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Neues Update zum Thema seife verkaufen auflagen


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Seifen verkaufen und Kosmetik verkaufen – so geht’s richtig New Update

21/01/2014 · Einige von euch denken jetzt vielleicht, dass das Thema Seifen verkaufen hier nicht so richtig rein passt. Dem ist aber nicht so, denn sehr viele Menschen, die Seife selber machen oder andere Kosmetikprodukte selbst herstellen, überlegen irgendwann, ob sie ihre Produkte nicht auch verkaufen können.

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Wer Seife verkaufen möchte, braucht viel Wissen, Fachwissen und Durchhaltevermögen

Denn zukünftige Seifenverkäufer müssen zahlreiche Auflagen erfüllen

Was Sie genau beachten müssen, wenn Sie Ihre Seifen verkaufen möchten, erfahren Sie hier.

Seifen verkaufen – kein Problem, oder?

Manche von euch werden vielleicht denken, dass der Verkauf von Seife hier nicht so richtig reinpasst

Dem ist aber nicht so, denn viele Menschen, die Seife oder andere Kosmetikprodukte selbst herstellen, überlegen irgendwann, ob sie ihre Produkte verkaufen können

Auf jedem Kunsthandwerkermarkt und auf jedem Weihnachtsmarkt, auf dem selbstgemachte Seifen und handgefertigte Bade- oder Körperpflegeprodukte angeboten werden, sieht man mindestens einen Stand, um Hobby ein wenig Geld zu verdienen

Ein Marktstand ist heute schnell aufgebaut und im Internet bietet auch unzählige Möglichkeiten, Ihre eigenen Produkte zu verkaufen

Aber am Ende ist es gar nicht so einfach

Denn auch wenn Sie es kaum glauben können: Der Verkauf von Kosmetikprodukten ist an zahlreiche Bestimmungen und Vorschriften geknüpft, die Sie natürlich kennen und einhalten sollten

Sie können Ihre selbstgemachten Seifen also nicht einfach verkaufen

Wer sich ernsthaft mit dem Thema „Seife und Kosmetik verkaufen“ beschäftigt, sollte sich die nächsten Punkte genau durchlesen und – falls er es noch möchte – durcharbeiten: Suche in der Kosmetikverordnung

Als erstes sollten Sie die Kosmetikverordnung und das sogenannte Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch lesen

Darin ist klar definiert, was beim Inverkehrbringen kosmetischer Mittel zu beachten ist

Zu den Kosmetikprodukten zählen übrigens nicht nur Cremes, Shampoos, Duschgels etc., sondern auch Seifen, Badebomben, Badeschokoladen, Massagebutter etc

Seifen verkaufen? Bewährte Rezepturen sind die erste Voraussetzung

Wer eigene Kosmetikprodukte verkaufen möchte, muss über umfangreiche Erfahrung in der Herstellung eigener Seifen und anderer Kosmetika verfügen

Es reicht nicht, ein- oder zweimal eine schöne Seife gemacht zu haben

Sie brauchen auf jeden Fall einige Rezepte, die wirklich gut sind und von vielen verschiedenen Menschen verwendet und genehmigt wurden

Erst dann lohnt es sich wirklich, über den Seifenverkauf nachzudenken

Schließlich will man die Produkte nicht nur einmal verkaufen, sondern im Idealfall Stammkunden gewinnen, die immer wiederkommen und die Produkte gerne weiterempfehlen.

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Tipp: Es ist ganz einfach, Seife selbst herzustellen

Mit dem E-Book von naturseife-und-kosmetik erfahren Sie, wie Sie Seife ganz einfach selber machen können: Werfen Sie einen Blick auf den Inhalt des eBooks, indem Sie einfach auf das Bild klicken:

Oder gehen Sie direkt zum Verkaufsformular: Kaufen Sie das E-Book Einfach Seifen selber machen!

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Es ist auch wichtig, die Haltbarkeit der Seife oder eines anderen kosmetischen Produkts zu kennen

Gegebenenfalls muss auf der Verpackung der Produkte ein Verfallsdatum angegeben werden

Das bringt uns direkt zum nächsten Punkt:

Die richtige Verpackung der Produkte

Unabhängig davon, ob es sich um eine Seife oder ein anderes kosmetisches Produkt handelt, ist es zwingend erforderlich, dass diese mit einer Verpackung versehen sind, auf der die Inhaltsstoffe und einige andere Informationen angegeben sind

Reicht der Platz auf der Verpackung nicht aus, können diese Angaben auf einer Beilage gemacht werden

Das sieht man oft bei Kosmetika in sehr kleinen Verpackungen, wie zum Beispiel Augencreme

Dort findet man oft einen Beipackzettel in der Umverpackung, auf dem die Inhaltsstoffe vermerkt sind.

Die Inhaltsstoffe müssen in jedem Fall deklariert werden, daran führt kein Weg vorbei

Es reicht jedoch nicht aus, die Inhaltsstoffe in der Form „Kokosöl, Rapsöl, Olivenöl“ etc

aufzuführen

Stattdessen müssen die vollständigen und korrekten INCI-Bezeichnungen angegeben werden

Seit 1999 müssen die Inhaltsstoffe kosmetischer Mittel nach der einheitlich geregelten INCI-Nomeklatur (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) angegeben werden

Diese regelt auch, dass die Deklaration in absteigender Reihenfolge der Konzentration im Endprodukt zu erfolgen hat

Wenn ein Rezept beispielsweise aus 100 g Sheabutter, 80 g Kakaobutter und 30 g Olivenöl besteht, würde die Deklaration so aussehen: Butyrospermum Parkii (Shea) Butter

Theobroma Cacao (Kakao) Samenbutter

Olea Europaea (Olive) Fruchtöl

Alle Inhaltsstoffe mit einem Anteil von weniger als 1 % können in beliebiger Reihenfolge am Ende der INCI-Liste genannt werden

Farbstoffe sind ganz am Ende der Liste über ihre CI-Nummer vermerkt

Besonders wichtig ist die korrekte Angabe der sogenannten Allergene in der Deklaration

Das sind Stoffe, die als stark allergieauslösend gelten und in fast jedem Parfümöl und ätherischen Ölen vorkommen

Hier müssen Sie sich alle Produktdatenblätter der Lieferanten aushändigen lassen und anhand dieser Informationen eine entsprechende Deklaration abgeben

Aber das ist noch nicht alles, denn auf der Verpackung des Kosmetikprodukts muss auch folgendes stehen:

Das Ablaufdatum

Eine Chargennummer

Name und Adresse des Händlers

Das genaue Gewicht des Produkts

Falls zutreffend, Zweck und Warnungen

Vor allem bei verwechslungsfähigen Produkten ist der Verwendungszweck anzugeben

Bei Badeschokolade, Badeschokolade etc

sollte man immer darauf hinweisen, dass das Produkt nicht zum Verzehr geeignet ist

Seife und Kosmetik herstellen: Die eigene Küche ist nicht der richtige Ort

Wer nur hobbymäßig Seife und andere Kosmetika selbst herstellt, kann natürlich seine eigene Küche nutzen

Sobald man jedoch einen gewerblichen Verkauf plant, kann die Produktion dort nicht stattfinden

Wer Seifen verkaufen möchte, muss sich nach einer geeigneten Produktionsstätte umsehen

Bei der Herstellung gelten grundsätzlich die Anforderungen der Guten Herstellungspraxis (GMP – Good Manufacturing Practice)

Dazu gehören die Vorgaben bzw

Anforderungen an die Produktionsumgebung, die Produktion selbst und die Qualitätssicherung

Beispielsweise müssen die Produktionsräume leicht zu reinigen und zu desinfizieren sein

Darüber hinaus muss die Herstellung jeder Produktcharge sorgfältig dokumentiert werden

Dies dient der Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit des Herstellungsprozesses für den Fall, dass sich später Reklamationen, Reklamationen oder Rückfragen ergeben sollten

Auch die Qualitätssicherung ist wichtig und unterliegt einer sorgfältigen Dokumentation

Die genauen Vorgaben und Wünsche sind von Bundesland zu Bundesland und von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich geregelt

Hier kommen wir zum nächsten Punkt:

Seifen verkaufen – Behörden und Ämter

Es ist erstaunlich, was Sie im Internet lesen

Vor allem unter gewerblichen Seifenherstellern hat sich herumgesprochen, dass die Manufakturräume mit einem sogenannten „GMP-Zertifikat“ abgenommen werden müssen

Dies ist jedoch nicht der Fall

Ich habe einige Jahre in der Produktentwicklung eines Kosmetikherstellers gearbeitet und kenne mich daher in diesem Bereich etwas aus

Daher kann ich Ihnen versichern, dass ein GMP-Zertifikat nicht zwingend erforderlich ist

Vielmehr handelt es sich um eine neue Methode, Unternehmern Geld aus der Tasche zu ziehen

Die GMP-Vorschriften sind nur eine Empfehlung, nach der Sie Ihren Produktionsprozess aufstellen und gestalten können

Aber es ist keine Vorgabe oder Vorschrift

Aus diesem Grund kann es kein GMP-Zertifikat geben

Mehr dazu erfahren Sie beim IKW

Allerdings müssen Sie sich bei den für die amtliche Überwachung zuständigen Behörden anmelden:

1

bei der zuständigen unteren Verwaltungsbehörde (Bezirksamt, ggf

Bürgermeisteramt)

2

beim zuständigen Chemikalien- und Veterinäruntersuchungsamt

3

beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit die Giftinformationszentrale zu informieren

(Wechseln Sie zu CPNP)

Das erfordert mitunter viel Telefonieren, bis man wirklich den richtigen Ansprechpartner erreicht

Idealerweise sollte dies VOR dem Einrichten des Produktionsraums erfolgen

So können Sie im Vorfeld mit dem Verantwortlichen besprechen, was tatsächlich notwendig ist

Da es keine einheitlichen Regelungen gibt, liegt dies meist im Ermessen der Behörde

Erst nach diesem Gespräch würde ich anfangen, die Seifenküche oder die Produktionsräume einzurichten

Danach kann die eigentliche Anmeldung erfolgen

Nach der Anmeldung steht wahrscheinlich bald der Herr oder die Dame von der Behörde vor der Tür, um die Räumlichkeiten zu besichtigen

Die richtige Dokumentation

Wie ich bereits erwähnt habe, müssen Sie dem Produkt eine Chargennummer zuweisen

Jede Produktionscharge hat ihre eigene Charge, die separat und wirklich korrekt dokumentiert werden muss

Damit die Arbeit nicht zu groß wird, sollten die Produktionschargen immer möglichst groß sein

Außerdem müssen Sie die Chargennummer der verwendeten Rohstoffe notieren und genau dokumentieren, was Sie verwendet haben

Denn wenn später etwas mit dem Produkt nicht stimmt, oder es gar Probleme oder Störungen gibt, kann man genau nachvollziehen, was bei der Produktion schief gelaufen ist

Und jetzt geht es ums Geld: die Sicherheitsbewertungen

Das Thema „Sicherheitsbewertungen“ ist für die meisten Start-Ups wohl eher abschreckend als der Aufwand für Registrierung, Dokumentation etc

Denn Sicherheitsbewertungen kosten Geld

Und dieses Geld muss ausgegeben werden, bevor Sie überhaupt anfangen können, Seife zu verkaufen! Die Sicherheitsbewertung wird verwendet, um das Produkt zu überprüfen und seine Sicherheit zu bestätigen

Damit eine solche Sicherheitsbewertung durchgeführt werden kann, muss man nicht nur Angaben zu den genauen Inhaltsstoffen des Produkts machen, sondern auch Produktdatenblätter bereitstellen, die qualitative und quantitative INCIS angeben, Sicherheitsbewertungen der Parfümöle einholen und teilweise sogar haben mikrobiologische Untersuchungen durchgeführt

All das ist natürlich viel Arbeit

Natürlich kostet eine Sicherheitsbewertung auch Geld, denn das jeweilige Labor muss das Kosmetikprodukt genau untersuchen und die Unterlagen prüfen

Aber das Gute ist, dass Sie eine gewisse Sicherheit haben und Hilfe von einer sachkundigen Person bekommen, die Sie auf eventuelle Fehler hinweist

So schaffen Sie Sicherheit für sich und natürlich auch für Ihre zukünftigen Kunden

Daher ist der Schritt der Sicherheitsbewertung vor dem Seifenverkauf eigentlich eine gute Regel, allerdings muss man dafür etwas Geld ausgeben

Hier habe ich einige Labore aufgelistet, die sich auf kleine Manufakturen spezialisiert haben und Ihnen gerne Auskunft geben:

Was noch wichtig ist

Es gibt eine Menge Dinge zu beachten, wenn Sie sich wirklich entscheiden, Ihre selbstgemachten Seifen zu verkaufen

Das Wichtigste ist, diesen Schritt sorgfältig zu überdenken und sorgfältig zu planen

Denn es wäre schade und ärgerlich, wenn man viel Zeit, Mühe und Geld in den Verkauf von Seifen investieren würde und das Geschäft – aus welchen Gründen auch immer – dann im Sande verlaufen würde.

