenschweren Subventionen zu Lasten der Steuerzahler würden die medizinische Versorgung weg von der Sozialversicherung hin zur aktuellen Kassenlage des Bundesfinanzministeriums verschieben.[32][33] Beitragsbemessung und Lager [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die Beiträge richten sich nach dem beitragspflichtigen Einkommen der Mitglieder (SGB V)

Beträge über der Beitragsbemessungsgrenze werden nicht berücksichtigt

Die Tragung und Bemessung der Beiträge hängt von der Art der Mitgliedschaft ab

Beitragsberechnung nach Versichertengruppen [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die Beitragsberechnung unterscheidet sich je nach Versichertengruppe

Versicherungspflichtige Arbeitnehmer [ Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Für Arbeitnehmer richtet sich der Beitrag nach dem Bruttoentgelt (SGB V), sofern dieses die Beitragsbemessungsgrenze (SGB V) nicht überschreitet

Was unter Lohn zu verstehen ist, ist im SGB IV definiert

Dem Arbeitsentgelt gleichgestellt sind Vorruhestandsgeld und Ausbildungsvergütung (§ 226 SGB V)

Bei versicherungspflichtigen Arbeitnehmern trägt der Arbeitgeber die Hälfte des Beitrags (seit 1

Januar 2019 auch die Hälfte des individuellen Zusatzbeitrags)

Die andere Hälfte der Beiträge tragen die Arbeitnehmer (§ 1 SGB V)

Für Arbeitnehmer trägt der Arbeitgeber allein den Beitrag, soweit Beiträge zum Kurzarbeitergeld zu entrichten sind (§ 249 Abs

2 SGB V)

geringfügig beschäftigt sind, gelten gesonderte Regelungen (§ 249 Abs

4 SGB V)

Versicherungspflichtige Rentner [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Der Beitragspflicht (SGB V) unterliegen neben dem Arbeitsentgelt versicherungspflichtiger Arbeitnehmer auch Renten oder Rentenzahlungen – Rentenzahlungen, soweit sie wegen Minderung der Erwerbsfähigkeit oder für das Alter bezogen werden bzw Hinterbliebenenversorgung (SGB V).

Die Beiträge bemessen sich nach der Höhe der jeweiligen Bruttorente

Bei Empfängern gesetzlicher Renten tragen die Rentenversicherung und der Rentner jeweils die Hälfte der Beiträge

Die Beiträge aus ausländischen Renten (SGB V) tragen allein die Rentner

Quelle bearbeiten ]

Der Arbeitgeber von Teilzeitbeschäftigten hat für versicherungsfreie oder nicht versicherungspflichtige Versicherte in dieser Beschäftigung einen Beitrag in Höhe von 13 % des Arbeitsentgelts dieser Beschäftigung zu entrichten

Für Arbeitnehmer in privaten Haushalten muss der Arbeitgeber einen Beitrag in Höhe von 5 % des Arbeitsentgelts aus dieser Beschäftigung (SGB V) zahlen

Freiwillig Versicherte [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Freiwillig Versicherte tragen den Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich allein (§ 2 SGB V)

Sind freiwillig Versicherte jedoch allein aufgrund der Überschreitung der Jahresarbeitsentgeltgrenze versicherungsfrei, haben sie Anspruch auf einen Zuschuss zum Arbeitgeberbeitrag, der dem Arbeitgeberanteil zur Krankenversicherung eines vergleichbaren Pflichtversicherten entspricht ( Absatz 1 SGB V)

Die genauen Regelungen zur Höhe des Beitrags richten sich nach dem SGB V zum 01.01.2009 und den für Selbstzahler erlassenen Grundsätzen des Beitragsverfahrens des GKV-Spitzenverbandes

Grundsätzlich sind alle Einkünfte anzurechnen, die dem allgemeinen Lebensunterhalt dienen, also Löhne, Zinsen, Mieteinnahmen, Rentenzahlungen, Pensionen und sonstige Einkünfte, bei Selbstständigen ab einem bestimmten Freibetrag auch der Gründungszuschuss

Ist der Ehegatte nicht bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert, werden auch deren Einkünfte nach einem besonderen Verfahren in die Beitragsberechnung einbezogen.[34] Sonstige Versicherte [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Der zuständige Rehabilitationsträger (SGB V) zahlt für Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie zur Arbeitssuche oder Arbeitserprobung sowie die aufgrund des Bezugs von Übergangsgeld, Verletztengeld oder Krankengeld zu zahlenden Beiträge