1

Bevor Sie mit dem Verkauf von Seife beginnen, müssen Sie Ihr Gewerbe anmelden

Das ist immer nötig, auch wenn man sich nur ein bisschen nebenbei dazuverdienen möchte

Immer wenn hinter dem Vorhaben eine Gewinnerzielungsabsicht steht, müssen Sie dies dem Finanzamt durch Gewerbeanmeldung mitteilen

Hier beginnt die nächste Arbeit, denn über Steuern, Kleinunternehmerregelung (ja oder nein?), korrekte Rechnungsstellung etc

sollte man sich unbedingt informieren

Die Gewerbeanmeldung selbst geht dagegen schnell und unkompliziert

In den meisten Fällen wird aber auch für die Gewerbeanmeldung eine Gebühr fällig

2

Das Eichrecht ist ebenfalls zu beachten

Dazu bedarf es einer geeichten Waage, die auch nicht gerade günstig ist

3

Wer sein eigenes Produkt herstellt und Seife verkaufen möchte, sollte auch über eine spezielle Versicherung nachdenken

Eine private Haftpflichtversicherung kommt natürlich nicht in Frage

4

Produktpreise und Gewinne: Wenn Sie all die Kosten und den Aufwand berücksichtigen, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass der Verkauf von handgemachten Seifen und anderen Kosmetikprodukten Sie nicht reich macht

Denn neben dem Herstellungsaufwand kommt noch die Zeit hinzu, die für das Verpacken, Dokumentieren, Verkaufen, Bestellen (Rohstoffe) etc

benötigt wird

Nun sollten Sie sich überlegen, wie und wo Sie Ihre Produkte anbieten wollen und wie viel Sie tatsächlich verkaufen können

Ein Onlineshop beispielsweise startet nicht sofort, Verkaufsplattformen wie Dawanda etc

haben jede Menge andere Heizkessel, mit denen man sich messen muss und Marktplätze kosten Geld

Lohnt es sich also wirklich, seine Produkte anzubieten und zum Beispiel für ein Stück Seife 5 Euro zu bekommen? Diese 5 Euro sind kein reiner Gewinn

Gegebenenfalls sind Umsatzsteuer, Steuern, Produktions- und Rohstoffkosten, Verpackungskosten etc

abzuziehen

Das sind Abwägungen, die jeder für sich selbst treffen muss

Es ist nur wichtig, darüber nachzudenken, bevor Sie die Seife verkaufen

Tipp: Fette, Öle, Wachse, ätherische Öle etc

sind in großen Mengen bei Dragonspice erhältlich

Auch Gewerbekessel profitieren von der Rabattstaffel und den Produktdatenblättern

Wenn Sie also Seifen verkaufen möchten, sind Sie bei uns genau richtig

Wichtige Informationen:

Dieser Bericht dient lediglich der Information und stellt keine Beratung oder ähnliches dar

Mit den Büros, Laboren etc

muss sich jeder selbst auseinandersetzen

Ich übernehme daher keine Haftung und keine Garantie für Vollständigkeit und Aktualität der Informationen

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige Stelle, einen Sicherheitsbewerter oder den IKW

Jede Situation ist anders und auch die Vorschriften sind sehr unterschiedlich

Was in Berlin gang und gäbe ist, muss in einem Dorf bei Hamburg nicht der Fall sein

Verlassen Sie sich daher nicht zu 100% auf meine Aussagen, sondern werden Sie selbst aktiv und holen Sie sich die notwendigen Informationen bei den Behörden in Ihrer Gemeinde ein.

Nachtrag: Ich erhalte in unregelmäßigen Abständen E-Mails von zukünftigen Kosmetikverkäufern, die sich von mir beraten lassen möchten

Fragen wie „Was kostet mich eine Sicherheitsbewertung“? „Wie werden meine Räumlichkeiten geprüft und was kostet das?“, etc

Ich verkaufe selbst keine Seifen, die genannten Dinge kenne ich nur aus meiner praktischen Erfahrung in der Kosmetikherstellung

Ich möchte und kann weder zukünftige gewerbliche Verkäufer beraten noch Kostenvoranschläge für Sie einholen

In diesem Artikel finden Sie die wichtigsten Informationen grob zusammengefasst

Für Preisfragen etc

wenden Sie sich bitte an eines der oben bereits aufgeführten Labore

Zur Selbständigkeit gehört auch, sich selbst um solche Dinge kümmern zu können und die notwendigen Informationen bei den zuständigen Behörden selbstständig (oder besser „selbstständig“) einzuholen

)

Vielen Dank und viel Erfolg an alle, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollen! Hier finden Sie übrigens ein Interview, das ich mit einem gewerblichen Seifenhersteller geführt habe.

Ein Gewerbe anmelden um Seifen zu verkaufen oder der Wahnsinn der dt. Bürokratie… New Update

Video unten ansehen

Weitere hilfreiche Informationen im Thema anzeigen seife verkaufen auflagen

Hier eine kurze Ausführung wie kompliziert es in Deutschland ist ein Gewerbe anzumelden. Natürlich ohne dass ihr all die verzweifelten Telefonate mit Behördenvertretern die selber keine Ahnung haben und Stunden in den Warteschleifen miterleben müsst. Mit der Gewerbeanmeldung dürft ihr die Seifen dann überall verkaufen, aber natürlich erst nach einer Sicherheitsüberprüfung.

seife verkaufen auflagen Einige Bilder im Thema

 Update  Ein Gewerbe anmelden um Seifen zu verkaufen oder der Wahnsinn der dt. Bürokratie...
Ein Gewerbe anmelden um Seifen zu verkaufen oder der Wahnsinn der dt. Bürokratie… New Update

Coronavirus-Liveticker: +++ 22:20 Charité-Forscher … – n-tv Update New

26/03/2022 · Eine vierte Impfung mache durchaus Sinn, ist sich der Berliner Impfstoffforscher Leif Erik Sander sicher. Er empfiehlt Über-70-Jährigen den vierten Pieks gegen das Corona-Virus. Menschen dieser …

+ ausführliche Artikel hier sehen

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NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst spricht sich weiterhin für die Vorbereitung einer Corona-Pflichtimpfung aus

„Wir haben noch über zwei Millionen über 60-Jährige in Deutschland, die nicht geimpft sind“, sagte er am Abend beim „Ständehaus-Treff“, einer Veranstaltungsreihe der Düsseldorfer „Rheinischen Post“

Wenn viele dieser Ungeimpften gleichzeitig erkrankten oder es im Herbst eine Virusvariante gab, die schwerere Fälle verursachte, könne das eine Frage der Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems sein, sagt Wüst

Allerdings kann man eine Impfpflicht nur dann rechtssicher gestalten, wenn man weiß, mit welcher Variante man es im Herbst zu tun hat und welche Impfstoffe dann zur Verfügung stehen

„Deshalb ist die Idee, alles in einem Gesetz vorzubereiten“, sagte Wüst

“Wir sollten jetzt im Bundestag nicht aufhören, an diesem Thema zu arbeiten.” +++ 21:56 NRW-Gesundheitsminister Laumann: Bund ist für Wegfall der Corona-Maßnahmen verantwortlich +++

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann zeigte sich enttäuscht von der Gesundheitsministerkonferenz: „Im Wesentlichen hat sich nach der Gesundheitsministerkonferenz nichts geändert

Das bedauere ich sehr, denn angesichts unserer immer noch sehr hohen Infektionszahlen und auch der schwierigen Situation in unsere Krankenhäuser wollten dringend mehr Praktikabilität und Rechtssicherheit“, sagte Laumann der Düsseldorfer „Rheinischen Post“

Er forderte, die Maskenpflicht beizubehalten: „Ich fände es trotzdem richtig, wenn es zumindest eine Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen gäbe

Nach Ansicht der meisten Länder mit dem geltenden Infektionsschutzgesetz und der Hotspot-Verordnung ist dies ohne weiteres nicht möglich.” +++ 21:56 Kommunen fordern Nachbesserungen bei den Hotspot-Verordnungen +++

Der Deutsche Städte- und Städtebund Die Kommunen haben die Hotspot-Verordnung für den Umgang mit der Pandemie scharf kritisiert: „Nach der Neuregelung im Bundesinfektionsschutzgesetz obliegt es nun den Bundesländern, weitere Schutzmaßnahmen über sogenannte Hotspot-Verordnungen zu beschließen

Der Gesetzgeber hat leider keine Kriterien definiert, unter welchen Voraussetzungen eine Hotspot-Regelung in Betracht kommt“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, der Düsseldorfer „Rheinischen Post“

Insbesondere sei unklar, ob dies der Fall sei allein Inzidenzzahlen Maßstab sein können oder ob die Belastung der Krankenhäuser ein wichtiger Aspekt sein muss.“ Schon aus zeitlicher Sicht dürfte fraglich sein, ob die Landtage – etwa während der Ferienzeiten – individuelle Regelungen für einzelne Regionen erlassen könnten

+++ 21:31 Krankenhausgesellschaft fordert Verlängerung der Maskenpflicht +++

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat Bund und Länder aufgefordert, die Maskenpflicht beizubehalten und davor gewarnt, die Hotspot-Verordnung anders auszulegen

„Die Hotspot-Verordnung kann ein sinnvolles Instrument sein, um Maßnahmen zum Infektionsschutz gezielt anzuwenden

Dabei darf es aber keine unterschiedlichen Auslegungen geben“, sagte DKG-Geschäftsführer Gerald Gass der Düsseldorfer „Rheinischen Post“

„Wenn es innerhalb der Bundesregierung keine Einigung darüber gibt, ob ein ganzes Bundesland zum Hotspot erklärt werden kann, führt das nicht dazu, dass die Bürger die Maßnahmen am Ende mittragen“, sagte Gaß

Er pochte auf eine Ausweitung der Maskenpflicht

„Außerdem haben wir uns immer dafür ausgesprochen, die Maskenpflicht in Innenräumen über den 20

März hinaus beizubehalten.“ +++ 21:02 Bundesländer melden 144.623 Neuinfektionen +++

Die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen in Deutschland ist auf 20.415.496 gestiegen

Wie aus den von ntv.de ausgewerteten Daten von 15 Landesbehörden hervorgeht, kamen 144.623 neue Fälle hinzu

Denn aktuell sind 4.290.442 Menschen infiziert.

Die Zahl der zuletzt gemeldeten Todesfälle liegt bei 128

Damit starben in Deutschland insgesamt 128.557 Menschen im Zusammenhang mit einer nachgewiesenen Corona-Infektion

Aus Brandenburg liegen heute keine Informationen vor

Baden-Württemberg liefert dazu erneut frische Zahlen

Die zuständige Landesbehörde hatte dort am Wochenende keine neuen Fallzahlen veröffentlicht

Dies führt heute zu umfangreichen Nachmeldungen

50 der heute erfassten 128 Todesfälle stammen allein aus Baden-Württemberg

Die Neuinfektionen sind 54.117 von 144.623 Fällen

+++ 20:11 Sting-Konzert in Leipzig wird abgesagt +++

Weil Teile des Teams des britischen Sängers Sting positiv auf das Coronavirus getestet wurden, fällt das für heute geplante Konzert in Leipzig aus

Die Organisatoren kündigten an, baldmöglichst einen neuen Termin bekannt zu geben

Sie haben “die Show mit großem Bedauern verschoben” und bitten die Fans um Verständnis

Die Tickets behielten ihre Gültigkeit

Die nächsten Konzerte auf dem Tourplan: Hamburg am Mittwoch (30

März), Oberhausen am 11

April und Köln am 13

April

+++ 19:42 Drosten und Ciesek sind im letzten “Coronavirus-Update” zu hören +++

Mehr als zwei Jahre nach dem Start des Podcasts „Das Coronavirus Update“ auf NDR-Info sind die Virologen Sandra Ciesek und Christian Drosten zum letzten Mal in einer regulären Folge zu hören

Laut NDR-Mitteilung werden die Wissenschaftler der Charité in Berlin und des Universitätsklinikums Frankfurt am Main am Dienstag erneut mit Wissenschaftsredaktionen über die Pandemie sprechen

Zuletzt waren die beiden Experten im Wechsel im Format zu hören

+++ 18:44 Länderminister: Quarantäneregeln sollen auf dem Prüfstand stehen +++

Die Gesundheitsminister der Länder haben die Bundesregierung aufgefordert, die Quarantäne- und Isolationsregeln zu überprüfen

Das Bundesgesundheitsministerium solle das Robert-Koch-Institut (RKI) damit beauftragen, bestätigte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums in Sachsen-Anhalt nach einer Videoschaltung der Abteilungsleiter

Das Land hat derzeit den Vorsitz in der Gesundheitsministerkonferenz

Dem Beschluss zufolge soll geprüft werden, „ob und wie lange es ratsam ist, Infizierte und Kontaktpersonen in der aktuellen Pandemiephase zu isolieren“

Dies solle das RKI mit den Bundesländern abstimmen

+++ 18.01 Uhr „Pandemie ist noch nicht vorbei“: Bouffier warnt vor Eigenverantwortung +++

Ministerpräsident Volker Bouffier hat die Hessen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Aufhebung vieler Corona-Regeln aufgefordert

„Die Pandemie ist noch nicht vorbei

Das Coronavirus wird uns beschäftigen“, sagte der Regierungschef in Wiesbaden

Die neuen Regeln bedeuten mehr Freiheit, aber auch mehr Eigenverantwortung

Ab dem Wochenende erlaubt das Bundesinfektionsschutzgesetz nur noch grundlegende Corona-Schutzmaßnahmen

Für die meisten Übergangsregelungen, die in Hessen seit dem 19

März gelten, gebe es dann keine gesetzliche Grundlage mehr, erklärte der Ministerpräsident

Die Grundschutzmaßnahmen sehen nur in sehr begrenzten Bereichen eine Maskenpflicht und Testvorgaben vor

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„Wir nutzen die Schutzmaßnahmen, die das Bundesgesetz noch zulässt, bestmöglich aus.“ Masken seien nach wie vor das beste Mittel, um die Zahl der Neuinfektionen zu reduzieren, erklärte Bouffer

Gerade in Innenräumen ist es sinnvoll, bei Treffen eine Maske zu tragen und sich vorher zu testen

Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie auf ältere oder vorerkrankte Menschen treffen, die mit einem schweren Verlauf einer Infektion rechnen müssen

Das regelmäßige Lüften von Innenräumen bleibt eine einfache und wirksame Maßnahme, um das Infektionsrisiko zu reduzieren

+++ 17:34 Ghana öffnet nach zweijähriger Schließung wieder Grenzen +++

Nach zweijähriger Schließung aufgrund der Corona-Pandemie hat Ghana seine Land- und Seegrenzen wieder geöffnet

Auch Präsidentin Nana Akufo-Addo kündigte in einer Fernsehansprache an, die Maskenpflicht in dem westafrikanischen Land aufzuheben

Outdoor-Veranstaltungen können nun wieder voll ausgelastet werden, sobald alle Teilnehmer vollständig geimpft sind