Für Personen, die für eine Erwerbstätigkeit in Einrichtungen der Jugendhilfe qualifiziert sein sollen, sowie für Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen oder in Werkstätten für Blinde und für behinderte Menschen, die regelmäßig einen Dienst in Anstalten, Heimen oder ähnlichen Einrichtungen erbringen, entspricht dies einer Fünftel der Leistung eines voll erwerbsfähigen Arbeitnehmers in gleicher Tätigkeit, trägt der jeweilige Träger die Beiträge allein

Für die letzten beiden Gruppen werden die Beiträge von den zuständigen Leistungsträgern (SGB V) erstattet

Beitragssatz und Zusatzbeitrag [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung [35] Zeitraum Beitragssatzverteilung Durchschnitt 1 AG AN 1 1970 0 je 8,2 % 4,1 % 1975 je 10,5 % 5,25 % 1980 je 11,4 % 5,7 % 1985 11,8 % je 5,9 % 1990 12,5 % 6,25 % je 1995 13,2 % je 6,6 % 2000 13,5 % je 6,8 % 2001 13,6 % je 6,8 % 2002 14,0 % je 7,0 % 2003 14,3 % je 7,15 % 2004 14,2 % je 7,1 % Jan bis Jun 2005 14,2 % je 7,1 % Jul bis Dez 2005 14,2 % 6,65 % 7,55 % 2006 14,2 % 6,65 % 7,55 % 2007 14,8 % 6,95 % 7,85 % 2008 14,9 % 7,0 % 7,9 % Periodenbeitragssatz

gleichmäßige Ausschüttung allgemein 1 reduziert AG AN 1 2 Jan

bis Jun

2009 15,5 % 14,9 % 7,3 % 8,2 % Jul

2009 bis 2010 14,9 % 14,3 % 7,0 % 7, 9 % 2011 bis 2014 15,5 % 14,9 % 7,3 % 8,2 % 2015 14,6 % 14,0 % 7,3 % 8,2 % 2016 14,6 % 14,0 % 7,3 % 8,4 % 2017 14,6 % 14,0 % 7,3 % 8,4 % 2018 14,6 % 14,0 % 7,3 % 8,3 % seit 2019 14,6 % 14,0 % + jeweils X/2 (7,3) 1

Juli 2005 bis 2014 inkl

festem Zusatzbeitrag von 0,9 % für Arbeitnehmer

ab 2019 inklusive des individuellen Zusatzbeitrags X 2 2015 bis 2018 inklusive des durchschnittlichen Zusatzbeitrags ab 2019 inklusive des Zusatzbeitrags X für jede einzelne Krankenkasse

Der allgemeine Beitragssatz nach SGB V und der ermäßigte Beitragssatz nach SGB V sind seit Inkrafttreten der Krankenkasse am 1

Januar 2009 für alle Krankenkassen und zahlenden Mitglieder gleich

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Eine Anpassung kann nur durch Wechsel erfolgen das Gesetz auf einen möglicherweise steigenden Finanzbedarf der Krankenkassen.[36]

Für Mitglieder ohne Anspruch auf Krankengeld gilt der ermäßigte Beitragssatz

Letzteres gilt nicht für pflichtversicherte Rentner, auch wenn nur Renten, Rentenzahlungen und eventuell vorhandene Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit der Beitragsberechnung zugrunde gelegt werden

43

Tag der Arbeitsunfähigkeit Anspruch auf Krankengeld

Nicht-Künstler*innen wird der allgemeine Beitragssatz nur im Rahmen eines Wahltarifs angeboten, der eine dreijährige Verpflichtung gegenüber der Krankenkasse zur Folge hat

Bis 2014 mussten Arbeitgeber nach der alten Fassung des SGB V die Hälfte des um 0,9 Prozentpunkte reduzierten allgemeinen oder ermäßigten Beitragssatzes zahlen

Im Gegenzug waren von 2009 bis 2014 etablierte Krankenkassen zugelassen ihren finanziellen Bedarf übersteigende Zuwendungen aus dem Fonds in Form einer Prämienzahlung an ihre Mitglieder auszuschütten

Seit 2015 tragen die Arbeitgeber die Hälfte der Mitgliedsbeiträge vom Arbeitsentgelt nach dem allgemeinen oder ermäßigten Beitragssatz nach § 1 SGB V n

F

Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer tragen den restlichen Beitrag

Den einkommensunabhängigen individuellen Zusatzbeitrag von 2009 bis 2014 bzw

den einkommensabhängigen Zusatzbeitrag seit 2015, für Bezieher gesetzlicher Renten und/oder Rentenbezüge erst seit dem 1

März 2015, hatten nur Mitglieder zu entrichten.[37] Seit dem 1

Januar 2019 wird auch der Zusatzbeitrag zu gleichen Teilen finanziert

Sowohl die Einführung oder Erhöhung eines Zusatzbeitrages als auch die Streichung eines Bonus berechtigen zur Kündigung