Geimpfte müssen bei der Einreise nach Ghana keinen Corona-Test mehr vorlegen

„Es waren zwei schwierige Jahre für uns alle und wir sehen Licht am Ende eines sehr langen Tunnels“, sagte der Präsident

+++ 17:08 Krankenhaushäufigkeit in Rheinland-Pfalz leicht gesunken +++

Die Krankenhaushäufigkeit in Rheinland-Pfalz ist zu Wochenbeginn leicht zurückgegangen

Laut Landeskriminalamt war es heute 7.50 Uhr nach 8.32 Uhr am Vortag

Dieser für die Belastung im Gesundheitswesen wichtige Indikator gibt die Zahl der Krankenhauseinweisungen von Covid-Patienten innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner an

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen stieg weiter auf 1713,1

Am Vortag lag die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner bei 1700,6 innerhalb von sieben Tagen

Die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus wurde mit 13.286 angegeben

Acht weitere Menschen starben an oder mit Covid-19 – damit erhöhte sich die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Krankheit seit Beginn der Pandemie auf 5231

Die höchste Sieben-Tages-Inzidenz von Corona-Infektionen gab es im Kreis Kusel mit 3511,9

Den niedrigsten Wert hatte der Bezirk Südliche Weinstraße mit 718,5

+++ 16:42-Ausgaben werden nicht um vier Wochen verlängert +++

Mehrere Bundesländer sind mit ihren Versuchen gescheitert, die Corona-Schutzmaßnahmen um weitere vier Wochen zu verlängern

Ein entsprechender Antrag der Länder Bayern, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Hessen und des Saarlandes habe in den Beratungen der Gesundheitsminister von Bund und Ländern keine Mehrheit gefunden, sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach in Berlin

Die aktuellen bundesweiten Maßnahmen, wie von der Bundesregierung beschlossen, laufen spätestens am 2

April aus

+++ 16:27 Mann zeigt Hitlergruß, nachdem er sich weigert, eine Maske zu tragen +++

Die Polizei hat am Frankfurter Hauptbahnhof einen Mann festgenommen, nachdem er sich geweigert hatte, eine Maske zu tragen, und den Hitlergruß gerufen hatte

Die Polizisten sprachen den 32-Jährigen auf den fehlenden Mund-Nasen-Schutz an, woraufhin er die Beamten mit „Heil Hitler“ und „Sieg Heil“ anschrie, teilte die Polizei mit

Er wurde dann am Sonntagabend zu einer Polizeiwache gebracht

Dort gaben die Beamten an, dass die festgenommene Person einen Blutalkoholwert von 1,2 Promille hatte

Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organe eingeleitet

Nachdem seine Personalien aufgenommen worden waren, wurde der Mann wieder freigelassen

+++ 15:52 Mecklenburg-Vorpommern will Auszubildende und Studenten in Kliniken einsetzen +++

Im besonders stark von Corona betroffenen Mecklenburg-Vorpommern sollen Auszubildende in der Krankenpflege und Medizinstudenten nun auch in Krankenhäusern und Pflegeheimen arbeiten können

Auch in Kindertagesstätten und Schulen sollen junge Menschen helfen, wie Landesgesundheitsministerin Stefanie Drese ankündigte

Die Regierung sagte, die epidemische Situation im Land sei „sehr angespannt“

Viele Kliniken sowie Alten- und Pflegeheime sind an der Überlastungsgrenze

Erstens gibt es mehr Patienten, zweitens haben sich viele Mitarbeiter angesteckt, befinden sich in Quarantäne oder müssen Kinder betreuen

Die Universitätsmedizin in Greifswald und Rostock richtet eine Jobbörse ein, um bei der Rekrutierung von Studierenden zu helfen

+++ 15:23 Hygienikerin Zinn: „Kann keine Entwarnung zu Krankenhausaufenthalt geben“ +++

Corona-bedingter Krankenstand ist auf einem neuen Höchststand

Die Ausfälle stellen Krankenhäuser vor Probleme

Gleichzeitig bringt das neue Infektionsschutzgesetz die Länder in ein Dilemma

ntv spricht mit Hygieniker Dr

Georg-Christian Zinn zur Corona-Situation

+++ 14:52 Lauterbach will Ländern „Hilfe“ bei Hotspot-Regelungen geben +++

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat vor den Beratungen mit den Gesundheitsministern der Länder erneut für die Nutzung der künftigen Corona-Hotspot-Verordnung geworben

In Berlin verwies der SPD-Politiker auf Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg, die eine Anwendung der Regel angekündigt hatten

Er wird seine Kollegen in den Bundesländern informieren und „Hilfestellungen“ geben, wie dies auch in anderen Bundesländern genutzt werden kann

„Das ist jetzt der Punkt, an dem wir alle zusammenhalten müssen und wo wir uns Gedanken machen müssen, wie wir die Hotspot-Regelung so nutzen können, dass sie der Bevölkerung ein klares Signal gibt, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist.“ , sagte Lauterbach

Es gehe darum, mit der Verordnung eine solche Überlastung in Regionen, in denen die medizinische Versorgung überlastet sein könnte, abzuwenden, bevor es zu spät sei, sagte er

+++ 14:39 Steinmeier kann wegen Infektion nicht nach Krakau reisen +++

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier musste wegen seiner Corona-Infektion eine für diesen Dienstag geplante Reise nach Polen absagen

Ein PCR-Test sei erneut positiv ausgefallen, teilte das Bundespräsidialamt mit

Steinmeier bedauert die Absage sehr, da ihm die Reise besonders wichtig war

Es soll schnellstmöglich nachgeholt werden

Das Staatsoberhaupt war am Dienstag vergangener Woche positiv auf das Coronavirus getestet worden

Bei seiner ersten Auslandsreise seiner zweiten Amtszeit in Krakau wollte Steinmeier an der Trauerfeier für den im März 2020 verstorbenen polnischen Komponisten Krzysztof Penderecki teilnehmen

Seine geplante Rede wird nun vom deutschen Botschafter Arndt Freytag verlesen

es sagte

+++ 13:44 Ganz Bayern ein Hotspot? FDP droht mit Klage +++

Sollte ganz Bayern als Hotspot eingestuft werden, droht die FDP der Landesregierung mit rechtlichen Konsequenzen

„Der Debatte um einen bayernweiten Hotspot fehlt jede Substanz: Eine Gebietskörperschaft kann nur dann zum Hotspot erklärt werden, wenn dort eine gefährlichere Virusvariante auftritt oder eine Überlastung der Krankenhauskapazitäten droht

Diese Voraussetzungen sind in Bayern nicht gegeben,“ “, sagte FDP-Landeschef Martin Hagen

„Wenn der Landtag beschließt, Bayern zum Hotspot zu erklären, werden wir rechtliche Schritte einleiten.“ +++ 13:14 Uhr Gymnasiallehrerin: Das Schulsystem steht vor dem Kollaps +++

Der Niedersächsische Philologenverband fordert einen Nachtragshaushalt für Bildung im Land

Die Kombination aus Corona-Folgen und der künftigen Schulbildung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine führt dazu, dass das Schulsystem kurz vor dem Kollaps steht

+++ 12:49 so viele arbeitsunfähige wegen corona wie noch nie +++

Eine aktuelle Auswertung des Barmer Instituts für Gesundheitssystemforschung kommt zu dem Ergebnis, dass noch nie so viele Menschen wegen Corona arbeitsunfähig waren wie in der Omicron-Welle

Demnach waren in der Woche vom 13

bis 19

Februar 52.100 bei der Barmer versicherte Mitarbeiter aufgrund einer Corona-Infektion arbeitsunfähig

Auf dem Höhepunkt der ersten Wellen waren laut Krankenkasse bis zu 25.100 Versicherte krankgeschrieben

+++ 12:24 Bundesländer wollen Regeln offenbar bis Mai verlängern +++

Der sogenannte „Tag der Freiheit“ rückt derzeit wieder in weite Ferne

Angesichts der hohen Infektionszahlen wollen die Bundesländer die bisherigen Regeln noch weiter ausweiten

Das geht aus einem Beschlussentwurf für die Gesundheitsministerkonferenz am Nachmittag hervor, berichtet der “Business Insider”

Sollten sich die Minister darauf tatsächlich einigen, würden die Auflagen über den 2

April hinaus um mindestens weitere vier Wochen verlängert, also bis Mai

+++ 11:59 Elon Musk: Offenbar habe ich wieder Corona +++

Tesla-Chef Elon Musk hat sich offenbar erneut mit dem Coronavirus infiziert

„Ich scheine es wieder zu haben“, schrieb Musk auf Twitter

Aber er ist fast beschwerdefrei

Musk hatte zuvor gesagt, er sei wahrscheinlich im November 2020 infiziert worden

Zu Beginn der Pandemie spielte er die Gefahr, die von dem Virus ausgeht, herunter und bezeichnete Ausgangssperren in Kalifornien, unter denen der Betrieb des Tesla-Hauptwerks litt, als „faschistisch“

+++ 11:34 Chrupalla von Pressekonferenz zur Saarlandwahl ausgeschlossen +++

AfD-Chef Tino Chrupalla konnte an einer Pressekonferenz seiner Partei zur Saarlandwahl nicht teilnehmen, weil er die Corona-Auflagen nicht erfüllte

Die Bundespressekonferenz teilte mit, dass Chrupalla bei der Überprüfung der 2G-Regelung keine stichhaltigen Beweise liefern könne

Er wurde vorab über die geltenden Regeln informiert

+++ 11.09 Uhr Bundespolizei registriert Hunderte gefälschte Dokumente +++

Die Bundespolizei hat im Januar und Februar insgesamt 827 Straftaten im Zusammenhang mit der Verwendung gefälschter Impfausweise oder Test- und Wiederherstellungsbescheinigungen angezeigt

Im vergangenen Jahr waren es nach Angaben des Bundespolizeipräsidiums insgesamt rund 2.700

Seit Inkrafttreten der Corona-Einreiseverordnung im Januar 2021 hat die Bundespolizei insgesamt 3524 solcher Fälle gemeldet

Unabhängig von den Einreisekontrollen kommen immer wieder Fälle von gefälschten Corona-Gesundheitszeugnissen ans Licht

Die Gesamtzahl ist damit um ein Vielfaches höher als die Zahlen der Bundespolizei

+++ 10:44 Nach der Europa-Reise ist auch Bidens stellvertretende Sprecherin infiziert +++

Nach der Sprecherin von US-Präsident Joe Biden, Jen Psaki, ist nun auch ihre Stellvertreterin Karine Jean-Pierre infiziert

Nach der Rückkehr von der Reise nach Europa mit dem US-Präsidenten sei ihr Test positiv gewesen, sagte sie

Sie habe Biden zuletzt am Samstag gesehen, aber Abstand gehalten

Der Präsident gilt daher nach den Richtlinien der US-Gesundheitsbehörde nicht als enger Kontakt

Dank ihrer Impfung hat sie nur leichte Symptome und wird während der fünftägigen Isolation von zu Hause aus arbeiten

+++ 10:19 Uhr: Viele Bürgerinnen und Bürger tragen weiterhin Masken +++

Trotz der Lockerungen will die Mehrheit der Menschen in Deutschland weiterhin eine Maske in Innenräumen tragen

Das zeigt eine aktuelle Yougov-Umfrage

Zwei von fünf Deutschen (41 Prozent) gaben an, dass sie zum Beispiel in Geschäften oder in der Bahn schon immer eine Maske tragen wollten, auch wenn keine Maskenpflicht mehr galt

27 Prozent gaben an, ab und zu eine Maske zu tragen, 9 Prozent eher selten

17 Prozent gaben an, die Maske nie drinnen aufsetzen zu wollen, wenn keine Pflicht mehr bestehe

+++ 09:54 Spanien behandelt Corona jetzt fast wie eine Grippe +++

Spanien geht mit Corona-Infektionen mittlerweile fast wie mit einer normalen grippeähnlichen Erkrankung um

Wer sich mit Sars-CoV-2 infiziert und keine oder nur leichte Krankheitssymptome entwickelt, kann weiterhin ein normales Leben führen

Weder ein Test noch eine häusliche Isolation sind verpflichtend

Die bisherigen Anforderungen gelten nur für gefährdete Personen

Dazu gehören Menschen über 60 und Menschen mit einer Immunschwäche sowie Schwangere und medizinisches Personal

+++ 09:29 Rund 9000 politisch motivierte Straftaten im Zusammenhang mit Corona +++

Nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) verzeichneten die Behörden in Deutschland im vergangenen Jahr rund 9.000 politisch motivierte Straftaten im Zusammenhang mit Corona

Das sagt BKA-Präsident Holger Münch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland

„Ein großer Teil dieser Bewegung beschäftigt sich offensichtlich weniger mit den einzelnen Corona-Maßnahmen als vielmehr mit der Frage, ob dieser demokratische Rechtsstaat das richtige System ist.“ Auf die Frage, ob sich die Lage nach dem Ende der Pandemie entspannen werde, sagt Münch: „Wir gehen davon aus, dass sich diese Menschen ein neues Betätigungsfeld suchen werden – denkbar wären zum Beispiel Themen wie Klimawandel, je nach Einschränkungen oder damit verbundene Kostensteigerungen verbunden sein.”