Die Mitgliedschaft endet dann mit Ablauf des übernächsten Monats nach Zugang der Kündigung

Selbstbehalt)

Dadurch sollen die Auswirkungen von Moral Hazard reduziert werden, d.h

Versicherte dazu gebracht werden, sich vor vermeidbaren Risiken oder überflüssigen Maßnahmen zu hüten.[38] Folgende Arten werden unterschieden: Bei der Versorgung mit Arznei-, Verband- und Heilmitteln beträgt die Selbstbeteiligung in der Regel zehn Prozent der Kosten, mindestens jedoch fünf Euro, höchstens zehn Euro und in keinem Fall mehr als die Kosten der Heilmittel Sie müssen durchschnittlich 35 % bis 50 % der Kosten der Regelversorgung selbst tragen sowie die Mehrkosten für gleiche und unterschiedliche Versorgungsarten

Siehe auch: Bonusheft

Bei Arzneimitteln beträgt die Zuzahlung zehn Prozent der Kosten und zehn Euro pro Rezept

Bei stationären Maßnahmen wie Krankenhausbehandlungen und Anschlussrehabilitationsmaßnahmen muss sich eine versicherte Person an maximal 28 Kalendertagen im Jahr mit zehn Euro pro Kalendertag an den Kosten beteiligen

Im letzteren Fall werden Zuzahlungen für frühere Krankenhausbehandlungen berücksichtigt

Rehabilitationsmaßnahmen, die konzeptionell keine Anschlussrehabilitation darstellen, sind für die gesamte Dauer zuzahlungspflichtig in Höhe von zehn Euro pro Tag

Bei der häuslichen Krankenpflege beträgt die Zuzahlung zehn Prozent der Kosten zuzüglich einer Gebühr von zehn Euro pro Rezept (für maximal 28 Tage im Kalenderjahr).

Die Zuzahlung von 10 Euro pro Quartal in Arztpraxen (Praxisgebühr) wurde zum 31.12.2012 gestrichen

Entlastung in Härtefällen [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Nach dem SGB V hat die Krankenkasse die während eines Kalenderjahres auf den Versicherten entfallenden Zuzahlungen zu übernehmen, soweit sie eine für den Versicherten – ggf

unter Berücksichtigung seiner Angehörigen – individuell festzulegende Belastungsgrenze überschreiten

Diese beträgt zwei Prozent des Jahresbruttoeinkommens für den Lebensunterhalt; für chronisch Kranke, die wegen derselben schweren Krankheit seit mindestens einem Jahr in Dauerbehandlung sind, beträgt sie ein Prozent des Jahresbruttoeinkommens für den Lebensunterhalt

Die Kosten werden nur auf Antrag übernommen

Bei frühzeitiger Antragstellung werden Sie unter Umständen für ein ganzes Kalenderjahr oder für den Rest eines Kalenderjahres von künftigen Zuzahlungen befreit

Für gesetzlich Versicherte bedeutet dies, dass sie niemals mit mehr Kosten belastet werden, als ihnen aufgrund ihrer finanziellen Situation gesetzlich zugemutet wird

Abs

2 SGB XII)

Für diesen Personenkreis sowie für Bezieher von Hilfen zur Sicherung des Lebensunterhalts oder der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist als Bruttoeinkommen nur der Regelsatz des Haushaltsvorstands nach § 2 SGB XII maßgebend Lebensunterhalt für die gesamte Bedarfsgemeinschaft

Bei Versicherten, die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II beziehen, ist nur die Regelleistung nach Absatz 2 SGB II maßgeblich, da hierdurch das Bruttoeinkommen zum Lebensunterhalt für die gesamte Bedarfsgemeinschaft unzumutbar belastet würde

Siehe Härtefallregelung für Zahnersatz

Selbstbehalt in Wahltarifen [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Nach § 1 SGB V können Krankenkassen in ihrer Satzung sogenannte Wahltarife vorsehen, bei denen die Mitglieder einen Teil der Kosten tragen können, die sonst von der Krankenkasse selbst getragen würden

Im Rahmen der Selbstbeteiligung trägt der Versicherte sein individuelles Krankheitsrisiko selbst, nicht die GKV-Versichertengemeinschaft.[39] Grober Überblick [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Hinweis: Dies ist keine vollständige Auflistung!

Hinweise:

1Es ist der Anteil der Kosten an der hier aufgeführten Summe

2Die hier aufgeführte Summe wird nur aus den hier ausgewiesenen Ausgaben gebildet.

3Durch Rundung ergeben sich Differenzen.

Entwicklung bis 2040

Eine Studie des Instituts für Gesundheits- und Sozialforschung ( IGES) im Auftrag der Gemeinnützigen Bertelsmann Stiftung prognostiziert einen Anstieg der GKV-Ausgaben auf rund 426 Milliarden Euro im Jahr 2040

Bei einem konstanten Beitragssatz von 15,5 Prozent und Einnahmen von 377 Milliarden Euro im Jahr 2040 ergäbe sich ein Defizit von bis zu 50 Milliarden Euro.[45] Ein kostendeckender Beitragssatz müsste 2040 bei 16,9 Prozent liegen

Grund für diesen Anstieg ist laut den Forschern weniger die Alterung der Bevölkerung als vielmehr die Entwicklung von Menge und Preis verfügbarer medizinischer Leistungen

Von der Gesundheitspolitik nicht direkt beeinflussbare systemische Faktoren[46] haben nachweislich den größten Einfluss auf die Finanzierung der GKV

Dazu gehört zum Beispiel die Entwicklung der Löhne

Um den prognostizierten Anstieg der Beitragssätze abzufedern, empfehlen die Autoren der Studie zwei zentrale Maßnahmen: erstens eine Politik der Kostendämpfung und zweitens eine höhere Steuersubvention des Bundes.[47]

Jährlich werden über das gesetzliche KV-System rund 900 Millionen Euro an Psychologische Psychotherapeuten ausgeschüttet

Allerdings findet sich in der Referenz kein Hinweis auf die Höhe der an die ärztlichen Psychotherapeuten verteilten Gelder.[48] Die oben erwähnte Kostenbeteiligung bei psychischen Erkrankungen ist aufgrund der dargestellten Fehlinformationen und Fehlinterpretationen von verschiedenen Seiten kritisiert worden

Psychotherapie wird in Deutschland von einem erheblichen Teil der 27.000 approbierten Psychologen und 23.000 psychotherapeutisch ausgebildeten Fach- und Allgemeinmedizinern in Anspruch genommen.[49] Die 250 deutschen Universitätsprofessuren in den P-Fächern kosten jährlich rund 60 Millionen Euro

Die stationäre Psychiatrie kostet vier Milliarden Euro – in denen auch viel Psychotherapie stattfindet, 0,5 Milliarden Euro für die stationäre medizinische Rehabilitation, 0,2 Milliarden Euro für die psychosomatische Krankenhausbehandlung, 0,5 Milliarden Euro für die ambulante psychiatrische Behandlung und rund 1,5 Milliarden für die Leitlinienpsychotherapie

zusammen rund sechs Milliarden Euro

Verwaltungskosten in der Krankenversicherung GKV[50] PKV[51] Jahr gesamt

Ausgaben administrativ

Ausgaben pro Mitgliedsjahr insgesamt

Ausgaben administrativ

Ausgabenanteil 2004[52] 140,2 Mrd

€ 8,1 Mrd

€ 5,8 % 160,28 € 2004[53] 32,2 Mrd

€ 3,1 Mrd

€ 9,6 % 2005[54] 143,8 Mrd

€ 8,2 Mrd

€ 5,7 % 161,84 € 2005[55] 37,4 Mrd

€ 3,1 Mrd

€ 8,3 % 2006[56] 143,8 Mrd

€ 8,2 Mrd

€ 5,7 % 161,78 € 2006[57] 35,6 Mrd

€ 3,2 Mrd

€ 9,0 % 2007[58] 153,9 Mrd

€ 8,2 Mrd

€ 5,3 % 161,21 € 2007[59] 36,9 € Mrd

€ 3,2 Mrd

8,7 % 2008[60] 160,9 Mrd

€ 8,3 Mrd

€ 5,2 % 117, 94 € 2008[61] 36,8 Mrd

€ 3,3 Mrd

€ 9,0 % 2009[62] 170,8 Mrd

€ 8,9 Mrd

€ 5,5 % 127,24 € 2009[ 63] 39,4 Mrd

€ 3,5 Mrd

€ 8,9 % 2010[64] 176,5 Mrd

€ 9,5 Mrd

€ 5,4 % 136,24 € 2010[65] 43,0 Mrd

€ 3,5 Mrd

€ 8,1 % 2011[66] 179,6 Mrd

€ 9,4 Mrd

€ 5,2 % 135,57 € 2011[67] 43,1 Mrd

€ 3,6 Mrd

€ 8,4 % 2012[68] 184,2 Mrd

€ 9,7 Mrd

€ 5,3 % 138,66 € 2012[69] 44,2 Mrd

€ 3,5 Mrd

€ 7,9 % 2013[70] 194,5 Mrd

€ 9,9 Mrd

€ 5,1 % 142,17 € 2013[71] 46,0 Mrd

€ 3,3 Mrd

€ 7,2 % 2014[72] 205,54 Mrd

€ 10,01 Mrd

€ 4,87 % 142,46 Mrd

€ 2014[73] 46,3 Mrd

€ 3

2 Mrd

6,9 % 2015[74] 213,67 Mrd

€ 10,43 Mrd

4,88 % 147,47 € 2015[75] 48,7 Mrd

€ 3,2 Mrd

€ 6,6 % 2016[76] 222,73 Mrd

€ 10,98 Mrd

€ 4,93 % 153,78 € 2016

Im Jahr 2003 wurde gesetzlich festgelegt, dass die Verwaltungskosten der individuellen Krankenversicherung Unternehmen dürfen gegenüber dem Vergleichsjahr 2002 nicht steigen