+++ 08:54 Wandelt der Körper mRNA in DNA um? Experte gibt Entwarnung +++

Im Corona-Special beantwortet ntv-Moderatorin Vivian Bahlmann gemeinsam mit Epidemiologe Timo Ulrichs Zuschauerfragen – aktuell: Kann mRNA im Körper in DNA umgewandelt werden? Der Professor gibt Entwarnung

Wenn Sie eine Frage an das Expertenteam haben, können Sie diese an [email protected] senden

+++ 08:29 Israels Regierungschef nach Treffen mit Blinken positiv getestet +++

Der israelische Ministerpräsident Naftali Bennett wurde nach einem Treffen mit US-Außenminister Antony Blinken positiv auf das Coronavirus getestet

Bennett gehe es gut und er werde seine offiziellen Geschäfte vorerst von zu Hause aus weiterführen, teilte sein Büro mit

Bennett empfing Blinken am Sonntag in Jerusalem

+++ 08:05 Lauterbach will Impflücken bei Flüchtlingen schließen +++

Laut Gesundheitsminister Karl Lauterbach bereiten die Gesundheitsversorgung und der Impfstatus der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine große Sorgen

Lauterbach kündigte im Bild-TV an, dass sich die Gesundheitsministerkonferenz am Nachmittag mit dem Thema befassen werde: „Wir werden darüber sprechen, wie wir die Gesundheitsversorgung der Menschen, die aus der Ukraine zu uns geflüchtet sind, darstellen können

Dazu gehören auch Impfungen

Das werden wir.“ prüfen, welche Rolle die Impfzentren dabei spielen können.“ Nicht nur bei Corona, sondern auch bei Masern klaffen laut dem Minister „riesige Impflücken“ unter den Flüchtlingen

+++ 07:40 Uhr

Alle am stärksten betroffenen Gebiete liegen über der 3000er-Marke +++

An der Spitze der am stärksten betroffenen Regionen liegt derzeit die niedersächsische Stadt Braunschweig mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 3534,3

Alle Landkreise und Städte der „Top Ten“ melden eine Inzidenz von weit über 3000:

+++ 07:15 Bayern trommelt auf ukrainische Flüchtlinge für Impfungen +++

Die bayerische Staatsregierung will Flüchtlinge aus der Ukraine zur Impfung bewegen

„Wir wissen, dass nur etwa 35 Prozent der ukrainischen Bevölkerung vollständig gegen Covid-19 geimpft sind“, sagt Gesundheitsminister Klaus Holetschek

Deshalb will Bayern allen Flüchtlingen ein Angebot in den Impfzentren machen, so der CSU-Politiker

Die Website des Gesundheitsministeriums bietet Informationen auf Ukrainisch

Die Impfzentren sollen gezielt die Flüchtlinge ansprechen, mobile Impfteams gehen zu den Einrichtungen, in denen die Ukrainer untergebracht sind

+++ 06:50 Berlin meldet niedrigste Inzidenz +++

Im Ländervergleich weist Berlin mit 1123,0 derzeit die mit Abstand niedrigste Sieben-Tages-Inzidenz auf

Alle Bundesländer liegen damit deutlich über der 1000er-Marke

Den höchsten Wert verzeichnete laut Robert-Koch-Institut Mecklenburg-Vorpommern mit 2366,6

+++ 06:25 Fehltage wegen psychischer Erkrankungen nehmen stark zu +++

Die Corona-Krise setzt den Menschen seelisch zum Teil schwer zu

Die DAK-Krankenkasse teilte mit, dass der Arbeitsausfall durch psychische Erkrankungen im Jahr 2021 in Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Höchststand erreicht habe

Das Niveau sei um 55 Prozent höher als vor zehn Jahren

Ein psychiatrischer Krankenstand dauerte durchschnittlich 35 Tage

Auch dieser Wert war so hoch wie nie zuvor

„Unser Bericht zeigt, dass viele Menschen mit psychischen Erkrankungen extrem unter den anhaltenden Belastungen der Pandemie leiden“, erklärt Sabine Hansen, Leiterin der DAK-Landesvertretung

„Betroffenen fällt es derzeit schwerer, wieder in ihren Arbeitsalltag zurückzukehren.“ Das hat viel mit den besonderen Arbeitsbedingungen unter Corona zu tun, aber auch mit Stigmatisierung

+++ 06:00 Lockdown und Massentests in Shanghai beginnen +++

In den östlichen und südlichen Teilen der chinesischen Hafenstadt Shanghai mit 26 Millionen Einwohnern trat am frühen Morgen ein großflächiger Lockdown in Kraft

Die unerwartete Ankündigung hatte am Sonntagabend zu Hamsterkäufen und langen Schlangen vor Supermärkten geführt

Bis Freitag müssen Einwohner in Pudong und angrenzenden Bezirken zu Hause bleiben und werden getestet

Danach tritt ein ähnlicher Lockdown im älteren Teil der Metropole in Kraft, wo die Tests bis Montag fortgesetzt werden

+++ 04:21 Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 1700,6 +++

Das Robert-Koch-Institut (RKI) verzeichnete innerhalb von 24 Stunden 67.501 Neuinfektionen

Das sind 24.813 weniger als am Montag vor einer Woche, als 92.314 Neuinfektionen verzeichnet wurden

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt von 1723,8 am Vortag auf 1700,6

Sie gibt an, wie viele Menschen pro 100.000 sich innerhalb einer Woche nachweislich mit dem Virus infiziert haben

Weitere 20 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus

Seit Beginn der Pandemie sind es 128.457

Lesen Sie hier mehr

Hinweis: Die RKI-Zahlen weichen meist leicht von den Falldaten ab, die ntv.de täglich abends meldet

Das Datenteam von ntv.de greift direkt auf die von den zuständigen Ministerien und Behörden veröffentlichten Kennzeichen der Bundesländer zu

Das RKI hingegen ist an die gesetzlich vorgeschriebenen Meldewege gebunden, was zu einer zeitlichen Verzögerung führen kann

Zudem spiegeln die jeweiligen Tageswerte unterschiedliche Erfassungszeiträume wider: Die ntv-Auswertung sammelt die bis zum Abend veröffentlichten Länderinformationen und errechnet daraus einen Tagesstand der gemeldeten Fallzahlen, der in der Regel ab 20 Uhr veröffentlicht wird

Das Aufzeichnungssystem des RKI hingegen berücksichtigt eingehende Meldungen bis Mitternacht, wobei der aktuelle Datenstand dann am nächsten Morgen bekannt gegeben wird

+++ 03:38 Lauterbach gibt Bundesländern Kriterien zur Definition von Hotspots +++

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will den Ländern vier Kriterien zur Bestimmung von Corona-Hotspots vorschlagen

„Am Montag werde ich den Gesundheitsministern der Länder mitteilen, nach welchen Kriterien die Bundesländer aus meiner Sicht die Hotspots bestimmen können“, sagte der SPD-Politiker am Sonntag im Fernsehsender Bild mit Blick auf die geplante Umstellung für den Nachmittag die Gesundheitsministerkonferenz (GMK)

Dazu gehört, wenn geplante Eingriffe in Krankenhäusern wegen Corona nicht mehr durchgeführt werden können, die Notfallversorgung gefährdet ist, Versorgungsuntergrenzen unterschritten werden oder Patienten in andere Krankenhäuser verlegt werden müssen

Mit diesen Kriterien sollen die Länder die Hotspot-Regelungen umsetzen können

„Und ich appelliere an die Länder, es jetzt zu tun“, so Lauterbach weiter

+++ 02.22 Uhr Dürr: Hotspot-Regelung darf “generell” nicht angewendet werden +++

FDP-Fraktionschef Christian Dürr pocht darauf, dass die Bundesländer die neue sogenannte Hotspot-Verordnung für strengere Corona-Maßnahmen „generell“ nicht anwenden sollten

„Zur Erinnerung: Die Hotspot-Regelung ist eine Option, die wir für die Bundesländer eingeführt haben, wenn in einzelnen Städten oder Gemeinden eine Überlastung des Gesundheitssystems droht“, sagte Dürr den Zeitungen der Funke Mediengruppe

„Daher haben wir klare gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen

Die Hotspot-Lösung unterliegt strengen Auflagen und darf ganz klar nicht flächendeckend angewendet werden.“ +++ 00:15 Kinderärzte fordern Ende der Testpflicht an Schulen +++

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) pocht trotz hoher Omicron-Krankheitsraten und dem damit verbundenen Unterrichtsausfall auf ein Ende der Testpflicht an Schulen

„Wir fordern einen Stopp des anlasslosen Testens von Kindern, da die Omicron-Variante die Infektion nicht mehr durch Tests stoppen kann“, sagt Jakob Maske, BVKJ-Bundespressesprecher des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND)

„Wir müssen die Strategie des Stoppens – das sogenannte Containment – ​​beenden und auf Schutz umstellen.“ Das heißt jetzt, gefährdete Gruppen effektiv zu schützen

+++ 21:59 Corona-Lage in Frankreich weiterhin angespannt +++

In Frankreich steigt die Zahl der neuen Corona-Fälle im Vergleich zur Vorwoche weiter an

Das Land meldet 110.174 Neuinfektionen, verglichen mit 81.283 am Sonntag vor einer Woche

Die Zahl der Todesfälle steigt um 41 auf insgesamt 141.672

++ 21.06 Uhr Deutsche Wochenbilanz: Weniger Neuinfektionen, mehr Tote +++

Die Corona-Zahlen in Deutschland sind immer noch hoch, aber bei den Neuinfektionen war diese Woche ein leichter Rückgang zu verzeichnen

Insgesamt verzeichneten die Landesbehörden in dieser Woche knapp 1,6 Millionen neue Fälle, etwas weniger als in der Vorwoche

Hinzu kamen 1.522 neue Todesfälle

Hier gibt es einen deutlichen Anstieg: In der Vorwoche wurden 1351 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion registriert

Neu gemeldete Fälle Neu gemeldete Todesfälle

+++ 19:58 Bundesländer melden 100.594 Neuinfektionen +++

Die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen in Deutschland ist auf 20.270.873 gestiegen

Wie aus den von ntv.de ausgewerteten Daten von 15 Landesbehörden hervorgeht, kamen 100.594 neue Fälle hinzu

Baden-Württemberg meldet wie am Vortag keine Zahlen

Das sind 9,5 Prozent weniger als am Sonntag der Vorwoche

Der Rückgang könnte aber auch auf fehlende Daten aus dem Südwesten zurückzuführen sein

4.332.444 Menschen sind derzeit infiziert

Die Zahl der Todesfälle liegt um 42 über dem Niveau der Vorwoche

Am 20

März wurden 31 Tote gemeldet

Insgesamt sind in Deutschland 128.429 Menschen im Zusammenhang mit einer nachgewiesenen Corona-Infektion gestorben

+++ 18:00 Italien meldet über 70.000 neue Fälle +++

Italien verzeichnete am Sonntag 70.791 Neuinfektionen mit dem Coronavirus

Mehr als eine Million Menschen gelten derzeit als infiziert

Hinzu kamen 142 weitere Todesfälle

Seit Anfang März steigen die Fallzahlen im Land wieder

+++ 17:13 Hotspot-Regelung im Südwesten nicht umsetzbar +++

In Baden-Württemberg kommen regionale Corona-Hotspots mit strengeren Auflagen nach einer rechtlichen Prüfung durch das Sozialministerium nicht in Frage

Die im neuen Bundes-Infektionsschutzgesetz formulierten Auflagen würden im Südwesten laut Koalitionskreisen in Stuttgart nicht erfüllt

Anders als beispielsweise in Mecklenburg-Vorpommern, wo diese Regelung ab dem 2

April greifen soll, ist die Klinikdichte im Südwesten deutlich höher

Das heißt, wenn die Krankenhäuser in einer Stadt oder einem Landkreis überlastet sind, könnten Patienten relativ einfach in benachbarte Landkreise verlegt werden

+++ 16:19 Megacity Shanghai geht in Lockdown +++

Die chinesische Wirtschafts- und Finanzmetropole Shanghai verhängt zur Bekämpfung der Corona-Pandemie einen Lockdown

Um die Bevölkerung zu testen, werde das öffentliche Leben von diesem Montag (28

März) bis zum 5

April in zwei Stufen heruntergefahren, teilte die Stadtverwaltung mit

Der öffentliche Verkehr wird eingestellt

Mitarbeiter der meisten Unternehmen dürfen nur von zu Hause aus arbeiten

Ausgenommen sind öffentliche Dienstleistungen und die Lebensmittelversorgung

Im Großraum Shanghai leben mehr als 26 Millionen Menschen

Allein für Samstag wurden in Shanghai 2.631 Corona-Fälle gemeldet

Das entspricht fast 60 Prozent aller Neuinfektionen in China

+++ 15:47 Fallzahlen in den Niederlanden weiter rückläufig +++

Die Zahl der täglichen Neuinfektionen in den Niederlanden geht weiter zurück

Bis Sonntag wurden mehr als 34.600 neue Fälle gemeldet

Den bisherigen Höchststand erlebte das Bundesland Mitte Februar mit über 125.000 Corona-Neuinfektionen an einem Tag

+++ 15:03 Hamburg strebt Masken-Kompromiss an Schulen an +++

Die Maskenpflicht in Hamburgs Schulen soll über den 4

April hinaus bestehen bleiben – wenn auch in gelockerter Form

Außerdem sollen sich die Schüler weiterhin dreimal pro Woche in der Schule testen, sagt Schulsenator Ties Rabe

Zudem sollen die mobilen Luftfiltergeräte in allen Unterrichtsräumen in Betrieb bleiben und dort wie bisher alle 20 Minuten für fünf Minuten gelüftet werden

Ab dem 4

April wird den Angaben zufolge die Maskenpflicht auf dem Pult und der Schulbank gelockert: Schüler und Lehrer sowie sonstiges Schulpersonal dürfen die Maske am Arbeitsplatz im Unterricht abnehmen

„Wir bleiben bei unserem vernünftigen und behutsamen Weg: So viel Normalität wie möglich, so viel Sicherheit wie nötig“, sagt Rabe

Die neue Maskenregelung steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Bürgerschaft zu einem entsprechenden Antrag der Regierungsfraktionen von SPD und Grünen am kommenden Mittwoch

+++ 14:27 Lit.Cologne fast wie vor Corona +++

Das Literaturfestival Lit.Cologne in Köln zieht eine positive Bilanz

Rund 71.000 Besucher kamen nach Angaben der Veranstalter in diesem Jahr und sind mit der Resonanz sehr zufrieden

Die 156 Veranstaltungen waren zu 89 Prozent belegt

„Die Rückkehr ins Live-Geschäft hätte sich nicht besser anfühlen können“, sagt Festivalleiter Rainer Osnowski

Das Festival lief vom 15

bis 26

März

Vor der Corona-Pandemie kamen rund 100.000 Besucher zur Lit.Cologne, 2020 wurde das Festival wegen Corona abgesagt

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Im Frühjahr 2021 fand sie rein digital statt

Für die Ausgabe 2022 galten laut Veranstalter 2G plus Konditionen

Eröffnet wurde das Festival in diesem Jahr mit einer Solidaritätsveranstaltung für die Ukraine unter dem Motto „Nein zum Krieg“

Über bisherige Entwicklungen können Sie hier nachlesen.

Selbstgemacht: Milde Seife zu Hause herstellen | Marktcheck SWR New

Video unten ansehen

Neues Update zum Thema seife verkaufen auflagen

Hände waschen ist das Gebot der Stunde. Marktcheck zeigt, wie man nur mit Lauge, Olivenöl und etwas Zeit eine milde Seife selber herzustellen kann.
Dieses Video ist eine Auskopplung aus der Sendung vom 4. Mai 2021, https://www.youtube.com/watch?v=BJ-WSTKYoWQ
► Mehr Infos zur Sendung auf unsere Homepage: http://www.swr.de/marktcheck
► und auf unserer Facebook-Seite http://www.facebook.com/marktcheck
► Zu unserem Kanal-Abo geht es hier: https://bit.ly/34ebysh
► Mehr zu unseren Ökocheckern gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/oekochecker/
► Kommentare sind willkommen – aber bitte unter Beachtung der Netiquette: http://www.swr.de/netiquette
SICHERHEITSHINWEIS:
Natriumhydroxid kann bei Kontakt mit der Haut starke Verätzungen verursachen, da es mit der Hautfeuchtigkeit zu Natronlauge reagiert. Schützen Sie deshalb nicht nur Ihre Haut, sondern auch unter allen Umständen Ihre Augen. Augenkontakt kann zu schweren Augenschäden oder sogar zur Erblindung führen. Falls doch etwas Lauge auf die Haut gelangen sollte, waschen Sie die Stelle sofort mit reichlich klarem Wasser ab.
Seit Beginn der Corona Pandemie ist auch der Verbrauch von Seife gestiegen. Deshalb wollen wir wissen: Kann man eine milde, günstige Seife auch einfach selbst herstellen? Das finden wir im Landesschulzentrum Adelsheim mit den Chemielehrern Theo Prestel und Katharina Ihrig raus.
Für die Herstellung der Seife benötigt man:
– 600 ml pflanzliches Öl, z. B. Olivenöl
– 200 ml destilliertes Wasser
– 80 g Natriumhydroxid
– Je nach Geschmack ätherische Öle für den Geruch (z. B. Lavendelöl aus der Apotheke)
Außerdem:
– Schutzbrille
– Formen aus Silikon, hier eignen sich z. B. Förmchen für Eiswürfel, Pralinen oder Muffins
– Holzlöffel zum umrühren
– Und ein hitzebeständiges Gefäß
Wichtig: Die verwendeten Hilfsmittel sollten danach nicht mehr mit Lebensmittel in Berührung kommen!
Bevor es ans Seife machen geht
Öffnen Sie die Fenster zum Lüften oder schalten Sie die Dunstabzugshaube ein. Wenn Sie die Möglichkeit haben, sollten Sie die Seife jedoch draußen herstellen, da sich bei der Herstellung der Lauge Gas bildet.
Ziehen Sie sich Handschuhe an und setzen Sie eine Schutzbrille auf. Vorsicht, die Lauge ist ätzend!
Nun geht es an die Herstellung der Seife
1. Gießen Sie 200 ml destilliertes Wasser in ein hitzebeständiges Gefäß.
2. Fügen Sie nun das Natriumhydroxid hinzu und rühren Sie alles gut mit einem Löffel um. Achtung: Das Laugengemisch wird sehr heiß!
3. Lassen Sie die Lauge danach abkühlen.
4. Gießen Sie nun die Lauge in das pflanzliche Öl.
5. Rühren Sie die Mischung ca. 10 Minuten lang gut um.
6. Füllen Sie die flüssige Seife in die Silikonförmchen.
7. Für eine persönliche Note können Sie noch ätherische Öle in die Seife geben.
Die Seife muss anschließend mehrere Tage in den Förmchen aushärten. Nachdem sich die Seife gut aus den Förmchen lösen lässt, muss sie noch für mindestens vier Wochen an einem luftigen, dunklen und kühlen Ort reifen.
Wieso muss Seife eigentlich reifen?
Je länger eine Seife nach der Herstellung ruht, desto milder wird sie. Die frische Seife besitzt zu Beginn aufgrund des hohen Gehaltes an Natronlauge einen zu hohen pH-Wert, der der Haut eher schadet, als sie zu pflegen. Erst durch den Reifeprozess von mindestens vier bis sechs Wochen verdunstet das restliche in der Seife enthaltende Wasser. Dabei sinkt auch der pH-Wert und die Seife wird hautverträglich.
Autorin: Juana Guschl
Bildquelle: Unsplash/ freestocks
#DIY #Seife #Seifeselberherstellen
Hinweis der Redaktion: In einer früheren Version der Beschreibung fehlte die genaue Menge des Natriumhydroxids. Diese und weitere Sicherheitswarnungen haben wir ergänzt.

seife verkaufen auflagen Einige Bilder im Thema

 Update  Selbstgemacht: Milde Seife zu Hause herstellen | Marktcheck SWR
Selbstgemacht: Milde Seife zu Hause herstellen | Marktcheck SWR Update

Warenkorb | meingartencenter24.de – Garten Online Shop … Update New

Wir verkaufen stationär oder verschicken kostenlos per Spedition oder Paket. … Anwendungsbestimmungen / Auflagen und Vorsichtsmaßnahmen. Auf folgende Verbote bzw. Beschränkungen wird gesondert hingewiesen: … Unbedeckte Hautpartien nach Anwendung und Reinigung der Geräte mit viel Wasser und Seife gründlich waschen. 8.

+ hier mehr lesen

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Käuferinformationen

Verkauf von Pflanzenschutzmitteln (im Folgenden: PSM) für Haus und Garten im Versandhandel

Pflanzenschutzmittel müssen streng nach den gesetzlichen Vorgaben eingesetzt werden

Dies gilt auch für das gesendete PSM

Die Pflanzenschutzmittel sind laut Verordnung mit dem Hinweis „Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig“ gekennzeichnet

Insbesondere sind die Vorschriften des Pflanzenschutzgesetzes zu beachten

Verstöße gegen die Bestimmungen des Pflanzenschutzgesetzes können Ordnungswidrigkeiten darstellen, die mit einem Bußgeld geahndet werden können

Wir Versandhändler sind daher verpflichtet, alle Käufer über die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln – insbesondere über Verbote und Beschränkungen – zu informieren

Die folgenden Pflanzenschutzmittel dürfen nur gemäß ihrer Gebrauchsanweisung angewendet werden

Führen Sie nur die dort aufgeführten Anwendungen durch, d

h

halten Sie sich strikt an die angegebenen Anwendungsbereiche, Aufwandmengen, Anwendungsvorschriften / Auflagen und Vorsichtsmaßnahmen

Auf folgende Verbote und Beschränkungen wird ausdrücklich hingewiesen: Pflanzenschutzmittel dürfen grundsätzlich nur dann im Freiland eingesetzt werden, wenn diese land-, forst- oder gartenbaulich genutzt werden

Für Anwendungen auf anderen Flächen (sogenannte Nichtkulturflächen) benötigen Sie eine Sondergenehmigung des für Sie zuständigen Pflanzenschutzdienstes

Die Lieferung von Totalherbiziden mit dem Wirkstoff „Glyphosat“ zur Unkrautbekämpfung beispielsweise auf Nichtkulturflächen erfolgt grundsätzlich nur nach Vorlage einer solchen Sondergenehmigung durch uns ( Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Hotline )

Pflanzenschutzmittel dürfen nicht in oder direkt auf Oberflächengewässern und Küstengewässern verwendet werden

Die in der Gebrauchsanweisung angegebenen Abstände zu Gewässern wie Flüssen, Bächen, Seen, Gräben, Gartenteichen sind einzuhalten

In einzelnen Bundesländern gelten gesonderte Abstandsregelungen

Zum Zweck des Grundwasserschutzes darf das PSM nicht in Wasserschutzgebieten eingesetzt werden, wenn dies in der Gebrauchsanweisung angegeben ist

Ob Ihr Garten in einem entsprechenden Schutzgebiet liegt, erhalten Sie bei Ihrer Bezirkshauptmannschaft

Wenn Pflanzenschutzmittel als bienengefährlich gekennzeichnet sind, dürfen sie nicht auf Blütenpflanzen oder Bienenflugpflanzen angewendet werden

Für die Anwendung in einem Umkreis von 60 m um einen Bienenstand innerhalb der Zeit des täglichen Bienenfluges ist die Zustimmung des verantwortlichen Imkers erforderlich

Die in der Gebrauchsanweisung gegebenen Hinweise zum Schutz des PSM-Anwenders (insbesondere Schutzkleidung) sind vom Anwender in Haus und Kleingarten zu beachten

1

Lesen und befolgen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig

Beachten Sie die Verwendungsbedingungen, einschließlich Dosierung, Vorsichtsmaßnahmen und Wartezeit zwischen der letzten Verwendung und der Ernte, auf dem Produktetikett und/oder der Produktverpackung

Beachten Sie die Verwendungsbedingungen, einschließlich Dosierung, Vorsichtsmaßnahmen und Wartezeit zwischen der letzten Verwendung und der Ernte, auf dem Produktetikett und/oder der Produktverpackung

2

Schutzkleidung tragen

Beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln immer körperbedeckende Kleidung, festes Schuhwerk und Handschuhe tragen

Befolgen Sie ggf

weitere Hinweise auf dem Produktetikett und/oder der Produktverpackung genau.

Tragen Sie bei der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln immer dichte Kleidung, festes Schuhwerk und Handschuhe

Befolgen Sie gegebenenfalls die zusätzlichen Anweisungen auf dem Produktetikett und/oder der Produktverpackung

3

Nicht essen, trinken oder rauchen

Beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln ist das Essen, Trinken und Rauchen strengstens verboten

Beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln ist das Essen, Trinken und Rauchen strengstens verboten

4

Halten Sie sich an die vorgeschriebene Dosierung.

Bei Einhaltung der vorgeschriebenen Dosierung kann eine erfolgreiche Bekämpfung ohne Nebenwirkungen erreicht werden

Daher empfiehlt sich eine genaue Berechnung der Aufwandmenge, insbesondere zur Vermeidung von Rückständen

Bei Einhaltung der vorgeschriebenen Dosierung kann eine erfolgreiche Bekämpfung ohne Nebenwirkungen erreicht werden

Daher empfiehlt sich eine genaue Berechnung der Aufwandmenge, insbesondere um Restmengen zu vermeiden

5

Schutz und Umweltschutz beachten.

Eintrag von Pflanzenschutzmitteln in Gewässer vermeiden.

Hinweise zur Bienengefährdung und den damit verbundenen Anwendungszeiten der Pflanzenschutzmittel beachten.

Anwendung von Pflanzenschutzmitteln wird bei Windstille und kühlen Temperaturen empfohlen

Eintrag von Pflanzenschutzmitteln in Gewässer vermeiden

Beachten Sie die Hinweise zur Bienengefährdung und den damit verbundenen Anwendungszeiten der Pflanzenschutzmittel

Der Einsatz von Pestiziden bei Windstille und kühlen Temperaturen wird empfohlen

6

Spritzeinrichtung reinigen.

Teile der Spritzeinrichtung mehrmals sorgfältig spülen.

Spülwasser auf bereits behandelte Pflanzen auftragen.

Spülwasser oder Rückstände nicht in Toiletten, Abflüsse oder Gewässer entsorgen.

Teile der Spritzeinrichtung mehrmals sorgfältig spülen

Wenden Sie Spülwasser auf zuvor behandelte Pflanzen an

Entsorgen Sie Spülwasser oder Rückstände nicht in Toiletten, Gullys oder Gewässern

7

Hände sorgfältig waschen

Nach Gebrauch und Reinigung der Geräte unbedeckte Haut gründlich mit viel Wasser und Seife waschen.

Nach Gebrauch und Reinigung der Geräte unbedeckte Haut gründlich mit viel Wasser und Seife waschen

8

Verpackungen und Reste fachgerecht entsorgen.

Entleerte Verpackungen und Behälter dem vorgeschriebenen Entsorgungssystem (z

B

Grüner Punkt) zuführen.

Nicht verwendete Mittel sind als Sonderabfall zu behandeln.

Entleerte Verpackungen und Behälter dem vorgeschriebenen Entsorgungssystem zuführen ( zB grüner Punkt)

Nicht verwendete Mittel sind als Sonderabfall zu behandeln

9

Pflanzenschutzmittel richtig lagern.

Pflanzenschutzmittel immer in der Originalverpackung in einem abschließbaren Schrank bei moderaten Temperaturen lagern.

Pflanzenschutzmittel nicht neben Lebens- und Futtermitteln lagern.

Angebrochene Packungen und Flaschen dicht verschließen.

Pflanzenschutzmittel immer außer Reichweite von Kinder und Tiere.

Stand der Angaben: April 2018 / Änderungen vorbehalten

Indem Sie fortfahren, bestätigen Sie, dass Sie die Biozid- und Pflanzenschutzrichtlinien gelesen haben.