Der Anteil der Verwaltungskosten an den Gesundheitsausgaben der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland ist von 2004 bis 2016 um 0,9 Prozentpunkte gesunken

Von den Gesamtausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung in Höhe von 213,7 Mrd

Euro im Jahr 2015 entfielen 10,4 Mrd

Euro (4,9 %) auf Verwaltungskosten

2004 waren es noch 140,2 Mrd

Euro Gesundheitsausgaben und 8,1 Mrd

Euro Verwaltungskosten

Bei den privaten Krankenversicherungen betragen die Verwaltungskosten 6,6 % im Jahr 2015 und 9,6 % im Jahr 2004

Die Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenkassen verteilen sich im Jahr 2008 wie folgt: 5,3 Milliarden Euro entfielen auf die Personalkosten der rund 140.000 Mitarbeiter, 569 Millionen Euro für Altersversorgung, Zusatzversorgung und Altersversorgung, 545 Millionen Euro für Beiträge zu Krankenkassenverbänden und -vereinen, 131 Millionen Euro für Werbung, 77 Millionen Euro für Reisekosten, 23 Millionen Euro für Dienstwagen; Die Krankenkassen gaben 5,7 Millionen Euro für Personal zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen aus.[77] Nach veröffentlichten Zahlen für 2009 erhielt der TK-Chef ein Jahresgrundgehalt von 271.000 Euro, DAK-Chef Rebscher rund 235.000 Euro, Barmer-Chef Fischer rund 203.000 Euro und GKV-Spitzenverbandsvorsitzende Pfeiffer 226.250 Euro

KBV-Chef Köhler erhielt im gleichen Zeitraum 260.000 Euro

Die Altersrenten werden jeweils hinzugerechnet.[78]

Die Verteilung der Verwaltungskosten für das Jahr 2015 ist der Rechnung 2015 des Bundesministeriums für Gesundheit[74] zu entnehmen

Ab Seite 14 werden diese detailliert in Summe und aufgeschlüsselt nach den einzelnen Versicherungsarten dargestellt

Bei den privaten Krankenversicherungen werden die Verwaltungskosten im Zahlenbericht zur privaten Krankenversicherung 2015[75] nur in Abschlusskosten und Verwaltungskosten aufgeschlüsselt

Auffällig ist, dass die Kosten für Abschlusskosten deutlich höher sind als die Verwaltungskosten

Unterschiede zwischen GKV und PKV [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die gesetzliche Krankenversicherung ist grundsätzlich anders aufgebaut als die private Krankenversicherung (PKV)

Gesetzliche Krankenversicherung und private Krankenversicherung unterscheiden sich auch im Bereich der Beiträge und Leistungen grundlegend

Die einschlägigen gesetzlichen Regelungen ergeben sich für die gesetzliche Krankenversicherung aus dem Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V), für die private Krankenversicherung sind das Versicherungsvertragsgesetz und das Versicherungsaufsichtsgesetz (VVG und VAG) von Bedeutung.

Der versicherte Personenkreis ist in der GKV gesetzlich geregelt

Es wird zwischen gesetzlicher Versicherung, freiwilliger Versicherung und Familienversicherung unterschieden

Grundsätzlich besteht eine gesetzliche Pflichtmitgliedschaft für abhängig Beschäftigte, deren Bruttoeinkommen unterhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt

Eine freiwillige Mitgliedschaft ist möglich, wobei der Höchstbeitrag zu entrichten ist, wenn das Einkommen die Lohngrenze übersteigt

Auch Familienangehörige der Mitglieder ohne eigenes Einkommen sind in der GKV beitragsfrei mitversichert

Auch in der privaten Krankenversicherung besteht eine Versicherungspflicht für die in Abs

3 VVG

Bei der privaten Krankenversicherung wird jedoch für jede versicherte Person eine gesonderte Versicherungsprämie fällig

Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung wird vor der Aufnahme in die private Krankenversicherung ein Gesundheitscheck durchgeführt, der Einfluss auf die Beitragshöhe oder zur Ablehnung des Versicherungsantrags haben kann