Selbstgemachte Kosmetik rechtssicher verkaufen | mit D.I.Y. Kosmetik Geld verdienen Update

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Weitere Informationen zum Thema seife verkaufen auflagen

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer,
willkommen zum Video, das Sie durch die Schritte führt, die Sie auf dem Weg zum Verkauf Ihrer selbstgemachten Kosmetik gehen müssen. Angefangen mit der Gewerbeanmeldung über alle Punkte, die sich aus der Kosmetikverordnung ergeben, begleitet Sie diese Anleitung zum marktfähigen Produkt. Unterwegs geben wir Ihnen wertvolle Tipps und zeigen Sparmöglichkeiten auf.
01:16 Gewerbeanmeldung
– Rechtsform des Unternehmens klären (im Internet informieren oder besser Beratung vom Steuerberater/IHK; Gewerbe BaWü
https://www.service-bw.de/leistung/-/sbw/Gewerbe+anmelden-496-leistung-0 und Wiki https://de.wikipedia.org/wiki/Gewerbeanmeldung)
– Gewerbeanmeldung in der Hauptgemeinde Ihres Wohnorts
02:27 Geeignete Räumlichkeiten
– GMP lernen und beachten/einhalten in den Räumlichkeiten und bei der Herstellung der Kosmetik (z.B. Leitfaden https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Statistiken/GKV/Bekanntmachungen/GMP-Leitfaden/GMP-Leitfaden-1.pdf)
– Kontakt mit den Behörden vor Ort aufnehmen (zuständige Behörden finden https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/03_Verbraucherprodukte/Kosmetik/kosmetik_behoerden_art34.html?nn=1401078)
03:10 Vorgaben aus der Kosmetikverordnung
– Unsere FAQ auf der Webseite: https://lmc-service.de/service/
03:46 Art und Rezeptur kosmetischer Produkte
– Niedrig Risikoprodukte
– Konservierungsmittelbelastungstest
– Anwendergruppe
– Nur weil eine INCI auf Checkseiten erwähnt wird, heißt das nicht, dass sie grundsätzlich, in jedem kosmetischen Mittel und in jeder Dosierung erlaubt ist
– Schweizer Mark: Cassis-de-Dijon-Prinzip, Ausnahmen im Recht
06:38 Pflichten der verantwortlichen Person
– Rezepturentwicklung: nur erlaubte Inhaltsstoffe verwenden (ggf. Vorprüfung bei Fachstelle/Sicherheitsbewerter; EU-Kosmetikverordnung, deutsches Kosmetikrecht und Quick Reference Table sind ein Anfang (https://www.cir-safety.org/sites/default/files/QRT-122017revised072018.pdf))
– Download Checkliste: https://lmc-service.de/wp-content/uploads/2015/08/Unterlagen-f%C3%BCr-Sicherheitsbericht-1.pdf
– Rohstoffqualität beim Einkauf beachten (kosmetische Qualität; Lebensmittel- und Pharmaqualität als Ausnahme)
– Nur als \”sicher\” bewertete Kosmetik kann verkauft werden
– Sicherheitsbericht (Playlist hier auf dem Kanal https://www.youtube.com/watch?v=a-Fv93Cefk4\u0026list=PL5lH_955rYJagiOyEbRLEI573Ov16Uulk)
– PID (Erklärungsvideo auf unserem Kanal https://www.youtube.com/watch?v=F1xk4KIMRKU, unser Buch https://www.behrs.de/titel/produktinformationsdatei-pid-undsicherheitsbericht-fuer-kosmetische-mittel/561)
08:37 Etikett
– Kennzeichnung der Pflichtdeklarationselemente, Ingredientliste, Warnhinweise (Video zur Erklärung hier bei uns auf Youtube https://www.youtube.com/watch?v=dU_6KVjn2r4\u0026t=, korrektes Etikett wird für CPNP benötigt, Blogbeitrag https://lmc-service.de/muster-etikett-mitpflichtdeklarationselementen/)
09:28
– CPNP-Notifizierung (Playlist hier auf dem Kanal https://www.youtube.com/watch?v=q8R4_KgUxHQ\u0026list=PL5lH_955rYJb5sKcJd_oUu_quHV4Xj6HJ, Firmenmeldung, Produktmeldung und Manual https://www.google.com/url?sa=t\u0026rct=j\u0026q=\u0026esrc=s\u0026source=web\u0026cd=2\u0026ved=2ahUKEwjIqrTJjqDhAhWQwsQBHRCZBjsQFjABegQIARAC\u0026url=https%3A%2F%2Fwww.bvl.bund.de%2FSharedDocs%2FDownloads%2F03_Verbraucherprodukte%2FKosmetik%2FCPNP_Benutzerhandbuch.pdf%3F__blob%3DpublicationFile%26v%3D5\u0026usg=AOvVaw1Hr-bqPlMcf1kEcsDPMvB6)
10:23 Sparpotential
– Vorab informieren, Wissen hilft Ihnen die Lage einzuschätzen und informierte Entscheidungen zu treffen
Wenn Sie Fragen haben oder unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchten, melden Sie sich gerne bei uns. Sie finden die Kontaktdaten auf www.LMC-Service.de.
Ihr Team von LMC Service

Lizenzfreie Musik nach https://www.youtube.com/watch?v=ZopCz…, ohne Copyright. LMC Service GmbH übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen LMC Service GmbH, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens LMC Service GmbH kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich.

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23/03/2022 · Unfälle, Naturkatastrophen, Brände und Kriminalität. n-tv informiert über das Geschehen in aller Welt.

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NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst spricht sich weiterhin für die Vorbereitung einer Corona-Pflichtimpfung aus

„Wir haben noch über zwei Millionen über 60-Jährige in Deutschland, die nicht geimpft sind“, sagte er am Abend beim „Ständehaus-Treff“, einer Veranstaltungsreihe der Düsseldorfer „Rheinischen Post“

Wenn viele dieser Ungeimpften gleichzeitig erkrankten oder es im Herbst eine Virusvariante gab, die schwerere Fälle verursachte, könne das eine Frage der Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems sein, sagt Wüst

Allerdings kann man eine Impfpflicht nur dann rechtssicher gestalten, wenn man weiß, mit welcher Variante man es im Herbst zu tun hat und welche Impfstoffe dann zur Verfügung stehen

„Deshalb ist die Idee, alles in einem Gesetz vorzubereiten“, sagte Wüst

“Wir sollten jetzt im Bundestag nicht aufhören, an diesem Thema zu arbeiten.” +++ 21:56 NRW-Gesundheitsminister Laumann: Bund ist für Wegfall der Corona-Maßnahmen verantwortlich +++

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann zeigte sich enttäuscht von der Gesundheitsministerkonferenz: „Im Wesentlichen hat sich nach der Gesundheitsministerkonferenz nichts geändert

Das bedauere ich sehr, denn angesichts unserer immer noch sehr hohen Infektionszahlen und auch der schwierigen Situation in unsere Krankenhäuser wollten dringend mehr Praktikabilität und Rechtssicherheit“, sagte Laumann der Düsseldorfer „Rheinischen Post“

Er forderte, die Maskenpflicht beizubehalten: „Ich fände es trotzdem richtig, wenn es zumindest eine Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen gäbe

Nach Ansicht der meisten Länder mit dem geltenden Infektionsschutzgesetz und der Hotspot-Verordnung ist dies ohne weiteres nicht möglich.” +++ 21:56 Kommunen fordern Nachbesserungen bei den Hotspot-Verordnungen +++

Der Deutsche Städte- und Städtebund Die Kommunen haben die Hotspot-Verordnung für den Umgang mit der Pandemie scharf kritisiert: „Nach der Neuregelung im Bundesinfektionsschutzgesetz obliegt es nun den Bundesländern, weitere Schutzmaßnahmen über sogenannte Hotspot-Verordnungen zu beschließen

Der Gesetzgeber hat leider keine Kriterien definiert, unter welchen Voraussetzungen eine Hotspot-Regelung in Betracht kommt“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, der Düsseldorfer „Rheinischen Post“

Insbesondere sei unklar, ob dies der Fall sei allein Inzidenzzahlen Maßstab sein können oder ob die Belastung der Krankenhäuser ein wichtiger Aspekt sein muss.“ Schon aus zeitlicher Sicht dürfte fraglich sein, ob die Landtage – etwa während der Ferienzeiten – individuelle Regelungen für einzelne Regionen erlassen könnten

+++ 21:31 Krankenhausgesellschaft fordert Verlängerung der Maskenpflicht +++

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat Bund und Länder aufgefordert, die Maskenpflicht beizubehalten und davor gewarnt, die Hotspot-Verordnung anders auszulegen

„Die Hotspot-Verordnung kann ein sinnvolles Instrument sein, um Maßnahmen zum Infektionsschutz gezielt anzuwenden

Dabei darf es aber keine unterschiedlichen Auslegungen geben“, sagte DKG-Geschäftsführer Gerald Gass der Düsseldorfer „Rheinischen Post“

„Wenn es innerhalb der Bundesregierung keine Einigung darüber gibt, ob ein ganzes Bundesland zum Hotspot erklärt werden kann, führt das nicht dazu, dass die Bürger die Maßnahmen am Ende mittragen“, sagte Gaß

Er pochte auf eine Ausweitung der Maskenpflicht

„Außerdem haben wir uns immer dafür ausgesprochen, die Maskenpflicht in Innenräumen über den 20

März hinaus beizubehalten.“ +++ 21:02 Bundesländer melden 144.623 Neuinfektionen +++

Die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen in Deutschland ist auf 20.415.496 gestiegen

Wie aus den von ntv.de ausgewerteten Daten von 15 Landesbehörden hervorgeht, kamen 144.623 neue Fälle hinzu

Denn aktuell sind 4.290.442 Menschen infiziert.

Die Zahl der zuletzt gemeldeten Todesfälle liegt bei 128

Damit starben in Deutschland insgesamt 128.557 Menschen im Zusammenhang mit einer nachgewiesenen Corona-Infektion

Aus Brandenburg liegen heute keine Informationen vor

Baden-Württemberg liefert dazu erneut frische Zahlen

Die zuständige Landesbehörde hatte dort am Wochenende keine neuen Fallzahlen veröffentlicht

Dies führt heute zu umfangreichen Nachmeldungen

50 der heute erfassten 128 Todesfälle stammen allein aus Baden-Württemberg

Die Neuinfektionen sind 54.117 von 144.623 Fällen

+++ 20:11 Sting-Konzert in Leipzig wird abgesagt +++

Weil Teile des Teams des britischen Sängers Sting positiv auf das Coronavirus getestet wurden, fällt das für heute geplante Konzert in Leipzig aus

Die Organisatoren kündigten an, baldmöglichst einen neuen Termin bekannt zu geben

Sie haben “die Show mit großem Bedauern verschoben” und bitten die Fans um Verständnis

Die Tickets behielten ihre Gültigkeit

Die nächsten Konzerte auf dem Tourplan: Hamburg am Mittwoch (30

März), Oberhausen am 11

April und Köln am 13

April

+++ 19:42 Drosten und Ciesek sind im letzten “Coronavirus-Update” zu hören +++

Mehr als zwei Jahre nach dem Start des Podcasts „Das Coronavirus Update“ auf NDR-Info sind die Virologen Sandra Ciesek und Christian Drosten zum letzten Mal in einer regulären Folge zu hören

Laut NDR-Mitteilung werden die Wissenschaftler der Charité in Berlin und des Universitätsklinikums Frankfurt am Main am Dienstag erneut mit Wissenschaftsredaktionen über die Pandemie sprechen

Zuletzt waren die beiden Experten im Wechsel im Format zu hören

+++ 18:44 Länderminister: Quarantäneregeln sollen auf dem Prüfstand stehen +++

Die Gesundheitsminister der Länder haben die Bundesregierung aufgefordert, die Quarantäne- und Isolationsregeln zu überprüfen

Das Bundesgesundheitsministerium solle das Robert-Koch-Institut (RKI) damit beauftragen, bestätigte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums in Sachsen-Anhalt nach einer Videoschaltung der Abteilungsleiter

Das Land hat derzeit den Vorsitz in der Gesundheitsministerkonferenz

Dem Beschluss zufolge soll geprüft werden, „ob und wie lange es ratsam ist, Infizierte und Kontaktpersonen in der aktuellen Pandemiephase zu isolieren“

Dies solle das RKI mit den Bundesländern abstimmen

+++ 18.01 Uhr „Pandemie ist noch nicht vorbei“: Bouffier warnt vor Eigenverantwortung +++

Ministerpräsident Volker Bouffier hat die Hessen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Aufhebung vieler Corona-Regeln aufgefordert

„Die Pandemie ist noch nicht vorbei

Das Coronavirus wird uns beschäftigen“, sagte der Regierungschef in Wiesbaden

Die neuen Regeln bedeuten mehr Freiheit, aber auch mehr Eigenverantwortung

Ab dem Wochenende erlaubt das Bundesinfektionsschutzgesetz nur noch grundlegende Corona-Schutzmaßnahmen

Für die meisten Übergangsregelungen, die in Hessen seit dem 19

März gelten, gebe es dann keine gesetzliche Grundlage mehr, erklärte der Ministerpräsident

Die Grundschutzmaßnahmen sehen nur in sehr begrenzten Bereichen eine Maskenpflicht und Testvorgaben vor

„Wir nutzen die Schutzmaßnahmen, die das Bundesgesetz noch zulässt, bestmöglich aus.“ Masken seien nach wie vor das beste Mittel, um die Zahl der Neuinfektionen zu reduzieren, erklärte Bouffer

Gerade in Innenräumen ist es sinnvoll, bei Treffen eine Maske zu tragen und sich vorher zu testen

Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie auf ältere oder vorerkrankte Menschen treffen, die mit einem schweren Verlauf einer Infektion rechnen müssen

Das regelmäßige Lüften von Innenräumen bleibt eine einfache und wirksame Maßnahme, um das Infektionsrisiko zu reduzieren

+++ 17:34 Ghana öffnet nach zweijähriger Schließung wieder Grenzen +++

Nach zweijähriger Schließung aufgrund der Corona-Pandemie hat Ghana seine Land- und Seegrenzen wieder geöffnet

Auch Präsidentin Nana Akufo-Addo kündigte in einer Fernsehansprache an, die Maskenpflicht in dem westafrikanischen Land aufzuheben

Outdoor-Veranstaltungen können nun wieder voll ausgelastet werden, sobald alle Teilnehmer vollständig geimpft sind

Geimpfte müssen bei der Einreise nach Ghana keinen Corona-Test mehr vorlegen

„Es waren zwei schwierige Jahre für uns alle und wir sehen Licht am Ende eines sehr langen Tunnels“, sagte der Präsident

+++ 17:08 Krankenhaushäufigkeit in Rheinland-Pfalz leicht gesunken +++

Die Krankenhaushäufigkeit in Rheinland-Pfalz ist zu Wochenbeginn leicht zurückgegangen

Laut Landeskriminalamt war es heute 7.50 Uhr nach 8.32 Uhr am Vortag

Dieser für die Belastung im Gesundheitswesen wichtige Indikator gibt die Zahl der Krankenhauseinweisungen von Covid-Patienten innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner an

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen stieg weiter auf 1713,1

Am Vortag lag die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner bei 1700,6 innerhalb von sieben Tagen

Die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus wurde mit 13.286 angegeben

Acht weitere Menschen starben an oder mit Covid-19 – damit erhöhte sich die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Krankheit seit Beginn der Pandemie auf 5231

Die höchste Sieben-Tages-Inzidenz von Corona-Infektionen gab es im Kreis Kusel mit 3511,9

Den niedrigsten Wert hatte der Bezirk Südliche Weinstraße mit 718,5

+++ 16:42-Ausgaben werden nicht um vier Wochen verlängert +++

Mehrere Bundesländer sind mit ihren Versuchen gescheitert, die Corona-Schutzmaßnahmen um weitere vier Wochen zu verlängern

Ein entsprechender Antrag der Länder Bayern, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Hessen und des Saarlandes habe in den Beratungen der Gesundheitsminister von Bund und Ländern keine Mehrheit gefunden, sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach in Berlin

Die aktuellen bundesweiten Maßnahmen, wie von der Bundesregierung beschlossen, laufen spätestens am 2

April aus

+++ 16:27 Mann zeigt Hitlergruß, nachdem er sich weigert, eine Maske zu tragen +++

Die Polizei hat am Frankfurter Hauptbahnhof einen Mann festgenommen, nachdem er sich geweigert hatte, eine Maske zu tragen, und den Hitlergruß gerufen hatte

Die Polizisten sprachen den 32-Jährigen auf den fehlenden Mund-Nasen-Schutz an, woraufhin er die Beamten mit „Heil Hitler“ und „Sieg Heil“ anschrie, teilte die Polizei mit

Er wurde dann am Sonntagabend zu einer Polizeiwache gebracht

Dort gaben die Beamten an, dass die festgenommene Person einen Blutalkoholwert von 1,2 Promille hatte

Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organe eingeleitet

Nachdem seine Personalien aufgenommen worden waren, wurde der Mann wieder freigelassen

+++ 15:52 Mecklenburg-Vorpommern will Auszubildende und Studenten in Kliniken einsetzen +++

Im besonders stark von Corona betroffenen Mecklenburg-Vorpommern sollen Auszubildende in der Krankenpflege und Medizinstudenten nun auch in Krankenhäusern und Pflegeheimen arbeiten können

Auch in Kindertagesstätten und Schulen sollen junge Menschen helfen, wie Landesgesundheitsministerin Stefanie Drese ankündigte

Die Regierung sagte, die epidemische Situation im Land sei „sehr angespannt“

Viele Kliniken sowie Alten- und Pflegeheime sind an der Überlastungsgrenze

Erstens gibt es mehr Patienten, zweitens haben sich viele Mitarbeiter angesteckt, befinden sich in Quarantäne oder müssen Kinder betreuen

Die Universitätsmedizin in Greifswald und Rostock richtet eine Jobbörse ein, um bei der Rekrutierung von Studierenden zu helfen

+++ 15:23 Hygienikerin Zinn: „Kann keine Entwarnung zu Krankenhausaufenthalt geben“ +++

Corona-bedingter Krankenstand ist auf einem neuen Höchststand

Die Ausfälle stellen Krankenhäuser vor Probleme

Gleichzeitig bringt das neue Infektionsschutzgesetz die Länder in ein Dilemma

ntv spricht mit Hygieniker Dr

Georg-Christian Zinn zur Corona-Situation

+++ 14:52 Lauterbach will Ländern „Hilfe“ bei Hotspot-Regelungen geben +++

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat vor den Beratungen mit den Gesundheitsministern der Länder erneut für die Nutzung der künftigen Corona-Hotspot-Verordnung geworben

In Berlin verwies der SPD-Politiker auf Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg, die eine Anwendung der Regel angekündigt hatten

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Er wird seine Kollegen in den Bundesländern informieren und „Hilfestellungen“ geben, wie dies auch in anderen Bundesländern genutzt werden kann

„Das ist jetzt der Punkt, an dem wir alle zusammenhalten müssen und wo wir uns Gedanken machen müssen, wie wir die Hotspot-Regelung so nutzen können, dass sie der Bevölkerung ein klares Signal gibt, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist.“ , sagte Lauterbach

Es gehe darum, mit der Verordnung eine solche Überlastung in Regionen, in denen die medizinische Versorgung überlastet sein könnte, abzuwenden, bevor es zu spät sei, sagte er

+++ 14:39 Steinmeier kann wegen Infektion nicht nach Krakau reisen +++

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier musste wegen seiner Corona-Infektion eine für diesen Dienstag geplante Reise nach Polen absagen

Ein PCR-Test sei erneut positiv ausgefallen, teilte das Bundespräsidialamt mit

Steinmeier bedauert die Absage sehr, da ihm die Reise besonders wichtig war

Es soll schnellstmöglich nachgeholt werden

Das Staatsoberhaupt war am Dienstag vergangener Woche positiv auf das Coronavirus getestet worden

Bei seiner ersten Auslandsreise seiner zweiten Amtszeit in Krakau wollte Steinmeier an der Trauerfeier für den im März 2020 verstorbenen polnischen Komponisten Krzysztof Penderecki teilnehmen

Seine geplante Rede wird nun vom deutschen Botschafter Arndt Freytag verlesen

es sagte

+++ 13:44 Ganz Bayern ein Hotspot? FDP droht mit Klage +++

Sollte ganz Bayern als Hotspot eingestuft werden, droht die FDP der Landesregierung mit rechtlichen Konsequenzen

„Der Debatte um einen bayernweiten Hotspot fehlt jede Substanz: Eine Gebietskörperschaft kann nur dann zum Hotspot erklärt werden, wenn dort eine gefährlichere Virusvariante auftritt oder eine Überlastung der Krankenhauskapazitäten droht

Diese Voraussetzungen sind in Bayern nicht gegeben,“ “, sagte FDP-Landeschef Martin Hagen

„Wenn der Landtag beschließt, Bayern zum Hotspot zu erklären, werden wir rechtliche Schritte einleiten.“ +++ 13:14 Uhr Gymnasiallehrerin: Das Schulsystem steht vor dem Kollaps +++

Der Niedersächsische Philologenverband fordert einen Nachtragshaushalt für Bildung im Land

Die Kombination aus Corona-Folgen und der künftigen Schulbildung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine führt dazu, dass das Schulsystem kurz vor dem Kollaps steht

+++ 12:49 so viele arbeitsunfähige wegen corona wie noch nie +++

Eine aktuelle Auswertung des Barmer Instituts für Gesundheitssystemforschung kommt zu dem Ergebnis, dass noch nie so viele Menschen wegen Corona arbeitsunfähig waren wie in der Omicron-Welle

Demnach waren in der Woche vom 13

bis 19

Februar 52.100 bei der Barmer versicherte Mitarbeiter wegen einer Corona-Infektion arbeitsunfähig

Auf dem Höhepunkt der ersten Wellen waren laut Krankenkasse bis zu 25.100 Versicherte krankgeschrieben

+++ 12:24 Bundesländer wollen Regeln offenbar bis Mai verlängern +++

Der sogenannte „Tag der Freiheit“ rückt derzeit wieder in weite Ferne

Angesichts der hohen Infektionszahlen wollen die Bundesländer die bisherigen Regeln noch weiter ausweiten

Das geht aus einem Beschlussentwurf für die Gesundheitsministerkonferenz am Nachmittag hervor, berichtet der “Business Insider”

Sollten sich die Minister darauf tatsächlich einigen, würden die Auflagen über den 2

April hinaus um mindestens weitere vier Wochen verlängert, also bis Mai

+++ 11:59 Elon Musk: Offenbar habe ich wieder Corona +++

Tesla-Chef Elon Musk hat sich offenbar erneut mit dem Coronavirus infiziert

„Ich scheine es wieder zu haben“, schrieb Musk auf Twitter

Aber er ist fast beschwerdefrei

Musk hatte zuvor gesagt, er sei wahrscheinlich im November 2020 infiziert worden

Zu Beginn der Pandemie spielte er die Gefahr, die von dem Virus ausgeht, herunter und bezeichnete Ausgangssperren in Kalifornien, unter denen der Betrieb des Tesla-Hauptwerks litt, als „faschistisch“

+++ 11:34 Chrupalla von Pressekonferenz zur Saarlandwahl ausgeschlossen +++

AfD-Chef Tino Chrupalla konnte an einer Pressekonferenz seiner Partei zur Saarlandwahl nicht teilnehmen, weil er die Corona-Auflagen nicht erfüllte

Die Bundespressekonferenz teilte mit, dass Chrupalla bei der Überprüfung der 2G-Regelung keine stichhaltigen Beweise liefern könne

Er wurde vorab über die geltenden Regeln informiert

+++ 11.09 Uhr Bundespolizei registriert Hunderte gefälschte Dokumente +++

Die Bundespolizei hat im Januar und Februar insgesamt 827 Straftaten im Zusammenhang mit der Verwendung gefälschter Impfausweise oder Test- und Wiederherstellungsbescheinigungen angezeigt

Im vergangenen Jahr waren es nach Angaben des Bundespolizeipräsidiums insgesamt rund 2.700

Seit Inkrafttreten der Corona-Einreiseverordnung im Januar 2021 hat die Bundespolizei insgesamt 3524 solcher Fälle gemeldet

Unabhängig von den Einreisekontrollen kommen immer wieder Fälle von gefälschten Corona-Gesundheitszeugnissen ans Licht

Die Gesamtzahl ist damit um ein Vielfaches höher als die Zahlen der Bundespolizei

+++ 10:44 Nach der Europa-Reise ist auch Bidens stellvertretende Sprecherin infiziert +++

Nach der Sprecherin von US-Präsident Joe Biden, Jen Psaki, ist nun auch ihre Stellvertreterin Karine Jean-Pierre infiziert

Nach der Rückkehr von der Reise nach Europa mit dem US-Präsidenten sei ihr Test positiv gewesen, sagte sie

Sie habe Biden zuletzt am Samstag gesehen, aber Abstand gehalten

Der Präsident gilt daher nach den Richtlinien der US-Gesundheitsbehörde nicht als enger Kontakt

Dank ihrer Impfung hat sie nur leichte Symptome und wird während der fünftägigen Isolation von zu Hause aus arbeiten

+++ 10:19 Uhr: Viele Bürgerinnen und Bürger tragen weiterhin Masken +++

Trotz der Lockerungen will die Mehrheit der Menschen in Deutschland weiterhin eine Maske in Innenräumen tragen

Das zeigt eine aktuelle Yougov-Umfrage

Zwei von fünf Deutschen (41 Prozent) gaben an, dass sie zum Beispiel in Geschäften oder in der Bahn schon immer eine Maske tragen wollten, auch wenn keine Maskenpflicht mehr galt

27 Prozent gaben an, ab und zu eine Maske zu tragen, 9 Prozent eher selten

17 Prozent gaben an, die Maske nie drinnen aufsetzen zu wollen, wenn keine Pflicht mehr bestehe

+++ 09:54 Spanien behandelt Corona jetzt fast wie eine Grippe +++

Spanien geht mit Corona-Infektionen mittlerweile fast wie mit einer normalen grippeähnlichen Erkrankung um

Wer sich mit Sars-CoV-2 infiziert und keine oder nur leichte Krankheitssymptome entwickelt, kann weiterhin ein normales Leben führen

Weder ein Test noch eine häusliche Isolation sind verpflichtend

Die bisherigen Anforderungen gelten nur für gefährdete Personen

Dazu gehören Menschen über 60 und Menschen mit einer Immunschwäche sowie Schwangere und medizinisches Personal

+++ 09:29 Rund 9000 politisch motivierte Straftaten im Zusammenhang mit Corona +++

Nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) verzeichneten die Behörden in Deutschland im vergangenen Jahr rund 9.000 politisch motivierte Straftaten im Zusammenhang mit Corona

Das sagt BKA-Präsident Holger Münch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland

„Ein großer Teil dieser Bewegung beschäftigt sich offensichtlich weniger mit den einzelnen Corona-Maßnahmen als vielmehr mit der Frage, ob dieser demokratische Rechtsstaat das richtige System ist.“ Auf die Frage, ob sich die Lage nach dem Ende der Pandemie entspannen werde, sagt Münch: „Wir gehen davon aus, dass sich diese Menschen ein neues Betätigungsfeld suchen werden – denkbar wären zum Beispiel Themen wie Klimawandel, je nach Einschränkungen oder damit verbundene Kostensteigerungen verbunden sein.”