Private Krankenversicherungen können bei individuellem Versicherungsrisiko günstigere Tarife mit höherem Leistungsumfang im Vergleich zur GKV anbieten

Dies gilt insbesondere für junge Versicherte und Alleinstehende

Mit zunehmendem Alter und Familienstand kann dieser Vorteil zum Nachteil werden

Der Wechsel zwischen den Systemen unterliegt gesetzlichen Beschränkungen

Um von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung wechseln zu können, muss in der Regel eine bestimmte Einkommensgrenze (Jahreseinkommensgrenze) überschritten werden

Um wieder in die GKV zu kommen, muss ein Umstand nach SGB V vorliegen, der die Versicherungspflicht in der GKV zur Folge hat, beispielsweise muss das Einkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze dauerhaft unterschritten haben

Wer zuvor selbstständig war, muss beispielsweise Arbeitslosengeld beziehen oder eine unselbstständige Vollzeitbeschäftigung aufnehmen

Personen, die das 55

Lebensjahr vollendet haben, sind nach § 3a SGB V vom Zugang zur gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen, wenn sie in den letzten fünf Jahren vor Eintritt des Versicherungsfalls nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert waren und wenn sie oder ihr Ehepartner bzw eingetragene Lebenspartner, davon mindestens 2,5 Jahre versicherungsfrei, versicherungsfrei oder aufgrund hauptberuflicher Selbständigkeit nicht versicherungspflichtig.

Klagen gegen eine GKV sind freie öffentlich-rechtliche Streitigkeiten, die den Sozialgerichten zugeordnet sind (§§ 9, 55 SGG)

Davor werden kostenlose Widerspruchsverfahren durch eine ehrenamtlich besetzte Widerspruchskommission der jeweiligen Krankenkasse vorgeschrieben

Beschwerden beim Bundessozialamt oder einer Landesaufsichtsbehörde sind möglich

Klagen gegen eine PKV sind Zivilklagen

Hierfür sind die Zivilgerichte zuständig (§ 23 GVG)

Privat Krankenversicherte können sich bei Meinungsverschiedenheiten mit ihrem Unternehmen auch kostenlos, provisionsfrei etc bis zur Beitragsbemessungsgrenze

Sie werden daher nach dem im Steuerrecht geltenden Leistungsfähigkeitsbemessungsgrundsatz erhoben

Bei der privaten Krankenversicherung bemisst sich der Anfangsbeitrag nach dem persönlichen Krankheitsrisiko (Alter, Beruf, Gesundheitszustand) und dem gewünschten Versicherungsumfang

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In der GKV erhöhen oder verringern sich die Beiträge automatisch mit dem Gehalt bis maximal zur Beitragsbemessungsgrenze (diese wird in der Regel jährlich angehoben) und um den gesetzlichen Beitragssatz

Alleinstehende ohne Vorerkrankungen zahlen bei frühem Einstieg in der Regel geringere Beiträge in die private Krankenversicherung als in die gesetzliche Krankenversicherung

Allerdings steigt der Beitrag oft mit zunehmendem Alter an [79] und kann später deutlich über dem Beitrag der GKV liegen, wie die Stiftung Warentest 2003 und 2004 feststellte [80]

und kann sich später deutlich über den Beitrag der gesetzlichen Krankenversicherung bewegen, wie die Stiftung Warentest 2003 und 2004 ermittelte

Bei unselbstständig Beschäftigten zahlt der Arbeitgeber in gleicher Weise einen Krankenversicherungsanteil für die private Krankenversicherung wie bei der gesetzlichen Krankenversicherung, indem dem Arbeitnehmer mit der Gehaltsabrechnung ein steuer- und sozialversicherungsfreier Zuschuss zur privaten Krankenversicherung gezahlt wird

Die versicherte Person zahlt die Privatversicherungsprämie direkt an ihren Versicherer

Der Arbeitgeberanteil für gesetzlich Krankenversicherte beträgt die Hälfte des allgemeinen Beitragssatzes von 14,6 % und seit 2019 die Hälfte des Zusatzbeitrags der jeweiligen Krankenkasse

Bei privat Versicherten zahlt der Arbeitgeber genau die Hälfte des PKV-Beitrags, höchstens jedoch den gleichen Betrag wie bei einem Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung (§ 2 SGB V)

Selbständige tragen immer die vollen Beiträge alleine

Da die von den Krankenkassen ausgeschriebenen Beiträge nur den vom Arbeitnehmer selbst zu tragenden Anteil (ohne Arbeitgeberanteil) nennen, sind die Beiträge in der GKV für Selbstständige etwa doppelt so hoch wie für abhängig Beschäftigte angegeben