+++ 08:54 Wandelt der Körper mRNA in DNA um? Experte gibt Entwarnung +++

Im Corona-Special beantwortet ntv-Moderatorin Vivian Bahlmann gemeinsam mit Epidemiologe Timo Ulrichs Zuschauerfragen – aktuell: Kann mRNA im Körper in DNA umgewandelt werden? Der Professor gibt Entwarnung

Wenn Sie eine Frage an das Expertenteam haben, können Sie diese an [email protected] senden

+++ 08:29 Israels Regierungschef nach Treffen mit Blinken positiv getestet +++

Der israelische Ministerpräsident Naftali Bennett wurde nach einem Treffen mit US-Außenminister Antony Blinken positiv auf das Coronavirus getestet

Bennett gehe es gut und er werde seine offiziellen Geschäfte vorerst von zu Hause aus weiterführen, teilte sein Büro mit

Bennett empfing Blinken am Sonntag in Jerusalem

+++ 08:05 Lauterbach will Impflücken bei Flüchtlingen schließen +++

Laut Gesundheitsminister Karl Lauterbach bereiten die Gesundheitsversorgung und der Impfstatus der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine große Sorgen

Lauterbach kündigte im Bild-TV an, dass sich die Gesundheitsministerkonferenz am Nachmittag mit dem Thema befassen werde: „Wir werden darüber sprechen, wie wir die Gesundheitsversorgung der Menschen, die aus der Ukraine zu uns geflüchtet sind, darstellen können

Dazu gehören auch Impfungen

Das werden wir.“ prüfen, welche Rolle die Impfzentren dabei spielen können.“ Nicht nur bei Corona, sondern auch bei Masern klaffen laut dem Minister „riesige Impflücken“ unter den Flüchtlingen

+++ 07:40 Uhr

Alle am stärksten betroffenen Gebiete liegen über der 3000er-Marke +++

An der Spitze der am stärksten betroffenen Regionen liegt derzeit die niedersächsische Stadt Braunschweig mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 3534,3

Alle Landkreise und Städte der „Top Ten“ melden eine Inzidenz von weit über 3000:

+++ 07:15 Bayern trommelt auf ukrainische Flüchtlinge für Impfungen +++

Die bayerische Staatsregierung will Flüchtlinge aus der Ukraine zur Impfung bewegen

„Wir wissen, dass nur etwa 35 Prozent der ukrainischen Bevölkerung vollständig gegen Covid-19 geimpft sind“, sagt Gesundheitsminister Klaus Holetschek

Deshalb will Bayern allen Flüchtlingen ein Angebot in den Impfzentren machen, so der CSU-Politiker

Auf der Website des Gesundheitsministeriums gibt es Informationen in ukrainischer Sprache

Die Impfzentren sollen gezielt die Flüchtlinge ansprechen, mobile Impfteams gehen zu den Einrichtungen, in denen die Ukrainer untergebracht sind

+++ 06:50 Berlin meldet niedrigste Inzidenz +++

Im Ländervergleich weist Berlin mit 1123,0 derzeit die mit Abstand niedrigste Sieben-Tages-Inzidenz auf

Alle Bundesländer liegen deutlich über der 1000er-Marke

Den höchsten Wert verzeichnete laut Robert-Koch-Institut Mecklenburg-Vorpommern mit 2366,6

+++ 06:25 Fehltage wegen psychischer Erkrankungen nehmen stark zu +++

Die Corona-Krise setzt den Menschen seelisch zum Teil schwer zu

Die DAK-Krankenkasse teilte mit, dass der Arbeitsausfall durch psychische Erkrankungen im Jahr 2021 in Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Höchststand erreicht habe

Das Niveau sei um 55 Prozent höher als vor zehn Jahren

Ein psychiatrischer Krankenstand dauerte durchschnittlich 35 Tage

Auch dieser Wert war so hoch wie nie zuvor

„Unser Bericht zeigt, dass viele Menschen mit psychischen Erkrankungen extrem unter den anhaltenden Belastungen der Pandemie leiden“, erklärt Sabine Hansen, Leiterin der DAK-Landesvertretung

„Betroffenen fällt es derzeit schwerer, wieder in ihren Arbeitsalltag zurückzukehren.“ Das hat viel mit den besonderen Arbeitsbedingungen unter Corona zu tun, aber auch mit Stigmatisierung

+++ 06:00 Lockdown und Massentests in Shanghai beginnen +++

In den östlichen und südlichen Teilen der chinesischen Hafenstadt Shanghai mit 26 Millionen Einwohnern trat am frühen Morgen ein großflächiger Lockdown in Kraft

Die unerwartete Ankündigung hatte am Sonntagabend zu Hamsterkäufen und langen Schlangen vor Supermärkten geführt

Bis Freitag müssen Einwohner in Pudong und angrenzenden Bezirken zu Hause bleiben und werden getestet

Danach tritt ein ähnlicher Lockdown im älteren Teil der Metropole in Kraft, wo die Tests bis Montag fortgesetzt werden

+++ 04:21 Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 1700,6 +++

Das Robert-Koch-Institut (RKI) verzeichnet 67.501 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden

Das sind 24.813 weniger als am Montag vor einer Woche, als 92.314 Neuinfektionen verzeichnet wurden

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt von 1723,8 am Vortag auf 1700,6

Sie gibt an, wie viele Menschen pro 100.000 sich innerhalb einer Woche nachweislich mit dem Virus infiziert haben

Weitere 20 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus

Seit Beginn der Pandemie sind es 128.457

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Hinweis: Die RKI-Zahlen weichen meist leicht von den Falldaten ab, die ntv.de täglich abends meldet

Das Datenteam von ntv.de greift direkt auf die von den zuständigen Ministerien und Behörden veröffentlichten Kennzeichen der Bundesländer zu

Das RKI hingegen ist an die gesetzlich vorgeschriebenen Meldewege gebunden, was zu einer zeitlichen Verzögerung führen kann

Zudem spiegeln die jeweiligen Tageswerte unterschiedliche Erfassungszeiträume wider: Die ntv-Auswertung sammelt die bis zum Abend veröffentlichten Länderinformationen und errechnet daraus einen Tagesstand der gemeldeten Fallzahlen, der in der Regel ab 20 Uhr veröffentlicht wird

Das Aufzeichnungssystem des RKI hingegen berücksichtigt eingehende Meldungen bis Mitternacht, wobei der aktuelle Datenstand dann am nächsten Morgen bekannt gegeben wird

+++ 03:38 Lauterbach gibt Bundesländern Kriterien zur Definition von Hotspots +++

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will den Ländern vier Kriterien zur Bestimmung von Corona-Hotspots vorschlagen

„Am Montag werde ich den Gesundheitsministern der Länder mitteilen, nach welchen Kriterien die Bundesländer meines Erachtens die Hotspots festlegen können“, sagte der SPD-Politiker am Sonntag im Fernsehsender Bild mit Blick auf die geplante Umstellung Nachmittags die Gesundheitsministerkonferenz (GMK)

Dazu gehört, wenn geplante Eingriffe in Krankenhäusern wegen Corona nicht mehr durchgeführt werden können, die Notfallversorgung gefährdet ist, Versorgungsuntergrenzen unterschritten werden oder Patienten in andere Krankenhäuser verlegt werden müssen

Mit diesen Kriterien sollen die Länder die Hotspot-Regelungen umsetzen können

„Und ich appelliere an die Länder, es jetzt zu tun“, so Lauterbach weiter

+++ 02.22 Uhr Dürr: Hotspot-Regelung darf “generell” nicht angewendet werden +++

FDP-Fraktionschef Christian Dürr pocht darauf, dass die Bundesländer die neue sogenannte Hotspot-Verordnung für strengere Corona-Maßnahmen „generell“ nicht anwenden sollten

„Zur Erinnerung: Die Hotspot-Regelung ist eine Option, die wir für die Bundesländer eingeführt haben, wenn in einzelnen Städten oder Gemeinden eine Überlastung des Gesundheitssystems droht“, sagte Dürr den Zeitungen der Funke Mediengruppe

„Daher haben wir klare gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen

Die Hotspot-Lösung unterliegt strengen Auflagen und darf ganz klar nicht flächendeckend angewendet werden.“ +++ 00:15 Kinderärzte fordern Ende der Testpflicht an Schulen +++

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) pocht trotz hoher Omicron-Krankheitsraten und den damit verbundenen Unterrichtsausfällen auf ein Ende der Testpflicht an Schulen

„Wir fordern einen Stopp des anlasslosen Testens von Kindern, da die Omicron-Variante die Infektion nicht mehr durch Tests stoppen kann“, sagt Jakob Maske, BVKJ-Bundespressesprecher des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND)

„Wir müssen die Strategie des Stoppens – das sogenannte Containment – ​​beenden und auf Schutz umstellen.“ Das heißt jetzt, gefährdete Gruppen effektiv zu schützen

+++ 21:59 Corona-Lage in Frankreich weiterhin angespannt +++

In Frankreich steigt die Zahl der neuen Corona-Fälle im Vergleich zur Vorwoche weiter an

Das Land meldet 110.174 Neuinfektionen, verglichen mit 81.283 am Sonntag vor einer Woche

Die Zahl der Todesfälle steigt um 41 auf insgesamt 141.672

++ 21.06 Uhr Deutsche Wochenbilanz: Weniger Neuinfektionen, mehr Tote +++

Die Corona-Zahlen in Deutschland sind immer noch hoch, aber bei den Neuinfektionen war diese Woche ein leichter Rückgang zu verzeichnen

Insgesamt verzeichneten die Landesbehörden in dieser Woche knapp 1,6 Millionen neue Fälle, etwas weniger als in der Vorwoche

Hinzu kamen 1.522 neue Todesfälle

Hier gibt es einen deutlichen Anstieg: In der Vorwoche wurden 1351 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion registriert

Neu gemeldete Fälle Neu gemeldete Todesfälle

+++ 19:58 Bundesländer melden 100.594 Neuinfektionen +++

Die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen in Deutschland ist auf 20.270.873 gestiegen

Wie aus den von ntv.de ausgewerteten Daten von 15 Landesbehörden hervorgeht, kamen 100.594 neue Fälle hinzu

Baden-Württemberg meldet wie am Vortag keine Zahlen

Das sind 9,5 Prozent weniger als am Sonntag der Vorwoche

Der Rückgang könnte aber auch auf fehlende Daten aus dem Südwesten zurückzuführen sein

4.332.444 Menschen sind derzeit infiziert

Die Zahl der Todesfälle liegt um 42 über dem Niveau der Vorwoche

Am 20

März wurden 31 Tote gemeldet

Insgesamt sind in Deutschland 128.429 Menschen im Zusammenhang mit einer nachgewiesenen Corona-Infektion gestorben

+++ 18:00 Italien meldet über 70.000 neue Fälle +++

Italien verzeichnete am Sonntag 70.791 Neuinfektionen mit dem Coronavirus

Mehr als eine Million Menschen gelten derzeit als infiziert

Hinzu kamen 142 weitere Todesfälle

Seit Anfang März steigen die Fallzahlen im Land wieder

+++ 17:13 Hotspot-Regelung im Südwesten nicht umsetzbar +++

In Baden-Württemberg kommen regionale Corona-Hotspots mit strengeren Auflagen nach einer rechtlichen Prüfung durch das Sozialministerium nicht in Frage

Die im neuen Bundes-Infektionsschutzgesetz formulierten Auflagen würden im Südwesten laut Koalitionskreisen in Stuttgart nicht erfüllt

Anders als beispielsweise in Mecklenburg-Vorpommern, wo diese Regelung ab dem 2

April greifen soll, ist die Klinikdichte im Südwesten deutlich höher

Das heißt, wenn die Krankenhäuser in einer Stadt oder einem Landkreis überlastet sind, könnten Patienten relativ einfach in benachbarte Landkreise verlegt werden

+++ 16:19 Megacity Shanghai geht in Lockdown +++

Die chinesische Wirtschafts- und Finanzmetropole Shanghai verhängt zur Bekämpfung der Corona-Pandemie einen Lockdown

Um die Bevölkerung zu testen, werde das öffentliche Leben von diesem Montag (28

März) bis zum 5

April in zwei Stufen heruntergefahren, teilte die Stadtverwaltung mit

Der öffentliche Verkehr wird eingestellt

Mitarbeiter der meisten Unternehmen dürfen nur von zu Hause aus arbeiten

Ausgenommen sind öffentliche Dienstleistungen und die Lebensmittelversorgung

Im Großraum Shanghai leben mehr als 26 Millionen Menschen

Allein für Samstag wurden in Shanghai 2.631 Corona-Fälle gemeldet

Das entspricht fast 60 Prozent aller Neuinfektionen in China

+++ 15:47 Fallzahlen in den Niederlanden weiter rückläufig +++

Die Zahl der täglichen Neuinfektionen in den Niederlanden geht weiter zurück

Bis Sonntag wurden mehr als 34.600 neue Fälle gemeldet

Den bisherigen Höchststand erlebte das Bundesland Mitte Februar mit über 125.000 Corona-Neuinfektionen an einem Tag

+++ 15:03 Hamburg strebt Masken-Kompromiss an Schulen an +++

Die Maskenpflicht in Hamburgs Schulen soll über den 4

April hinaus bestehen bleiben – wenn auch in gelockerter Form

Außerdem sollen sich die Schüler weiterhin dreimal pro Woche in der Schule testen, sagt Schulsenator Ties Rabe

Zudem sollen die mobilen Luftfiltergeräte in allen Unterrichtsräumen in Betrieb bleiben und dort wie bisher alle 20 Minuten für fünf Minuten gelüftet werden

Ab dem 4

April wird den Angaben zufolge die Maskenpflicht auf dem Pult und der Schulbank gelockert: Schüler und Lehrer sowie sonstiges Schulpersonal dürfen die Maske am Arbeitsplatz im Unterricht abnehmen

„Wir bleiben bei unserem vernünftigen und behutsamen Weg: So viel Normalität wie möglich, so viel Sicherheit wie nötig“, sagt Rabe

Die neue Maskenregelung steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Bürgerschaft zu einem entsprechenden Antrag der Regierungsfraktionen von SPD und Grünen am kommenden Mittwoch

+++ 14:27 Lit.Cologne fast wie vor Corona +++

Das Literaturfestival Lit.Cologne in Köln zieht eine positive Bilanz

Rund 71.000 Besucher kamen nach Angaben der Veranstalter in diesem Jahr und sind mit der Resonanz sehr zufrieden

Die 156 Veranstaltungen waren zu 89 Prozent belegt

„Die Rückkehr ins Live-Geschäft hätte sich nicht besser anfühlen können“, sagt Festivalleiter Rainer Osnowski

Das Festival lief vom 15

bis 26

März

Vor der Corona-Pandemie kamen rund 100.000 Besucher zur Lit.Cologne, 2020 wurde das Festival wegen Corona abgesagt

Im Frühjahr 2021 fand sie rein digital statt

Für die Ausgabe 2022 galten laut Veranstalter 2G plus Konditionen

Eröffnet wurde das Festival in diesem Jahr mit einer Solidaritätsveranstaltung für die Ukraine unter dem Motto „Nein zum Krieg“

Über bisherige Entwicklungen können Sie hier nachlesen.

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