Allerdings sind die Beiträge für Selbständige nicht höher, da die Aufteilung in Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge nur die tatsächlichen Kosten der Krankenversicherung in der GKV abdeckt

Wer freiwillig gesetzlich krankenversichert oder privat krankenversichert ist, muss während der Elternzeit weiter Beiträge zahlen

Auch privat Versicherte zahlen den Arbeitgeberanteil, da der Arbeitgeberzuschuss entfällt

[81] [82] Wer privat versichert ist und während der Elternzeit einer Teilzeitbeschäftigung nachgeht, ist in der GKV versicherungspflichtig, wenn sein Einkommen die Versicherungspflichtgrenze unterschreitet, kann sich aber unter bestimmten Voraussetzungen von der Versicherungspflicht befreien lassen

[83]

Wer privat versichert ist und während der Elternzeit einer Teilzeitbeschäftigung nachgeht, ist bei Unterschreitung der Versicherungspflichtgrenze gesetzlich krankenversichert, kann aber unter bestimmten Voraussetzungen von der Versicherungspflicht befreit werden

Privatversicherte können die Höhe ihres Beitrags beeinflussen, indem sie ihre Leistungsansprüche und die Höhe eines etwaigen Selbstbehalts anpassen

Für GKV-Versicherte können die Krankenkassen Wahltarife anbieten, die bei Übernahme einer bestimmten Selbstbeteiligung jährliche Bonuszahlungen (Beiträge) oder Zuzahlungsermäßigungen vorsehen

Die gesetzliche Krankenversicherung hat keine Altersvorsorge, da sie nach dem Umlageverfahren arbeitet

Steigen die Beiträge, haben gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, ganz einfach die Krankenkasse zu wechseln

Die Beitragshöhe ändert sich nicht in Abhängigkeit von Ihrem Einkommen

Auch privat Versicherte können den Versicherungsanbieter wechseln

Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung kann diese jedoch je nach Alter und Vorerkrankungen mit erheblichen finanziellen Nachteilen verbunden sein, etwa durch Zuschläge auf den Beitrag oder Leistungsausschlüsse wegen Vorerkrankungen

Bei Verträgen, die nach dem 1

Januar 2009 abgeschlossen werden, prüft der Vorversicherer jedoch, wie viele Altersrückstellungen gebildet wurden und diese werden mit dem neuen Beitrag verrechnet (Altersrückstellungsmitnahme)

Medien kritisch kommentierte, dass mit sinkenden Einkommen auch die PKV-Beiträge steigen und sich die Menschen daher versuchen würden, sich wieder in das Solidarsystem zu „retten“, sobald es „finanziell eng“ werde

Dies beruht nicht auf Solidarität und ist nicht immer möglich

Die private Krankenversicherung stelle daher heute in “Zeiten, in denen kontinuierliche Erwerbsbiografien nicht mehr die Regel sind”, ein finanzielles Risiko dar.[84] Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses war es für den Kunden auch schwierig, die Solidität der Versicherung zu beurteilen.[85] Die Leistungen der GKV müssen „ausreichend, angemessen und wirtschaftlich“ sein

Sie dürfen das Notwendige nicht überschreiten

Unerforderliche oder unwirtschaftliche Leistungen können Versicherte nicht in Anspruch nehmen, die Leistungserbringer dürfen sie nicht erbringen und die Krankenkassen dürfen sie nicht genehmigen (§ 1 SGB V)

Diese Leistungen können als individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) von Versicherten auf eigene Kosten in Anspruch genommen werden

[86] In der privaten Krankenversicherung hingegen ist der Versicherungsfall die „medizinisch notwendige Heilbehandlung“

In dieser Form gibt es in der privaten Krankenversicherung kein Wirtschaftlichkeitsgebot

[87] Private Versicherer sind jedoch gesetzlich verpflichtet, bestimmten Personen eine Versicherung zum Basistarif mit den Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung anzubieten

In der privaten Krankenversicherung hingegen ist der Versicherungsfall die „medizinisch notwendige Heilbehandlung“

In dieser Form gibt es in der privaten Krankenversicherung kein Wirtschaftlichkeitsgebot

Private Versicherer sind jedoch gesetzlich verpflichtet, bestimmte Personenversicherungen zum Basistarif mit den Pflichtleistungen der GKV anzubieten

Die Leistungen der GKV und mittelbare Leistungen der privaten Krankenversicherung im Regel- und Basistarif sind im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) und nach §§ 91, 92 SGB V in den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G -BA) und in der Satzung der jeweiligen Krankenkasse festgelegt, in der privaten Krankenversicherung durch privatrechtlichen Vertrag

Die Ausschüsse der Gemeinsamen Selbstverwaltung im Bereich der vertragsärztlichen Versorgung können im Rahmen ihrer Ermächtigung Leistungen in den Grund-/Standardtarifen der gesetzlichen Krankenversicherung und der privaten Krankenversicherung jederzeit einschränken oder erweitern

Privatrechtlich vereinbarte Leistungen gelten dagegen für die gesamte Vertragslaufzeit

Beispielsweise dürfen medizinische Innovationen nicht durch einen bestehenden privaten Krankenversicherungsvertrag abgedeckt werden

[85]

Entsprechend dem in der GKV geltenden Sachleistungsprinzip erhält das Mitglied im Bedarfsfall Sachleistungen (ambulante oder stationäre Heilbehandlung, Medikamente etc.)

Die Abrechnung erfolgt über die Krankenkassen an die „Leistungserbringer“ (Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken)

Seit dem 1

Januar 2009 leiten die Krankenkassen ihre erhaltenen Beiträge an den ebenfalls aus Steuergeldern finanzierten Gesundheitsfonds weiter, der seine Mittel wiederum an die Krankenkassen ausschüttet

Die Leistungserbringer werden dann über die Kassenärztlichen Vereinigungen vergütet

Gesetzlich Versicherte können sich unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten erstatten lassen

Die PKV erbringt ihre Leistungen gegenüber den Versicherten grundsätzlich nach dem Kostenerstattungsprinzip und erhält keine Zuschüsse aus Steuermitteln

Sie erbringt ihre Leistungen ausschliesslich aus den Beiträgen ihrer Versicherten

In der GKV muss der Versicherte ausdrücklich eine Patientenquittung anfordern, um Einzelheiten der Abrechnung zu erfahren

In der privaten Krankenversicherung erhalten Versicherte vom Leistungserbringer eine Rechnung

Ihr Betrag wird von der PKV ganz oder teilweise erstattet

Privat versicherte Patienten bezahlen Rechnungen selbst und können sich später die Rechnungen vom Versicherer erstatten lassen

In bestimmten Fällen können sie den Leistungserbringer auch direkt mit ihrem Versicherer abrechnen lassen; Voraussetzung dafür ist allerdings die Abtretung der Leistungsansprüche der versicherten Person, die die Versicherer in der Regel nur bei stationärer Behandlung im Krankenhaus anerkennen

Maßgebend ist jedoch der individuell vereinbarte Versicherungsvertrag

Art und Höhe der Leistungen weichen daher je nach Versicherer und Tarif sowie von den gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen der GKV ab

Bei rezeptfreien Medikamenten, Sehhilfen und Zahnersatz sind die Leistungen der privaten Krankenversicherung oft höher

Je nach Tarif und bei Leistungsausschlüssen können sie auch niedriger sein als in der GKV, beispielsweise bei Psychotherapie, Logopädie, Rehabilitation und Palliativversorgung

[84] [85] Haushaltshilfe kann auch von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden, je nach Tarif jedoch nicht von der privaten Krankenversicherung

Haushaltshilfe kann auch von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden, je nach Tarif jedoch nicht aus der privaten Krankenversicherung

Privatversicherte erhalten grundsätzlich kein Krankengeld und keinen Zuschuss zu Kuren

Diese Leistungen können über die Krankentaggeldversicherung versichert werden

Bei der schrittweisen Wiedereingliederung zahlt die GKV in der Regel weiter Krankengeld; In der privaten Krankenversicherung wird das Krankentaggeld bei teilweiser Arbeitsunfähigkeit in der Regel nicht mehr gezahlt

Besteht darüber hinaus ein Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung oder der gesetzlichen Rentenversicherung, auf gesetzliche Krankenpflege oder Unfallversorgung, so hat der private Krankenversicherer nur Anspruch auf Krankenhaustagegeld, unbeschadet der Ansprüche des Versicherungsnehmers auf Aufwendungen, die trotz gesetzlicher Leistungen notwendig bleiben sind zahlungspflichtig

[88]

Bei Kinderwunschbehandlungen gilt in der privaten Krankenversicherung das Verursacherprinzip (die Versicherung des Verursachers erstattet die Gesamtkosten), während in der gesetzlichen Krankenversicherung das Körperprinzip gilt (die Versicherung erstattet nur die Behandlung von des jeweiligen Versicherungsnehmers)

Hier besteht eine Versicherungslücke, wenn ein (unfruchtbarer) Mann gesetzlich versichert ist, sein (gesunder) Partner jedoch privat versichert ist

Angeblich werden gesetzlich Versicherte teilweise deutlich schlechter behandelt als Privatpatienten: Nur bei einem Drittel aller Patienten (in Deutschland) sei der Blutdruck gut eingestellt worden, bei Privatpatienten deutlich besser als bei gesetzlich Versicherten

[89]

Siehe auch [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

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